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Kobuk!

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Wir decken Fehler und Kuriositäten in Medien auf. Unabhängig, unparteiisch und werbefrei. Uns kann man unterstützen: kobuk.at/unterstuetzen

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Kobuk! @kobuk.at · 02/10/2026
Fakt ist: Christa Pike wurde in den USA nicht wegen „Satanismus“, sondern wegen des Mordes an einer Klassenkameradin zum Tode verurteilt. Dennoch wird Pike in den Medien oft als „Satanistin“ bezeichnet. Warum? 1/4
Collage aus drei überlappenden Screenshots von Nachrichtenartikeln:
oe24: „Hinrichtung von Satanistin nach zwei Giftspritzen gescheitert“
euronews: „Satanistin überlebt Todesstrache mit zwei Giftspritzen“
Bild: „Hinrichtung geht schief Satanistin“
Der Begriff „Satanistin“ ist jeweils gelb markiert. Über der Collage steht der Titel „War Christa Pike ‚Satanistin‘?“. Ein orangefarbenes Band mit der Aufschrift „IRREFÜHREND!“ in weißen Buchstaben verläuft diagonal über die Collage. Der Hintergrund ist dunkelblau, unten rechts steht das Logo „KOBUK!“ in bunten Buchstaben.
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Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
Im Text wird lediglich ÖVP-Politikerin Christine Haberlander kritisch zum Pilotprojekt einer sechsjährigen Volksschule zitiert: 2/5
Screenshot einer Zitatkachel aus dem Krone-Artikel: „Die Volksschule auf sechs Jahre auszudehnen, ist nicht der richtige Ansatz. Beste Bildung braucht beste Qualität statt neuer Strukturdebatten.“ LH-Vize Christine Haberlander (ÖVP)
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Kobuk! @kobuk.at · 01/10/2026
Täuscht die Krone hier ein wörtliches Zitat vor? 🤔 Eine Quelle für das Zitat im Titel gibt es nämlich nicht. 1/5
Das Bild zeigt einen Screenshot eines Onlineartikels der Kronen Zeitung mit der Überschrift „Sechs Jahre Volksschule sind für Kinder zu lang", datiert auf den 29.09.2026. Zu sehen sind ein Kind mit Schulranzen vor einem Schulgebäude, das eine eingepackte Schultüte hält, daneben eine erwachsene Person. Über dem Screenshot steht in weißen Buchstaben auf dunkelblauem Hintergrund: „Was, wenn das nie jemand gesagt hat?“ Rechts unten das Kobuk-Logo.
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Kobuk! @kobuk.at · 29/09/2026
Das weiß „Heute“ auch – immerhin steht die Information weiter unten im Artikel. Dass ein Herzstillstand allerdings nicht automatisch bedeutet, dass man gestorben ist, scheint in der Redaktion noch nicht ganz angekommen zu sein. 2/3
Ausschnitt aus dem Onlineartikel:  
„22-Jähriger bekommt Herzschrittmacher
Der Zustand des jungen Mannes blieb ernst. Immer wieder sank sein Puls auf nur 25 bis 30 Herzschläge pro Minute. Schließlich wurde ihm ein Herzschrittmacher implantiert.
Vorübergehend traten zudem leichte neurologische Probleme auf. Nach zwei Wochen konnte der 22-Jährige schließlich ohne weitere Folgeschäden aus dem Krankenhaus entlassen werden.“
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Kobuk! @kobuk.at · 29/09/2026
Nur bei „Heute“ kann jemand gleichzeitig sterben und „ohne weitere Folgeschäden“ überleben. Der 22-Jährige erlitt tatsächlich einen Herzstillstand, konnte aber wiederbelebt werden und das Krankenhaus nach zwei Wochen mit einem Herzschrittmacher und ohne bleibende Schäden verlassen. 1/3
Screenshot eines Artikels von „Heute“ mit dem Banner „FALSCH!“ in großen weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund. Darunter die „Heute“-Schlagzeile: „Erster Fall in Österreich: Gesunder 22-Jähriger trinkt Kratom-Tee und stirbt“ (gelb markiert). Im Bild ist ein Glas mit grünlicher Flüssigkeit (Kratom-Tee) und eine Schale mit grünem Pulver zu sehen. Der Artikeltext lautet: „Ein 22-Jähriger erlitt nach dem Konsum von Kratom-Tee einen Herzstillstand. Innsbrucker Ärzte berichten vom ersten derartigen Fall in Österreich.“ Oben links das Logo von „Heute“. Rechts unten das Logo von „Kobuk“.
