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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland)

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Medizinische Hilfe in über 70 Ländern – schnell und unabhängig. Wir berichten über das, was wir sehen, um die Notlagen unserer Patient*innen sichtbar zu machen. Folge uns für tägliche Updates. Pressekontakt: www.aerzte-ohne-grenzen.de/presse

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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/09/2026
Zum 3. Mal diesen Monat haben israelische Streitkräfte Häuser in Masafer Yatta im #Westjordanland abgerissen. Am 23. September haben 91 Menschen ihr Zuhause verloren, als Soldaten 12 Häuser abrissen, mit ihnen Wassertanks und Tierställe. Auch das Haus unseres Gesundheitshelfers wurde zerstört. 1/4
Zerstörte Häuser in Masafer Yatta
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/09/2026
#Ebolafieber Wir bauen unsere Projekte im Nordosten der DR Kongo aus: mit neuen Behandlungszentren in Nia-Nia und Kisangani. In beiden Orten sind die Fallzahlen zuletzt gestiegen. Doch um den Ausbruch einzudämmen, braucht es mehr, als lediglich Erkrankte zu behandeln. 1/2
Ein Mann steht zwischen zwei Menschen in gelber Schutzkleidung. Er fixiert einen Teil der Schutzkleidung der Person, die vor ihm steht.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 22/09/2026
✨ Gute Nachrichten aus Mali ✨ Seit Ende Juli haben wir durchschnittlich alle 6,5 Minuten ein Kind gegen Masern geimpft. Insgesamt waren es 12.000 Kinder. Und das mitten im anhaltenden Konflikt zwischen der malischen Armee, ihren Verbündeten und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 18/09/2026
In Mudug, #Somalia, kommen Kinder mit akuter Mangelernährung oft erst ins Krankenhaus, wenn ihr Zustand lebensbedrohlich ist. Nicht, weil Familien zu spät Hilfe suchen, sondern durch die Kürzungen von Hilfsgeldern. Dadurch wurden viele Gesundheits- und Ernährungsangebote eingestellt. 1/2
Eine Frau hält ein kleines Kind auf dem Arm. Um den Arm des Kindes ist ein Maßband gelegt. Es zeigt die Farbe Grün an.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 14/09/2026
Der Bus war klar als unser Fahrzeug gekennzeichnet; auf dem Dach war ein großer Aufkleber mit unserem Logo zu sehen. Nirgendwo im Gazastreifen ist es sicher. Zivilist*innen, medizinisches Personal und humanitäre Helfer*innen müssen geschützt werden. 2/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/09/2026
Gewaltsame Pushbacks haben Konsequenzen! Diese Praktiken und die entmenschlichende Rhetorik über Schutzsuchende müssen aufhören. Regierungen in der EU müssen ihre Politik ändern, die Gewalt gegen Schutzsuchende legitimiert.
Gewaltsame Pushbacks zwischen Polen und Belarus: 102 Menschen sind seit 2021 allein an dieser EU-Außengrenze gestorben.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 10/09/2026
#TalkAboutSudan Alle Konfliktparteien & ihre Verbündeten müssen ihre Verpflichtungen aus dem humanitären Völkerrecht einhalten und den Schutz der Menschen im Sudan jetzt priorisieren. Die BuReg ist gefragt, ihren Einfluss geltend zu machen – auch heute im Rahmen des Besuchs des Präsidenten der VAE.
Camilla Klein, Expertin für humanitäre Grundsatzfragen: "Neben dringend benötigter Finanzierung für die Gesundheitsversorgung im Sudan braucht es endlich wirksamen Schutz für die Zivilbevölkerung. Die Ergebnisse der internationalen Sudan-Konferenz
im April in Berlin müssen jetzt in konkretes politisches Handeln übersetzt werden."
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 02/09/2026
3 Wochen nach dem Erdbeben in Kolumbien zeigt sich: Der Bedarf ist weiterhin in indigenen und Afro-kolumbianische Communities wie Chocó & Buenaventura besonders hoch. Wir versorgen die Menschen psychologisch und unterstützen dabei, dass Menschen mit chronischen Krankheiten behandelt werden können.
