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ostklick

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🥟 Demokratie im Netz: Russlanddeutsche & postsowjetische Perspektiven 💡 Ein Projekt von @libmod.de 🤝 Gefördert durch die bpb www.ost-klick.de

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ostklick @ostklick.bsky.social · 21/05/2026
Einladung zur Veranstaltung: „Arbeit, Migration & Ausbeutung. Osteuropa im Fokus ⏰ Donnerstag, 4. Juni 2026, 18:00 📍 Café der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin mit: 🔹 Dr. Ursula Probst (FU Berlin) & 🔹 Dominique John (DGB/Faire Mobilität) miteinander, 🔹 Moderation: Daniel Heinz 1/4
Quadratisches Veranstaltungsplakat mit hellem grauen Hintergrund und einem farbigen, weich verlaufenden Rahmen in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug tresentalks. Rechts oben befinden sich zwei schwarze Pfeilsymbole nach rechts.

Darunter steht in großer schwarzer Schrift:
Arbeit, Migration & Ausbeutung
Darunter steht kursiv: Osteuropa im Fokus

Im mittleren Bereich des Plakats steht:
4. Juni 2026 | 18 Uhr, Kulturfabrik Moabit, Berlin

Im unteren Teil des Plakats sind drei schwarz-weiße Porträtfotos nebeneinander angeordnet:

Links eine Frau mit schulterlangen Haaren und dunklem Schal. Unter ihrem Bild steht:
mit Dr. Ursula Probst
Links unten klein: Foto: Harvey Rabbit

In der Mitte ein Mann mit kurzen grauen Haaren und hellem Hemd. Unter seinem Bild steht:
und Dominique John

Rechts ein junger Mann mit lockigen Haaren und gemustertem Sakko. Unter seinem Bild steht:
Moderation: Daniel Heinz
Rechts unten klein: Foto: Johanna WittigQuadratisches Veranstaltungsplakat mit hellem grauen Hintergrund und einem breiten, weich verlaufenden Farbrand in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug „tresentalks“. Rechts oben befinden sich drei schwarze Punkte nebeneinander.

Der größte Teil des Bildes besteht aus schwarzem Fließtext. Der Text lautet:

„Ob im LKW auf der Straße, bei jedem Wetter auf dem Feld oder im Krankenhaus – an all diesen Orten wird Arbeit verrichtet, die für unser alltägliches Leben notwendig ist. Für Menschen, die dort arbeiten, herrschen jedoch oft prekäre Verhältnisse: Geringe Bezahlung, lange Arbeitszeiten, schwere physische Belastungen. Die Grenzen zur faktischen Ausbeutung verschwimmen dabei leider häufig.

Dabei fällt auf, dass diese Arbeiten in vielen Fällen von Menschen mit Migrationserfahrung verrichtet werden, im europäischen Kontext oft aus „Osteuropa“. Warum ist das so? Welche Rolle spielt die EU-Freizügigkeit? Gibt es historische Kontinuitäten?

In öffentlichen Diskursen sind die Betroffenen praktisch unsichtbar. Mit unserem Gespräch machen wir auf ihre Situationen aufmerksam und beleuchten, warum wir uns politisch dringend mehr mit dem Thema befassen sollten. Dazu sprechen:“

Der letzte Absatz ist zentriert gesetzt. Rechts unten befinden sich zwei schwarze Pfeilsymbole nach rechts.Quadratisches Veranstaltungsplakat mit hellgrauem Hintergrund und einem breiten, weich verlaufenden Farbrand in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug „tresentalks“. Rechts oben befinden sich drei schwarze Punkte nebeneinander.

Das Plakat ist in zwei Abschnitte unterteilt. Links stehen jeweils schwarz-weiße Porträtfotos, rechts daneben biografische Texte.

Oben links ist ein Porträtfoto einer Frau mit schulterlangen Haaren und dunklem Schal. Unten im Bild steht klein:
„Foto: Harvey Rabbit“

Rechts daneben steht:

„Dr. Ursula Probst ist Sozial- und Kulturanthropologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitsmigration, Sexualität und die Rassifizierung „Osteuropas“. Nach langjähriger ethnographischer Forschung zu den Lebensrealitäten von sexarbeitenden Migrant*innen aus dem östlichen Europa in Berlin beschäftigt sie sich aktuell mit rassifizierten Arbeitshierarchien und Ausbeutung in der Logistik- und Baubranche.“

Darunter links befindet sich ein schwarz-weißes Porträtfoto eines Mannes mit kurzen grauen Haaren und hellem Hemd.

Rechts daneben steht:

„Dominique John ist Diplom-Politologe und leitet seit 2011 das Projekt „Faire Mobilität“ für den DGB-Bundesvorstand in Berlin. Zuvor war er Geschäftsführer der Opferperspektive Brandenburg e.V. - Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt, Berater der Stiftung EVZ zum Aufbau des Programms „Stop Hate Crime!“ (Polen, Tschechien, Ukraine, Russland) und Koordinator der Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt in den ostdeutschen Bundesländern (Bundesprogramm CIVITAS).“

Rechts unten befinden sich zwei schwarze Pfeilsymbole nach rechts.Quadratisches Veranstaltungsplakat mit hellgrauem Hintergrund und einem breiten, weich verlaufenden Farbrand in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen. Oben mittig steht das schwarze Logo „ostklick“, darunter in einer kleinen blauen Form der Schriftzug „tresentalks“. Rechts oben befinden sich drei schwarze Punkte nebeneinander.

Im oberen linken Bereich befindet sich ein schwarz-weißes Porträtfoto eines jungen Mannes mit lockigen Haaren und gemustertem Pullover. Unter dem Bild steht klein:
„Foto: Johanna Wittig“

Rechts neben dem Porträt steht folgender Text:

„Daniel Heinz ist Arbeits- und Migrationssoziologe am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Im Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ (SFB 1604) forscht er zu migrantischen LKW-Fahrern und migrantischer Selbstorganisation im transnationalen Straßengüterverkehr. Als Geschäftsführer der pbb – einem politischen Bildungsträger – und als Mitglied des Durakollektivs verbindet er wissenschaftliches Arbeiten mit politischem Engagement.“

Darunter steht zentriert in großer schwarzer Schrift:

„Eintritt frei! Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch und darauf, euch zu sehen!“

Im unteren linken Bereich befindet sich das Logo der Bundeszentrale für politische Bildung: ein roter Kreis mit weißem „bpb:“ darin. Rechts daneben steht in roter Schrift:

„Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung“
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ostklick @ostklick.bsky.social · 10/12/2025
Jolki Palki! ist ein Magazin rund um russlanddeutsche Kultur und Identität. Und dabei ist es auch extrem schön gestaltet! Dahinter steckt Juliane Lipp. Wir haben mit Juliane über ihre Motivation, das Magazin und den gestalterischen Prozess gesprochen: www.ost-klick.de/jolki-palki/ 1/2
Das Bild ist ein Zitat-Post im Format eines digitalen Plakats. Oben links ist ein gelber Bereich, unten links ein abstrakt geformter blauer Bereich, der sich in die Mitte erstreckt. Oben links steht in schwarzer, serifenloser Schrift das Logo "ostklick". Oben rechts steht das Logo des "KULTURREFERAT FÜR RUSSLANDDEUTSCHE". In der Mitte sind zwei schwarze, stilisierte Sternchen platziert.

Text und Person: In der linken Bildhälfte steht das Zitat in schwarzen Anführungszeichen: „Ich habe selbst eine russlanddeutsche Herkunft und hatte immer viele Fragen dazu, zum Beispiel weil ich komische Sachen beim Aufwachsen erlebt habe. Etwa die Beschimpfung oder Bezeichnung als Russin, die ich nicht einordnen konnte, weil ich ja aus meiner Sicht Deutsche war. Unter anderem deshalb wollte ich ich mich gerne intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.“

Unter dem Zitat steht der Name der zitierten Person, "Juliane Lipp", in fetter, schwarzer Schrift. Darunter steht in normaler Schrift "Designerin". Rechts unten ist ein Halbporträt von Juliane Lipp zu sehen. Sie ist eine junge Frau mit dunkelbraunen Haaren, die zu einem Dutt oder einem lockeren Knoten hochgebunden sind. Sie trägt einen hellvioletten, hochgeschlossenen Pullover. Sie hält ein schwarzes Mikrofon in der Hand und spricht hinein, ihr Blick ist leicht nach unten gerichtet. Die Beleuchtung ist weich, mit einem leichten rötlichen Schein im unteren Bereich.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 09/12/2025
@hcpetersen.bsky.social ist Osteuropahistoriker am BKGE Oldenburg & er hat das neue Buch von Artur Weigandt gelesen, „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus“: www.ost-klick.de/freiheit-art... 1/2
Das Bild zeigt eine Buchrezension oder einen Artikel, dessen Hintergrund größtenteils in einem kräftigen Rosa-Lachs-Ton gehalten ist.

Im oberen Bereich, eingebettet in eine abstrakte grafische Komposition aus schwarzen und blauen geometrischen Formen (wobei die blaue Form links und unten an das Foto grenzt), befindet sich ein Foto eines Mannes.

