Sign in

Lily_unfiltered_links

@unfilteredlinks.bsky.social
1.6K followers 433 following 4.7K posts

Autorin • Speakerin • Referentin Queer, disabled justice | intersektionaler Feminismus Politik: DIE LINKE Empowerment, Aufklärung & Community Work She / Her www.wonderlink.de/@lilykiermeier

PostsRepliesMedia
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 09/10/2026
Man kann ethisch, politisch und philosophisch über vieles diskutieren und für vieles argumentieren, aber im Völkerrecht existiert diese Kategorie schlichtweg nicht.
Textgrafik im Hochformat auf petrol-türkisem Grund. Der Titel in der oberen weißen Box lautet: „Der Sicherheitsapparat“. Darunter stehen vier Absätze:  „Ich lehne den Ausbau von Polizei und Verfassungsschutz ab.  Wir haben genug Polizei in Berlin. Bevor irgendetwas ausgebaut wird, müssen interne Probleme gelöst werden.  Den Verfassungsschutz, der den NSU mit aufgebaut hat, mit mehr Befugnissen auszustatten, widerspricht für mich jeder linken Grundüberzeugung.  Wir sollten über Reformen und Prävention sprechen, nicht über mehr Repression.“Textgrafik im Hochformat auf zweifarbig geteiltem petrol-türkisem Hintergrund. Der Titel oben lautet: „Unsere Solidarität muss unteilbar sein“. Der Textkörper gliedert sich in drei Abschnitte:  „Meine rote Linie im Parteileben ist ganz klar: Es darf keine Disziplinierung von Genoss*innen geben aufgrund von politischen Ansichten.  Ich beneide unser Verhandlungsteam nicht um diesen Drahtseilakt im politischen Minenfeld.  Aber ein Sondierungspapier oder eine Koalition dürfen niemals als Instrument genutzt werden, um linke Stimmen mundtot zu machen oder Parteiausschlüsse vorzubereiten.“Textgrafik im Hochformat auf petrol-türkisem Hintergrund. In der weißen Titelbox oben steht: „Ein Problem mit der Glaubwürdigkeit“. Darunter folgen drei prägnante Absätze:  „Wie sollen Menschen noch an unsere Versprechen bei Vergesellschaftung, Sozialabbau und Militarisierung glauben, wenn wir so bereitwillig unsere Grundsätze aufgeben?  Wer bereit ist, eigene Genoss*innen vor den Bus zu werfen, verspielt die politische Glaubwürdigkeit unserer gesamten Partei.  Keine Koalition ist es wert, die eigenen Werte aufzugeben. Das sollten wir anderen Parteien überlassen.“Abschluss-Textgrafik im Hochformat auf petrol-türkisem Hintergrund. Oben in weißer Box die Überschrift: „Mein Appell“. Darunter steht zentriert der Schlusstext:  „Bürger- und Menschenrechte schützen. Völkerrecht achten. Solidarität uneingeschränkt leben.  Das darf für eine linke Kraft in Deutschland niemals verhandelbar sein. Auf keiner Ebene.“
150
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 09/10/2026
Gleichzeitig blicke ich mit großer Sorge und deutlicher Kritik auf das Sondierungspapier zwischen SPD, Grünen und Die Linke: 1️⃣ Aus linker Sicht halte ich es für falsch, sich auf die Formel des „Existenzrechts“ für Staaten einzulassen.
Textgrafik im Hochformat auf petrol-türkisem Hintergrund mit geometrischer Teilung. Oben steht auf einem weißen Kasten die Überschrift: „Schutz jüdischen Lebens ist unverhandelbar“. Darunter folgt zentrierter, weißer Text in drei Absätzen: „Jüdische Menschen müssen überall in Deutschland ohne Angst sichtbar, frei und sicher leben können. Das ist entgegen aller politischen oder medialen Äußerungen ein fester Bestandteil unseres antifaschistischen Grundkonsens. Doch wirklicher Schutz entsteht durch gelebte Solidarität, durch Bildung, durch soziale- und zivilgesellschaftliche Arbeit nicht durch repressive Gesinnungsprüfungen.“Textgrafik im Hochformat mit petrolfarbenem und türkisfarbenem Hintergrund. Die weiße Titelbox oben lautet: „Ein kommunaler Ansatz“. Der weiße Fließtext darunter besagt:  „Unsere Aufgabe muss es sein, Verständigung zu fördern statt Communities gegeneinander auszuspielen. Das tun andere Parteien bereits genug.  Wir müssen jüdische und palästinensische Berliner*innen zusammen denken und Diskursräume schaffen, die ein breites Meinungsspektrum auf kommunaler Ebene zulassen.“Textgrafik im Hochformat auf petrol-türkisem Hintergrund. Auf einem weißen Balken oben steht der Titel: „Kein Staatsräson-Dogma“. Darunter stehen drei Textabsätze:  „Das Völkerrecht kennt kein ‚Existenzrecht für Staaten‘. Daran ändert auch das Sondierungspapier nichts.  Ich halte es für falsch, sich als Linke auf diese Formel einzulassen. Damit beugt man sich dem Druck rechter Narrative.  Das Völkerrecht schützt Souveränität und Menschenrechte. Kein Staat sollte sich völkerrechtlicher Verantwortung entziehen dürfen.“Textgrafik im Hochformat mit geometrischem petrol-türkisem Farbverlauf. Oben in weißer Box der Titel: „Internationales Recht“. Darunter steht der Fließtext:  „Kritik an Kriegsverbrechen ist kein Antisemitismus. Menschenrechte und Völkerrecht sollten niemals doppelten Standards unterworfen werden. Die offensichtliche Doppelmoral anderer Parteien dürfen wir nicht unterstützen!  Sanktionen gegen Völkerrechtsbrüche, Menschenrechtsverletzungen und Besatzung dürfen nicht pauschal als antisemitisch diffamiert werden. Alle linken Menschen sollten sich unabhängig von ihrer Partei darauf einigen können, Kriegsverbrechen, Völkerrechtsbrüche und Menschenrechtsverletzungen zu verurteilen.“
150
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 09/10/2026
Für eine solidarische Politik ohne Denkverbote Für uns als Linke steht völlig außer Frage: Der Schutz jüdischen Lebens ist unverhandelbar. Jüdische Menschen müssen in Deutschland sicher, sichtbar und frei leben können. Wie alle anderen Menschen auch.
Grafik und Foto mit Text auf petrol-türkisem, geometrisch unterteiltem Hintergrund. Oben steht auf einem weißen Balken der Titel: „Statement zum Berliner Sondierungspapier“. Rechts bin ich mit roten Haaren, Sonnenbrille, Lippenstift und einem traditionellen schwarz-rot-weißen Palästinensertuch (Kufiya) um die Schultern zu sehen. Links neben mir steht als Zitat: „Ich halte dieses Papier für falsch: Wir schützen jüdisches Leben nicht durch Staatsräson-Dogmen, mehr Repression und die Ausgrenzung palästinasolidarischer Stimmen.“ Darunter als Untertitel in kleinerer Schrift: „Mein persönlicher Standpunkt zum Berliner Sondierungspapier von Linke, Grünen und SPD“.
182
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 09/10/2026
Was hat Krach bei den Verhandlungen überhaupt noch verloren? Nach einer klaren Niederlage im Wahlkampf und inmitten strafrechtlicher Anschuldigungen maßen er und seine Partei sich immer noch an, den Wahlsiegern Bedingungen zu diktieren.
Screenshot eines X-Posts (ehemals Twitter) von Journalist Christian Latz (@ChristianLatz_) vom 7. Oktober 2026. Im Beitragstext heißt es: „In den Ermittlungen gegen Berlins SPD-Fraktionschef Steffen Krach wegen unerlaubter Informationsweitergabe sind laut Spiegel neue Hinweise aufgetaucht, die Krach belasten könnten. Sollte das stimmen, könnte Krach bald andere Probleme haben, als Berliner Koalitionsverhandlungen.“ Darunter sind zwei Auszüge aus einem Spiegel-Bericht abgebildet, wonach Stefan Politze (SPD-Fraktionschef in Niedersachsen) als Mittelsmann gedient haben soll, dessen parlamentarische Immunität aufgehoben wurde und Durchsuchungen anstehen; laut sichergestellter Kommunikation soll es zudem um Absprachen zu einer Parteispende von knapp 10.000 Euro des Unternehmers Garg an die Berliner SPD gegangen sein, die auf Krachs Veranlassung zurückgezahlt wurde, wobei Politze eine Verschleierung durch Aufteilung in kleinere Beträge empfohlen haben soll.
161
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 08/10/2026
Ein riesiges Dankeschön geht raus an die üblichen Verdächtigen: Ihr habt euch tagelang verausgabt, Schaum vorm Mund gehabt, getobt und fleißig geteilt, nur damit die Rote Hilfe jetzt einen Rekordzulauf an neuen Mitgliedern verbucht. Ihr seid als PR-Agentur wirklich unschlagbar. 💐😉
Ein rot-dunkelviolett gestaltetes SharePic der Partei „Die Linke“ (Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann) mit einer Schlagzeile und Text.

