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Thomas Fricke (he/his)

@thomasfricke.23.social.ap.brid.gy
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#kubernetes #security #berlin #foss 🌉 bridged from ⁂ 23.social/@thomasfricke, follow @ap.brid.gy to interact

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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 14h
If you use AI based on Python you are still using Fortran. Just watch the installation of the package, g77 is the Gnu Fortran 77 Compiler. #ai #fortran #python #NumPy #scipy #tensorflow #torch
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 14h
Eine Minute konnte 60, 61 oder 59 Sekunden haben. Fast immer, 17 mal und noch nie. Weil mehrere Generationen von Softwareentwicklung unfähig waren, das zu implementieren, schalten wir das jetzt ab,
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Reposted by Thomas Fricke (he/his)
Christian Peach @chpietsch.fedifreu.de.ap.brid.gy · 23h
Vor ein paar Tagen hatte ich mich gefreut, dass es ein paar kleine Unternehmen gibt, die sich glaubhaft zu demokratischen Werten bekennen: wirtschaft-widerspricht.de Jetzt erreicht mich die Nachricht, dass die #noAfD das zum Anlass nimmt, diese Unternehmen zu bedrohen. Bekann geworden […]
fedifreu.de
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 14h
@MonikaHerrmann in der Taz taz.de/Ex-Buergermeisterin-von-Fhai… #berlin #Linke #gruene #spd
taz.de
Ex-Bürgermeisterin von Fhain-Kreuzberg zu Sondierungen: „Jede rot-grün-rote Koalition verfestigt die Demokratie“
Die grüne Ex-Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg fordert endlich inhaltliche Gespräche. Linke, Grüne und SPD sollen Druck von außen trotzen.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 15h
Das ist die heilige Leiter, mit der Maria Magdalena nach der ersten Nacht geflohen ist.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 15h
Protests against datacenters are important! Organizing a leftist protest on Insta is is as ridicolous as buying a platform pass in the 1920s. The older Wladimir “A revolution in Germany? That’ll never happen. If those Germans want to storm a train station, they’d still buy a platform pass […]
23.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 16h
Rohan auf anraten von Grima Schlangenzunge vereinbart Tribute an Mordor www.zeit.de/politik/deutschland/202…
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Reposted by Thomas Fricke (he/his)
henk ✅ @henk.waag.social.ap.brid.gy · 14/10/2026
Amsterdam police seize server of Italian internet service provider A/I on US request (translated from dutch) #autistici #autisticiInventati @MarloesdeKoning "A unit of the Amsterdam police on Tuesday at a data center at the Science Park in Amsterdam seized a […] [Original post on waag.social]
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 14/10/2026
Die CDU in Berlin wird geradezu von der Linken gezwungen, die Brandmauer abzureißen. Das werden sie ihnen nie verzeihen. Mit den BSW Hilfstruppen. #Brandmauer #noafd #berlin #BSW #dielinke taz.de/Keine-Brandmauer-zur-AfD/!62…
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 13/10/2026
@s4f_mainz Für @BlumeEvolution Mein Kommentar zur Allianz zum fossil industriellen Komplex und den Tech Bros.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 13/10/2026
Mordor und Isengart haben eine Allianz gebildet www.zeit.de/wirtschaft/2026-10/nvid…
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Der Stream ist online auf Youtube. Danke an die @s4f_mainz , die mir ein ziemlich volles Zelt an der Muschel beschert haben! Ihr wart toll! #ai #rechenzentren #energieverbrauch #wasser www.youtube.com/live/UNURQo2IJ0o
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Die Disruption ist nicht mehr aufzuhalten. www.spiegel.de/mobilitaet/auto/elek…
spiegel.de
(S+) Elektroauto-Boom: Zuerst kippt der Diesel. Dann kann es sehr schnell gehen
In Brüssel kämpft die Autobranche für den Verbrennungsmotor, doch die Käufer rennen der Technik in Scharen davon. Viel spricht dafür, dass sich E-Autos deutlich früher durchsetzen als gedacht.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Neue Ergebnisse mit Schwerpung DE! Und es gibt einen Livestream.
