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Markus Bittner

@smartmax900.eurosky.social
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I don't care. I'm the guy, who just bangs shit out. (Stuart Copeland) 🧡🧡🧡

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Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 8h
Jetzt habe ich Claude gefragt. War das spekulieren leid.
Kurz gesagt: Technisch ist das riskant, und Steuerhinterziehung ist es für sich genommen vermutlich nicht, solange das Gemisch nur zum Heizen dient.

Technisch
- Pflanzenöl ist viel zäher als Heizöl, besonders bei Kälte. Das verstopft Filter, Pumpe und Düse und verschlechtert Zerstäubung und Zündung.
- Die Folge sind Ruß, Ablagerungen und eine schlechtere Verbrennung, im schlimmsten Fall Störungen oder Brennerschäden.
- Pflanzenöl oxidiert und verharzt im Tank und in den Leitungen.
- Die meisten Brenner sind nur für Heizöl EL nach DIN 51603-1 freigegeben. Zugelassen sind höchstens Heizöl-Sorten mit definiertem Bioanteil (z. B. Bio10), aber kein selbst gemischtes Pflanzenöl.
- Garantie und Versicherung können erlöschen. Bei der Abgasmessung durch den Schornsteinfeger kann es Probleme geben.

Steuerlich
- Die Steuerhinterziehung entsteht typischerweise, wenn niedrig besteuertes Heizöl als Kraftstoff im Fahrzeug verwendet wird (ein deutlich höherer Steuersatz). Dafür wird Heizöl rot eingefärbt und gekennzeichnet.
- Wer Pflanzenöl nur zum Heizen beimischt, umgeht diese Steuer in der Regel nicht.
- Pflanzenöl kann als Energieerzeugnis steuerrechtlich relevant sein. Ob für Privatleute Anmelde- oder Steuerpflichten entstehen, hängt von Menge und Verwendung ab. Hier bin ich nicht sicher.

