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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland)

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Medizinische Hilfe in über 70 Ländern – schnell und unabhängig. Wir berichten über das, was wir sehen, um die Notlagen unserer Patient*innen sichtbar zu machen. Folge uns für tägliche Updates. Pressekontakt: www.aerzte-ohne-grenzen.de/presse

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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 7h
#Jemen: Mehr als hunderttausend Menschen sind durch die jüngste Eskalation des Konflikts neu vertrieben worden. Viele von ihnen haben kaum Zugang zu Gesundheitsversorgung. In den Distrikten Dar Saad und Sheich Othman in Aden sowie in Tuban in Lahj unterstützen wir Geflüchtete mit mobilen Kliniken.
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Jemen: Tausende Vertriebene ohne ausreichende medizinische Versorgung
Viele, der durch die jüngsten Kämpfe Vertriebenen, haben keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 7h
Danke, dass du auch hier für uns am Start warst! ❤️
000
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 9h
Digitales Pressegespräch zum #Ebolafieber in der DR Kongo: Am Freitag um 15 Uhr beantworten zwei unserer Expert*innen Fragen von Medienverteter*innen. Informationen zur Anmeldung via DM mit dem Stichwort: Ebola oder per E-Mail an presse@berlin.msf.org.
061
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 29/09/2026
#Somalia: Die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Kämpfern der abgesetzten Regionalregierung im Südwesten des Landes sind erneut ekaliert. Dutzende Menschen wurden in Baidoa verletzt, 3 Menschen starben und eine Gesundheitseinrichtung wurde schwer beschädigt. Wir verurteilen dies aufs Schärfste!
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Somalia: Gewalteskalation in Baidoa – Zivilbevölkerung und medizinisches Personal müssen geschützt werden
Somalia: 69 Patient*innen nach Kämpfen aufgenommen. Blockierte Straßen erschweren lebenswichtige Versorgung.
043
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 29/09/2026
Im Norden von #Äthiopien eskaliert die Gewalt zwischen der nationalen Armee und der Tigray People’s Liberation Front (TPLF) und deren Verbündeten. Wir behandeln eine steigende Zahl Verletzter. Wir verstärken außerdem die Hilfe für Menschen, die vor der Gewalt geflohen sind.
093
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 28/09/2026
Wo der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen eingeschränkt ist, werden Frauen zu unsicheren Schwangerschaftsabbrüchen gezwungen. Das gefährdet ihre Gesundheit und ihr Leben! Sichere Schwangerschaftsabbrüche müssen zur grundlegenden Gesundheitsversorgung gehören. #SafeAbortionDay
07536
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
Das syrische Gesundheitssystem, das sich nach 14 Jahren Konflikt erst wieder erholen muss, wird durch die Vorfälle zusätzlich unter Druck gesetzt. Wir werden unsere Hilfe in den betroffenen Gebieten fortsetzen, um die Notfallversorgung zu stärken.
040
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
Sie wurden in der Nähe des Krankenhauses durch eine Explosion verletzt. Zwei wurden für eine spezialisierte Behandlung verlegt. Eine Person war bereits bei ihrer Ankunft tot.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
In #Syrien werden immer wieder Zivilist*innen durch Explosionen verletzt. Erst gestern wurden 5 Verwundete in das von uns unterstützte Nawa National Hospital eingeliefert und behandelt.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
Abrisse von Häusern durch die israelische Armee haben in den vergangenen 6 Monaten schon 69 Familien betroffen, und die Zahlen steigen weiter. Die israelischen Behörden müssen Abrisse, Zwangsumsiedlungen und alle Maßnahmen stoppen, die Palästinenser*innen aus ihrem Zuhause vertreiben. (4/4)
080
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
In einer schnellen Hilfsaktion haben wir den Menschen, die ihr Zuhause verloren haben, unter anderem Matratzen und Decken bereitgestellt. Das war schon die 5. Hilfsaktion unserer Teams nach solchen Abrissen in den südlichen Bergen Hebrons und in Masafer Yatta. (3/4)
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
Unser Kollege erzählte uns: „Sie haben uns nicht gewarnt, sie kamen einfach und rissen alles ab. Ein Soldat sagte: ‚Reiß es komplett ab, ich will nichts mehr stehend sehen.‘ Wir werden trotzdem hierbleiben, egal, was sie tun. Wir werden um jeden Preis versuchen, unsere Häuser wieder aufzubauen.“ 2/4
150
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
Zum 3. Mal diesen Monat haben israelische Streitkräfte Häuser in Masafer Yatta im #Westjordanland abgerissen. Am 23. September haben 91 Menschen ihr Zuhause verloren, als Soldaten 12 Häuser abrissen, mit ihnen Wassertanks und Tierställe. Auch das Haus unseres Gesundheitshelfers wurde zerstört. 1/4
Zerstörte Häuser in Masafer Yatta
12317
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/09/2026
#Ebolafieber: Drei Behandlungen gegen das Bundibugyo-Virus werden derzeit getestet. Parallel muss sichergestellt werden, dass am stärksten betroffene Menschen zukünftig Zugang zu wirksamen Mitteln bekommen. Es braucht: mehr Transparenz, bezahlbare Preise und eine gerechte Verteilung.
