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die quati

@katquat.at
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online-redakteurin für die vielen. unionize! zeitgeschichte und medien. social media in theorie & praxis. noricum-skandal-aficionada. manchmal shitposting. hierprivatdiesdas. host von @oesterreichwtf.bsky.social

PostsRepliesMedia
die quati @katquat.at · 02/10/2026
gibt auch in fetzigem rot

Elektromobil mit vier Rädern, einem bequemen gepolsterten Sitz und Einkaufskorb am Lenker. Farbe:
Rot.
220
die quati @katquat.at · 02/10/2026
Elektromobil mit vier Rädern, einem bequemen gepolsterten Sitz und Einkaufskorb am Lenker. Farbe: Eisblau.
110
die quati @katquat.at · 02/10/2026
help me pwease
Screenshot eines Reels auf dem Instagram-Satire-Account der Tagespresse von der Person Gerhard Zeiler. Darauf sieht man BillGates in blauem Hemd, wie er an einem Seil zieht, das mit einem Eimer Eiswasser verbunden ist. 

Dabei steht der Text 

Auch ich mache natürlich bei der neuen, hippen Ice Bucket
Challenge mit!
Ich nominiere @andi_babler #BegossenerPudel
1132
die quati @katquat.at · 02/10/2026
ah. ok. die berühmte finstere straße diesdas. nix zu häuslicher gewalt oder femiziden. oder gewalt und übergriffen am arbeitsplatz. öhm. ich denke nein.
Ein Österreich, in dem die Gleichberechtigung von Mann und Frau gelebt wird – und da haben wir noch viel zu tun. Und ein Österreich, das sicher ist, wo Frauen sich nicht fürchten müssen, in der Nacht auf die Straße zu gehen.
3324
die quati @katquat.at · 29/09/2026
ich lass das zitat vom fred sinowatz mal da. für die ganzen haubentaucher, die glauben, politik im allgemeinen und die sozialdemokratie im besonderen sei a mischung aus kasperltheater, wunschkonzert und egotrip.
„Ich weiß schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert so wie diese Welt, in der wir leben und handeln, und die Gesellschaft, in der wir uns entfalten wollen. Haben wir daher den Mut, mehr als bisher auf diese Kompliziertheit hinzuweisen; zuzugeben, daß es perfekte Lösungen für alles und für jeden in einer pluralistischen Demokratie gar nicht geben kann. Helfen wir mit, daß die simplen Denkmuster in der Politik überwunden werden können und daß wir die notwendigen Auseinandersetzungen für einen demokratischen Willensbildungsprozeß ohne Herabwürdigung der Politik führen können.“
511627
die quati @katquat.at · 27/09/2026
öhm. nöhöm. #zib2
Nahaufnahme einer blonden Puppe mit weit aufgerissenen Augen und überrascht-schockiertem Gesichtsausdruck. Unten steht in großen weißen Buchstaben „WTF“.
0321
die quati @katquat.at · 27/09/2026
langsam frag' ich mich, wer zielgruppe dieser ganzen kampagne ist. die krone-leser*innen können's ja schon mal nicht sein. find's hilarious, dass sie das in die sonntagskrone reingedroschen haben.
FRAGE DES TAGES aus der Kronen Zeitung: Wäre Gerhard Zeiler der Richtige an der SPÖ-Spitze? Ja: 33%. Nein: 67%. KRONE.AT-VOTING 15.341 TEILNEHMER, Stand 19 Uhr
715019
die quati @katquat.at · 25/09/2026
die 10% kommen wo anders her:
Eine Direktwahl des/der Bundesparteivorsitzenden ist jedenfalls durchzuführen wenn dies seit der letzten Wahl des/der Bundesparteivorsitzenden von zumindest 10% der Mitglieder iSd § 24 Abs. 1 innerhalb eines Kalenderquartals verlangt wird. § 24 Abs. 2 gilt sinngemäß.
010
die quati @katquat.at · 24/09/2026
der satz, der mir den blutdruck raufhaut
Das sagt die KI dazu:
1024423
die quati @katquat.at · 20/09/2026
so. da gibt's ein gesetz dazu, das ganz klar regelt, dass bundesminister*in den zuschlag zu erhöhen hat, wenn der leistungsaufwand nicht gedeckt ist. das ist kein nice-to-have und auch kein "böse regierung, arme unternehmen"-stuff.