Oben: Auf rotem Hintergrund stehen auf zwei weißen Balken die Worte „DANKE FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT!“ in roter, großer Großschrift.

Mitte: Auf einem schräg abgesetzten dunkelvioletten Feld steht der weiße Text:

„Herzlich willkommen an alle Neumitglieder bei der Roten Hilfe und vielen Dank an die Hetzer da draußen für die kostenlose Reichweite.“

Darunter: Ein eingebetteter Screenshot eines Nachrichtenartikels vom 06.10.2026 mit der Überschrift „Rote Hilfe freut sich über Schwung an Neumitgliedern nach Hetzkampagne gegen Linke-Politikerin Elif Eralp“ (Foto: Hanno Bode/IMAGO).

Unten rechts: Das rote und weiße Logo „Die Linke“ mit dem Zusatz „Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann“.
1111
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/10/2026
Ist die Antwort auf den Rechtsruck wirklich… mehr Nationalismus?
131
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 06/10/2026
Mit den Stimmen aus der CDU wurde in Sachsen-Anhalt erstmals ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Die viel beschworene „Brandmauer“ ist endgültig zur Farce verkommen. Doch seien wir ehrlich: Überrascht sein darf niemand.
Sharepic von „Die Linke Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann“ in Rot und Dunkelrot. Oben auf weißem Grund steht in roter Schrift die Überschrift: „Die CDU ebnet der AfD den Weg zur Macht!“ Darunter folgt der weiße Fließtext: „48 Stimmen für einen AfD-Landtagspräsidenten, obwohl AfD und BSW zusammen nur auf 44 Stimmen kommen. Die Rechnung ist simpel: Mindestens vier Abgeordnete anderer Fraktionen haben mit für den Faschismus gestimmt. Die CDU in Sachsen-Anhalt hat das historische Versprechen des ‚Nie wieder‘ für parteipolitische Machtspiele geopfert.“ Im unteren Bereich ist ein Screenshot eines Artikels von „DIE ZEIT“ vom 6. Oktober 2026 eingebunden mit der Schlagzeile: „AfD-Politiker Tobias Rausch ist Landtagspräsident von Sachsen-Anhalt“.
142
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/10/2026
Ich finde: Frauen haben das uneingeschränkte Recht, sich gegen Sexismus, Bodyshaming und verbale Gewalt zu wehren. Es ist Zeit, die ganze Geschichte zu erzählen.
Grafik mit diagonal geteiltem lila-pinkem Hintergrund. Oben steht in einer weißen Box „Wo bleiben die Stimmen der Frauen?“. Darunter in weißer Schrift: „Bis heute haben die Presse und die Stadt völlig unkritisch das Narrativ der FDP übernommen. Mit den Frauen, die Ziel der sexistischen Angriffe wurden, hat bisher kaum jemand gesprochen. Es ist Zeit, die ganze Geschichte zu erzählen“. Unten ragt ein lila bemalter Arm mit geballter Faust nach oben, auf dessen Handgelenk das Venussymbol (♀) abgebildet ist.
051
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/10/2026
Das sendet ein fatales Signal: Die Reaktionen von Frauen auf Übergriffe werden schärfer verurteilt als die Übergriffe selbst.
Grafik mit lila Hintergrund. Oben steht in weißen Boxen „Das Recht auf Gegenwehr“. Der Text auf der linken Seite lautet: „War eine Ohrfeige die richtige Reaktion? Wohl eher nicht. Aber: Frauen haben das Recht, sich gegen verbale und sexistische Übergriffe zu wehren. Wenn persönliche Grenzen massiv überschritten werden, darf der Fokus nicht nur auf der Reaktion liegen, sondern auf der Übergriffigkeit, die ihr vorausging.“. Rechts im Bild bin ich zu sehen, mit rötlichen Haaren, roter Kleidung und Brille.
141
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/10/2026
Stattdessen wird die Reaktion einer betroffenen Frau aus dem Kontext gerissen und politisch instrumentalisiert. Zur Klarstellung: Die Person, die sich gewehrt hat, ist weder Mitglied der Partei noch der Linksjugend.
Grafik mit diagonal geteiltem lila-pinkem Hintergrund. Oben steht in einer weißen Box „Konstruierte Schuld“. Darunter in weißer Schrift: „Weder die Linksjugend war an dem Vorfall beteiligt, noch ist die Frau, die sich gewehrt hat, überhaupt Parteimitglied. Trotzdem wird der gesamten Linken-Fraktion der Tisch entzogen, während das Verhalten der FDP unhinterfragt bleibt.“. Im unteren Bereich befindet sich eine rote Strichzeichnung von zwei traurig dreinblickenden Figuren, die Schilder mit den Worten „UN“ und „FAIR“ hochhalten.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/10/2026
Dass die Situation eskalierte, weil persönliche und körperliche Grenzen verbal so extrem überschritten werden, wird in der Berichterstattung und auch von der Stadtregierung momentan komplett ausgeblendet.
Grafik mit diagonal geteiltem lila-pinkem Hintergrund. Oben steht in einer weißen Box „Wer schützt die Provokateure?“. Darunter in weißer Schrift: „Die aktuelle mediale Erzählung und dementsprechend die auch die öffentliche Darstellung schützen das Verhalten der FDP. Warum wird nicht darüber gesprochen, wer die Frauen zuerst verbal so massiv angegriffen und provoziert hat?“. Im unteren Bildteil hält eine nach oben gereckte Hand einen hellblauen Zettel, auf dem das Wort „SEXISM“ geschrieben und rot unterstrichen ist.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/10/2026
Doch was die Medien nun als reinen "politischen Eklat" framen, verdeckt den eigentlichen Skandal: Als ein Teil der Gruppe, ausschließlich Frauen, später an den Tisch zurückkehrte, eskalierte die Situation völlig.
Grafik mit diagonal geteiltem lila-pinkem Hintergrund. Oben steht in einer weißen Box „Die Chronologie der Eskalation“. Darunter in weißer Schrift: „Es gab Palästina-Solidaritätsgesänge. Die Gruppe wurde daraufhin verbal angegangen und ein FDP-Stadtrat nutzte seine Position, um einen Rauswurf zu erwirken. Als einige Frauen der Gruppe, die während der ersten Auseinandersetzung auf der Toilette waren, später an den Tisch zurückkehrten, eskalierte die Situation erneut, diesmal durch massive sexistische und bodyshamende Beleidigungen vom FDP-Tisch.“.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/10/2026
Die Schlagzeilen der letzten Tage überschlagen sich, aber sie erzählen nur einen Teil der Geschichte. Was auf der Wiesn wirklich passiert ist, war eine gezielte Eskalation, bei der die Medien gerade massiv die Augen vor den eigentlichen Übergriffen verschließen. 🎪🗞️
