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ostklick

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🥟 Demokratie im Netz: Russlanddeutsche & postsowjetische Perspektiven 💡 Ein Projekt von @libmod.de 🤝 Gefördert durch die bpb www.ost-klick.de

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ostklick @ostklick.bsky.social · 21/05/2026
💐Vielen lieben Dank auch an Soner Aktas für das Design! Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! 4/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 21/05/2026
...wir auf ihre Situation aufmerksam & beleuchten, warum wir uns politisch dringend mehr mit dem Thema befassen sollten. Die Veranstaltung ist der Auftakt einer 5-teiligen Veranstaltungsreihe, die dank der Förderung durch Bundeszentrale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. 3/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 21/05/2026
🛠️ Schwere körperliche Arbeit, niedrige Bezahlung und stark ungleiche Machtverhältnisse: Viele Migrant:innen aus dem östlichen Europa arbeiten in Deutschland in zum Teil ausbeuterischen Bedingungen. In öffentlichen Diskursen sind die Betroffenen praktisch unsichtbar. Mit dem Gespräch machen... 2/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 21/05/2026
Einladung zur Veranstaltung: „Arbeit, Migration & Ausbeutung. Osteuropa im Fokus ⏰ Donnerstag, 4. Juni 2026, 18:00 📍 Café der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin mit: 🔹 Dr. Ursula Probst (FU Berlin) & 🔹 Dominique John (DGB/Faire Mobilität) miteinander, 🔹 Moderation: Daniel Heinz 1/4
Quadratisches Veranstaltungsplakat mit hellem grauen Hintergrund und einem farbigen, weich verlaufenden Rahmen in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug tresentalks. Rechts oben befinden sich zwei schwarze Pfeilsymbole nach rechts.

Darunter steht in großer schwarzer Schrift:
Arbeit, Migration & Ausbeutung
Darunter steht kursiv: Osteuropa im Fokus

Im mittleren Bereich des Plakats steht:
4. Juni 2026 | 18 Uhr, Kulturfabrik Moabit, Berlin

Im unteren Teil des Plakats sind drei schwarz-weiße Porträtfotos nebeneinander angeordnet:

Links eine Frau mit schulterlangen Haaren und dunklem Schal. Unter ihrem Bild steht:
mit Dr. Ursula Probst
Links unten klein: Foto: Harvey Rabbit

In der Mitte ein Mann mit kurzen grauen Haaren und hellem Hemd. Unter seinem Bild steht:
und Dominique John

Rechts ein junger Mann mit lockigen Haaren und gemustertem Sakko. Unter seinem Bild steht:
Moderation: Daniel Heinz
Rechts unten klein: Foto: Johanna WittigQuadratisches Veranstaltungsplakat mit hellem grauen Hintergrund und einem breiten, weich verlaufenden Farbrand in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug „tresentalks“. Rechts oben befinden sich drei schwarze Punkte nebeneinander.

Der größte Teil des Bildes besteht aus schwarzem Fließtext. Der Text lautet:

„Ob im LKW auf der Straße, bei jedem Wetter auf dem Feld oder im Krankenhaus – an all diesen Orten wird Arbeit verrichtet, die für unser alltägliches Leben notwendig ist. Für Menschen, die dort arbeiten, herrschen jedoch oft prekäre Verhältnisse: Geringe Bezahlung, lange Arbeitszeiten, schwere physische Belastungen. Die Grenzen zur faktischen Ausbeutung verschwimmen dabei leider häufig.

Dabei fällt auf, dass diese Arbeiten in vielen Fällen von Menschen mit Migrationserfahrung verrichtet werden, im europäischen Kontext oft aus „Osteuropa“. Warum ist das so? Welche Rolle spielt die EU-Freizügigkeit? Gibt es historische Kontinuitäten?

In öffentlichen Diskursen sind die Betroffenen praktisch unsichtbar. Mit unserem Gespräch machen wir auf ihre Situationen aufmerksam und beleuchten, warum wir uns politisch dringend mehr mit dem Thema befassen sollten. Dazu sprechen:“

Der letzte Absatz ist zentriert gesetzt. Rechts unten befinden sich zwei schwarze Pfeilsymbole nach rechts.Quadratisches Veranstaltungsplakat mit hellgrauem Hintergrund und einem breiten, weich verlaufenden Farbrand in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug „tresentalks“. Rechts oben befinden sich drei schwarze Punkte nebeneinander.

Das Plakat ist in zwei Abschnitte unterteilt. Links stehen jeweils schwarz-weiße Porträtfotos, rechts daneben biografische Texte.

Oben links ist ein Porträtfoto einer Frau mit schulterlangen Haaren und dunklem Schal. Unten im Bild steht klein:
„Foto: Harvey Rabbit“

Rechts daneben steht:

„Dr. Ursula Probst ist Sozial- und Kulturanthropologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitsmigration, Sexualität und die Rassifizierung „Osteuropas“. Nach langjähriger ethnographischer Forschung zu den Lebensrealitäten von sexarbeitenden Migrant*innen aus dem östlichen Europa in Berlin beschäftigt sie sich aktuell mit rassifizierten Arbeitshierarchien und Ausbeutung in der Logistik- und Baubranche.“

Darunter links befindet sich ein schwarz-weißes Porträtfoto eines Mannes mit kurzen grauen Haaren und hellem Hemd.

Rechts daneben steht:

„Dominique John ist Diplom-Politologe und leitet seit 2011 das Projekt „Faire Mobilität“ für den DGB-Bundesvorstand in Berlin. Zuvor war er Geschäftsführer der Opferperspektive Brandenburg e.V. - Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt, Berater der Stiftung EVZ zum Aufbau des Programms „Stop Hate Crime!“ (Polen, Tschechien, Ukraine, Russland) und Koordinator der Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt in den ostdeutschen Bundesländern (Bundesprogramm CIVITAS).“

Rechts unten befinden sich zwei schwarze Pfeilsymbole nach rechts.Quadratisches Veranstaltungsplakat mit hellgrauem Hintergrund und einem breiten, weich verlaufenden Farbrand in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug „tresentalks“. Rechts oben befinden sich drei schwarze Punkte nebeneinander.