(3)Der Zuschlag gemäß Abs. 1 Z 4 beträgt ab dem Beitragsjahr 2015 0,45 vH. Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz hat darauf zu achten, dass eine ausgeglichene Gebarung des Insolvenz-Entgelt-Fonds gewährleistet ist und den Zuschlag
1.
zu erhöhen, wenn der voraussichtliche Leistungsaufwand des laufenden Jahres oder des Folgejahres unter Berücksichtigung allfälliger Reserven und der Kreditmöglichkeiten gemäß § 13 Abs. 3 nicht gedeckt ist,
1261
die quati @katquat.at · 20/09/2026
dann hau ich gleich hier meine leiberl mit mutigen frauen in den talon.
Ein altrosa T-Shirt mit dem Porträtbild von Käthe Leichter. Sie trägt ein schwarzes Kleid und eine helle Kragenbluse und hat den Kopf auf die rechte Hand gestützt. Darunter steht "Käthe Leichter.".Ein helles T-Shirt mit grünen Bündchen. Darauf ist ein Bild von Rosario Sánchez Mora (La Dinamitera) zu sehen. Sie war eine Spanienkämpferin und Expertin für Sprengstoff.
2251
die quati @katquat.at · 04/09/2026
in sich schlüssige kombination finde ich. gewissermaßen direkt kunstwerk
Auf einem hellen Holztisch liegen drei Bücher nebeneinander, von schräg oben fotografiert. Links ist ein violettes Buch nur teilweise zu sehen; erkennbar sind der Name „Veronika Kracher“ sowie der Titel "Bitch Hunt. Warum wir es lieben, Frauen zu hassen". In der Mitte liegt das gelb-rosa Buch „Ungesunde Verhältnisse – Wie Klasse unser Leben bestimmt“ von Bettina Aumair und Brigitte Theißl. Rechts befindet sich das rot-beige Buch „Antisemitische und rechte Netzwerke in der Zwischenkriegszeit“ von Linda Erker und Michael Rosecker (Hg.) mit dem Untertitel „Zur Bedeutung informeller Machtstrukturen für die politische Radikalisierung in Österreich“. Sein Cover zeigt eine historische schwarz-weiße Illustration mit einem österreichischen Wappenschild in einer ornamentalen Darstellung. Am oberen Bildrand ist ein Teil einer schwarzen Computertastatur zu sehen.
2131
die quati @katquat.at · 03/09/2026
in anbetracht der kolossalen management-fails in der auto-industrie sind solche aussagen einfach nur noch frech.
Arbeitsrecht
Betriebsrat als Standortrisiko – Arbeitgeber fordern Reform
Vom Software-Update bis hin zur Umstellung der Produktion redet der Betriebsrat mit. Das bremst den Strukturwandel und wirft Deutschland im Wettbewerb zurück, warnen Arbeitgeber.
Frank Specht
03.09.2026 - 07:03 Uhr
810419
die quati @katquat.at · 02/09/2026
tja nun
Screenshot des Programmablaufs Ö1-Morgenjournal

07:19
Regierung will Tempo bei sexualisierter Gewalt im Netz
07:21
Männerberatung: Burschen sehen Männlichkeit bedroht
3362
die quati @katquat.at · 10/08/2026
ach. weit unter marktwert sogar. ✨✨✨
EXKLUSIV
Enge Vertraute von FPÖ-Vizechef Haimbuchner bekamen Luxus-Sozialwohnungen zugeschanzt
Zwei Vertraute von Haimbuchner kauften Sozialwohnungen in bester Linzer Lage - offenbar weit unter Marktwert. Der Verkäufer: eine landeseigene Wohnbaugenossenschaft unter seiner
Aufsicht
59826
die quati @katquat.at · 06/08/2026
erfasst ist übrigens "nur" körperliche gewalt mit krankenstand. "tatsächliche Dimension sei daher deutlich größer". all das ist der öffentlichen diskussion einfach NICHTS wert. arbeitsbedingungen völlig scheissegal. ob bei gewalt oder bei hitze. is' austauschbar. orf.at/stories/3438...
Starke Zunahme
Gewalt am Arbeitsplatz ‚kein Randphänomen‘
Die Fälle von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz nehmen zu. Bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wurden im Vorjahr rund 1.750 Übergriffe gemeldet – ein Anstieg von fast zwei Dritteln seit 2021. Besonders betroffen sind Beschäftigte, vorwiegend Frauen, im Gesundheits- und Sozialbereich sowie in Berufen mit intensivem Kundenkontakt.
