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Kobuk!

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PostsRepliesMedia
Kobuk! @kobuk.at · 7h
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091
Kobuk! @kobuk.at · 7h
Wie viel muss die Öffentlichkeit über einen Fall von Kindesmissbrauch wissen – und ab wann wird die Berichterstattung zur Grenzüberschreitung? Wir haben uns angesehen, wie Medien im Fall Paal aus immer mehr intimen Details Stoff für Schlagzeilen zogen. Was das für den Opferschutz bedeutet:
kobuk.at
Fall Paal und die unrühmliche Jagd nach mehr Missbrauchsdetails •
Im Fall Günther Paal machen Medien den Missbrauch an einem Kind zu einem Wettbewerb um immer schockierendere Enthüllungen.
2269
Kobuk! @kobuk.at · 02/10/2026
Als Pike 1996 verurteilt wurde, herrschte in den USA die sogenannte „Satanic Panic“. Darunter versteht man die kollektive, gesellschaftliche Angst vor angeblichen satanistischen Kulten, die in den 1980er und 1990er Jahren stark präsent war. Sie prägt bis heute, wie über den Mord berichtet wird. 4/4
0160
Kobuk! @kobuk.at · 02/10/2026
Aber: Ein satanistisches Mordmotiv wurde nie bewiesen. Es gibt hingegen konkrete Hinweise auf Eifersucht als zentrales Motiv. Warum Pike medial dennoch als „Satanistin“ gilt, hat andere Gründe. 3/4
1120
Kobuk! @kobuk.at · 02/10/2026
Der Vorwurf ist nicht völlig aus der Luft gegriffen: Am Körper des Opfers fand man ein Pentagramm, das man als Hinweis auf Satanismus gedeutet hat. Pikes damaliger Freund, der am Mord beteiligt war und in lebenslanger Haft sitzt, hat sich zu der Zeit mit satanischer Symbolik auseinandergesetzt. 2/4
1100
Kobuk! @kobuk.at · 02/10/2026
Fakt ist: Christa Pike wurde in den USA nicht wegen „Satanismus“, sondern wegen des Mordes an einer Klassenkameradin zum Tode verurteilt. Dennoch wird Pike in den Medien oft als „Satanistin“ bezeichnet. Warum? 1/4
Collage aus drei überlappenden Screenshots von Nachrichtenartikeln:
oe24: „Hinrichtung von Satanistin nach zwei Giftspritzen gescheitert“
euronews: „Satanistin überlebt Todesstrache mit zwei Giftspritzen“
Bild: „Hinrichtung geht schief Satanistin“
Der Begriff „Satanistin“ ist jeweils gelb markiert. Über der Collage steht der Titel „War Christa Pike ‚Satanistin‘?“. Ein orangefarbenes Band mit der Aufschrift „IRREFÜHREND!“ in weißen Buchstaben verläuft diagonal über die Collage. Der Hintergrund ist dunkelblau, unten rechts steht das Logo „KOBUK!“ in bunten Buchstaben.
2307
Kobuk! @kobuk.at · 02/10/2026
Der Vorwurf ist nicht völlig aus der Luft gegriffen: Am Körper des Opfers fand man ein Pentagramm, das man als Hinweis auf Satanismus gedeutet hat. Pikes damaliger Freund, der am Mord beteiligt war und in lebenslanger Haft sitzt, hat sich zu der Zeit mit satanischer Symbolik auseinandergesetzt. 2/4
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Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
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030
Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
Gesehen bei Tom Schaffer 4/5
150
Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
Im Ehrenkodex für die österreichische Presse steht: „Durch Anführungszeichen gekennzeichnete Zitate müssen so weit wie möglich den Wortlaut wiedergeben. Eine lediglich sinngemäße Wiedergabe darf nicht unter Anführungszeichen gesetzt werden.“ Den erkennt die Krone aber ohnehin nicht an. 3/5
1101
Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
Im Text wird lediglich ÖVP-Politikerin Christine Haberlander kritisch zum Pilotprojekt einer sechsjährigen Volksschule zitiert: 2/5
Screenshot einer Zitatkachel aus dem Krone-Artikel: „Die Volksschule auf sechs Jahre auszudehnen, ist nicht der richtige Ansatz. Beste Bildung braucht beste Qualität statt neuer Strukturdebatten.“ LH-Vize Christine Haberlander (ÖVP)
160
Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
Täuscht die Krone hier ein wörtliches Zitat vor? 🤔 Eine Quelle für das Zitat im Titel gibt es nämlich nicht. 1/5
Das Bild zeigt einen Screenshot eines Onlineartikels der Kronen Zeitung mit der Überschrift „Sechs Jahre Volksschule sind für Kinder zu lang", datiert auf den 29.09.2026. Zu sehen sind ein Kind mit Schulranzen vor einem Schulgebäude, das eine eingepackte Schultüte hält, daneben eine erwachsene Person. Über dem Screenshot steht in weißen Buchstaben auf dunkelblauem Hintergrund: „Was, wenn das nie jemand gesagt hat?“ Rechts unten das Kobuk-Logo.
