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Annalena Schmidt

@schmanle.bsky.social
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Historikerin, politischse Bildnerin. War mal Stadträtin #Bautzen. Lebt jetzt in #Dresden. Mache gelegentlich Berichterstattung von Demos in #Sachsen. Hier ausschließlich privat!

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Annalena Schmidt @schmanle.bsky.social · 26/09/2026
Am 8. Oktober soll Dahabflex in der GrooveStation #Dresden auftreten. Spätestens seit seinem Auftritt bei der Berliner Linken Ende August ist der Rapper bundesweit in der Kritik. In seinem Song „Stop the Genocide“ heißt es unter anderem „Yalla, yalla, Intifada“ und „Death to the IDF“
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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 19/03/2026
Und Bitte auch keine Fokus-Verschieben zu „Wenn’s so schlimm war, warum ist sie nicht früher weg?“ Es ist bekannt, dass viele Betroffene lange ausharren & auf Besserung hoffen. Die Veränderung ist in vielen Fällen schleichend. Grenzübertretungen werden so langsam normalisiert.
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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 19/03/2026
Hinzu kommt der größere Kontext der im @spiegel.de veröffentlichten Schilderungen von Collien Fernandes, die auch den Vorwurf wiederholter körperlicher Übergriffe beinhalten.
DER SPIEGEL
Gleichzeitig dokumentierte Fernandes mutmaßliche Tätlichkeiten ihres Mannes, auch wenn sie noch nicht bereit war, sich zu trennen. Sie fotografierte sich mit ihrem Smartphone. Dem SPIEGEL liegen die Bilder vor, sie zeigen Hämatome an ihren Armen und Beinen. Die Fotos sind mit Zeitstempeln von 2022 bis 2024 versehen, was zu den Vorwürfen passt, die Fernandes in ihrer Anzeige erhebt.DER SPIEGEL
In der Vergangenheit schickte Fernandes Fotos von blauen Flecken per WhatsApp an ihre Schwester. Um sicherzustellen, dass mögliche Beweise nicht verloren gehen. Die Chats liegen dem SPIEGEL vor. Die Schwester, von Beruf Psychotherapeutin, sagt, sie habe oft mit Fernandes über deren Beziehung gesprochen und über mögliche Auswege aus der Ehe mit Ulmen: »Sie sagte immer wieder, dass sie ihn liebt.«
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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 19/03/2026
Collien Fernandes schreibt, er habe seine Taten mit „Besitzdenken“ begründet. Besitzdenken wird in unterschiedlichen Studien zum Thema Gewalt gegen Frauen als großer Faktor genannt. Sprich: Die (eigene) Frau wird nicht als eigenständiger Mensch mit eigenen Rechten, Gefühlen & Bedürfnissen gesehen.
collien_ulmen (Instagram)
...
Nur aufgrund meiner Anzeige gegen UNBEKANNT war er geständig
(damit ich die Ermittlungen stoppe)
sagte mir, aus einer Art BESITZDENKEN heraus, habe er so gehandelt.
Weil er mich besitzt (ich bin schließlich seine Ehefrau)| könne er mich anderen Männern
ZUM SEX ZUR VERFÜGUNG STELLEN.
Die DEGRADIERUNG habe ihm Lust bereitet!
Es habe ihn GEIL GEMACHT, mich jahrelang zu ERNIEDRIGEN!
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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 19/03/2026
Hoffe, kein seriöses Medium übernimmt das „Fetisch“-Wording von Ulmen - etwa in Hoffnung auf mehr Klicks. Es geht um den Vorwurf der jahrelangen (!) systematisch betriebenen (!) psychischen & digitalen Gewalt (!) inkl. Versuch der kompletten beruflichen Diskreditierung (!). Verniedlicht das nicht!
DER SPIEGEL
Im Dezember 2024, wenige Tage nach seiner mutmaßlichen Beichte, war Ulmen offenbar auf der Suche nach rechtlichem Rat. In einer E-Mail an einen Berliner Strafverteidiger, die der SPIEGEL einsehen konnte, schilderte er den
»höchstvertraulichen Sachverhalt«.
Er habe, schrieb er, in den vergangenen zehn Jahren »leider einen sexuellen Fetisch« entwickelt: Immer wieder habe er auf den Namen seiner Frau Fakeprofile auf sozialen Medien angemeldet, über die Accounts habe er mit Männern gechattet, geflirtet, »bis hin zum Sex-Talk«.DER SPIEGEL
»Ich war das, ich habe das getan«, habe er dann erklärt. So erzählt es Fernandes.
Es habe damals einige Sekunden gedauert, bis die Information in ihrem Kopf angekommen sei: »Es war wie bei einer Todesnachricht, ich konnte nicht reden, nicht heulen.« Ulmen sei derweil panisch geworden, habe Angst gehabt, im Gefängnis zu landen.