mastodon.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 11/10/2026
"Die EU ist bereit, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass der Gerichtshof weiterhin effektiv arbeiten und sein unverzichtbares Mandat erfüllen kann.“ Können wir das bitte auf alle sanktionieren Organisationen erweitern? […]
23.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 11/10/2026
Cecilia Rikap hat die Plattform Ökologie tiefer analysiert als alle anderen. Universitäten, Startup und Open Source sind auch nur die Vorhöfe der Plattformen. #ceciliarikap #ai #cloud […]
23.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 11/10/2026
Ich bin schon aus beruflichen Gründen bei den ICC (deutsch IStGH) Ultras. Das ist ein weiterer Grund. Hier das Interview vor einigen Jahren in der Zeit #icc #ecocide #oekozid […]
23.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 11/10/2026
Philippe Sands bekommt heute den Friedenspreis für seine Arbeit zum internationalen Strafrecht. Er möchte den Begriff des Ökozids in das Völkerrecht einführen. Dem kann ich nur Beifall spenden. Das sollte dann den fossil industriellen Komplex treffen, zu dem ich auch die KI Firmen und die Cloud […]
23.social
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Reposted by Thomas Fricke (he/his)
lost_in_chaos @lost-in-chaos.mstdn.social.ap.brid.gy · 10/10/2026
"Neoliberalismus und Faschismus haben eine gemeinsame Grundlage: den Sozialdarwinismus. Im Neoliberalismus leitet sich der Wert eines Menschen daraus ab, wie er oder sie sich am Markt behaupten kann: Bist du reich, dann giltst du als toll und fähig. Bist du arm, hast du wohl am Markt versagt […]
mstdn.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 10/10/2026
@christianschwaegerl Murphy's law of technical debt.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 09/10/2026
Montag um 19h und ich habe echt zu tun, mit den neuesten Ergebnissen mitzuhalten. Spoiler: Es gibt **zwei** Studien zur lokalen Erwärmung um KI Rechenzentren. Und die haben es in sich! mainz.scientists4future.org/12-10-2…
mainz.scientists4future.org
12.10.2026: KI-Rechenzentren – Kosten, Sicherheit, Energiehunger
_Ein Vortrag von Dr. Thomas Fricke_ • **Wann:** Montag, 12. Oktober 2026, 19:00 Uhr • **Wo:** JGU-Hörsaal Muschel (Zelt davor), Johann-Joachim-Becher-Weg 21 • **Dauer:** rund 90 Minuten zzgl. Diskussion • **Eintritt:** frei Zum Livestream Experte und Berater Dr. Thomas Fricke kommt nach Mainz, um aus gegebenem Anlass über Kosten, Sicherheit und Energiehunger des KI-Booms im Rhein-Main-Gebiet und weit darüber hinaus zu sprechen. Von bröckelnder Zustimmung in der Bevölkerung, selbst und gerade in den USA bis zu gravierenden Risiken, sämtliche Klimaziele zu reißen, da viel zu häufig alleine auf Gaskraftwerke zur (Notstrom-)Versorgung gesetzt wird. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Fragen mit und kommen mit dem Experten und uns in den Austausch. Wir informieren auch gerne über unsere Recherchen zu den aktuellen Entwicklungen der Erdgaskraftwerkspläne der Kraftwerke Mainz/Wiesbaden. Wir freuen uns auf Sie.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
@tante Das sind die neuen Scientologen. Kannst jemand am rechten Rand Karriere machen.
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Awet Tesfaiesus, MdB @awettesfaiesus.mastodon.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
Ich freue mich sehr über die #sondierungsgespräche in #Berlin und dass es immernoch nicht gelungen ist, das progressive Bündnisprojekt zu torpedieren, weder aus den hinteren Reihen noch von oben. Ich wünsche den berliner Bündnisgrünen weiter viel Erfolg und meiner lieben und geschätzten Elif […]
mastodon.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
15-17. November gibt es eine Konferenz zum Effective Altruism in der Urania in Berlin Das ist Futurism 2.0, Weltraum- oder KI Faschismus. Beliebt in akademischen Kreisen. Interessant für die Journalisten, Philosophen und Politologen hier. #effectivealtruism #berlin #urania #fascism #futurism […]
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Reinhold @h0ldi.sueden.social.ap.brid.gy · 07/10/2026
Guten Morgen lieber Michael @BlumeEvolution Heute erscheint in der Südwestpresse dieses tolle Interview. Prima auf den Punkt gebracht. Liebe Grüße und bis Samstag.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 06/10/2026
BREAKING NEWS Wovor sollten und die Geheimdienste nochmal schützen? www.tagesspiegel.de/wegen-spionagev…
tagesspiegel.de
Wegen Spionageverdachts: Ex-BND-Chef August Hanning verhaftet
August Hanning ist wegen Verdachts auf Spionage verhaftet worden.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 04/10/2026
New low in the debate. Rees-Mogg said: “Otherwise we’ll be speaking German.” Carlson replied: “Who cares? There are a lot of people in Britain who can’t speak English... During the interview, Rees-Mogg said he was very surprised that Carlson was “verging on defending Hitler”, adding: “I think […]
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Awet Tesfaiesus, MdB @awettesfaiesus.mastodon.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
RE: chaos.social/@nblr/1173495062428866… Gasmangellage! Reiche macht Gasmangellage! Gasmangellaaaasssge! Jetzt hamma Gasmangellaaageee! Jetzt alle! Gasmangellage! 🙏@nblr
chaos.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 03/10/2026
@ajuvo Danke! Gleich auf die to view list.