Ich bin kein Anwalt oder Steuerberater. Frag vorher beim Heizungsbauer oder beim zuständigen Hauptzollamt nach. Wenn du Heizöl sparen oder ökologischer heizen willst, sind zugelassene Bioheizöle die sichere Variante.
000 0
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 17/10/2026
Die Nachfolgerin steht schon bereit.
Vladimir Putin mit langem blondenHaar, im Stile der White House Pressesprechrinnen , ein trägt ein rosa Kostüm und steht vor der White House Pressewand
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Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/10/2026
War auch mein erster Gedanke. Wenn man sich das Ergebnis der Unionsklausur durchliest, steht da: „Hey unsere Politik hat uns an den Rand der Selbstauflösung gebracht und die 💩fD verdreifacht. Es muss was passieren. Lasst uns genau so weitermachen; das klappt ganz bestimmt.“ Ich geh jetzt schreien!
Was jetzt passieren muss
 Die jüngsten Wahlergebnisse waren ein klares Warnsignal fur die Union. Deutschland er-
 wartet von uns, dass wir etwas ändern.
 Diesen Auftrag nehmen wir an. Nicht mit Personaldebatten, sondern mit einer konsequen-
 ten Politik. Die internationale Lage fordert Deutschland wie lange nicht. Wir werden sie ak-
 tiv mitgestalten und für unsere Interessen entschlossen eintreten. Gleichzeitig müssen wir
 uns um die Menschen in unserem Land kümmern. Langfristige Veränderungen und kurz-
 fristige Verbesserungen: Beides braucht es. Wenn uns das gelingt, dann erfüllen wir den
 Anspruch einer Volkspartei.
 Vertrauen in Politik entscheidet sich dabei im Alltag: bei den Preisen an der Super-
 marktkasse, bei günstiger Energie und bezahlbarem Wohnraum, bei guten Arbeitsplätzen,
 bei der Unterstützung von Familien und mit einem Staat, der funktioniert und nachvoll-
 ziehbare Entscheidungen trifft. Dabei treibt uns Christdemokraten an, das Land auch für
 unsere Kinder zu einer Heimat zu machen, auf die sie stolz sind. Sie sollen dieselben Chan-
 cen auf ein selbstbestimmtes, freies und sicheres Leben haben, so, wie es viele Generatio-
 nen vor ihnen hatten.
 Die Priorität muss auf wirtschaftliches Wachstum in Deutschland ausgerichtet sein. Die De-
 fizite in den öffentlichen Haushalten und den sozialen Sicherungssystemen lassen sich
 durch Einsparungen allein nicht ausgleichen. Notwendig ist ein nachhaltiger, stabiler Auf-
 schwung. Aus diesem Grund ist die gesamte Bundesregierung gefordert, ihre ganze Kraft
 auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und auf die Zu-
 kunftsfähigkeit der sozialen Sicherung zu legen. Neue Spielräume wollen wir zur Entlas-
 tung bei Steuern und Sozialbeitragen nutzen.
 Die Starke einer Volkspartei ist das Schmieden von Kompromissen zum Besten unseres
 Landes. Für uns steht aber fest: Wir werden uns nicht verbiegen lassen. Die Wählerinnen
 und Wähler in unserem Land haben uns für christdemokratische Politik gewählt.
 Unser Maßstab
 Unsere Politik muss wieder das erfüllen, was Menschen von uns erwarten: Sie haben ein
 gutes Gefühl dafür, was richtig ist - und was falsch. Politik muss verlässlich, nachvollzieh-
 bar und gerecht sein. Leistung muss sich lohnen. Familien müssen gute Bedingungen vor-
 finden. Und die Menschen erwarten zu Recht, dass der Staat gerade in diesen Zeiten den
 Menschen Sicherheit gibt - gegen Bedrohungen von innen und außen, aber auch vor sozi-
 alem Abstieg. Leistungs- und Generationengerechtigkeit, Ordnung und Sicherheit sind der
 Maßstab, an dem jede Entscheidung gemessen werden muss. Das heißt für uns: Wer leistet,
 muss mehr haben als derjenige, der nicht leistet. Wer einwandert, muss auch seinen Bei-
 trag leisten. Wer sich integriert und zu unserem Land beitragen möchte, hat einen Platz.
 Wer das nicht tut, muss wieder gehen. Wer sein ganzes Leben Vollzeit gearbeitet hat, muss
 im Alter davon leben können. Wer Kinder bekommt und erzieht, wird unterstützt. Wer un-
 ternehmerisches Risiko eingeht oder sich für unsere Gesellschaft einsetzt, bekommt gute
 Bedingungen und keine Hürden. Öffentliches Geld behandeln wir sorgsam. Ganz nach dem
 Prinzip „Freiheit in Verantwortung" vertrauen wir darauf, dass unsere Bürgerinnen und
 Bürger selbst am besten entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten.
 1I. Was jetzt passieren muss - für ein bezahlbares Leben
 Für uns stehen Familien im Zentrum. Es geht um ein klares Zeichen: Wer Kinder groß-
 zieht, leistet etwas für uns alle. Wir wollen das Elterngeld mindestens zwölf Monate auszah-
 len, um Eltern zu ermöglichen, das erste Jahr mit ihrem Kind zu verbringen. Dabei sind für
 uns Wahlfreiheit und Partnerschaftlichkeit in gleicher Weise wichtig. Zudem stärken wir
 Alleinerziehende und sorgen dafür, dass unterhaltspflichtige Elternteile in Verantwortung
 genommen werden.
 Teuer-Stopp beim Strom. Hohe Preise für Strom treffen Familien, Handwerksbetriebe und
 Industrie. Wir werden finanzielle Spielräume im Haushalt für eine Senkung der Strom-
 steuer für alle nutzen.
 Wohnen bezahlbar machen: Bauen und Sanieren muss günstiger werden. Wohnkosten
 werden zunehmend zur Belastung. Anstatt zu enteignen, müssen wir das Bauen einfacher
 und günstiger machen. Unnötige Regelungen und Bauvorgaben müssen weg. Vereinfachte
 Baustandards (Gebäudetyp E) müssen zur Regel werden. Um die Neubaukosten zu senken
 und den Wohnungsbau in Deutschland weiter anzukurbeln, rücken wir vom strengen KfW-
 40-Standard ab. Für Sanierungen orientieren wir uns nur noch am europäischen Standard.
 Unser Ziel ist es, den sogenannten Bauturbo zur Beschleunigung und Entbürokratisierung
 des Wohnungsbaus zu entfristen.
 Schlanker Staat: Weniger Stellen in der Verwaltung und Konzentration auf Kernaufga-
 ben. Wir sparen vor allem bei uns selbst. Die Kosten der Verwaltung müssen deshalb sin-
 ken. Eine kleinere Verwaltung bedeutet weniger Bürokratie und Regulierung. Wir nutzen
 deshalb den Sparzwang beim Haushalt für eine Schlankheitskur für die Verwaltung und fo-
 kussieren den Staat auf das, wofür wir ihn wirklich brauchen. Für Routineaufgaben wollen
 wir Künstliche Intelligenz einsetzen. Wir unterziehen sämtliche Bundesaufgaben, Förder-
 programme und Behörden einem umfassenden Aufgaben- und Effizienzcheck. Was nicht
 mehr notwendig, wirksam oder wirtschaftlich ist, schaffen wir ab.
 Bürokratie und Überregulierung abbauen: Wirtschaft entlasten. Die Papierflut zwischen
 Bürger und Staat muss ein Ende haben. Wir setzen auf Vertrauen statt Kontrollen. Alle Be-
 richtspflichten der Wirtschaft gehören auf den Prüfstand. Künftig muss der Staat jede Be-
 richtspflicht explizit neu begründen - alles andere entfällt. Das wird ein wichtiger Befrei-
 ungsschlag - gerade für unseren Mittelstand. Alle Bundesministerien werden unter Betei-
 ligung von Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftsverbände zügig weiter Regulie-
 rungsvorschriften abbauen. Vorgaben der EU machen wir nicht noch komplizierter. Dort,
 wo europäische Vorschriften bei der Überführung in deutsches Recht zusätzlich verschärft
 worden sind (,,Gold-Plating"), werden wir die Regelungen konsequent auf das europäisch
 geforderte Mindestmaß zurückführen. Für neue EU-Regulierung wollen wir eine Bürokra-
 tiebremse schaffen und auch hier eine Beweislastumkehr für Berichtspflichten einführen.
 Ein Service-Staat, der auf Augenhöhe für die Bürger arbeitet. Den in dieser Legislatur-
 periode begonnenen Weg der Staatsmodernisierung setzten wir konsequent fort. Unser Ziel
 ist ein Staat, der ermöglicht statt verhindert und denjenigen vertraut, die arbeiten, inves-
 tieren und Verantwortung übernehmen. Vertrauen wird zum Regelfall, präventive Kontrolle
 zur begründeten Ausnahme. Die Verwaltung soll mitdenken, statt Formulare zu verlangen.
 Eine Meldung muss genügen, damit alle erforderlichen Verwaltungsleistungen angestoßen
 werden. Zudem muss der Staat so einfach erreichbar sein wie das Smartphone in unserer
 Hosentasche. Eine digitale Brieftasche für alles: Die staatliche Wallet bündelt Ausweis, Füh-
 rerschein und weitere Dokumente.
 2Investitionen nur im Binnenmarkt: europäisches Geld für europäische Unternehmen.
 Wir müssen die industrielle Basis in Deutschland und Europa stärken. Wir müssen mehr
 im Binnenmarkt investieren und hier zu neuem Wachstum beitragen, von dem deutsche
 und europäische Firmen und Beschäftigte profitieren. Das gilt besonders für Aufträge der
 Bundeswehr, es sei denn, Produkte sind hier nicht verfügbar. Den unfairen Wettbewerb mit
 billigen E-Autos aus dem außereuropäischen Ausland werden wir bekämpfen.
 Maß halten in Brüssel: klarer Fokus auf große Aufgaben statt immer mehr Geld und
 Bürokratie. Die EU plant einen neuen Rekordhaushalt von rund zwei Billionen Euro. Diese
 Ausgabenexplosion lehnen wir ab. Es geht nicht um mehr Geld, sondern um die richtigen
 Prioritäten, insbesondere Binnenmarkt und Wettbewerbsfähigkeit, Landwirtschaft, Zu-
 sammenhalt der Regionen sowie Verteidigungsfähigkeit. Auch bereits geplante und beste-
 hende Mehrregulierung muss konsequent auf den Prüfstand gestellt und schädliche Rege-
 Jungen wie z.B. die Entwaldungsverordnung, das Lieferkettengesetz und das Verbrenner-
 Aus müssen zurückgenommen werden.
 Innerdeutschen Flugverkehr stärken. Um die weitere Ausdünnung des innerdeutschen
 Flugverkehrs zu verhindern, muss der Bund kurzfristig die Flugsicherungsgebühren sen-
 ken. Zudem muss er sich zu einer mittelfristigen Reduzierung der Luftverkehrssteuer auf
 ein Niveau bekennen, das die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrsstandorts
 wieder herstellt.
 II. Was jetzt passieren muss - für mehr Gerechtigkeit
 Facharzttermine für diejenigen, die sie brauchen. Wer jeden Monat in die Sozialversiche-
 rung einzahlt, hat ein Recht auf eine gute und wohnortnahe gesundheitliche Versorgung.
 Wer einen Facharzttermin braucht, der muss ihn auch bekommen - völlig unabhängig da-
 von, ob er privat oder gesetzlich versichert ist. Dafür braucht es klare und verlässliche
 Strukturen in unserem Gesundheitssystem.
 Respekt für pflegende Angehörige. Sie sind Heldinnen und Helden des Alltags. Wer seine
 Familie im Alter pflegt, leistet Außergewöhnliches und verdient unsere Anerkennung. Des-
 halb bleibt die Anrechnung der Pflegezeit auf die Rente bestehen. Die Reformen in der Pfle-
 geversicherung werden wir so gestalten, dass das Defizit auf der kommunalen Ebene nicht
 weiter steigt.
 Sozialstaat erhalten und fair ausrichten: Gerechtigkeitsprinzipien einhalten, Beiträge
 stabilisieren. Unsere Sozialversicherungen sind von hohem Wert für unsere Gesellschaft.
 Gute Sozialpolitik honoriert Leistung. Deshalb gilt für uns: Wer nicht arbeiten kann, be-
 kommt Hilfe. Wer arbeiten kann, soll arbeiten und darf nicht auf Kosten der Gemeinschaft
 leben. Wer sich Arbeitsangeboten verweigert, wird sanktioniert. Wir wollen, dass Grundsi-
 cherungsempfänger verpflichtet werden, sich einzubringen. Die den Kommunen durch
 Leistungsgesetze überantworteten Aufgaben sind nicht mehr finanzierbar. Auf der kom-
 munalen Ebene wirkt sich die finanzielle Not besonders dramatisch aus. Speziell die Stan-
 darderhöhungen und Anspruchserweiterungen bei Leistungsgesetzen des Bundes der ver-
 gangenen Jahre sind für die Milliardendefizite von Städten, Gemeinden und Landkreisen
 verantwortlich. Wir wollen daher unsere Kommunen von überbordenden Aufgaben entlas-
 ten.
 Die Arbeitsagentur soll in Arbeit vermitteln und nicht Arbeitslosigkeit verwalten. Viele
 Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft ihres Arbeitsplatzes. Deshalb braucht es
 3gerade jetzt eine gut funktionierende Arbeitslosenversicherung und die richtigen Rahmen-
 bedingungen. Versicherte erwarten zu Recht einen verlässlichen Service, der Brücken von
 Arbeit zu Arbeit baut. Weiterbildung muss flexibler gestaltet werden und bei Kurzarbeit
 eine größere Rolle spielen. Vor dem Jobwechsel wollen wir rechtssichere Erprobungspha-
 sen ermöglichen. Und weil nicht für jeden die Vermittlung durch die Arbeitsagentur der
 beste Weg ist, sollen langjährig Versicherte wahlweise auch private oder andere geeignete
 Arbeitsvermittler nutzen können. Die Tätigkeit der Bundesanstalt für Arbeit wird daher neu
 ausgerichtet auf das vorrangige Ziel der Vermittlung in Arbeit. Die zukünftige Vergütung der
 Leitung der BA enthält erfolgsabhängige Bestandteile.
 Perspektive hat in Deutschland nur, wer sich integrieren und zu unserem Land beitra-
 gen möchte. Grundstein hierfür ist eine verpflichtende Integrationsvereinbarung mit ei-
 nem klaren Bekenntnis zu Werten, Pflichten, gemeinsamen Zielen, zu unserem Land und
 seinen Bürgern sowie die verbindliche Teilnahme an Integrationskursen. Sprache ist der
 Schlüssel zur Integration. Wer in unserem Land eine Schule besucht, muss Deutsch spre-
 chen können und unsere Regeln einhalten - auch mit Blick auf die Gleichberechtigung und
 Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen.
 Aufstiegsversprechen durch Bildung und Integration sind uns ein Herzensanliegen.
 Dafür braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung, von der frühkindlichen bis zur beruf-
 lichen und akademischen Bildung. Jedes Kind muss unabhängig von seiner sozialen Her-
 kunft die Chance auf gute Bildung und persönlichen Aufstieg haben. Denn das Aufstiegs-
 versprechen muss für alle gelten.
 III. Was jetzt passieren muss - für mehr Sicherheit
 Missbrauch von Sozialleistungen entschlossen bekämpfen. Wir wollen anständig zusam-
 menleben und geltende Regeln konsequent durchsetzen. Dazu gehört der Aktionsplan ge-
 gen Sozialleistungsmissbrauch: Wer staatliche Unterstützung erschleicht, untergräbt das
 Vertrauen in einen Sozialstaat, der denen helfen soll, die Hilfe benötigen. Deswegen wollen
 wir gezielter gegen Sozialleistungskriminalität mit verstärkter Präsenz durch Polizei und
 Zoll vorgehen. Zudem wollen wir Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche
 konsequent bekämpfen.
 Sicherheit durchsetzen: Bürger schützen, Straftäter verfolgen. Wo wir regieren, machen
 wir unsere Städte sicher: durch mehr Polizeipräsenz und mehr intelligenten Videoschutz
 an Brennpunkten. Jeder Mensch, unabhängig von Geschlecht und Herkunft, soll sich in sei-
 ner Stadt nicht nur sicher bewegen können, sondern auch sicher und gut aufgehoben füh-
 len. Wir dulden keine No-Go-Areas und Angsträume in unseren Städten. Wir bekämpfen
 Clankriminelle, Extremisten, Islamisten und Antisemiten. Die Verjährungsfristen bei Sexu-
 alstraftaten werden verlängert. Die Fristen für die Aufnahme von Verurteilungen wegen Se-
 xualstraftaten in das Führungszeugnis der Täter werden noch weiter verlängert. Wir wer-
 den Angriffen auf unsere freiheitlich-demokratische Ordnung entschlossen entgegentreten
 - egal ob von innen oder außen.
 Klare Migrationspolitik: Abschiebung von Straftätern und Gefährdern. Wir setzen den
 von der CDU-geführten Bundesregierung erfolgreich eingeschlagenen Weg in der Migrati-
 onspolitik fort. Wer nicht bleiben darf, muss unser Land wieder verlassen. Straftäter wer-
 den konsequent abgeschoben. Gefährder gehören bis zur Abschiebung in den dauerhaften
 Ausreisearrest.
 4
 Entwicklungshilfe für Länder, die Flüchtlinge nicht zurücknehmen, streichen. Staaten,
 die sich weigern, bei der Rückführung mitzuwirken oder offenkundig gegen deutsche Inte-
 ressen agieren, sollen ab sofort keine oder nur eine deutlich reduzierte bilaterale staatliche
 Entwicklungszusammenarbeit erhalten. Zusätzlich sollen für diese Länder Visaerleichte-
 rungen eingeschränkt und die Vergabe von Visa deutlich restriktiver gehandhabt werden.
1230 23
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/10/2026
If someone cares about the actual answer:
Several news outlets have checked the State Bar of California licences records and reported on them.