Der Mann ist mittleren Alters, trägt eine Brille mit schwarzem Gestell und hat kurzes, dunkles Haar. Er blickt direkt in die Kamera und trägt einen dunklen Kapuzenpullover. An seinem linken Ohr ist ein kleiner Ohrring erkennbar. Der Hintergrund des Fotos ist unscharf, scheint aber eine Außenaufnahme vor einer Hausfassade mit Pflanzenbewuchs zu sein.

Oben links im Bild steht in kleiner, weißer Schrift das Logo oder der Name "ostklick".

Der größte Teil der unteren Hälfte wird vom Text eingenommen, der in großer, fetter, schwarzer Schrift auf dem rosa Hintergrund steht. Der Text: 
Rezension zu Artur Weigandt: „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus.“ von Hans-Christian Petersen
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/12/2025
In „Fische im Trüben" erzählt die Autorin Elli Unruh von einer deutschstämmigen Familie im Kasachstan der 1970er Jahre: Es geht um Alltag, um Zugehörigkeit und Abgrenzung und um den Umgang einzelner Familienmitglieder mit der Katastrophe, die (spätestens) am 28. 08. 1941 über die ... 1/3
Das Bild zeigt ein Zitat und ein Porträtfoto einer Frau.
Hintergrund: Die Gestaltung besteht aus einer großen, unregelmäßigen gelben Form auf der rechten Seite, die von einer unregelmäßigen violett-blauen Form auf der linken Seite überlappt wird. Oben rechts und unten in der Mitte der gelben Form befinden sich stilisierte, schwarze, funkelnde Sterne.
Logos: Oben links steht in kleiner, schwarzer Schrift das Logo "ostklick". Oben rechts steht das Logo des "KULTURREFERAT FÜR RUSSLANDDEUTSCHE".

Foto: Das Porträtfoto der Frau ist in die gelbe Form integriert und nimmt den unteren rechten Teil des Bildes ein. Die Frau hat hellbraunes, welliges Haar, das sie offen trägt, und schaut direkt in die Kamera. Ihr Gesicht ist freundlich, und sie trägt einen hellen Schal um den Hals. Das Licht fällt hauptsächlich von vorne auf sie.
Text: Der Text ist links neben und über dem Foto platziert, in schwarzer Schrift auf dem gelben Hintergrund: „Meine Eltern haben Kasachstan noch vor meinem ersten Geburtstag verlassen. Ihre Erzählungen über ihr Leben bis zur Ausreise kamen mir oft widersprüchlich vor. Einerseits hatten sie die besten Melonen, Äpfel und Tomaten, andererseits war immer klar, dass sie gehen würden, sobald sich die Möglichkeit ergibt.“
Elli Unruh Autorin
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ostklick @ostklick.bsky.social · 04/12/2025
Am 15.11. fand im Utopia Kiosk unsere Open Stage mit Get Together statt - in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Mit dabei waren tolle Beiträge von Elli Unruh, Katharina Eggert, Edwin Warkentin, Sarah Penalba und Juliane Lipp. 1/2
youtube.com
Open Stage Recap #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 03/12/2025
📸 Natalie Stanczak ist dokumentarische Familienfotografin und Soziologin. ✨ "Meine Augen sehen im Dunkeln" ist der Titel ihres biografischen Fotoprojekts und beschreibt den Versuch, die eigene Wahrnehmung nicht zu sehr vom Blick der Anderen lenken zu lassen: www.ost-klick.de/natalie-stan...
Das Bild zeigt das Porträt einer jungen Person mit hellen Augen, die den Betrachter direkt anblicken. Der untere Teil des Gesichts bis zur Nase ist von einem schwarzen Rollkragenpullover oder einem ähnlichen Stoff bedeckt, der bis zu den Augen reicht.

Die Haare sind hellbraun bis blond. Über den Augen und der Stirn gibt es einen digitalen Effekt, der wie ein Farbversatz oder ein Glitch in den Farben Gelb, Magenta und Cyan erscheint.

Das Porträt ist vor einem hellen, fast weißen Hintergrund aufgenommen. In den oberen Ecken und seitlich hinter dem Kopf sind große, geometrische Formen in einem kräftigen, dunklen Blau zu sehen, die L-förmig oder wie Rahmen wirken.

Unten rechts dominiert ein großer, hellgelber Kreisbogen oder eine abgerundete Form, die einen Großteil des Textes enthält.

Der Text auf dem Sharepic lautet:

- Oben links das Logo: ostklick
- In der Mitte der gelben Form, in schwarzer, serifenloser Schrift, groß und fett: meine augen sehen im dunkeln
- Darunter, kleiner: Ein Fotoprojekt von Natalie StanczakDas Sharepic ist in zwei Hälften geteilt. Oben links und rechts sind zwei Fotos zu sehen, darunter steht ein Textblock. Die gesamte untere Hälfte des Bildes ist mit einem kräftigen, dunklen Blau hinterlegt.
Obere Bildhälften: Linkes Foto (Schwarz-Weiß/Graustufen): Eine Person in einem hellen T-Shirt und einer dunklen Kappe (Baseballcap-Stil) ist zu sehen. Über das Gesicht der Person ist ein kleines, schwarz-weißes Foto gelegt, das das verschwommene, geisterhafte Porträt eines Kindes zeigt, möglicherweise als Baby oder Kleinkind. Die tragende Person trägt eine zarte Halskette. Rechtes Foto (Braun/Rot-Töne): Fünf Hände mit Ärmeln in einem rostbraunen oder terrakottafarbenen Ton sind zu sehen. Die Hände greifen in die Mitte und halten eine kleine Menge von pastenartigen, kleinen, quadratischen Lebensmitteln, die wie gefüllte Nudeln (z.B. Ravioli) oder eine Art Knödel mit gewelltem Rand aussehen. Die Beleuchtung ist warm und eher dunkel.

Text: Oben links das Logo: ostklick
Textblock (in schwarzer Schrift auf blauem Hintergrund): Natalie ist Soziologin und Fotografin. In ihrem Fotoprojekt „Meine Augen sehen im Dunkeln“ erforscht sie das Spannungsfeld ihrer Herkunft zwischen Familiengeschichten und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Design-Elemente: Rechts im blauen Bereich befindet sich ein großes, L-förmiges, dunkelblaues Element (wie eine Klammer oder ein Rahmenausschnitt).
Unter dem Text befinden sich drei kleine, gelbe Punkte, die horizontal nebeneinander liegen.Das Sharepic besteht aus einer Collage von drei Fotos in der oberen Hälfte, über denen teilweise Browsermenüs liegen, und einem Textblock in der unteren Hälfte. Obere Bildhälfte (Fotos): Die drei Fotos bilden eine Collage, die im oberen Teil von einer stilisierten Browser- oder Editor-Oberfläche mit Menüs, Tabs und Bedienelementen überlagert wird. Linkes Foto (Nahaufnahme, Hell): Eine Nahaufnahme eines handschriftlichen Textes in polnischer Sprache auf liniertes, hellblaues Papier, geschrieben mit einem blauen Stift. Der Fokus liegt auf den Wörtern. Mittleres Foto (Farbig, Rot-Töne): Eine offene Handfläche hält eine kleine, bemalte Matroschka-Puppe (russische Schachtelpuppe). Der Hintergrund ist in einem kräftigen, warmen Rot gehalten. Die Beleuchtung ist weich. Rechtes Foto (Schwarz-Weiß/Graustufen): Eine Außenaufnahme, möglicherweise ein Hinterhof oder ein ländliches Gebiet. Im Vordergrund sind dunkle Pflanzen, Sträucher oder Bäume zu sehen. Im Hintergrund ist ein schuppenartiges Gebäude mit einer Wäscheleine oder einem Tuch zu erkennen. Die Stimmung ist kontrastreich. Untere Bildhälfte (Text und Gestaltung): Die gesamte untere Hälfte des Bildes ist mit einem blassblauen oder helllila Hintergrund hinterlegt. Textblock (in schwarzer Schrift auf hellem Hintergrund): Mit Bildern, die sich zwischen Erinnerung, Wahrnehmung und Beobachtung bewegen, öffnet sie einen Raum, in dem Fragen nach Zugehörigkeit, Familie und Selbstverständnis sichtbar werden. Design-Elemente: In der unteren rechten Ecke ragt eine große, abgerundete Form in einem hellen Gelb in das Bild hinein.Das Sharepic ist in zwei Hauptbereiche unterteilt: die obere Hälfte zeigt ein Foto mit einem längeren Text darüber, und die untere Hälfte enthält einen Text. Foto und Projekterklärung (Obere Hälfte): Der obere Teil des Bildes hat einen hellen Hintergrund, der teilweise von einem großen, schwarzen Rechteck überdeckt wird. Foto (Linke Seite): Eine Nahaufnahme eines Auges, das von dunklen Wimpern umrahmt ist und leicht nach links blickt. Die Iris ist hell. Das Foto ist in Graustufen oder sehr entsättigten Farben gehalten. Titel: Rechts neben dem Auge steht, in großer, weißer, serifenloser Schrift: meine augen sehen im dunkeln. Projekterklärung (Fließtext): Darunter befindet sich ein längerer Text in kleiner, weißer Schrift. Er beginnt mit: In Deutschland war ich immer die Polin und in Polen immer die Deutsche. Ich erinnere mich noch genau an den Geruch des Hausganges, wenn ich zu meinen Großeltern hinauflief. Dieser Türknauf zum Drehen. Und die Tür knarrte mit Mühe auf. Ein Blick, ein Bild... [Der Text fährt mit einer ausführlichen Beschreibung der Projektintention von Natalie Stanczak fort, die sich auf Herkunft, Familiengeschichten und das Erforschen von Zuschreibungen konzentriert.]
Text (Untere Hälfte): Weitere Bilder und Texte von Natalie findet ihr in der ausführlichen Vorstellung ihres Projekts „Meine Augen sehen im Dunkeln“ auf www.ost-klick.de. Schaut vorbei!
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ostklick @ostklick.bsky.social · 20/11/2025
💭 Warum ist das kollektive Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen wichtig? Das haben wir den niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku gefragt: youtube.com/shorts/hUE5a... 1/4
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ostklick @ostklick.bsky.social · 18/11/2025
Was können jüngere Generationen aus der historischen Erfahrung der Russlanddeutschen lernen? Das haben wir Marianna Neumann, stellvertretende Vorsitzende der LmDR Niedersachsen und Vorsitzende der LmDR Ortsgruppe Hannover, gefragt: youtube.com/shorts/H0DQx... 1/4
youtube.com
Marianna Neumann über das Ablegen der Unsichtbarkeit #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 12/11/2025
🕯️ Der 28. August erinnert an die Deportationen der Russlanddeutschen. Doch kennen Betroffene diesen Tag? Und wie gehen sie mit ihm um? Wir haben die Journalistin, Podcasterin und Autorin Ira Peter gefragt, welche Rolle er in ihrer Familie spielt: youtube.com/shorts/b_YHf... 1/4
youtube.com
Ira Peter über den Tag der Russlanddeutschen
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/11/2025
Das Bundesland Niedersachsen ist für viele russlanddeutsche Spätaussiedler:innen die erste Adresse bei ihrer Ankunft in Deutschland, denn dort liegt das „Grenzdurchgangslager Friedland“. Nicht nur deshalb findet Deniz Kurku, der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, ... 1/5
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ostklick @ostklick.bsky.social · 06/11/2025
„Russifiziert sein“ – was bedeutet das eigentlich? Katja Rumiantseva beschreibt, wie tief Sprache und koloniale Perspektive auch in den Kolonisierten verankert sind – und dass es Zeit braucht, sich davon zu lösen: open.spotify.com/episode/1K6m... 1/2
Das Sharepic zeigt ein Zitat von Katja Rumiantseva, Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin.
Links oben steht das Logo von ostklick auf weißem Hintergrund mit einem weichen, pastelfarbenen Verlauf im Hintergrund. Rechts unten ist ein Porträtfoto von Katja Rumiantseva zu sehen. Sie hat kurzes, braunes Haar, trägt ein schwarzes T-Shirt und schaut ruhig in die Kamera.