Im oberen linken Bereich befindet sich ein schwarz-weißes Porträtfoto eines jungen Mannes mit lockigen Haaren und gemustertem Pullover. Unter dem Bild steht klein:
„Foto: Johanna Wittig“

Rechts neben dem Porträt steht folgender Text:

„Daniel Heinz ist Arbeits- und Migrationssoziologe am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Im Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ (SFB 1604) forscht er zu migrantischen LKW-Fahrern und migrantischer Selbstorganisation im transnationalen Straßengüterverkehr. Als Geschäftsführer der pbb – einem politischen Bildungsträger – und als Mitglied des Durakollektivs verbindet er wissenschaftliches Arbeiten mit politischem Engagement.“

Darunter steht zentriert in großer schwarzer Schrift:

„Eintritt frei! Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch und darauf, euch zu sehen!“

Im unteren linken Bereich befindet sich das Logo der Bundeszentrale für politische Bildung: ein roter Kreis mit weißem „bpb:“ darin. Rechts daneben steht in roter Schrift:

„Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung“
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ostklick @ostklick.bsky.social · 10/12/2025
Das Interview ist entstanden in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. 🎄 Du suchst noch nach einem Weihnachtsgeschenk? Das tolle Magazin Jolki Palki! gibt es hier: www.etsy.com/shop/JolkiPa...? 2/2
etsy.com
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ostklick @ostklick.bsky.social · 10/12/2025
Jolki Palki! ist ein Magazin rund um russlanddeutsche Kultur und Identität. Und dabei ist es auch extrem schön gestaltet! Dahinter steckt Juliane Lipp. Wir haben mit Juliane über ihre Motivation, das Magazin und den gestalterischen Prozess gesprochen: www.ost-klick.de/jolki-palki/ 1/2
Das Bild ist ein Zitat-Post im Format eines digitalen Plakats. Oben links ist ein gelber Bereich, unten links ein abstrakt geformter blauer Bereich, der sich in die Mitte erstreckt. Oben links steht in schwarzer, serifenloser Schrift das Logo "ostklick". Oben rechts steht das Logo des "KULTURREFERAT FÜR RUSSLANDDEUTSCHE". In der Mitte sind zwei schwarze, stilisierte Sternchen platziert.

Text und Person: In der linken Bildhälfte steht das Zitat in schwarzen Anführungszeichen: „Ich habe selbst eine russlanddeutsche Herkunft und hatte immer viele Fragen dazu, zum Beispiel weil ich komische Sachen beim Aufwachsen erlebt habe. Etwa die Beschimpfung oder Bezeichnung als Russin, die ich nicht einordnen konnte, weil ich ja aus meiner Sicht Deutsche war. Unter anderem deshalb wollte ich ich mich gerne intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.“

Unter dem Zitat steht der Name der zitierten Person, "Juliane Lipp", in fetter, schwarzer Schrift. Darunter steht in normaler Schrift "Designerin". Rechts unten ist ein Halbporträt von Juliane Lipp zu sehen. Sie ist eine junge Frau mit dunkelbraunen Haaren, die zu einem Dutt oder einem lockeren Knoten hochgebunden sind. Sie trägt einen hellvioletten, hochgeschlossenen Pullover. Sie hält ein schwarzes Mikrofon in der Hand und spricht hinein, ihr Blick ist leicht nach unten gerichtet. Die Beleuchtung ist weich, mit einem leichten rötlichen Schein im unteren Bereich.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 09/12/2025
Artur Weigandt, geboren in Kasachstan, diskutiert darin die Frage, was Wehrhaftigkeit heute bedeutet. 2/2
Das Bild setzt das grafische Design des vorherigen Bildes fort: Der Hintergrund ist überwiegend in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten, während eine große, abstrakte Form in Blau/Lavendel die rechte Seite und den unteren Bereich dominiert.

Oben links steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".

Der Hauptteil des Bildes besteht aus einem längeren Zitat und einer Quellenangabe, die in schwarzer Schrift auf dem rosa Hintergrund platziert sind.

Im unteren Bereich sind drei schwarze Kreise angedeutet, von denen nur der obere Teil sichtbar ist. 

Abgebildeter Text: „Wenn wir nicht wollen, dass in der Ukraine noch weitere Jahre Menschen sterben, damit wir (noch) in Freiheit leben können, und wenn wir nicht eines Tages in einem stillen und dunklen Berlin aufwachen wollen, dann müssen wir uns fragen, was wir bereit sind, zu tun. Artur Weigandt hat sich diese Frage gestellt – das Ergebnis ist ein Buch, das einem schonungslosen, öffentlichen Selbstgespräch gleicht, voller Fragen, Ängste und dem Ringen um eine Antwort.“ Hans-Christian Petersen über Artur Weigandts Buch „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus.“Das Bild setzt das grafische Design der vorherigen Bilder fort. Der Hintergrund ist in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten.

Oben links steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".

Der Hauptteil des Bildes besteht aus einem Zitat in schwarzer Schrift. Rechts oben und in der Mitte links sind zwei dekorative, schwarze Sternformen platziert.

In der Mitte des Bildes ist das Cover des Buches "Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus." von Artur Weigandt abgebildet. Das Cover zeigt einen dunkelgrünen, ockerfarbenen und roten Hintergrund mit einer stilisierten Deutschlandkarte. Der Titel ist in großen, gelben und weißen Buchstaben gedruckt.

Im unteren Bereich des Bildes befindet sich eine große, organische, blaue Form, die den abschließenden Text enthält, ebenfalls in schwarzer Schrift.

Ganz unten steht in kleinerer Schrift die Quellenangabe für das Foto und das Buchcover.

Abgebildeter Text: „Die Wehrhaftigkeit, für die Artur Weigandt streitet, hat mehr als nur die militärische Dimension, auf die sie in der deutschen Diskussion oft verkürzt wird. Wehrhaftigkeit beschreibt eine innere Haltung, die darum weiß, dass Freiheit kein Geschenk ist, sondern tagtäglich gelebt und im schlimmsten Fall auch verteidigt werden muss.“

[Abbildung des Buchcovers von Artur Weigandt: FÜR EUCH WÜRDE ICH KÄMPFEN. Mein Bruch mit dem Pazifismus. C.H.Beck]

Den ganzen Text von Hans-Christian Petersen über Artur Weigandts Buch findest du auf www.ost-klick.de

Foto Hans-Christian Petersen: privat; Buchcover: C.H. Beck Verlag
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ostklick @ostklick.bsky.social · 09/12/2025
@hcpetersen.bsky.social ist Osteuropahistoriker am BKGE Oldenburg & er hat das neue Buch von Artur Weigandt gelesen, „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus“: www.ost-klick.de/freiheit-art... 1/2
Das Bild zeigt eine Buchrezension oder einen Artikel, dessen Hintergrund größtenteils in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten ist.

Im oberen Bereich, eingebettet in eine abstrakte grafische Komposition aus schwarzen und blauen geometrischen Formen (wobei die blaue Form links und unten an das Foto grenzt), befindet sich ein Foto eines Mannes.

