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Joerg Haentzschel

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Journalist, Sueddeutsche Zeitung, arts and culture sz.de

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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 11/09/2026
Was ich am 11. September gesehen habe - und in den Tagen und Monaten danach. www.sueddeutsche.de/projekte/art...
sueddeutsche.de
Erinnerungen an 9/11 vor 25 Jahren: Als das Monster uns verschluckte
Wie der Terrorakt vom 11. September die Beziehung zu New York für immer verändert hat: Unser Autor erinnert sich an den Tag, an dem die Türme vor ihm einstürzten.
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Christl @christl.bsky.social · 09/08/2026
Brutale Zusammenfassung zu #Kulturkampf #Weimer #CDU Dass einer von #HdFSpringerPresse sein neuer Sprecher wird, habt Ihr mitbekommen? #Döpfner Wenig arbeiten, wenig vorzuweisen, viel Reisen und rechter Kulturkampf. Und #Bayreuth, natürlich. Lesen 👇🏼
Spricht man mit Kulturpolitikern, mit Leuten aus den Institutionen, hört man immer wieder dasselbe: Weimers Weltanschauung sei ihnen fremd, aber über sie könnte man diskutieren. Doch wie diskutiert man mit jemandem, auf dessen Worte man so wenig geben kann? Weimer mache gern Ankündigungen, lasse es aber am politischen Handwerk fehlen; er neige zu Aussagen, die wenig glaubhaft sind.
Man hat das im Juni erlebt. Ein verärgerter Michel Friedman ging an die Presse, weil die Bayreuther Festspiele ihn zum Jubiläum ihres 150-jährigen Bestehens erst ein-, dann aus „Sicherheitsbedenken“ wieder ausgeladen hatten. Weimer, der qua Amt Gesellschafter der Bayreuther Festspiel-GmbH ist und diese jährlich mit Millionen bezuschusst, dem der Kampf gegen den Antisemitismus ein großes Anliegen ist, blieb stumm.

https://archive.is/2026.08.07-163224/https://www.sueddeutsche.de/kultur/weimer-kulturstaatsminister-imagewandel-bilanz-kulturpolitik-sommer-li.3524457Weimer schien mit seiner sommerlichen grand tour zu Schlössern, Klöstern und Festivals zwei Ziele zu verfolgen: schöne Bilder zu produzieren, die die Pfeifkonzerte des Winters vergessen lassen. Und der AfD die von ihr reklamierte Lufthoheit über deutsche Traditionen und deutsches Erbe streitig zu machen. An der Tour zeigt sich aber auch ein altes Dilemma vieler konservativer Kulturpolitiker: Sie hängen oft am Klassischen und Repräsentativen. Die Formen, Codes und Protagonisten der Gegenwartskultur sind ihnen eher fremd.
Doch Weimers Vorgänger aus der CDU verstanden schnell, dass das eine nicht ohne das andere zu haben ist. Dass Kulturpolitik nicht bedeutet, schöne Dinge zu fördern, sondern die Freiheit zu sichern, dass neben Schönem auch entstehen darf, was manche anstößig, sinnlos oder hässlich finden. Viele CDU-Kulturpolitiker traten engagierter für die Freiheit der Kunst ein als die von SPD oder Grünen.Die Kulturszene atmete vorsichtig auf. Man hatte inzwischen ja auch gesehen, wie oft Weimer sich dem öffentlichen Protest beugte. Jenseits der CDU-Bundestagsfraktion hat er wenig Unterstützer. Und als Politiker agiert er zu undiszipliniert, um bleibende Schäden anzurichten. Dass nun sein Sprecher, Hero Warrings, geht – laut BKM „planmäßig“ –, ist ebenfalls kein Zeichen von Stärke. Ersetzen wird ihn Christian Meier, bisher Medienredakteur bei der Welt.