Der Text im Bild lautet:

„Ich bin mit Russisch aufgewachsen und glaube, es ist wichtig, dass Menschen, die russifiziert sind – und dazu zähle ich mich persönlich – nicht ausgeschlossen werden. […] Ich lerne zwar langsam mehr Belarussisch und auch Ukrainisch, aber ich lese Nachrichten immer noch schneller auf Russisch, d.h. ich bin in meinem eigenen Blickfeld sozusagen weiterhin russozentrisch. Und nicht jeder Mensch hat die gleichen Ressourcen, um das alles alleine und individuell aufzuarbeiten, Menschen haben Arbeit, Menschen haben Kinder, Menschen haben viel zu tun. Deswegen geht es hier nicht um individuelle Schuld, sondern es geht darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht eben auch zurücknehmen können und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“

Darunter steht:
Katja Rumiantseva
Menschenrechtsaktivistin & Bloggerin (in blauer Schrift)
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ostklick @ostklick.bsky.social · 31/10/2025
Selbstbestimmt zu entscheiden, welche Sprache man sprechen möchte, ist auch ein politischer Akt und Ausdruck von Freiheit, findet Botakoz Kassymbekova. Was sie ansonsten zur Verbindung von Sprache, Identität und Macht denkt, könnt ihr im Podcast hören: open.spotify.com/episode/1K6m...
Das Bild ist eine Zitatgrafik, die eine Professorin und deren Aussage präsentiert.

Hintergrund: Links befindet sich eine große, helle, rechteckige Fläche mit dem Zitat. Rechts davon ist ein sehr helles, verschwommenes Muster in Pastelltönen von Gelb, Violett und Hellgrün.

Person: Im rechten und unteren Teil der Grafik ist eine Frau im Brustbild zu sehen. Sie blickt direkt in die Kamera, trägt eine dunkle Jacke über einem leuchtend orangefarbenen Oberteil und eine helle, runde Brille.

Der Hauptteil der Grafik enthält das Zitat in großer, schwarzer Schrift: Es ist ein politischer Akt, selbst zu wählen, welche Sprache ich sprechen will. Es geht nicht um Sprachen als ethno-folkloristische Sache. Es geht um den politischen Akt, die Freiheit zu haben, zu wählen, wer man sein will.

Darunter, in kleinerer Schrift, werden die Person und ihre Funktion genannt: Botakoz Kassymbekova Professorin für osteuropäische Geschichte (letzte Zeile in blauer Schrift)
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/10/2025
🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar: open.spotify.com/episode/1K6m... 1/3
Ein Sharepic für einen Podcast mit dem Titel "Sprache als Machtinstrument: Russifizierung vs. sprachlicher Widerstand".

Der Hintergrund ist eine sanfte Mischung aus Gelb, Grün und Schwarz. Oben links ist das Logo "ostklick" zu sehen. In der Mitte ist ein Mikrofonsymbol abgebildet. Oben rechts steht in einer schwarzen Sprechblase: "Jetzt auf Spotify & Co anhören!"

Unter dem Titel sind zwei Frauen zu sehen.

Links ist Prof. Botakoz Kassymbekova. Sie hat dunkle Haare, trägt eine Brille und ist dunkel gekleidet, mit einem orangefarbenen Oberteil unter einem dunklen Blazer.

Rechts ist die Moderatorin Katja Rumiantseva. Sie hat kurze, rot-blonde Haare und trägt dunkle Kleidung.Eine quadratische Grafik mit einem weichen, farbigen Hintergrund in Pastelltönen (Gelb, Grün, Violett). Oben links steht das Logo "ostklick".

Der Haupttext bewirbt einen Podcast und beschreibt dessen Inhalt:

    Er beginnt mit der Feststellung, dass die russische Sprache eine große Rolle in postsowjetischen und osteuropäischen Communities in Deutschland spielt und Identität sowie die Verbindung zur Familie prägt.

    Anschließend wird die Kernthematik genannt: die Beziehung von Sprache und Macht, die Frage, inwiefern Russisch eine imperiale Sprache ist, und wie Sprache als Instrument russischer Kolonialpolitik genutzt wird, sowie die Suche nach Formen des Widerstands gegen die Russifizierung.

    Der Text informiert darüber, dass Katja Rumiantseva bei einem Tresentalk mit Botakoz Kassymbekova darüber gesprochen hat.

    Die Grafik schließt mit einem klaren Aufruf zum Handeln: "Jetzt auf Spotify und auf allen gängigen Podcast-Plattformen anhören!"

    Ganz unten ist ein Mikrofonsymbol abgebildet.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 28/10/2025
Nikita Afanasjew kam '93 aus Tscheljabinsk, Russland, nach Deutschland. In seinem Roman „Sputnik“ erzählt er über den Reporter Leo Puschkin, der eines Tages den Auftrag bekommt, den Auslandssender des Kremls Russia Today zu unterwandern. Das erste Kapitel des Romans: www.ost-klick.de/sputnik-ein-...
Das Bild ist ein Cover-Design, überwiegend in Blautönen und gedämpften Farben gehalten. Der Hintergrund ist ein helles Lavendelblau.

Im oberen Drittel befindet sich das Foto des Autors Nikita Afanasjew, der nach links blickt. Er hat blonde bis hellbraune Haare und trägt ein schwarzes Hemd mit Knöpfen. Sein Blick ist ernst und nachdenklich. Das Foto ist von abstrakten, geometrischen Farbflächen in Dunkelblau/Violett und einem gedeckten Lachsrosa/Orange umrahmt. Es scheint, als würde er in einer leicht unscharfen, innenliegenden Umgebung sitzen, möglicherweise einem Café oder Restaurant, mit undeutlichen Personen im Hintergrund.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Oben links das Logo von ostklick
Unten in großer, fetter schwarzer Schrift: SPUTNIK
Darunter in kleinerer schwarzer Schrift: Ein Roman von Nikita Afanasjew
Rechts vertikal angeordnet die Fotocredits: William Veder, Cover: Voland & QuistDas Layout ist in einem Blau-Violett-Ton gehalten, ähnlich dem ersten Bild.

Das Buchcover (zentral platziert) ist in einem leuchtenden Rot gehalten. Es zeigt eine Dose Kaviar (oder eine ähnliche Konserve). Die Dose hat einen blauen Rand und einen hellbraunen oder goldenen Kreis in der Mitte, in dem in einem Bogen der Name SPUTNIK in gelben Buchstaben steht. Zentral in diesem Kreis ist die stilisierte Zeichnung eines Störs (der Fisch, der Kaviar liefert) in Weiß dargestellt. Um den inneren Kreis herum steht im unteren Bogen Nikita Afanasjew. Am unteren Rand des Covers steht klein Roman. Der "Deckel" der Konservendose ist schwarz und zeigt die Körner des Kaviars.