Law degree: She graduated from Pepperdine Caruso School of Law in 2011.
Pepperdine lists her as an alumna member of the school's Dean's Council.
The Daily Beast also reported that she is a graduate of Pepperdine's law school, which the school promoted on its social media when she got the new role.

Bar admission:
This is where the records get murky. You asked about the degree, but the reporting is about whether she is licensed.
- The Washington Post reviewed state bar listings and could not find any active or expired admissions under her name, including her maiden name, Black.
- A State Bar of California spokesperson told the Post it has no record of Kate Sharon Zacharia or Kate Sharon Black being licensed to practice law in California, and none under the name Katie either.
- The Daily Beast reported she is also not listed with the State Bar of Texas or the D.C. Bar, two other places where she claims to have worked as an attorney.
- When reporters asked where she passed the bar exam, she replied "When I moved to China." The reports say no record of a bar admission in any state has been found.

A law degree alone doesn't make someone a licensed attorney. If you want to verify this yourself, the California bar's attorney search at calbar.ca.gov is public, and so are the Texas and D.C. bar directories. Searching under both Zacharia and Black, with the first name Kate as well as Katie, matches what the journalists did.
001 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 11/10/2026
Tja
Cartoons
 "Birne" unter Kohl
 „Abrissbirne" unter Merz 
 Birnenkanzler
 #486708 / 856 mal angesehen
 von Pfohlmann
 am 08. July 2026
010 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 04/10/2026
Ich muss dann immer an dieses Buch denken.
Buchtitel:

TOMMY JAUD
 „VOLLIDIOT“
 N EINFACHER SPRACHE
 Spaß am Lesen Verlag
 Lesen für alle
000 0
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 03/10/2026
Man hätte es auch richtig machen können. Wollte man wohl nicht.
Morticia und Gomez Addams. Er trägt einen eleganten schwarz-grau gestreiften Anzug, sie die übliche lange schwarze Robe.
110 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 02/10/2026
Übrigens: Auch in CHINA ist die von unserem Kanzler-Trainee so hochgelobte 9-9-6 Regelung NICHT RECHTSKONFORM! Manchester-Kapitalismus pur. Hey spd, ARSCH HOCH! Das ist EUER ureigenstes Thema, nähert Euch wieder der Linken an. Für Beide ein mentales Update zu Russland, Israel und Palästina.Auf auf.
996 ist in China rechtswidrig.
996 heißt: 9 bis 21 Uhr, sechs Tage pro Woche, also 72 Stunden.

Rechtslage:
- Das chinesische Arbeitsgesetz sieht als Normalarbeitszeit höchstens acht Stunden täglich und im Schnitt 44 Stunden pro Woche vor. Alles darüber hinaus ist Überstunde und muss vergütet werden. Außerdem sind Überstunden der Menge nach begrenzt.
- Im August 2021 erklärten das Oberste Volksgericht und das Ministerium für Personalressourcen und soziale Sicherheit 996 ausdrücklich für unzulässig. Sie veröffentlichten zehn Musterfälle dazu. In einem davon war ein Kurierfahrer entlassen worden, weil er die 996-Arbeitszeit ablehnte. Das Gericht sprach ihm eine Entschädigung von 8.000 Yuan zu. Es sah in der Regelung einen schweren Verstoß gegen die gesetzlichen Höchstgrenzen für Überstunden, sodass sie als unwirksam anzusehen ist.
- Eine Verpflichtung zu 996 kann der Arbeitgeber also nicht wirksam durchsetzen, und eine Kündigung wegen Weigerung ist unzulässig.