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ajuvo ✔ @ajuvo.chaos.social.ap.brid.gy · 02/10/2026
Seht Euch mal diesen alten französischen Fernsehfilm aus den 70ern an. Da könnt Ihr sehen, wie bitter das mit dem #widerstand noch im Nachhinein werden kann. www.arte.tv/de/videos/024362-000-A/… […]
chaos.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 02/10/2026
"The analysis demonstrates that the proportion of each city's territory located within a 500 m buffer of data centres varies considerably. In Berlin, only 2.2% of the total urban area falls within this buffer, compared with 12.6% in Düsseldorf. In Frankfurt, however, almost half of the city's […]
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 02/10/2026
... der Anlagenkomplex direkt in moderne Smart Grids integriert. Immer dann, wenn das Stromnetz eine Überkapazität an erneuerbaren Energien (Wind/Solar) ..., wandelt die Anlage diesen Überschussstrom in Hitze um und lädt die Salzspeicher auf. Durch diese Kombination aus eigener biologischer […]
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 01/10/2026
Hommerta für Rechenzentren #ai #Rechenzentren #energie #wasser www.focus.de/earth/klimapolitik/eu-…
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 01/10/2026
Bürokratie ist Zivilisation! Wie alt sind die Klagen über zuviel Bürokratie? Altes Ägypten, Zeit der fünften Dynastie (etwa 2750 bis 2600) @RainerMuehlhoff @ajuvo cenex.net/aegypten
cenex.net
Ägypten 25. April 2024 In Zettelkasten
_Kulturgeschichte_ der _Neuzeit_. Abgesehen von Friedells Bild auf Ägypten und seine _Verwaltungssysteme_ ist bemerkenswert, dass er für den Zeitraum »der fünften Dynastie (etwa 2750 bis 2600)« _Bücher_ auszumachen vermag: > In diese Zeit fällt auch die vollendete Ausbildung der Bürokratie, als deren Erfinder überhaupt die Ägypter angesehen werden können; alle fremden Regierungen, die sich später am Nil etablierten: die Achämeniden, die Ptolemäer, die römischen und byzantinischen Kaiser sind hierin bei ihnen in die Schule gegangen. Durch die ganzen Verhältnisse des Landes waren die Ägypter ja auch von vornherein auf ein möglichst sorgfältig ausgebautes Verwaltungssystem angewiesen. Es wird ununterbrochen kontrolliert, protokolliert, katastriert; nicht das Geringste bleibt unnotiert. Wie der Nilschlamm durch unzählige Kanäle über die ganze Fruchtniederung geleitet wird, so ist das feinmaschige Netz einer spezialisierten Beamtenhierarchie über alles Ägyptische gebreitet. »Schreiber« und »Beamter« sind Synonyme. Überall gibt es Archive, wo, in Krügen verwahrt und gewissenhaft rubriziert, die Akten ruhen. Natürlich hat diese Bürokratie, gerade weil sie die vollendetste war, auch alle Schattenseiten im höchsten Maße entwickelt. Zunächst den Leerlauf des Administrieren, durch den dieses schließlich Selbstzweck wird. Sodann die Korruption und Schlamperei, über die zu allen Zeiten Klagen ertönten: »Ich habe«, erklärt ein Oberarbeiter, »mein Getreide erst bekommen, nachdem ich zehn Tage täglich ›gib es doch‹ gesagt habe«, ein [/] anderer reklamiert einen Esel, der im Instanzenweg verschwunden ist, aber ein Angestellter aus der thebanischen Zeit bleibt bei allem Ärger poetisch: »Was soll das heißen, daß ich dir sage: ›gib zehn Stück Gänse an meine Leute‹ und du dann nicht hingehst zu diesem weißen Vogel und zu diesem kühlen Teich?« Vor allem aber war die Berufsbeamtenschaft von jenem drolligen und lästigen Dünkel erfüllt, den sie zu allen Zeiten besessen hat. Der neue Stand blickte voll Hochmut nicht nur auf die dienende Klasse der Bauern und Handwerker, sondern auch auf die herrschende der Krieger und Grundbesitzer, denn nur er war »gebildet«. Jede andere Tätigkeit ist erbärmlich: »Ich habe den Schmied bei seiner Arbeit gesehen«, sagte ein Dichter des Mittleren Reiches, »da saß er am Loch seines Ofens; seine Finger waren wie Krokodilhaut, er stank mehr als Fischrogen.« Auch der Künstler ist nur ein Kuli: »Der Künstler, der den Meißel führt, muß sich mehr abarbeiten als einer, der das Feld pflügt. Ist er vielleicht in der Nacht befreit? In der Nacht zündet er Licht an!« Und das Resume lautet: »Setze dein Herz hinter die Bücher; es geht nichts über die Bücher.« Aber die Begründung ist sehr banausisch: du kannst dann jeden Posten in der Residenz bekommen. > > Egon Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit. Frankfurt/M.: Zweitausendeins o.J., S. 1129 f.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 01/10/2026