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Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Die Krone verwendet sogar, wie auch andere Medien, einen vermeintlichen Fotobeweis des „Monsters“, der schon in den 1990ern als Fälschung entlarvt wurde. Zu sehen ist in Wahrheit ein geschnitzter Holzkopf auf einem Spielzeug-U-Boot. 4/8
Schwarz-Weiß-Foto einer angeblichen Kreatur im Wasser (sogenanntes ‚Surgeon’s Photograph‘ von 1934). Im Bildtext steht: „Hier soll Nessie auf einer älteren Aufnahme zu sehen sein. (Quelle: AP/APA Austria Presse Agentur)“
Über dem Foto wurde von Kobuk ein „Fake“-Banner montiert.
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Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Ein internationales Forscherteam untersuchte 2019 zum Beispiel die Umwelt-DNA des Sees. Es fand unter anderem besonders viel Aal-DNA, aber keinen genetischen Hinweis auf ein unbekanntes Großtier. 3/8
Infografik der Universität Otago mit dem Titel „The Loch Ness Monster?“. Dargestellt sind eine Illustration eines Aals sowie eine Größenvergleichsgrafik zwischen dem „Largest-Known European Eel“ (bis zu 6 Fuß) und einem hypothetischen „Loch Ness Eel“ (bis zu 13 Fuß). Zusätzlich werden Theorien zu Nessie widerlegt: Kein Plesiosaurier, kein Hai, kein Wels. Der Text erklärt, dass Umwelt-DNA-Proben auf Aale als plausibelste Erklärung hindeuten.
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Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Umso erstaunlicher ist, dass Medien auch nach Jahrzehnten voller widerlegter oder ungeklärter „Sichtungen“, erfolgloser Suchaktionen und wissenschaftlicher Untersuchungen immer noch so tun, als wäre das „Monster“ real. 2/8
Collage mit Schlagzeilen aus verschiedenen Medien zu „Nessie“, dem Monster von Loch Ness:
Der Spiegel (22.09.2026): „Hat Nessie jetzt eine Familie?“
OE24 (16.03.2026): „Monster-Familie: Ungeheuer von Loch Ness hat Frau und Kinder“
weekend.at (09.10.2024): „Loch Ness: Neue Hinweise auf Monster Nessie gefunden“
Kurier (21.08.2023): „Wo ist Nessie? Größte Suchaktion in Loch Ness seit 50 Jahren“
Heute (13.09.2021): „Spülte ‚Sabine‘ das Loch Ness-Monster an Land?“
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Kobuk! @kobuk.at · 22/09/2026
Der Mythos, im schottischen Loch Ness lebe ein Ungeheuer, ist wohl einer der bekanntesten weltweit. 1/8
Screenshot eines Artikels der Kronen Zeitung (22.09.2026) mit der Schlagzeile: „Foto aus Weltall soll Monster von Loch Ness zeigen“. Das Bild zeigt eine Satellitenaufnahme von Loch Ness (Google Earth) mit einem rot markierten Kreis, der angeblich die Kreatur zeigen soll. Über dem Foto steht in orange: „UNSINN!“. 
Im Teaser wird erklärt, dass eine Touristin Julie Fraser die Spekulationen auslöste, als sie eine virtuelle Tour via Google Earth machte.
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Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Nach der Sitzung gab es dementsprechend keine Rücktritte. Auch die kolportierten Ämtertausch-Pläne blieben unbestätigte Spekulationen. Als am nächsten Tag klar wurde, dass kein politisches Erdbeben kommt, ging die Krone so damit um: 5/7
Kronen-Zeitung-Screenshot mit zwei Fotos vor Hauseingängen (Bildunterschrift: „Finanzminister Marterbauer (re.), Geschäftsführer Seltenheim (o.), Parteichef Babler zeigte sich nicht."), Überschrift „Ein massiver Hochverrat" und Text „Der 'Krisengipfel' in der SPÖ endete ohne Paukenschlag. In der Partei ist trotzdem Feuer am Dach, weil das vertrauliche Gespräch öffentlich wurde. Das sind die neuen Planspiele...“
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Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
„Heute“, Oe24 und Krone sprechen von „geheimer Krisensitzung“ – und spekulieren mit Bablers Rücktritt. 3/7
Drei Screenshots: Kronen Zeitung (18.09.2026) mit gelb markierten Begriffen „vertraulichen Geheimtreffen im kleinsten Kreis“, „Hochverrat“ und „Krisenmodus“; sowie ein Politik-Insider-Artikel mit Fotos von Finanzminister Marterbauer und Vizekanzler Babler, Überschrift „Babler vor Rückzug? Heute SPÖ-Gipfel“ und der eingekreisten Zeile „Babler-Plan: Marterbauer soll statt als Vizekanzler übernehmen.“ sowie ein Heute-Ausschnitt „'Versteht keiner': Babler-Sitzung sorgt für Unmut“.