Der Mann ist mittleren Alters, trägt eine Brille mit schwarzem Gestell und hat kurzes, dunkles Haar. Er blickt direkt in die Kamera und trägt einen dunklen Kapuzenpullover. An seinem linken Ohr ist ein kleiner Ohrring erkennbar. Der Hintergrund des Fotos ist unscharf, scheint aber eine Außenaufnahme vor einer Hausfassade mit Pflanzenbewuchs zu sein.

Oben links im Bild steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".

Der größte Teil der unteren Hälfte wird vom Text eingenommen, der in großer, fetter, schwarzer Schrift auf dem rosa Hintergrund steht. Der Text: 
Rezension zu Artur Weigandt: „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus.“ von Hans-Christian Petersen
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/12/2025
🖋️ Elli Unruh ist 1987 in Kasachstan geboren, arbeitet am Deutschen Literaturarchiv in Marbach und lebt in Stuttgart. Den Roman findet ihr im Buchhandel eures Vertrauens. ➡️ Das komplette Interview mit Elli Unruh findest du hier: www.ost-klick.de/elli-unruh-f... 3/3
ost-klick.de
Elli Unruh: Fische im Trüben - Ostklick
Bei unserer Open Stage in Stuttgart hat Elli Unruh aus ihrem Roman „Fische im Trüben“ vorgelesen. Mehr dazu hier!
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/12/2025
... deutschstämmige Bevölkerung in der Sowjetunion hereingebrochen ist. Wir haben sie zu ihrem Roman interviewt. Das Interview ist entstanden in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. 2/3
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/12/2025
In „Fische im Trüben" erzählt die Autorin Elli Unruh von einer deutschstämmigen Familie im Kasachstan der 1970er Jahre: Es geht um Alltag, um Zugehörigkeit und Abgrenzung und um den Umgang einzelner Familienmitglieder mit der Katastrophe, die (spätestens) am 28. 08. 1941 über die ... 1/3
Das Bild zeigt ein Zitat und ein Porträtfoto einer Frau.
Hintergrund: Die Gestaltung besteht aus einer großen, unregelmäßigen gelben Form auf der rechten Seite, die von einer unregelmäßigen violett-blauen Form auf der linken Seite überlappt wird. Oben rechts und unten in der Mitte der gelben Form befinden sich stilisierte, schwarze, funkelnde Sterne.
Logos: Oben links steht in kleiner, schwarzer Schrift das Logo "ostklick". Oben rechts steht das Logo des "KULTURREFERAT FÜR RUSSLANDDEUTSCHE".

Foto: Das Porträtfoto der Frau ist in die gelbe Form integriert und nimmt den unteren rechten Teil des Bildes ein. Die Frau hat hellbraunes, welliges Haar, das sie offen trägt, und schaut direkt in die Kamera. Ihr Gesicht ist freundlich, und sie trägt einen hellen Schal um den Hals. Das Licht fällt hauptsächlich von vorne auf sie.
Text: Der Text ist links neben und über dem Foto platziert, in schwarzer Schrift auf dem gelben Hintergrund: „Meine Eltern haben Kasachstan noch vor meinem ersten Geburtstag verlassen. Ihre Erzählungen über ihr Leben bis zur Ausreise kamen mir oft widersprüchlich vor. Einerseits hatten sie die besten Melonen, Äpfel und Tomaten, andererseits war immer klar, dass sie gehen würden, sobald sich die Möglichkeit ergibt.“
Elli Unruh Autorin
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ostklick @ostklick.bsky.social · 04/12/2025
Und vor allem: ihr! Ihr habt alle den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht 💖. Ein riesiges Dankeschön auch an das Team des Utopia Kiosk für die tolle Zusammenarbeit ✨💐 Danke an alle, die dabei waren und bis zum nächsten Mal! 🫂 2/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 04/12/2025
Am 15.11. fand im Utopia Kiosk unsere Open Stage mit Get Together statt - in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Mit dabei waren tolle Beiträge von Elli Unruh, Katharina Eggert, Edwin Warkentin, Sarah Penalba und Juliane Lipp. 1/2
youtube.com
Open Stage Recap #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 03/12/2025
📸 Natalie Stanczak ist dokumentarische Familienfotografin und Soziologin. ✨ "Meine Augen sehen im Dunkeln" ist der Titel ihres biografischen Fotoprojekts und beschreibt den Versuch, die eigene Wahrnehmung nicht zu sehr vom Blick der Anderen lenken zu lassen: www.ost-klick.de/natalie-stan...
Das Bild zeigt das Porträt einer jungen Person mit hellen Augen, die den Betrachter direkt anblicken. Der untere Teil des Gesichts bis zur Nase ist von einem schwarzen Rollkragenpullover oder einem ähnlichen Stoff bedeckt, der bis zu den Augen reicht.

Die Haare sind hellbraun bis blond. Über den Augen und der Stirn gibt es einen digitalen Effekt, der wie ein Farbversatz oder ein Glitch in den Farben Gelb, Magenta und Cyan erscheint.

Das Porträt ist vor einem hellen, fast weißen Hintergrund aufgenommen. In den oberen Ecken und seitlich hinter dem Kopf sind große, geometrische Formen in einem kräftigen, dunklen Blau zu sehen, die L-förmig oder wie Rahmen wirken.

Unten rechts dominiert ein großer, hellgelber Kreisbogen oder eine abgerundete Form, die einen Großteil des Textes enthält.

Der Text auf dem Sharepic lautet:

- Oben links das Logo: ostklick
- In der Mitte der gelben Form, in schwarzer, serifenloser Schrift, groß und fett: meine augen sehen im dunkeln
- Darunter, kleiner: Ein Fotoprojekt von Natalie StanczakDas Sharepic ist in zwei Hälften geteilt. Oben links und rechts sind zwei Fotos zu sehen, darunter steht ein Textblock. Die gesamte untere Hälfte des Bildes ist mit einem kräftigen, dunklen Blau hinterlegt.
Obere Bildhälften: Linkes Foto (Schwarz-Weiß/Graustufen): Eine Person in einem hellen T-Shirt und einer dunklen Kappe (Baseballcap-Stil) ist zu sehen. Über das Gesicht der Person ist ein kleines, schwarz-weißes Foto gelegt, das das verschwommene, geisterhafte Porträt eines Kindes zeigt, möglicherweise als Baby oder Kleinkind. Die tragende Person trägt eine zarte Halskette. Rechtes Foto (Braun/Rot-Töne): Fünf Hände mit Ärmeln in einem rostbraunen oder terrakottafarbenen Ton sind zu sehen. Die Hände greifen in die Mitte und halten eine kleine Menge von pastenartigen, kleinen, quadratischen Lebensmitteln, die wie gefüllte Nudeln (z.B. Ravioli) oder eine Art Knödel mit gewelltem Rand aussehen. Die Beleuchtung ist warm und eher dunkel.