Grafik mit lila Hintergrund. Oben steht in einer weißen Box in lila Schrift „Fake-News auf der Wiesn?“. Darunter in weißer Schrift: „Die Medienberichte lassen die Hälfte der Geschichte weg. Ja, es gab eine hochpolitische Debatte. Aber was danach passierte, wird komplett verschwiegen und schützt die eigentlichen Provokateure.“. Die untere Hälfte zeigt einen Screenshot von mobilen Google-Suchergebnissen mit Artikeln von WELT, BR, BSZ und Spiegel zum Thema Oktoberfest und „Free Palestine“.
131
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 01/10/2026
Das Foto spricht Bände: Genau so sieht unsere Reaktion aus, wenn SPD, CSU, FDP und AfD im Bezirksausschuss Schwabing-Freimann gemeinsame Sache machen. Das bittere Resultat dieser Allianz der Ablehnung: Es wird für unseren Bezirk keine Queerbeauftragung und keine Klimaschutzbeauftragung geben.
Ein Foto von mir und meinem Kollegen Philip Anton Hörterer während einer Sitzung des Bezirksausschusses Schwabing-Freimann. Ich sitze links im elektrischen Rollstuhl und blicke konzentriert nach rechts. Ich trage eine Brille und ein maroonfarbenes Rippshirt. Rechts neben mir sitzt Philip, ebenfalls konzentriert und mit ernstem Blick. Er trägt ein weißes T-Shirt, hat und sternförmige Ohrringe. Wir sitzen an einem Tisch, auf dem ein Laptop zu sehen ist. Der moderne Sitzungssaal mit unscharfen Teilnehmern im Hintergrund und einem Beamer an der Decke ist erkennbar.
161
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 30/09/2026
Oh Schreck: Linke sind tatsächlich links! 😱 Ich bin übrigens auch Mitglied des Vereins „Rote Hilfe e.V.“ Was macht der Verein eigentlich genau? Die Rote Hilfe ist eine solidarische Schutz- und Hilfsorganisation. Sie unterstützt Menschen, die wegen ihres Engagements staatliche Repression erfahren.
Auf diesem Foto bin ich zu sehen, wie ich bei der Preisverleihung des Waltraud-Schiffels-Preises eine Rede halte. Ich trage eine Brille, habe rötliches Haar und blicke konzentriert zum Publikum. Direkt hinter mir steht eine Assistentin. Unten links sind rote Textboxen eingeblendet, die meine Worte wiedergeben: „Skandal: Linke sind tatsächlich links! Ich bin Mitglied des Vereins „Rote Hilfe e.V.““. Rechts unten ist das Logo „Die Linke“ mit der Aufschrift „Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann“ zu sehen.
182
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 27/09/2026
So. Fixed that. Ich mag Jacobin echt gerne, aber an dem Bild und der Headline sind zwei Dinge grundlegend falsch. Man kann nichts beenden, was es hierzulande noch nie wirklich gab. Echte Inklusion hatten wir nämlich noch nie, in absolut keinem Bereich.
Das Bild zeigt ein bearbeitetes Magazin-Cover. Der obere Teil ist ein Foto, das zwei Schulkinder von hinten zeigt, die auf einer Holzbank sitzen und bunte Schulranzen tragen. Der untere Teil ist ein dunkler Textblock mit weißer Schrift. Der gedruckte Haupttext lautet: "Die AfD will Kinder mit Behinderung aus der Schule verbannen". Diese Zeile wird durch roten handgeschriebenen Text überlagert: Das Wort "will" ist rot durchgestrichen, und darüber steht handgeschrieben das rote Wort "wird", mit einem Pfeil, der auf die Durchstreichung zeigt. Der gedruckte Untertitel lautet: "Ryan Plocher über das mögliche Ende der Inklusion", wobei das Wort "mögliche" rot durchgestrichen ist. Oben links ist ein rotes "J"-Logo zu sehen, und oben rechts der Fotonachweis "IMAGO / Kirchner-Media".
1228
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 26/09/2026
Warum sollte er? Wenn Habeck will, kann er jederzeit wieder Kanzlerkandidat der Grünen werden. In der Partei gäbe es dazu keine ernsthafte Alternative und sein mutmaßlich stärkster Rivale wäre Pistorius, der hätte allerdings die SPD als handfestes Handicap im Schlepptau.
Screenshot eines Beitrags auf X (ehemals Twitter) von „Klartext mit Lilly“ (@Lilianthau) vom 27. September 2026. Der Text lautet: „Hat eigentlich irgendwer mal Habeck gefragt, ob er wirklich eine Partei gründet? Vielleicht fangen wir mal wieder an miteinander zu sprechen statt übereinander?“
041
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 26/09/2026
Warum die aktuelle Welle an medialer Aufmerksamkeit trotz aller Schärfe extrem nützlich für uns ist? Im politischen Raum ist Aufmerksamkeit die mit Abstand wertvollste Ressource und genau diese Bühne bekommen wir gerade auf dem Silbertablett serviert.
184
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 24/09/2026
Eine Bundestagsabgeordnete der Grünen beruft sich immer noch auf ein völkerrechtliches „Existenzrecht“, das es als Rechtskategorie gar nicht gibt und beschwört gleichzeitig eine Zwei-Staaten-Lösung, während Deutschland genau den zweiten dieser Staaten beharrlich nicht anerkennt.
Screenshot eines Beitrags auf X (ehemals Twitter) von Dr. Paula Piechotta MdB (@PaulaPiechotta).   Sie zitiert einen Beitrag der Journalistin Mariam Lau (@MariamLau1).   Der zitierte Text von Mariam Lau lautet:   „Meine Prognose: in der Minute, in der Grüne und SPD mit der Linken koalieren, ohne dass die sich von ihren Extremisten getrennt hat – in dieser Minute fällt die Brandmauer in der CDU, auch zur AfD.“   Dr. Paula Piechotta antwortet darauf mit dem Text:   „Nicht, wenn die Linkspartei Menschen wie Koçak rauswirft, der Berliner Landesverband sich per Beschluss für ein Existenzrecht bzw. Zwei-Staatenlösung ausspricht und Verbindungen zur organisierten Kriminalität in einer Kommission aufarbeitet. Oder so ähnlich.“
030
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 23/09/2026
Selbst die rechtsextreme Meloni bekommt es mit ihrer halbherzigen Stellungnahme besser auf die Reihe als die breite Mehrheit in der deutschen Politik und überholt in diesem Fall sogar die Grünen in Fragen von Menschen- und Völkerrecht.
011
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 23/09/2026
In ganz Europa kriegt mittlerweile wirklich jeder Hans Wurst den Unterschied zwischen dem Staat Israel, dessen Kriegsverbrechen und jüdischen Menschen auf die Reihe. Nur hierzulande scheitert man verlässlich daran.