Das gesamte Layout ist wieder mit abstrakten, geometrischen Farbflächen in Blau-Violett und an den unteren Ecken in einem Lachsrosa/Orange gestaltet.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Oben links das Logo von ostklick.
Im Fließtext unter dem Cover: Leo Puschkin ist Reporter. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, den Auslandssender des Kremls zu unterwandern, gelingt Leo eine spektakuläre Recherche — aber sein Arbeitgeber, eine renommierte Zeitung aus Berlin, will seine Story nicht drucken. Um nicht durchzudrehen, schreibt Leo seine Geschichte als »Roman« auf.Das Bild ist ein Layout in einem hellen Blau-Violett-Ton mit zwei nebeneinander angeordneten Fotos und einem Textfeld im unteren Bereich.

Linkes Foto (Lesung): Es zeigt den Autor Nikita Afanasjew, derselbe wie auf dem Cover des ersten Bildes, in einem schwarzen Hemd, der an einem Tisch sitzt. Er hält ein rotes Buch offen vor sich und liest in ein Mikrofon hinein, das vor ihm aufgestellt ist. Auf dem Tisch steht ein Glas helles Bier. Er scheint sich in einer gedämpft beleuchteten, holzvertäfelten Umgebung (vermutlich eine Bar oder ein Veranstaltungsraum) zu befinden. Links sind die Hände einer oder mehrerer Personen zu erkennen.

Rechtes Foto (Buchstapel): Es zeigt einen Stapel roter Bücher. Das oberste Buch ist das Cover des Romans SPUTNIK (rote Gestaltung mit stilisierter Kaviardose, wie im zweiten Bild beschrieben). Die Bücher liegen auf einer Unterlage vor einem unscharfen Hintergrund, der einen Außenbereich (möglicherweise einen Fensterblick auf Bäume und Gebäude) andeutet.

Das untere Drittel des Layouts wird von einer großen, unregelmäßig geformten Fläche in einem Lachsrosa/Orange überlagert, die eine wellenförmige Kontur aufweist.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Oben links das Logo von ostklick.
Im Textfeld unten (in schwarzer Schrift auf lachsrosa Hintergrund): Eine Leseprobe des Romans von Nikita Afanasjew findet ihr auf der ostklick-Homepage!Der größte Teil der linken Hälfte ist mit einem Text über den Autor in schwarzer Schrift gefüllt. Der Titel ist "Zum Autor" in großer, fetter schwarzer Schrift. Der Text ist teilweise von unregelmäßig geformten, lachsrosa/orangefarbenen Flächen umgeben, die an den Rändern des Layouts zu sehen sind.

Fototeil (rechts): Die rechte Hälfte zeigt das Porträtfoto des Autors Nikita Afanasjew (demselben Mann wie im ersten Bild). Er trägt ein schwarzes Hemd und blickt leicht nach links. Der Hintergrund ist unscharf und suggeriert einen Innenraum (ähnlich dem ersten Bild). Ein Teil des Fotos ist durch eine der lachsrosa/orangefarbenen, unregelmäßigen Flächen im oberen rechten und unteren Bereich verdeckt.

Folgender Text ist auf dem Bild enthalten:
Nikita Afanasjew, geboren 1982 in Tscheljabinsk, Sowjetunion. 1993 geht es mit der Familie ins deutsche Ebenbild von Tscheljabinsk, das Ruhrgebiet – das sich trotz vieler Fabrikschlote beim genauen Blick doch als gar nicht so ebenbildig erweist. Der Versuch der schnellen Integration in einer so anderen Umgebung führt dazu, dass aus Nikita Nik wird und aus einer ostigen Existenz ein junger Mann, der erst einmal gar nichts von seiner Vergangenheit wissen will. Nik wird Sportreporter und arbeitet später, nach dem Umzug nach Berlin, beim Tagesspiegel, dort vor allem im Kultur- und Politik-Ressort. In seinen Zwanzigern fängt Nik an, immer häufiger in jene Region zu reisen, die früher als Osteuropa bezeichnet wurde, bevor niemand mehr in diese Schublade gesteckt werden wollte. Dort erlebt Nik so viele aufwühlende Geschichten, dass aus Nik wieder Nikita wird und aus dem Reporter ein Romanautor, der seiner Herkunft nicht mehr ausweichen kann und will.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/10/2025
🕯️Wir gedenken an diesem Jahrestag den Opfern des Massakers von Odesa im Oktober 1941. Am 16.10.1941 besetzten deutsche & rumänische Truppen die Stadt Odesa in der Ukraine, damals Teil der Sowjetunion. Innerhalb einer Woche ermordeten sie etwa 25.000 Juden & Jüdinnen: youtube.com/shorts/ZdviM... 1/2
youtube.com
Gedenktag: Das Massaker von Odesa
YouTube video by o[s]tklick
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Reposted by ostklick
LibMod - Zentrum Liberale Moderne @libmod.de · 22/10/2025
🚨 ++ Einladung zur Konferenz „Rethinking Liberalism“ in Berlin ++ Was hat uns der Liberalismus heute zu sagen? 🗓️ 04. November 2025, 11:00–18:00 Uhr 📌 Reinhardtstraßenhöfe, Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin 🔗 Programm & Anmeldung: libmod.de/rethinking-l... #RethinkingLiberalism
libmod.de
"Rethinking Liberalism" Konferenz 2025 - Was hat uns der Liberalismus heute zu sagen?
Der Liberalismus steht weltweit unter Druck – Populismus, autoritäre Regime und globale Krisen stellen seine Grundprinzipien auf die Probe. Was bedeutet Freiheit heute? Diskutieren Sie mit uns am 04. ...
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ostklick @ostklick.bsky.social · 02/10/2025
Sergej hat die russische Sprache emotional verdrängt, Deutsch ermöglichte ihm den Bildungsaufstieg. Trotzdem liest er seinem Kind häufig auf Russisch vor, um ein Sprachgefühl zu vermitteln: youtube.com/shorts/UEdtH... 1/2
youtube.com
Sprache weitergeben - trotz eigener Distanz #Russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/09/2025
Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten: die „queere deutsche“ Person und die „Russlanddeutsche“ Person. Erst in den letzten paar Jahren hat Nicky diese über eine künstlerische Annäherung vereinen können. 1/2
Das Bild zeigt ein Porträt einer Person mit mittellangen, braunen Haaren. Sie trägt auffällige Ohrringe und eine Perlenkette. Der Hintergrund ist ein dunkler, gemusterter Teppich. Um das Foto herum sind grafische Formen in Hellgelb und Blautönen angeordnet. Oben links steht das Logo „ostklick“ in schwarzer Schrift. Unter dem Foto befindet sich ein gelber Bereich mit schwarzem Text. Dort steht:
„Anpassung und Verleugnung“ – queere russlanddeutsche Identitäten. Kunst und Texte von Nicky Kippes.Links ist eine Fotografie einer Person zu sehen, die stark geschminkt ist: auffälliges Rouge, blauer Lidschatten und ein helles Gesicht. Die Person trägt ein Kopftuch mit buntem Blumenmuster in Blau, Rot und Grün. Der Hintergrund ist dunkel, ebenfalls mit Blumenmustern, und die Person sitzt auf einem Sofa. Rechts daneben ist ein farbenfrohes Gemälde dargestellt: Es zeigt einen goldenen Kerzenständer mit brennenden Kerzen, ein Teeservice mit Samowar und florale Muster, alles in kräftigen Rot-, Blau- und Gelbtönen.

Im unteren Bereich auf hellgelbem Hintergrund steht folgender Text:

„Ja, ich habe Opa gesagt, dass du ein пдр*с bist. Ich kenne kein anderes Wort für schwul.“ ist ein Satz der Nicky am meisten geprägt hat. Dies zeigte, wie die älteren Generationen nicht mal über queere Menschen ohne Fluchwörter reden können, weil ihnen die Wörter nicht beigebracht wurden.

In der rechten unteren Ecke befindet sich ein Hinweis:
Make up & Foto oben links: Olga Kizmann

Oben links ist erneut das Logo „ostklick“ zu sehen.Das Bild ist in drei kleinere Fotografien und einen Textbereich aufgeteilt.

Oben links: Ein dunkler Raum mit einem Kerzenleuchter, in dem mehrere Kerzen brennen. Dahinter hängt ein farbenfrohes, mit Blumen gemustertes Tuch. Vorne ist ein Fernseher mit weißer Häkeldecke zu sehen.

Mitte links: Ein geflochtener Korb liegt auf einem gemusterten Tisch. Darauf liegen Perlenketten und daneben eine schwarze Schatulle mit roten Blumenmustern.

Unten links: Eine Person steht in einem Wohnzimmer und hält eine große beige Katze im Arm. Die Person trägt ein kariertes Hemd mit dunkler Weste. Im Raum sind Pflanzen, Kissen und ein Schrank zu erkennen.