1426
die quati @katquat.at · 31/07/2026
ad förderung fürs zeitgeschichte museum ebensee: die letzten tage waren etwas wild. da wurde unterstellt, es wären "fake news" und eine kürzung der förderung sei nie im raum gestanden. immerhin: jetzt gibt's entschuldigungen. muss man anerkennen.
NEOS steht für Transparenz und ehrliche Politik, die sich nicht „wegduckt“, wenn es um Verantwortung geht. Diese übernehmen wir auch und vor allem, wenn es darum geht, eigene Fehler einzugestehen. Diese sind im Zusammenhang mit dem so bedeutsamen Zeitgeschichte Museum Ebensee.
Unsere Information, die wir NEOS Oberösterreich hatten und wonach eine Förderabsage nie im Raum gestanden ist, erwies sich als falsch. Das hat sich im persönlichen Gespräch unserer Landesgeschäftsführerin mit dem Leiter des Museums gezeigt.
Wir sind im intensiven Austausch mit dem Bundesministerium und werden klären, wie und warum es ursprünglich zu einer Absage kommen konnte. Denn klar ist: Das Bundesministerium für Bildung und Minister Wiederkehr wird nach einem Beschluss am 7. Juli 2026 das Museum mit 12.000 Euro unterstützen.Wir möchten uns an dieser Stelle für die entstandenen Missverständnisse in der Kommunikation entschuldigen. Fakt ist, dass das Zeitgeschichte Museum Ebensee eine wichtige Institution ist, das eine zentrale Rolle in der österreichischen Erinnerungslandschaft einnimmt. Das Vorhaben wird vom Bildungsministerium ausdrücklich unterstützt. Daher wurde auch Anfang Juli entschieden, das Museum, nachdem die Förderung aus budgetären Gründen 2025 ausgesetzt werden musste, wieder mit 12.000 Euro zu fördern, die Entscheidung wäre in den kommenden Tagen auch öffentlich kommuniziert worden. Dass hier Fehler passiert sind, tut uns leid.
1404
die quati @katquat.at · 29/07/2026
das ging ja zackig
Breaking News: Bildungsminister Christoph Wiederkehr hat die Streichung der Basis-Subvention des Bundes für das "Zeitgeschichtemuseum Ebensee" nicht nur zurückgenommen, er hat die Subvention dank des öffentlichen Drucks auch von 10.000 auf 12.000 Euro erhöht. Immer noch ein Pappenstiel, alles in allem, aber ein Erfolg für uns alle.
Danke an die Freundinnen und Freunde, die in dieser Causa Druck gemacht haben. Die Sache zeigt:
Demokratischer Widerstand zahlt sich aus.
914526
die quati @katquat.at · 29/07/2026
ja, ist korrekt. das bildungsministerium hat dem memorial & zeitgeschichte museum ebensee die subvention ersatzlos gestrichen. aus dem editorial von wolfgang quatember aus dem aktuellen magazin:
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-
Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nicht mehr gefördert.
46729
die quati @katquat.at · 29/07/2026
weil die frage kam, ob das stimmt: ja, ist korrekt. das aktuelle editorial der zeitschrift des memorial dazu:
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-
Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nicht mehr gefördert.
Editorial
„ZARA bleibt!". Kurz nachdem Kanzleramtsministerin Claudia Bauer, für Integration und Familie zuständig, die Förderung für Opferschutz nach „Hate-Crimes" im Netz aus budgetären Gründen gestrichen hatte, sprangen das Medienministerium und das Frauenministerium ein, um den Verein ZARA vor dem Aus zu retten. Hass im Netz betrifft vor allem Frauen, die als Opfer von ZARA kostenlos beraten werden.
Hat die Ministerin den Suizid der Ärztin Lisa-Maria Kellermayr vergessen, die nach Hassmails und Morddrohungen von Impfgegnern und Coronaleugnern keinen anderen Ausweg mehr sah?
Ich bin geneigt anzunehmen, dass dahinter parteipolitisches Kalkül steckt. Wie kann es sein, dass Ministerin Holzleitner und Vizekanzler Babler die Bedeutung von Opferschutz nach Gewalt und Hass im Netz grundlegend anders einschätzen als die zuständige Ministerin Bauer?
Eine ähnliche Vorgangsweise ist bei der Umsetzung des „Nationalen Aktionsplans gegen Rechtsextremismus" zu befürchten. Einen Vorgeschmack darauf musste unser Verein zur Kenntnis nehmen:
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nichtn
Aktionsplans gegen kechtsextremismus zu befürchten. Einen Vorgeschmack darauf musste unser Verein zur Kenntnis nehmen:
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-
Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nicht mehr gefördert.
