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Aktives Museum Berlin e.V.

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Offene Plattform für alle, die sich mit der Geschichte des NS und dessen Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen (wollen). www.aktives-museum.de

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Hoywoj @aushoywoj.bsky.social · 27/09/2026
Die Heidenauer Bürgermeisterin Conny Oertel hat ein Statement auf Facebook veröffentlicht. Es ist eine verlogene, geschichtsvergessen Nebelkerze, die jüdische Perspektiven selektiv vereinnahnt und missbraucht. Lasst mich kurz erklären warum🧵
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Internationales Auschwitz Komitee @auschwitz.info · 24/09/2026
Heidenau: AfD und CDU wollen Stolpersteine aus dem öffentlichen Raum verbannen und das Gedenken auf den Friedhof verlagern. Ein durchsichtiger und schäbiger Versuch, die Opfer der Nazis erneut aus der Stadt hinauszuwerfen. Dass CDU-Abgeordnete der AfD dafür die Hand reichen, ist ein Skandal.
Drei Stolpersteine im dunklen Straßenpflaster erinnern an Alice David, Hedwig Eppstein und Paul Maximilian Eppstein. Auf den Steinen liegen rote Rosen. Alice David wurde 1942 durch Verfolgung und Entrechtung in den Tod getrieben. Hedwig Eppstein wurde nach Theresienstadt deportiert und 1944 in Auschwitz ermordet. Paul Maximilian Eppstein wurde nach Theresienstadt deportiert und dort 1944 ermordet. Foto: KGS für IAK Berlin.

https://www.auschwitz.info/de/presse/pressemitteilungen/presseinfo-einzeln/lesen/ein-schaebiger-angriff-auf-die-erinnerung-auschwitz-komitee-verurteilt-stolperstein-antrag.html
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 14/09/2026
Vor 95 Jahren: "Im September 1931 zogen Hunderte nationalsozialistische Schläger durch das Judenviertel am Berliner Kurfürstendamm. Sie verprügelten alle, die sie für Juden hielten. Die Ausschreitungen waren ein düsterer Ausblick auf das, was noch kommen sollte." DLF Kalenderblatt
deutschlandfunk.de
Brutale Gewalt gegen Juden: Der nationalsozialistische "Kudamm-Krawall" im Jahr 1931
Im September 1931 zogen nationalsozialistische Schläger durch das Judenviertel am Berliner Kurfürstendamm, sie verprügelten alle, die sie für Juden hielten.
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Verbrecher Verlag @verbrecherverlag.bsky.social · 14/09/2026
Releaseday! Ab heute überall lieferbar: "Die Künstler der 'Gottbegnadeten-Liste' nach 1945. Geschichte / Kunst / Politik", hg. v. Wolfgang Brauneis, Raphael Gross und Nike Thurn für das Deutsche Historische Museum Berlin. Mehr: www.verbrecherverlag.de/shop/die-kue...
Das Buch auf einem weißen Tisch
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Facts & Files @factsandfiles.bsky.social · 14/09/2026
Think History! Abonnieren Sie unseren Newsletter www.factsandfiles.com/ueber-uns/ne... und erfahren Sie Neuigkeiten aus unseren Projekten! #history #geschichte #historians
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Internationales Auschwitz Komitee @auschwitz.info · 06/09/2026
„Dieses Wahlergebnis macht uns Angst. Auf welchem Weg ist Deutschland?“ Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt warnt Auschwitz-Überlebende Eva Umlauf: Eine rechtsextreme Partei wird stärkste Fraktion. „Wir werden weiter für Demokratie und Erinnerung kämpfen.“ auschwitz.info/de/aktuelles...