142
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 23/09/2026
Waffen für Abschiebungen und „wohltemperierte Grausamkeit“: Wenn AfD-Funktionäre ganz offen über Rüstungsgüter für sogenannte „Remigrationsoffensiven“ sprechen, geht es längst nicht mehr nur um Worte.
140
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 21/09/2026
Glückwünsche gehen raus an Elif Eralp und alle Genoss*innen in Berlin! Euer konsequenter Einsatz für soziale Politik sowie euer unumstößliches Einstehen für antiimperiale Perspektiven und das Völkerrecht haben sich ausgezahlt.
Sharepic mit einem rot eingefärbten Foto des Berliner Roten Rathauses und der umliegenden Stadtlandschaft. Oben rechts befindet sich das Logo der Partei Die Linke mit dem Zusatz „Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann“ auf dunkelrotem Grund. Im unteren Bilddrittel steht in weißer, serifenloser Schrift in Versalien: „BERLIN WÄHLT LINKS.“ Darunter folgt die Unterzeile: „Für eine Stadt für alle.“
2120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 20/09/2026
Wieder einmal pumpt die Regierung völlig schamlos Milliarden an Steuergeldern direkt in die Rachen der fossilen Großkonzerne. Ohne Sinn, ohne Verstand und vor allem ohne auch nur einen einzigen nachhaltigen Effekt!
Ein Sharepic der Fraktion Die Linke im Bezirksausschuss Schwabing-Freimann (München). Der Hintergrund ist rot mit einer dunkleren, geometrischen Form im mittleren Bereich. Oben steht auf einem weißen Balken in großer, roter Schrift: „MILLIARDEN FÜR DEN TANKRABATT?“  Darunter folgt weißer Text auf rotem/dunklerem Hintergrund: „Geld ist da – es fließt nur an die falschen Stellen. Was stattdessen möglich wäre:“ Eine nummerierte Liste zählt fünf Punkte auf:  1 Jahr Kindergrundsicherung Fast 1 ganzes Jahr Deutschlandticket 250.000 Klimaanlagen für Schulklassen 100.000 Wohnungen barrierefrei umbauen Rund 2.500 Bahnhöfe barrierefrei ausbauen Am unteren Rand steht weißer Text in Fettgedruckt: „Subventionen für fossile Konzerne stoppen! Mobilität und soziale Sicherheit für alle schaffen!“
1194
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 19/09/2026
Das unterstreicht einmal mehr, wie tief die Grünen mittlerweile im bürgerlichen Establishment verankert sind. Man verwaltet letztlich nur den Status quo, für echte strukturelle Veränderungen steht die Partei nicht wirklich.
In diesem Bild sehen wir ein Bildschirmfoto einer Nachrichtenseite. Am oberen Bildrand steht die Schlagzeile „Live-Ticker zum Super-Wahljahr 2026“ und „Ex-CDU-Mann Michel Friedman wirbt für die Grünen“. Darunter ist ein Foto von Michel Friedman zu sehen, der mit einem Mikrofon auf einer Bühne vor einem lila Banner steht. Auf dem Banner sind Teile des Logos von Bündnis 90/Die Grünen zu erkennen. Michel Friedman trägt eine dunkelblaue Jacke und eine dunkle Hose. Er blickt nach vorne und hat eine Hand an das Mikrofon gelegt, während er mit der anderen Hand gestikuliert.
370
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 19/09/2026
Aus der Kategorie: Gealtert wie Milch. Antideutsche auf Social Media und Integrität, zwei Welten, die sich noch nie begegnet sind.
Screenshot eines Beitrags auf der Plattform Bluesky. Oben links ist das Profilbild von „DennisKBerlin“ mit dem Handle „@denniskberlin.bsky.social“ und einem kleinen Schmetterlings-Logo rechts zu sehen. Direkt unter dem Namen befindet sich eine Schaltfläche mit der Aufschrift „Account stummgeschaltet“. Der Text des Posts lautet: „Richtig, jeder kann Täter sein. Deswegen sollte man auch nicht jedem x beliebigen Kasper im Internet Geld spenden.“ Darunter steht der Zeitstempel „13:47 · 16.03.2024“.
0366
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 18/09/2026
Ich bin wirklich gespannt, welche Ausreden diesmal für unseren Kanzlerazubi gefunden werden.
152
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 17/09/2026
Als ich beide Beiträge nebeneinander gesehen habe, war ich tief berührt und gleichzeitig alarmiert: Ich habe es selten erlebt, dass zwei aktivistische Perspektiven so deckungsgleich sind und unabhängig voneinander zu so ähnlichen Schlüssen kommen.
Ein Smartphone-Screenshot auf rotem Hintergrund zeigt einen Blogartikel auf 'raul.de'. Die Schlagzeile lautet in weißen Buchstaben auf einem roten Banner: 'Unbequemer sein – ein Nachruf'. Der darunterstehende Einleitungstext ruft zum Handeln gegen die Beschneidung selbstbestimmten Lebens auf und kritisiert die bisherige Protestkultur. Als Autorin wird Katrin Bittl genannt. Am unteren Bildschirmrand ist ein Foto von Katrin Bittl zu sehen, einer lächelnden Frau mit Brille in einem Rollstuhl. Am oberen Bildschirmrand sind die Uhrzeit '14:11', ein 'Blog'-Button und Social-Media-Icons sichtbar.
100
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 17/09/2026
Sorry, aber so geht es mit der Community von Menschen mit Behinderung in Deutschland nicht weiter. Katy Bittl und ich haben unabhängig voneinander zwei Texte für den Blog von Raul Krauthausen geschrieben.
Ein Smartphone-Screenshot auf rotem Hintergrund zeigt einen Blogartikel auf 'raul.de'. Die Schlagzeile lautet in weißen Buchstaben auf einem roten Banner: 'Schluss mit der Gefälligkeit: Diese Community braucht ein eigenes Stonewall'. Darunter steht der Einleitungstext, der vor Kürzungen bei Assistenz und Inklusion warnt und zu zivilem Ungehorsam aufruft. Der Text erwähnt Lily Kiermeier als Autorin. Am unteren Bildschirmrand ist ein Foto von Lily Kiermeier zu sehen, einer jungen Frau mit Brille. Am oberen Bildschirmrand sind die Uhrzeit '14:11', ein 'Blog'-Button und Social-Media-Icons sichtbar.
141
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 14/09/2026
Fake-News. Es wird für Sea Watch gesammelt. Davon abgesehen hat Cansin die Strafe kassiert, weil der Rest von diesen lupenreinen demokratischen Personen zum Rassismus der AfD schweigt. Die Union lügt euch auf jeder Ebene an und glaubt, ihr checkt es nicht. Beweist das Gegenteil.
Ein Screenshot eines Social-Media-Beitrags auf X (vormals Twitter) von Gitta Connemann, in dem sie einen Nachrichtenartikel der WELT kommentiert.