Ich nehme an, dass noch eine erkleckliche Anzahl anderer Vereine mit vergleichbarer Zielsetzung dasselbe Schicksal erlitten haben. In unserem Fall bedeutet das, dass 30 Jahre demokratiepolitische Erziehung mit einem Federstrich erledigt und nicht mehr förderbar sind.
Es wird ins Treffen geführt, dass ohnehin die Fahrt von Schulklassen (Anteil der Busreise und Eintritte) in Museen und Gedenkstätten unterstützt werden. Natürlich ist diese Maßnahme sinnvoll, jedoch muss auch das Personal der Museen und Gedenkstätten, das die Workshops durchführt und die museale Infrastruktur finanziell unterstützt werden. Museen und KZ-Gedenkstätten sind durch Betriebseinnahmen nicht einmal ansatzweise kostendeckend zu führen. Unsere Zukunftsperspektive dürfte folgende sein:
Schulklassen werden zwar mit öffentlichem Geld an unsere Einrichtungen vermittelt. Leider wird jedoch in Hinkunft niemand mehr vor Ort sein, der sie adäquat betreut. Professionelle Arbeit wird, und das erachte ich als absolut verantwortungslos, zusehends durch Ehrenamtlichkeit ersetzt, um dann das „Jahr der Ehrenamtlichkeit" feiern zu können.
Wolfgang Quatember
54721
die quati @katquat.at · 29/07/2026
hier das editorial der aktuellen zeitschrift „betrifft widerstand“ dazu.

„ZARA bleibt!". Kurz nachdem Kanzleramtsministerin Claudia Bauer, für Integration und Familie zuständig, die Förderung für Opferschutz nach „Hate-Crimes" im Netz aus budgetären Gründen gestrichen hatte, sprangen das Medienministerium und das Frauenministerium ein, um den Verein ZARA vor dem Aus zu retten. Hass im Netz betrifft vor allem Frauen, die als Opfer von ZARA kostenlos beraten werden.
Hat die Ministerin den Suizid der Ärztin Lisa-Maria Kellermayr vergessen, die nach Hassmails und Morddrohungen von Impfgegnern und Coronaleugnern keinen anderen Ausweg mehr sah?
Ich bin geneigt anzunehmen, dass dahinter parteipolitisches Kalkül steckt. Wie kann es sein, dass Ministerin Holzleitner und Vizekanzler Babler die Bedeutung von Opferschutz nach Gewalt und Hass im Netz grundlegend anders einschätzen als die zuständige Ministerin Bauer?
Eine ähnliche Vorgangsweise ist bei der Umsetzung des „Nationalen Aktionsplans gegen Rechtsextremismus" zu befürchten. Einen Vorgeschmack darauf musste unser Verein zur Kenntnis nehmen:
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nichtn
Aktionsplans gegen kechtsextremismus zu befürchten. Einen Vorgeschmack darauf musste unser Verein zur Kenntnis nehmen:
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-
Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nicht mehr gefördert.
Ich nehme an, dass noch eine erkleckliche Anzahl anderer Vereine mit vergleichbarer Zielsetzung dasselbe Schicksal erlitten haben. In unserem Fall bedeutet das, dass 30 Jahre demokratiepolitische Erziehung mit einem Federstrich erledigt und nicht mehr förderbar sind.
Es wird ins Treffen geführt, dass ohnehin die Fahrt von Schulklassen (Anteil der Busreise und Eintritte) in Museen und Gedenkstätten unterstützt werden. Natürlich ist diese Maßnahme sinnvoll, jedoch muss auch das Personal der Museen und Gedenkstätten, das die Workshops durchführt und die museale Infrastruktur finanziell unterstützt werden. Museen und KZ-Gedenkstätten sind durch Betriebseinnahmen nicht einmal ansatzweise kostendeckend zu führen. Unsere Zukunftsperspektive dürfte folgende sein:
Schulklassen werden zwar mit öffentlichem Geld an unsere Einrichtungen vermittelt. Leider wird jedoch in Hinkunft niemand mehr vor Ort sein, der sie adäquat betreut. Professionelle Arbeit wird, und das erachte ich als absolut verantwortungslos, zusehends durch Ehrenamtlichkeit ersetzt, um dann das „Jahr der Ehrenamtlichkeit" feiern zu können.