aerzte-ohne-grenzen.de
Ebolafieber: Zugang zu potenziellen Medikamenten muss frühzeitig geregelt werden
Der Zugang zu neuen Medikamenten für das Bundibugyo-Ebola-Virus darf nicht erst geregelt werden, nachdem die Wirksamkeit bewiesen ist.
082
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/09/2026
#Gazastreifen Nahe unserer medizinischen Einrichtung in Chan Junis wurden gestern bei einem israelischen Luftangriff zahlreiche Menschen verletzt. Wir haben zehn von ihnen versorgt, darunter ein Kind. Die Angriffe auf Zivilist*innen müssen sofort aufhören!
02318
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/09/2026
Thanks for sharing!
010
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/09/2026
Tolle Aktion! Danke für die Unterstützung ❤️
000
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/09/2026
Damit Menschen rechtzeitig Hilfe suchen, braucht es Vertrauen. Deshalb hören wir zu, versuchen Ängste zu nehmen und Falschinformationen zu entkräften. Parallel machen wir uns unter anderem dafür stark, Prävention und Kontaktverfolgung zu verbessern. 2/2
041
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/09/2026
#Ebolafieber Wir bauen unsere Projekte im Nordosten der DR Kongo aus: mit neuen Behandlungszentren in Nia-Nia und Kisangani. In beiden Orten sind die Fallzahlen zuletzt gestiegen. Doch um den Ausbruch einzudämmen, braucht es mehr, als lediglich Erkrankte zu behandeln. 1/2
Ein Mann steht zwischen zwei Menschen in gelber Schutzkleidung. Er fixiert einen Teil der Schutzkleidung der Person, die vor ihm steht.
1134
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/09/2026
Danke für deine Unterstützung❤️
000
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 22/09/2026
✨ Gute Nachrichten aus Mali ✨ Seit Ende Juli haben wir durchschnittlich alle 6,5 Minuten ein Kind gegen Masern geimpft. Insgesamt waren es 12.000 Kinder. Und das mitten im anhaltenden Konflikt zwischen der malischen Armee, ihren Verbündeten und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen.
1306
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 22/09/2026
Vielen Dank fürs Teilen!
000
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/09/2026
Äthiopien: In der Region Gambela kam es vergangene Woche zu schweren Gewalttaten. Wir haben 88 Verletzte behandelt, einige schwer verletzt. 12 Menschen verstarben leider. „Wir rufen dazu auf, die Zivilbevölkerung vor weiterer Gewalt zu schützen,“ so Gul Badshah, unser Einsatzleiter für Äthiopien.
0146
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/09/2026
#Ebolafieber: Weniger schwere Krankheitsverläufe durch die Impfung mit einem anderen Ebolavirus-Impfstoff? Dazu haben wir eine groß angelegte Studie in der Demokratischen Republik Kongo gestartet. 20.000 medizinische Ersthelfende können sich nun freiwillig mit dem Impfstoff #ERVEBO impfen lassen.
aerzte-ohne-grenzen.de
Neue Studie untersucht Schutzwirkung von ERVEBO-Impfstoff gegen das Bundibugyo-Virus
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus. Eine Studie prüft nun, ob der Impfstoff ERVEBO auch vor dem Bundibugyo-Virus schützen kann.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/09/2026
Vielen Dank, dass du auf die Lage vor Ort aufmerksam machst!
000
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/09/2026
Danke fürs Teilen! Die bisherige Hilfe reicht bei Weitem nicht aus. Hilfsorganisationen, Behörden und internationale Akteure müssen jetzt handeln.