Mein Steckbrief liegt in Mainz aus. Montag den 12. Oktober in der Muschel Auf Einladung von @S4F #ai #rechenzentren #energie #Wasserverbrauch
Mainz
Kastel
Nierstein
KI- Rechenzentren
KI
صول مال
Dr. Thomas Fricke
Eintritt frei!
zu Kosten, Sicherheit, Energiehunger
von KI

FUTURE
SCIENTISTS FOR
MAINZ
WIESBADEN

Mo. 12. Okt., 19 Uhr Hörsaal Muschel

Johann-Joachim-Becher-Weg 21, Uni MainzRechenzentren in und um Mainz

Entstehen neue Arbeitsplätze? 

- Wie viele Gewerbesteuer Einnahmen sind zu erwarten? 
- Siedeln sich wegen des Rechenzentrums neue Firmen an?
- Steigt der Strompreis? 
- Woher kommt das Wasser zum Kühlen?
- Werden die Orte wärmer? 
- Was bedeuten Rechenzentren für den Ausbau von Solar-, Windenergieanlagen und Batteriespeicher?
-Stärkt oder reduziert das Rechenzentrum unsere digitale Unabhängigkeit? 

Diese und weitere Fragen wird Dr. Thomas Fricke in seinem Vortrag diskutieren.
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Reposted by Thomas Fricke (he/his)
Frau Nora 🦋 @fraunora.chaos.social.ap.brid.gy · 01/10/2026
Mein erstes Zeitzeichen! Es geht um das Ende des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses und die Rolle der Frauen in diesem Prozess. In 14:30 Minuten muss man sich da auf wenige Aspekte fokussieren, es gäbe noch so viel mehr zu erzählen. Mit dabei in dieser Folge: Seweryna Szmaglewska. 1/2 […]
chaos.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Die jakobinische Kampfpress lobt die Enteignungspläne der Linken in Berlin #berlin #mieten #Enteignung #linke finanzmarktwelt.de/berlin-wird-bren…
finanzmarktwelt.de
„Niemand hat die Absicht, eine Wohnung zu errichten“ Berlin wird brennen: Warum der bürgerliche Reflex gegen Enteignung in die soziale Katastrophe führt
Foto: finanzmarktwelt.de Die Indexmiete treibt die soziale Spaltung voran: Ist die Enteignung großer Wohnkonzerne durch Die Linke-Partei in Berlin der einzig verbleibende Ausweg? ### Berlin: Enteignung als politisches Lockmittel der Linkspartei Die Forderung der Linken nach Enteignung und Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne in Berlin polarisiert stark. Ihre völlige Konzentration auf exakt dieses Thema im Wahlkampf war eine goldrichtige Entscheidung: Die Linke-Partei fuhr in Berlin ihr bestes Ergebnis seit der Wende ein und ist nun stärkste Partei im Stadtparlament. Ihre Hauptbedingung für einen Koalitionspartner bleibt weiterhin die Enteignung großer Wohnungsbaukonzerne (ab 3.000 Wohnungen). Ist das reiner Populismus oder wie ernst meint es die Linke-Partei mit ihrem geplanten Husarenstück? Auch wenn der erste bürgerliche Reflex sicherlich der Schock über staatliche Enteignung ist, dem reflexartig ein lautes Aufschreien gegen Kommunismus und Planwirtschaft folgt – das Thema an sich ist bei detaillierter Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven ein sozialer Sprengstoff par excellence – und der Entwurf der Linkspartei sollte ernsthaft diskutiert werden. Ein Blick nach Madrid reicht, um den Trailer für den Film zu sehen, der in wenigen Jahren hierzulande in die Kinos kommen könnte. Zehntausende Spanier zogen dort in den vergangenen Tagen auf die Straße, weil die Mietspekulation die bürgerliche Mitte aus den Städten preist. Es sind keine folkloristischen Proteste einiger Alt-68er, sondern die physische Manifestation eines Systemfehlers. Es ist