1162
Reposted by Kobuk!
Yilmaz Gülüm @yilmazgulum.bsky.social · 29/09/2026
Herrlich! Tipp für Profis: Es wäre schon gut, wenn zumindest eine Person den gesamten Text + Titel liest, bevor etwas veröffentlicht wird. Via @kobuk.at
2369
Kobuk! @kobuk.at · 29/09/2026
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Kobuk! @kobuk.at · 29/09/2026
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031
Kobuk! @kobuk.at · 29/09/2026
Das weiß „Heute“ auch – immerhin steht die Information weiter unten im Artikel. Dass ein Herzstillstand allerdings nicht automatisch bedeutet, dass man gestorben ist, scheint in der Redaktion noch nicht ganz angekommen zu sein. 2/3
Ausschnitt aus dem Onlineartikel:  
„22-Jähriger bekommt Herzschrittmacher
Der Zustand des jungen Mannes blieb ernst. Immer wieder sank sein Puls auf nur 25 bis 30 Herzschläge pro Minute. Schließlich wurde ihm ein Herzschrittmacher implantiert.
Vorübergehend traten zudem leichte neurologische Probleme auf. Nach zwei Wochen konnte der 22-Jährige schließlich ohne weitere Folgeschäden aus dem Krankenhaus entlassen werden.“
191
Kobuk! @kobuk.at · 29/09/2026
Nur bei „Heute“ kann jemand gleichzeitig sterben und „ohne weitere Folgeschäden“ überleben. Der 22-Jährige erlitt tatsächlich einen Herzstillstand, konnte aber wiederbelebt werden und das Krankenhaus nach zwei Wochen mit einem Herzschrittmacher und ohne bleibende Schäden verlassen. 1/3
Screenshot eines Artikels von „Heute“ mit dem Banner „FALSCH!“ in großen weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund. Darunter die „Heute“-Schlagzeile: „Erster Fall in Österreich: Gesunder 22-Jähriger trinkt Kratom-Tee und stirbt“ (gelb markiert). Im Bild ist ein Glas mit grünlicher Flüssigkeit (Kratom-Tee) und eine Schale mit grünem Pulver zu sehen. Der Artikeltext lautet: „Ein 22-Jähriger erlitt nach dem Konsum von Kratom-Tee einen Herzstillstand. Innsbrucker Ärzte berichten vom ersten derartigen Fall in Österreich.“ Oben links das Logo von „Heute“. Rechts unten das Logo von „Kobuk“.
1222
Reposted by Kobuk!
Helge Fahrnberger @helge.at · 24/09/2026
@andrea.kobuk.at seziert im aktuellen "Kobuk-Wochenfilter" den (Medien-)Fall Günther Paal: "Wir sind nach einer Woche Gunkl-Berichterstattung also genau dort angekommen, wovor Kinderschutzeinrichtungen warnen."