**Praxis:**
Die Entscheidung gilt als Signal, das bestehende Gesetze strenger durchzusetzen, und nicht als neues Gesetz. Sie beschränkt sich nicht auf die Tech-Branche. Dort war 996 aber besonders verbreitet. Einige Firmen, etwa ByteDance, schafften danach ihre Wochenend-Überstundenregelungen ab. Gleichzeitig gibt es weiterhin Kritik, dass Arbeitnehmer ihre Rechte schwer durchsetzen können und viele Überstunden faktisch "freiwillig" oder unbezahlt bleiben. Die Dunkelziffer lässt sich schwer beziffern.
000 0
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 02/10/2026
Ein kleiner Appell an die Anfänge. Hinweis: "Wenn isch kein reines Wasser habe, schütte ich das dreckje ja nisch weg." (Zitat Konrad A., bedeutender Pragmatiker)
000 0
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 26/09/2026
de.statista.com/infografik/36635/an…
111 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 25/09/2026
Warte mal…. Was ist mit dem Grundgesetz? Jede Änderung bedarf der Zustimmung des Bundesrates. Das kann er vergessen.
• gesetze-im-internet.de
 C
 zurück
 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
 Art 16a
 weiter
 (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
 (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der
 Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in
 dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge
 und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
 sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften,
 auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz,
 das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fallen des
 Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem
 hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
 (3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können
 Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der
 Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse
 gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch
 unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet.
 Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt
 wird, solange er nicht Tatsachen vortragt, die die Annahme begründen, dal
 er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
 (4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen
 des Absatzes 3 und in anderen Fallen, die offensichtlich unbegründet sind
 oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt,
 wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der
 Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen
 unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
 (5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von
 Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit
 dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus
 dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention
 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in
 den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für
 die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung
 von Asylentscheidungen treffen.
 Fußnote
 Art. 16a: Eingef. durch Art. 1 Nr. 2 G v. 28.6.1993 | 1002 mWv 30.6.1993; mit Art. 79 Abs. 3 GG (100-1) vereinbar gem. BVerfGE v.
0162 16
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 24/09/2026
Nickes!
111 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 22/09/2026
Völlig idiotisch. Neubau und Gasheizung. Totaler Blödsinn!
Wärmepumpen-Anteil bei
 Neubauten zuletzt rückläufig
 Anteil von im jew. Jahr in Deutschland neugebauten
 Wohnhäusern mit Wärmepumpe

 72,8% ende 2024
 69,4% 2024

 31,8% 2014

 3,1%  2004
 Quelle: Bundesverband Wärmepumpe


 statista
020 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 20/09/2026
This is, what Claude says about it. You might have a point there. 🫲😁🫱
Billionaires suddenly turning against Al makes me wonder if the models suggested wealth redistribution as the actual solution to a problem.
Hey Claude, do you think this statement is a point of view, that can contain significant truth?Yes, it's a legitimate viewpoint, and part of it holds up. But the specific causal story (models proposed redistribution, so billionaires soured on AI) has no support that I can find, and the premise is shaky.
What holds up: America's billionaires are developing their own prescriptions for AI-fueled inequality, anxious to defuse a populist revolt aimed at their fortunes. Redistribution is a live topic even among Al leaders. Musk has called for federal "universal HIGH INCOME" checks, and Anthropic's CEO argued in a January essay that billionaires should back higher taxes on AI wealth, or risk a worse version imposed by a mob.
OpenAl's foundation also committed $250 million to help workers and communities weather the disruption.What doesn't:
• Billionaires aren't turning against AL.
They're investing heavily in it and trying to manage the backlash. The reporting describes them moderating their rhetoric amid public backlash, not abandoning the technology. feedbagel
• Nothing suggests a model recommended redistribution and that spooked anyone. The sind explanation is economic: AI could wipe out millions of jobs while minting the first trillionaires, and politicians are pushing wealth and data-center taxes. Axios
• Models don't independently derive policy. They reflect human writing, and their answer- shift with how you askSo the underlying intuition, that AI-driven inequality makes redistribution hard to avoid, is a serious argument.
Others counter that growth and "shared abundance" make taxes unnecessary, or that such taxes would drive capital away.
The hidden-model-conclusion part is speculation.
040 4
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 17/09/2026
Das ist ein ziemlich spezifisches Thema. Du solltest mit Deinem Steuerberater sprechen. Die übliche Kapitalertragssteuer, oder Abgeltungssteuer liegt bei 25% und es fallen keine Sozialabgaben an, weil es nicht klassisches Einkommen ist.
Deine 47,5% auf Ausschüttungen sind vermutlich nicht die reine Kapitalertragsteuer (die liegt bei 25% +
5,5% Soli darauf = 26,375%), sondern die
Gesamtbelastung eines GmbH-Gewinns bis er beim Gesellschafter ankommt:
• Körperschaftsteuer + Soli: ca. 15,8%
• Gewerbesteuer (je nach Hebesatz):
ca. 14-17%
• macht zusammen ca. 30% auf der Gesellschaftsebene
• auf den verbleibenden Rest (~70%)
nochmal 26,375% Kapitalertragsteuer
→ Gesamtbelastung landet real bei rund 48-50%. Deine 47,5% passen dann also ungefähr.Eine vGA liegt vor, wenn eine Kapitalgesellschaft (typischerweise eine GmbH) ihrem Gesellschafter einen Vermögensvorteil zuwendet, der wirtschaftlich durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist, aber nicht als offene Gewinnausschüttung beschlossen wurde. Klassische Fälle: ein überhöhtes Geschäftsführergehalt, eine unangemessene Miete an den Gesellschafter, ein zinsloses Darlehen der GmbH an ihn.Das Finanzamt prüft das anhand eines Fremdvergleichs:
Hätte ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter diesen Vorteil auch einem fremden Dritten gewährt? Wenn nein, wird der überschießende Teil umqualifiziert - steuerlich so behandelt, als hätte es eine reguläre Dividende gegeben.

Die Folge:
Bei der GmbH wird der Betrag dem Gewinn wieder hinzugerechnet (keine Betriebsausgabe mehr, also volle Körperschaft- und Gewerbesteuer darauf), und beim Gesellschafter wird er als Kapitalertrag versteuert statt als Gehalt.
200 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 15/09/2026
Kartellparteien ist eine Unterstellung. Es gibt Korruption in der Politik, ja. Und jetzt schauen wir mal, wer die größten Skandale dazu erzeugt. Die Grünen und die Linken sind schuld, richtig?
Eine Chronologische Abfolge von Korruptions- und Parteispendenskandale, seit 2106. Beteiligt sind AfD, Union und SPD
100 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/09/2026
5. und zur Einordnung. Ich kann das den ganzen Abend machen. Die 💩fD ist nicht rechts-konservativ, sie ist zutiefst faschistisch geprägt und besteht aus entweder völlig ungebildeten Mitläufern oder unanständigen Kügenmäuler die sich der Dummheit der Mitläufer bedienen. Zum Kotzen, sowas.
5. Kulturförderung an ein "Bekenntnis
 zur Nation" knüpfen
 Fördermittel sollen laut einem AfD-
 Antrag von einem Bekenntnis zur
 "deutschen Nationalkultur" abhängig
 gemacht werden können. Laut
 Verwaltungsrechtler Marvin Klein wird
 das verfassungswidrig, weil es die
 negative Meinungsfreiheit, die
 Kunstfreiheit und den
 Gleichbehandlungsgrundsatz berührt,
 wenn Fördermittel von einer politischen
 Gesinnung oder einem positiven
 Bekenntnis zur Nation abhängig
 gemacht werden. Zudem gelten Begriffe
 wie "antideutsch" als
 verfassungsrechtlich zu unbestimmt.
 loool TribunaEinordnung: Der
 Landesverfassungsschutz stuft die AfD
 Sachsen-Anhalt seit 2023 als "gesichert
 rechtsextremistisch" ein. Die meisten
 Programmpunkte ließen sich laut
 Rechtsexperten zwar formal mit legalen
 Mitteln umsetzen, mehrere
 Einzelforderungen - wie oben - würden
 bei Umsetzung aber wohl vor Gerichten
 scheitern. Für Details zu weiteren
 Punkten (z. B. Religionsfreiheit,
 Asylrecht) empfehle ich den
310 3
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/09/2026
Und noch ein Punkt:
4. Politische Einflussnahme auf die
 Rechtsprechung
 Die Formulierung, Richter sollten
 ermutigt werden, "gegen den linken
 Ungeist" mit maximaler Härte zu
 urteilen, berührt die richterliche
 Unabhängigkeit. Nach einer rechtlichen
 Analyse der GEW Sachsen-Anhalt
 garantiert Art. 97 GG die sachliche
 Unabhängigkeit der Richter; politische
 Einflussnahme der Exekutive auf die
 Urteilsfindung wäre ein direkter
 Verstoß gegen das
 Gewaltenteilungsprinzip aus Art. 20
200 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/09/2026
Nr.3
3. Einschränkung des öffentlich-
 rechtlichen Rundfunks auf einen
 "Grundfunk"
 Die Beschränkung des ÖRR auf ein
 Minimalangebot kollidiert mit den vom
 Bundesverfassungsgericht entwickelten
 Vorgaben: Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG setzt
 einer Beschränkung auf einen bloßen
 "Grundfunk" enge Grenzen, denn die
 vom BVerfG verlangte
 "Grundversorgung" ist keine
 Minimalversorgung, sondern umfasst
 ein breites Informations-, Bildungs-,
 Kultur- und Unterhaltungsangebot.
 legal Tribune
200 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/09/2026
Weiter geht’s.
2. Ausschluss von Kindern mit
 Behinderung vom Regelschulsystem
 Die pauschale Forderung, Kinder mit
 Behinderung nicht mehr an normalen
 Schulen zu unterrichten, widerspricht
 der UN-Behindertenrechtskonvention
 und dürfte ebenfalls gegen das
 Diskriminierungsverbot in Art. 3 Abs. 3
 des Grundgesetzes verstoßen.
 Legal Tribune...
200 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 14/09/2026
Dann fangen wir mal an:
1. Sonderklassen für Kinder
 Geflüchteter
 Das Programm will Kinder von
 Geflüchteten dauerhaft getrennt
 beschulen, nicht nur zum Spracherwerb.
 Laut dem Verfassungsrechtler Felix
 Hanschmann verstößt das klar gegen
 Verfassungs- und Völkerrecht, und der
 Europäische Gerichtshof für
 Menschenrechte hat getrennte
 Schullaufbahnen für
 Geflüchtetenkinder wiederholt für
 menschenrechtswidrig erklärt. Die
 Gesellschaft für Freiheitsrechte wertet
 das als Verstoß gegen das
 Diskriminierungsverbot aus Art. 3 Abs.
 3 GG und gegen die Menschenwürde.
200 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 12/09/2026
Das kann der Carsti besser, als der doofe Kürbis.🎃
Foto: Tibar Boat

