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ningelschuh.bsky.social

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ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 19h
Man kennt das : Grund u Boden werden einfach beliebig nachproduziert.
010
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Richtig. Es gibt bislang auch keinen Ausstiegsplan aus d fossilen Subventionen (man steigert sie eher), der eigentlich parallel zu TAFF vorliegen müsste. Diese fiskalische Flanke hat die BuReg vergessen. Damit kann man an der Ernsthaftigkeit des Plans an sich (fossiler Ausstieg) eher zweifeln. 🤷‍♂️
010
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Sie könnens wie die Assistenzärzte machen u kleine Power-Nappings id 24h-Schichten einlegen. Der Mindestlohn war ohnehin ein betriebswirtschaftlicher Fehler. Wenn alle für ne Tüte Kartoffeln arbeiten, gehts d Wirtschaft auch wieder viel besser. Anlagetipp fürs Alter: Aktien auf eifreie Nudeln
020
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Ich bin mir sicher, es lassen sich elaborierte Zwischennutzungsformen finden für diese Stunden, die man mit den bekannten Werten : sozial, nachhaltig, flexibel, individuell, smart usw bestücken kann. Und ne App. Flexible Schule, KiTa, Narkoseaufwachraum...smart denken...out of the box. 🤡
120
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Die sind überall...erzählen Märchen von sinkenden irgendwas bei gleichzeitig immer steigenden Aufwänden id realen physischen Welt. Ich bin mir sicher, wenn wir Wohnräume mit Smartmetern ausstatten, wird die Miete nachts o mittags im Flextarif günstiger. Digitalisierung löst echt jedes Problem.
130
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Insb in den Bereichen, wo es keinen Nachfragerückgang geben kann wie Wohnraum, Essen, Energie werden die privaten Kostensenkungsverfahren (zb Verzicht auf Markenprodukte/Gastronomie, Stromsparen, Brücke) versch Auswirkungen auch auf die anderen "Verbraucher" haben. 🤷‍♂️
130
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Ich mache nur Quatsch...dass sinkende Nachfrage zu sinkenden Preisen führt, ist allg Nonsens. Natürlich werden die Preise steigen, vA Energie, Lebensmittel, Miete, weil "Einspareffekte" u "Kaufzurückhaltung" den gestiegenen (Lohn/Material/Energie)Kosten ggü stehen....ganz klar.
150
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Wer Wohngeld bekommt, liegt idR über dem Existenzminimum. Wer durch d Kürzung mit Miete+restl Wohngeld unter d Existenzminium rutscht verliert automatisch Wohngeldanspruch u muss aufstocken. Für d allermeisten Betroffenen mindert sich so das verfügbare Haushaltseinkommen.
030
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Was passiert, wenn Kaufkraft nachlässt nach ggw Marktlogik? Vermutlich sinken dann die Preise, weil die Nachfrage ja sinkt. 🤡
170
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Grundpreise, Netzengelte, Gebühren, Steuern u Staatsausgaben werden sich iwie ausgehen fd Endverbraucher, weil niedrige Festpreise. Parallel bauen Versorger neue Anlagen auf, weil niedrige Festpreise; deswg hat Münch Energie auch Grüüün zurückbeordert. Iwie so muss das sein... 🤷‍♂️
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Beim Verbrauchermarkt gehts rein um Endgeräte. Die Kosten d pysischen u digitalen Infrastruktur fd (notwendige) Energiewende trägt allein d Endverbraucher über steigende Netzengelte/Grundpreise. Nach d Reform d Allg Netzentgeltsystematik jammern alle über höhere Preise/Gebühren... 🤡
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Für d Finanzmarkt ist d Risiko d sunken costs viel zu hoch. Die alternde post-industrielle-Gesellschaft muss d Kosten selbst tragen. Völlig wurscht ob mit höheren Preisen o mehr öffentl Mitteln u Sozialabbau. Lieferketten-/Abhängigkeitsthematik bleibt übrigens auch im CleanTech-Sektor erhalten.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Sie haben Recht...hohe Geburtenrate, fantastisches Bildungssystem, niedrige Mieten, Mio junge Menschen, die jährl neu auf den Arbeitsmarkt drängen u Renditen/Renten erwirtschaften, tolle Infrastrukturen, stabile Demokratie...Investoren reißen sich förmlich darum, hier ihr Geld abzustellen. 🤡
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Es ist völlig wurscht, wie Sie das nennen, weil es an der fiskalpolitischen Grundproblematik nichts ändert. Mangel an Wirtschaftswachstum, hohe Neuverschuldung/Zinslast, hohe Energiepreise, alternde Bevölkerung sind ein Problem fd Finanzierung d Energiewende im Hier u Jetzt.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Im ggw (globalen) Wirtschaftssystem steht man mit anderen "Standorten" im Wettbewerb, private Investoren anzulocken. Das ist ein Naturgesetz. Der Aufwand (Standards absenken, Subventionen) steigt immer mehr. Andere Standorte ziehen nach : Race to the bottom. Klassisches Gefangenendilemma. 🤡
010
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Man sollte aufhören, sich vor den Karren von privaten Kapitalgebern spannen zu lassen. Das sind keine Philantrophen, die nur das Beste für die Endverbraucher wollen. Da werden zukünftige Risiken für Renditen u Kapitalrückflüsse berechnet u sonst nix.