Ein Mann steht vor seinem zerstörtem Haus. Eine Frau hält ihr Handy hoch und zeigt ein Foto ihres zerstörten Hauses.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/08/2026
Heute vor 9 Jahren begann die gewaltvolle Vertreibung der #Rohingya durch das Militär in Myanmar. Hunderttausende flohen nach Bangladesch - ins mittlerweile größte Camp für Vertriebene weltweit. Besonders alarmierend: Die schlechte psychische Verfassung von Kindern und Jugendlichen. [1/3]
Textgrafik, auf der steht: Jeder 4. Suizidversuch unter Rohingya wurde von einem Kind oder Jugendlichen unternommen. Zusätzlich klein: *Die Zahl basiert auf einem Erhebungszeitraum von 2023 bis 2025.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/08/2026
In der #Ukraine werden Zivilist*innen weiterhin mit Drohnen angegriffen – auch weit entfernt von der Frontlinie. Am Freitag wurde z.B. ein 16-jähriges Mädchen bei einem Angriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih schwer verletzt. Wir konnten sie in ein Krankenhaus in Dnipro bringen. [1/2]
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/08/2026
Wo Gesundheitseinrichtungen zerstört oder überfüllt sind, leisten wir medizinische und psychologische Hilfe. Und wir haben Hilfsgüter wie Hygiene-Kits, Medikamente und therapeutische Spezialnahrung gespendet. 2/2
Kolumbien: Eine Frau, die eine Weste von Ärzte ohne Grenzen trägt, steht vor einem zerstörten Gebäude.Kolumbien: In einer Turnhalle warten mehrere Erwachsene und Kinder. Im Hintergrund sieht man Zelt-Pavillions von Ärzte ohne Grenzen, in denen medizinische Beratungen stattfinden.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 21/08/2026
Der Ebola-Ausbruch dauert bald 100 Tage. Noch nie gab es in der DR Kongo einen Ausbruch mit so vielen Todesfällen. Diese Epidemie breitet sich mit einer Geschwindigkeit aus, mit der die Hilfe nicht mithalten kann. Es braucht JETZT mehr Hilfe. Jede Verzögerung kostet Leben.
Alle 30 Minuten stirbt aktuell ein Mensch an Ebolafieber.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 20/08/2026
Libanon: Seit Beginn der israelischen Eskalation unterstützen wir auch Vertriebene in den östlichen Regionen Bekaa und Baalbek-Hermel mit sauberem Wasser, Decken und Hygieneartikeln. Wir sind unterwegs und gehen in die Orte, in denen medizinische Hilfe sonst kaum erreichbar wäre. 1/2
Libanon: Eine Frau in einer Weste von Ärzte ohne Grenzen steht vor einem zerstörten Haus.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 19/08/2026
Aus aktuellem Anlass: Ärzt*innen können einen Genozid nicht stoppen. Regierungen schon!
Screenshot einer FAZ Headline. Israelischer Minister Itamar Ben-Gvir fordert Tötung von noch mehr Menschen im Gazastreifen. 
Wenn es nach Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir geht, sollen jede Nacht 30 bis 40 Menschen im Gazastreifen getötet werden.
0347
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 13/08/2026
Jedes zweite Kind. Das geht weit über die Schwelle einer akuten Notsituation hinaus. Und trotzdem werden weiter internationale Gelder gekürzt. Was braucht es denn noch, damit die Weltgemeinschaft aufwacht?
Textgrafik: Jedes 2. Kind, das wir in Vertriebenencamps im Südwesten von Somalia untersucht haben, ist akut mangelernährt.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 07/08/2026
Was muss noch passieren, damit alle verstehen, dass es sich um eine absolute humanitäre Notsituation handelt? Wo bleiben internationale Hilfen? #TalkAboutSudan
Textgrafik, auf der steht: Jede 5. Frau, die gerade stillt oder schwanger ist und von uns im Ost-Tschad untersucht wurde, ist akut mangelernährt.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 06/08/2026
#GoodNews Philippinen: Nach 5 Jahren übergeben wir unser Tuberkulose-Projekt in Manila an lokale Partner*innen. Wir waren mit einer mobilen Röntgenmaschine zur TB-Diagnostik unterwegs. Mehr als 51.000 Menschen haben wir untersucht. (28 pro Tag, wenn wir Tag und Nacht durchgearbeitet hätten). 1/2
Manila, Stadtviertel Tondo: Ein weißer LKW mit der Aufschrift "Mobile Clinic" parkt in einer belebten, aber schmalen Straße.