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Kobuk! @kobuk.at · 18/09/2026
Eine Minister:innensitzung am Nachmittag statt am Vormittag – und plötzlich ist von „geheimer Krisensitzung“, „Hochverrat“ und Bablers Rücktritt die Rede. 1/7
Überschrift in Weiß: „Routinesitzung der SPÖ wird im Boulevard zur 'Krisensitzung' mit Rücktrittsgerüchten:“ Darunter drei gestapelte Screenshot-Ausschnitte: Kronen Zeitung mit der Überschrift „Letzte Rettung? Babler lädt Minister zur geheimen Krisensitzung“ (15.09.2026), Oe24 mit „Babler vor Rückzug? Minister-Treffen plus Präsidium“ und Heute mit „SPÖ-Knall: Babler zitiert Minister zu Krisensitzung“. Unten rechts das bunte Kobuk!-Logo.
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Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Die Litigation-PR der Anwälte, also die gezielte Medienarbeit, beginnt.
Lesen Sie in Kürze, wie sich der Vater mit einem Jammerbrief aus dem Gefängnis bei seiner Tochter rechtfertigt: „Mama war Liebe meines Lebens.“ – Und was die Anwälte der mutmaßlichen Täter zu sagen haben ...
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Kobuk! @kobuk.at · 09/09/2026
Wie verroht muss man sein, um bei einem unfassbar grausamen Femizid ein Bikinifoto des Opfers mit dieser Bildunterschrift zu veröffentlichen?
Screenshot eines Artikels der „Kronen Zeitung“ (09.09.2026, 05:00) mit der Schlagzeile: „Horror-Fall in OÖ: Betäubte Frau stirbt bei Vergewaltigungsserie“. Datuner  ein Passfoto eines Mannes mit geschwärzten Augen. Rechts wurde ein weitere Screenshot aus dem Artikel eingefügt; es ist ein unscharfes Bild mit einem roten „K!“ auf schwarzem Hintergrund. Dahinter erkennt man unscharf das Foto einer Frau auf einer gelben Luftmatraze und ihre nackten Beine. Unter dem Artikel steht der gelb markierte Hinweis: „Dieses Foto seiner eigenen Frau versandte der Familienvater an andere zum ‚Anheizen‘.“ (Bild: Krone-Collage/zVg).
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Kobuk! @kobuk.at · 08/09/2026
Die Tricks im Boulevard: Statistiken falsch lesen, Rechenfehler einbauen und Ergebnisse zuspitzen – schon hat man die perfekte Schlagzeile. #kobuk #medien #österreich
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Kobuk! @kobuk.at · 17/08/2026
Niemand wird in den Türkisch-Unterricht geschickt. Der Erstsprachenunterricht, auf den sich „Heute“ bezieht, ist freiwillig und ein Angebot für Schüler:innen, deren „Erst-, Zweit- bzw. Alltags- und/oder Familiensprache“ nicht Deutsch ist. Wie kommt es dann zu dieser reißerischen Schlagzeile? 1/4
Screenshot der Nachrichtenseite „Heute“ mit einem roten „Falsch!“-Hinweis über einem Artikel zu Türkischunterricht an österreichischen Schulen. Der Titel des Artikels: „Um 26 Millionen Euro pro Jahr: Wiederkehr schickt Österreicher (!) in Türkisch-Kurse“. Der Teaser: „Unterricht in Türkisch an Österreichs Schulen ist für die FPÖ ein rotes Tuch. Jetzt wollte sie in einer Anfrage Details zu dieser Praxis wissen.“ Der Artikel wurde am 13.08.2026 veröffentlicht. Er ist mit einer Collage bebildert: Rechts oben ein Foto von Wiederkehr, im Hintergrund eine Lehrerin vor einer Schulklasse, man erkennt nur ihren Hinterkopf.
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Kobuk! @kobuk.at · 11/08/2026
Die Identität des Opfers wird außerdem nicht ausreichend geschützt. Krone und Oe24 übernehmen Fotos vom Instagram-Profil des Mannes, während „Heute“ sich bemüßigt sieht, seine „extravagante Garderobe“ oder Details aus seinem Berufsleben hervorzuheben. 3/4
Zwei „Heute“-Ausschnitte mit markierten Sätzen über die kurzen Jobs und die „extravagante Garderobe" des Opfers. Darunter zwei Fotos von Polizeiautos am Tatort, das Gesicht des Opfers ist mit einem roten „K!"-Symbol verdeckt, mit Quellenangaben zu oe24.at und krone.at.
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Kobuk! @kobuk.at · 11/08/2026
Der Täter ist im Boulevard hingegen der „Kampfsportler“ und das „Nachwuchstalent“, das „mehrere Preise“ gewonnen hat. 2/4
Ausschnitt aus einem Heute-Artikel mit dem Text: „Der geständige 18-Jährige hat bereits seit seiner Kindheit Erfahrung mit der koreanischen Kampfkunst Taekwondo und wurde dabei auch mit mehreren Preisen ausgezeichnet“. Darunter ein Ausschnitt aus einem Krone-Artikel mit dem Text: „Fakt ist: Eine Auseinandersetzung endete anschließend tödlich. Der angereiste Online-Flirt Akhil G. soll mit gezielten Schlägen und Tritten vom ungarischen Taekwondo-Nachwuchstalent erschlagen worden sein. Denn von einer Tatwaffe fehlt jegliche Spur“.