Dr. Eva Umlauf, Auschwitz-Überlebende und Präsidentin des Internationalen Auschwitz Komitees, spricht sichtlich bewegt an einem Rednerpult in ein Mikrofon. Vor ihr stehen eine Wasserkaraffe und ein Glas. Sie trägt dunkle Kleidung und einen gemusterten Schal; der Hintergrund ist dunkel und unscharf. Foto: Eva Oertwig/SCHROEWIG News & Images für IAK Berlin

https://auschwitz.info/de/aktuelles/meldungen/artikel/lesen/dieses-wahlergebnis-macht-uns-angst-auschwitz-ueberlebende-eva-umlauf-warnt-nach-landtagsw.html
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Heike Kleffner @heikekleffner.bsky.social · 02/09/2026
Bitte teilt den Spendenaufruf für den Wiederaufbau des Kulturwerk-Ost in Gardelegen #LSA. Der einzigartige soziokulturelle Ort wurde durch einen Brand völlig zerstört – ebenso wie der nichtrechte Jugendclub Mood. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. 1/2 www.gofundme.com/f/unser-kwo-...
gofundme.com
Donate to Unser KwO ist zerstört. Helft uns, wieder aufzubauen., organized by Kulturwerk-Ost e.V.
Noch immer liegt eine Rauchwolke über Gardelegen – und mit ih… Kulturwerk-Ost e.V. needs your support for Unser KwO ist zerstört. Helft uns, wieder aufzubauen.
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Gerd Kühling @gerdk.bsky.social · 24/08/2026
Der Berliner Fotograf Harry Croner dokumentierte 1941 die erste große Aktion gegen Juden im besetzten Frankreich. Im neuen Rundbrief des Aktiven Museums wirft ein Beitrag von mir einen Blick auf sein Leben und Wirken sowie seine deutsch-jüdische Familie. www.aktives-museum.de/fileadmin/us...
aktives-museum.de
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 02/09/2026
Neuer Rundbrief des Aktiven Museums erschienen! Mit Texten u.a. zum Fotografen Harry Croner und der langen Suche nach Fotografien von Deportationen aus Berlin. Für Mitglieder des Vereins als Printausgabe im Briefkasten 📮 Oder hier zum Download auf unserer Website ⬇️
aktives-museum.de
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taz @taz.de · 01/09/2026
Dass die Gemeinnützigkeit der Er­b:in­nen der Naziverfolgten auf der Kippe steht, ist ein Skandal. Und ein Erfolg einer rechten Kampagne. 👉️ taz.de/!6209168/
Bild mit Fahne des VNN-BdA. Dazu folgender Text: Die Gemeinnützigkeit des VVN-BdA, der ältesten antifaschistischen Organisation der Bundesrepublik, steht wieder auf der Kippe
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Gedenkstätte Deutscher Widerstand @gdwberlin.bsky.social · 14/08/2026
Letzte Möglichkeit: Unsere aktuelle Sonderausstellung ist noch bis zum 23. August zu sehen: „...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933 👉 Infos unter: t1p.de/xuk5h Wir freuen uns auf Ihren Besuch! #DieserFeindStehtRechts
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Haus der Wannsee-Konferenz @wannseekonferenz.bsky.social · 19/08/2026
"Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann (Grüne) erklärte, jüdisches Leben gehöre zum Stadtbezirk. 'Antisemitismus darf niemals Platz haben, weder auf den Straßen noch in unseren Herzen.' Bereits im Dezember 2025 wurde die Kohlfurter Straße nach Regina Jonas umbenannt."
juedische-allgemeine.de
Gedenkzeichen für erste Rabbinerin der Welt
Regina Jonas wurde 1942 in das KZ Theresienstadt verschleppt und 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Ende August wird ihrer mit einem Gedenkzeichen gedacht
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 06/08/2026
Die VVN-BdA Köpenick, das Zentrum für Demokratie und wir laden zu einer antifaschistischen Radtour vom S-Bahnhof Köpenick zum Spreetunnel am #Müggelsee ein. Kostenlos, keine Anmeldung Wann? 29. August, 13 Uhr Wo? Treffpunkt S-Bahnhof Köpenick, Ausgang Stellingdamm 1/2
Im Hintergrund ist eine detailreiche, grünlich eingefärbte Linienzeichnung von Fahrradteilen und Blättern zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein halbtransparenter, quadratischer Kasten mit Text. Links oben ist ein grünes Banner mit dem Schriftzug 'FREE' platziert. Der Haupttext informiert über eine 'Antifaschistische Radtour am 29.08.26 zum Müggelsee'. Darunter steht: 'Eine geführte Tour zu aktuellen und historischen Orten in Köpenick'. Rechts unten sind Start- und Endzeit sowie Treffpunkt und Ziel angegeben: 'Start: 13 Uhr am S-Bhf. Köpenick', 'Ende: ca. 16 Uhr am Müggelsee (Spreetunnel)'. Unten rechts befinden sich die Logos von drei Organisationen: 'NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrum', 'Zentrum für Demokratie', und ein weiteres Logo mit den Buchstaben 'VVN-BdA'.