 Eine Pflegerin assistiert einem Mann vor einem Röntgengerät.Ein mobiles Röntgengerät: Ein weißer Lastwagen mit Tür an der Seite, mit der Aufschrift "Mobile X-Ray" und dem Logo von Ärzte ohne Grenzen.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 30/07/2026
#GoodNews aus Haiti: Wir arbeiten wieder in Cité Soleil, Port-au-Prince! Denn Frauen und Neugeborene brauchen hier med. Versorgung. Im Juni mussten wir gehen, als die Gewalt im Viertel eskalierte. 2026 wurden davor 995 Geburten betreut und 122 Überlebende sexualisierter Gewalt versorgt.
Foto aus einer mobilen Klinik in Cité Soleil, Port-au-Prince, Haiti: Eine Frau erlebt eine medizinische Konsultation bei zwei Mitarbeiter*innen von Ärzte ohne Grenzen.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 30/07/2026
Die Welt-Aids-Konferenz findet gerade in Rio, Brasilien, statt. In dem Land kann man das Medikament Lenacapavir, das vor HIV-Infektionen schützt, nicht kaufen. Betroffene in Brasilien haben an klinischen Studien zu Lenacapavir teilgenommen und werden jetzt alleine gelassen. 1/2
Foto von einer Aktion von Aktivist*innen von Ärzte ohne Grenzen bei der Welt-Aids-Konferenz 2026: Sie halten Plakate vor dem Stand des Medikamenten-Herstellers Gilead hoch. Darauf steht u.a. "Lenacapavir: Tested in Brazil, denied to Brazilians".
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 27/07/2026
#Westjordanland Israelische Streitkräfte stürmten das Spezialkrankenhaus von Nablus am 24.07. An anderen Orten in der Provinz gab es Zusammenstöße, bei denen 4 Palästinenser und 2 israelische Soldaten ums Leben gekommen sind. [1/3]
Die gewalttätigen Vorfälle in Nablus sind keine Einzelfälle. Sie sind Teil eines Musters aus israelischen Razzien, staatlich geförderter Gewalt durch Siedler*innen, der Störung lebenswichtiger Versorgungsdienste und zunehmendem Druck auf die Zivilbevölkerung und das Gesund-heitswesen. Felipe Ribero
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/07/2026
So schnell wie nie zuvor breitet sich die #Ebola-Krankheit aktuell in der Demokratischen Republik Kongo aus. Es braucht viel mehr internationale Unterstützung, um den Ausbruch effektiv einzudämmen und Leben zu retten. Wir tun, was wir können, doch das allein wird nicht reichen.
Screenshot von der Meldung von tagesschau.de "Mehr als 1.000 Ebola-Tote in Demokratischer Republik Kongo" / 22 hours ago
02215
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/07/2026
Wir sind zutiefst bestürzt: Knapp 200 Schutzsuchende haben versucht, von Gambia aus in einem Boot die kanarischen Inseln zu erreichen. Nach 25 Tagen auf See waren nur noch 38 von ihnen am Leben. Die Überlebenden haben wir in Nouadhibou in Mauretanien versorgt. [1/2]
Überlebende werden am Hafen von  Nouadhibou in Mauretanien nach ihrer Überfahrt über den Atlantik versorgt. Überlebende werden am Hafen von Mauretanien nach ihrer Überfahrt über den Atlantik versorgt. Überlebende werden am Hafen von Mauretanien nach ihrer Überfahrt über den Atlantik versorgt.