010
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/09/2026
Die Ebolafieber-Epidemie breitet sich auf neue Gebiete aus, die bisher unzureichend darauf vorbereitet sind. Dort bleiben viele Übertragungsketten unentdeckt. Hilfsorganisationen, Behörden und internationale Akteure müssen jetzt handeln!
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/09/2026
Wir haben gestern 31 Menschen aus Seenot auf dem #Mittelmeer gerettet. „Wir hatten Sorge, sie könnten zurück nach Libyen gepusht werden“, so unsere Kollegin auf unserem Rettungsschiff „Oyvon“. In Libyen drohen den Menschen Erpressung, willkürliche Inhaftierung, Gewalt und Ausbeutung.
1247
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 18/09/2026
Die Folgen sind fatal: Medikamente und therapeutische Nahrung fehlen, die nächste medizinische Einrichtung ist oft weit entfernt. Die von uns unterstützte Station in Galkayo ist stark überlastet. Wir fordern alle internationalen Akteure und die Behörden auf, die Versorgung dringend auszubauen. 2/2
062
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 18/09/2026
In Mudug, #Somalia, kommen Kinder mit akuter Mangelernährung oft erst ins Krankenhaus, wenn ihr Zustand lebensbedrohlich ist. Nicht, weil Familien zu spät Hilfe suchen, sondern durch die Kürzungen von Hilfsgeldern. Dadurch wurden viele Gesundheits- und Ernährungsangebote eingestellt. 1/2
Eine Frau hält ein kleines Kind auf dem Arm. Um den Arm des Kindes ist ein Maßband gelegt. Es zeigt die Farbe Grün an.
1106
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/09/2026
Kämpfe im #Jemen: Unzählige Menschen sind auf der Flucht, auch medizinisches Personal muss fliehen. Die Gesundheitsversorgung bricht weg, während immer mehr Verletzte in die Krankenhäuser kommen. Was es jetzt dringend braucht? Unser Geschäftsführer hat genau darüber mit dem MDR gesprochen ⬇️
mdr.de
Im Gespräch: Christian Katzer von "Ärzte ohne Grenzen"
Wie steht es um die Gesundheitsversorgung im Jemen?
083
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/09/2026
We’re glad to be part of this important discussion and look forward to the conversation ahead!
010
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/09/2026
Diese Angriffe sind Teil eines anhaltenden Musters im gesamten Gazastreifen. Das ist kein Waffenstillstand, sondern ein Genozid. 3/3
15514
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/09/2026
In unserem Krankenhaus in Al Zawayda haben wir gestern 8 Menschen behandelt, die bei einem israelischen Luftangriff verwundet wurden, darunter 3 Kinder. Einen Tag vorher behandelten wir nach einem Angriff auf ein Flüchtlingscamp in der Gesundheitsklinik Al Attar 3 Menschen, 2 von ihnen Kinder. 2/3
1455
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/09/2026
Kein Ort ist sicher im #Gazastreifen. Israelische Luftangriffe verletzen und töten täglich Menschen, darunter viele Kinder. In den vergangenen Tagen haben unsere Teams 11 Menschen behandelt, die bei Luftangriffen verletzt wurden, 5 von ihnen waren Kinder. 1/3
16430
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/09/2026
Danke für deine lieben Worte ❤️
010
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 16/09/2026
DR Kongo: Die Ebolafieber-Epidemie breitet weiter in neue Gebiete aus, u.a. weil viele Übertragungsketten unentdeckt bleiben. Wir reagieren u.a. mit sog. Rapid-Response-Teams. "Es wäre ein Fehler, anzunehmen, der Ausbruch sei unter Kontrolle", sagt unser Notfallkoordinator Anthony Kergosien. #Ebola
aerzte-ohne-grenzen.de
DR Kongo: Ebola breitet sich auf weitere Gebiete aus
Der Ausbruch von Ebolafieber in der DR Kongo breitet sich auf unzureichend vorbereitete Gebiete aus. Ärzte ohne Grenzen setzt verstärkt Schnelleinsatzteams ein und fordert mehr internationale Unterstü...
0137
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 15/09/2026
In Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden haben wir zudem medizinische Hilfsgüter an Krankenhäuser in Hodeidah geliefert sowie Pakete zur Behandlung von Verletzten an Krankenhäuser in Taiz, Al-Baida und Al-Jauf. Die Bedarfe dürften weiter steigen. 2/2
aerzte-ohne-grenzen.de
Jemen: Erneute Kämpfe verschärfen die humanitäre Notlage
Erneute Kämpfe im Jemen verschärfen die humanitäre Notlage. Immer mehr Verletzte und Vertriebene treffen auf ein Gesundheitssystem, das bereits an seine Grenzen stößt.