Der wird nun die neue Linie des Kulturstaatsministers kommunizieren – hinter der aber immer wieder noch die eher kulturkämpferische Haltung durchblitzt. Im Haushaltsentwurf für 2027 kürzte Weimer vor allem Mittel für junge, progressive Projekte; etablierte Einrichtungen verschonte er oder stattet sie, siehe Bayreuth, besser aus. Und in der Welt echauffiert er sich wieder über das Gendern und den „Wokismus“. Er wiederholt auch, er halte es „für selbstverständlich, dass Steuergeld nicht an Organisationen fließt, gegen die belastbare Erkenntnisse des Verfassungsschutzes vorliegen. Das gilt für Linksextremismus, Rechtsextremismus und Islamismus gleichermaßen“. Damit unterstellte er den beim Buchhandlungspreis ausgeschlossenen Läden indirekt erneut Linksextremismus, obwohl ihm das gerichtlich untersagt wurde.Auch beim Verlagspreis, der im Oktober verliehen wird, hielt der Frieden nicht lange. Es begann damit, dass Weimers Behörde in einer Pressemeldung suggerierte, das neue Verfahren sei so modifiziert worden, dass der Kulturstaatsminister bei der Auswahl der Preisträger das letzte Wort habe – obwohl die Satzung eine solche Klausel immer enthielt. Mit der Zusammensetzung der Jury ging es weiter: Als Mitausrichter des Preises hat der Börsenverein immer Kandidaten für die Jury vorgeschlagen. Dieses Mal jedoch hat das BKM alle neuen Mitglieder selbst bestimmt – und gegen die Gepflogenheiten nicht das dienstälteste Jurymitglied als Vorsitzenden berufen, sondern ein ganz neues Mitglied: Fernsehmoderator Jörg Thadeusz, in dessen ARD-Podcast Weimer im Juni zu Gast war.
Erfahren hat die Jury das aus der Presse. In einem Spiegel-Interview wiederholte Thadeusz Weimers falsches Narrativ vom geänderten Verfahren und spottete über linke „Zausel-Buchhandlungen“. Fünf der sieben Jurymitglieder ließen sich daraufhin vom BKM schriftlich zusichern, dass sie in ihrer Arbeit unabhängig sind, und dokumentierten das Schreiben im Börsenblatt. Vertrauen sieht anders aus.
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Norbert Kraas @reklamekasper.bsky.social · 09/08/2026
Mit der Vespa unterwegs, dem deutschesten aller Zweiräder. www.sueddeutsche.de/kultur/weime...
sueddeutsche.de
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Und es war Sommer - der Versuch einer Kurskorrektur
Viel Kulturkampf, wenig Ertrag: Der Start von Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister verlief holprig. Nun cruist er mit einer Vespa durch Bayreuth und sucht auf roten Teppichen nach einem neuen Image...
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Felix Zimmermann @felixzimmermann.bsky.social · 09/08/2026
Lesenswert, wie @jhaentzschel.bsky.social da auf das Tun und Treiben des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer blickt. (Was für ein Desaster.)
sueddeutsche.de
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Und es war Sommer - der Versuch einer Kurskorrektur
Viel Kulturkampf, wenig Ertrag: Der Start von Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister verlief holprig. Nun cruist er mit einer Vespa durch Bayreuth und sucht auf roten Teppichen nach einem neuen Image...
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 14/07/2026
Nach den SZ-Recherchen von vor einem Jahr: Bayern will seine Raubkunst von unabhängigen Experten erforschen lassen, darunter Raphael Gross vom @dhmberlin.bsky.social Mal sehen wie ernst es Markus Blume ist. www.sueddeutsche.de/kultur/marku...
sueddeutsche.de
Bayerns Kunstminister Blume kündigt neue Pläne im Umgang mit Raubkunst an
Bayern will die Erforschung seiner NS-Raubkunst in die Hände unabhängiger Experten legen. Wie ernst ist es Kunstminister Blume mit den Plänen?