Der Beitragstext lautet: „Das nenne ich mal dreist. Erst rumpöbeln. Und dann sollen die anderen die Zeche zahlen. Bekommt sie keine Diäten?“

Der angehängte Artikel zeigt ein Foto der Bundestagsabgeordneten Cansin Köktürk (Die Linke) am Redepult. Die Schlagzeile lautet: „Cansin Köktürk: ‚Es reicht‘ – Nach 2000-Euro-Strafe sammelt Linken-Abgeor...“ Der Link führt zu welt.de.
082
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 12/09/2026
Eigentlich wollte ich heute das Video von meiner Rede beim heutigen Queer Café posten und ich weiß, dass einige Menschen schon darauf gewartet haben.⬇️
Ein Nahaufnahme-Selfie von meiner Assistentin Slavi und mir im Freien auf einem gepflasterten Platz mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund. Links blicke ich mit Brille, dezentem Make-up, auffälligen Creolen und einem roten Oberteil in die Kamera. Rechts neben mir ist Slavi mit hochgesteckten Haaren, Sonnenbrille auf dem Kopf, leuchtend rotem Lippenstift und einem schwarz-weiß gemusterten Oberteil.
170
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 11/09/2026
Erst Beifall klatschen, dann per Gesetz Gehälter drücken! Berichte über die geplante Pflegereform offenbaren einen drastischen Kürzungsplan.⬇️
Ein politisches Kampagnenplakat von Die Linke Schwabing-Freimann.

Das Bild zeigt eine Krankenschwester in weißer Dienstkleidung, die erschöpft mit geschlossenen Augen an einer Flurwand hockt. Ihr Kopf ist an die Wand gelehnt, sie trägt eine Brille und ein Stethoskop. Im Hintergrund ist eine Tür mit der Aufschrift „Station 3 Innere Medizin“ und ein Teil eines Krankenhausbettes zu sehen.

Am oberen Rand steht in großen Lettern der Text: „Erst klatschen, dann kürzen?“. Darunter, in kleinerer Schrift: „Gesetzliche Lohnsenkungen für Pflegekräfte? Nicht mit uns!“.