Wolfgang Quatember
Etwa zeitgleich als Minister Wiederkehr bei der Präsentation des „Aktionsplanes" medienwirksam die Förderung von Demokratie-bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Resilienz ankündigte, wurde dem Zeitgeschichte Museum und der KZ-
Gedenkstätte Ebensee die Förderung ersatzlos gestrichen. Seit rund
30 Jahren wurde unser Verein aus dem Bildungsressort mit einem vergleichsweise geringen, aber existenzsichernden Betrag subventioniert. Workshops mit Jugendlichen zur Demokratie-erziehung, Begleitungen durch die KZ-Gedenkstätte u.a., die wir erfolgreich durchführen und damit genau das umsetzen, was die Politik fordert, werden wegen budgetärer Notwendigkeiten nicht mehr gefördert.
1146
die quati @katquat.at · 28/07/2026
Post a perfect album from the 90s that isn't nirvana, soundgarden, pearl jam, or alice in chains. The Miseducation of Lauryn Hill: debut solo studio album by Lauryn Hill, released on August 19, 1998.
Cover des Albums. Es zeigt eine stilisierte Tischplatte eines Schul-Pults aus hellem Holz, in das das Bild von Layryn Hill und der Albumtitel eingeprägt ist. Am oberen Ende ist außerdem eine Rille zu sehen, in der ein gelber Bleistift liegt.
2201
die quati @katquat.at · 23/07/2026
ich mein was zum
Ein überraschender Prototyp aus Belgrad
Für den Prototyp der neuen Reihe reiste Rainer Nowak nach Belgrad und traf dort den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić. Vučić führt und prägt sein Land seit vielen Jahren wie kaum ein anderer europäischer Politiker. Im Gespräch geht es um sein Verständnis von Führung, seine Verantwortung für die Republik, um Entscheidungen, die er heute anders treffen würde, sowie um seine wirtschaftspolitischen Vorhaben für Serbien.

Gerade dieser erste Gast macht deutlich, was „Rainer Nowaks Meisterklasse“ sein soll: keine freundliche Aneinanderreihung bekannter Karriereanekdoten, aber auch kein klassisches Konfrontationsinterview mit den üblichen vorbereiteten Antworten. Das Format will näher an jene Entscheidungen herankommen, die Macht, Führung und letztlich auch einen Menschen erklären.

„Über Erfolge sprechen die meisten Menschen gern und ausführlich“, sagt Nowak. „Spannend wird es dort, wo die Erzählung nicht mehr ganz glatt ist. Fehlerkultur zeigt sich schließlich nicht darin, dass man sie bei anderen einfordert. Sondern darin, ob man selbst bereit ist, über die eigenen Fehler zu reden.“
2110
die quati @katquat.at · 23/07/2026
aber gleich mal vučić am normalisieren
Balkan
Kritiker von Aleksandar Vučić werden in Serbien immer häufiger brutal angegriffen
Jene, die Verantwortung für die Verbrechen in den 1990er Jahren fordern, sind mit Gewalt oder Hetzkampagnen konfrontiert
2477
die quati @katquat.at · 21/07/2026
der alte kracherkater hat ein bissi zugenommen. dank solensia zwickt die arthrose nicht mehr. insgesamt sind wir fitter. den grant hat er, seit er klein is. das ghört so.
Getigerter Kater sitzt in einem Regal. Meine rechte Hand streichelt seine Brust. Sein Blick ist skeptisch mit zugekniffenen Augen.
12792
die quati @katquat.at · 19/07/2026
verheerend.
Die häufigen Personalwechsel haben Konsequenzen, allen voran für die im Frauenhaus untergebrachten Frauen. Sie verlieren Ansprechpartnerinnen, müssen Vertrauen immer wieder neu aufbauen und ihre Geschichte mitunter mehrfach erzählen – was retraumatisierend sein kann.
0142
die quati @katquat.at · 10/07/2026
wenn ich diese argumentation hör, muss ich unweigerlich an die 80er und österreich denken. they are the same picture.
Auszug aus einem taz-Artikel:
Auch von einer Nutzung durch die Rüstungsindustrie ist immer wieder die Rede. Hauptsache, die Arbeitsplätze bleiben erhalten, heißt das wohl. Denn in der SPD ist die Angst groß, dass sonst noch mehr ihrer Stammwähler zur AfD abwandern. Im September sind hier Kommunalwahlen, im kommenden Jahr Landtagswahlen.Masterarbeit zum Noricum-Skandal in schwarzem Einband mit dem Titel: "Männer, Waffen & Moneten: Geschichte(n) eines Skandals. Eine historische Diskurs- und Medienanalyse des Noricum-Skandals".