der Aufschrei derer, die feststellen, dass der sogenannte freie Wohnungsmarkt sie schlichtweg entsorgt. Indexmieten als sozialer Sprengstoff Zunächst einmal ist Deutschland das Mieterland Nummer 1 in der EU. Im Jahr 2025 lebten unglaubliche 52,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland zur Miete. Der Mieteranteil in Berlin liegt aktuell sogar bei rund 85 Prozent. Um die Brisanz zu verdeutlichen: In Spanien, wo die Leute gerade wegen der Mietpreise auf die Straße gehen, liegt der Anteil der Mieter bei nur 26,4 Prozent. Wenn also dort bei einem Viertel der Bevölkerung schon die Fetzen fliegen, kann man sich leicht ausmalen, welches Potenzial Deutschland mit der doppelten Mieterquote hat. Endlich hat das Land Potenzial, könnte man zynisch anmerken. Die bundesweit niedrige absolute Zahl für indexierte Mietverträge ist dabei trügerisch, denn sie umfasst auch alle Altverträge auf dem Land. In den Metropolen – dort, wo der knappe Wohnraum den Vermietern eine ungewollte Marktmacht verleiht – ist die Indexmiete längst kein Nischenphänomen mehr, sondern eine tickende Zeitbombe für fast ein Fünftel der Mieter. Und bei Neuanmietungen ist es laut Mieterverein Hamburg bereits der Standard. Eine Indexmiete trägt ein exponentielles Wachstum in sich, das gerade mit zunehmender Mietdauer seine volle Wirkung entfaltet. Dabei ist sie an Absurdität kaum zu überbieten: Obwohl der Mieter mit seiner Miete das Objekt für den Eigentümer immer weiter abbezahlt oder mindestens dessen Rendite sichert, findet er sich im Laufe der Zeit in einer immer weiter abgewohnten Wohnung wieder. Dafür muss er paradoxerweise immer mehr bezahlen, weil die strikte Koppelung an den Verbraucherpreisindex eine automatische Preisspirale erzwingt. Der Eigentümer genießt so einen perfekten, vom Mieter finanzierten Inflationsschutz auf seinen Sachwert, während der Mieter die volle Wucht der Geldentwertung doppelt zu spüren bekommt. Die Indexmiete zwingt ihn irgendwann zwangsläufig zum Auszug, wo er auf dem freien, umkämpften Wohnungsmarkt dann den vollen Marktpreis bezahlt. Aus kapitalistischer Sicht ein perfekter Kreislauf, aus Erfahrung der Mieter ein ruinöser Albtraum. Wenn Grundbedürfnisse unbezahlbar werden, reißt der Gesellschaftsvertrag. Die Indexmiete ist in diesem Kontext tatsächlich der perfekte Transmissionsriemen, um die kalte Enteignung durch Inflation direkt in das Wohnzimmer des Mieters durchzureichen. Es ist eine fatale ökonomische Zangenbewegung: Flankiert von stagnierenden Reallöhnen, der ständigen Angst vor dem Jobverlust, weiter steigenden Lebensmittelpreisen und einer ohnehin erdrückenden Steuerlast, wird die bürgerliche Mitte, die vom Eigentumserwerb durch die Asset-Inflation praktisch ausgeschlossen wurde, systematisch in die Enge getrieben. Eine toxischere Mischung für sozialen Sprengstoff lässt sich im Reagenzglas der Volkswirtschaft kaum anmischen. Wenn die bürgerliche Mitte aus ihren Vierteln gepreist wird und das Prekariat buchstäblich auf die Straße fliegt, wird die ideologische Debatte über Eigentumsrechte ganz schnell von der physischen Realität auf der Straße abgelöst. Dass die Partei Die Linke in diese Lücke gesprungen ist und einen Gesetzentwurf vorlegt, zeugt von einer gesellschaftlichen Wahrnehmung, die anderen Parteien bisher entgangen ist. Der vorliegende Entwurf ist gelinde gesagt juristischer Dynamit und eine eiskalte, geradezu jakobinische Enteignungsmaschine. #### Der Gesetzesentwurf und die Begründung der Partei Die Linke Wer den 17-seitigen Gesetzentwurf der Linken zur Vergesellschaftung (VergG) einmal ohne ideologische Schaumstoffbrille liest und zufällig mehr als 3.000 Wohnungen besitzt, dem dürfte das Lachen im Halse stecken bleiben. Wer bisher glaubte, hier seien ein paar realitätsfremde Träumer am Werk, die mit „Fantasiezahlen“ hantieren und nicht rechnen können, wird eines Besseren belehrt. Der Entwurf ist ein