Carsten Linnemann in einer wütenden Pose, er scheint zu schreien. Er trägt ein weißes Hemd und eine schwarze Hose.
040 4
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 12/09/2026
Es lohnt sich auch Discounter Marken zu überprüfen. www.suedwest24.de/verbraucher/disco…
Nach aktuellen Berichten beliefert die
 Unternehmensgruppe Theo Müller
 (Müllermilch) mehrere deutsche
 Discounter mit Milchprodukten unter
 deren Eigenmarken:
 Aldi Süd
 • Biac - probiotischer Fitness-Drink
 Südwest24
 • Desira - Joghurt, Milchreis, Kefir
 Südwest24
 Lidl
 • Pianola Joghurt Echo24
 • Milbona Buttermilch (Echo24
 • KingFrais Grießdessert Echo24
 • Milbona Frische Milch (1,5 % Fett)
 und teils weiterr-Milbona-Produkte
162 6
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 11/09/2026
Borken wäre erst ab einem Meeresspiegel-Anstieg von 20!Metern wirklich an der Küste, Antarktis, Nordpol UND Grönland müssten dann komplett eisfrei sein. Ich vermute daran arbeitet Frau Reiche & das genannte Gesetz ist bereits ihre Zielmarke um besser an dortige Öl- & Gasreserven zu kommen. Ihr Job!
Küstenlinie Deutschlands, bei 20 M Meeresspiegel-Anstieg 
Der Kreis Borken wäre dann Küstengebiet Küstenlinie Deutschlands, bei 10M Meeresspiegel-Anstieg 
Der Kreis Borken wäre dann immer noch nicht Küstengebiet
020 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 08/09/2026
Hier geht’s nicht um Kompetenz, sondern um die (gesteuerte) Vertretung von Interessen gegen besseres Wissen und gegen den Willen der Wählenden. Es gibt keine, für eine Entscheidung ZUGUNSTEN des Klimaschutzes relevanten, offenen Fragen mehr. Alle Fakten für RICHTIGE Entscheidungen sind bekannt!
Earth  SUMMIT caricature 
 WHAT IF IT
 A BIG HOAX ANT
 We CReATe A BeTTeR
 WORLD FOR NOTHING?
 The Billboard says:

 • ENERGY INDEPENDENCE
 • PRESERVE RAINFORESTS
 • SUSTAINABILITY
 • GREEN JOBS
 • LIVABLE CITIES
 • RENEWABLES
 • CLEAN WATER, AIR
 • HEALTHY CHILDREN
 • eTC. етс.
 A USATOMY
 PIT
 CAINYTE
082 8
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 07/09/2026
The Bullshitter is bullshitting again. Merz ist so lost, seine Partei sollte ihn endlich in den Ruhestand schicken. „Schockiert“, also wenn er das nicht hat kommen sehen, hat er den Beruf verfehlt, und zwar richtig, meilenweit.
=
 zdfheute
 Merz: "Wir sind alle zutiefst
 schockiert"
 Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz
 hat sich auf der Pressekonferenz nach der
 Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erschüttert
 über das Ergebnis gezeigt. „Wir sind alle
 zutiefst schockiert. Wir haben es in dieser Form
 so nicht erwartet. " Man akzeptiere das
 Ergebnis als Teil der demokratischen Regeln,
 könne aber "mit dem gestrigen Tag" nicht "zur
 Tagesordnung übergehen"
 Zur Bewertung der eigenen Partei sagte Merz:
 "Dies ist die schwerste Wahl, die die CDU seit
 Jahrzehnten auch eingefahren hat." Er räumte
 ein, dass das Ergebnis "etwas mit uns, auch
 mit mir persönlich" mache.
130 3
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Alles in Allem eine rückwärts gerichtete Politik die in ihrer Gänze oder auch im Detail nicht ein einziges Problem der Wählenden in irgendeiner Form lösen wird. Es wird weder an Pflege, Rente, Spritpreisen, Lebenshaltung allgemein oder Stromversorgung irgendwas verbessern. Nichts davon. Gar nichts.
Einordnung: Der Landesverband gilt
 seit 2023 als vom Verfassungsschutz
 "gesichert rechtsextrem" eingestuft.
 Kritiker (u. a. Campact, GEW)
 bemängeln, dass viele Kernforderungen
 (Asylrecht, Bürgergeld, Kernenergie,
 Russland-Sanktionen) rechtlich gar
 nicht auf Landesebene umsetzbar
 wären, da sie in Bundes- oder EU-
 Kompetenz liegen. Die AfD selbst und
 ihre Anhänger sehen das Programm
 dagegen als notwendige Kurskorrektur
211 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Ideologische Steuerung von Bildung im Sinne der Partei. Steuersenkungen, die nicht gegefinanziert werden können Aufweichung von Regularien, Streichung staatlicher Funktionen, Eine Finanzierungslücke von ca. 2,2 Mrd.€ pro Jahr.
• Bildung/Kultur: Stärkere
 Ausrichtung an nationaler Identität
 und kulturellen Traditionen, laut
 Kritikern verbunden mit Eingriffen
 in Sexualaufklärung an Schulen. bpb
 • Wirtschaft: Weniger staatliche
 Regulierung und Stärkung fossiler
 Energieträger, kombiniert mit
 Steuersenkungen ohne neue
 Schulden. bpb
 • Finanzierbarkeit: Laut IWH-Analyse
 ist das Programm kaum gedeckt -
 von rund 2,5 Mrd. Euro jährlichem
 Finanzierungsbedarf stehen nur
 etwa 243 Mio. Euro belegbare
 Einsparungen gegenüber, eine Lücke
 von über 2 Mrd. Euro pro Jahr.
110 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Strompreis-Explosion; Atomkraft und Abhängigkeit von Gas- und Uranlieferungen, vorzugsweise aus Russland,. Abschaffung des ÖRR; Unterdrückung von Minderheiten
• Energie: Wiedereinstieg in die
 Kernenergie und
 Wiederinbetriebnahme von Nord
 Stream sowie laut Analysten ein
 Stopp der Energiewende zugunsten
 von mehr Energieimporten aus
 Russland. Mimikama Campact
 • Medien: Abschaffung des
 Rundfunkbeitrags für die öffentlich-
 rechtlichen Sender. Mimikama
 • Familie/Gesellschaft: Traditionelles
 Familienbild, laut Kritikern u. a.
 Verbot von Regenbogenflaggen an
 Schulen und Verweigerung von
 Hormontherapien für trans*
 Jugendliche. Campact
110 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Einrichtung einer Bürgerwehr, die der Polizei ins Handwerk pfuscht, eine Vorstufe einer ICE-Behörde. Stellenabbau beim Verfassungsschutz, der die rechtsextreme 💩fD beobachtet.
• Innere Sicherheit: Mehr Befugnisse
 für die Landespolizei und der Aufbau
 von Bürgerwachten, konkret eine
 „freiwillige Bürgerwacht" neben
 Polizei und Ordnungsamt für mehr
 Präsenz; zudem mindestens 7.500
 Polizisten laut Programm. Campact
 Legal Tribune...
 • Verfassungsschutz: Geplanter
 Umbau der Behörde auf rein
 „klassisch geheimdienstliche"
 Aufgaben wie Spionage- und
 Terrorabwehr, verbunden mit einem
 Stellenabbau in der
 Landesverwaltung 
 ( egal Tribune in
110 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Gucken wir uns an, für was die Hälfte der Menschen in Sachsen-Anhalt heute ihre Stimme ins Klo 🚽 geworfen haben:
Hier die 10 zentralen Punkte des AfD-
 Regierungsprogramms „Das Land
 zuerst" für Sachsen-Anhalt
 (Landtagswahl 6. September 2026):
 • Migration & Asyl: Abschottung und
 „Remigration" mit starken
 Restriktionen für Geflüchtete; laut
 Faktencheckern soll auch das
 Grundrecht auf Asyl abgeschafft und
 Grenzkontrollen massiv verschärft
 werden. Campact Mimikama
 • Sozialleistungen: Streichung des
 Bürgergelds für Ukrainer, gleichzeitig
 Versprechen von kostenlosen Kitas
 und einem Familiengeld. Mimikama
121 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Freude schenken. 🤬🤮🤬🤮🤬
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 Dreußifchen Allgemeine
 netdontenho 1111.
 Ostdeutsche Allgemeine
 WASSER IN NOT
 2905