1140
die quati @katquat.at · 09/07/2026
dies ist ein verlagspost-posting aber das post-it is gar nicht von mir aber dieses posting schon liegrü aus büro
Cover des Magazins „Arbeit&Wirtschaft“, darauf ein Posting „Wer das liest, ist cool ❤️“
0102
die quati @katquat.at · 08/07/2026
Das neue Strukturwandelbarometer von @arbeiterkammer.at und @oegb.bsky.social ist da. Kernaussage: Produktivität steigt, aber zulasten der Arbeitnehmer*innen. Wenn man die Arbeitsmarktdaten (v.a. Arbeitslosenstatistik) kennt, ist die Entwicklung noch einmal krasser.
· Das Arbeitsklima hat sich verschlechtert
· Der Arbeitsdruck ist gestiegen
· Krankenstände bleiben auf hohem Niveau
· Der Druck, trotz Krankheit oder in der Freizeit zu arbeiten, wächst· 63 Prozent der Betriebe haben Schwierigkeiten, Personal zu finden
· 35 Prozent zeigen geringe Bereitschaft, Langzeitarbeitslose einzustellen
· 29 Prozent zögern bei Beschäftigten über 50
· 22 Prozent lehnen Teilzeitkräfte ab
· 17 Prozent schließen Personen mit Betreuungspflichten aus
3319
die quati @katquat.at · 08/07/2026
oh wow what a scam
ALPHA BILDUNG
Für 75.000 Dollar im Jahr: Reiche US-Eltern schicken Kinder auf KI-
Schulen
Alternative Privatschulen ersetzen Lehrer durch KI-Tutoren und trimmen den Nachwuchs auf Unternehmertum. In Österreich diskutiert man um gestrichene
Latein-Stunden
10596
die quati @katquat.at · 04/07/2026
völlig billig. und halt nebelgranate, weil die themen von lehrlingen völlig andere sind, die aber womöööööglich der AA nicht so taugen würden. siehe aktueller lehrlingsmonitor der ÖGJ www.oegj.at/meine-situat...
Das Wichtigste in Kürze
• Zwei von drei Lehrlingen sind mit ihrer Ausbildung zufrieden, doch seit Jahren haben rund zwei von fünf weiterhin schlechte
Ausbildungsbedingungen
• Die Zahl der Lehrstellen ist stark gesunken, während gleichzeitig mehr als 24.500 Jugendliche eine Lehrstelle suchen
• Schlechte Ausbildungsbedingungen führen dazu, dass mehr als ein Viertel der Lehrlinge nicht im erlernten Beruf bleiben will
• Wir fordern einen Ausbildungsfonds und klare Qualitätsstandards, damit alle Lehrlinge eine gute Ausbildung bekommen
0262
die quati @katquat.at · 04/07/2026
was lehrlinge wirklich interessiert? dazu gibt's erhebungen der österreichischen gewerkschaftsjugend: den lehrlingsmonitor. da wird klar, dass lehrlinge sich wegen anderer dinge an den kopf greifen. und zwar erheblich. www.oegj.at/meine-situat...
Auszug aus dem Lehrlingsmonitor:

Das Wichtigste in Kürze
• Zwei von drei Lehrlingen sind mit ihrer Ausbildung zufrieden, doch seit Jahren haben rund zwei von fünf weiterhin schlechte
Ausbildungsbedingungen
• Die Zahl der Lehrstellen ist stark gesunken, während gleichzeitig mehr als 24.500 Jugendliche eine Lehrstelle suchen
• Schlechte Ausbildungsbedingungen führen dazu, dass mehr als ein Viertel der Lehrlinge nicht im erlernten Beruf bleiben will
• Wir fordern einen Ausbildungsfonds und klare Qualitätsstandards, damit alle Lehrlinge eine gute Ausbildung bekommen
0162
die quati @katquat.at · 04/07/2026
ich find's ja wirklich gottlos amüsant, dass sie als einen der spaltungspole das beispiel geschichtsstudierende nehmen und nicht etwa ööööööhm BWL. woher das wohl kommt? doch nicht etwa daher, dass die AA kultur- und sozialwissenschaften als unglaublich lästig empfinden?