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Fred Brombeere @fredbrombeere.bsky.social · 02/05/2026
Entweder ist Weimer ein erbärmlicher Schwächling der unter dem kleinsten Druck nachgibt oder er hat nur so auf eine Gelegenheit gewartet, den Kulturbetrieb zu zerschlagen, dass er so dankbar auf die Agitation durch die AfD eingegangen ist. Oder beides. So oder so gilt: Weimer muss weg.
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Mika @mikasiegle.bsky.social · 02/05/2026
Falls ihr euch das Wochenende gründlich versauen wollt, empfehle ich den aktuellen Artikel der SZ zu Weimer und den Buchhandlungen. Und ein bisschen mehr. (Paywall) www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
sueddeutsche.de
Wie die AfD Weimer vor sich hertreibt: die Zersetzung
Stammt die Idee, Buchhandlungen und Verlage vom Verfassungsschutz überprüfen zu lassen, von Wolfram Weimer? Die Idee scheint eher aus der AfD und dem Innenministerium zu kommen
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Marcel Lepper @marcellepper.bsky.social · 01/05/2026
Kulturpolitik, rechte Strategien, irritierende Aktenlage: Rekonstruktion von @jhaentzschel.bsky.social und @felixstephan.bsky.social. www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
sueddeutsche.de
Wie die AfD Weimer vor sich hertreibt: die Zersetzung
Stammt die Idee, Buchhandlungen und Verlage vom Verfassungsschutz überprüfen zu lassen, von Wolfram Weimer? Die Idee scheint eher aus der AfD und dem Innenministerium zu kommen
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 26/03/2026
Die nächste Juryentscheidung, in die sich #Weimer s BKM eingemischt hat: Die Förderung eines Übersetzungsprojekts für palästinensische Literatur, die die Jury zur Förderung ausgewählt hatte, wurde "zurückgestellt". www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
sueddeutsche.de
Wolfram Weimer: Und jetzt der Hauptstadtkulturfonds
Wolfgang Weimer scheint weiterhin kein Problem damit zu haben, in die Arbeit von unabhängigen Jurys einzugreifen: Jetzt ist der Hauptstadtkulturfonds dran. Wird die Praxis bald zur Routine?
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Tobias Orfgen @tobias-o.bsky.social · 19/03/2026
Jörg Häntzschel: "Welchen Plan verfolgt Weimer? Das Vorgehen des Kulturstaatsministers gibt vielen Menschen Rätsel auf – auch im eigenen politischen Lager. Eine Spurensuche in Berlin." wirklich rosig, alles (www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...)
"In den vergangenen Wochen hat Weimer in Deutschlands Kulturlandschaft beispiellose Unruhe ausgelöst. Das Verhältnis zwischen Politik und Kultur liegt in Trümmern. Und viele Kulturpolitiker und maßgebliche Menschen aus dem Kulturbetrieb glauben nicht, dass der Schaden aus Versehen entstanden ist. In Gesprächen mit der SZ – an den hintersten Tischen von Berliner Cafés und erst nach mehrfacher Zusicherung, ihre Namen, ihre Titel, ihre Funktionen nicht zu nennen – warnen sie vor einer neuen, repressiven Ära in der deutschen Kulturpolitik. Kein Gespräch ist darunter, in dem die Worte Ungarn und Trump nicht fallen. Weimer selbst hat seit Beginn seiner Amtszeit alle Bitten der SZ um ein Interview zu seiner Kulturpolitik abgelehnt.""Dass Weimer – zumindest öffentlich – bislang so wenig Gegenwind aus dem Kabinett bekomme, sei nicht erstaunlich, hört man aus der CDU. Die meisten hielten es für richtig und wichtig, dass endlich jemand in der Szene aufräumt.
[...]
Für die Gängelung der Kultur braucht Weimer aber gar nicht mit Zensur zu drohen. In den kommenden Monaten stehen etliche Personalentscheidungen an, mit denen er die Kulturinstitutionen – wie ein US-Präsident mit Supreme-Court-Richtern – weit über das Ende seiner Amtszeit hinaus prägen kann. Bei den Berliner Festspielen, dem Humboldt-Forum, dem Haus der Kulturen der Welt und, bald darauf, der Kulturstiftung des Bundes laufen die Verträge aus oder müssen verlängert werden."