finanzpolitisches Präzisionsinstrument, das den betroffenen Wohnungskonzernen mit bemerkenswerter juristischer Kaltblütigkeit sprichwörtlich den Boden unter den Füßen wegzieht. Drei juristische Fallbeile sorgen für eine feindliche Übernahme: **Erstens: Der Bodenwert-Trick (§ 16 Abs. 2)** Man weigert sich schlicht, den astronomischen Marktwert der Gegenwart als Entschädigungsgrundlage zu akzeptieren. Stattdessen dreht das Gesetz die Uhr faktisch auf das Preisniveau der Jahre 2011 bis 2013 zurück. Für die Zeit danach gesteht man den Konzernen lediglich eine mathematische Wertsteigerung von 3,5 Prozent jährlich zu. Die Botschaft ist klar: Die gesamte, gigantische Spekulationsblase des letzten Jahrzehnts wird rückwirkend per Paragraf annulliert. **Zweitens: Die Jahrhundert-Anleihe (§ 11 Abs. 3)** Die Restentschädigung wird nicht aus dem laufenden Haushalt bezahlt. Die Konzerne erhalten stattdessen Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von 100 Jahren und einem Zins von 3,5 Prozent. Getilgt wird aus den laufenden Mieteinnahmen der vergesellschafteten Objekte. Man fühlt sich unweigerlich an die Assignaten der Französischen Revolution erinnert: Damals enteignete der illiquide Staat die Kirche und gab auf Basis dieser Ländereien ein staatliches Zwangspapier aus, das durch galoppierende Inflation in kürzester Zeit faktisch wertlos wurde. Die Berliner Variante der Linkspartei wählt ein ähnliches Kalkül: Ein 100-jähriges Zwangspapier ist für Investoren der absolute Albtraum – totes Kapital, das über Generationen hinweg der kalten Entwertung preisgegeben ist. Auf dem Papier kostet diese Übernahme den Steuerzahler so jedoch keinen einzigen Cent. **Drittens: Die Haftungsandrohung für Beamte (§ 36 Abs. 2)** Damit dieser radikale Umbau nicht in der berühmt-berüchtigten Trägheit der Berliner Verwaltung versandet, hat man entsprechend vorgebeugt. Das Gesetz droht nämlich nicht nur unkooperativen Vorständen mit Gefängnis, sondern explizit auch Amtsträgern – also den zuständigen Beamten. Wer als Amtsträger das Verfahren pflichtwidrig verzögert und dadurch Fristen reißt, dem winken bis zu zwei Jahre Haft. Hier atmet der Text der Linkspartei wahrhaftig den Geist der Französischen Revolution. #### Von der Lex Vonovia zur juristischen Blaupause Doch wer sich nach dieser juristischen Breitseite erschöpft zurücklehnt, ahnt nicht, was das wahre Meisterstück dieses Entwurfs ist. Es ist die Beiläufigkeit, mit der die Linkspartei die Enteignung ökonomisch rechtfertigt. Man muss nur auf Seite 35 der Begründung blättern. Dort steht schwarz auf weiß, warum man sich weigert, die Bodenwertsteigerungen zu entschädigen: Ein „neuer gemeinwirtschaftlicher Eigentümer“ müsste diese Steigerungen ja auch nicht mehr erwirtschaften. Die Marktentwicklung wird kurzerhand zur „exzesshaften Marktentwicklung“ umdefiniert, die man nicht kompensieren müsse, da der „Boden als solcher schlicht existent“ sei. Es ist die völlige Loslösung des Eigentums vom Marktpreis und robespierresche Logik in Reinkultur: **Die moralische Überlegenheit der Gemeinwirtschaft rechtfertigt den juristischen Terror gegen das Kapital**. Dieser Gesetzesentwurf ist keine isolierte Lex Vonovia oder ein Ausrutscher der Berliner Politik. Die juristische Blaupause ist geschrieben, und sie ist bestechend logisch, wenn man die Prämisse einmal akzeptiert hat. Wenn die kalte Enteignung durch Indexmieten die Gesellschaft spaltet, wird die politische Enteignung durch das Parlament zur scheinbar legitimen Notwehr. #### „Niemand hat die Absicht, eine Wohnung zu errichten“ – anonym. Berliner Investor Selbst wenn dieses Gesetz der Linkspartei zur Enteignung eine jahrelange, epische Schlacht vor dem Bundesverfassungsgericht überleben sollte, löst es das physische Grundproblem nicht. Man wechselt lediglich das Türschild aus. Aus dem börsennotierten DAX-Konzern wird die neue „Anstalt des öffentlichen Rechts Gemeingut