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Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
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020
Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Quellen: www.otago.ac.nz/news...? www.theguardian.com/... www.pressandjournal.... 7/8
otago.ac.nz
First eDNA Study Of Loch Ness Points To Something Fishy
First eDNA Study Of Loch Ness Points To Something Fishy
120
Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Der Naturforscher und Gründer des „Loch Ness Project“, Adrian Shine, ist nach jahrzehntelangem Nachforschen überzeugt: Vermeintliche Beobachtungen gehen auf Wahrnehmungen natürlicher Phänomene zurück. 6/8
130
Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Auch die neu aufgetauchte Google-Earth-Aufnahme belegt noch nichts. Zu sehen sind lediglich drei nicht identifizierte Formen. Häufig lassen sich solche vermeintlichen Sichtungen durch Boots- und andere Wellen, Treibholz, Vögel oder andere Tiere erklären. 5/8
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Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Die Krone verwendet sogar, wie auch andere Medien, einen vermeintlichen Fotobeweis des „Monsters“, der schon in den 1990ern als Fälschung entlarvt wurde. Zu sehen ist in Wahrheit ein geschnitzter Holzkopf auf einem Spielzeug-U-Boot. 4/8
Schwarz-Weiß-Foto einer angeblichen Kreatur im Wasser (sogenanntes ‚Surgeon’s Photograph‘ von 1934). Im Bildtext steht: „Hier soll Nessie auf einer älteren Aufnahme zu sehen sein. (Quelle: AP/APA Austria Presse Agentur)“
Über dem Foto wurde von Kobuk ein „Fake“-Banner montiert.
130
Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Ein internationales Forscherteam untersuchte 2019 zum Beispiel die Umwelt-DNA des Sees. Es fand unter anderem besonders viel Aal-DNA, aber keinen genetischen Hinweis auf ein unbekanntes Großtier. 3/8
Infografik der Universität Otago mit dem Titel „The Loch Ness Monster?“. Dargestellt sind eine Illustration eines Aals sowie eine Größenvergleichsgrafik zwischen dem „Largest-Known European Eel“ (bis zu 6 Fuß) und einem hypothetischen „Loch Ness Eel“ (bis zu 13 Fuß). Zusätzlich werden Theorien zu Nessie widerlegt: Kein Plesiosaurier, kein Hai, kein Wels. Der Text erklärt, dass Umwelt-DNA-Proben auf Aale als plausibelste Erklärung hindeuten.
140
Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Umso erstaunlicher ist, dass Medien auch nach Jahrzehnten voller widerlegter oder ungeklärter „Sichtungen“, erfolgloser Suchaktionen und wissenschaftlicher Untersuchungen immer noch so tun, als wäre das „Monster“ real. 2/8
Collage mit Schlagzeilen aus verschiedenen Medien zu „Nessie“, dem Monster von Loch Ness:
Der Spiegel (22.09.2026): „Hat Nessie jetzt eine Familie?“
OE24 (16.03.2026): „Monster-Familie: Ungeheuer von Loch Ness hat Frau und Kinder“
weekend.at (09.10.2024): „Loch Ness: Neue Hinweise auf Monster Nessie gefunden“
Kurier (21.08.2023): „Wo ist Nessie? Größte Suchaktion in Loch Ness seit 50 Jahren“
Heute (13.09.2021): „Spülte ‚Sabine‘ das Loch Ness-Monster an Land?“
140
Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Der Mythos, im schottischen Loch Ness lebe ein Ungeheuer, ist wohl einer der bekanntesten weltweit. 1/8
Screenshot eines Artikels der Kronen Zeitung (22.09.2026) mit der Schlagzeile: „Foto aus Weltall soll Monster von Loch Ness zeigen“. Das Bild zeigt eine Satellitenaufnahme von Loch Ness (Google Earth) mit einem rot markierten Kreis, der angeblich die Kreatur zeigen soll. Über dem Foto steht in orange: „UNSINN!“. 
Im Teaser wird erklärt, dass eine Touristin Julie Fraser die Spekulationen auslöste, als sie eine virtuelle Tour via Google Earth machte.
3121
Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Wer noch mehr Medienkritik will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter! Ihr verpasst damit keine Kobuks mehr und bekommt jeden Donnerstag unseren „Wochenfilter“: www.kobuk.at/newsletter 📩 7/7
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Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Dass Boulevardmedien allerdings öfters gegen Andreas Babler Stimmung machen, ist nichts Neues. Auf unserer Webseite lest ihr dazu längere Recherchen: - kobuk.at/2026/09/ers... - kobuk.at/2025/10/dar... 6/7
kobuk.at
Erst berichten, dann recherchieren: Der angebliche OP-Skandal um Bablers Vater •
Die Kleine Zeitung berichtet über eine angebliche Vorreihung von Bablers Vater – und macht bei der Recherche journalistische Fehler.