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Haus der Wannsee-Konferenz @wannseekonferenz.bsky.social · 26/07/2026
Trauermarsch für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD Heute, Sonntag, 26. Juli 2026, ab 17:30 Uhr, von der Marienkirche (Karl-Liebknecht-Straße) im Anschluss an die Trauerandacht, zum Brandenburger Tor / Ecke Ebertstraße (Aufruf von @maneo.bsky.social auf Instagram)
Weiße Schrift auf schwarzem Grund:
MANEO ruft auf: Trauermarsch
für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD
Heute, Sonntag, 26. Juli 2026, ab 17:30 Uhr, von der Marienkirche (Karl-Liebknecht-Straße), im
Anschluss an die Trauerandacht mit dem evangelischen Bischof von Berlin-Brandenburg, zum Brandenburger Tor Ecke Ebertstraße.Gestern Abend wurde der Christopher Street Day in Berlin zum Ziel eines mutmaßlich islamistischen Anschlags. Ein Fahrzeug fuhr am Rande der Abschlusskundgebung im Tiergarten in eine Menschenmenge. Eine Frau wurde getötet, viele Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schweben in Lebensgefahr.Wir trauern um die getötete Frau. Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen, bei den Verletzten und bei allen, die diesen Abend miterleben mussten. Der CSD steht für Sichtbarkeit, Freiheit und das Recht, ohne Angst zu leben. Dieser Anschlag galt uns allen - unserer Community und einer offenen, vielfältigen Gesellschaft. Wir lassen uns von Hass nicht einschüchtern.Im Anschluss an die Trauerandacht in der Marienkirche gehen wir gemeinsam und
schweigend zum Brandenburger Tor - dorthin, wo gestern noch gefeiert wurde. Ein Weg der Trauer, des Gedenkens und der Solidarität.
Bringt Kerzen und Blumen mit - im Mittelpunkt stehen die Opfer. Alle Menschen, die mit uns trauern wollen, sind herzlich eingeladen.
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 16/07/2026
Das Aktive Museum hat ebenfalls den "Hamburger Aufruf" zur Aufarbeitung der dt. Kolonialgeschichte unterzeichnet! Der Text und die Forderungen sind hier verlinkt:
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Markus Hesselmann @hesselmann.bsky.social · 27/06/2026
„Die Ausstellung sollte damals auch an der @freieuniversitaet.bsky.social gezeigt werden. Auf Druck des Berliner Senats wurden jedoch keine Räume zur Verfügung dafür gestellt.“ www.fu-berlin.de/presse/infor...
fu-berlin.de
Freie Universität Berlin verleiht Goldene Ehrennadel an Reinhard Strecker
Freie Universität Berlin verleiht Goldene Ehrennadel an Reinhard Strecker
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/06/2026
Unsere letzte Vortragsveranstaltung zu neuen Forschungen zu berliner Zwangsarbeitslagern mit Vorträgen der Archäologin Friederike Brückner und dem Historiker Fabian Dietrich steht zum Nachsehen bereit: www.youtube.com/watch?v=a8V4...
youtube.com
Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern - Neue Forschungen
Über das alltägliche Leben in Berliner Zwangsarbeitslagern ist wenig bekannt. Zwei neue Forschungsarbeiten geben wichtige Einblicke. In seiner Masterarbeit analysierte Fabian Dietrich das…
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 29/05/2026
#umbenennen?! Jetzt auch im Mitte Museum Die Ausstellung befasst sich mit noch heute erhaltenen Straßennamen aus der NS-Zeit und der DDR-Zeit und untersucht, warum manche Umbenennungen nie zurückgenommen wurden, andere scheinbar unproblematische aber doch. Bis 27. September 2026
umbenennen.berlin
Mitte - umbenennen?!