Unten rechts befindet sich das rote Logo von Die Linke mit dem Text: „Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann“.
171
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
An alle, die jetzt Angst haben: Verliert nicht die Hoffnung und überlasst diesen Schreibtischtätern und Hetzern nicht das Feld. Resignation ist der Sieg der Rechten. Bildet Banden, vernetzt euch, geht auf die Barrikaden! Solidarität bleibt unsere stärkste Waffe!⬅️
Grafik mit der Überschrift: „An alle, die jetzt Angst haben“. Auf weinrotem Hintergrund steht der Aufruf: „Resignation ist das Einzige, worauf die Rechten hoffen. Tut ihnen diesen Gefallen nicht! Wir lassen uns dieses Land und unsere Solidarität nicht von Faschisten nehmen. Jetzt ist nicht die Zeit zum Verstecken. Jetzt ist die Zeit für gelebte Gegenwehr im Alltag. Vernetzt euch! Bildet Banden! Auf die Barrikaden!“ Unten rechts befindet sich das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
040
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Die Medien stehen dem in nichts nach. Statt Rechtsextremen konsequent das Podium zu entziehen oder sie mit harten Faktenchecks zu zerlegen, rollt man ihnen zur besten Sendezeit den roten Teppich aus und nennt diese kostenlose Wahlwerbung auch noch Journalismus.⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Dauerwerbesendung für Rechtsextreme“. Der Text kritisiert: „Zur brutalen Ehrlichkeit gehört auch das eklatante Versagen führender deutscher Medien. Seit Jahren wird Vertretern wie Ulrich Siegmund zur besten Sendezeit eine unkritische Wohlfühlbühne geboten. Zitate werden als harmlose Bürgerlichkeit inszeniert, statt Hetze und Fake-News sofort live zu entlarven. Wer Faschisten ohne knallharte Faktenchecks hofiert und deren Narrative für Quote normalisiert, betreibt de facto kostenlose Wahlwerbung für Verfassungsfeinde.“ Darunter ist ein Screenshot aus einer zdfheute-Sendung eingefügt, der Ulrich Siegmund (AfD) im Gespräch zeigt, untertitelt mit dem Zitat: „Wir versprechen nicht das Unmögliche“. Unten rechts das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
131
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Auch wir als Linke müssen liefern: Weg von vagen Parolen, hin zu knallharten, durchgerechneten Konzepten für echte Umverteilung, die den Menschen im Alltag Sicherheit geben.⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Die harte Lektion für uns Linke“. Der Fließtext lautet: „60 % der Befragten finden es richtig, dass Die Linke sich klar gegen die unsozialen Reformen des Bundes stellt. Unser Widerstand gegen Kürzungen kommt an! Doch die fatale Kehrseite: 57 % halten unsere Vorschläge für schlichtweg nicht finanzierbar. Wir müssen raus aus vagen moralischen Parolen! Wir müssen in eine glasklare Sachargumentation einsteigen und belegen: Gerechte Steuern finanzieren Bildung, Pflege und Zukunft.“ Darunter zeigt ein Balkendiagramm von Infratest dimap Umfragewerte zu Aussagen über Die Linke: „Finde es gut, dass sie sich klar gegen die Sozialreformen der Bundesregierung stellt.“ (60 %), „Verspricht sinnvolle Dinge, die aber nicht zu finanzieren sind.“ (57 %), „Hat die Sorgen der einfachen Leute aus dem Blick verloren.“ (53 %), „Finde es gut, dass sie sich konsequent gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine einsetzt.“ (52 %), „Sollte einen CDU-Ministerpräsidenten mitwählen, wenn sonst keine Regierung möglich wäre.“ (47 %) und „Bemüht sich am stärksten um sozialen Ausgleich.“ (42 %). Unten rechts das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
121
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Gleichzeitig betreiben Union und SPD einen eiskalten Klassenkampf von oben: Sozialabbau, Treten nach unten und Milliarden für Rüstung, während Menschen von Existenznot und Prekarität erdrückt werden.⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Der Klassenkampf von Union und SPD“. Der Text erklärt: „Wer seine finanzielle Lage als ‚schlecht‘ bewertet, wählt zu schockierenden 65 % AfD! Abstiegsängste und Prekarität treiben Menschen direkt in rechte Fänge. Während Union und SPD Klassenkampf von oben betreiben und gegen Erwerbslose hetzen, explodieren die Kosten der Lebenshaltung: +51,0% für Mieten in den 40 größten Städten in 10 Jahren. +36,3% für Lebensmittelpreise seit 2020. Lediglich +11,7% mehr Wachstum bei Einkommen seit 2020.“ Darunter zeigt eine Infratest-dimap-Statistik das Wahlverhalten bei Personen mit subjektiv „schlechter“ finanzieller Lage: CDU 8 %, AfD 65 %, Linke 8 %, SPD 3 %, FDP 1 %, Grüne 4 %, BSW 6 %, Andere 5 %. Unten rechts das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
130
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Man kann sich diese erbärmliche Vorstellung der bürgerlichen Parteien wirklich nur noch mit zwei Dingen erklären: Entweder grenzenloser Zynismus oder totale Ahnungslosigkeit. Wahrscheinlich ist es eine toxische Mischung aus beidem.⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Wer am Sozialstaat sägt…“. Der Begleittext lautet: „Was bewegt die Menschen wirklich? Soziale Sicherheit (25 %) und Frieden in Europa (17 %) stehen an der Spitze der Wahlentscheidung. Zuwanderung rangiert mit 9 % weit dahinter, trotzdem dominiert sie den Großteil der medialen Schlagzeilen und der politischen Debatten. Wer den Sozialstaat totkürzt, die Grundsicherung verteufelt und stattdessen Rüstungskonzernen Milliarden hinterherwirft, zerstört das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Demokratie.“ Darunter zeigt ein Balkendiagramm von Infratest dimap die wichtigsten Themen für die Wahlentscheidung: Soziale Sicherheit 25 %, Frieden in Europa 17 %, Wirtschaft 15 %, Innere Sicherheit 13 %, Bildung, Schule 13 %, Zuwanderung 9 %, Umwelt, Klima 6 %. Unten rechts das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
140