Rechts: Auf hellgelbem Hintergrund steht der Text:

„Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten: die ‚queere deutsche‘ Person und die ‚Russlanddeutsche‘ Person. Erst in den letzten paar Jahren hat Nicky diese über eine künstlerische Annäherung vereinen können.“

Oben links im Bild befindet sich das Logo „ostklick“.Links sind zwei farbintensive Gemälde zu sehen:

Oben: Zwei Figuren, eine stehende und eine sitzende, beide in lange Gewänder gekleidet. Die stehende Figur scheint die sitzende Person zu stützen oder zu umarmen. Der Hintergrund ist in kräftigen Rot-, Blau- und Orangetönen gehalten.

Unten: Zwei Männer sitzen eng beieinander, einer legt den Arm um den anderen. Über ihnen wachsen kräftige grüne Blätter und rote Früchte. Unter dem Bild steht auf Russisch „Любовь народов“ (übersetzt: „Liebe der Völker“).

Rechts daneben, auf hellgelbem Hintergrund, steht der Text:

„In deren erster Soloausstellung ‚Anpassung und Verleugnung‘ bricht Nicky Stereotype queerer wie auch Russlanddeutscher Menschen und setzt sie in neue Kontexte. Dabei wird nicht nur auf deren persönliche Familiengeschichte eingegangen, sondern auch auf die Stereotype, die in deren Freundesgruppen gemeinsam herausgestellt wurden.“

In der rechten unteren Ecke befindet sich ein Hinweis:
Alle Fotos: Nicky Kippes

Oben links ist das Logo „ostklick“ zu sehen.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
„Wenn wir über Sprache reden, reden wir nie nur über Sprache“ sagt Olga Grjasnowa im o[s]tklick-Podcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“:https://youtube.com/shorts/X1-sR1_VMvQ?feature=share Je nachdem mit welchem Akzent, ... 1/3
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ostklick @ostklick.bsky.social · 23/09/2025
Stuttgart 🤝 OPEN STAGE die zweite 💗 ⏰ Am Samstag, den 15. November im Utopia Kiosk in Stuttgart-Mitte 🎤 Für die Open Stage brauchen wir euch: Du schreibst, machst Theater, Musik oder performst anderweitig? 🎭 Wir bieten euch eine Bühne und 10 Minuten Zeit, und würden uns sehr freuen, wenn ihr ... 1/2
Das Bild ist ein Werbeplakat für eine Veranstaltung mit dem Titel "OPEN CALL OPEN STAGE". 

Der Hintergrund ist in einem dunklen, unruhigen Blau gehalten und erinnert an eine Wasseroberfläche. In der Mitte des Bildes befindet sich ein großer, zitronengelber Kreis. Darin stehen die Worte "OPEN CALL" in einem großen, silbernen 3D-Schriftzug mit weichen, organischen Formen. Dieser Schriftzug wirkt wie aus flüssigem Metall.

Unter dem Kreis stehen in schwarzer Schrift die folgenden Informationen:

@Utopia Kiosk Stuttgart
15.11.25
18:00

In den oberen Ecken des Bildes befinden sich zwei Logos: links oben das Wort **"ostklick"** in schwarzer Schrift und rechts oben das Logo vom **"Kulturreferat für Russlanddeutsche"**.

Zwei schwarze, strahlenförmige Sterne sind links neben dem Schriftzug im gelben Kreis zu sehen. Eine weitere strahlenförmige Form ist unten rechts im Bildausschnitt erkennbar.Das Bild ist ein Werbeplakat und dient als Ergänzung zum ersten Plakat.

Der Hintergrund ist derselbe: ein dunkles, unruhiges Blau, das an eine Wasseroberfläche erinnert. Oben links ist das Logo "ostklick" zu sehen und oben rechts das Logo des "Kulturreferat für Russlanddeutsche".

In der Mitte des Plakats befindet sich ein großes, abgerundetes weißes Textfeld. Darin stehen in schwarzer Schrift die folgenden Informationen:

"Am 15.11. möchten wir euch in Stuttgart auf der Bühne sehen:" , Dafür suchen wir eure Ideen und Beiträge."

Neben diesen Zeilen sind ein schwarzes Herz und ein schwarzer strahlenförmiger Stern abgebildet.

Unterhalb dieser Zeilen steht in kleinerer Schrift, ebenfalls im weißen Feld:

"Die Open Stage ist offen für alle! Die Themenwahl ist frei und die Beiträge können auf unterschiedlichen Sprachen gehalten werden. Möglich sind z.B. Musik, Lesung, Performance, Vorstellung eurer Kunst & Fotografien uvm.

Die Sätze "Die Open Stage ist offen für alle!", "unterschiedlichen" und "Sprachen" sind mit einem gelben Marker hervorgehoben.

Links vom weißen Textfeld ist ein gelber Kreis zu sehen, in dem sich eine schwarze, zickzackförmige Linie befindet. Im unteren rechten Bereich des Plakats ist ein großes, gelbes Symbol mit zwei schwarzen Pfeilen, die nach rechts zeigen."Das Bild ist das dritte Plakat in einer Reihe und erklärt, wie man sich bewerben kann.

Der Hintergrund ist derselbe wie bei den vorherigen Plakaten: ein dunkles, unruhiges Blau, das an eine Wasseroberfläche erinnert. Oben links ist das Logo **"ostklick"** zu sehen und oben rechts das Logo des **"Kulturreferat für Russlanddeutsche"**.

In der oberen Hälfte des Plakats befindet sich ein großes, abgerundetes weißes Textfeld. Darin steht in schwarzer, fettgedruckter Schrift die Überschrift: "So funktioniert's:".

Darunter folgt der Text: **"Wenn du einen Beitrag vorstellen möchtest, schreib uns eine DM oder eine Mail an ostklick@libmod.de bis zum 1.11. mit den folgenden Infos:"**.

Das Datum "1.11." ist mit einem gelben Marker hervorgehoben.

Unter dem Text befindet sich eine Aufzählung mit den benötigten Informationen:

Dein vollständiger Name
Titel und Dauer deiner Darbietung (max. 10 min)
Kurze Beschreibung

Neben der Überschrift ist ein schwarzer, strahlenförmiger Stern abgebildet.

In der unteren Hälfte des Plakats ist ein großer, gelber Kreis zu sehen, der teilweise von einer schwarzen, strahlenförmigen Form überlagert wird. Im Kreis steht in schwarzer Schrift: "Wir freuen uns auf eure Vorschläge!". Neben diesem Satz befindet sich ein schwarzes Herz.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 19/09/2025
„Mehrsprachigkeit ist eine Schatzkiste“ – sagt Sergej Prokopkin. Das wird allerdings nicht immer von allen so gesehen: Nicht jeder Sprache wird in Deutschland der Wert beigemessen: youtube.com/shorts/1r3b-... 1/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 18/09/2025
Die Politik der Russifizierung hat ganze Generationen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion bzw. des russischen Reichs sprachlich (um)geprägt. Auch die Familie von Olga Grjasnowa war davon betroffen: In ihrer Familie spielten Sprachen wie Aserbaidschanisch oder Jiddisch von Generation zu ... 1/2
Das Bild zeigt ein Zitat der Autorin und Professorin Olga Grjasnowa. Der Hintergrund des Bildes hat verschiedene grafische Elemente, mit einem schwarzen und einem hellgelben Bereich auf der rechten Seite sowie einem schwarzen und einem hellblauen Bereich auf der linken Seite. Oben links steht das Wort „ostklick“.

In der Mitte des Bildes befindet sich ein Textblock in schwarzer Schrift auf hellgelbem Hintergrund. Der Text, ein Zitat von Olga Grjasnowa, lautet:

"Bei uns in der Familie war das so, dass Russisch einfach die Hauptsprache war. Es gab noch viele andere, aber durch die Russifizierung sind wir dann irgendwann vom Aserbaidschanischen, Jiddischen usw. alle zu Russisch gewechselt. Meine Mutter ist die erste Generation die nur oder fast nur mit Russisch aufgewachsen ist, mit Brocken von anderen Sprachen, aber hauptsächlich mit Russisch. Und ich bin dann praktisch nur noch mit Russisch aufgewachsen. Aber natürlich beherrschen sowohl meine Eltern als auch alle in meinem Umfeld damals auch Aserbaidschanisch, nur nicht auf dem allerbesten Niveau."

In der unteren Hälfte des Bildes ist Olga Grjasnowa zu sehen. Sie hat langes, rötlich-braunes Haar und trägt ein schwarzes T-Shirt. Sie blickt direkt in die Kamera. Vor ihr befindet sich ein Mikrofon. Unter dem Bild von Olga Grjasnowa steht in großen Buchstaben ihr Name, "Olga Grjasnowa", und darunter in kleineren Buchstaben ihr Titel, "AUTORIN & PROFESSORIN".
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ostklick @ostklick.bsky.social · 15/09/2025
Nicht erst seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine liegt auf der russischen Sprache politischer Ballast. Sie ist aber auch Sergejs Herkunftssprache. Wie er mit der Sprache vor diesem Hintergrund umgeht, erfahrt ihr ihr hier: youtube.com/shorts/3ro3P... 1/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 11/09/2025
Am Freitag findet unser Tresentalk zum Thema „Sprache als Machtinstrument – Russifizierung vs. sprachlicher Widerstand“ mit Katja Rumiantseva und Prof. Botakoz Kassymbekova statt, zu dem ihr herzlich eingeladen seid! Doch was bedeutet eigentlich der Begriff „Russifizierung“? Wir haben euch ... 1/3
Ein Bild zeigt den Titel des Posts: „Was ist eigentlich Russifizierung?“.

