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Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 04/10/2026
Ein erheblicher Anteil derjenigen, die einen „Linksruck“ der Gesellschaft beklagen, sind tatsächlich selbst in den letzten Jahren politisch immer weiter nach rechts gerückt. Finde das extrem offensichtlich & auch gut belegbar, aber es wird medial viel zu selten thematisiert.
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Markus Marterbauer @markusmarterbauer.bsky.social · 02/10/2026
#Wirtschaftskompetenz ist rot. Wir sanieren das Budget. Wir greifen gezielt in Preise ein und senken die Inflation. Wir verankern Klimaneutralität 2040, das nutzt Wirtschaft & Wohlstand. Wir investieren in Schiene & bessere Öffis. Wir stehen für aktive Industriepolitik. Mein Kommentar im @profil.at
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Gertraud Knoll-Lacina @gertraudknoll.bsky.social · 30/09/2026
Danke ÖVP! Zum Kotzen!!
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Florian Aigner @florianaigner.at · 30/09/2026
Wenn ein Millionär ungefragt einer Partei ausrichtet, dass er Parteichef zu werden gedenkt, und erwartet, als Erlöser begrüßt zu werden, sagt das viel über das Anspruchsdenken von Millionären. Nicht "ich will mich anstrengen für Erfolg", sondern "her damit, ich habe ein Recht darauf!"
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Lia Green🌻💚 @waldlaeuferin124.eurosky.social · 27/09/2026
+++ Stichwahlen in Niedersachsen Grüne siegen in Hannover - AfD verliert gleich dreifach+++ Können wir bitte diese positiven Nachrichten viel mehr verbreiten?
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Markus Marterbauer @markusmarterbauer.bsky.social · 28/09/2026
🇦🇹 Industrie: Aufschwung gewinnt im September weiter an Dynamik. Produktion steigt, Beschäftigungsabbau beendet, Optimismus bei den Industrieunternehmen hoch wie lange nicht.
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Natascha Strobl @nataschastrobl.bsky.social · 26/09/2026
Ich wünsche mir, dass alle Menschen, die in der öffentlichen Debatte Diskursmacht haben und zitiert werden oder in Diskussionsformaten sitzen, finanzielle Interessen und Verbindungen offen legen müssen. Gerne mit so Sponsorpickerl wie Skifahrerinnen oder Fußballer.
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Florian Aigner @florianaigner.at · 19/09/2026
Man muss es noch immer erklären: Verbrenner- oder Ölheizungsverbote sollen nicht eine attraktive aber umweltschädliche Technik wegnehmen, sondern Menschen davor bewahren, in Techniken zu investieren, von denen heute absehbar ist, dass sie ökonomisch keine Zukunft haben. Der Rest ist Propaganda.
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Natascha Strobl @nataschastrobl.bsky.social · 16/09/2026
Vielleicht findet sich ja ein Journalist, der da eine Social Media Kampagne draus macht und mit zig Videos und guten Kontakten rasch eine Änderung bewirken kann?
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Andreas Kovar @andreaskovar.bsky.social · 04/09/2026
Wenn nicht alle Politiker:innen und Journalist:innen sich hinter Babler stellen, verludern die österreichischen Medien, geht’s ab jetzt allen Familien von Politiker:innen und den Politiker:innen an den Kragen, haben wir Medien, denen man misstrauen muss.
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Georg Bürstmayr @buerstmayr.bsky.social · 03/09/2026
Es gibt Journalismus, und es gibt Rufmord.
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Stefan Lassnig @stefanlassnig.bsky.social · 01/09/2026
Ich finde dieser Kommentar von @michelreimon.bsky.social sollte auch hier gelesen werden 👇🏻
Der Bundeskanzler also. 

Ich empfinde keine Aufregung und keine Empörung, es ist nicht der eine große Skandal. Es ist eine zwar öffentliche, aber doch feinere Verschiebung, die da gerade passiert, also lasst es mich auch nicht zugespitzt sagen, etwas langsamer. Gerade weil Christian Stocker kein Provokateur ist.

Es geht um Islam und Islamismus - und das Christentum. Islamistischer Terror bewegt mich besonders emotional, weil ich zweimal nur relativ knapp mit dem Leben entkommen bin, beim Anschlag am Brüsseler Flughafen und als der IS den Rettungshubschrauber beschossen hat, in dem ich saß. Getroffen und abgeschossen wurde er *erst* am nächsten Tag. Überhaupt, im Irak und in Syrien war ich dreimal in Gebieten, die vom IS umgeben waren. Beim Schlafengehen zu wissen, dass die Mörderbande in jeder Richtung rund um dich herum steht... das geht nie wieder aus deinen Neuronen. Es ist mir also wichtig.Deshalb habe ich mich politisch so für diese Flüchtlingsbewegungen eingesetzt und auch für die humanitäre Hilfe vor Ort, aber nicht am Thema Wirtschaftsmigration gearbeitet. Mein Thema waren die Mörderbanden und die Flüchtlinge. Und deshalb habe ich immer so darum gekämpft, Islam von Islamismus zu unterscheiden. Eine Muslima, die von Islamisten getötet wird, ist schließlich Opfer.