040
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 15/09/2026
Humanitäre Notlage im #Jemen: Das ohnehin überlastete Gesundheitssystem gerät durch die Kämpfe an seine Grenzen. Wir unterstützen die Notaufnahme des Al-Gamhuria-Krankenhauses in Aden und helfen bei der Triage. 1/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 15/09/2026
Durch die #Klimakrise breiten sich Krankheiten wie Malaria oder Dengue immer weiter aus. Welche Regionen besonders betroffen sind und wo es dennoch kleine Hoffnungsschimmer gibt – darüber hat unser Experte für die Klimakrise und Gesundheit, Jacob Levi, mit @epdnews.bsky.social gesprochen ⬇️
evangelische-zeitung.de
Wie die Klimakrise Malaria und Co. stark macht - Evangelische Zeitung
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060
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 14/09/2026
Der Bus war klar als unser Fahrzeug gekennzeichnet; auf dem Dach war ein großer Aufkleber mit unserem Logo zu sehen. Nirgendwo im Gazastreifen ist es sicher. Zivilist*innen, medizinisches Personal und humanitäre Helfer*innen müssen geschützt werden. 2/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 14/09/2026
#Gaza Erneut haben die israelischen Streitkräfte die Sicherheit von humanitärem Personal eklatant missachtet. Gestern wurde in Gaza-Stadt ein Bus von uns mit 10 humanitären Helfenden bei einem israelischen Luftangriff beschädigt. Einer unserer Mitarbeiter wurde verletzt. 1/2
22014
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 14/09/2026
Vergangene Woche wurden bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Ostukraine Menschen getötet und verletzt. Unsere Teams haben bei der medizinischen Versorgung von 67 Menschen geholfen. 2/2
060
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 14/09/2026
#Ukraine "Die Menschen müssen in ständiger Angst leben, dass ihr Zuhause, ihre Wohnviertel oder die lokalen Geschäfte das nächste Ziel sein könnten“, sagt unser Landeskoordinator Robin Meldrum. 1/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
Wir versuchen unsere Teams in Mokka zu verstärken, aber die Situation im Westjemen ist höchst ungewiss. Die medizinsische und humanitäre Versorgung muss unbedingt geschützt werden! 2/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
#Jemen: Die Kämpfe eskalieren, vor allem in der Hafenstadt Mokka. Viele sind aus der Stadt geflohen, unter ihnen medizinische Fachkräfte. Wir sind da: Etwa 30 Kolleg*innen unterstützen das Allgemeine Krankenhaus, damit die Menschen weiterhin Zugang zu lebensrettender med. Versorgung haben. 1/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
Im Gazastreifen ist es nirgendwo sicher. Jeden Tag werden Palästinenser*innen bei israelischen Angriffen getötet oder verletzt. Vom 6.-9.9. erließen die israel. Streitkräfte 18 Evakuierungsanordnungen. Sie griffen ein Gebäude an, >70 Meter entfernt von einer unserer medizinischen Einrichtungen. 2/2
1145
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
#Gaza: Nach einem israelischen Angriff in der Nähe eines Vertriebenencamps bei Chan Junis heute morgen, versorgten wir 9 Patient*innen mit Verletzungen durch Explosionen und Schrapnell. 2 weitere Patient*innen mussten ins Nasser-Krankenhaus verlegt werden. 1/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
Seit 2022 leisten wir medizinische Nothilfe in den Wäldern zwischen Polen und Belarus. Unsere medizinischen Daten sind in den neuen Bericht von @borderforensics.bsky.social eingeflossen, der das Ausmaß der Gewalt gegen Schutzsuchende dort dokumentiert. ⬇️ 2/2
borderforensics.org
The Death Zone – The Making of a Lethal Pushback Regime Across the Polish–Belarusian Borderlands – Border Forensics
0167
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
Gewaltsame Pushbacks haben Konsequenzen! Diese Praktiken und die entmenschlichende Rhetorik über Schutzsuchende müssen aufhören. Regierungen in der EU müssen ihre Politik ändern, die Gewalt gegen Schutzsuchende legitimiert.
Gewaltsame Pushbacks zwischen Polen und Belarus: 102 Menschen sind seit 2021 allein an dieser EU-Außengrenze gestorben.
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