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Grüne Fraktion Neukölln @gruenebvvnk.gruene-neukoelln.de · 11/05/2026
Seit Jahrzehnten setzen sich Betroffene gegen den Völkermörderstein auf dem Garnisonsfriedhof am Neuköllner Columbiadamm ein. Wir haben für die Entfernung des Steins lange gekämpft – jetzt kommt endlich Bewegung in die Sache. 1/3 #Hererostein #Völkermord #Ovaherero #Nama #Neukölln
berliner-zeitung.de
Namibische Künstlerin protestiert gegen koloniales Erbe: Neuköllner „Herero-Stein“ soll ins Museum
Die geplante Aufstellung im Museum im Lokalgeschichte sorgt erneut für eine Debatte. Tuli Mekondjo fordert, das umstrittene Denkmal aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 22/04/2026
Am 8. Mai eröffnet um 18 Uhr im Museum #Köpenick die nächste Station der #umbenennen?! Ausstellungsreihe.
umbenennen.berlin
Treptow-Köpenick - umbenennen?!
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 09/05/2026
Wer sich tiefergehend mit der fotografischen Dokumentation und der Geschichte von "Nachgegraben" befassen mag, dem sei die gleichnamige Online-Ausstellung empfohlen:
nachgegraben.berlin
Intro - Nachgegraben. Die Aktion »1933-1945 Nachgegraben« 40 Jahre danach. Eine Online-Ausstellung.
Intro
020
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Volker Weiss @volkerweiss-author.bsky.social · 05/05/2026
Das bpb-Projekt »Deutschlands Radikale Rechte 1945-2025« wagt einen lange fälligen Überblick der verschiedenen Entwicklungen am rechten Rand und ist mit einer Menge Material angereichert. Es kostet trotz Coffee Table Format nur 7,50 €. Martin Langebach und sein Team haben hervorragend gearbeitet!
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 05/05/2026
Diese Woche, 7. Mai um 19 Uhr bei uns: Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern - Neue Forschungen Bild: Zwangsarbeiter in einem Berliner Barackenlager, 1943 / dznsza, Sammlung Berliner Geschichtswerkstatt www.ns-zwangsarbeit.de/veranstaltun...
Schwarz-weißes Foto mit mehreren Personen, die in einer Gruppe im Freien stehen. Im Vordergrund verläuft ein Stacheldrahtzaun schräg durchs Bild. Im Hintergrund sind Holzbaracken zu sehen, daneben ein Strommast mit mehreren Leitungen. Die Szene ist eine historische Aufnahme eines umzäunten Geländes mit Baracken.
0146
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 05/05/2026
Denkt dran - diese Krawallpropaganda, die hier jetzt gewisse Akteure reinbringen: Nicht drauf einsteigen, blocken. Keine Reichweite geben, nicht mit edgy Drükos die eigene Reichweite steigern - einfach Sichtbarkeit abdrehen, zack.
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 25/04/2026
Am 26.4., 14-16 Uhr in der Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz!
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Landvermesser @archivtier.bsky.social · 22/04/2026
Der #Blücherplatz am Halleschen Tor in #Kreuzberg soll bald Eva-Mamlok-Platz heißen Guter Artikel zum Hintergrund von @rbb24.de #EvaMamlok #EvaMamlokGruppe #EvaMamlokPlatz www.rbb24.de/panorama/bei...
rbb24.de
Blücherplatz am Halleschen Tor soll bald Eva-Mamlok-Platz heißen
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 22/04/2026
Am 8. Mai eröffnet um 18 Uhr im Museum #Köpenick die nächste Station der #umbenennen?! Ausstellungsreihe.
umbenennen.berlin
Treptow-Köpenick - umbenennen?!
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das nd @nd-aktuell.de · 20/03/2026
Ein Erfurter und ein Schöneberger Unternehmen sorgten für den reibungslosen Ablauf der Massentötungen in den Lagern des NS-Regimes. Erfurt hält das Gedenken in einer Gedenkstätte wach. Berlin hat jetzt eine Gedenktafel.
buff.ly
Berlin: Öfen für den Massenmord
Ein Erfurter und ein Schöneberger Unternehmen sorgten für den reibungslosen Ablauf der Massentötungen in den Lagern des NS-Regimes. Erfurt hält das Gedenken in einer Gedenkstätte wach. Berlin hat…
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KZ-Gedenkstätte Neuengamme @neuengamme-mem.bsky.social · 14/03/2026
Gemeinsam für eine lebendige #Erinnerungskultur: Dieses Wochenende kamen zum bundesweiten „Vernetzungstreffen Geschichtskultur" über 300 Personen aus Erinnerungskultur, Kunst, Wissenschaft, Kulturinstitutionen und Zivilgesellschaft in Hamburg zusammen.