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Kobuk! @kobuk.at · 11/08/2026
Ein 18-Jähriger soll einen 29-Jährigen aus Hass auf Homosexuelle getötet haben. Die Boulevardmedien „Krone“ und „Heute“ reduzieren das Opfer auf dessen Datingleben: Sie bezeichnen den Mann als „Online-Flirt“ und die Tat als eskalierten „Flirt mit Taekwando-Kämpfer“. 1/4
Heute-Screenshot mit der Überschrift „Flirt mit Taekwondo-Kämpfer (18) eskaliert – Mann tot", Krone-Artikel mit der Überschrift „Kampfsportler erschlägt Online-Flirt im Streit.“
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Kobuk! @kobuk.at · 07/08/2026
In Webers Einordnung wird der Aspekt des Klimawandels kein einziges Mal erwähnt. Weil er so „nüchtern“ geblieben ist, wird der ServusTV-Wetterchef für seine Aussage vom „Exxpress“ gelobt.
Titel eines Artikels von „Exxpress“: „Meteorolge winkt ab: 44 oder 45 Grad? ,Physikalisch nicht möglich’“.
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Kobuk! @kobuk.at · 07/08/2026
ServusTV-Wetterchef Sebastian Weber sagt, mehr als 42 Grad wären in Österreich physikalisch „nicht möglich“. Diese Aussage stimmt aus wissenschaftlicher Sicht allerdings nicht ganz.
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Kobuk! @kobuk.at · 29/07/2026
Der Krone-Autor Kurt Seinitz nennt den mutmaßlichen Täter des Anschlags am Rande des Christopher Street Day in Berlin, Abdul B., ein „Kind der Fluchtwelle 2015“ und einen „Neo-Deutschen“. Abdul B. wurde aber 2005 in Berlin geboren und war deutscher Staatsbürger mit libanesischen Eltern. 1/5
Screenshot von zwei Krone-Artikelausschnitten, übereinandergelegt mit rotem Banner und der Aufschrift „FALSCH!“. Oben: „Die Kinder der Willkommenskultur“, Krone-Kommentar, Kolumnen, 29.07.2026, 05:00. Unten: Textausschnitt mit gelb markierten Passagen: „Jugendbanden im Wiener Emirat Favoriten oder der 21-jährige, einschlägig vorbestrafte Berliner Deutschlibanese als IS-Terrorist: Das alles sind die Kinder der Fluchtwelle von 2015, als damals eine Parole jegliche Bedenken übertönt hatte: 'Wir schaffen das.'“ Autorenname Kurt Seinitz sichtbar. Kobuk-Logo unten rechts.
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Kobuk! @kobuk.at · 24/07/2026
„Zuwanderer fürchtet sich vor Zuwanderern“, titelt „Heute“. Im Text wird das Zitat „Alles ist voll mit Afghanen und Syrern. Sie verkaufen und konsumieren Kokain und andere Drogen an offener Straße“ unkommentiert stehen gelassen. 1/4
Kobuk-Beitrag mit der Überschrift „,Heute‘ versucht, Pauschalrassismus mit Migrationshintergrund zu legitimieren“. Darunter ein Zeitungsausschnitt aus „Heute“ mit dem Titel „Zuwanderer fürchtet sich vor Zuwanderern“. Gelb markiert sind die Textstellen „Alles ist voll mit Afghanen und Syrern. Sie verkaufen und konsumieren Kokain und andere Drogen auf offener Straße“ sowie „jetzt werde er von allen Seiten nur noch gefragt, ob er Suchtmittel kaufen möchte“.
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Kobuk! @kobuk.at · 21/07/2026
Auch bei „Heute” war der Werbetext wieder zu finden – und auch da gab es 100 Gratistipps zu gewinnen: 7/9
Heute-Logo neben einer Zeitungsseite mit dem Artikel „Achtfachjackpot: Am Sonntag geht es um 12 Mio. Euro", moderiert von Ralph Huber-Blechinger, daneben der Folgetext mit markiertem Gewinnspiel-Hinweis „100 Gratistipps gewinnen" und einem Gewinncode.
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Kobuk! @kobuk.at · 21/07/2026
Oe24 organisierte sogar ein Gewinnspiel und schenkte 100 Lotto-Tipps an zehn Lesende: 6/9
Mehrere oe24-Zeitungsseiten: der Artikel „Achtfachjackpot mit 12 Millionen Euro", der Artikel „12 Millionen €! Mega-Hype um Lotto-Jackpot" mit lachender Frau und Lottoschein, sowie die Gewinnspiel-Ankündigung „10x100 Tipps – Mit oe24 12 Millionen gewinnen!".