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Ich würde nicht (nur) von sabotieren sprechen : Konflikt um d Kosten für d "Energiewende", die niemand übernehmen will (günstige Verbaucherpreise, Rendite-Erwartung d Wirtschaft, steigende Staatsausgaben), war seit Jahrzehnten vorprogrammiert. Man müsste sich an vielen Stellen mal ehrlich machen...
200
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Schuldenbremse, Zinslast d öffentl Haushalte, Rating Deutschlands, disponible Posten im öffentl Haushalt usw usf...eigentl ist die Debatte um d Energiewende eine fiskalpolitische Debatte : Verbraucher soll nicht belastet werden, private Kapitalgeber wollen Rendite, Staat soll keine Schulden machen.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Hier wäre Ehrlichkeit seitens Politiker gefordert, zu erklären, wie man sich d fürderhin denkt, wer die Kosten fd Energieinfrastrukturen aufbringen soll. Man kann natürlich weiter so tun, als wären private Kapitalgeber Philantrophen, die nur günstige Endverbraucherpreise im Sinn hätten. 🤡
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Die Rendite-Erwartung d Kapitalgeber u die Preis-Erwartung d Verbraucher erzielen einen direkten Zielkonflikt. Wie lange und mit wieviel Geld soll d öffentl Haushalt diese wachsende Lücke füllen? Bau, Wartung, Sanierung bei parallel sinkenden Endpreisen u Rendite-Erwartung ist schon putzig. 🤡
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 10/10/2026
Münch Energie hat riskant gespielt (200.000 Verträge und kauft teuren Fremdstrom am Markt) und wollte ~später~ alles querfinanzieren mit Subventionen, hohe Preise an der Strombörse erzielen u damit die günstigen Preise f d eigenen Kunden querfinanzieren. Die eierlegende Wollmilchsau... 🤡
020
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 09/10/2026
Können Sie sich nicht mal mit einem Systemtheoretiker zusammensetzen, der ihnen erklärt, wie wirtschaftliches Handeln, Thermodynamik, Klimawandel und trophische Netzwerke zusammenhängen (eine Entkopplung v Entropie unmöglich ist) u warum das "Wachstumsnarrativ" keine gute Strategie ist? 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 09/10/2026
Frau Brandtner operiert thermodynamisch in einer Parallelwelt und will dort Wirtschaftswachsum von Entropie abkoppeln u versteht dabei nicht, dass d "Artensterben" nicht direkt an CO2 gekoppelt ist. Die Grünen werden mit dem Narrativ "Wachstum u Wohlstand" vor dieselbe Wand rennen wie d CDU gerade.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 09/10/2026
Und falls sich manche Politiker noch erinnern: Eigentum steht unter sozialem Vorbehalt, zb Umweltschutz (inkl Klima). Und insb verbietet d Verfassung absoluten Vorrang bei Verfassungsgütern. Wer also "die Wirtschaft" dem Sozialstaat o Umweltschutz (absolut) überordnet handelt verfassungswidrig. 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 09/10/2026
Wir sind fest entschlossen, irgendwann, irgendwie, irgendwas zu machen. 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 08/10/2026
Natürlich wird seit vielen Jahren mit versch Baktrerien, Archaeen usw geforscht. Die halbe Biotechnologie (zb Biogasanlagen) beschäftigt sich damit und da kommen natürlich auch gen-veränderte Bakterien zum Einsatz.