21812
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 22/07/2026
✨Gute Nachrichten aus #Nigeria✨ Im Norden Nigerias, genauer gesagt in Kano, konnten wir gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium über eine halbe Million Kinder gegen #Diphtherie impfen. Das ist riesig! [1/3]
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 16/07/2026
#Sudan: Die Stadt Al-Obeid steht im Zentrum der aktuellen Kämpfe. Die Folgen eines großangelegten Angriffs wären katastrophal: ▪️Eine halbe Million Menschen leben in der Stadt. ▪️Sie ist Zufluchtsort für etwa 100.000 Vertriebene. ▪️Die Region ist extrem schwer zugänglich für humanitäre Hilfe. [1/2]
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 09/07/2026
Heute vor 15 Jahren erlangte der #Südsudan seine Unabhängigkeit. Doch das Land kommt nicht zur Ruhe. Im Gegenteil: Die Gewalt eskaliert. 2025 behandelten wir 6.095 durch Gewalt verletzte Menschen – 1.330 mehr als im Vorjahr. Viele Zivilist*innen wurden gezielt in ihrem Alltag angegriffen. [1/3]
Grafik zu den Luftangriffen im Südsudan: 2024 waren es 2, 2025 waren es 138.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 07/07/2026
In einer Welt, in der Krisen zunehmen, plant die Bundesregierung für 2027, den Sparkurs bei der humanitären Hilfe fortzusetzen. Sie würde erneut nicht mal mehr 0,2 % der gemeinsamen Ausgaben ausmachen.
Mit den Haushaltsplänen für 2027 wendet sich die Bundesregierung weiter von Menschen in Krisen ab, obwohl die Folgen gekürzter Nothilfe längst spürbar sind. 
Gerade jetzt bräuchte es Deutschlands internationales Engagement als ver-lässliches Geberland.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 29/06/2026
Update Erdbeben in #Venezuela: Wir spenden weiterhin Medikamente und med. Material an Krankenhäuser in Caracas und La Guaira. Bisher konnten wir die Behandlung von 3.500 Patient*innen ermöglichen. Parallel stimmen wir mit den Gesundheitsbehörden ab, wie wir noch unterstützen können. [1/2]
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 25/06/2026
#Syrien: In der Region Deir ez-Zor müssen dringend Minen und Sprengkörper beseitigt werden. Innerhalb eines Jahres haben wir über 215 Patient*innen mit Explosionsverletzungen behandelt. 24 Menschen starben an ihren Verletzungen. Mehr dazu: www.aerzte-ohne-grenzen.de/presse/syrie...
Textgrafik, die sagt: Fast 50% der Patient*innen mit Explosionsverletzungen in Deir ez-Zor, Syrien, sind Kinder.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 24/06/2026
María, Tedros und Yohannes: Das sind die Namen unserer Kolleg*innen, die heute vor 5 Jahren in der Region #Tigray in #Äthiopien brutal ermordet wurden. Sie waren auf dem Weg, um Verletzte zu versorgen und klar als Helfende gekennzeichnet. [1/4]
Portraitfotos von María, Tedros und Yohannes. Auf ihnen stehen die kompletten Namen: María Hernández Matas, Tedros Gebremariam Gebremichael und Yohannes Halefom Reda
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/06/2026
Seit einigen Monaten kommt unser Team jede Woche für gynäkologische Versorgung und psychologische Betreuung – direkt vor Ort. 3/3
Foto, aufgenommen in einem Geflüchtetencamp in Dünkirchen, Nordfrankreich: Frauen sitzen unter einem weißen Zelt auf einer Bank und unterhalten sich mit einer Frau, die als Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen zu erkennen ist anhand ihrer Weste
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 23/06/2026
Nordfrankreich: Mehr als 1000 vertriebene Menschen leben in provisorischen Lagern nahe Dünkirchen, darunter immer mehr Frauen, die in abgelegenen Bereichen isoliert sind. Viele haben auf ihrer Flucht wiederholt Gewalt erlebt. Der Zugang zu medizinischer Versorgung? Kaum vorhanden. 1/3
Foto, aufgenommen in einem Geflüchtetencamp in Dünkirchen, Nordfrankreich: Eine Frau läuft zwischen Zelten umher, an ihrer Hand ein Kind.
21310
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 22/06/2026
#Haiti: Wegen erneuter Gewalt mussten wir unsere medizinischen Aktivitäten in der Geburtsklinik „Isaïe Jeanty“ in Cité Soleil (Port-au-Prince) einstellen. Tausende Frauen haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr, Schwangere müssen unter prekären Bedingungen zu Hause zu entbinden.
