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Johannes Schneider

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I like incentives professor of economics @jku-economics.bsky.social jsndr.com

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Reposted by Johannes Schneider
The Review of Economic Studies (REStud) @reveconstudies.bsky.social · 17/08/2026
Is a cordon sanitaire around a a distant party always optimal? Not if we cannot keep them from power forever. Then Cordon first, Embrace later is an optimal strategy. New paper by Delgado-Vega and Schneider www.restud.com/embracing-th... #REStud #EconSky
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Reposted by Johannes Schneider
JKU Department of Economics @jku-economics.bsky.social · 12/01/2026
We are happy to announce that the inaugural Bern/Linz Innovation & Knowledge (BLInK) Workshop will take place next week at the University of Bern. Many thanks to @igorletina.bsky.social and @jsndr.bsky.social for putting together a fantastic program.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 03/10/2025
Thank you for the warm welcome already over the summer! We'll be having a lot of (perhaps sometimes even productive) fun!!
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 26/03/2025
Thank you! We. are excited too ;)
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Reposted by Johannes Schneider
JKU Department of Economics @jku-economics.bsky.social · 10/01/2025
🚨JOB OPENING🚨 JKU Linz is hiring! The fixed-term position (6 years) is in micro theory or IO. Ideally, candidates are interested in energy and environmental economics. Deadline Jan 31. Please share. #EconSky Ad (requires EJM login): econjobmarket.org/positions/11396
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EJM - Econ Job Market
0712
Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/01/2025
🎉
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Reposted by Johannes Schneider
uc3m Economics @uc3meconomics.bsky.social · 11/01/2025
How to incentivize those standing on the shoulders of giants? Check it out at our new post at uc3nomics.uc3m.es/moonshots-and-… Moonshots and Milestones by Johannes Schneider (UC3M) @jsndr.bsky.social
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 07/12/2024
disagree! I find the historical museum in Frankfurt fascinating and full of innovative ideas how to present things. For my kids (and myself) that helps to get attracted to one thing and discover another one the go. I think it's one of the coolest (historical) museums I've been to.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
was dann realistisch ist, who knows. vermutlich weniger für alle und mehr Mütterrente für Mütter vor 1992
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Aber klar. Einfach mehr Geld ist natürlich (für die Unis) besser. Einfach mehr Geld @Kitas für die frühkindliche Bildung. Aber mir ging es um tradeoffs
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Peanuts die in Freiburg damals dazu gereicht haben die Bib 24/7 zu öffnen, was für viele eine deutliche Verbesserung war... Kann man jetzt sagen lalala hätten sie es halt beibehalten, aber mein Eindruck war dass es durch die Grundfinanzierung viel komplizierter war und dann wieder abgeschafft wurde.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Aber das wäre ja in Annas Modell mit dem Studiertensoli genau nicht so,weil einfach Teil Abgabe von realisierten Einkommen... Zumindest habe ich das so verstanden
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
das von dir geteilte Papier sagt dazu wenig, weil es nur die intensive margin (welche Uni) anschaut.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
mein claim zu Beginn war: möglicherweise ist die extensive margin bei moderaten Gebühren demandseitig gering weil Studieren eh sehr teuer. Umgekehrt (wenn gut designed) können Public/club goods @uni aufgebaut werden. und wenn wirklich instead 1Kita mehr=>vielleicht besser.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
moment. "Firma A wird profitabel ohne vorher Subventioniert zu werden, Firma B mit Subventionen => Firma B muss nichts zurückzahlen, weil höhere Steuer" ist ja normal auch kein Argument oder? Würde man das hier nicht analog anwenden? So zahlst zurück, setzt das ab und auf den Rest ESt?
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Ehrlich gesagt sehr ich noch viel mehr Einsparpotentiale z.B. wenn man auf Budgetsystem der Fakultäten umstellen würde statt alles durch die Zentrale Hochschulverwaltung zu jagen. Aber vermutlich ist es schwer hinreichend Wettbewerbsdruck dafür zu generieren eine Hochschule effizienter zu machen.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Spanien (wo ich an einer Public Uni bin) scheint sich für den ersten Weg entschieden zu haben. Ich bin nicht sicher ob die the good of the country. sicher nicht für Bildungsgerechtigkeit.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Ok, fair point. Bleibt noch die Frage ob unter dieser Hypothese nicht eh gespart wird und Unis schlechtere förderung bekommen und damit declining quality. Hier ist dann die Frage was besser ist: keep it free (and bad) to get sorting of wealthy into private places oder der Versuch es Public zu halten
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
sehr gut. ich meine mehrfach etwas anderes bei Woessmann und co gelesen zu haben. Bin aber kein Bildungsforscher. Vielleicht erinnere ich das dann auch falsch, oder @grimmveronika.bsky.social kann und up to date bringen...