001
Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 19/03/2026
Ist Wolfram Weimer nur unbedarft oder folgt er dem Playbook von Trump und Orbán? Ich habe mich in Berlin mit vielen maßgeblichen Leuten aus Kultur und Politik getroffen, um das herauszufinden. www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
sueddeutsche.de
Kulturpolitik: Welchen Plan verfolgt Wolfram Weimer?
Das Vorgehen des Kulturstaatsministers gibt vielen Menschen Rätsel auf – auch im eigenen politischen Lager. Eine Spurensuche in Berlin, kurz vor der Leipziger Buchmesse.
020
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Marcel Lepper @marcellepper.bsky.social · 10/03/2026
„Außer einem ruhigen Abend zu Hause hat er damit nichts gewonnen. Wie plant er, sein Amt weiter auszuüben?“ @jhaentzschel.bsky.social www.sueddeutsche.de/meinung/weim...
sueddeutsche.de
Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer hat sich selbst ins Aus manövriert
Der Kulturstaatsminister drückt sich vor den zu erwartenden Protesten und sagt die Verleihung des Buchhandlungspreises kurzerhand ab.
59111
Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 10/03/2026
Weimer hat die Verleihung des Buchhandlungspreises eben abgesagt.
000
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Felix Michaelis @fefelo.bsky.social · 09/03/2026
„Linke Kulturräume schützen, Rechtsruck stoppen! Solidarität mit dem Golden Shop“ Die Werder Szene gestern mit einer Botschaft in Richtung Weimer
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 06/03/2026
„Wir halten diese Art der Gesinnungsprüfung für vollkommen inakzeptabel“. Ich habe mit Sebastian Guggolz vom @boersenverein.bsky.social über Wolfram #Weimer und den #Buchhandlungspreis gesprochen www.sueddeutsche.de/kultur/sebas...
sueddeutsche.de
Was der Buchhandel zur Überprüfung mit dem Haber-Verfahren sagt
Ein Gespräch mit Sebastian Guggolz, Chef des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, darüber, ob ein Boykott des Buchhandlungspreises die richtige Lösung ist.
02010
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Patrick Bahners @pbahners.bsky.social · 05/03/2026
„Nach dem törichten Vorgehen im Fall der Berlinale und ihrer Chefin, als Weimer um die politische Ohr­feige, die er am Ende erhielt, nach­gerade zu betteln schien, ist das binnen Kurzem der zweite Unfall seiner Amtsführung im Bezirk der Meinungsfreiheit.“ www.faz.net/aktuell/feui...
faz.net
Der neueste Schwank aus dem Hause Wolfram Weimer
Nach dem törichten Vorgehen bei der Berlinale passiert dem Kulturstaatsminister der zweite schwere Unfall auf dem Gebiet der Meinungsfreiheit. Diesmal trifft es die Buchhandlungen.
4509
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Quentin Lichtblau @lichtblauq.bsky.social · 04/03/2026
"Von Wolfram Weimer geprüft" könnte der neue "Spiegel Bestseller"-Sticker werden
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museumsfernsehen @museumsfernsehen.de · 04/03/2026
Das Goethe-Institut sagt die noch bis Juni geplante Reihe „Goethe-Institut im Exil“ 48 Stunden vor einer Veranstaltung ab. Gründe gibt es wohl, schreiben Nina Schieben und @jhaentzschel.bsky.social , aber reden will darüber niemand so recht www.sueddeutsche.de/autoren/joer... (per ABO / Onleihe)
sueddeutsche.de
Jörg Häntzschel - Süddeutsche Zeitung
Redakteur Feuilleton
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Teresa Bücker @teresabuecker.bsky.social · 03/03/2026
Wolfram Weimer möchte dafür erinnert werden, in kurzer Zeit unfassbar viel Vertrauen zerstört und Kultur beschädigt zu haben. Ambitionierter Mann. www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
sueddeutsche.de
Deutscher Buchhandlungspreis: Weimer schließt Buchhandlungen nach Prüfung durch Verfassungsschutz aus
Der Kulturstaatsminister kann Künstler, die sich um eine Förderung bewerben, vom Verfassungsschutz überprüfen lassen. Ein Erlass des Innenministeriums macht es möglich.