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Die Antwort von SPD und Grünen? Eine ziemlich feiges und völlig inhaltloses „Wählt uns mal bitte taktisch um die AfD zu verhindern“. Das ist doch kein politisches Programm, sondern eine intellektuelle Kapitulation.⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Taktisches Wählen = Bankrotterklärung“. Der Fließtext lautet: „78 % der SPD- und 68 % der Grünen-Wählenden haben ihr Kreuz nicht aus inhaltlicher Überzeugung gemacht, sondern um einen AfD-Ministerpräsidenten zu verhindern. Das ist das traurige Bild eines Kaninchens vor der Schlange. ‚Wir sind zumindest nicht die AfD‘ ist kein politisches Programm, sondern ein inhaltliches Armutszeugnis. Wer keine eigene Zukunftsvision anbietet, verliert am Ende alles.“ Darunter ist ein Infratest-dimap-Balkendiagramm abgebildet zur Aussage „Ich wähle meine Partei in Sachsen-Anhalt vor allem, um einen AfD-Ministerpräsidenten zu verhindern.“: SPD-Wählende 78 %, Grünen-Wählende 68 %. Unten rechts das Logo „Die Linke Ba 12 Schwabing-Freimann“.
130
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Wer rechte Rhetorik übernimmt, normalisiert Faschismus und treibt die Leute direkt zum Original. ⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Menschen wählen das Original“. Darunter steht der Text: „Satte 83.000 Stimmen wanderten von der CDU direkt zur AfD, flankiert von gigantischen 170.000 Nichtwählenden. Jahrelang hat die bürgerliche Mitte versucht, die AfD mit deren eigenen Ressentiments und rechter Rhetorik zu stellen. Das Ergebnis? Wer rechte Narrative legitimiert und den Diskurs nach rechts verschiebt, bringt Menschen nicht zur Vernunft, sondern direkt zum braunen Original.“ Darunter zeigt eine Grafik von Infratest dimap die Wählerwanderung zur AfD: 2.000 von den Grünen, 6.000 von der SPD, 12.000 von der Linken, 17.000 von der FDP, 83.000 von der CDU und 170.000 von Nichtwählenden (sowie 2.000 von der AfD zum BSW). Unten rechts das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
140
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Seit Jahren springt diese angebliche bürgerliche Mitte über wirklich jedes rechte Stöckchen.⬇️
Grafik mit der Überschrift: „Denkzettel für das Kasperlkabinett“. Darunter steht: „59 % aller Wählenden in Sachsen-Anhalt wollten der Bundesregierung einen Denkzettel verpassen, bei der AfD sind es sogar 89 %. Landtagswahlen spiegeln die Wut auf das Berliner Versagen wider. Die Bundespolitik ist ein toxischer Klotz am Bein der eigenen Landesverbände. Wer auf Bundesebene soziale Kälte verwaltet, darf sich nicht wundern, wenn die Quittung auf Landesebene einschlägt wie eine Bombe.“ Im unteren Bereich zeigt ein Infratest-dimap-Diagramm die Zustimmung zur Aussage „Die Bundesregierung hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen Denkzettel verdient.“: Alle Wählenden 59 %, AfD-Wählende 89 %, Linke-Wählende 41 %, CDU-Wählende 30 %, SPD-Wählende 26 %, Grünen-Wählende 10 %. Unten rechts steht das Logo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
140
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 07/09/2026
Spart euch bitte endlich diesen geheuchelten Schockzustand! Es ist jämmerlich! Alle fünf Minuten dieselbe unerträgliche Schmierenkomödie nach einer Wahl.⬇️
Grafik im Design der Partei Die Linke mit rotem und weinrotem Hintergrund. Oben steht auf weißem Grund in roter Schrift: „Sachsen-Anhalt und der Schock“. Links ich zu sehen, ich trage eine getönte Brille und eine gemusterte Jacke. Rechts daneben steht ein Zitat: „‚Dieser geheuchelte Schockzustand aus der bürgerlichen Mitte nervt nur noch. Die AfD triumphiert nicht wirklich aus eigener Kraft, sondern weil sich der gesamte mediale und politische Diskurs pausenlos um sie dreht. Wer den Faschisten die Stirn bieten will, darf sich nicht in Dauerempörung erschöpfen. Es braucht Antworten, die das Leben der Menschen spürbar verbessern.‘“ Unten rechts befindet sich das Parteilogo „Die Linke BA 12 Schwabing-Freimann“.
182
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 04/09/2026
Echte Solidarität erschöpft sich nicht in wohlklingenden Phrasen oder bunten Kulissen. Sie beginnt da, wo es unbequem wird, wo Reibung entsteht und gesellschaftliche Widersprüche offen sichtbar werden.⬇️
Buntes Veranstaltungsplakat für das Event „queer OUTDOOR CAFE“ vor einem türkisfarbenen Hintergrund mit bunten Konfettischnipseln. Oben steht der Titel „queer OUTDOOR CAFE“ in geschwungenen, rosa und gelben Buchstaben mit schwarzer Umrandung. Um den Schriftzug herum sind kleine bunte Illustrationen verteilt: dampfende Kaffeetassen, ein Stück Kuchen, ein Partyhütchen, Musiknoten, eine lachende Sonne, ein Regenbogen und eine Picknickdecke mit Sonnenschirm und Picknickkorb.
Im Zentrum des Plakats sind die beteiligten Personen als Porträts abgebildet: Im oberen Bereich lächeln Dominik Krause in grauem Sakko und weißem T-Shirt sowie Fabian Sauer in weißem Hemd. Darunter sind zwei Frauen zu sehen: links eine lächelnde Patricia Schüttler in einem schwarzen T-Shirt mit der Aufschrift „THIS IS WHAT A TRANS…“ und rechts bin ich mit roten Haaren und schwarzer Lederjacke. Unter ihnen ist ein Foto des Chors „Melodiva Lesbenchor“ zu sehen, dessen Mitglieder in lila und schwarzer Kleidung auf einer Bühne singen und jubeln.
Am unteren Bildrand befindet sich ein weißes Banner im Comic-Stil mit gelben Akzenten und der schwarzen Aufschrift: „12.09.2026 14-18 Uhr, HAIDHAUSEN, WEISSENBURGER PLATZ“. Darunter stehen in weißer Druckschrift die Namen: „DOMINIK KRAUSE · FABIAN SAUER · PATRICIA SCHÜTTLER · MAEVE PAVÓN · LILY KIERMEIER · MELODIVA LESBENCHOR“.
110
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 03/09/2026
Ein israelischer Minister kündigt offen die Vertreibung an. Ein anderer teilt KI-Videos, die palästinensische Menschen entmenschlichen. Zehntausende getötete Kinder in Gaza. Und deutsche Medien? Diskutieren lieber wochenlang über die Linke Neukölln als über einen Genozid.
Der Text des Beitrags lautet: „Israel 'organised and prepared' to remove Gaza population if US gives green light, Katz“.