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Umgekehrt werden (mind. anektdotisch) auf Grund des schlechten frühkindlichen Zugangs Leute wir vor der Studiumsentscheidung von Bildung abgehalten. Man kann jetzt sagen: mehr Geld überall hin. Fine. Bin aber nicht sicher wie das in der politischen Realität umsetzbar ist.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Umgekehrt haben die Studenten von den Mittel die direkt in die Lehre gingen und nicht in der Verwaltung und Bürokratie verlorenen gingen profitiert. Die Abschaffung war imho Symbolpolitik und nicht weil die Zugangsschranken zu Bildung dadurch gesenkt wurden
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Meine Gegenbehauptung wäre, dass die 1000€/yr in den Jahren 06-12, gegeben wie teuer studieren sowieso ist, in Deutschland niemanden vom studieren abgehalten haben auch weil zumindest damals (in BW) gute Studienkreditkonditionen erhältlich waren (bei denen der Staat viel des Ausfallrisikos trug)
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 20/11/2024
Aber ist es nicht besser die risikoaverse Konsumenten von higher education an den Ausgaben zu beteiligen, bei denen Unsicherheit kleiner ist, als an frühkindlicher bei der Unsicherheit noch sehr hoch? Dazu: higher ed vermutlich zielgerichteter daher auch Lenkungseffekt möglich? What am I missing?
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 13/11/2024
Im Übrigen war es, als ich dort angefangen habe, so, dass es hieß (natürlich hard to enforce): Ab tenure solltest du schauen so schnell wie möglich auf Spanisch unterrichten zu können. Mittlerweile gibt es aber so viel Bedarf auf Englisch, dass diese Bedingung nicht mehr gilt.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 13/11/2024
Vermutlich bei uns in Econ am stärksten so. Die Juristen, z.B., sind natürlich weitestgehend (aber auch nicht exklusiv) auf Spanisch unterwegs. Die anderen social sciences (PoliSci, Soc, Business) @uc3m zumindest ähnlich zu uns. In Econ sind wir nicht die einzigen in Spanien mit diesem Profil.
100
Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 13/11/2024
Man kann erwarten was man möchte. Es beschränkt halt die Möglichkeiten. Ich bin seit 8.5 Jahren in ES. Bisher noch nicht auf spanisch unterrichtet (weil,surprise,man auch im BSc alles auf Englisch hat). Als Department sind wird darum für den globalen Markt attraktiv.Läuft ganz gut wuerde ich sagen
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 13/11/2024
Der einzige Punkt den man dagegen anführen könnte waere vermutlich Segregation wenn man annimmt cor(English_skill,social_status)>0. Aber hier wäre was @tbroekel.bsky.social weiter unten schreibt vermutlich eher anzusetzen: Sicherstellen, dass die Kenntnisse da sind...
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 13/11/2024
Kleine Länder machen das ja vor allem weil sie die dt. Studitouristen nicht finanzieren wollen....Aber mir ging es eher darum: Profitieren Unis netto von besseren potentiellen Prof pool+English? Ich glaube nicht, dass es gelingt zu sagen: Ich will die besten, und die müssen dann halt Deutsch lernen.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 13/11/2024
Da das hier jetzt schon 3 mal aufkam. Woher stammt denn dieser "Anspruch" und muss er zwingend erhalten bleiben? Eine Landessprachenpflicht crowded immer anderes aus beim Dozenten. Dafür leichterer Zugang beim Student. Von deren Seite Tradeoff: Besserer Prof/leichterer Zugang. Social Welfare: ?
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 11/10/2023
We could extend to Arrow-Maskin-Banerjee-Duflo
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 07/10/2023
Yeah, I guess you have to initiate at it least once and then pull on the local machine. It's not automatic (like any git). That said I am sure there's a way to pull all active projects upon startup of your computer or even periodically. Should be straightforward for ChatGPT to program 😉
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 07/10/2023
Overleaf's own git works well.You can still roll back to any possible point (even locally) and different from GitHub no need to push changes done online in overleaf which is what is most annoying with overleaf+GitHub. Downside is that GitHub has a great project management interface which you'd lose.
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Johannes Schneider @jsndr.bsky.social · 05/10/2023
Sind das "offizielle" Überstunden oder "self reported"? Weil meine These nur für die Überstunden wäre: 1997 noch wesentlich mehr stempeln und (mangels Infrastruktur) quasi nichts von zu Hause. Daher viel mehr erfasste Überstunden.
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