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andi_dd @krimiperlen.bsky.social · 17/03/2026
Die Junge Welt ist ein unterirdisches Propaganda-Medium für Anti-Imps. Den Insta-Beitrag zu den Protesten gegen die KO-Veranstaltung "Kufiyas in Buchenwald" in Dresden bebildern sie mit einem Foto aus Leipzig... Auf Bild 2 und 3 ist zu sehen, wie es am Samstag im Hechtviertel tatsächlich aussah.
Screenshot Insta Junge Welt.

Dresden Angriff auf pro Palästina Veranstaltung. Zu sehen ein Foto mit Demonstrierenden in Leipzig, u.a. Israel Fahne

Komplettes Foto rot durchkreuztDemonstrierende in Dresden Foto von unten gefertigt. Im Vordergrund Pflaster des Gehwegs. Zu sehen Demonstrierende und mehrere TranspisDemonstrierende mit Transpis

Gegen jeden Antisemitismus Antifaschistische Intervention Antifa Fahnen

Solidarität mit der Gedenkstätte Buchenwald
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Jens-Christian Wagner @jcwagner.bsky.social · 22/02/2026
Und zum x-ten Mal für alle: Das Vorgehen der IDF in Gaza und die in Teilen rechtsextreme isr. Regierung können (und müssen) kritisiert werden. Hamas-Propaganda und die Gleichsetzung Gaza-Buchenwald haben beim Gedenken für die Opfer des KZ Buchenwald aber nichts verloren.
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Jens-Christian Wagner @jcwagner.bsky.social · 22/02/2026
ALLE Versuche, die #NS-Verbrechen im KZ #Buchenwald zu relativieren, müssen entschieden zurückgewiesen werden. Das gilt - jenseits aller Hufeisen-Theorien - sowohl für die Stalin- und #Hamas-Anhänger:innen hinter der Gruppe „#Kufiyas in Buchenwald“ als auch für die extreme Rechte um die #AfD etc.
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Annalena Schmidt @schmanle.bsky.social · 21/02/2026
Am Dienstag in #Dresden: #StandWithUkraine. 17 Uhr auf dem Neumarkt. Hier der Aufruf zur Demo: standwithukrainedresden.de #DD2402
Bild einer Ukraine-Demo auf dem Neumarkt in Dresden. Slogan: Freiheit braucht Solidarität - gemeinsam für die Zukunft Europas
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Lars Radau @larsradau.bsky.social · 12/02/2026
Nun. Die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" will der "Konzentration medialer Macht in den Händen weniger Westverlage etwas Eigenes entgegen" setzen. Und wer druckt ab dem 20. Februar die OAZ? Die Druckerei der @saechsische.de in #Dresden. Also #Madsack. Ein "Westverlag". Pecunia non olet. 🙄
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Kreuzer Leipzig @kreuzerleipzig.bsky.social · 16/01/2026
Die stellvertretende Geschäftsführerin der BSW-Stadtratsfraktion wird vom sächsischen Verfassungsschutz beobachtet. Der Grund ist ihre Führungsposition bei Handala. Das BSW möchte sich zur Einschätzung nicht äußern. @msantos.bsky.social kreuzer-leipzig.de/2026/01/16/l...
kreuzer-leipzig.de
Die Akte Janssen
Leipzig. Subjektiv. Selektiv.
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Fionn Klose @fionnklose.bsky.social · 16/01/2026
Auf mehrere Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in #Bautzen wurden Hakenkreuze und ein SS-Symbol gesprüht. Die Stadtverwaltung zeigt sich bestürzt und verurteilt die Tat scharf: „Antisemitismus hat und findet keinen Platz in unserer Stadtgesellschaft“. Der Staatsschutz ermittelt.
saechsische.de
Jüdischer Friedhof in Bautzen: Hakenkreuze auf Grabsteine gesprüht
Auf mehrere Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in Bautzen wurden Hakenkreuze und ein SS-Symbol gesprüht. Die Stadtverwaltung zeigt sich bestürzt und verurteilt die Tat scharf. Die Polizei sicherte ...
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Anne Rabe @annerabe.bsky.social · 16/01/2026
Ein Richter aus Niedersachsen scheint im Internet Hasskommentare am laufenden Band zu verfassen. Misogyn, queerfeindlich und offenbar rechtsmotoviert. Das zuständige Justizministerium hat ihn jetzt um Stellungnahme gebeten (via @taz.de):
taz.de
Hasskommentare im Internet: Anonym verurteilt
Auf Instagram beleidigt „profdrcn“ seit Jahren Frauen und queere Menschen. Steckt dahinter ein hochrangiger Richter, der auch an einer Uni lehrt?
