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Martin Thür

@martinthuer.at
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Journalist • Reisender • I've got opinions. Facts, too. Foto: Thomas Wunderlich www.martinthuer.at/offenlegung

PostsRepliesMedia
Martin Thür @martinthuer.at · 1h
Wer spekuliert wo? Andreas Babler gibt zur Zeit keine Interviews.
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Martin Thür @martinthuer.at · 3h
Herzliche Gratulation!
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Martin Thür @martinthuer.at · 4h
Was mir gefällt oder nicht gefällt spielt keinerlei Rolle.
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Reposted by Martin Thür
DER STANDARD @derstandard.at · 5h
Mit Licht Nervenzellen gezielt steuern und so untersuchen, wie Erinnerungen, Gefühle und Verhalten im Gehirn entstehen: Dafür gibt es heuer den Medizinnobelpreis. www.derstandard.at/story/3000000342…
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Martin Thür @martinthuer.at · 9h
Na dann. Auf Wiedersehen.
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Martin Thür @martinthuer.at · 10h
Wenn Sie nicht verstehen, was an einem durch die Nationalsozialisten geprägten Begriff problematisch ist, hat das wohl keinen Sinn.
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Martin Thür @martinthuer.at · 10h
Googlen Sie mal „Journaille“
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Martin Thür @martinthuer.at · 10h
static.klipy.com
John Travolta Confused: What Huh
ALT: John Travolta Confused: What Huh
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Nein. Bis Dezember. Dann nur die zwei.
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Fadesse? Ab Dienstag ist er arbeitslos.
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Zum ordnungsgemäßen Übergang muss der Ex-Chef noch drei Monate bei Sitzungen mit den interims-Parteichefs dabei sein? Das ist - sorry - nicht real und nur Marketinggedöns.
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Klar. Nur was hilft es da, wenn Babler bis Jahreswechsel ein Büro in der Löwelstrasse hat?
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Dazu muss er nicht Parteichef sein.
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Dazu braucht es Babler nicht bis Dezember als einen von drei Parteichefs.
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Wie gesagt - die Marterbauer Achse ist nachvollziehbar. Die Parteidimension ist wild um es vorsichtig auszudrücken
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Martin Thür @martinthuer.at · 18h
Babler geht mit Jahreswechsel als Parteichef, dann "nur" noch Doppelspitze.
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Warum geht er dann mit Jahreswechsel?
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Dann müsste er bis zum Parteitag bleiben, der .... irgendwann, wahrscheinlich erst nach Ostern sein wird. Er geht zum 31.12. (und hat de facto jetzt schon nix mehr mitzureden)
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Kein relevanter Beschluss in dieser Frage wird heuer fallen. Das kann es nicht sein.
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Was hat er davon drei Monate Frühstücksdirektor ohne Extra-Bezahlung zu sein?
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Ich habe keine Ahnung.
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Und warum ist er dann nicht bis zum Parteitag Parteichef?
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Markus Marterbauer hat Krebs, es ist also völlig nachvollziehbar, warum diese Übergabe noch ein paar Monate dauert. Aber warum genau ist Andreas Babler noch bis Jahresende Parteichef?
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Martin Thür @martinthuer.at · 19h
Der Fight ging darum ob die Gratistitel Heute und OE24 Vertriebsförderung erhalten.
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Martin Thür @martinthuer.at · 20h
Da gibt es ein ganzes Lager?
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Martin Thür @martinthuer.at · 20h
Ich kann Ihnen nicht folgen. Die Krone hätte von Bablers Medienförderungskonzept profitiert.
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Martin Thür @martinthuer.at · 20h
Marterbauer wird glaub ich auch eine Meinung haben.
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Martin Thür @martinthuer.at · 20h
Was ich schrieb.
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Martin Thür @martinthuer.at · 20h
Dreifachspitze. Mit dem alten Parteichef im Team. What could possibly go wrong?
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Martin Thür @martinthuer.at · 21h
Parteien sind selten wirklich rational. Denk daran wie Christian Stocker Bundeskanzler wurde.
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Martin Thür @martinthuer.at · 22h
Länderwahlen sind immer wichtiger als Bundeswahlen. Du vergisst, dass es jetzt jemanden braucht, bei dem man glaubt, dass er/sie die Blutung stoppt, weil die Länderchefs sehen, wie sehr der Bundestrend ihre Ergebnisse verhagelt. Insofern ist es eher spannend, dass es in der ÖVP so ruhig ist.
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Martin Thür @martinthuer.at · 04/10/2026
Reverse Reise nach Jerusalem.
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Martin Thür @martinthuer.at · 03/10/2026
Nein, leider. :)
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Martin Thür @martinthuer.at · 03/10/2026
SPÖ
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Martin Thür @martinthuer.at · 03/10/2026
Der Dreikampf um den SPÖ-Vorsitz hat zu einem kurzfristigen Anstieg der Mitglieder geführt. Seither schrumpft die Partei in der gleichen Geschwindigkeit wie vorher.
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Martin Thür @martinthuer.at · 03/10/2026
Bin mir nicht ganz sicher, ob das Satire ist. Nur, wenn ja, worauf?
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Martin Thür @martinthuer.at · 03/10/2026
„Die beruhigende Farbe des Sakkos mit Westeneinsatz aus Wollstoff passt zum selbstsicher-milden Gesprächston des Weitgereisten“
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Martin Thür @martinthuer.at · 02/10/2026
Diese Woche haben sich InvestigativjournalistInnen der europäischen ÖRR getroffen. Eine spannende Entwicklung: Die Norwegische Investigativ-Unit (80 !! Leute) bietet relevante Recherchen den vielen privaten Lokalblättern an, die daraus eigene Stories machen. Hocherfolgreich. samarbeidsdesken.no
samarbeidsdesken.no
Forside - Samarbeidsdesken
Små redaksjoner, store løft Samarbeidsdesken jobber for mer undersøkende journalistikk i lokalavisene. Vi skal hjelpe frem ideer, bidra med research og
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Martin Thür @martinthuer.at · 02/10/2026
Ein Selbstbedienungsladen. Irre.
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Reposted by Martin Thür
Hans Peter Lehofer @hplehofer.bsky.social · 02/10/2026
Der Rechnungshof ist (wie ich: bsky.app/profile/hple...) auch nicht überzeugt davon, dass das Parteiengesetz ein Freibrief dafür ist, mit öffentlichen Geldern den (privaten oder parteipolitischen) Social Media-Auftritt von Regierungsmitgliedern zu fördern
RH