Wohnen“, doch am Ende des Tages ist kein einziger neuer Quadratmeter Wohnraum entstanden. Wenn also die schiere Enteignung bestehenden Wohnraums das Problem der Knappheit nicht löst, der völlig freie Markt aber unweigerlich zur sozialen Explosion führt – wo liegt dann der Ausweg aus diesem toxischen Dilemma? #### Der Staat als Landlord: Ein pragmatischer Ausweg? Kapitalistisch – zumindest in seiner jetzigen, rein renditefixierten Ausprägung – lässt sich dieses Problem nicht mehr lösen. Die Frage lautet nicht mehr, ob man in den Markt eingreifen muss, um eine Revolution zu verhindern, sondern nur noch wie. Die Gesellschaft muss über Mechanismen nachdenken, die kompromisslos in die Besitzstruktur eingreifen, ohne dabei in die sozialistische Ineffizienz zu verfallen. Der Kern des Problems ist nicht das Gebäude, sondern der Boden. Genau hier berührt der linke Gesetzentwurf (unbeabsichtigt) einen ökonomischen wunden Punkt: Warum, so muss man pragmatisch fragen, darf der Faktor „Boden“ in Ballungsräumen überhaupt noch Gegenstand hemmungsloser Spekulation sein? Boden ist keine App, die man skalieren kann, er ist schlichtweg nicht vermehrbar. Ein Ausweg aus dem toxischen Kreislauf wäre die radikale Abkehr vom Ausverkauf der Städte. Die öffentliche Hand müsste die Herrschaft über den Grund und Boden behalten oder zurückgewinnen – etwa durch einen groß angelegten kommunalen Bodenfonds. Kein Verkauf mehr an private Investoren, sondern ausschließlich Vergabe im Erbbaurecht. Damit entzieht man die begrenzte Ressource Boden der Spekulation, ohne bestehendes Eigentum mit Enteignungsgesetzen konfiszieren zu müssen. #### Genossenschaften als gesellschaftliches Friedensprojekt Auf diesem staatlichen Boden dürften dann nicht profitorientierte Hedgefonds bauen, sondern Genossenschaften. Sie schöpfen keine Renditen ab, um Aktionäre zu befriedigen. Die Miete einer Genossenschaftswohnung deckt exakt das, was sie decken muss: die Tilgung des Baukredits, die Instandhaltung des Objekts und die Rücklagen für Modernisierungen. Natürlich ist auch dieses Modell keine fehlerfreie Utopie, denn Genossenschaften binden Kapital und ein Bodenfonds erfordert immensen politischen Mut. Am Ende bleibt jedoch nur eine ungemütliche Wahl: Man kann sich weiterhin genüsslich über die Absurdität linker Enteignungsträume empören, während die Indexmieten leise die Mittelschicht strangulieren. Oder man akzeptiert pragmatisch, dass der Staat den Boden dem Spekulationsmarkt entziehen muss, um das Fundament des sozialen Friedens zu retten. Wer Letzteres für Kommunismus hält, mag recht haben. Wer Ersteres ignoriert, sollte sicherheitshalber schon mal anfangen, Sandsäcke zu füllen. Über den RedakteurThomas Hartz Gastautor Politik, Finanzmärkte, Geopolitik und greifbare Anlagestrategien Zum Profil von Thomas Hartz Kommentare lesen und schreiben, hier klicken
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Rechenzentren heizen Wohngebiete um bis zu 2,2 Grad auf – in Deutschland versorgt ihre Abwärme schon Wohnungen www.fr.de/wissen/rechenzentren-heiz… #ai #rechenzentren
fr.de
Rechenzentren heizen Wohngebiete um bis zu 2,2 Grad auf – in Deutschland versorgt ihre Abwärme schon Wohnungen
Die Abwärme von Rechenzentren kann noch 500 Meter entfernt die Luft erwärmen. Dabei muss sie nicht verpuffen – in Deutschland heizt sie bereits Wohnungen.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Wer ist jetzt überrascht? #thiel #spahn www.tagesspiegel.de/politik/diskuss…
tagesspiegel.de
Diskussion um Abwesenheit im Haushaltsausschuss: Jens Spahn und Peter Thiel offenbar gleichzeitig auf Sardinien
Warum war Jens Spahn auf Sardinien? Und was bedeutet der neuerliche Rücktritt für die Karriere des 46‑Jährigen? In Berlin und in der münsterländischen Heimat des CDU-Politikers wird erneut Kritik laut.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Ionos Summit im Estrel, Neukölln @Karlitschek für Nextcloud, Andreas Nauerz für Ionos, Marvin Schulz MdB CDU und Digitalausschuss, Markus Noga, Ionos Tenor von Schulz: Datenschutz hält uns nur auf und viel billiger Strom für die Cloud Ansonsten die bekannten […] [Original post on 23.social]