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Doreen Reinhard @doreenreinhard.bsky.social · 12/01/2026
In Dresden pflegen russische Oppositionelle ein Mahnmal für Alexej Nawalny. Es ist an einem besonderen Ort: gegenüber von Putins früherer KGB-Zentrale. Ihr Verein wird auch im Exil bedroht. In Russland wurde er nun als „unerwünschte Organisation“ eingestuft. @taz.de taz.de/Exilrussen-u...
taz.de
Exilrussen unter Beschuss: Putins langer Arm bis Dresden
In Dresden pflegen russische Exil-Oppositionelle ein Nawalny-Mahnmal. Ihr Verein wurde in Russland nun als „unerwünschte Organisation“ eingestuft.
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HateAid @hateaid.org · 30/12/2025
Danke an alle, die hinter uns stehen. Das gibt uns Kraft für das, was noch kommt. Unsere Mail-Accounts könnten z. B. schon morgen gesperrt werden. Wir sorgen jetzt vor, damit Menschen, die online angefeindet werden, uns weiter erreichen. Unterstützt uns dabei: hateaid.org/spenden/?don...
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 29/12/2025
Stell dir vor du bist K-Gruppen Kasper in einem Bundesland mit der rechtesten #CDU und der #AfD bei 35% und du kämpfst du seit Jahren ausschließlich gegen eine MdL der Linkspartei, ein soziokulturelles Zentrum und den herbeihalluzinierten Deep State der Antideutschen. Es ist so irre wie es klingt 👇
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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 24/12/2025
„Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen.“ Anna-Lena von Hodenberg Geschäftsführung HateAid ❤️
Anna-Lena vo... in • 2. + Folgen
Geschäftsführerin und Co-...
6 Std. • G
...
Am Vorabend zum heiligen Abend hat das US. State Departement unter Marco Rubio uns, HateAid Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, zu Personae non Gratae erklärt. Es begann damit, dass Josephines ESTA-Visum widerrufen wurde und mündete dann in der u.a. Ankündigung des State Department.
Soweit wir das bisher überblicken können, bedeutet das, dass wir und ggf. auch unsere Familien nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Unsere Organisation HateAid, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt, wird als "radical activists" and "weaponized organisation" eingestuft. Wir müssen nun befürchten, dass wir von US Dienstanbietern gesperrt und blockiert werden. Neben der massiven Einschüchterung, die dieser Schritt mit sich bringt, wird hier die Grundlage gelegt, unsere Arbeit unmöglich zu machen. Das ist der Stand.
Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen. Trotz der enormen Belastungen und Einschränkungen, die die Maßnahmen der US-Regierung für uns und unsere Familien bedeuten, werden wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen - jetzt mehr denn je.Es ist ein Akt der Repression einer Administration, die zunehmend Rechtstaatlichkeit missachtet und versucht, ihre Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen. Und wofür? Weil wir uns für dafür einsetzen, dass Online-Plattformen Verantwortung übernehmen. Weil wir uns dort für Datenzugänge für die Wissenschaft einsetzen. Weil wir vor der zunehmenden Manipulation von sozialen Medien durch rechtsradikale Gruppen warnen. Weil wir finden, dass Kinder- und Jugendliche ein Recht darauf haben, keine Gewalt im Netz erleben zu müssen.
Wir fordern von der Bundesregierung Friedrich Merz Lars Klingbeil und der europäischen Kommission Ursula von der Leyen ein klares Signal, dass das nicht hinnehmbar ist. Denn wenn das unbeantwortet bleibt, dann wird sich keine zivilgesellschaftliche Organisation, kein*e Politiker*in und erst recht keine Einzelperson in der Zukunft trauen, Missstande bei US-Tech-Konzernen anzuprangern. Und europäische Gesetze sind dann nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden.
Übrigens: Auch der ehem. EU Kommissar Thierry Breton, Imran Ahmed von Center for Countering Digital Hate und Clare M. vom The Global Disinformation Index sind betroffen. Wir solidarisieren uns mit Ihnen und den vielen mehr, die nun befürchten müssen, ebenfalls mit Maßnahmen überzogen zu werden.
Danke an Alle, die uns auch schon heute mitten in der Nacht zum Heiligen Abend geschrieben haben.
Wir brauchen Euch jetzt an unserer Seite. Bitte teilt diesen Post. Bitte unterstützt uns mit einer Spende, damit wir unsere Arbeit auch unter diesen Umständen weiter fortsetzen können.