Eine Person steht vor einer sehr großen Deutschlandkarte mit gelber Einzeichnung der Landesgrenze auf schwarzem Grund, auf der Marker Standorte der teilnehmenden Institutionen markieren.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 10/03/2026
Am 10. März 1943 starb Martha Liebermann im Jüdischen Krankenhaus Berlin. Ein Kriminalbeamter, der sie zum Abtransport ins KZ Theresienstadt abholen wollte, hatte sie fünf Tage zuvor im Koma in ihrer letzten noch verbliebenen Wohnung in der Graf-Spee-Straße 23 (heute Hiroshimastraße) aufgefunden. 🧵
Gemälde von max Liebermann zeigt Martha Liebermann, die Gattin des Künstlers, 1898. Die hell gekleidete brünette Frau sitzt mit Buch auf dem Schoß im Profil auf einem Stuhl. Hinter ihr ein Geländer, Strand und Meer. Nachweis von wiki commons folgt.
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das nd @nd-aktuell.de · 07/03/2026
In #Berlin-Neukölln liegt ein Gedenkstein, der statt der Opfer die Mörder der Herero und Nama ehrt. Am Prozess seiner Entfernung zeigt sich der noch immer un­ge­nügende Umgang mit der deutschen Kolonialgeschichte, schreibt Julian Daum. 👉 buff.ly/CGoMiLT
Seit 119 Jahren verherrlicht der »Herero-Stein« in Berlin ganz offiziell Völkermörder. Der Beschluss, ihn zu entfernen, wird seit über einem Jahr nicht umgesetzt.
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Haus der Wannsee-Konferenz @wannseekonferenz.bsky.social · 07/03/2026
"ein paar positive Beispiele in den letzten Jahren, wo sich vor allem der Verein Berlin Postkolonial sehr eingesetzt hat und wir einige Tafeln für Schwarze Berliner*innen machen konnten. Auch der Sonntags-Club aus Prenzlauer Berg hat eine Tafel vorgeschlagen für die lesbische Hundefriseurin Tommy"
ghwk.de
Newsletter II/2026: Historische Stadtmarkierungen
Nora Hogrefe von der Berliner Koordinierungsstelle im Interview
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 07/03/2026
Welche Geschichten und welche Standorte sind bisher wenig auf Berliner Gedenktafeln repräsentiert? Interview im Newsletter @wannseekonferenz.bsky.social mit Nora Hogrefe von der “Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen” (Aktives Museum).
ghwk.de
Newsletter
aus dem Haus der Wannsee-Konferenz
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/03/2026
Klar sind wir auch in diesem Jahr wieder beim #FeministischerMärz dabei. Dieses Mal mit zwei kostenlosen Führungen zum Thema #Frauen in der NS #Zwangsarbeit am Sonntag, 8. März von 13 - 15 Uhr oder am 18. März von 16-18 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir freuen uns auf Euch!
Bunte Grafik mit einer großen, stilisierten Hand im Vordergrund. Die Finger der Hand sind als Arme gestaltet, die jeweils eine Person halten. Im Hintergrund sind abstrakte Muster und Symbole wie Sterne und Herzen zu sehen. Oben links steht der Schriftzug 'TREPTOW-KÖPENICK FEMINISTISCHER MÄRZ 2026', rechts daneben ein kurdischer Slogan. Unten rechts sind Veranstaltungsdetails und Termine für eine Führung zum Thema Frauen in der NS-Zwangsarbeit aufgeführt. Links unten befindet sich ein blaues Feld mit dem Namen des NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrums.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 02/03/2026
Wir planen eine neue #Ausstellung zur #Zwangsarbeit Berliner #Jüdinnen und #Juden und haben dafür eine Stelle ausgeschrieben, 12 Monate, 50%, TV-L 13. Alle Infos und Bewerbung unter:https://j0b.de/zabj #Museumjobs
Im oberen Bereich ist ein Gebäude mit großen Fenstern und einem Zaun davor zu sehen. Darunter befindet sich eine Infografik mit schwarzem Text auf weißem Hintergrund. Die Überschrift lautet: 'WiMi Ausstellungsprojekt Zwangsarbeiter Berliner Jüdinnen und Juden'. Es folgen zwei Abschnitte mit den Titeln 'AUFGABEN:' und 'QUALIFIKATIONEN:', die jeweils mehrere Stichpunkte enthalten. Am unteren Rand steht ein Link.