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Kobuk! @kobuk.at · 21/07/2026
Die Tiroler Tageszeitung legte den Fokus auf die Glücksspielstatistik und den Werbetext – und berichtete auch über ein neues Rubbellos: 5/9
Zeitungsausschnitte der Tiroler Tageszeitung: eine Glücksspielstatistik-Tabelle mit Lotto- und Joker-Quoten, der Artikel „Premiere! Achtfachjackpot mit 12 Millionen Euro" und eine Werbeanzeige für das neue Rubbellos „Goldbarren" mit Gewinnsummen bis 500.000 Euro.
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Kobuk! @kobuk.at · 21/07/2026
Die Kronen Zeitung verriet den Lesenden auch, welche Zahlen am häufigsten gezogen wurden und was man sich mit zwölf Millionen Euro kaufen könnte: 4/9
Zwei Zeitungsseiten der Kronen Zeitung: oben eine Grafik „12 Millionen Euro und was man damit machen könnte" mit Porsche, Superjacht und Sparschwein, unten der Artikel „Eine Premiere bringt zwölf Millionen" mit Statistik zu den am häufigsten gezogenen Zahlen, daneben das Krone-Logo.
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Kobuk! @kobuk.at · 21/07/2026
Neben dem Werbetext brachte der Kurier auch Informationen über die Geschichte des Lottos und berichtete über häufig gezogene Zahlen sowie Tipps für Gewinner:innen: 3/9
Zwei Zeitungsausschnitte des Kurier: oben der Artikel „Erstmals Achtfach-Jackpot: 12 Mio. €" mit Lottokugel-Grafik, unten der Artikel „Hunderte Jahre Hoffen auf die ‚Richtigen‘“ zur Geschichte des Lottos, daneben eine Statistik-Spalte mit häufig gezogenen Zahlen.
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Kobuk! @kobuk.at · 21/07/2026
Der „Lotto-Achtfachjackpot“ veranlasst Schleichwerbungsfestspiele: Am vergangenen Freitag gab es im Lotto einen „Achtfachjackpot“ zu gewinnen. Die Printmedien Krone, Kurier, die Tiroler Tageszeitung, Heute und Oe24 feierten das mit mehreren als redaktionelle Inhalte getarnten Werbungen. 1/9
Collage aus Zeitungsausschnitten von Kronen Zeitung, Heute, Tiroler Tageszeitung, Kurier und oe24, quer darüber ein oranges Banner mit der Aufschrift „WERBUNG!".
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Kobuk! @kobuk.at · 19/07/2026
Ali Chamenei wurde am 28. Februar 2026 bei US-israelischen Angriffen getötet. Der derzeitige oberste Führer des Iran ist sein Sohn Mojtaba Chamenei. Er war es, der am Samstag mit Rache drohte. 1/2
Screenshot eines Social-Media-Posts von „zeitimbild“: Das Bild zeigt ein Porträt des getöteten iranischen Führers Ali Chamenei. Darunter steht: „Der oberste iranische Führer droht in einer Mitteilung mit Racheakten. Die USA seien nur noch auf ‚Kriegstreiberei‘ aus. Auch das Rahmenabkommen mit den USA wurde gestern ausgesetzt.“
Daneben ein Screenshot der Caption: „Update zum US-Iran-Krieg: Die Lage eskaliert weiter. US-Präsident Trump hat neue Vergeltungsschläge angekündigt, nachdem am Freitag zwei US-Soldaten auf einem Stützpunkt in Jordanien durch einen iranischen Raketenangriff getötet wurden. Der oberste iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei droht seinerseits mit Rache. Seit 8 Tagen greift das US-Militär Ziele im Iran an. Der Iran reagiert mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Region. (SST)“
Über dem Bild von Ali Chamenei ist ein FALSCH-Stempel platziert. Der Name Ajatollah Ali Chamenei in der Caption ist rot durchgestrichen. 
Rechts unten das KOBUK-Logo.
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Kobuk! @kobuk.at · 14/07/2026
Der Verdacht des tödlichen Missbrauchs verschwindet außerdem hinter der ständigen Wiederholung dieses Begriffs: 3/5
Collage aus vier durchgestrichenen Screenshots von Online-Artikeln mit reißerischen Schlagzeilen wie ‚Oberösterreicherin nach brutalem Sexspiel verblutet‘, ‚Frau verblutet bei Sexspiel‘, ‚Frau verblutet nach "Sex-Spiel" – Details schockieren‘ und ‚Frau (40) verblutete! Das sagte Ehemann nach Sexspiel‘.