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Andere Ansicht @andereansicht.bsky.social · 24/12/2025
Spannend auch, dass selbst der Präsident Frankreichs die Einreiseverbote gegen HateAid bereits angeprangert hat, während unser Bundeskanzler derzeit offenbar noch immer unter dem Tannenbaum Blockflöte spielt.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 17/12/2025
Nichtsdestotrotz zeigt der Vorfall, wie systematisch russische Behörden gegen die demokratische Opposition im Ausland vorgehen. Währenddessen kann das DRKI als Brückenkopf der 🇷🇺 Außenpolitik weiterhin als gemeinnütziger Verein in #Dresden wirken. Die Förderung der Stadt ist nun aber immerhin passé.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 17/12/2025
Ob das DRKI und der Protest am 6. Dez Einfluss auf die Einstufung als "unerwünschte Organisationen" hatten, ist unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass der Eintrag bereits vor dem Protest erfolgte und erst jetzt offiziell kommuniziert wurde. So lief es z.B. hier 👇 corporate.dw.com/de/deutsche-...
corporate.dw.com
Russland erklärt die DW zur "unerwünschten Organisation"
Die Staatsanwaltschaft in Russland hat die Deutsche Welle (DW) laut Berichten russischer Medien als "unerwünschte Organisation" eingestuft. Die Duma, das Unterhaus des russischen Parlaments, hat die E...
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 17/12/2025
Bei dem anderen russischen Verein in #Dresden, von dem hier die Rede ist, dürfte es sich um das Deutsch-Russische Kulturinstitut e.V. handeln. Über das DRKI findet ihr in diesem 🧵Thread von @aushoywoj.bsky.social Hintergrundinformationen. #ModernTalking bsky.app/profile/aush...
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 17/12/2025
Für die Mitglieder der russischsprachigen Demokrat:innen hat das weitreichende Konsequenzen, wie Maxim Andreev in diesem Threads darlegt. U.a. droht Menschen, die Kontakt zum Verein hatten, in Russland Verfolgung und Repression 👇 www.threads.com/@max.andreev...
Unser Verein Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten e.V. wurde von der sogenannten „Generalstaatsanwaltschaft“ der Russischen Föderation als „unerwünschte Organisation“ eingestuft.
Diese Entscheidung hat gravierende Folgen: Allen Menschen, die jemals mit unserem Verein in Kontakt standen, droht nun Verfolgung in Russland.

Besonders bemerkenswert ist dabei, dass wir zu keinem Zeitpunkt auf russischem Staatsgebiet tätig waren und keinerlei Zusammenarbeit mit russischen Organisationen hatten.

max.andreev
8 Std.
·Autor
Gleichzeitig haben wir wiederholt beobachtet, dass bei unseren Veranstaltungen Vertreter eines anderen, in Dresden bekannten russischen Vereins anwesend waren, der öffentliche Kontakte zu offiziellen russischen Stellen unterhält.Ob im Zuge dieser Besuche Informationen oder sogenannte „Beweise“ über unsere angeblich „unerwünschte Tätigkeit“ gesammelt und an russische Stellen weitergeleitet wurden, ist eine offene – und höchst beunruhigende – Frage.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 17/12/2025
Die Begründung ist aufschlussreich: Man hat Angst vor einer demokratisch orientierten 🇷🇺sprachigen Diaspora in #Sachsen, "wo die Unterstützung für Parteien, die einen Kurs der Normalisierung der Beziehungen zu Russland verfolgen, in der Bevölkerung hoch ist." Um diesen Verein geht es: rdd-sachsen.de
rdd-sachsen.de
Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten
RDD e.V. ist ein deutscher Verein, der von Migrant:innen aus verschiedenen postsowjetischen Ländern gegründet wurde.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 17/12/2025
Erinnert ihr euch an den Protest gegen russische #Kriegspropaganda am 6. Dezember in #Dresden? Dort haben auch Vertreter des Vereins "Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten" gesprochen. Heute hat die 🇷🇺 Generalstaatsanwaltschaft den Verein zur "unerwünschten Organisation" erklärt. 🧵
Telegrampost der russischen Generalstaatsanwaltschaft. Deutsche Übersetzung im nächsten Bild. Link zum Posting: https://t.me/genprocrf/5782Die Generalstaatsanwaltschaft Russlands hat die Aktivitäten der deutschen Nichtregierungsorganisation Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten e.V. als unerwünscht eingestuft.
Trotz der erklärten Förderung demokratischer Werte handelt es sich im Wesentlichen handelt es sich um eine antirussische Struktur, die darauf ausgerichtet ist, Vertreter der sogenannten demokratischen Emigrationswelle aus Russland zu konsolidieren und das Potenzial von Relokanten und Oppositionellen für die ideologische Bearbeitung der russischsprachigen Diaspora in Sachsen zu nutzen, wo die Unterstützung für Parteien, die einen Kurs der Normalisierung der Beziehungen zu Russland verfolgen, in der Bevölkerung hoch ist.
Die Organisation führt Projekte zur Diskreditierung der Führung unseres Landes sowie der Außen- und Innenpolitik der Russländischen Föderation durch.