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Andrea Löw @andrealoew.bsky.social · 02/03/2026
Eindrucksvoller und wichtiger Thread über Gertrud Kolmar, die am 2. März 1943 nach Auschwitz deportiert wurde.
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Gedenkstätte Deutscher Widerstand @gdwberlin.bsky.social · 23/02/2026
Gedenken an die #FabrikAktion und den Protest in der #Rosenstraße: Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie herzlich zur Gedenkveranstaltung am 26.2.2026 ein. Infos und Programm unter: t1p.de/ierxs
Foto der Skulptur von Ingeborg Hunzinger in der Rosenstraße: Nahaufnahme einer weißen Rose zwischen Gesichtern der Skulptur, Foto © Marko Prieske
Darüber steht: Gedenken an die „Fabrik-Aktion“ und den Protest in der Rosenstraße. Unter dem Foto steht: 26. Februar 2026, 16 Uhr. Große Hamburger Straße / Rosenstraße.
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#AntifaMagazin der rechte rand @derrechterand.bsky.social · 11/02/2026
Postbank als Tochterunternehmen der Deutschen Bank. Deutsche Bank war an den Verbrechen des NS-Regimes beteiligt und hat davon profitiert. 2026 kündigt man der ältesten antifaschistischen Organisation @vvnbda.bsky.social in Aufarbeitungsweltmeister #Nationalsozialismus ? taz.de/Postbank-kue...
taz.de
Postbank kündigt mehrere Konten von antifaschistischen Vereinen
Die Postbank kündigt Konten der Berliner VVN-BdA. Ausgerechnet die Tochter der NS-belasteten Deutschen Bank erschwert den Antifaschisten die Arbeit.
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Verbrecher Verlag @verbrecherverlag.bsky.social · 11/02/2026
Stadtwissend: „Text im Raum. Berlingeschichte verortet" von Stefanie Endlich hg. v. Aktiven Museum. Mehr: www.verbrecherverlag.de/shop/text-im...
Das Buch, auf gelbem Grund liegend
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 10/02/2026
#umbenennen?! Straßennamen in #Reinickendorf und ihre Geschichte – Kuratorenführung mit Dr. Daniel Hadwiger 24.02.2026 18:00 Uhr GalerieETAGE im Museum Reinickendorf Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: museum@reinickendorf.berlin.de
museum-reinickendorf.de
»umbenennen?!« Straßennamen in Reinickendorf und ihre Geschichte - Kuratorenführung mit Dr. Daniel Hadwiger - Museum Reinickendorf
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 07/02/2026
Wer darf auf unsere Straßenschilder #umbenennen!? 12.02., 19 Uhr, Museum Pankow. Gesprächsabend mit: Max Neumann (Vorsitzender ehem. Sonderausschuss Straßennamen), Roland Baron (Vorsitzender der BVV-Fraktion Bündnis90/UFV/Grüne), Conny Kirchgeorg-Berg (Neues Forum), Dirk Moldt (Museum Lichtenberg).
berlin.de
Veranstaltungen - Berlin.de
Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen des Museums Pankow.
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Aktives Museum Berlin e.V. @aktivesmuseum.bsky.social · 07/02/2026
Am Sonntag, 15.02. führt die Kuratorin Nora Richter von 11 bis 12 Uhr durch die Ausstellung #umbenennen?! in der Zitadelle #Spandau. Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen von „Spandaus SonderWegen“ bei einem Rundgang durch die Ausstellung! Treffpunkt: Bastion Kronprinz; ohne Anmeldung; kostenfrei.
zitadelle-berlin.de
» Ausstellungsführung | Mit der Kuratorin Nora Richter durch die Ausstellung „UmBenennen?!“
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Ramona Seitz @seitzramona.bsky.social · 06/02/2026
Hörtipp: @manubauche.bsky.social und @emcke.bsky.social im SZ-Podcast „In aller Ruhe“: „Gehört der deutsche Kolonialismus in die Gedenkstättenkonzeption des Bundes? Die Historikerin Manuela Bauche sagt: Ja. Sie plädiert für ein solidarisches Erinnern.“ sz.de/li.3367472
sz.de
SZ-Podcast: „Der Kolonialismus ist auch ein Staatsverbrechen. Es muss da rein“
Historikerin Manuela Bauche spricht mit Carolin Emcke über das Erinnern an Kolonialismus und die Gedenkstättenkonzeption des Bundes.