Daneben der Spruch „Freude Schenken“
000 0
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 06/09/2026
Hatte ich letztens schon mal vorbereitet. Soll ich das als Schaubild dem Herr Schönbohm schicken?
Bildbeschreibung:

Eine Glockenkurve (Gaußsche Normalverteilung) mit dem Titel "Gaußsche Normalverteilung IQ100". Die Kurve ist in Abschnitte von -3σ bis +3σ unterteilt und farblich markiert: rot an beiden Rändern (je 0,1 % und 2,1 %), gelb (je 13,6 %) und grün in der Mitte (je 34,1 %). Darunter sind Balken mit den kumulierten Prozentwerten 68,2 %, 95,4 % und 99,7 % eingezeichnet.

Links oben ist ein Kacka-Emoji abgebildet, daneben steht der Text "fD-Wähler" (vermutlich eine Anspielung auf eine politische Partei). Ein rotes Rechteck umrahmt den linken Bereich der Kurve von -3σ bis -1σ, wodurch suggeriert wird, dass die entsprechende Wählergruppe einem unterdurchschnittlichen IQ-Bereich zugeordnet wird.

Hinweis: Es handelt sich um eine polemische, abwertende Darstellung, die eine Wählergruppe pauschal als weniger intelligent darstellt – keine seriöse statistische Aussage.
030 3
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 04/09/2026
Versuch einer Erklärung.
Bildbeschreibung:

Eine Glockenkurve (Gaußsche Normalverteilung) mit dem Titel "Gaußsche Normalverteilung IQ100". Die Kurve ist in Abschnitte von -3σ bis +3σ unterteilt und farblich markiert: rot an beiden Rändern (je 0,1 % und 2,1 %), gelb (je 13,6 %) und grün in der Mitte (je 34,1 %). Darunter sind Balken mit den kumulierten Prozentwerten 68,2 %, 95,4 % und 99,7 % eingezeichnet.

Links oben ist ein Kacka-Emoji abgebildet, daneben steht der Text "fD-Wähler" (vermutlich eine Anspielung auf eine politische Partei). Ein rotes Rechteck umrahmt den linken Bereich der Kurve von -3σ bis -1σ, wodurch suggeriert wird, dass die entsprechende Wählergruppe einem unterdurchschnittlichen IQ-Bereich zugeordnet wird.

Hinweis: Es handelt sich um eine polemische, bewusst abwertende Darstellung, die eine Wählergruppe pauschal als weniger intelligent darstellt – keine seriöse statistische Aussage.
020 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 01/09/2026
Nicht ganz, die Verbindung zwischen beiden Konzernen läuft über KKR, den HAupt-Anteilseigner Beider. Wir sind also noch am Arschererer, als ich zunächst dachte. fossile Fi***r am Werk.
Es gibt sowohl eine historische als auch eine aktuelle Verbindung zwischen Axel Springer und ProSiebenSat.1 – aber keine direkte Fusion:

Historischer Übernahmeversuch (2005-2006)
Axel Springer versuchte 2005/2006 tatsächlich, ProSiebenSat.1 für rund 4,4 Milliarden Euro zu übernehmen. Der Deal hätte den größten deutschen Zeitungsverlag mit dem größten deutschen TV-Konzern verbunden und wäre ein direkter Herausforderer für Bertelsmann/RTL geworden. Nach dem Zusammenschluss der Fernsehsender ProSieben und Sat.1 hatte Axel Springer zunächst eine Beteiligung an der ProSiebenSat.1 Media AG. Das Bundeskartellamt stoppte die geplante Komplettübernahme jedoch: Nach Auffassung des Kartellamts würden sich die Wettbewerbsbedingungen auf dem Fernsehwerbemarkt verschlechtern, weil Axel Springer durch den Zusammenschluss mit ProSiebenSat.1 mit Bertelsmann gleichziehen und zwei marktbeherrschende, symmetrische Konzerne entstehen würden, die sich keinen Wettbewerb mehr machen. Der Deal scheiterte daraufhin. 
Wikipedia
ProSiebenSat.1 Media

Die eigentliche Verbindung: gemeinsamer Großaktionär KKR
Die heute relevantere Verbindung ist eine indirekte über den US-Finanzinvestor KKR: KKR war mit 47,6 Prozent größter Eigentümer von Springer und hielt gleichzeitig auch Anteile an ProSieben. Das sorgte in der Branche immer wieder für Spekulationen, KKR könnte die Zusammenarbeit zwischen seinen beiden Beteiligungen verstärken. Springer selbst dementierte offiziell konkrete Fusionspläne: "Ein Zusammenschluss mit der ProSiebenSat.1-Gruppe ist derzeit weder angestrebt noch ein denkbares Szenario." 
Finanzen.net
Finanzen.net

Frühere operative Kooperationen
Zusätzlich gab es in der Vergangenheit gemeinsame Digital-Investments – etwa als Ankerinvestoren im Investmentfonds Lakestar II im Rahmen einer gemeinsamen Digital-Initiative zur Förderung von Start-ups. 
Horizont

Da sich sowohl bei Springer (2025 Übernahme durch Friede Springer/Döpfner, KKR-Ausstieg) als auch bei ProSiebenSat.1 (Einstieg vo…
0113 11
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 01/09/2026
Fundstück der Woche! Geklaut bei @sixtus.net , Danke dafür !
CDU-Wahlplakat von 1946:
Text
Antifaschisten bekennt Euch und kommt zur christdemokratischen Union Deutschlands.
093 9
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 01/09/2026
Die fünf größten Medienanbieter der BRD bilden 1/3 des Marktes ab. TV/PRINT/WWW Die ARD ist stroblisiert, der Rest sind Konsortien oder Milliardärsfamilien. Springer, Burda, Funke, Bertelsmann, Holtzbrink und Sat1/Pro7-Media (ehemals Kirch) Wir sind sowas von am Arsch.
Hier die fünf größten Medienunternehmen/-konzerne in Deutschland nach Umsatz (Stand 2024, Institut für Medien- und Kommunikationspolitik / Statista):

| Rang | Unternehmen | Umsatz 2024 | Bekannte Marken |
|---|---|---|---|
| 1 | **Bertelsmann SE & Co. KGaA** (Gütersloh) | ca. 18,99 Mrd. € | RTL Deutschland, Penguin Random House, BMG, Arvato |
| 2 | **ARD** (öffentlich-rechtlich) | ca. 7,67 Mrd. € | Das Erste, Rundfunkanstalten der Länder |
| 3 | **ProSiebenSat.1 Media SE** (Unterföhring) | ca. 3,92 Mrd. € | ProSieben, Sat.1, Kabel Eins, Joyn |
| 4 | **Georg von Holtzbrinck** (Stuttgart) | ca. 3,6 Mrd. € | Zeit Verlag, Handelsblatt, Springer Nature (Wissenschaftsverlage), Macmillan |
| 5 | **Hubert Burda Media** (Offenburg) | ca. 2,75 Mrd. € | Focus, Bunte, Freundin, Chip |