Text: Oben links das Logo: ostklick
Textblock (in schwarzer Schrift auf blauem Hintergrund): Natalie ist Soziologin und Fotografin. In ihrem Fotoprojekt „Meine Augen sehen im Dunkeln“ erforscht sie das Spannungsfeld ihrer Herkunft zwischen Familiengeschichten und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Design-Elemente: Rechts im blauen Bereich befindet sich ein großes, L-förmiges, dunkelblaues Element (wie eine Klammer oder ein Rahmenausschnitt).
Unter dem Text befinden sich drei kleine, gelbe Punkte, die horizontal nebeneinander liegen.Das Sharepic besteht aus einer Collage von drei Fotos in der oberen Hälfte, über denen teilweise Browsermenüs liegen, und einem Textblock in der unteren Hälfte. Obere Bildhälfte (Fotos): Die drei Fotos bilden eine Collage, die im oberen Teil von einer stilisierten Browser- oder Editor-Oberfläche mit Menüs, Tabs und Bedienelementen überlagert wird. Linkes Foto (Nahaufnahme, Hell): Eine Nahaufnahme eines handschriftlichen Textes in polnischer Sprache auf liniertes, hellblaues Papier, geschrieben mit einem blauen Stift. Der Fokus liegt auf den Wörtern. Mittleres Foto (Farbig, Rot-Töne): Eine offene Handfläche hält eine kleine, bemalte Matroschka-Puppe (russische Schachtelpuppe). Der Hintergrund ist in einem kräftigen, warmen Rot gehalten. Die Beleuchtung ist weich. Rechtes Foto (Schwarz-Weiß/Graustufen): Eine Außenaufnahme, möglicherweise ein Hinterhof oder ein ländliches Gebiet. Im Vordergrund sind dunkle Pflanzen, Sträucher oder Bäume zu sehen. Im Hintergrund ist ein schuppenartiges Gebäude mit einer Wäscheleine oder einem Tuch zu erkennen. Die Stimmung ist kontrastreich. Untere Bildhälfte (Text und Gestaltung): Die gesamte untere Hälfte des Bildes ist mit einem blassblauen oder helllila Hintergrund hinterlegt. Textblock (in schwarzer Schrift auf hellem Hintergrund): Mit Bildern, die sich zwischen Erinnerung, Wahrnehmung und Beobachtung bewegen, öffnet sie einen Raum, in dem Fragen nach Zugehörigkeit, Familie und Selbstverständnis sichtbar werden. Design-Elemente: In der unteren rechten Ecke ragt eine große, abgerundete Form in einem hellen Gelb in das Bild hinein.Das Sharepic ist in zwei Hauptbereiche unterteilt: die obere Hälfte zeigt ein Foto mit einem längeren Text darüber, und die untere Hälfte enthält einen Text. Foto und Projekterklärung (Obere Hälfte): Der obere Teil des Bildes hat einen hellen Hintergrund, der teilweise von einem großen, schwarzen Rechteck überdeckt wird. Foto (Linke Seite): Eine Nahaufnahme eines Auges, das von dunklen Wimpern umrahmt ist und leicht nach links blickt. Die Iris ist hell. Das Foto ist in Graustufen oder sehr entsättigten Farben gehalten. Titel: Rechts neben dem Auge steht, in großer, weißer, serifenloser Schrift: meine augen sehen im dunkeln. Projekterklärung (Fließtext): Darunter befindet sich ein längerer Text in kleiner, weißer Schrift. Er beginnt mit: In Deutschland war ich immer die Polin und in Polen immer die Deutsche. Ich erinnere mich noch genau an den Geruch des Hausganges, wenn ich zu meinen Großeltern hinauflief. Dieser Türknauf zum Drehen. Und die Tür knarrte mit Mühe auf. Ein Blick, ein Bild... [Der Text fährt mit einer ausführlichen Beschreibung der Projektintention von Natalie Stanczak fort, die sich auf Herkunft, Familiengeschichten und das Erforschen von Zuschreibungen konzentriert.]
Text (Untere Hälfte): Weitere Bilder und Texte von Natalie findet ihr in der ausführlichen Vorstellung ihres Projekts „Meine Augen sehen im Dunkeln“ auf www.ost-klick.de. Schaut vorbei!
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ostklick @ostklick.bsky.social · 20/11/2025
... Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick. 🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: www.youtube.com/watch?v=hPts... 4/4
youtube.com
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
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ostklick @ostklick.bsky.social · 20/11/2025
... Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, ... 3/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 20/11/2025
🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom ... 2/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 20/11/2025
💭 Warum ist das kollektive Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen wichtig? Das haben wir den niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku gefragt: youtube.com/shorts/hUE5a... 1/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 18/11/2025
... Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick. 🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: youtu.be/hPtsoVO6cYE?...
youtu.be
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
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ostklick @ostklick.bsky.social · 18/11/2025
... Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, ... 3/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 18/11/2025
Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom ... 2/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 18/11/2025
Was können jüngere Generationen aus der historischen Erfahrung der Russlanddeutschen lernen? Das haben wir Marianna Neumann, stellvertretende Vorsitzende der LmDR Niedersachsen und Vorsitzende der LmDR Ortsgruppe Hannover, gefragt: youtube.com/shorts/H0DQx... 1/4
youtube.com
Marianna Neumann über das Ablegen der Unsichtbarkeit #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 12/11/2025
Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: youtu.be/hPtsoVO6cYE?... 4/4
youtu.be
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
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ostklick @ostklick.bsky.social · 12/11/2025
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen & uns. 3/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 12/11/2025
🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom ... 2/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 12/11/2025
🕯️ Der 28. August erinnert an die Deportationen der Russlanddeutschen. Doch kennen Betroffene diesen Tag? Und wie gehen sie mit ihm um? Wir haben die Journalistin, Podcasterin und Autorin Ira Peter gefragt, welche Rolle er in ihrer Familie spielt: youtube.com/shorts/b_YHf... 1/4
youtube.com
Ira Peter über den Tag der Russlanddeutschen
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/11/2025
... Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen & ostklick. Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier: youtu.be/hPtsoVO6cYE?... 5/5
youtu.be
Gedenk- und Diskussionsveranstaltung "Geteilte Geschichte - gemeinsame Zukunft"
YouTube video by Niedersächsischer Migrationsbeauftragter
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/11/2025
... vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, ... 4/5
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/11/2025
Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku & ... 3/5
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/11/2025
... dass Niedersachsen und auch Deutschland allgemein eine besondere Verantwortung den Spätaussiedler:innen gegenüber tragen. Das, und was er über den Gedenktag der Deportation der Russlanddeutschen denkt, seht ihr hier: youtube.com/shorts/JaV7s... 2/5
youtube.com
Deniz Kurku über das Gedenken an die Deportation der #Russlanddeutschen
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/11/2025
Das Bundesland Niedersachsen ist für viele russlanddeutsche Spätaussiedler:innen die erste Adresse bei ihrer Ankunft in Deutschland, denn dort liegt das „Grenzdurchgangslager Friedland“. Nicht nur deshalb findet Deniz Kurku, der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, ... 1/5
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ostklick @ostklick.bsky.social · 06/11/2025
„Es geht nicht um individuelle Schuld, sondern darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht auch zurücknehmen können – und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“ Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt auf allen Podcast-Plattformen verfügbar! 2/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 06/11/2025
„Russifiziert sein“ – was bedeutet das eigentlich? Katja Rumiantseva beschreibt, wie tief Sprache und koloniale Perspektive auch in den Kolonisierten verankert sind – und dass es Zeit braucht, sich davon zu lösen: open.spotify.com/episode/1K6m... 1/2
Das Sharepic zeigt ein Zitat von Katja Rumiantseva, Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin.
Links oben steht das Logo von ostklick auf weißem Hintergrund mit einem weichen, pastelfarbenen Verlauf im Hintergrund. Rechts unten ist ein Porträtfoto von Katja Rumiantseva zu sehen. Sie hat kurzes, braunes Haar, trägt ein schwarzes T-Shirt und schaut ruhig in die Kamera.