1231
Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Nach der Sitzung gab es dementsprechend keine Rücktritte. Auch die kolportierten Ämtertausch-Pläne blieben unbestätigte Spekulationen. Als am nächsten Tag klar wurde, dass kein politisches Erdbeben kommt, ging die Krone so damit um: 5/7
Kronen-Zeitung-Screenshot mit zwei Fotos vor Hauseingängen (Bildunterschrift: „Finanzminister Marterbauer (re.), Geschäftsführer Seltenheim (o.), Parteichef Babler zeigte sich nicht."), Überschrift „Ein massiver Hochverrat" und Text „Der 'Krisengipfel' in der SPÖ endete ohne Paukenschlag. In der Partei ist trotzdem Feuer am Dach, weil das vertrauliche Gespräch öffentlich wurde. Das sind die neuen Planspiele...“
1170
Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
In Wirklichkeit ging es um eine Routinesitzung. Wie Der Standard berichtet, treffen sich die Minister:innen der SPÖ üblicherweise am Mittwochvormittag: Ausnahmsweise fand diese Woche die Sitzung am Nachmittag statt. 4/7
1180
Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
„Heute“, Oe24 und Krone sprechen von „geheimer Krisensitzung“ – und spekulieren mit Bablers Rücktritt. 3/7
Drei Screenshots: Kronen Zeitung (18.09.2026) mit gelb markierten Begriffen „vertraulichen Geheimtreffen im kleinsten Kreis“, „Hochverrat“ und „Krisenmodus“; sowie ein Politik-Insider-Artikel mit Fotos von Finanzminister Marterbauer und Vizekanzler Babler, Überschrift „Babler vor Rückzug? Heute SPÖ-Gipfel“ und der eingekreisten Zeile „Babler-Plan: Marterbauer soll statt als Vizekanzler übernehmen.“ sowie ein Heute-Ausschnitt „'Versteht keiner': Babler-Sitzung sorgt für Unmut“.
1170
Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Am 15. September lud Vizekanzler Andreas Babler die SPÖ-Minister:innen zu einer Sitzung am Folgetag ein. In der Einladung waren keine konkreten Gründe genannt. Das veranlasste den Boulevard wild zu spekulieren. 2/7
1160
Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Eine Minister:innensitzung am Nachmittag statt am Vormittag – und plötzlich ist von „geheimer Krisensitzung“, „Hochverrat“ und Bablers Rücktritt die Rede. 1/7
Überschrift in Weiß: „Routinesitzung der SPÖ wird im Boulevard zur 'Krisensitzung' mit Rücktrittsgerüchten:“ Darunter drei gestapelte Screenshot-Ausschnitte: Kronen Zeitung mit der Überschrift „Letzte Rettung? Babler lädt Minister zur geheimen Krisensitzung“ (15.09.2026), Oe24 mit „Babler vor Rückzug? Minister-Treffen plus Präsidium“ und Heute mit „SPÖ-Knall: Babler zitiert Minister zu Krisensitzung“. Unten rechts das bunte Kobuk!-Logo.
67916
Reposted by Kobuk!
Stefan Kappacher @kappachers.bsky.social · 17/09/2026
Der @johanneshuber.bsky.social über die jüngste Ungeheuerlichkeit der Dichand Fellner Blätter. Es geht nicht um Babler. Es geht darum dass dieser Boulevard das Land runterzieht. diesubstanz.at/kunst-kultur...
diesubstanz.at
Boulevard wünscht sich was - dieSubstanz.at
ANALYSE. Würde es nach „Krone“, „Heute“ und „Oe24“ gehen, wäre Babler jetzt Geschichte als Vizekanzler und SPÖ-Vorsitzender: Die drei Blätter spielen Mediokratie. Es ist ja keine Frage, dass die SPÖ i...
1722274
Reposted by Kobuk!
Christina Aumayr-Hajek @aumayr.bsky.social · 17/09/2026
Krone, Ö24 und heute jazzen einen routinemäßigen Austausch der roten Regierungsmitglieder in der Löwelstraße zum „Krisengipfel“ hoch, der wenig überraschend keiner war – und schreiben dann hinterher ernsthaft: „Der Krisengipfel endete ohne Paukenschlag.“ Das ist Journalismus ohne Substanz.
139311
Kobuk! @kobuk.at · 10/09/2026
Gewählt wird, wie schon in den vergangenen Jahren, in einem Onlinevoting von der Kobuk-Community. Am besten abonniert ihr unseren Newsletter, um die Abstimmung nicht zu verpassen: kobuk.at/der-kobuk-ne...