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Kobuk! @kobuk.at · 14/07/2026
Die Staatsanwaltschaft ermittelt in diesem Fall wegen des sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person mit Todesfolge. „Heute“ nennt das wiederholt: „Sexspiel“. 1/5
Screenshot eines Artikels der ‚Heute‘-Website mit der Schlagzeile: ‚Oberösterreicherin nach brutalem Sexspiel verblutet‘. Im Vordergrund ein orangefarbenes Banner mit der Aufschrift ‚VERHARMLOSEND!‘ und dem Logo von ‚KOBUK!‘. Der Artikel zeigt ein Symbolfoto einer Hand auf einem Bettlaken.
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Kobuk! @kobuk.at · 10/07/2026
Vor allem die „Heute“-Wirtschaftsredaktion übernimmt den Pressetext nahezu wortgleich. 2/5
Zwei Screenshots im Vergleich: Links der Heute-Artikel, rechts die Spar-Presseaussendung, beide mit identischen Textpassagen gelb markiert (unter anderem über die „Hotteok Churro Style“ und „Golden Bags“ Produkte). Kobuk-Logo unten rechts.
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Kobuk! @kobuk.at · 10/07/2026
Das klingt nicht nur nach Werbung. In diesen Artikeln von „Heute“ und „Oe24“ wurde der Großteil des Textes tatsächlich unverändert aus einer Spar-Presseaussendung übernommen. 1/5
Zwei Artikel-Screenshots übereinander: oben Oe24 mit der Überschrift „SPAR baut Asia-Sortiment auf 100 Produkte aus“, darunter Heute mit „Was Spar jetzt ins Regal legt, kennt noch fast niemand“. Beide zeigen dasselbe Foto von asiatischen Spar-Produkten. Quer über dem Bild liegt ein oranges Banner mit der Aufschrift „WERBUNG!“. Kobuk-Logo unten rechts.
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Kobuk! @kobuk.at · 01/07/2026
Oe24 glaubt tatsächlich, diese Aufnahme sei ein „herrlich lustiger Moment mit Erling Haaland”. In Wahrheit ist nichts daran echt.
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Kobuk! @kobuk.at · 26/06/2026
Anteil der Bilder nach Geschlecht: 3/6
Drei Kreisdiagramme zeigen die Geschlechterverteilung der abgebildeten Personen in den Medien 'Kronen Zeitung', 'Der Standard' und 'Heute' für den Zeitraum 01.07.2025 – 31.12.2025.

Kronen Zeitung: 85,8 % Männerbilder, 7,5 % Frauenbilder, 5,8 % gemischt.
Der Standard: 64,7 % Männerbilder, 28,3 % Frauenbilder, 7 % gemischt.
Heute: 94,1 % Männerbilder, 4,6 % Frauenbilder, 1,2 % gemischt.
Die Legende erklärt die Farben: Hellblau für Männerbilder, Rosa für Frauenbilder, Dunkelblau für gemischte Darstellungen.
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Kobuk! @kobuk.at · 26/06/2026
Anteil der Berichterstattung nach Geschlecht: 2/6
Drei Kreisdiagramme zeigen die Verteilung der Sportberichterstattung nach Kategorien (Männersport, Frauensport, Gemischt) in den Medien 'Kronen Zeitung', 'Der Standard' und 'Heute' für den Zeitraum 01.07.2025 – 31.12.2025.

Kronen Zeitung: 81,2 % Männersport, 11 % Frauensport, 7,8 % gemischt.
Der Standard: 66,4 % Männersport, 21,5 % Frauensport, 12,1 % gemischt.
Heute: 86,7 % Männersport, 9,8 % Frauensport, 3,5 % gemischt.
Die Legende erklärt die Farben: Hellblau für Männersport, Rosa für Frauensport, Dunkelblau für gemischte Berichte.
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Kobuk! @kobuk.at · 26/06/2026
Um zu erfahren, dass daran nichts belegt ist, muss man den Artikel allerdings bis zum Schluss lesen: 3/4
Auszug aus dem Heute.at-Fließtext: „Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen Spekulationen rund um den luxuriösen Lebensstil seiner Ehefrau Natalia Rodrigues Belloli. Auf sozialen Medien präsentiert das Model regelmäßig teure Reisen, Designer-Mode und exklusive Geschenke. Ob die Ausgaben tatsächlich Auswirkungen auf die finanzielle Situation des Fußball-Stars haben, ist allerdings nicht belegt.“ Der letzte Satz ist gelb markiert.
