Können wir darüber reden wie wegen Misogynie "Hormone" (Sexualhormone) im Sprachgebrauch zu etwas schlechtem wurden, was einen instabil macht, selbst in (pseudo)medizinischen Kontexten, während in Wirklichkeit psychische Probleme eher entstehen, wenn *zu wenig* von diesen Hormonen zirkulieren?