**Zum Marktanteil:**
Der Gesamtumsatz der Unterhaltungs- und Medienbranche in Deutschland lag 2024 laut PwC German Entertainment & Media Outlook bei über 111,6 Milliarden Euro. Setzt man die fünf Konzerne dazu ins Verhältnis, ergibt sich grob:

- Bertelsmann: **~17 %**
- ARD: **~6,9 %**
- ProSiebenSat.1: **~3,5 %**
- Holtzbrinck: **~3,2 %**
- Burda: **~2,5 %**
- **Zusammen: ca. 33–34 %** des gesamten deutschen Medienmarkts
2468 46
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 30/08/2026
RFK is claiming that there’s a „widespread“ fraud going on. Apparently, that vastly hyperbolic
The facts: California AG Rob Bonta
 announced in April 2026 that his office
 charged 21 suspects in a major hospice
 fraud scheme that defrauded California
 of $267 million cA, dubbed "Operation
 Skip Trace." Investigators found that no
 legitimate hospice services were ever
 provided — perpetrators used stolen
 identities of non-California residents,
 enrolled them in Medi-Cal, then billed
 for fake hospice care ABC7. Over Bonta's
 tenure, DOJ conducted 294 hospice-
 related investigations, filed 119 criminal
 cases, and secured 51 convictions CA
 ) -
 so this predates any single political
 foured inınhamantWhy it's not "new" or RFK-invented:
 Hospice fraud in California and
 nationally has been a known problem
 for years, driven by the fact that hospice
 benefits under Medicare Medicaid are
 relatively easy to bill for and hard to
 audit (patients are often incapacitated
 or deceased before fraud is caught).
 What is new is the political spotlight:
 this case marked a shift after Bonta and
 Newsom had faced criticism for
 downplaying fraud claims, even as
 federal prosecutors like Bill Essayli
 warned of much larger potential fraud in
 the state's nrnorame National Today
110 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 23/08/2026
Haferdrink ist alle. Nehm‘ ich halt doch Milch.🥛
GUT
 GÜNSTIG
 Scheuer
 Milch
 Mit Zitrus-Kraft
000 0
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 21/08/2026
So liebe Kinder, und hier erntet der Bauer 👨‍🌾 im nächsten das Popcorn direkt vom Feld ab. Die Klimakatastrophe macht es möglich!
Ein völlig vertrocknetes Maisfeld.
050 5
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 19/08/2026
nicht mehr gekauft. - Macht liegt nicht mehr in den Händen weniger - Minderheiten werden nicht mehr unterdrückt - Es gibt den Grundkonsens, dass das Handeln immer am Gemeinwohl und der Erhaltung unserer Lebensgrundlagen ausgerichtet wird. Wow! Und dann weckt Dich Fritze Merz & schickt Dich arbeiten
Earth 
 SUMMIT
ONE MAN IN THE AUDIENCE SAYS „WHAT IF IT'S
 A BIG HOAX AND
 We CReATe A BeTTeR
 WORLD FOR NOTHING?
 
The Screen behind a speaker on stage shows:
 • ENERGY INDEPENDENCE
 • PRESERVE RAINFORESTS
 • SUSTAINABILITY
 • GREEN JOBS
 • LIVABLE CITIES
 • RENEWABLES
 • CLEAN WATER, AIR
 • HEALTHY CHILDREN
 • eTC. етс.
180 8
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 18/08/2026
Die Realität ist eine Andere.Wenn man es ehrlich betrachtet haben über 90% der Bauern wenig bis gar nichts von der Interessenvertretung des Herrn Rukwied. 2% der Betriebe bewirtschaften 13% der Fläche. Die (kleinen) Bauern sollten sich überlegen, wer wessen Interessen vertritt. Rukwied tut es nicht.
Analysen +Studien zeigen,dass in der deutschen Landwirtschaft vor allem die Gruppe der größeren Betriebe+Unternehmensgruppen von der Interessenvertretung des Deutschen Bauernverbands (DBV) + den damit verbundenen agrarpolitischen Forderungen + Zielsetzungen profitiert.