Der Text im Bild lautet:

„Ich bin mit Russisch aufgewachsen und glaube, es ist wichtig, dass Menschen, die russifiziert sind – und dazu zähle ich mich persönlich – nicht ausgeschlossen werden. […] Ich lerne zwar langsam mehr Belarussisch und auch Ukrainisch, aber ich lese Nachrichten immer noch schneller auf Russisch, d.h. ich bin in meinem eigenen Blickfeld sozusagen weiterhin russozentrisch. Und nicht jeder Mensch hat die gleichen Ressourcen, um das alles alleine und individuell aufzuarbeiten, Menschen haben Arbeit, Menschen haben Kinder, Menschen haben viel zu tun. Deswegen geht es hier nicht um individuelle Schuld, sondern es geht darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht eben auch zurücknehmen können und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“

Darunter steht:
Katja Rumiantseva
Menschenrechtsaktivistin & Bloggerin (in blauer Schrift)
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ostklick @ostklick.bsky.social · 31/10/2025
Selbstbestimmt zu entscheiden, welche Sprache man sprechen möchte, ist auch ein politischer Akt und Ausdruck von Freiheit, findet Botakoz Kassymbekova. Was sie ansonsten zur Verbindung von Sprache, Identität und Macht denkt, könnt ihr im Podcast hören: open.spotify.com/episode/1K6m...
Das Bild ist eine Zitatgrafik, die eine Professorin und deren Aussage präsentiert.

Hintergrund: Links befindet sich eine große, helle, rechteckige Fläche mit dem Zitat. Rechts davon ist ein sehr helles, verschwommenes Muster in Pastelltönen von Gelb, Violett und Hellgrün.

Person: Im rechten und unteren Teil der Grafik ist eine Frau im Brustbild zu sehen. Sie blickt direkt in die Kamera, trägt eine dunkle Jacke über einem leuchtend orangefarbenen Oberteil und eine helle, runde Brille.

Der Hauptteil der Grafik enthält das Zitat in großer, schwarzer Schrift: Es ist ein politischer Akt, selbst zu wählen, welche Sprache ich sprechen will. Es geht nicht um Sprachen als ethno-folkloristische Sache. Es geht um den politischen Akt, die Freiheit zu haben, zu wählen, wer man sein will.

Darunter, in kleinerer Schrift, werden die Person und ihre Funktion genannt: Botakoz Kassymbekova Professorin für osteuropäische Geschichte (letzte Zeile in blauer Schrift)
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/10/2025
🎙️Am 12. September 2025 diskutierte Botakoz Kassymbekova von der Universität Zürich mit Katja Rumiantseva über „Sprache als Machtinstrument“ in Bezug auf Russifizierung und sprachlichen Widerstand. Vielen Dank an die Kulturfabrik Moabit für die Betreuung der Aufnahme. Viel Spaß beim Anhören! 2/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/10/2025
🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar: open.spotify.com/episode/1K6m... 1/3
Ein Sharepic für einen Podcast mit dem Titel "Sprache als Machtinstrument: Russifizierung vs. sprachlicher Widerstand".

Der Hintergrund ist eine sanfte Mischung aus Gelb, Grün und Schwarz. Oben links ist das Logo "ostklick" zu sehen. In der Mitte ist ein Mikrofonsymbol abgebildet. Oben rechts steht in einer schwarzen Sprechblase: "Jetzt auf Spotify & Co anhören!"

Unter dem Titel sind zwei Frauen zu sehen.

Links ist Prof. Botakoz Kassymbekova. Sie hat dunkle Haare, trägt eine Brille und ist dunkel gekleidet, mit einem orangefarbenen Oberteil unter einem dunklen Blazer.

Rechts ist die Moderatorin Katja Rumiantseva. Sie hat kurze, rot-blonde Haare und trägt dunkle Kleidung.Eine quadratische Grafik mit einem weichen, farbigen Hintergrund in Pastelltönen (Gelb, Grün, Violett). Oben links steht das Logo "ostklick".

Der Haupttext bewirbt einen Podcast und beschreibt dessen Inhalt:

    Er beginnt mit der Feststellung, dass die russische Sprache eine große Rolle in postsowjetischen und osteuropäischen Communities in Deutschland spielt und Identität sowie die Verbindung zur Familie prägt.

    Anschließend wird die Kernthematik genannt: die Beziehung von Sprache und Macht, die Frage, inwiefern Russisch eine imperiale Sprache ist, und wie Sprache als Instrument russischer Kolonialpolitik genutzt wird, sowie die Suche nach Formen des Widerstands gegen die Russifizierung.

    Der Text informiert darüber, dass Katja Rumiantseva bei einem Tresentalk mit Botakoz Kassymbekova darüber gesprochen hat.

    Die Grafik schließt mit einem klaren Aufruf zum Handeln: "Jetzt auf Spotify und auf allen gängigen Podcast-Plattformen anhören!"