❗️ Generalstaatsanwaltschaft Russlands auf Telegram | MAX
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OFEK | אופק @ofek-beratung.de · 14/12/2025
Unsere Stellungnahme zum heutigen antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier am #BondiBeach, #Sydney, #Australien. (1/2) #Terror #Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #OFEKBeratung #Chanukah
[Schwarz-weißes Foto einer brennenden Kerze]Mit Entsetzen und tiefer Bestürzung nehmen wir den antisemitischen Terroranschlag auf die Chanukah-Feier in Bondi Beach bei Sydney zur Kenntnis. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden elf Menschen ermordet und zahlreiche weitere verletzt. 

Gegen 18:45 Uhr Ortszeit eröffneten zwei mit Gewehren bewaffnete Täter das Feuer auf rund 2.000 Menschen, die sich zum Entzünden der ersten Kerze der Chanukiah am Strand versammelt hatten. Mindestens zehn Besucher:innen der Veranstaltung wurden dabei getötet, darunter Kinder sowie ein Rabbiner. Beim anschließenden Polizeieinsatz kamen zudem ein Polizeibeamter und einer der Täter ums Leben. Der zweite Täter wurde festgenommen, nachdem ein Zivilist ihn durch mutiges Eingreifen entwaffnen konnte. Am Tatort wurde außerdem ein selbstgebauter Sprengkörper gefunden.

Wir trauern um die Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei ihren Ange-hörigen sowie bei den Verletzten und Traumatisierten.

Die australischen Behörden behandeln den Angriff als Terroranschlag, der gezielt gegen die Veranstaltung »Chanukah by the Sea« gerichtet war. Er steht in einer Reihe mit Dutzenden antisemitischen Anschlägen und Gewalttaten in den vergangenen zwei Jahren, darunter Brandanschläge auf Synagogen in Melbourne (Dezember 2024 und Juli 2025) sowie auf einen jüdischen Kindergarten in Sydney (Januar 2025). Er folgt auf den Terroranschlag in Manchester an Yom Kippur 2025 ebenso wie auf den antisemitischen Doppelmord in Washington im Mai dieses Jahres. Damit setzt er die Kontinuität eines genozidalen antisemitischen Terrors fort, bei dem jüdische Feiertage und religiöses Leben bereits lange vor dem 7. Oktober 2023 immer wieder gezielt zum Ziel von Anschlägen gemacht wurden.

Vor allem aber muss dieser Anschlag im Kontext einer weltweit zunehmend radikalisierten antisemitischen Rhetorik und der fortschreitenden
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Annalena Schmidt @schmanle.bsky.social · 14/12/2025
HEUTE IN DRESDEN Kundgebung anlässlich des antisemitischen Terroranschlags in Australien. 🟥 So, 14.12. 18:30 Uhr vorm Kulturpalast
HEUTE IN DRESDEN

Kundgebung anlässlich des antisemitischen Terroranschlags in Australien.

🟥 So, 14.12. 18:30 Uhr vorm Kulturpalast
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Doreen Reinhard @doreenreinhard.bsky.social · 07/12/2025
Den Rauswurf des Journalisten Vasily Krestyaninov habe ich nicht selbst beobachtet. Der Leiter des DRKI, Wolfgang Schälike, hat aber zur Begrüßung seinen Gästen erzählt, er habe einen Journalisten hinausgeworfen und das wurde in dieser pro-russischen Runde zustimmend aufgenommen.
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Doreen Reinhard @doreenreinhard.bsky.social · 07/12/2025
🧵 über das Deutsch-Russische Kulturinstitut in Dresden. Ich war gestern im DRKI und habe einen Teil des Bandera-Vortrags gehört - prorussische Propaganda. Hier ein Teil der Flyer, die gestern drinnen verteilt wurden, von der Kommunistischen Organisation und einer der Linken.
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Hoywoj @aushoywoj.bsky.social · 07/12/2025
@janboehm.bsky.social berichtete in seiner letzten Sendung über Kulturvereine in 🇩🇪, die als Brückenköpfe für den Kreml agieren. Einer dieser Vereine ist das Deutsch-Russische Kulturinstitut in #Dresden, das gestern einen Journalisten gewaltsam aus ihrer Veranstaltung warf. 🧵 #ModernTalking
Das Bild zeigt das Logo des "Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V." Auf blauem Hintergrund ist links der Schriftzug in weißer Schrift zu sehen. Rechts davon befindet sich ein stilisiertes Bild, das an die Kuppel einer russischen Kirche erinnert. Die Farben von oben nach unten sind Schwarz, Rot, Gelb (die Farben der deutschen Flagge), Weiß, Blau und Rot (die Farben der russischen Flagge).Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Schreibtisch sitzt. Im Hintergrund befindet sich das Logo des Fernsehsenders ZDF. Neben ihm ist ein Bild überlagert, das ein Titelbild des Magazins "Der Spiegel" zeigt mit einer Abbildung des Kremls, das mit binären Ziffern überzogen ist. Darunter steht folgender Text: "Sie verbergen sich hinter Hilfsorganisationen und Kulturvereinen, lancieren Propaganda und knüpfen Kontakte". Auf dem Schreibtisch stehen außerdem ein Kaktus, ein Spielzeug-Dinosaurier und eine dunkle Lampe.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 07/12/2025
Ohne die Veranstaltung der "Kommunistischen Organisation" mit Susann Witt-Stahl wären wir niemals darauf gekommen, das alles zu recherchieren. Da muss man auch mal Danke sagen! 😎
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 06/12/2025
In #Dresden haben heute ca. 50 Personen aus ganz verschiedenen politischen Spektren - darunter viele Ukrainer:innen und Exil-Russ:innen - gegen eine prorussische Propagandaveranstaltung vor dem deutsch-russischen Kulturinstitut (DRKI) demonstriert. 🇺🇦 #StandWithUkraine
Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 05/12/2025
CN: Kriegspropaganda und Antisemitismus Die "Kommunistische Organisation" hat ihre Unterstützungsveranstaltung für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in #Dresden gerade noch einmal beworben. Die Broschüren, die bei der VA verteilt werden sollen, sprechen für sich.