Eingang der Geburtsklinik „Isaïe Jeanty“ in Port-au-Prince, im Viertel Cité SoleilFoto zweier Hände: Mutter und Neugeborenes
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 18/06/2026
Weltweit werden staatliche Mittel für humanitäre Hilfe gekürzt. Wir sehen die dramatischen Folgen: Kliniken schließen, Impfkampagnen werden plötzlich abgebrochen, gut behandelbare Krankheiten breiten sich aus. Doch wir können weiterarbeiten - dank unserer Spender*innen. 1/2
Eine Zahl, die Hoffnung macht: 740.598 Spender*innen aus Deutschland unterstützten uns im Jahr 2025.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/06/2026
Krise in #Somalia: Nach mehreren ausgefallenen Regenzeiten hält die Dürre an. Wegen Kürzungen internationaler Hilfsgelder erhalten viele Haushalte keine Unterstützung mehr, präventive Ernährungsprogramme wurden eingestellt. Wir behandeln mehr akut mangelernährte Menschen als je zuvor. 1/2
3 Mal so viele Kinder mit akuter Mangelernährung behandelten wir in Somalia im April 2026 im Vergleich zum April 2025.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 17/06/2026
Der aktuelle Ebola-Ausbruch zeigt erneut, dass die Gesundheit von Menschen in Ländern mit niedrigem und mittleren Einkommen nicht priorisiert wird: Gegen das Bundibugyo-Virus gibt es keinen Impfstoff, keine Medikamente & zu wenig Tests. Expert*innen war das schon nach vorherigen Ausbrüchen klar. 1/2
Jasmin Behrends: "Entscheidend ist, dass Menschen einen gerechten Zugang zu neuen lebensrettenden Impfstoffen, Tests und Medikamenten haben.

Auch wenn sie in Ländern mit niedrigem und mittlerem 
Einkommen leben."
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 15/06/2026
#Südsudan: Wir trauern um unseren Kollegen Bob Dingnyang Lam. Er war Krankenpfleger in unserem Gesundheitszentrum in Pieri im Bundesstaat Jonglei. Auf dem Weg von seiner Arbeit zu seiner Familie in Juba, wurde er bei einem Angriff auf der Straße getötet. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen.
Portrait unseres Kollegen Bob Dingnyang Lam Dak.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 12/06/2026
Wir sind empört über die Inhaftierung unserer afghanischen Kollegin. Am 6. Juni wurde sie auf dem Arbeitsweg festgenommen. Ihr wurde vorgeworfen, die für Frauen im Land vorgeschriebene Kleiderordnung nicht einzuhalten. Erst 2 Tage später wurde sie unter Auflagen entlassen. #Afghanistan [1/2]
Die Gesundheit von Frauen in Afghanistan steht auf dem Spiel. Sie dürfen nicht länger eingeschränkt werden!
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 12/06/2026
Seit mehr als 100 Tagen eskaliert die Lage im #Libanon. Trotz der sogenannten Waffenruhe sehen wir: Vertreibungen und Angriffe. Wir behandeln Patient*innen mit schwersten Verletzungen. Diese Angriffe auf Zivilist*innen, Rettungskräfte und medizinisches Personal müssen endlich aufhören!
Mehr als 1.000 Tote seit Beginn der sogenannten Waffenruhe im Libanon.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/06/2026
In Ituri sowie Nord- und Süd-Kivu betreiben wir mehrere Ebola-Behandlungszentren. Zudem isolieren wir Verdachtsfälle, schulen Personal und klären die Bevölkerung auf. Bei neuen Warnmeldungen schicken wir Teams schnell in die betroffenen Regionen. 2/2
Zwei Mitarbeiter in Schutzkleidung stehen in einem Ebola-Behandlungszelt. Auf dem Behandlungsbett liegt ein Patient.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 11/06/2026
Update #Ebola DR #Kongo: Weiterhin steigende Zahlen der Infektionen und Todesfälle. Wir haben bereits Hunderte Einsatzkräfte vor Ort. Wir schicken tonnenweise Material, u.a. Medikamente, Schutzausrüstung, Fahrzeuge. Doch das reicht nicht aus. Es braucht mehr Hilfe! 1/2
Eine Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen überwacht die Verladung von medizinischer und logistischer Ausrüstung im Rahmen des MSF-Einsatzes zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs in Ituri, DR Kongo. 70 Tonnen Ausrüstung werden am Flughafen Lüttich in ein Frachtflugzeug mit Zielort Bunia, DR Kongo, verladen.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 10/06/2026
Wir trauern um unseren Kollegen Moses Chot Puok, der am 7. Februar 2026 seinen Schussverletzungen erlag. Moses hat fast 20 Jahre als Wachmann in unserem Krankenhaus in Lankien, im Südsudan, gearbeitet. Wir erinnern ihn als ruhigen, sehr engagierten Kollegen. 1/2
Porträtfoto Moses Chot Puok
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 04/06/2026
Wann haben wir akzeptiert, dass medizinische Einrichtungen, Patient*innen und Helfende zu legitimen Zielen werden? Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, sich deutlicher zu positionieren und Rechenschaft sowie unabhängige, glaubwürdige Aufklärung zu fordern. Ohne Ausnahmen!