Der Hintergrund zeigt ein abstraktes, prismatisches Muster in Blau-, Cyan-, Rosa- und Violetttönen, das an Eiskristalle erinnert. Der Titel, in Schwarz, ist in zwei Zeilen zentriert:

    Was ist eigentlich in einer dünnen, serifenlosen Schrift.

    Russifizierung? in einer großen, fetten Schrift mit Serifen und einem leicht gekrümmten, handgezeichneten Stil.

In der oberen linken Ecke steht in einer dünnen, schwarzen Schrift das Wort ostklick. Am rechten Rand befinden sich drei vertikal angeordnete schwarze Kreise und unten rechts zwei Pfeile, die nach rechts zeigen.Der Hintergrund ist derselbe wie bei dem vorherigen Plakat: ein abstraktes, prismatisches Muster in verschiedenen Pastellfarben. Der Text ist in zwei Abschnitte unterteilt.

Der erste Abschnitt ist mit der Überschrift Russisch sprechen ≠ Russisch sein überschrieben. Darunter steht in normaler Schrift:

„Die russische Sprache wird weltweit von knapp 260 Mio. Menschen gesprochen, als Muttersprache oder auch als Zweitsprache. Viele von ihnen würden sich selbst aber weder als Russ:innen bezeichnen, noch haben sie die russische Staatsbürgerschaft.“

Der zweite Abschnitt hat die Überschrift Warum sprechen so viele Menschen dennoch Russisch? und den folgenden Text:

„Das ist Folge der Russifizierungspolitik, die in das russische Reich zurückreicht und über die Sowjetunion bis ins heutige Russland fortgeführt wird. Russifizierung bedeutet, dass die Übernahme der russischen Sprache, Kultur und Lebensweise durch nicht-russische Bevölkerungsgruppen erzwungen oder gefördert wurde bzw. wird.“

Das Logo ostklick befindet sich wieder in der oberen linken Ecke und zwei nach rechts zeigende Pfeile unten rechts.Diese Slide hat den Titel „Russifizierung im Zarenreich“.

Der Hintergrund ist das gleiche abstrakte, prismatische Muster wie auf den vorherigen Bildern. Der Text, in normaler Schrift, beschreibt die Russifizierungspolitik im 19. Jahrhundert:

„Vor allem im 19. Jahrhundert eroberte das Russische Reich angrenzende Regionen wie Estland, Livland, Kurland und Litauen, der Osten Finnlands, große Teile Polens, Bessarabien, Ukraine, Belarus, Gebiete im Kaukasus, in Zentralasien und weitere. In vielen Gebieten wurde der Gebrauch der jeweiligen Sprachen verboten und Russisch als Verwaltungssprache eingeführt. Auch für deutsche Dörfer an Wolga und am Schwarzen Meer wurde Russisch 1871 zur Amtssprache.“

Oben links befindet sich das Logo ostklick. Am rechten Rand sind die drei schwarzen Kreise und unten rechts zwei Pfeile, die nach rechts zeigen, wie auf den vorherigen Bildern zu sehen.    Anfrage erfolgreich

Ein Sharepic mit dem Titel „Russifizierung in der Sowjetunion“.

Der Hintergrund ist das gleiche abstrakte, prismatische Muster wie auf den vorherigen Bildern. Der Text, in normaler Schrift, ist in zwei Absätze unterteilt.

Der erste Absatz beschreibt die Politik der 1920er Jahre:

„In den 1920er Jahren setzte die sowjetische Führung zunächst auf die Förderung der Sprachen der nicht-russischen Gruppen (z.B. durch muttersprachlichen Schulunterricht), um sie ins sowjetische System einzubinden.“

Der zweite Absatz beschreibt die Änderung der Politik ab den 1930er Jahren:

„Ab den 1930er Jahren wandelte sich die Politik jedoch: Durch das wachsende Misstrauen der sowjetischen Führung gegenüber anderen Nationalitäten wurde Russisch als Einheitssprache angestrebt. Durch Deportationen ethnischer Gruppen lösten sich gewachsene Sprachgemeinschaften auf. Russisch wurde in Schulen, Verwaltung und Öffentlichkeit dominant.“

Oben links befindet sich das Logo ostklick. Am unteren rechten Rand sind zwei nach rechts zeigende Pfeile.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 09/09/2025
💭 Russisch ist für Sergej die Sprache seiner Kindheit, des Alltags, er spricht bis heute mit seinen Eltern Russisch. Aber gleichzeitig ist sie auch ein Instrument von Macht, von Propaganda, von Gewalt geworden. Das zeigt: Sprache ist immer voller Widersprüche und nie neutral. 1/2
Das Bild zeigt Sergej Prokopkin in der unteren Hälfte. Er trägt eine Baseballkappe, einen Kapuzenpulli und schaut lächelnd nach vorne. Vor ihm ist ein Mikrofon sichtbar. Die obere Hälfte des Bildes ist mit grafischen Elementen in verschiedenen Pastelltönen (Blau, Gelb, Lila) gestaltet, die aus Dreiecken, Wellen und einem Gitter bestehen.

Der folgende Text ist im Bild zu lesen:

"Ich finde, die Sprache ist ein sehr machtvolles Instrument und sie ist aber gleichzeitig sehr gut formbar. Es kommt immer darauf an, wie man die Sprache anwendet, wie man mit der umgeht. Man kann Propaganda betreiben, man kann gleichzeitig Menschen Trost geben in der Sprache, man kann Romane schreiben, man kann Hate Speech verbreiten. Ich glaube, man muss Resistenzen zeigen, was die Sprache angeht, indem man einerseits für die Sprache Sensibilitäten zeigt, dass man die Sprache versucht zu formen, dass man versucht, bestimmte Sachen zu claimen, bestimmte Diskurse nicht wegzugeben."

Sergej Prokopkin
JURIST UND ANTIDISKRIMINIERUNGSTRAINER
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/09/2025
Olga Grjasnowa schreibt in ihrem Buch „Die Macht der Mehrsprachigkeit“, dass durch den Verlust der Sprache in Folge von Migration auch Geschichten & Erlebnisse verloren gehen können: youtube.com/shorts/z9p5d... Mehr erzählt sie im Videopodcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen... 1/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 29/08/2025
Sergej spricht mit seinen Eltern zuhause immer noch Russisch – trotzdem hat sich durch die Migration etwas verändert: youtube.com/shorts/YR8lF... 1/2
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ostklick @ostklick.bsky.social · 28/08/2025
🕯️ Am 28. August gedenken wir der Deportationen der #Russlanddeutschen. 📜 Der Hintergrund: Am 28. August 1941 erließ die sowjetische Regierung ein Dekret zur Deportation. Das bedeutete die gewaltsame Umsiedlung von über einer Million Menschen aus ihrer Heimat an der Wolga, im Schwarzmeerraum,... 1/3
Das Bild ist ein Sharepic zum Tag der Russlanddeutschen am 28. August. Im oberen Bereich steht "ostklick" und "28. August", darunter der Schriftzug "Tag der Russlanddeutschen". Darunter ist der Text "Heute gedenken wir der Deportationen der Russlanddeutschen" zu lesen. Im unteren Bereich des Bildes sind mehrere blaue Ähren vor einem hellgelben Hintergrund zu sehen. Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 15/08/2025
Den o[s]tklick-Videopodcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“. gibt es auch als Audio-Podcast bei Spotify und allen gängigen Podcast-Plattformen zum Anhören: open.spotify.com/episode/4Qbi... 1/7
Das Bild zeigt eine quadratische Kachel, die für einen Podcast wirbt. In der Mitte steht der Titel des Podcasts in einem dunklen, schlichten Schriftstil: "Sprache, Migration & Identität". Direkt darunter steht in kleinerer, ebenfalls dunkler Schrift "Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten".

Im unteren Drittel des Bildes sind drei Personen zu sehen, die anscheinend die Moderatoren und Gäste des Podcasts sind. Von links nach rechts: Eine Frau mit Brille und schulterlangem, glattem, braunen Haar. Sie trägt ein dunkles Oberteil und eine dezente goldene Halskette. In der Mitte sitzt eine Frau mit blonden Haaren, die ihr Kinn auf die Hand stützt. Sie trägt einen dunklen Pullover mit einem hellen V-Ausschnitt. Rechts ist ein Mann mit einem Bart und einem schwarzen Basecap zu sehen, der lächelt und einen dunklen Pullover trägt.

Im oberen Bereich des Bildes befindet sich das Logo des Podcasts: "ostklick" in einem stilisierten Schriftzug, darüber ein Kopfhörer-Symbol mit Funkwellen. Neben dem Logo steht in weißer Schrift "Jetzt auf Spotify & Co".

Im unteren Teil des Bildes, links, ist die Moderation vermerkt: "Moderation: Erika Balzer". Rechts daneben steht: "mit Olga Grjashnowa & Sergej Prokropkin".Das Bild ist ein Infografik-Post in überwiegend Blautönen, der für einen Podcast wirbt.