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 01/02/2026
Aus dem Blick der Täter: Wie sich Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell in ihren Fotos inszenieren . www.sueddeutsche.de/kultur/epste...
sueddeutsche.de
Epstein Files: Was zeigen die Fotos?
Die jetzt veröffentlichte Fotosammlung von Epstein und Maxwell zeigt ein Machtspiel mit prominenten Gästen und den sexuell ausgebeuteten Mädchen.
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 08/01/2026
Warum Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den Kolonialismus aus dem staatlichen Gedenken gestrichen hat. Mein Interview mit Ibou Diop www.sueddeutsche.de/kultur/ibou-...
sueddeutsche.de
Kolonialismus gestrichen: Interview zum neuen Gedenkstättenkonzept
Soll Kolonialismus Thema offiziellen Gedenkens werden? Kulturstaatsminister Wolfram Weimer findet: Nein. Gespräch mit Ibou Coulibaly Diop.
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Reposted by Joerg Haentzschel
Sebastian Wertmüller @leo-perutz.bsky.social · 30/11/2025
Wolfram Weimer - der Windbeutel: Der SZ sei Dank gibt es jetzt eine Recherche zum obskuren Medienhaus des Kulturstaatsministers (leider Paywall): Wenig Journalismus, viel Wind, viele windige Geschäfte. Wie kann man diesen Mann nur mir Kultur verbinden? www.sueddeutsche.de/medien/wolfr...
sueddeutsche.de
Weimer Media Group: Die potemkinsche Mediengruppe des Kulturstaatsministers
16 Magazine, Agenturen und Verlage gehören nach eigenen Angaben zur WMG. Ein Blick hinter die Fassade lässt dieses Gebilde in sich zusammenfallen
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Margarete Stokowski @margaowski.bsky.social · 29/11/2025
so langsam haben wir aber wirklich genug zusammen für einen wolfram-weimer-adventskalender mit 24 problematischen aspekten www.sueddeutsche.de/medien/wolfr...
sueddeutsche.de
Weimer Media Group: Die potemkinsche Mediengruppe des Kulturstaatsministers
16 Magazine, Agenturen und Verlage gehören nach eigenen Angaben zur WMG. Ein Blick hinter die Fassade lässt dieses Gebilde in sich zusammenfallen
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 28/11/2025
Wolfram Weimer ist wohl nicht nur wegen seiner Meinungen Kulturstaatsminister geworden, sondern wegen seines Unternehmens. Ich habe es mir genauer angesehen: Die potemkinsche Mediengruppe www.sueddeutsche.de/medien/wolfr...
sueddeutsche.de
Weimer Media Group: Die potemkinsche Mediengruppe des Kulturstaatsministers
16 Magazine, Agenturen und Verlage gehören nach eigenen Angaben zur WMG. Ein Blick hinter die Fassade lässt dieses Gebilde in sich zusammenfallen
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Decolonial Memories @colonial-memories.bsky.social · 13/11/2025
@jhaentzschel.bsky.social in @szde.bsky.social: „Deutschland hat soeben eine scharfe erin-nerungspolitische Kehrtwende vollzogen: Am Mittwoch hat das Bundeskabinett das neue Gedenkstättenkonzept (von @bundeskultur.bsky.social) verabschiedet … Der Kolonialismus wird darin nicht erwähnt.“
Jörg Häntzschel, Süddeutsche Zeitung: „Der blinde
Fleck ist zurück Das Kabinett verabschiedet
Weimers neues
Gedenkstättenkonzept.