    Ganz unten ist ein Mikrofonsymbol abgebildet.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 28/10/2025
Nikita Afanasjew kam '93 aus Tscheljabinsk, Russland, nach Deutschland. In seinem Roman „Sputnik“ erzählt er über den Reporter Leo Puschkin, der eines Tages den Auftrag bekommt, den Auslandssender des Kremls Russia Today zu unterwandern. Das erste Kapitel des Romans: www.ost-klick.de/sputnik-ein-...
Das Bild ist ein Cover-Design, überwiegend in Blautönen und gedämpften Farben gehalten. Der Hintergrund ist ein helles Lavendelblau.

Im oberen Drittel befindet sich das Foto des Autors Nikita Afanasjew, der nach links blickt. Er hat blonde bis hellbraune Haare und trägt ein schwarzes Hemd mit Knöpfen. Sein Blick ist ernst und nachdenklich. Das Foto ist von abstrakten, geometrischen Farbflächen in Dunkelblau/Violett und einem gedeckten Lachsrosa/Orange umrahmt. Es scheint, als würde er in einer leicht unscharfen, innenliegenden Umgebung sitzen, möglicherweise einem Café oder Restaurant, mit undeutlichen Personen im Hintergrund.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Oben links das Logo von ostklick
Unten in großer, fetter schwarzer Schrift: SPUTNIK
Darunter in kleinerer schwarzer Schrift: Ein Roman von Nikita Afanasjew
Rechts vertikal angeordnet die Fotocredits: William Veder, Cover: Voland & QuistDas Layout ist in einem Blau-Violett-Ton gehalten, ähnlich dem ersten Bild.

Das Buchcover (zentral platziert) ist in einem leuchtenden Rot gehalten. Es zeigt eine Dose Kaviar (oder eine ähnliche Konserve). Die Dose hat einen blauen Rand und einen hellbraunen oder goldenen Kreis in der Mitte, in dem in einem Bogen der Name SPUTNIK in gelben Buchstaben steht. Zentral in diesem Kreis ist die stilisierte Zeichnung eines Störs (der Fisch, der Kaviar liefert) in Weiß dargestellt. Um den inneren Kreis herum steht im unteren Bogen Nikita Afanasjew. Am unteren Rand des Covers steht klein Roman. Der "Deckel" der Konservendose ist schwarz und zeigt die Körner des Kaviars.

Das gesamte Layout ist wieder mit abstrakten, geometrischen Farbflächen in Blau-Violett und an den unteren Ecken in einem Lachsrosa/Orange gestaltet.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Oben links das Logo von ostklick.
Im Fließtext unter dem Cover: Leo Puschkin ist Reporter. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, den Auslandssender des Kremls zu unterwandern, gelingt Leo eine spektakuläre Recherche — aber sein Arbeitgeber, eine renommierte Zeitung aus Berlin, will seine Story nicht drucken. Um nicht durchzudrehen, schreibt Leo seine Geschichte als »Roman« auf.Das Bild ist ein Layout in einem hellen Blau-Violett-Ton mit zwei nebeneinander angeordneten Fotos und einem Textfeld im unteren Bereich.

Linkes Foto (Lesung): Es zeigt den Autor Nikita Afanasjew, derselbe wie auf dem Cover des ersten Bildes, in einem schwarzen Hemd, der an einem Tisch sitzt. Er hält ein rotes Buch offen vor sich und liest in ein Mikrofon hinein, das vor ihm aufgestellt ist. Auf dem Tisch steht ein Glas helles Bier. Er scheint sich in einer gedämpft beleuchteten, holzvertäfelten Umgebung (vermutlich eine Bar oder ein Veranstaltungsraum) zu befinden. Links sind die Hände einer oder mehrerer Personen zu erkennen.

Rechtes Foto (Buchstapel): Es zeigt einen Stapel roter Bücher. Das oberste Buch ist das Cover des Romans SPUTNIK (rote Gestaltung mit stilisierter Kaviardose, wie im zweiten Bild beschrieben). Die Bücher liegen auf einer Unterlage vor einem unscharfen Hintergrund, der einen Außenbereich (möglicherweise einen Fensterblick auf Bäume und Gebäude) andeutet.

Das untere Drittel des Layouts wird von einer großen, unregelmäßig geformten Fläche in einem Lachsrosa/Orange überlagert, die eine wellenförmige Kontur aufweist.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Oben links das Logo von ostklick.
Im Textfeld unten (in schwarzer Schrift auf lachsrosa Hintergrund): Eine Leseprobe des Romans von Nikita Afanasjew findet ihr auf der ostklick-Homepage!Der größte Teil der linken Hälfte ist mit einem Text über den Autor in schwarzer Schrift gefüllt. Der Titel ist "Zum Autor" in großer, fetter schwarzer Schrift. Der Text ist teilweise von unregelmäßig geformten, lachsrosa/orangefarbenen Flächen umgeben, die an den Rändern des Layouts zu sehen sind.