Die linke Hälfte des Bildes ist hellblau und enthält in der oberen Ecke das Logo „ostklick“ in dunklem Blau. In der Mitte steht der Haupttext in dunklem Blau. Er beschreibt den Inhalt des Podcasts und die Gäste: „Was Sprache, Identität und Migration miteinander zu tun haben, darüber spricht im die Journalistin Erika Balzer mit Olga Grjashnowa – Autorin und Professorin an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, und Sergej Prokropkin – Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Beide sind als Kinder bzw. Jugendliche nach Deutschland gekommen: Sergej aus Russland und Olga aus Aserbaidschan. Und auch die o[s]tklick-Community kommt zu Wort!“

Am unteren Rand des blauen Feldes steht ein Aufruf: „Jetzt auf YouTube, Spotify und auf allen gängigen Podcast-Plattformen!“

Der obere rechte Teil des Bildes hat einen hellen Hintergrund mit einem geometrischen Gittermuster. Im unteren rechten Teil befindet sich eine geschwungene, fließende hellblaue Form.

Am unteren Rand des Bildes, in der Mitte, befindet sich ein Podcast-Symbol: ein schwarzer Kopfhörer über einer grafischen Darstellung von Schallwellen.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 11/08/2025
Du verbringst demnächst ein paar Tage am Strand & suchst noch eine spannende Lektüre? Veronika Frank vom Frauenliteraturkreis hat ein paar Tipps für euch. Mit dabei sind Werke von u.a. Olga Grjasnowa. Garantiert auch fesselnd für chillige Sommerabende auf dem Balkon: youtube.com/shorts/m8iBE... 1/3
youtube.com
3 #Bücher, die mich bewegt haben
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/08/2025
Manche Wörter fühlen sich an wie Umarmungen, andere wie ein Abenteuer. Es gibt Wörter, die uns berühren oder uns zum Schmunzeln bringen. Ein einziges Wort kann Geschichten erzählen, Menschen verbinden oder zum Nachdenken anregen. 1/2
Auf dem Bild steht in großen, schwarzen Buchstaben die Frage: "Was ist dein Lieblingswort?". Die Frage steht auf einem hellen, zerknitterten Papier in der Mitte des Bildes. Das Bild hat einen blauen Hintergrund und in den oberen Ecken ist das Logo "ostklick" zu sehen.

Um die zentrale Frage herum sind mehrere Sprechblasen angeordnet, die verschiedene Lieblingswörter enthalten:

    Oben links: In einer lila Sprechblase steht in kyrillischer Schrift "мушмула" und darunter in Klammern "(srb.: Mispel)".

    Oben rechts: Eine hellblaue Sprechblase enthält das Wort "Käfterle" und darunter in Klammern "(erzgeb./sächs.: Vorratskammer)". Rechts daneben sind drei kleine, rosafarbene Herzen gezeichnet.

    In der Mitte rechts: Eine kleinere, hellblaue Sprechblase enthält das Wort "Doch".

    Unten links: Eine große, hellblaue Sprechblase enthält den kyrillischen Text "ромашки и кузнечик" und darunter in Klammern "(russ.: Gänseblümchen und Heuschrecke)".

    Unten in der Mitte: Eine kleine, hellblaue Sprechblase enthält das Wort "улитка" und darunter in Klammern "(russ.: Schnecke)".

Am unteren Rand des Bildes ist eine Hand zu sehen, die mit einem Stift etwas schreibt. Darunter steht in schwarzer Schrift: "... und was ist dein Lieblingswort? Schreib' es in die Kommentare!".
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/08/2025
Wenn sie mit ihrer Familie diskutiert, verfällt Erika in ein formelles Hochdeutsch. Das ist jedoch eine Sprache, mit der sie vor allem ihre älteren Familienangehörigen nicht erreicht: youtube.com/shorts/jqHXb... 1/3
youtube.com
Zu hochdeutsch? Wenn Sprache zur Hürde wird #Russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 06/08/2025
Wir haben euch vor einiger Zeit 4 Fragen dazu gestellt, welche Sprachen in euren Familien gesprochen werden, was euch das bedeutet & welche Lieblingswörter und lustigen Erlebnisse ihr schon mit Sprache hattet. Eure Antworten waren so vielstimmig wie berührend: open.spotify.com/episode/1rE3... 1/3
open.spotify.com
Sprache, Identität & Migration - Eure Antworten
o[s]tklick - Podcast · Episode
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ostklick @ostklick.bsky.social · 01/08/2025
Die Autorin & Professorin Olga Grjasnowa hat sich sehr darum bemüht, ihren Kindern ihre Muttersprache Russisch beizubringen. Seit der Vollinvasion Russlands in die Ukraine zweifelt sie jedoch immer mehr daran. Auch andere Sprachen wie Aserbaidschanisch, Englisch, Jiddisch und Arabisch ... 1/3
Die Abbildung zeigt ein Zitat der Autorin und Professorin Olga Grjasnowa, die in die Kamera blickt. Sie hat schulterlanges braunes Haar, trägt ein schwarzes Oberteil und einen Rock. Vor ihr steht ein Mikrofon. Der Hintergrund ist in gelben und lila Farbtönen gehalten. Links neben ihr steht in deutscher Sprache der Text: „Der Angriffskrieg auf die Ukraine spielt im Hinblick auf Sprache für mich eine ziemlich große Rolle: Vorher habe ich mir wahnsinnig viel Mühe gegeben, meinen Kindern Russisch beizubringen. Ich tue das immer noch, aber mittlerweile mit dem Hintergedanken: ,Wozu eigentlich?‘“ Darunter steht ihr Name, Olga Grjasnowa, sowie ihre Berufsbezeichnung: Autorin & Professorin. Das Logo von ostklick befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildes.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 31/07/2025
Hast du auch schon mal deine Sprache verändert, um dich in einer bestimmten Situation anzupassen? Menschen, die mit mehreren Sprachen aufwachsen, bewegen sich häufig zwischen den Sprachen und kombinieren sie. Aber auch alle, die nicht mehrsprachig sind, ... 1/2
Das Bild ist eine farbenfrohe, grafische Darstellung mit dem Titel „Code Switching“. Der Hintergrund ist zweigeteilt in leuchtendes Gelb und kräftiges Blau. In der Mitte steht der Titel „Code Switching“ in großen, schwarzen Buchstaben. Direkt darunter befindet sich der Untertitel „Zwischen den Sprachen zuhause“ in kleinerer, schwarzer Schrift.

Mehrere Sprechblasen in verschiedenen Farben sind über das Bild verteilt:

Oben rechts: Eine blaue Sprechblase mit kyrillischem Text: „А до Bahnhofа далеко?“ (auf Deutsch: „Ist es weit bis zum Bahnhof?“).
Unten links: Eine weitere blaue Sprechblase mit einem deutsch-russischen Mischsatz: „Kannst du mir bitte den Tschajnik geben?“ (auf Deutsch: „Kannst du mir bitte den Teekessel geben?“).
Links oben: Zwei kleine graue Sprechblasen mit jeweils drei Punkten, die ein laufendes Gespräch symbolisieren.
Rechts oben: Eine Glühbirne, die möglicherweise eine Idee oder einen Gedanken symbolisiert.
Das Bild vermittelt das Thema Mehrsprachigkeit und Sprachwechsel im Alltag, insbesondere das Phänomen des „Code Switching“, bei dem Sprecher*innen zwischen verschiedenen Sprachen oder Sprachformen wechseln.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/07/2025
Sergej spricht mit seinen Eltern im Alltag Russisch, zum Streiten wechselt er aber lieber ins Deutsche: youtube.com/shorts/FPeG9... Kennst du das? Wechselst du auch in bestimmten Situationen die Sprache? Schreib‘ es in die Kommentare! 1/2
youtube.com
Sprache wechseln, wenn die Stimmung kippt? #Russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 25/07/2025
🗓️ Wir laden euch herzlich zum o[s]tklick-Tresentalk mit Get Together ein 💖 In postsowjetischen und osteuropäischen Communities in Deutschland spielt die russische Sprache für viele eine große Rolle: Sprache prägt Identität(en), verbindet mit der Familie und vielleicht der eigenen Kindheit. 1/7
Das Bild ist eine Veranstaltungsankündigung. Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen: In der linken Ecke Prof. Botakoz Kassymbekova und in der rechten Ecke Katja Rumiantseva. In der Mitte des Bildes steht der Titel und die Eckdaten der Veranstaltung: Tresentalk & Get Together: Sprache als Machtinstrument. Russifizierung vs. sprachlicher Widerstand. 12. September 2025, 18:00, in der Kulturfabrik Moabit in Berlin.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 24/07/2025
Die Russische Sprache ist für viele Menschen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion Muttersprache, Alltag und verbindendes Element in der Familie. Gleichzeitig ist die Sprache aber auch Machtinstrument: Dass so viele Menschen Russisch sprechen, ist auch Folge der Politik der Russifizierung. 1/3
Im Bild ist rechts unten die Journalistin Erika Balzer zu sehen. Auf dem Bild befindet sich in schwarzer Schrift auf gelbem Grund das folgende Zitat von ihr: "Auf dem Russischen liegt politischer Ballast: DIe russische Sprache ist ein Instrument des autokratischen Regime Putins, nicht erst seit der Vollinvastion der Ukraine, sondern bereits lange davor. Auch in der Sowjetunion war es ja so, dass Russlanddeutsche russifiziert wurden und nicht nur Russlanddeutsche, auch andere Minderheiten."
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ostklick @ostklick.bsky.social · 22/07/2025
Sprache wird in Deutschland häufig als Instrument des Ausschlusses genutzt: Wer vermeintlich kein:e „Muttersprachler:in“ ist, wird als „anders“ markiert, sagt Olga Grjasnowa in unserem neuen Videopodcast: youtube.com/shorts/woIEi... 1/2
youtube.com
Nicht muttersprachlich = nicht zugehörig?
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 14/07/2025
Als Kind in #Kasachstan: Welche Sprachen hat die Journalistin & Podcasterin Ira Peter da gesprochen? Wie hat sich das verändert, nachdem sie 1992 nach Deutschland gekommen ist? Das und noch mehr haben wir sie gefragt. Was sie darauf geantwortet hat, seht ihr hier.: youtube.com/shorts/OXdnv... 1/2
youtube.com
Welche Sprachen ich aus #Kasachstan mitgebracht habe #russlanddeutsche
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 11/07/2025
Von Sergej zu Dieter? Viele (Spät-)Aussieder:innen haben bei ihrer Ankunft in Deutschland eine „Eindeutschung“ ihrer Namen erfahren. So wurde Sergej fast zu „Dieter“ – er hat die wohl „gut gemeinte“ Namensanpassung damals abgelehnt: youtube.com/shorts/ne_gq... 1/3
youtube.com
Name = Identität? Namenswechsel von (Spät-)Aussiedler:innen
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ostklick @ostklick.bsky.social · 08/07/2025
Sprache ist viel mehr als nur Kommunikation – sie zeigt, wer wir sind. Unsere Identität spiegelt sich in jedem Wort, das wir wählen: youtu.be/eEzOnmd6I5s Ob Dialekt, Slang oder Muttersprache – wie wir sprechen, kann etwas über unsere Herkunft, unsere Erfahrungen und unser Lebensgefühl verraten. 1/6
youtu.be
Sprache, Identität & Migration: Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten
YouTube video by o[s]tklick
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ostklick @ostklick.bsky.social · 07/07/2025
Letzte Woche hatten wir in unserer Story auf Instagram ein paar Fragen zum Thema Sprache gestellt. In den nächsten Wochen wollen wir uns näher damit beschäftigen, was Sprache für uns persönlich, gesellschaftlich und auch kulturell bedeutet. Wie hängt Sprache mit Identität zusammen? 1/2
Auf dem Bild ist mit schwarzer Schrift auf hellblauem Grund "Eure Sprache(n), eure Antworten" zu lesen. In der linken unteren Bildecke befidnet sich ein violettfarbener geöffneter Mund, aus dem in einer sich windenden Schriftspur "Blah Blah Blah" mehrere Male geschrieben steht. Die Schrift windet sich nach oben. Am rechten oberen Bildrand sind drei untereinander angeordnete Ohren zu sehen, ebenfalls in violett, zu sehen, das oberste ist am größten, die zwei darunter sind jeweils ein wenig kleiner, das unterste ist am kleinsten.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 04/07/2025
Das Semetchki Kollektiv stellt sich vor! Im Beitrag auf der o[s]tklick-Homepage erfahrt ihr, wer das Semetchki Kollektiv ist und wie es neue Räume für vielfältige postsowjetische Perspektiven schafft. 1/2
Auf dem Bild ist ein Foto des Semetchki Kollektivs zu sehen, das aus 7 Personen besteht. Darunter ist der Titel des Beitrags "Das Semetchki Kollektiv stellt sich vor" zu lesen. In der rechten oberen Bildecke sind Sonnenblumenkerne zu sehen.Hier ist der folgende Text zu lesen: "Im Sommer 2024 entstand eine Gruppe aus sieben Student:innen der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg mit unterschiedlichen, postsowjetischen Hintergründen. Aus ersten Begegnungen wurden regelmäßige Zusammenkünfte: Soap, Kirill, Kati, Evelyn, Surshenko, Gleb und Elena nannten sich bald das „Semetchki Kollektiv“." Darüber sind zwei Fotografien von Kunstwerken des Kollektivs zu sehen.Hier ist der folgende Text zu lesen: "Der Name des Künstler:innen-kollektivs stammt vom russischen Wort für „Sonnenblumenkerne“ – Semetchki. In vielen postsowjetischen Kulturen ist das Knacken dieser Kerne ein alltägliches, verbinden-des Ritual: Es steht für Gemeinschaft, Gespräche, Nähe und geteilte Erfahrungen." Rechts neben dem Text sind 3 Fotografien mit Werken bzw. Entstehungsprozessen der Kunstwerke des Kollektivs zu sehen.Hier ist der folgende Text zu lesen: "Gastfreundschaft wird im Kollektiv großgeschrieben. Zur Finissage der ersten gemeinsamen Ausstellung konnten Besucher:innen gemeinsam Wareniki zubereiten. Dies eröffnete einen Rahmen für Austausch und Wertschätzung für die Kultur der Anderen." Rechts daneben sind 3 Bilder der Finissage der gemeinsamen Ausstellung des Kollektivs zu sehen.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 03/07/2025
Viele in Deutschland geborene Nachfahren von Menschen mit Migrationserfahrung haben häufig nur begrenzt Zugang zur Muttersprache ihrer Eltern. Die damit teilweise einhergehenden Gefühle von Scham, Traurigkeit und Identitätskrisen kennt auch Erika: youtube.com/shorts/wtUxO... 1/3
youtube.com
Mehrsprachig oder sprachlos? Wenn Sprache fehlt, aber das Gefühl bleibt
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ostklick @ostklick.bsky.social · 02/07/2025
💖 Saltanat Shoshanova ist Forscherin und Aktivistin mit Schwerpunkt auf queeren Kulturen in Zentralasien. In ihrem Text zeigt sie, wie queere Feminist:innen in #Zentralasien mit künstlerische Praktiken autoritären Regimen und sozialen Tabus trotzen und ... 1/2
Das Bild zeigt in der rechten unteren Ecke ein Foto der Forscherin und Aktivistin Saltanat Shoshanova. Auf dem Rest des Bildes ist das folgende Zitat aus ihrem Text zu lesen: "Viele autoritäre Regime, auch in Zentralasien, haben sich auf konservative Werte versteift und Queerness und feministische Politik als „westliche Zumutungen“ und existenzielle Bedrohung der nationalen Identität und kulturellen Traditionen dargestellt. Die jüngste Verabschiedung von Gesetzen über„ausländische Agenten“ und sogenannte „gay propaganda“ in Kirgisistan und Georgien 
spiegelt den wachsenden Einfluss der russischen politischen Ideologie in der Region wider."
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ostklick @ostklick.bsky.social · 30/06/2025
Ukrainisch ist die Amtssprache in der Ukraine, viele Menschen sprechen jedoch auch Russisch. Nicht erst seit der russischen Vollinvasion in die Ukraine im Jahr 2022 sprechen immer mehr Ukrainer:innen die ukrainische Sprache. Dennoch halten sich hartnäckige Mythen. 1/3
"3 Mythen über die ukrainische Sprache ... und ihre Richtigstellung" steht in schwarzer Schrift auf hellgelbem Grund. Darunter, in der unteren Bildhälfte, ist vom rechten Bildrand hinein ins Bild eine schwarz-weiß Fotografie von einer Hand, die ein Megaphon hält, zu sehen. Aus dem Megaphon kommen in dunkellila grafische Elemente in Form von langgezogenen Dreiecken heraus.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 24/06/2025
Saltanat Shoshanova beleuchtet in ihrem Text für o[s]tklick künstlerische Strategien zwischen Protest, Tradition und Visionen für eine dekoloniale Zukunft: www.ost-klick.de/queerfeminis... Künstlerische Praktiken von queeren Feminist:innen in #Zentralasien trotzen autoritären Regimen... 1/3
Das Bild zeigt eine Fotografie der Forscherin und Aktivistin Saltanat Shoshanova. Darunter findet sich der folgende Text: "Zentralasien: Queerfeministische Sichtbarkeit in autoritären Zeiten. Ein Text von Saltanat Shoshanova". Der Text ist in schwarzer Farbe auf rotem Grund zu lesen. Das Foto ist von dicken, violetten, eckigen Klammern gerahmt.
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ostklick @ostklick.bsky.social · 11/06/2025
Warum ist die Geschichte der Besatzungs- und Vernichtungsherrschaft im östlichen Europa während des Zweiten Weltkriegs heute noch relevant? Warum ist es wichtig, darüber Bescheid zu wissen? Das haben wir Osteuropahistorikerin Anke Hilbrenner @ahil.bsky.social gefragt: youtube.com/shorts/ZAhtB... 1/6
youtube.com
Warum Erinnerung heute wichtig ist
YouTube video by o[s]tklick
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Research Center for the History of Transformations @recetvienna.bsky.social · 11/06/2025
In the newest episode of our #TransformativePodcast we bring you a glimpse of our last Salon – the beginning of a conversation between RECET Scientific Director @japvie81.bsky.social and historian @efdavies.bsky.social on how to be a historian in the age of Social Media and disinformation.
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