Foto zeigt verschiedene Broschüren der Kommunistischen Organisation, u.a. "15 gängige Mythen übe die Hamas" oder "Russland widersetzt sich in der Ukraine dem Imperialismus". Es ist auch ein Aufkleber "Solidarität mit Jemen" zu sehen, der sich auf das Huthi-Regime bezieht.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 03/12/2025
Da kann man noch so deutlich machen, dass #Bandera an Kriegsverbrechen und Massakern beteiligt war, er heute aber von der russischen Propaganda instrumentalisiert wird. Im schwarz-weiß Denken autoritärer Kommunisten ist man damit ein "Bandera-Fan"... bsky.app/profile/mart...
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JLichdi @jlichdi.bsky.social · 02/12/2025
LESEN - AN DEMO teilnehmen! - Samstag 16.30. Zittauer Str. 29, Dresden-Neustadt (der Veranstalter DRKI wird übrigens von der Stadt Dresden und dem Freistaat Sachsen gefördert ...).
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Martin Walther @martinwaltherdd.bsky.social · 29/11/2025
Für den 6. Dezember ist bereits eine Versammlung „Gegen russische Propaganda - Solidarität mit der Ukraine“ vor dem Gebäude des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden angemeldet.
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Martin Walther @martinwaltherdd.bsky.social · 29/11/2025
Dieser Verein, der von der Stadt Dresden, dem Land Sachsen und der Ostsächsischen Sparkasse unterstützt wird, stellt seine Räumlichkeiten der stalinistischen Gruppe „Kommunistische Organisation“ für anti-ukrainische Propaganda zur Verfügung.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 02/12/2025
Die KO vertritt einen #Campismus aus der Mottenkiste des letzten Jahrhunderts und behauptet, dass der genozidale russische Angriffskrieg lediglich Widerstand gegen "Imperialismus" sei. Die KO unterstützt außerdem antisemitische und terroristische Bewegungen wie etwa die islamistische Hamas.
Broschüre der Kommunistischen Organisation: "Russland widersetzt sich in der Ukraine dem Imperialismus"Broschüre der Kommunistischen Organisation: "15 gängige Mythen über die Hamas - und wieso wir gegen ihr Verbot kämpfen müssen!"
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 02/12/2025
Die "Kommunistische Organisation", die die Veranstaltung organisiert, gehört zu den sogenannten "Roten Gruppen". Dabei handelt es sich um linksautoritäre Kaderorganisationen, die seit einigen Jahren bundesweit Zulauf haben. kreuzer-leipzig.de/2023/12/10/a...
kreuzer-leipzig.de
Avantgarde von gestern
Leipzig. Subjektiv. Selektiv.
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Reposted by Annalena Schmidt
Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 02/12/2025
Die Massenverbrechen an der jüdischen, polnischen und ukrainischen Bevölkerung geschahen unter deutscher Besatzungsherrschaft. Welche Rolle Stepan Bandera dabei spielte, ordnet @mwehowski.bsky.social in diesem lesenswerten Beitrag ein 👇 elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gwu-3%2B4-2024_03
elibrary.utb.de
Empörung, Polarisierung und schwierige Versöhnung: Die umstrittene Erinnerung in Polen und der Ukraine an Stepan Bandera und die OUN: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht: Vol 2024, No 3+4
In Polen weckt Stepan Bandera Erinnerungen an den Massenmord an der polnischen Bevölkerung in Galizien und Wolhynien. Nach 1947 entbrannte ein Deutungskonflikt über die Rolle Banderas und der ukrainis...
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Reposted by Annalena Schmidt
Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 02/12/2025
Auf den folgenden Slides findet ihr Einordnungen: (1) Wer Susann Witt-Stahl ist (2) Was hinter der „Kommunistischen Organisation“ steckt (3) Wer Stepan Bandera war, und warum seine historische Rolle komplex und problematisch ist (4) Wie die russische Propaganda Bandera instrumentalisiert
Wer ist Susann Witt-Stahl?