Fototeil (rechts): Die rechte Hälfte zeigt das Porträtfoto des Autors Nikita Afanasjew (demselben Mann wie im ersten Bild). Er trägt ein schwarzes Hemd und blickt leicht nach links. Der Hintergrund ist unscharf und suggeriert einen Innenraum (ähnlich dem ersten Bild). Ein Teil des Fotos ist durch eine der lachsrosa/orangefarbenen, unregelmäßigen Flächen im oberen rechten und unteren Bereich verdeckt.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Nikita Afanasjew, geboren 1982 in Tscheljabinsk, Sowjetunion. 1993 geht es mit der Familie ins deutsche Ebenbild von Tscheljabinsk, das Ruhrgebiet – das sich trotz vieler Fabrikschlote beim genauen Blick doch als gar nicht so ebenbildig erweist. Der Versuch der schnellen Integration in einer so anderen Umgebung führt dazu, dass aus Nikita Nik wird und aus einer ostigen Existenz ein junger Mann, der erst einmal gar nichts von seiner Vergangenheit wissen will. Nik wird Sportreporter und arbeitet später, nach dem Umzug nach Berlin, beim Tagesspiegel, dort vor allem im Kultur- und Politik-Ressort. In seinen Zwanzigern fängt Nik an, immer häufiger in jene Region zu reisen, die früher als Osteuropa bezeichnet wurde, bevor niemand mehr in diese Schublade gesteckt werden wollte. Dort erlebt Nik so viele aufwühlende Geschichten, dass aus Nik wieder Nikita wird und aus dem Reporter ein Romanautor, der seiner Herkunft nicht mehr ausweichen kann und will.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/10/2025
Marieluise Beck, ehemals Mitglied des Bundetags, ist Gründerin des Zentrum Liberale Moderne und engagiert sich seit Jahrzehnten für das Gedenken an die Opfer des NS-Regimes in der Ukraine und darüber hinaus. 2/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/10/2025
🕯️Wir gedenken an diesem Jahrestag den Opfern des Massakers von Odesa im Oktober 1941. Am 16.10.1941 besetzten deutsche & rumänische Truppen die Stadt Odesa in der Ukraine, damals Teil der Sowjetunion. Innerhalb einer Woche ermordeten sie etwa 25.000 Juden & Jüdinnen: youtube.com/shorts/ZdviM... 1/2
youtube.com
Gedenktag: Das Massaker von Odesa
YouTube video by o[s]tklick
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Reposted by ostklick
LibMod - Zentrum Liberale Moderne @libmod.de · 22/10/2025
🚨 ++ Einladung zur Konferenz „Rethinking Liberalism“ in Berlin ++ Was hat uns der Liberalismus heute zu sagen? 🗓️ 04. November 2025, 11:00–18:00 Uhr 📌 Reinhardtstraßenhöfe, Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin 🔗 Programm & Anmeldung: libmod.de/rethinking-l... #RethinkingLiberalism
libmod.de
"Rethinking Liberalism" Konferenz 2025 - Was hat uns der Liberalismus heute zu sagen?
Der Liberalismus steht weltweit unter Druck – Populismus, autoritäre Regime und globale Krisen stellen seine Grundprinzipien auf die Probe. Was bedeutet Freiheit heute? Diskutieren Sie mit uns am 04. ...
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ostklick @ostklick.bsky.social · 02/10/2025
Mehr über Sergej erfahrt ihr im o[s]tklick-Videopodcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“. Den ganzen Podcast findest du hier: youtu.be/eEzOnmd6I5s #ostklick #Russlanddeutsche #Sprache #Identität #Mehrsprachigkeit 2/2
youtu.be
Sprache, Identität & Migration: Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 02/10/2025
Sergej hat die russische Sprache emotional verdrängt, Deutsch ermöglichte ihm den Bildungsaufstieg. Trotzdem liest er seinem Kind häufig auf Russisch vor, um ein Sprachgefühl zu vermitteln: youtube.com/shorts/UEdtH... 1/2
youtube.com
Sprache weitergeben - trotz eigener Distanz #Russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/09/2025
📅 Ihr habt Lust, euch Nickys Kunst anzuschauen? Vom 7.10.-26.10.2025 findet Nickys Soloausstellung im Raum für Kunst in Paderborn statt. 🔗 Auf unserer Webseite findet ihr Fotografien und Werke von Nicky: www.ost-klick.de/anpassung-un... #ostklick #Russlanddeutsche #Identität #Kunst 2/2
ost-klick.de
„Anpassung und Verleugnung“ - o[s]tklick
Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten. Über „Anpassung und Verleugnung“ & queere russlanddeutsche Identitäten.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/09/2025
Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten: die „queere deutsche“ Person und die „Russlanddeutsche“ Person. Erst in den letzten paar Jahren hat Nicky diese über eine künstlerische Annäherung vereinen können. 1/2
Das Bild zeigt ein Porträt einer Person mit mittellangen, braunen Haaren. Sie trägt auffällige Ohrringe und eine Perlenkette. Der Hintergrund ist ein dunkler, gemusterter Teppich. Um das Foto herum sind grafische Formen in Hellgelb und Blautönen angeordnet. Oben links steht das Logo „ostklick“ in schwarzer Schrift. Unter dem Foto befindet sich ein gelber Bereich mit schwarzem Text. Dort steht:
„Anpassung und Verleugnung“ – queere russlanddeutsche Identitäten. Kunst und Texte von Nicky Kippes.Links ist eine Fotografie einer Person zu sehen, die stark geschminkt ist: auffälliges Rouge, blauer Lidschatten und ein helles Gesicht. Die Person trägt ein Kopftuch mit buntem Blumenmuster in Blau, Rot und Grün. Der Hintergrund ist dunkel, ebenfalls mit Blumenmustern, und die Person sitzt auf einem Sofa. Rechts daneben ist ein farbenfrohes Gemälde dargestellt: Es zeigt einen goldenen Kerzenständer mit brennenden Kerzen, ein Teeservice mit Samowar und florale Muster, alles in kräftigen Rot-, Blau- und Gelbtönen.

Im unteren Bereich auf hellgelbem Hintergrund steht folgender Text:

„Ja, ich habe Opa gesagt, dass du ein пдр*с bist. Ich kenne kein anderes Wort für schwul.“ ist ein Satz der Nicky am meisten geprägt hat. Dies zeigte, wie die älteren Generationen nicht mal über queere Menschen ohne Fluchwörter reden können, weil ihnen die Wörter nicht beigebracht wurden.

In der rechten unteren Ecke befindet sich ein Hinweis:
Make up & Foto oben links: Olga Kizmann

Oben links ist erneut das Logo „ostklick“ zu sehen.Das Bild ist in drei kleinere Fotografien und einen Textbereich aufgeteilt.

Oben links: Ein dunkler Raum mit einem Kerzenleuchter, in dem mehrere Kerzen brennen. Dahinter hängt ein farbenfrohes, mit Blumen gemustertes Tuch. Vorne ist ein Fernseher mit weißer Häkeldecke zu sehen.

Mitte links: Ein geflochtener Korb liegt auf einem gemusterten Tisch. Darauf liegen Perlenketten und daneben eine schwarze Schatulle mit roten Blumenmustern.

Unten links: Eine Person steht in einem Wohnzimmer und hält eine große beige Katze im Arm. Die Person trägt ein kariertes Hemd mit dunkler Weste. Im Raum sind Pflanzen, Kissen und ein Schrank zu erkennen.

Rechts: Auf hellgelbem Hintergrund steht der Text:

„Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten: die ‚queere deutsche‘ Person und die ‚Russlanddeutsche‘ Person. Erst in den letzten paar Jahren hat Nicky diese über eine künstlerische Annäherung vereinen können.“

Oben links im Bild befindet sich das Logo „ostklick“.Links sind zwei farbintensive Gemälde zu sehen:

Oben: Zwei Figuren, eine stehende und eine sitzende, beide in lange Gewänder gekleidet. Die stehende Figur scheint die sitzende Person zu stützen oder zu umarmen. Der Hintergrund ist in kräftigen Rot-, Blau- und Orangetönen gehalten.

Unten: Zwei Männer sitzen eng beieinander, einer legt den Arm um den anderen. Über ihnen wachsen kräftige grüne Blätter und rote Früchte. Unter dem Bild steht auf Russisch „Любовь народов“ (übersetzt: „Liebe der Völker“).