060
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 08/10/2026
Industrielle Landwirtschaft gehört zum "fossilen Geschäftsmodell" dazu....just saying. Und ohne Agrar-Importe sähe es ohnehin zappenduster aus in Dt. 🤡
011
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 08/10/2026
Wenn mans wüßte, kann man auch Lotto spielen... Die meisten werden bleiben, weil Gewohnheit, Angst vor Machtverlust, Alternativlosigkeit, Mutlosgkeit usw. Die interne Kosten-Nutzen-Rechnung ist stark u sich Fehler einzugestehen, Schlüsse ziehen und handeln? Es wird weitergewurschtelt. 🤡
010
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Tja...das sind halt alles "Investitionen" an denen Erwartungen hängen. Das sind keine Non-Profit-Organisationen. Das Thema wird vermutl heikler in Zukunft und ich bin sicher, das wird wie in der Vergangenheit genauso clever angegangen. 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Nein. Ich habe in Bio/Chemie "Photosynthese" als einen sehr komplexen Prozess kennengelernt. 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Das bloße Übernehmen v "Nutzenergie" vs "Primärenergie" unterschlägt die Verbuchungen im System. Am Ende nur ein Bruchteil d Stroms, den zb ein Rechenzentrum zieht, als Nutzenergie verbucht. siehe EnEfG, ab 1.7.26 mind 10% ERF usw, um das Problem mit der ungenutzten Abwärme usw wenigstens anzugehen
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Digitalisierung (insb Rechenzentren) usw muss a weng berücksichtigt werden. Das findens definitorische Stolperfallen (Nutzenergie,Verlustenergie, unstoffliche Arbeit). Deswegen sinkt im GHD d Nutzenergie, obwohl Rechenzentren wie blöde gebaut werden. Siehe Ziel : bmds.bund.de/fileadmin/BM...
bmds.bund.de
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Die Grünen werden im Übrigen mit Narrativen wie "grünes Wachstum wird Wohlstand erhalten" vor dieselbe (Image-) Wand rennen, wie d CDU gerade. Mit d Unterschied, d d Grünen kaum ü60-Stammwähler haben. Die Implosion (35-59) ginge hier noch schneller, bei d Jüngeren bröckelts bereits. Dilemmatas... 🤡
020
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Das Dilemma d Narrative, d gerade wegbrechen, zb Wohlstandserhalt durch Wirtschaftswachstum, trifft gerade d CDU. Man sollte nicht naiv sein, dass d Polbildung (RRG/Blau) ein stabiler Zustand ist. Insb wg Klimawandel, Demografie, Geopolitik (insb Handelskriege) wird d Staat sich massiv verändern.
120
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Besitzstandwahrung wird ü Zeit größer : CDU war(!) die Partei, die d garantierte (Image). Wenn man den 35-59-jährigen sagt : Ihr werdet Wohlstand einbüßen, Gürtel enger schnallen, länger arbeiten usw, rennen die halt weg. Nachwuchsrekrutierung (vA ü Frauen) ist weitgehend ausgesetzt.
130
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Anteil ü60-Wähler wird perspektivisch derart groß, dass jährl Sterbefälle immer mehr Gewicht bekommen. Eine Abwärtsspriale, d man schwer auffangen kann. Das Mitte-Narrativ hilft nicht weiter, wenn man gerade die mittleren Jahrgänge ans progressive bzw blaue Lager verliert. Ein Dilemma... 🤡
020
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 07/10/2026
Die Union verliert durch Tode ~0,7% Stammwähler/Jahr. Parallel verliert CDU seit Ende v Merkel weibl Wähler u Jüngere. Nach 5/6 Jahren purzeln d Prozentpunkte, weil strukturell Frauen/Jüngere weg sind u Ältere wegsterben. Die Mitte (35-59) lässt die CDU gerade implodieren. Ein Dilemma... 🤡
230
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 06/10/2026
Es wird ein Kondensator damit gefüttert, weil die Leistung viel zu gering zur direkten Abnahme wäre. Der Kondensator entlädt sich bei Anwendung. Das ist limitiert über den Faktor Zeit, Temperatur und Elektrolyte. Das kann man auch nicht x-beliebig hochskalieren.