Deutschland hat soeben eine scharfe erin-nerungspolitische Kehrtwende vollzogen:
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett das neue Gedenkstättenkonzept verabschie-det, das unter Kulturstaatsminister Wolfram Weimer formuliert worden ist. Der Kolonialismus wird darin nicht erwähnt. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch geschrieben, die „Aufarbeitung des Kolonialismus werden wir intensivie-ren". Besonderes Augenmerk liegen auf einem „würdigen Erinnerungsort". Auch die SPD hat die neue Fassung abgenickt, deren Abgeordneter Holger Mann Ende September im Gespräch mit der SZ noch erklärt hatte: „Aus unserer Sicht sollte das Konzept so nicht bleiben."
Die staatliche Erinnerungspolitik bezog sich bislang auf zwei Kapitel deutscher Ge-schichte: die NS-Zeit und die DDR-Dikta-tur. Das bis jetzt gültige, vor 17 Jahren verabschiedete Konzept umreißt grob die Arbeit der Institutionen, Gedenkstätten und anderen Einrichtungen, die sich mit diesen dunklen Episoden befassen. Für die ehemalige Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) war diese Beschränkung nicht mehr zeitgemäß: Auch das im Kolonialismus begangene Unrecht müsse Teil des nationalen Gedenkens werden. Sie reagierte damit auf neue Forschung wie auf breite gesellschaftliche Debatten: Millionen Menschen waren in Deutschland ein-gewandert; die Restitution kolonialen Raubguts wurden diskutiert; Black Lives Matter löste Debatten über Rassismus aus.
Der jahrzehntelang unterbelichtete Kolonialismus kehrte ins Bewusstsein zurück.“
022
Reposted by Joerg Haentzschel
Meike Schreiber @schreibermeike.bsky.social · 24/10/2025
Weimer habe sein Unternehmen „verlassen“, hieß es. Tatsächlich hält er nach wie vor 50 Prozent. Interessenkonflikte sind kaum vermeidbar und er profitiert, wenn sein Unternehmen staatliche Zuwendungen bekommt, z.B. vom Land Hessen für eine Konferenz in Frankfurt. www.sueddeutsche.de/medien/wolfr...
sueddeutsche.de
Wolfram Weimer und das Familienunternehmen: Ein Interessenskonflikt?
Der Kulturstaatsminister und ehemalige Verleger habe sein Unternehmen „verlassen“, hieß es. Tatsächlich hält er nach wie vor 50 Prozent daran.
47736
Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 25/09/2025
Mein Kommentar zum Kolonialismus-Rollback von Wolfram Weimer www.sueddeutsche.de/meinung/deut...
sueddeutsche.de
Deutschland war in der Erinnerungskultur schon mal weiter
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer streicht das Geld zusammen, das die Erinnerung an deutsche Kolonialverbrechen ermöglichen soll. Was für ein Fehler
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 25/09/2025
Wolfram Weimer streicht den Kolonialismus aus dem deutschen Erinnern. www.sueddeutsche.de/kultur/kolon...
sueddeutsche.de
Entwurf für Gedenkstättenkonzept: Weimers Dekolonisierung
Der Kulturstaatsminister streicht den Kolonialismus aus dem Gedenkstättenkonzept. Historiker sind irritiert, die SPD kündigt Widerstand an.