Sharepic der Agenda Austria mit der Aufschrift: "„Ein Lehrling muss sich an den Kopf greifen, wenn jemand zum Beispiel Geschichte studiert und erst Ende 20, Anfang 30 ins Berufsleben startet - während er selbst schon 15 Jahre Erwerbskarriere hinter sich hat." Sandra Keplinger „Das Weekly"
4716
die quati @katquat.at · 01/07/2026
Meme mit drei Versionen von Winnie the Pooh: ein mal mit rotem Shirt, ein mal mit Anzug und Fliege, ein mal mit Anzug, Fliege, Zylinger und Monokel.

Daneben steht in der gleichen Reihenfolge "Gas ohne Bindung", "Edelgas" und "Monsieur le gaz."
2140
die quati @katquat.at · 13/06/2026
ich feier das so www.theguardian.com/world/2026/m...
‘Bigger and better than ever’: how Durham Pride beat Reform’s funding axe with help from the miners
Solidarity between LGBTQ+ people and unions has saved an event denied ‘a single penny’ of council money
2559
die quati @katquat.at · 12/06/2026
klingt wie der plot für eine folge von x-files
"DEBUG"
Was es mit Googles 64 Millionen Stechmücken auf sich hat
Der Tech-Großkonzern will infizierte Moskitos freisetzen, um gegen Infektionskrankheiten vorzugehen. Künstliche Intelligenz soll die Freisetzung optimieren, während sich die Methode auf spezifische Arten konzentriert.
2140
die quati @katquat.at · 12/06/2026
es ist eine gewisse ironie, wie freundschaften und verbindungen dich durchs leben begleiten. durch schöne phasen, aber auch krisen. du im foyer des hauses stehst, in dem du jetzt arbeitest. und da bilder ausgestellt sind von menschen, die dich schon langelange begleiten @danibrodesser.bsky.social
Tafel mit einer Aufschrift: Daniela Brodesser
Armutsaktivistin
weiß, was es heißt, arm zu sein. Sie setzt sich für die Entstigmatisierung von Armut ein. Sie weist auf strukturelle Ohnmacht, fehlende Teilhabe sowie Beschämung und Rückzug der Betroffenen hin und macht klar: Armut ist kein Randphänomen. Es kann jede:n treffen. Gefördert durch Unterstützer:innen aus der SPÖ OberösterreichTafel mit Porträtbildern, kachelartig angeordnet, unterschiedlicher Frauen einer Bilderausstellung. Titel: GROSSE TÖCHTER, eine Ausstellung von Barbara Pacholik.Porträtbild von Daniela Brodesser. Sie blickt direkt auf den Betrachter. Trägt kurze, blonde Haare und eine Brille, hochgeschoben auf dem Kopf.
2193
die quati @katquat.at · 12/06/2026
Geistes- und Kulturwissenschaftler:innen aufgepasst! Das Memorial Ebensee sucht eine:n akademische:n Mitarbeiter:in. Das ist eine Chance, die sich selten auftut. Frist: 1. September www.memorial-ebensee.at/content/stor...
Sharepic des Memorial Ebensee: Akademische:r Mitarbeiter:in gesucht!!!
11710
die quati @katquat.at · 11/06/2026
Der "Hidden Vienna Podcast" hat dazu eine Folge gemacht. Findet ihr überall, wo's Podcasts gibt und in eurer Podgrabber-App der Wahl. www.podcast.de/episode/6250...
Kapitel 9: Bürgermeistersesse. Wir erfahren, dass Karl Lueger auf einer geheimen Notiz saß.
1122
die quati @katquat.at · 11/06/2026
„Ausgeführt in dieser Zeit wo der Bürgermeister die organisierte Arbeiterschaft von Wien in unfletigster Art beschimpfte, indem er sie im Landtage Lumpen nannte. Koziel Paul Sozialdemokrat (Lump) J. 1904 12. Oktober Anton Robel." Der Bürgermeistersessel mit der geheimen Botschaft zweier Arbeiter.
Ein vergilbter, bräunlicher Zettel, mit Bleistift in der oberen Hälfte beschrieben. Ein reich mit Intarsien verzierter Sessel aus Holz und Leder im Jugendstil/Wiener Werkstätten Stil. Die Verzierungen sind aus goldfarbenen Intarsien in runder und länglicher, eng gesetzter Form auf Rückenlehne, Armlehnen und Beinen. Die Aufschrift: DEM BÜRGERMEISTER HERRN DR. KARL LUEGER AN SEINEM 60. GEBURSTAGE seitlich links: GEWIDMET VON JOSEF DOMBACHER RATHAUSKELLERWIRT seitlich rechts: ENTWORFEN UND GEZEICHNET VON OBERBAUR. OTTO WAGNER AUSGEFÜHRT V ALEX ALBERT
2273
die quati @katquat.at · 04/06/2026
Meme, das einen jungen Mann zeigt, der skeptisch das Gesicht verzieht. Darunterstehr „Mmh, weiß ich nich diggah.“
0130
die quati @katquat.at · 01/06/2026
soll ich schon mal leiberl?