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 06/10/2026
thermisch-chemisch-elektr. Prozess : Wärmeaufnahme-> chem Reaktion (Re-Organsisation d Fe-Ionen)->Ladung wird abgegeben(Strom)->Abkühlung d Zelle(unter Umgebungstemp)->Wärmeaufnahme v außen->chem Reaktion... Sie erkennen: Es ist langsam und sehr ineffizient, aber physikalisch hochspannend.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 06/10/2026
Die Wahl war geheim und die Turnübungen, wer hier wie gestimmt haben muss, erübrigen sich bei (nur) 29 Nein-Stimmen der 82 Anwesenden (1 CDU-Abgeordneter fehlte). Nur 29 von 82. 🤷‍♂️
030
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 06/10/2026
Nein, natürlich nicht. Das funzt nur ü 10 Grad, um die chem Reaktion überhaupt zu initiieren. Fällt d Umgebungstemp unter 10 Grad passiert nix. Der Wirkungsgrad ist unter 1% u um ein paar Dutzend mJ in den Kondensator bekommen vergehen Stunden.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 06/10/2026
Der Rhein entwässert gerade sehr schön die Grundwasserleiter. Am schlimmsten ist es am Mittelrhein. Was der Fluß da als Basisabfluss führt ist zu über 60% Grundwasser. 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 06/10/2026
Nein, das ist gar nicht gut je länger dieser Zustand andauert, weil gleichzeitig der anthropogene Druck anhält u leider zunimmt. Wir bräuchten 2 sehr nasse Jahre um die Defizite auszugleichen. Das war der Stand vor 5 Jahren. Und nun bräuchte man eben 4-5 sehr nasse Jahre. Wird passieren... 🤡
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 05/10/2026
Der demokratische Wettbewerb an d Wahlurne hat halt nie Pause. Jedes Jahr stehen wichtige Wahlen an, da stören Prinzipien auf Dauer. Gilt im Grunde für alle Parteien. Ehrlichkeit (zb Energiewende/Transformation wird Wohlstand kosten) straft der dummbräßige Wähler aber auch ab. Ein Dilemma. 🤡
020
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 05/10/2026
Digitalisierung ist die Wunderwaffe für jegliches Problem. Ob man da wirklich ran geht...am Ende fühlen sich wieder Investoren verschreckt. 🤡
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 05/10/2026
... der böse fossile Lobbyhund habe die Klimahausaufgaben gefressen. Genial. 😂
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 05/10/2026
Ob der KTF dazu angedacht war, steigende Kosten dauerhaft zu abzufedern? Wenigstens versucht mal jm politisch das aufzubrechen, damit die Spirale aus steigenden Netzentgelten, Grundpreisen, der drumherum Infrastruktur nicht zu Lasten d Verbraucher geht, die am öffentl Netz hängen (müssen).
000
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 05/10/2026
günstige Strompreise : Wer wartet, saniert u baut denn diese ganze tolle drumherum Infrastruktur, wenn parallel die Preise sinken sollen? Steigend dann Netzengelte, Grundpreise usw? Wer denkt an die Bianzen d kommunalen Versorger? Bund hat 2026 ü 6 Mrd aus d KTF zu den Netzengelten zugeschossen.
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 05/10/2026
Was heißt denn "später" in diesem Kontext? 12h, 24h? Ein späteres Später realisiert sich kaum. Was langfristig geht: Strom in Wärme wandeln (Fernwärme zum Heizen) oder H2 in Gaskraftwerken verwerten. Wie es die Novelle vorsieht...
100
ningelschuh.bsky.social @ningelschuh.bsky.social · 02/10/2026
Diese 260 Mio sind pro Tag pro Bundesbürger ~0,0085€. Mittlerweile müsste man mal recherchieren, wie oft das Wort "Sozialbetrug" öffentlich erwähnt wird pro Jahr...das könnte schon deutl mehr als 260 Mio Mal sein. Psychotisch, dass das so ein Dauerthema ist. 🤡
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