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Decolonial Memories @colonial-memories.bsky.social · 25/09/2025
Dekolonial (Nicht-)Erinnern durch @bundeskultur.bsky.social: Toller Bericht von @jhaentzschel.bsky.social @szde.bsky.social über Weimers Missachtung des schwarz-roten des Koalitionsvertrags zum deutschen Kolonialismus. Schadet auch @diplo.de’s Beziehungen zu Afrika. @geronafrica.bsky.social
Der Kulturstaatsminister streicht den Kolonialismus aus dem Gedenkstättenkonzept. Historiker sind irritiert, die SPD kündigt Widerstand an. Von Jörg Häntzschel In seinem „Konservativen Manifest“ beklagte der heutige Kulturstaatsminister Wolfram Weimer 2018 die „Selbstvernichtungsorgie Europas“ im 20. Jahrhundert und dessen schwindenden Einfluss in der Welt. „Der Zweite Weltkrieg wirkte für das koloniale Selbstbewusstsein wie ein Verbrennungsofen der europäischen Ansprüche“, schreibt er. Doch ebenso schlimm sei, dass in Europa „dieser erdrutschartige Machtverlust nicht einmal bedauert“ wurde. „Man betrachtete die eigene Kolonialgeschichte mit moralischen Gewissensbissen als illegitime Expansion.“ Etwa so wurde die deutsche Kolonialgeschichte auch im noch von Weimers Vorgängerin Claudia Roth entwickelten neuen „Gedenkstättenkonzept“ des Bundes betrachtet. Doch Weimer will es anders. Im von ihm auf den Weg gebrachten überarbeiteten Entwurf, der der SZ vorliegt, kommt der Kolonialismus nicht mehr vor. Und das, obwohl es im Koalitionsvertrag der Merz-Regierung noch hieß: „Die Aufarbeitung des Kolonialismus werden wir intensivieren.“„Gefragt nach den Gründen für die Streichung, schlägt Weimers Sprecher einen ganz anderen Ton an: „In den vergangenen Jahren hat die ... Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialvergangenheit ... stark zugenommen. Heute ist das Thema ein fester Bestandteil unserer Erinnerungskultur“, schreibt er. Nur: „Da die Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe im Vergleich zur NS- und SED-Aufarbeitung noch am Anfang steht und es bislang an etablierten Gedenkstätten in diesem Bereich fehlt, war es ein bewusster Schritt, das Thema ‚Kolonialismus‘ von der in dieser Legislatur zu überarbeitenden Gedenkstättenkonzeption zu trennen. Dass die Verbrechenskomplexe und deren Aufarbeitungs-Einrichtungen gegeneinander ausgespielt werden, sollte vermieden werden.“ Der Bund will die Aufarbeitung fördern, aber kürzt die Mittel für Kolonialismus-Projekte In anderen Worten: Da es kaum Kolonialgedenkstätten gibt, gehört der Kolonialismus nicht ins Gedenkstättenkonzept. Bauen will man aber auch keine, um die Konkurrenz mit dem NS-Gedenken zu vermeiden. Holger Mann von der SPD hält das für abwegig: „Der Stand der Forschung ist zu weit, als dass man das Erinnern an die Verbrechen des Kolonialismus weglassen könnte. Betrachtet man den Kolonialismus im Kontext der NS-Geschichte, mit der Ideologie der Ungleichwertigkeit von Leben oder Bevölkerungsgruppen, dann hat das eine gewisse Kontinuität, dann kann man diesen auch nicht mehr vom Erinnern an die NS-Zeit trennen.“ Laut Weimers Sprecher soll der Themenbereich „Aufarbeitung des Kolonialismus‘“ nun erst mal außerhalb der offiziellen Erinnerungspolitik „genug Raum zur Entfaltung bekommen und eigenständig wachsen können“. Dennoch verspricht er: „Die Bundesregierung will diesen Bereich in der laufenden Legislaturperiode weiter stärken.“ 2023 unterstützte der Bund KolonialismusProjekte mit sechs Millionen Euro, 2025 waren es noch zwei. Im Haushaltsentwurf für 2026 sind dafür noch 500 000 Euro vorgesehen.“
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Reposted by Joerg Haentzschel
Decolonial Memories @colonial-memories.bsky.social · 01/08/2025
Dekolonial Erinnern: @jhaentzschel.bsky.social @szde.bsky.social kommentiert, dass Weimer @bundeskultur.bsky.social nicht sagt, wie er „Aufarbeitung des Kolonialismus intensivieren“ (Koalitionsvertrag) will. Bei 10% mehr im Haushalt 2026. @mehler.bsky.social @hdilger.bsky.social @he-mel.bsky.social
Auszug aus Süddeutscher Zeitung vom 01.08.2025 zur Erhöhung des Haushalts von Staatsminister Weimer (BKM) im Bundeshaus 2026.