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Kobuk! @kobuk.at · 10/09/2026
Premiere: Die „Kobuks des Jahres" werden heuer erstmals live vergeben – und ihr könnt dabei sein! Mit @florianscheuba.bsky.social, @brodnig.bsky.social, @windhager.bsky.social und Musik von Christoph & Lollo. Das wollt ihr nicht verpassen: kobuk.at/kobuk-des-ja...
kobuk.at
Tickets: Kobuk des Jahres 2026 •
Seid dabei, wenn wir die „besten“ Kobuks des Jahres 2026 küren und erstmalig live unsere „goldenen Enten“ vergeben.
1288
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Danke!
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Reposted by Kobuk!
Helge Fahrnberger @helge.at · 09/09/2026
Mich erreichen viele Dankesworte zur Relevanz von @kobuk.at. 🙏 Gebührt gerade vor allem @andreagutschi.bsky.social Ihr könnt Kobuk so unterstützen: 1. Abonniert den Newsletter kobuk.at/newsletter 2. Folgt Kobuk auf Insta/FB/LinkedIn/Tiktok 3. Last not least: Werdet Mitglied kobuk.at/unterstuetzen
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27632
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
„Dieser Bericht in der Kronen Zeitung werde die Ermittlungen extrem erschweren“, wird die Staatsanwaltschaft in der ZiB zitiert. Und: Es sei „extrem pietätlos, solche höchstpersönlichen Informationen über das Opfer überhaupt zu veröffentlichen.” on.orf.at/video/143382...
on.orf.at
Köck: Mittäter und Ehemann in U-Haft - ZIB 13:00 vom 09.09.2026
ORF-Reporterin Isabella Köck meldete sich aus Linz und sprach über den Zeitungsbericht, in dem über die mehrfach betäubte und vergewaltigte Frau aus Marchtrenk berichtet wurde. Sie erwähnte auch einen...
918457
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
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1668
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Besonders hochintime Befunde verdienen auch nach dem Tod besonderen Schutz. Für das Verständnis des Tatverdachts sind viele dieser Details schlicht nicht erforderlich – sie leisten keinen Beitrag zur Aufklärung, sondern dienen der Sensationalisierung.
1773
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Warum das alles so schwerwiegend ist: Nicht alles, was Ermittlungsakten enthalten, gehört in die Öffentlichkeit. Der Schutz der Intimsphäre des Opfers und seiner Angehörigen ist immer gegen das öffentliche Interesse abzuwägen.
1774
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Die Litigation-PR der Anwälte, also die gezielte Medienarbeit, beginnt.
Lesen Sie in Kürze, wie sich der Vater mit einem Jammerbrief aus dem Gefängnis bei seiner Tochter rechtfertigt: „Mama war Liebe meines Lebens.“ – Und was die Anwälte der mutmaßlichen Täter zu sagen haben ...
1633
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
5. Die Täterperspektive wird zum Cliffhanger. Schon im Bericht bekommt der mutmaßliche Täter mit seinen Chats, Gewaltfantasien und banalen Details aus dem Alltag viel Platz. Am Schluss wird diese Perspektive sogar zur Fortsetzungsgeschichte.
1791
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Durch die Details zum Wohnumfeld und zur familiären Situation wird auch sie identifizierbar.
1781
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
4. Die minderjährige Tochter wird Teil der medialen Dramaturgie. Der Bericht schildert, wie die Tochter ihre Mutter gefunden habe, und beschreibt ihren Zustand beim Eintreffen der Einsatzkräfte. Die Zeitung breitet damit das hochtraumatische Erlebnis eines Kindes öffentlich aus.
1843
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Dazu montiert sie ein Archivbild einer am Bett kauernden Frau. Das Blatt zitiert auch explizite Nachrichten aus der Todesnacht.
1770
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
3. Mit der Veröffentlichung der Täter-Chats reproduziert das Blatt die Entwürdigung des Opfers. Die Krone veröffentlicht Chatnachrichten, in denen das Opfer erniedrigt und massive sexualisierte Gewalt geplant wird, und präsentiert sie wie die Enthüllungen einer Chat-Affäre.
1831
Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Dass die Krone an einer Stelle schreibt, Details seien „schlicht zu grausam, um hier näher darauf einzugehen“, ist ein Feigenblatt.
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