Reposted by Tiborg
"Niemand hat das Recht, unser Gedenken zu instrumentalisieren. Schon gar kein Vertreter einer Partei, die den Anschlag als 'Amoklauf' verharmlost hat.(...) Tillschneider wusste, dass er unerwünscht ist. Er hat sich den Raum trotzdem nehmen wollen – und ihn damit uns genommen." taz.de/Juedische-St...
taz.de
Jüdische Studierendenunion über Halle: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern“
Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Vize-Landtagspräsidenten den Zutritt verweigert. Man lasse sich nicht instrumentalisieren, sagt Ron Dekel.