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#AntifaMagazin der rechte rand @derrechterand.bsky.social · 04/02/2026
Maja in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Nach Ansicht des Deutschen Bundesverfassungsgerichts war die Auslieferung nach Ungarn rechtswidrig. www.der-rechte-rand.de/archive/1313...
der-rechte-rand.de
Europaweite strafrechtliche Verfolgung junger Antifaschist*innen
#BudapestKomplex Die Verfahren im »Budapest-Komplex« sind ein Lehrstück dafür, wie Antifaschist*innen europaweit von einer rechtsautoritären Regierung wie der ungarischen strafrechtlich verfolgt werd...
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Jungle World @jungle.world · 24/01/2026
🏳️‍🌈 ✡️ Schwul, jüdisch, unbeirrt – Die Abenteuer des Gad Beck Wir zeigen den Film »Die Freiheit des Erzählens – Das Leben des Gad Beck« (2006) und sprechen anschließend mit den Filmemachern Carsten Does und Robin Cackett. 🗓 5. Februar ⏰ 19:30 Uhr 📍 Bajszel
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Juliane Röleke @jroeleke.bsky.social · 01/02/2026
@herthabsc.com @dznsza.bsky.social haben heute im Olympiastadion eine Ausstellung zu Fußball und NS-Zwansarbeit gezeigt. In den nächsten Wochen ist sie kostenlos im Fanprojekt Berlin zu sehen, die Termine finden sich hier 👇 www.herthabsc.com/de/nachricht...
herthabsc.com
‚!Nie wieder‘ – 22. Erinnerungstag im deutschen Fußball
Im Rahmen einer Aktionswoche gedenken die DFL sowie die Clubs der Opfer des Nationalsozialismus.
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Markus Hesselmann @hesselmann.bsky.social · 30/01/2026
„Ich hätte den Park Adelbert-von-Chamisso-Park genannt. Er war zugleich Dichter, Naturforscher, Botaniker und Kustos am Botanischen Garten und wohnte auch ganz in der Nähe.“ (Bettina Bergande, Landschaftsarchitektin und Gartendenkmalpflegerin) www.tagesspiegel.de/berlin/nazis...
tagesspiegel.de
Nazis, Dichter, Antifaschisten: Der Kleistpark ist ein Berliner Ort voller Geschichte und Geschichten
Am 21. November 1911 wurde der frühere Botanische Garten in Schöneberg als Heinrich-von-Kleist-Park neu eröffnet – zum 100. Todestag des Namensgebers.
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Lea Fink @strassenverlauf.bsky.social · 30/01/2026
Als Lisa Ekstein (später Fittko) am 30. Januar 1933 aus der Hochbahn am Halleschen Tor stieg, hörte sie das Gegröle der Braunhemden und war perplex, dass auch in ihrer Nachbarschaft die Machtübernahme akzeptiert wurde. In ihren Memoiren fragt sie: „Aber hier, bei uns – mitten in Kreuzberg?“ 🧵
Die Fotografie zeigt drei geschmückte Häuser am Belle-Alliance-Platz während des Nationalsozialismus mit Hakenkreuzfahnen. Links "Pilsator am Halleschen Tor".
Belle-Alliance-Platz 19–22 mit Hakenkreuzfahnen, schräg gegenüber von Lisa Eksteins vormaligem Wohnhaus.
o.D., SPP / FHXB 3121.
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Agentur für Bildung, Geschichte und Politik e.V. @bildgeschpol.bsky.social · 26/01/2026
Aus dem aktuellen LaG-Magazin: Philipp Oswalt beantwortet unsere Fragen zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses, er rekonstruiert den Prozess und erläutert seine Kritik daran. Hier geht es zum Gespräch: lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-L...
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