1. Fokus auf große Betriebe +Unternehmensgruppen
Flächenkonzentration: Unternehmensgruppen (Großbetriebe oder Holdings) bewirtschafteten 2024 nur 2 % aller Betriebe,aber 13 %der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland.Diese Betriebe profitieren besonders von politischen Maßnahmen,die auf Skaleneffekte,Effizienzsteigerung+Wettbewerbsfähigkeit auf globalen Märkten abzielen –Ziele,die der DBV prominent vertritt.
Politische Priorisierung: Der DBV setzt sich stark für die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft ein,was oft mit der Förderung von Investitionen, Technisierung und Expansion einhergeht–Faktoren, die größere Betriebe begünstigen.
Subventionen +Strukturhilfen:Politische Forderungen nach Soforthilfen, Düngemittelpaketen o. Entlastungen bei Bürokratie kommen vor allem Betrieben zugute,die in der Lage sind, größere Flächen zu bewirtschaften o. in moderne Technologien zu investieren.
2. Klein- +Mittelbetriebe:
Ambivalente Repräsentation:
Der DBV vertritt zwar formal die Mehrheit der Klein- und Mittelbetriebe, aber die konkreten Forderungen und politischen Ziele sind oft an den Bedürfnissen größerer Betriebe ausgerichtet. Beispielsweise werden Themen wie Digitalisierung, Automatisierung oder Exportorientierung priorisiert, die für kleinere Betriebe schwerer umsetzbar sind.
Diversifizierung als Überlebensstrategie: Laut Agrarstrukturerhebung 2023 haben bereits 54 % der Betriebe (rund 137.270 Höfe) zusätzliche wirtschaftliche Aktivitäten (z. B. Direktvermarktung, Tourismus) aufgenommen, um ihre Existenz zu sichern. Dies zeigt, dass viele Klein- + Mittelbetriebe auf Diversifizierung angewiesen sind, um im Wettbewerb zu bestehen–ein Thema, das im DBV jedoch weniger prominent vertreten wird.Flächenverlust: Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe sinkt kontinuierlich, während die durchschnittliche Betriebsgröße steigt. Dies trifft vor allem Klein- und Mittelbetriebe, die sich gegen die Konkurrenz größerer Betriebe behaupten müssen.
3. Zusammenfassung: Wer profitiert am meisten?
Betriebsgröße	Profitiert von DBV-Politik?	Begründung
Kleinbetriebe (<50 ha)	❌ Nein	Kaum direkte Vorteile, oft benachteiligt durch Skaleneffekte und politische Priorisierung.
Mittelbetriebe (50–200 ha)	⚠️ Teilweise	Können von allgemeinen Fördermaßnahmen profitieren, aber weniger als Großbetriebe.
Großbetriebe (>200 ha)	✅ Ja	Politische Forderungen des DBV (Wettbewerbsfähigkeit, Technisierung, Flächenausbau) kommen ihnen zugute.
Unternehmensgruppen	✅ Ja	Besonders stark, da sie von Strukturhilfen, Flächenkonzentration und politischen Entlastungen profitieren.
Kritische Stimmen
Konzernatlas 2026: Der DBV wird in kritischen Analysen (z. B. vom Konzernatlas) dafür kritisiert, dass seine Politik vor allem große Agrarholdings und Konzerne begünstige, während Klein- und Mittelbetriebe an den Rand gedrängt werden.
Flächenpolitik: Die Förderung von Unternehmensgruppen und die damit verbundene Flächenkonzentration führen dazu, dass immer mehr Land in die Hände weniger großer Betriebe oder Investoren gelangt – ein Prozess, der die Existenzgrundlage kleinerer Betriebe gefährdet.
Fazit
Die größten Profiteure der DBV-Politik sind die großen Betriebe und Unternehmensgruppen, während Klein- und Mittelbetriebe eher indirekt oder gar nicht profitieren. Die Interessenvertretung des DBV orientiert sich stark an den Bedürfnissen derjenigen, die bereits wirtschaftlich stark sind – ein Trend, der die Ungleichheit in der Landwirtschaft weiter verstärkt.
1102 10
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 15/08/2026
Es gibt keine besser Zusammenfassung von Deutsch sein, als das 👇finde ich.
E
 • M
 SUMMIT
 NHAT IF IT S
 A BIG HOAX AND
 We CReATe A BeTTeR
 WORLD FOR NOTHING?
 0°00
 00.
 • ENERGY INDEPENDENCE
 • PRESERVE RAINFORESTS
 • SUSTAINABILITY
 • GREEN JOBS
 • LIVABLE CITIES
 • RENEWABLES
 • CLEAN WATER, AIR
 • HEALTHY CHILDREN
 • eTC. етс.
1103 10
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 15/08/2026
Scheiß Internet.
Für eine tiefere wissenschaftliche
 Auseinandersetzung empfehle ich das
 Buch von David A. Kirsch, The Electric
 Vehicle and the Burden of History - gilt
 als eine der gründlichsten historischen
 Analysen zu diesem Thema.
 Die genauen Prozentzahlen schwanken
 leicht je nach Quelle (37-38 % Elektro),
 das Gesamtbild ist aher konsistent:
 Blatte la 10001 Le Ranzin
171 7
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 15/08/2026
Die paar Liter… www.ingenieur.de/technik/fachbereic…
Hochgerechnet auf 700+ Plätze mit
 stark unterschiedlichem Verbrauch
 (30.000 bis über 200.000 m° pro Anlage/
 Jahr) ergäbe sich ein bundesweiter
 Gesamtverbrauch grob im zwei- bis
 niedrigen dreistelligen Millionen-
 Kubikmeter-Bereich pro Jahr - eine
 belastbare offizielle Gesamtsumme für
 Deutschland konnte ich in den Quellen
 aber nicht finden. Wichtig: Golfplätze in
 Deutschland nutzen meist
 Grundwasser, Oberflächenwasser oder
 Regenwasser aus Speicherteichen statt
 Trinkwasser, was den Druck auf die
 Trinkwasserversorgung reduziert -
 anders als etwa in Spanien oder den• Golfplätze auf sandigem Boden
 kommen laut DGV teils mit weniger
 als 30.000 Kubikmetern Wasser im
 Jahr für 27 Löcher Golf.de aus.
 • Der Durchschnittsbedarf einer
 Golfanlage liegt bei etwa 560 m3
 Beregnungswasser pro Hektar
 Gccseddiners...) (zum Vergleich:
 landwirtschaftliche Flächen liegen
 oft deutlich höher).
 • Große Anlagen können erheblich
 mehr verbrauchen: In Berlin dürfen
 die drei größten Golfplätze
 zusammen bis zu 270.000
 Kubikmeter Wasser pro Jahr nutzen
 Ingenieur.de - das sind 270 Millionen
 Liter.
 • Eine Beispielanlage am Seddiner See
 (Brandenburg) entnahm 2018Hochgerechnet auf 700+ Plätze mit
 stark unterschiedlichem Verbrauch
 (30.000 bis über 200.000 m° pro Anlage/
 Jahr) ergäbe sich ein bundesweiter
 Gesamtverbrauch grob im zwei- bis
 niedrigen dreistelligen Millionen-
 Kubikmeter-Bereich pro Jahr - eine
 belastbare offizielle Gesamtsumme für
 Deutschland konnte ich in den Quellen
 aber nicht finden. Wichtig: Golfplätze in
 Deutschland nutzen meist
 Grundwasser, Oberflächenwasser oder
 Regenwasser aus Speicherteichen statt
 Trinkwasser, was den Druck auf die
 Trinkwasserversorgung reduziert -
 anders als etwa in Spanien oder den
110 1
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 15/08/2026
Du hast recht, die (industrielle) Landwirtschaft ist Teil des Problems, allerdings öffnen die Politik, und damit Lobbyverbände, ihnen auch scheunentorweit die Anti-Klimaschutz-Subventionswelt von Staat & EU. Statt sich gegen institutionelle Umweltzerstörung zu stellen nutzen sie ihre Möglichkeiten.🤗
Gigatonnen CO2-Äquivalente-Emissionen (Gt CO2Äq pro Jahr)
 80
 Globale Netto-Treibhausgas
 (THG)-Emissionen
 2019 waren die
 Emissionen um 12%
 höher als 2010
 Umgesetzte politische Maßnahmen
 60
 Bandbreite der national
 festgelegten Beiträge
 (NDCs) 2030
 40
 20
 Netto Null
 Erwärmung wird auf 2°C begrenzt
 Erwärmung wird auf 1,5°C begrenzt
 IPCC 2023:
 "Die begrenzung der
 Erwärmung auf 1,5°C und
 2°C erfordert schnelle
 und tiefgreifende sowie
 in den meisten Fällen
 sofortige Senkungen der
 Treibhausgasemissionen
 in allen Sektoren in
 diesem Jahrzehnt."
020 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 15/08/2026
Der Diesel ist zu teuer.🫰 Die Maiswüsten kannste direkt unterpflügen. Kaum Fruchtstand.
Ein verdörrtes Maisfeld Ein verdörrtes Maisfeld IPCC 2023:
Gigatonnen CO2-Äquivalente-Emissionen (Gt CO2Äq pro Jahr)
Umgesetzte politische Maßnahmen
60
Bandbreite der national festgelegten Beiträge
(NDCS) 2030
40
20
_Netto Null
Erwärmung wird auf 2°C begrenzt
Erwärmung wird auf 1,5*E begrenzt
"Die begrenzung der Erwärmung auf 1,5°C und
2°C erfordert schnelle und tiefgreifende sowie in den meisten Fällen sofortige Senkungen der Treibhausgasemissionen in allen Sektoren in diesem Jahrzehnt."
130 3
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 13/08/2026
Siegmund do hochzujazzen ist tatsächlich kontraproduktiv, weitaus gefährlicher sind diese Kollegen hier: Warum? Weil sie weder Politik für die Menschen machen, noch eine Idee davon haben, was ihre derzeitige Politik für einen dauerhaften Schaden anrichten wird. Union und spd haben kein Konzept.
Thorsten Frei Steffen Bilger Friedrich Merz Alexander Dobrindt
120 2
Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 12/08/2026
Wieder mal Gegenteil-Wochen bei der c€u. Die paranoide, verschwörungstheoretische Unterstellung der Konservativen, dass Wissenschaft eine links-grüne Agenda zur Zerstörung der Wirtschaft verfolge, führt zu dieser Art Idiotie. Die kognitive Dissonanz dahinter zerreißt einen förmlich.
3/4
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 Forderungen des
 Verkehrsministers
 Weil die niedrigen Pegelstände der Flüsse
 weiter die Binnenschifffahrt einschränken,
 fordert Bilger einen Ausbau der Flüsse
 Fließgewässer können durch Begradigungen
 oder Vertiefungen künstlich ausgebaut
 werden - das soll sie für die Schiffahrt
 besser nutzbar machen
 Naturschützer:innen sehen einen Ausbau
 der Flüsse kritisch und plädieren stattdessen
 für lebendige Flüsse
 tagesschau
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Markus Bittner @smartmax900.eurosky.social · 11/08/2026
Über Drittstaaten.
Aber: indirekte russische Gasmengen
 gibt es weiterhin. Die EU importiert
 2026 Rekordmengen russisches LNG,
 wovon Deutschland einen Teil indirekt
 über Belgien und die Niederlande erhält
 Markt & Mitte...) - also nicht direkt aus
 Russland, sondern über den
 europäischen Gasverbund, in den
 russisches Flüssiggas eingespeist wird.
 Ein Importverbot für russisches LNG in
 die EU ist übrigens für Anfang 2027
 geplant, was diese Umwege dann
 weitoehendheenden dirfte
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