Der Punkt ist: Ich bin Atheist. Ich verstehe ja nichtmal religiöse Menschen wirklich, habe aber mit vielen gut zusammengearbeitet. Unterm Strich: Wenn sie Gutes tun, ist mir egal, woran sie glauben (und nach der Arbeit diskutiere ich mit ihnen gern bei einem Bier oder Tee, wie man an so alte Texte glauben kann. Das war oft sehr nett.)

Aber religiöse fundamentalistische Mörderbanden sind mir nicht nur intellektuell unverständlich, sondern meine Gegner. Jede Religion ist dazu geeignet, sogar der Buddhismus, wie wir in Südost-Asien sehen. Und das Christentum hat eine lange Geschichte, die Kreuzritter waren exakt das selbe Gsindl wie der IS (Ich hatte Jugendromane, in denen sie als Helden dargestellt werden, und eine Volksschul-Lehrerin hat uns mal die Legende erzählt, dass die beiden roten Streifen auf der österreichischen Fahne das Blut in Akkon abgeschlachteter Zivilist:innen darstellen würde.)
Aber Tatsache ist auch: In Europa ist fundamentalistisches Christentum derzeit kein Problem, genausowenig wie bewaffneter Linksextremismus, der ist seit Jahrzehnten verschwunden und kommt hoffentlich nie wieder. Unsere Mörderbanden und Einzeltäter wie Breivik sind derzeit Rechtsextreme.
Das ist strategisch-politisch wichtig: Die Rechtsextremen und die Islamisten sind die militanten Demokratiefeinde. Sie stellen sich als Gegner dar, aber sie polarisieren sich in den selben Kampf hinein, sie stärken sich gegenseitig gegen unsere liberale Kultur. Das ist ihr Ziel. Die militanten Extremisten leisten die Vorarbeit, die nicht-militanten Extremen ernten. Die FPÖ war immer eine antiklerikale Partei, in den letzten 15 Jahren verschiebt sie das in kleinen Schritten. Sie beginnt, sich christlich zu positionieren, weil sie das als Identitätsfaktor nutzen will. Und islamische Vereine nutzen das, um unter jungen Migrant:innen gegen Integration und für eigene Communities zu werben. Ihr Argument ist einfach: Was willst dich denn integrieren, wenn die Partei, die dich bekämpft, die stärkste Partei ist? Hm? Polarisierung.

Und jetzt: Der Bundeskanzler geht beiden in die Falle. Um der rechtsextremen FPÖ entgegenzutreten, macht er den Islam zum Feind. Nicht die Islamisten. Erst sagt er, er wolle einen nicht definierten politischen Islam verbieten, dann soll Österreich kein islamisches Land werden.
Nun, nochmal: Ich bin Atheist. Ich bin der Erste, der nicht will, dass Österreich ein islamisches Land wird. Schon gar kein islamischer Staat, also auf juristisch-politischer Ebene. Ich will überhaupt nicht, dass Österreich ein religiös gesteuertes Land wird. Generationen vor uns haben um die Trennung von Kirche und Staat, von Religion und Staat gekämpft. Die will ich erhalten.

Was heißt es eigentlich, wenn ein Kanzler einer christlich-sozialen Partei, die ihre Gesellschaftspolitik religiös begründet, den politischen Arm einer anderen Religion per Verfassung verbieten will? Christlich-Soziale schreiben in die Verfassung, dass man nicht islamisch-sozial sein darf? 

Es ist ein kleiner Satz, aber er verschiebt die Definition der Gruppen, die sich gegenüberstehen. Nicht mehr "Hier die liberalen Demokrat:innen, dort die Fundamentalisten", sondern plötzlich "Hier die Christen, dort die Moslems."

Puh.

Die Rechtsextremen und die Islamisten haben ihren nächsten Sieg errungen. Und wir müssen beide bekämpfen. Wir brauchen die Trennung von Religion und Politik. 

Das erwarte ich auch von meinem Kanzler. Als Atheist.
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Markus Marterbauer @markusmarterbauer.bsky.social · 10/08/2026
Das hilft wirklich: #Dürreschäden von 1 Mrd € sind zu einem großen Teil versichert. Die Hagelversicherung zahlt auch rasch aus. Noch dazu ist das eine äußerst großzügige Versicherung: 55% der Versicherungsprämie zahlen Bund und Länder, 45% die versicherten Landwirte. orf.at/stories/3438...
orf.at
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Mario Sixtus @sixtus.net · 18/10/2025
Dass wir im heutigen Stadtbild so viele Stolpersteine haben, liegt übrigens daran, dass sich mal eine Regierung an bestimmten Menschen im deutschen Stadtbild störte.
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