Darunter zeigt ein Foto eine weitläufige Luftaufnahme massiver Zerstörung im Gazastreifen: Ganze Straßenzüge und mehrstöckige Gebäude liegen in grauem Schutt und Trümmern, viele Strukturen sind komplett eingestürzt oder bis auf das Betonskelett zerstört. Mitten durch die Trümmerwüste führt ein unbefestigter Weg aus Sand und Staub, auf dem zwei kleine Silhouetten von Menschen zu sehen sind, die den enormen Maßstab der Zerstörung verdeutlichen.
030
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 01/09/2026
Wenn mir das nächste Mal alte Menschen beim Flaschensammeln begegnen oder eine alleinerziehende Person um ein paar Euro für eine Brezel fürs Kind bittet, sage ich einfach: Reißt euch zusammen, ihr lebt schließlich im Paradies.⬇️
250
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 31/08/2026
Eckdaten zum Workshop: 📅 Wann: 10. Oktober 2026, 13:00 – 18:00 Uhr 📍 Wo: Online via Zoom 👥 Für wen: Queere Menschen mit Behinderungen, Neurodiversität und chronischen Erkrankungen zwischen 16 und 27 Jahren⬇️
Derselbe Hintergrund und die drei Herzen wie auf der ersten Folie. Ein hellgrünes Textfeld mit der Überschrift "Infos & Anmeldung". Details zu Wann? (10. Oktober 13-18 Uhr), Wo? (online via Zoom), Wer? (Queers mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen 16-27 Jahre), Barrieren? (deutsche Lautsprache mit Gebärdendolmetschung, weitere Infos auf der Webseite), Anmeldung? (über die Webseite). Unten das Lambda-Logo.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 31/08/2026
Wir wollen einen offenen, diskriminierungssensiblen und solidarischen Raum öffnen, in dem alles da sein darf: Fragen, Unsicherheiten, Wünsche und ganz praktische Gedanken rund um Körperlichkeit und Beziehungsformen, ohne Rechtfertigung, ohne Scham.⬇️
Derselbe Hintergrund und die drei Herzen wie auf der ersten Folie. Ein hellgrünes Textfeld mit der Überschrift "Wer leitet den Workshop?". Beschreibungen von Chris Lily Kiermeier (Autorin, Aktivistin, Workshop-Leitung, queer, behindert), Liz (nicht-binär, neurospicy, aktivistisch) und Teamer*in Lu (weiß, queer, nicht-binär, neurodivergent, chronisch krank, studiert Rehabilitationspädagogik). Unten das Lambda-Logo.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 31/08/2026
Gleichzeitig erleben viele queere Menschen mit sichtbaren und nicht-sichtbaren Behinderungen oder chronischen Krankheiten tagtäglich, wie Barrieren, Entsexualisierung und gesellschaftliche Schönheits- und Leistungsnormen den Raum dafür einschränken.⬇️
Derselbe Hintergrund und die drei Herzen wie auf der ersten Folie. Ein hellgrünes Textfeld mit der Überschrift "Unsere Ziele für den Raum:". Eine Liste mit Zielen: Ein Ort ohne Peinlichkeit, ein Raum ohne Rechtfertigung, ein Rahmen für Authentizität, Zeit für Austausch, Zuhören und Empowerment in entspannter Atmosphäre. Unten das Lambda-Logo.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 31/08/2026
Gemeinsam mit toller Unterstützung von @boesesliz.bsky.social schaffen wir noch mehr Raum für die vielfältigen Lebensrealitäten von neurodivergenten Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Begehren und Intimität sind Themen, die uns alle bewegen. ⬇️
Derselbe Hintergrund und die drei Herzen wie auf der ersten Folie. Ein hellgrünes Textfeld mit der Überschrift "Über den Workshop". Der Text beschreibt die Zielgruppe (junge queere Menschen mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen), die Themen (Sexualität, Geschlecht, Identität, Schnittstellen Queerness/Ableismus) und die zentralen Fragen (Bedeutung von Begehren bei Bewertung/Entsexualisierung, bei gesellschaftlichen Normen, bei baulichen/mentalen Barrieren). Unten das Lambda-Logo.
120
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 31/08/2026
Queer, behindert, chronisch krank begehrt?! 🔥 Ein Raum für uns. Ich freue mich riesig, diesen Workshop erneut anbieten zu dürfen! Diesmal bin ich nicht allein.⬇️
Ein hellrosa und oranger Farbverlauf als Hintergrund. Oben links das Lambda-Logo und der Schriftzug "WORKSHOP". Daneben drei Herzen: links ein Regenbogenherz mit dem Transgender-Pfeil und dem intersektionalen Symbol, in der Mitte ein flammendes rotes Herz, rechts ein Herz mit den Farben der nicht-binären und genderqueeren Flagge. Darunter ein hellgrünes Textfeld mit dem Titel: "Queer, behindert, chronisch krank begehrtbar?! Ein Raum für uns." Am unteren Rand Informationen: ein Standort-Icon mit "Online via Zoom kostenlos", ein DGS-Symbol mit Händen und dem Text "DGS", ein Kalender-Icon mit "10.10.2026 13 - 18 Uhr". Ganz unten das Logo des Lambda Bundesverbands.
11710
Lily_unfiltered_links @unfilteredlinks.bsky.social · 25/08/2026
Kein Platz für rechte Hetze in München! 🚩 Am 12. September wollen rechte Akteure, Verschwörungsgläubige und Neofaschisten unter dem Deckmantel sozialer Proteste am Königsplatz aufmarschieren.⬇️
Grafisches Sharepic mit hohem Farbkontrast. Auf dunklem Hintergrund steht in großer, gut lesbarer Schrift: „Rechter Aufmarsch am Königsplatz? Nicht mit uns!“

Darunter stehen die Veranstaltungsdaten: „Samstag, 12. September, 14:00 Uhr, Königsplatz München“. Im mittleren Bereich fasst ein Kasten den Text zusammen: „Gegen rechte Scheinlösungen, Rassismus und soziale Kälte – Für bezahlbaren Wohnraum, Umverteilung und gelebte Solidarität“. Am unteren Bildrand sind stilisierte Silhouetten von protestierenden Menschen und ein Megafon abgebildet.
151