Rechts daneben, auf hellgelbem Hintergrund, steht der Text:

„In deren erster Soloausstellung ‚Anpassung und Verleugnung‘ bricht Nicky Stereotype queerer wie auch Russlanddeutscher Menschen und setzt sie in neue Kontexte. Dabei wird nicht nur auf deren persönliche Familiengeschichte eingegangen, sondern auch auf die Stereotype, die in deren Freundesgruppen gemeinsam herausgestellt wurden.“

In der rechten unteren Ecke befindet sich ein Hinweis:
Alle Fotos: Nicky Kippes

Oben links ist das Logo „ostklick“ zu sehen.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
Außerdem noch ein Buchtipp: Olga Grjasnowa schreibt über „Die Macht der Mehrsprachigkeit“. Das Buch gibt es im Buchhandel oder günstig bei der Bundeszentrale für politische Bildung zu bestellen. #ostklick #Russlanddeutsche #Sprache #Identität #JüdischeKontingentflüchtlinge #Diskriminierung 3/3
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
... Dialekt oder Soziolekt (die Sprache einer bestimmten sozialen Gruppe, „Slang“) Menschen sprechen, werden ihnen bestimmte (positive oder negative) Zuschreibungen gemacht. Fallen dir Beispiele dafür ein? Schreib‘ es in die Kommentare und diskutiere mit! 2/3
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
„Wenn wir über Sprache reden, reden wir nie nur über Sprache“ sagt Olga Grjasnowa im o[s]tklick-Podcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“:https://youtube.com/shorts/X1-sR1_VMvQ?feature=share Je nachdem mit welchem Akzent, ... 1/3
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
... sie mit euren Ideen gestaltet. Wenn du Lust hast, mitzumachen, schick uns eine kurze Beschreibung deines Vorschlags bis zum 1.11. an ostklick@libmod.de oder als DM. Die Open Stage ist eine Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für Russlanddeutsche Kulturgeschichte. 2/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
Stuttgart 🤝 OPEN STAGE die zweite 💗 ⏰ Am Samstag, den 15. November im Utopia Kiosk in Stuttgart-Mitte 🎤 Für die Open Stage brauchen wir euch: Du schreibst, machst Theater, Musik oder performst anderweitig? 🎭 Wir bieten euch eine Bühne und 10 Minuten Zeit, und würden uns sehr freuen, wenn ihr ... 1/2
Das Bild ist ein Werbeplakat für eine Veranstaltung mit dem Titel "OPEN CALL OPEN STAGE". 

Der Hintergrund ist in einem dunklen, unruhigen Blau gehalten und erinnert an eine Wasseroberfläche. In der Mitte des Bildes befindet sich ein großer, zitronengelber Kreis. Darin stehen die Worte "OPEN CALL" in einem großen, silbernen 3D-Schriftzug mit weichen, organischen Formen. Dieser Schriftzug wirkt wie aus flüssigem Metall.

Unter dem Kreis stehen in schwarzer Schrift die folgenden Informationen:

@Utopia Kiosk Stuttgart
15.11.25
18:00

In den oberen Ecken des Bildes befinden sich zwei Logos: links oben das Wort **"ostklick"** in schwarzer Schrift und rechts oben das Logo vom **"Kulturreferat für Russlanddeutsche"**.

Zwei schwarze, strahlenförmige Sterne sind links neben dem Schriftzug im gelben Kreis zu sehen. Eine weitere strahlenförmige Form ist unten rechts im Bildausschnitt erkennbar.Das Bild ist ein Werbeplakat und dient als Ergänzung zum ersten Plakat.

Der Hintergrund ist derselbe: ein dunkles, unruhiges Blau, das an eine Wasseroberfläche erinnert. Oben links ist das Logo "ostklick" zu sehen und oben rechts das Logo des "Kulturreferat für Russlanddeutsche".

In der Mitte des Plakats befindet sich ein großes, abgerundetes weißes Textfeld. Darin stehen in schwarzer Schrift die folgenden Informationen:

"Am 15.11. möchten wir euch in Stuttgart auf der Bühne sehen:" , Dafür suchen wir eure Ideen und Beiträge."

Neben diesen Zeilen sind ein schwarzes Herz und ein schwarzer strahlenförmiger Stern abgebildet.

Unterhalb dieser Zeilen steht in kleinerer Schrift, ebenfalls im weißen Feld:

"Die Open Stage ist offen für alle! Die Themenwahl ist frei und die Beiträge können auf unterschiedlichen Sprachen gehalten werden. Möglich sind z.B. Musik, Lesung, Performance, Vorstellung eurer Kunst & Fotografien uvm.

Die Sätze "Die Open Stage ist offen für alle!", "unterschiedlichen" und "Sprachen" sind mit einem gelben Marker hervorgehoben.

Links vom weißen Textfeld ist ein gelber Kreis zu sehen, in dem sich eine schwarze, zickzackförmige Linie befindet. Im unteren rechten Bereich des Plakats ist ein großes, gelbes Symbol mit zwei schwarzen Pfeilen, die nach rechts zeigen."Das Bild ist das dritte Plakat in einer Reihe und erklärt, wie man sich bewerben kann.

Der Hintergrund ist derselbe wie bei den vorherigen Plakaten: ein dunkles, unruhiges Blau, das an eine Wasseroberfläche erinnert. Oben links ist das Logo **"ostklick"** zu sehen und oben rechts das Logo des **"Kulturreferat für Russlanddeutsche"**.

In der oberen Hälfte des Plakats befindet sich ein großes, abgerundetes weißes Textfeld. Darin steht in schwarzer, fettgedruckter Schrift die Überschrift: "So funktioniert's:".

Darunter folgt der Text: **"Wenn du einen Beitrag vorstellen möchtest, schreib uns eine DM oder eine Mail an ostklick@libmod.de bis zum 1.11. mit den folgenden Infos:"**.

Das Datum "1.11." ist mit einem gelben Marker hervorgehoben.

Unter dem Text befindet sich eine Aufzählung mit den benötigten Informationen:

Dein vollständiger Name
Titel und Dauer deiner Darbietung (max. 10 min)
Kurze Beschreibung

Neben der Überschrift ist ein schwarzer, strahlenförmiger Stern abgebildet.

In der unteren Hälfte des Plakats ist ein großer, gelber Kreis zu sehen, der teilweise von einer schwarzen, strahlenförmigen Form überlagert wird. Im Kreis steht in schwarzer Schrift: "Wir freuen uns auf eure Vorschläge!". Neben diesem Satz befindet sich ein schwarzes Herz.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 19/09/2025
Den ganzen Podcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“ findest hier: open.spotify.com/episode/4Qbi... #ostklick #Russlanddeutsche #Sprache #Identität #JüdischeKontingentflüchtlinge #Migration #Mehrsprachigkeit #Diskriminierung 2/2
open.spotify.com
Sprache, Identität & Migration: Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten
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