Eine Moderatorin und ein Manel aka Man Panel diskutieren vor einer großen Wand über 

CADA - Souveräne KI at Scale
Chance für den Deutschen Mittelstand
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Reposted by Thomas Fricke (he/his)
Awet Tesfaiesus, MdB @awettesfaiesus.mastodon.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Die Aussage zu verweigern ist nicht nur legitimes Grundrechtsgebrauch. Es ist auch, wozu allen unbedingt zu raten ist. Konfliktverteidigung ist ein legitimes Mittel im Kampf um die Wahrheitsfindung. Ich würde es nicht unbedingt allen raten, aber bitte. Die Unterstützung von Strafgefangenen ist […]
mastodon.social
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Reposted by Thomas Fricke (he/his)
Catatonique @sauer-lauwarm.mastodon.social.ap.brid.gy · 29/09/2026
Brich auch du aus deiner Entwicklungsumgebung aus.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 29/09/2026
"Die Besonderheit liegt ... in der Reversibilität der Anlage. Wird viel Strom produziert und wenig benötigt, lässt sich der Prozess umkehren: Im Elektrolysebetrieb wird elektrische Energie wieder in speicherbare Gase umgewandelt. Das System kann damit je nach Situation als Stromerzeuger oder als […]
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 29/09/2026
RE: mastodon.social/@jmcrookston/117061… Peace! Please protest responsibly! ☮️ "an actual guillotine structure appeared at the protest outside Loucks Auditorium, where hundreds of residents had gathered to oppose a proposed multi-billion-dollar AI data center" #ai […]
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
Der Artikel in der BZ m.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf…
m.bz-berlin.de
Familie Tannenzapf: Stolpersteine erinnern in Tegel an NS-Verfolgung
In Tegel erinnern vier Stolpersteine an die jüdische Familie Tannenzapf, die Verfolgung, Enteignung und Flucht überlebte. Gedenken mitten in der Debatte
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
RE: 23.social/@thomasfricke/11733167830… Update: das ist heute. Emine Demirbüken-Wegner von der CDU hält dabei meistens eine Rede. Weil das die erste Verlegung nach Heidenau wird, haben sich bereits Medien angekündigt. Unter anderem RAI und BZ. Das sollte eigentlich für die […]
23.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
RE: pixelfed.social/p/sheepfreak/101015… Lost books and lost software because not copied and not published www.forschung-und-wissen.de/magazin…
pixelfed.social
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
Habt ihr heute schon Eure Backups getestet? www.forschung-und-wissen.de/magazin…
forschung-und-wissen.de
Verlorene Bücher: Neun von zehn Werken der Antike gibt es nicht mehr
Sieben von 120 Stücken des Sophokles, ein Gedicht von Sappho: Warum die meisten Bücher der Antike verschwanden und was ein Vulkan bewahrte.
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
Vorsicht, keine Satire! Einer macht Urlaub auf Sizilien, der andere holt sich die Heimat ins Büro. (Anmerkung des Säzzers: der Begriff "Spätrömische Dekadenz" ist von Spengler, nicht sauber definiert. Rom ging an Arbeitskräfte Mangel zugrunde) #amthor #cdu […]
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Thomas Fricke (he/his) @thomasfricke.23.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
Next book to read? "Lepore says that the dynamics are in fact extremely old. She helpfully draws a “very schematic” connection between different forms of the state and forms of knowledge. A monarchy or theocracy revolves around religion and mystery; a republic revolves around secular […]
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