Susann Witt-Stahl arbeitet als Journalistin für die linksautoritäre Tageszeitung „Junge Welt“. Die JW vertritt dogmatisch-antiimperialistische Positionen und gibt den USA und der NATO die Schuld an allen globalen Konflikten. Sie stellt sich auf die Seite autoritärer Regime wie Iran und Venezuela, brutaler Diktatoren wie Bashar al-Assad und Muammar al-Gaddafi sowie der islamistischen Hamas. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird in der JW seit 2014 gerechtfertigt und verharmlost. Häufig ist die Zeitung ein Verstärker prorussischer Propagandaerzählungen und Desinformation. So bezeichnet die JW die ukrainischen Antikorruptionsproteste von 2014 als „Maidan-Putsch“ und die Massaker von Butscha, bei denen russische Truppen im Frühjahr 2022 über 400 Zivilist:innen töteten, als „Inszenierung“. 2023 kooperierte die JW mit dem Portal red.media, das zur russischen Auslandspropaganda gehört. Sie setzt sich außerdem für russische Kriegspropagandist:innen wie Thomas Röper und Alina Lipp ein, die auf der Sanktionsliste der EU stehen.
Was ist die „Kommunistische Organisation“?
Die „Kommunistische Organisation“ ist eine autoritäre und sektiererische K-Gruppe, die seit 2018 bundesweit in Erscheinung tritt. Ideologisch orientiert sich die KO am Marxismus-Leninismus der DDR sowie einem antiimperialistischen Freund-Feind-Denken. Als Kaderorganisation zeichnet sich die KO durch militärische Disziplin und Zentralismus aus. Aussteiger:innen berichten von sektenhaften Strukturen: Kritik an der Parteilinie oder ideologische Abweichungen werden von den Kadern unterbunden. Als Teil der sogenannten „Roten Gruppen“ versucht die KO, linke und gewerkschaftliche Strukturen zu unterwandern. Die KO verbreitet russische Kriegsnarrative, indem sie die Ursachen des Angriffskriegs auf Seiten der Ukraine und der NATO verortet.
Wer ist Stepan Bandera?
Stepan Bandera war ein ukrainischer Nationalist, der in den 1930er Jahren mit der Organisation Ukrainischer Nationalisten für die Unabhängigkeit der Ukraine kämpfte. Die OUN führte u.a. Anschläge auf Vertreter des polnischen Staates durch, unterstützte die deutschen Angriffe auf Polen und die Sowjetunion, war an Morden und Pogromen in der Westukraine beteiligt und kämpfte gegen die sowjetische Besatzung. Aufgrund von Konflikten inhaftierten die deutschen Besatzungsbehörden Bandera von 1941–1944 im KZ Sachsenhausen. Der sowjetischen Nachkriegspropaganda diente Bandera als Sinnbild eines antisowjetischen ukrainischen Nationalismus. Er wurde zum Tode verurteilt und 1959 in München von einem KGB-Agenten ermordet. In der Westukraine wird Bandera z.T. unkritisch als Vorkämpfer für eine unabhängige Ukraine glorifiziert. Heute steht er im Zentrum der russischen Kriegspropaganda, die an antiukrainische sowjetische Feindbilder anknüpft. Susann Witt-Stahl bezeichnet ukrainische Politiker:innen z.B. pauschal als „Banderisten“.
Wie funktioniert russische Kriegspropaganda?
Die russische Kriegspropaganda kommuniziert angepasste Botschaften an unterschiedliche politische Lager in anderen Ländern. Unter anderem versucht sie, den Angriffskrieg gegen die Ukraine in die Tradition des Zweiten Weltkriegs zu stellen. Die Ukraine und ihre Unterstützer werden dabei als „Faschisten“ bezeichnet, der russische Angriffskrieg als antifaschistischer Abwehrkampf dargestellt und sowjetische Verbrechen wie der Holodomor oder die Deportation von ca. 200.000 Krimtartaren aus der Erinnerung getilgt. Dazu greift die russische Propaganda sowjetische Mythen und Geschichtsnarrative auf und kombiniert sie mit imperial-kolonialistischen und russisch-nationalistischen Rhetoriken. Ihr Ziel ist es, die militärische, diplomatische und zivile Unterstützung der Ukraine zu untergraben, politische Konflikte zu verstärken und prorussische Geschichtsdeutungen zu verbreiten.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 02/12/2025
Am 6. Dezember lädt eine K-Gruppe die „Junge-Welt“-Autorin Susann Witt-Stahl ins „Deutsch-Russische Kulturinstitut“ #Dresden ein, um über den sog. „Bandera-Komplex“ zu sprechen. Gegen die prorussische Propaganda-Veranstaltung haben Einzelpersonen aus Dresden eine Kundgebung angemeldet. 👇
Kundgebung: Gegen russische Kriegspropaganda. Solidarität mit der Ukraine! Wann? Samstag, 6. Dezember 2025, 16:30 Uhr. Wo? Zittauer Straße 29, Dresden (Gehweg vor dem Deutsch-Russischen Kulturinstitut e.V.) Warum? Im Deutsch-Russischen Kulturinstitut soll eine Lesung von Susann Witt-Stahl aus dme Buch "Der Bandera-Komplex" stattfinden, die von der "Kommunistischen Organisation" durchgeführt wird. Einordnungen zur Lesung findet ihr auf den nächsten Slides.