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Reposted by Joerg Haentzschel
museumsfernsehen @museumsfernsehen.de · 25/06/2025
Der Kollege @jhaentzschel.bsky.social hat bei den Staatsgemäldesammlungen wieder ein Steinchen umgedreht. Diesmal lag das Olaf-Gulbransson-Museum am Tegernsee drunter. Die Geschichte eines ganz besonderen public-private Partnerships im SZ-Abo oder über #onleihe www.sueddeutsche.de/kultur/staat...
sueddeutsche.de
Idylle mit Interessenskonflikt: Das Olaf Gulbransson Museum am Tegernsee
Das Olaf Gulbransson Museum in Tegernsee teilen sich die Staatsgemäldesammlungen mit einem Verein. Nutznießer ist ein Düsseldorfer Galerist.
001
Reposted by Joerg Haentzschel
Dorin Popa @nicebastard.bsky.social · 18/06/2025
Bayerns Kunstminister Blume versprach nach dem Skandal um Raubkunst an den Staatsgemäldesammlungen eine „neue Ära der Wiedergutmachung“. Doch sein Ministerium und die Museen scheinen am Kurs des Verzögerns und Verschleierns festzuhalten.
sueddeutsche.de
Bayern und die NS-Raubkunst in der Staatsgemäldesammlung: Das Verschleiern geht weiter
Bayerns Kunstminister Blume versprach nach dem NS-Raubkunst-Skandal eine „neue Ära der Wiedergutmachung“. Doch das Verzögern und Verschleiern gehen weiter.
001
Reposted by Joerg Haentzschel
museumsfernsehen @museumsfernsehen.de · 18/06/2025
Was @jhaentzschel.bsky.social da in der Süddeutschen Zeitung beschreibt liest sich wie ein Krimi. Für Abonnenten oder über die #onleihe der örtlichen Bibliothek abrufbar. www.sueddeutsche.de/kultur/bayer...
sueddeutsche.de
Bayern und die NS-Raubkunst: Taskforce "Nichtstun"
Bayerns Kunstminister Blume versprach nach dem NS-Raubkunst-Skandal eine „neue Ära der Wiedergutmachung“. Doch das Verzögern und Verschleiern gehen weiter.
001
Reposted by Joerg Haentzschel
Fogo-Susanne @fogo-susanne.bsky.social · 11/04/2025
den klugen T. C. Boyle lesen www.sueddeutsche.de/projekte/art...
sueddeutsche.de
T. C. Boyle über die USA unter Donald Trump:
Ein Gespräch mit Bestseller-Autor T.C. Boyle über Trump, Faschismus, Katastrophen – und die kleinen Freuden, die im Leben bleiben.
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 24/03/2025
Saisonaler Antisemitismus: Wie das Bayerische Nationalmuseum mit einem Judas-Bild für sein Programm werben wollte. www.sueddeutsche.de/kultur/bayer...
sueddeutsche.de
Antisemitisches Coverbild am Bayerischen Nationalmuseum: Schon der zweite Skandal in einem Monat
Das Bayerische Nationalmuseum zeigt auf dem Cover eines Programmhefts eine judenfeindliche Judas-Darstellung. Es ist der zweite Skandal innerhalb eines Monats, der das Ansehen der bayerischen Museen b...
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Joerg Haentzschel @jhaentzschel.bsky.social · 15/12/2024
"Visual Investigations", sehr lohnende und gut gemachte Ausstellung in München über #osint und ähnliche Verfahren www.sueddeutsche.de/projekte/art...
sueddeutsche.de
Ausstellung
Ausstellung „Visual Investigations“ in der Münchner Pinakothek der Moderne: Wie NGOs heute Verbrechen von Staat und Konzernen nachweisen.
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