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Kobuk! @kobuk.at · 26/06/2026
Das Gerücht über finanzielle Probleme des brasilianischen Nationalspielers Raphinha hat der ehemalige Spieler Vampeta in einem Interview gestreut. Raphinhas Cousin bezeichnete es als Lüge. Im Artikel von Heute folgen auf diese Spekulationen: noch mehr Spekulationen. 1/4
Screenshot einer Online-Artikelüberschrift von „Heute.at“: „Brasilianer behaupten: WM-Topstar soll wegen Spielerfrau plötzlich pleite sein“. Im Hintergrund ein Foto von zwei Personen (ein Mann mit Sonnenbrille und eine Frau) auf einem Boot. Über dem Bild steht ein oranges Banner mit der Aufschrift „CLICKBAIT!“ in weißen Großbuchstaben.
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Kobuk! @kobuk.at · 24/06/2026
Die Bebilderung von Hitzewellen als angenehmes Sommerereignis ist irreführend. 3/4
Collage mit Schlagzeilen und Bildern zum Thema Hitzewelle und deren gesundheitliche Folgen. 
Überschrift: „Wie es besser geht:“

Enthält Artikelausschnitte von Medien wie „Kleine Zeitung“, „Heute“ und „Kurier“ mit Überschriften wie „Hitze wird zum Gesundheitsrisiko: 43 Hitzetote in Kärnten“, „Hitzewelle überrollt Frankreich und bricht Rekord“ sowie ein Bild eines erschöpften älteren Mannes. Der Hintergrund ist orange-schwarz, mit dem Logo „KOBUK!“ unten rechts.
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Kobuk! @kobuk.at · 24/06/2026
Juhu, „Hitzewelle fordert Tote“, lasst uns baden gehen! 1/4
Collage mit Schlagzeilen und Bildern, die die Hitzewelle als „Badewetter“ darstellen. Überschrift: „Hitzewelle. Oder wie manche Medien sie bebildern: Badewetter.“

Enthält Artikelausschnitte von Medien wie „Kronen Zeitung“, „Vienna.at“, „OE24“ und „OÖNachrichten“ mit Überschriften wie „Sommer beginnt mit 1. Hitzewelle“, „Hitzewelle fordert Tote“ oder „40 Grad: Alle wollen jetzt hitzefrei“. Die Bilder zeigen Menschen in Badekleidung oder im Wasser. Der Hintergrund ist orange-schwarz, mit dem Logo „KOBUK!“ unten rechts.
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Kobuk! @kobuk.at · 16/06/2026
Während andere Medien bewusst darauf verzichten, das Video des tödlichen Sturzes einer 21-jährigen Brasilianerin zu zeigen, spielt es die Krone per Autoplay ab – bis zum Schluss, fast eine Minute lang, fünf Mal hintereinander: 1/5
Screenshot eines Artikels der Kronen Zeitung mit der Schlagzeile '21-Jährige stürzt beim Rope Jumping in den Tod' vom 14.06.2026. Über dem Artikel ist ein rotes Band mit der Aufschrift 'PIETÄTLOS!' platziert. Dahinter erkennt man einen Videoplayer.
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Kobuk! @kobuk.at · 08/06/2026
Donald Trump hat im Wahlkampf 2024 wortwörtlich und wiederholt versprochen: „Ich werde keine neuen Kriege beginnen.“ Wenn er jetzt behauptet, er habe das „nicht versprochen“, ist das eine nachweisbare Unwahrheit. 1/3
Screenshot eines Onlineartikels des Kurier vom 07.06.2026 mit der Schlagzeile „Keine neuen Kriege? Trump: Habe ich nicht versprochen“. „Habe ich nicht versprochen“ ist rot durchgestrichen, in roter Schrift wurde „lügt über zentrales Wahlversprechen“ ergänzt bzw. ausgebessert. Die Überschrift der Collage lautet „Sagen, was ist“. Im Artikelbild ist Donald Trump auf einem Rollfeld zu sehen.
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Kobuk! @kobuk.at · 29/05/2026
Das Ö1-Programm im Autoradio eines Mannes wurde plötzlich von einer arabischen Sendung unterbrochen. Sendet der ORF jetzt schon auf Arabisch? 2/5
Screenshot von zwei Absätzen aus dem Heute.at-Artikel: „Der Angestellte Thomas F. (Name der Redaktion bekannt) war am Weg in die Arbeit. Der Pendler aus Niederösterreich stand gerade am Wiener Praterstern vor einer roten Ampel, als im Hintergrund – es war etwa 7.10 Uhr – im ORF-Radio ein Beitrag über den Terror-Prozess in Villach lief.

Dann geschah das Außergewöhnliche: Eine fremde Stimme funkte dazwischen, das Ö1-Programm war weg, stattdessen wurde auf Arabisch gesprochen. [Diesen Satz hat Kobuk gelb markiert] ‚Ich hörte wörtlich 'Allahu Akbar'‘, sagt Thomas F., ‚das ging mehrere Minuten lang so weiter.‘“
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Kobuk! @kobuk.at · 29/05/2026
„Allahu akbar“ statt Ö1-Morgenjournal? „Heute“ ist da etwas ganz Großem auf der Spur ... 1/5
Kobuk-Grafik mit dem Screenshot eines Artikels von Heute.at, überlagert von einem orangefarbenen Banner mit der Aufschrift „CLICKBAIT!“. Der Titel des Artikels lautet „Während des Ö1-Journals: ORF-Radio sendet plötzlich auf Arabisch“ und ist gelb markiert.