Logo in Anlehnung an die Sendung "Taxi Orange" mit dem alten, ovalen ORF-Logo (zwei ovale Formen ineinander liegend) mit der der Aufschrift "Taxi ORF. see me rollin'"
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die quati @katquat.at · 01/06/2026
jo. tun wir ja. mitm zuhören hapert‘s bzw. wird halt dann abqualifiziert, weil manche alpha-dudebros es scheinbar immer noch besser wissen. angeblich.
Bildtitel eines Artikels aus der Tageszeitung „Der Standard“: Der Ausschnitt zeigt eine geöffnete, gezeichnete Hand vor blauem Hintergrund. Das ganze Bild zeigt eine Person, das die Hand lauschend hinters Ohr hält. Der Text daneben: KOMMENTAR D

Hört der Zeitgeschichte zu!
Historikerinnen und Historiker sollten sich mehr Gehör verschaffen, denn ihre Erkenntnisse finden zu wenig Beachtung.
Dabei könnten gerade sie politisch-gesellschaftliche Umwälzungen erklären.
Peter Pichler
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die quati @katquat.at · 28/05/2026
hättma das auch
Rolle mit Diplom der Uni Wien. In Rot mit goldenem Uni-Wien-Logo
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die quati @katquat.at · 28/05/2026
hättma das auch
Rolle mit Diplom der Uni Wien. In Rot mit goldenem Uni-Wien-Logo
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die quati @katquat.at · 28/05/2026
na gut dann hol ich mir meine rolle ab
Drei Fahnen der Universität Wien in Rotorange, Blau und Gelb vor einem strahlend blauen Himmel.
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die quati @katquat.at · 25/05/2026
ich JEDES MAL wenn irgendwo in einer doku noricumskandal vorkommt und es zwar jetzt net falsch is aber
Ein Meme, das einen jungen Mann zeigt, der das Gesicht verzieht. Darunter steht „Mmh, weiß ich nicht diggah.“
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die quati @katquat.at · 25/05/2026
bittesehr. dragonborn paladin
Ein Drache in Menschengestalt mit silbern schuppigem Drachenkopf, einem golden und rot bestickten Waffenrock und einem breiten Gürtel aus Leder und Metall.
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die quati @katquat.at · 13/05/2026
ein mal die 2. auflage von 1993 (leider nicht die haider-cover-version) und die lang ersehnte neufassung.
Die zwei Handbücher des österreichischen Rechtsextremismus nebeneinander.
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die quati @katquat.at · 13/05/2026
Mei ich hab' den ALT-Text vergessen. Mea culpa. Hier nochmal mit ALT.
Mitte Mai spitzte sich die Lage zu. Die Ausweisung des bayrischen „Reichsjustizkommissars“ Hans Frank und die am 27. Mai 1933 erlassene „Tausendmarksperre“ mündeten in einer nationalsozialistischen Terrorwelle. Ab 12. Juni 1933 kam es in allen Teilen Österreichs zu Terror- und Sabotageakten; gleichzeitig ließ die Regierung im gesamten Bundesgebiet NS-Führer verhaften. Bis zum 19. Juni starben in Österreich infolge der Terrorakte drei Personen, fünf weitere wurden schwer verletzt.23 Nach dem Verbot der NSDAP am 19. Juni 1933 blieb einige Tage lang alles ruhig. Aber die Partei konnte sich von dem längst erwarteten Schritt der Regierung24 schnell erholen. Das Verbot hatte die Nationalsozialisten nicht unvorbereitet getroffen; die Grundstrukturen der Illegalität waren bereits vorher gebildet worden. Vorerst verringerten sich die NS-Aktivitäten, die trotzdem während des ganzen Sommers und Frühherbstes auf mittlerem Niveau anhielten. Häufig wurden Aktionen eher leichten Charakters – also verbotene Versammlungen und Demonstrationen, Klebe- und Schmieraktionen, Höhenfeuer etc. – durchgeführt, daneben aber auch einige Sabotage- und Terroraktionen. Ab Oktober 193325 nahmen die NS-Aktivitäten dann wieder auffallend zu.
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