Unabhängig und objektiv für Sie.

Potenziell ungedeckelte und intransparente indi-rekte Parteienförderung durch Social Media

Im Juli 2024 waren 13 Bundesministerinnen und -minister sowie zwei Staatssekretärinnen auf So-cial-Media-Plattformen präsent. In acht Ministe-rien wirkten die Kabinettsbediensteten der Bun-desministerinnen und Bundesminister an den Social-Media-Accounts, bei denen die politische Partei oder das Regierungsmitglied Medieninha-ber war, mit. Dafür wendeten diese acht Ministe-rien im überprüften Zeitraum 1,62 Millionen Euro auf. Aufgrund zweier Novellen des Parteien-gesetzes ist das zwar nicht mehr als unzulässige Parteispende zu werten, jedoch sieht der Rech-nungshof darin eine potenziell ungedeckelte und intransparente indirekte Parteienförderung.
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Der Wettbewerb mit dem stationären Handel findet ja weniger über den Preis als über den Komfort und die Auswahl statt, ein Preissignal wird da wenig ändern. Was ncihts daran ändert, dass man eine solche Steuer aus diesem Grund für gerechtfertigt halten kann.
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Ich persönlich glaube es nicht, wüsste auch nicht wie.
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Die gibt es zusätzlich
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Ich glaube wir haben ein Missverständnis, ich argumentiere wieder für noch gegen diese Paketsteuer. Mich fasziniert vor allem dass die Politik diese Maßnahme so ergreift. Das ist sehr sehr ungewöhnlich
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Kein Widerspruch. Das ungewöhnlich zu nennen wäre nur eine Untertreibung. In anderen Bereichen wo externe Kosten noch viel besser nachweisbar und messbar sind, schafft es die Politik seit Jahrzehnten nicht
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
In diesem Zusammenhang halte ich die CO2 Debatte für verfehlt, ich meinte Steuerprivilegen und Klima schädliche Subventionen.
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Wieso whataboutism? Ich beschreibe einen politischen Prozess und die Tatsache dass es ungewöhnliches dass die Regierung so eine Maßnahme trifft. Nicht mehr und nicht weniger
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
(Ich persönlich glaube auch nicht, dass damit irgenein anderes Ziel außer Steuereinnahmen realisiert werden kann, lass mich in fünf Jahren aber gerne vom Gegenteil überzeugen)
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Ja, ich würde dem @georgrenner.istdaswichtig.at nur anmerken, dass für die gewünschte Zielerreichungen keinerlei konkrete Ziele definiert sind und deshalb eine Erfüllung im Ungefähren bleibt.
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Martin Thür @martinthuer.at · 01/10/2026
Das Gesetz soll natürlich lenken und steuern. Das ist nur ungewöhnlich, weil das die Regierung in vielen anderen Bereichen nicht will und viel verlorenes Geld und Schaden (zB CO2) in Kauf nimmt.
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