Der Teaser ist ebenfalls abgebildet: „Während des Ö1-Morgenjournals am Donnerstag wurden Gebete auf Arabisch gehört. ‚Heute‘ fragte nach, wie es dazu kam. Die Details.“
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Kobuk! @kobuk.at · 26/05/2026
Unsere Recherchen sind „genauso wahr oder falsch wie viele andere Dinge”, sagt Exxpress-Herausgeberin und Bewerberin für die ORF-Generaldirektion Eva Schütz. Urteilt selbst: kobuk.at/2025/10/exxp...
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Kobuk! @kobuk.at · 22/05/2026
Die Krone schreibt dem Opfer in ihren Texten indirekt eine Mitschuld zu: Ihre „unverfrorene Kritik“ hätte seine Ehre gekränkt. Gleichzeitig schildert sie ausführlich die Sicht des Mannes und seines Anwalts: Er hätte „die Beherrschung verloren“. 5/8
Ausschnitt eines Onlineartikels der Kronen Zeitung mit der Unterüberschrift „Sportschütze holt Waffe von zu Hause“. Der Text beschreibt einen 27-jährigen Mann, der nach Kritik seine Frau mit einer Pistole Kaliber 22 erschoss. Ein Zitat des Anwalts Manfred Arbacher-Stöger wird darunter hervorgehoben und lautet: „Mein Mandat verlor durch die tiefe Kränkung die Beherrschung. Es tut ihm furchtbar leid.“
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Kobuk! @kobuk.at · 22/05/2026
Die Krone suggeriert mit diesem Text eine Kausalität: Die Frau sei tot, weil sie mit dem Sex unzufrieden gewesen sein und den Mann damit gekränkt haben soll. 1/8
Kobuk-Collage mit der Überschrift „Sexuelle Zurückweisung erklärt keine tödliche Gewalt.“. Darunter ein Screenshot eines Artikels der Kronen Zeitung vom 21.05.2026 mit der Schlagzeile „Im Bett nichts gebracht: Dann fielen drei Schüsse“. Das Bild dazu zeigt zwei Personen mit unkenntlich gemachten Gesichtern vor einem gelben Wohngebäude: Links sieht man groß einen Mann mit verpixelten Augen, der ein schwarzes Tanktop trägt und für das Bild posiert. Rechts daneben und klein ein verpixeltes Portraitfoto der Frau. Daneben haben wir ein Textfeld hinzugefügt: „Fragwürdige Bildsprache: Der Täter als posierende Hauptfigur.“
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Kobuk! @kobuk.at · 20/05/2026
Deutschland überlegt nicht ernsthaft, aus dem ESC auszusteigen. Die Forderung kommt von Kommentaren im Internet und einem BILD-Onlinevoting – 93 Prozent in einer BILD-Umfrage sind allerdings nicht gleich „93 Prozent der Deutschen“. 1/2
Heute-Artikel mit der Schlagzeile „Nach ESC-Blamage – Deutschland will aussteigen“ und einem Foto von der ESC-Performance von Sarah Engels mit drei weiteren Frauen auf der Bühne. Der Artikel erwähnt, dass Sarah Engels mit 12 Punkten den 23. Platz belegte und 93 Prozent der Deutschen den Austritt aus dem Song Contest fordern. „Deutschland will aussteigen“ ist gelb hervorgehoben, davor ist ein orangefarbener „CLICKBAIT!“-Banner zu sehen.
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Kobuk! @kobuk.at · 18/05/2026
Richtig ist: Die sozialistische Partei PSOE des Premiers Pedro Sánchez verlor bei den Regionalwahlen in Andalusien zwei Sitze und fuhr ihr historisch schlechtestes Ergebnis in der Region ein. Dass Spanien deshalb „nach rechts“ kippt, greift aber zu kurz. 1/4
Screenshot eines Onlineartikels der österreichischen Zeitung „Die Presse“. Die Schlagzeile lautet: „Spanien kippt nach rechts: Pedro Sánchez ist ein Premier auf Abruf“. Darunter steht, dass die Sozialisten bei den Regionalwahlen in Andalusien das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte erzielten und die Aussichten von Premier Sánchez auf eine Wiederwahl dramatisch sinken. Der Text wird durch das Wort „IRREFÜHREND!“ in roter Schrift hervorgehoben, „Spanien kippt nach rechts“ ist gelb unterlegt. Im unteren Bildausschnitt sind zwei Personen auf einer Bühne zu sehen, die gestikulieren und sprechen.
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