Patient*innen getötet.
Helfende bedroht.
Krankenhäuser bombardiert.
Auf Krankenwagen geschossen.
Medizinische Hilfsgüter geplündert.
Deutsche Bundesregierung - ihr dürft nicht länger schweigen!
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 04/06/2026
#GoodNews Am 1. Juni haben wir damit begonnen, unsere Klinik in Cité de Soleil in Port-au-Prince, Haiti, wieder in Betrieb zu nehmen. Wir mussten sie im Mai wegen heftiger Kämpfe schließen. Da es kaum Alternativen gibt, ist diese Klinik extrem wichtig für viele.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 03/06/2026
Libanon: Wir verurteilen diese Angriffe zutiefst! In der Nacht vom 1. Juni wurden bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe des von uns unterstützten Dschabal-Amel-Krankenhauses mehrere Menschen getötet, medizinisches Personal verletzt und die Einrichtung schwer beschädigt. 1/3
Zerstörtes Krankenhausgebäude von außen.Zerstörtes Krankenhausgebäude von innen.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 01/06/2026
#Libanon Trotz des sogenannten Waffenstillstands weitet sich die militärische Eskalation Israels nach Norden aus. Laut WHO wurden im Mai innerhalb von zehn Tagen neun Gesundheitsfachkräfte getötet, 48 verletzt und sieben Krankenwagen getroffen.
Wenn medizinisches Personal getötet wird, bedeutet das auch, dass es
weniger Kapazität gibt, um künftig andere Patient*innen zu versorgen, 
zu retten und wiederzubeleben.

So kommt es zu einem Multiplikatoreffekt im Libanon.
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 29/05/2026
#Libanon: Wir haben eine große Anzahl an Verletzten in Krankenhäusern in Sour und Nabatieh versorgt, Menschen mit Schädelbrüchen, Hirnverletzungen und Splittern aus Drohnenexplosionen. Trotz des sogenannten Waffenstillstands gibt es israelische Angriffe und Evakuierungsanordnungen. 1/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 28/05/2026
Im nahegelegenen Munigi renovieren wir ein Ebola-Behandlungszentrum. Dort werden wir bis zu 60 Patient*innen mit Ebola-Verdacht isolieren und 20 Ebola-Patient*innen behandeln können. 2/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 28/05/2026
Update #Ebola Einsatz in der DR Kongo: In Goma, Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, arbeitet unser Team im Kyeshero-Krankenhaus. Wir richten eine Station ein, um Patient*innen mit Verdacht auf eine Ebola-Erkrankung zu isolieren und schulen das Personal. 1/2
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Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 27/05/2026
Wir sehen einen dramatischen Anstieg der Angriffe auf medizinische Einrichtungen. 1.981 Menschen verloren dabei 2025 ihr Leben. Wer gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt, muss auch zur Rechenschaft gezogen werden. Die deutsche Bundesregierung muss sich hier klarer positionieren - ohne Ausnahmen.
4 Angriffe pro Tag durchschnittlich auf medizinische Einrichtungen im Jahr 2025.
0136
Ärzte ohne Grenzen (Deutschland) @msf.de · 22/05/2026
Parallel dazu wurden bereits 8 Tonnen Material, darunter Medikamente, Schutzausrüstungen und Generatoren geliefert. Weitere 9 Tonnen folgen. Zudem werden 2 Ebola-Behandlungszentren in der Millionenstadt Goma vorbereitet, um Verdachts- und bestätigte Fälle sicher zu isolieren und zu versorgen. (2/2)
Logistik Mitarbeitende verladen Materialien von einem FLugzeug auf einen Truck.Logistik Mitarbeitende verladen Materialien von einem Flugzeug auf einen Truck.Logistik Mitarbeitende verladen Materialien von einem Flugzeug auf einen Truck.
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