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Ann-Katrin Müller @akm0803.bsky.social · 29/11/2025
Ein Jung-AfDler berichtet gerade am Saalmikro, dass es nicht mehr möglich sei, sich Social-Media-Accounts mit dem Namen „Generation Deutschland“ zu sichern, da sie alle „von Antifas“ besetzt worden seien.
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Sebastian Weiermann @sweiermann.bsky.social · 27/11/2025
Das Verwaltungsgericht Gießen hat entschieden, dass eine Kundgebung der Linken westlich der Lahn und nah an den Hessenhallen stattfinden darf. verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/presse/eilan...
verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de
Eilantrag des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE erfolgreich
Der Eilantrag des Kreisverbandes Gießen gegen räumliche Beschränkungen der für den 29.11.2025 geplanten Versammlung ist erfolgreich.
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Felix Schilk @stillapossibility.bsky.social · 25/11/2025
Die neostalinistischen Roten Gruppen haben leider auch in #Dresden Zulauf. Für den 6. Dezember haben sie die Verschwörungstheoretikerin und Putin-Propagandistin Susann Witt-Stahl von der Jungen Welt in ein dubioses dt.-rus. Kulturinstitut eingeladen. Hoffentlich bleibt das nicht unwidersprochen. 🇺🇦
Plakat der neostalinistischen Gruppe "Kommunistische Organisation" für eine Veranstaltung mit Susann Witt-Stahl über den "Bandera-Komplex" in Dresden.
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Marco Fuchs @marcofuchs74.bsky.social · 23/10/2025
Für die Töchter von Friedrich Merz wäre es vor allem gefährlich, im Stadtbild auf den Sohn von Uschi Glas zu treffen, der wegen Körperverletzung seiner Freundin 18 Monate im Gefängnis saß und u.a. einer anderen Frau das Jochbein brach. (Jetzt auch mit Alt-Text)
Debatte über Stadtbild-Aussage: Uschi Glas sagt, Friedrich Merz habe absolut recht
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Annalena Schmidt @schmanle.bsky.social · 19/10/2025
#Ukraine #Sachsen: Initiative bekam Schreiben, in dem es heißt: „Unser [...] Protest bezieht sich auf die Verbrennung der ua- Fahne. Also verpisst euch, eh wir Dresden säubern von der Pest aus der Ukraine die Europa zu Grunde richten wird.“ Anzeige bei @PolizeiSachsen erstattet
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Annalena Schmidt @schmanle.bsky.social · 19/10/2025
81-jährige Frau beleidigt zwei 14-jährige Mädchen in #Dresden rassistisch und zog einem Mädchen das Kopftuch vom Kopf, wobei dieses leicht verletzt wurde. Quelle: www.medienservice.sachsen.de/medien/news/...
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Sigmount Königsberg @sigmount.bsky.social · 12/10/2025
Ich gebe die Antwort: Israel ist die Zuflucht für Menschen, die sich dank solcher Plakate in Deutschland (Frankreich, UK, Spanien, etc..) nicht mehr sicher fühlen!
Demonstration. Mann hält Plakat mit den rhetorischen Fragen:
„Was genau ist Israel?
„Mal wirklich nachgedacht?“ 
hoch.
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Matthias Meisner @meisnerwerk.bsky.social · 10/10/2025
„Häusliche Gewalt ist kein privates Problem“ - @schmanle.bsky.social zu physischen und psychischen Übergriffen im familiären Bereich und Voraussetzungen für ihre Eindämmung www.nd-aktuell.de/artikel/1194...
nd-aktuell.de
»Häusliche Gewalt ist kein privates Problem«
In Nordrhein-Westfalen wurden kürzlich neue Daten zu häuslicher und familiärer Gewalt veröffentlicht. Wie in dem Bundesland war auch auf Bundesebene 2024 erneut ein Anstieg festzustellen, weiß Annalen...
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Annalena Schmidt @schmanle.bsky.social · 06/10/2025
Die JuliA #Dresden plant morgen eine Mahnwache unter dem Motto #BringThemHomeNow 18 Uhr auf dem Neumarkt in Dresden #DD0710
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