Sign in

Helene Schuberth

@heleneschuberth.bsky.social
175 followers 28 following 4 posts

Bundesgeschäftsführerin und Chefökonomin @oegb_at | Vizepräsidentin des Fiskalrats | Mitglied des Produktivitätsrats | vormals Oesterreichische Nationalbank und WU

PostsRepliesMedia
Reposted by Helene Schuberth
ÖGB @oegb.bsky.social · 08/09/2026
„Fördergelder dürfen nicht bedingungslos vergeben werden“, stellt ÖGB-Bundesgeschäftsführerin @heleneschuberth.bsky.social​ klar. Öffentliches Geld darf es nur für Standortgarantien, sichere Arbeitsplätze, Qualifizierung und faire Arbeitsbedingungen geben.
ots.at
ÖGB-Schuberth: Förderungen nur mit Beschäftigungssicherung
Anlässlich des Updates zur Industriestrategie 2035 fordert der Österreichische Gewerkschaftsbund klare Bedingungen für öffentliche Förderungen
061
Helene Schuberth @heleneschuberth.bsky.social · 05/09/2026
"So ist abzusehen, dass 2027 bzw. 2028 eine Anhebung des IESG-Beitragssatzes erforderlich sein wird" Das schreibt der Rechnungshof in seinem jüngsten Bericht zum Insolvenzentgeltfonds. Mein "Kommentar der Anderen" zur Weigerung der Arbeitgeberseite, das zu tun: www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Wer vom Insolvenzfonds profitiert, darf ihn nicht aushungern
Der Insolvenz-Entgelt-Fonds ist eine Versicherung gegen Insolvenzrisiken – umso schwerer nachvollziehbar ist die Weigerung der Arbeitgeberseite, seine finanzielle Basis zu sichern
241
Reposted by Helene Schuberth
A&W Blog @aundw.bsky.social · 03/09/2026
Aktienforum, @iv.at und @wienerboerse.bsky.social sammeln mit dem #Aktienbarometer Daten zum Aktienbesitz in Österreich. Die präsentierte Quote ist erstaunlich hoch, bei Methodik, Datenlage & Transparenz ist Luft nach oben. Mit diesen Zahlen werden nun allerdings politische Anliegen begründet.
awblog.at
Aktienbesitz im Nebel der Vermögenden
In der Debatte zur Kapitalertragssteuer werden unterschiedliche Zahlen zum Aktienbesitz vom HFCS der OeNB und dem Aktienbarometer genannt. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Methoden der Erhebun...
11610
Reposted by Helene Schuberth
Andi Babler @andibabler.at · 04/09/2026
Es reicht: Lasst meinen Papa aus dem Spiel. Er ist keine Person des öffentlichen Lebens. Er hat das gleiche Recht auf den Schutz seiner intimsten Privatsphäre wie wir alle. 1/
1011510624
Reposted by Helene Schuberth
Alltagsprolet @alltagsprolet.at · 24/08/2026
kurier.at/wirtschaft/v... Dafür kämpfen FPÖ, Neos und Volkspartei ja auch mit aller Kraft :)
kurier.at
Die Vermögensschere in Österreich geht immer weiter auf
Die reichsten fünf Prozent besitzen hierzulande 53,5 Prozent des gesamten Nettovermögens. EU-weit ist Vermögen nur in Kroatien noch ungleicher verteilt.
0245
Helene Schuberth @heleneschuberth.bsky.social · 21/06/2026
Mein aktueller Gastkommentar im Profil👇 Dass die größte Offensivmaßnahme ausgerechnet eine milliardenschwere Senkung der Lohnnebenkosten wurde, während zentrale Projekte der Industriestrategie, wie etwa die Fachkräfteoffensive, weiterhin auf ihre Finanzierung warten, ist schwer nachvollziehbar.
032
Reposted by Helene Schuberth
Georg Feigl @georgfeigl.bsky.social · 18/06/2026
Noch kurz zur Behauptung, ich hätte keine Argumente für gezielte, konkrete Reformen anstelle des von Kollegen Badelt geforderten abstrakten großen Wurfs bei der Gesundheit: wir haben das in drei Sitzungen thematisiert und jetzt kurz verschriftlicht, nachdem wir tatsächlich nicht gehört wurden. 5/5
fiskalrat.at
1111
Reposted by Helene Schuberth
Georg Feigl @georgfeigl.bsky.social · 18/06/2026
Eine Klarstellung zu unserem neuen #Fiskalrat Bericht bzw die Berichterstattung dazu: wir kommen zum Ergebnis, dass die EU-Fiskalregel-Vorgaben bis 2029 weitgehend eingehalten werden. Nur das ambitioniertere Regierungsziel, das Defizitverfahren 2028 schon zu beenden, ist in Gefahr. 1/5
12310
Reposted by Helene Schuberth
Oliver Scheiber 🇪🇺 @oliverscheiber.eu · 08/05/2026
Anti-Israel-Proteste beim Song Contest: Es ist das alte, hässliche Lied Die zwanghaften "Israel-Hasser" begreifen nicht, dass ein Ausschluss des Landes vom ESC vor allem Netanjahu genützt hätte – und sie zur antisemitischen Gewalt beitragen Kommentar der anderen / Richard Schuberth
derstandard.at
Anti-Israel-Proteste beim Song Contest: Es ist das alte, hässliche Lied
Die zwanghaften "Israel-Hasser" begreifen nicht, dass ein Ausschluss des Landes vom ESC vor allem Netanjahu genützt hätte – und sie zur antisemitischen Gewalt beitragen
7248
Reposted by Helene Schuberth
ÖGB @oegb.bsky.social · 23/04/2026
Das Märchen von mehr Jobs durch niedrigere Lohnnebenkosten hält nicht. @heleneschuberth.bsky.social​: „Es gibt keine Garantie für neue Jobs – aber sicher weniger Sozialleistungen.“ Profite für Konzerne und dafür Risiken für Beschäftigte? Nicht mit uns!
ots.at
ÖGB-Schuberth zu Lohnnebenkosten: Angriff auf Sozialstaat durch die Hintertür stoppen
Gewerkschaft warnt vor Jobmärchen – Millionärssteuern statt Kürzungen bei Beschäftigten
1157
Reposted by Helene Schuberth
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 24/04/2026
Pünktlich zum Start der Budgetverhandlungen liefern die Banken unschlagbare Argumente für eine drastische Erhöhung der Bankenabgabe im Doppelbudget 2027/28: 2025 war mit 11,8 Mrd. Euro ihr viertes Jahr in Folge mit Rekordgewinn. Ohne neue Einigung sinkt die Abgabe in den nächsten Jahren sogar! 1/3
Die Grafik zeigt die Jahresgewinne nach Steuern österreichischer Banken seit 2015. Beginnend mit dem Jahr 2022 stiegen sie stark an und betrugen zuletzt im Jahr 2025 11,8 Milliarden Euro.
22715
Reposted by Helene Schuberth
Georg Feigl @georgfeigl.bsky.social · 15/04/2026
Im #Fiskalrat werden wir über die Ableitungen noch sprechen, aber meine persönlichen Schlüsse aus der Büroprognose: 1. gut, dass das Budgetziel 2026 neuerlich übertroffen werden könnte 2. selbst wenn man die aufgegleisten, aber noch nicht implementierten Maßnahmen, einrechnet, wird eine Lücke ...
derstandard.at
Laut Fiskalrat müssen noch 4,4 Milliarden Euro im Budget eingespart werden
Erst damit könne man das Budgetdefizit 2027 wie geplant auf 3,5 Prozent des BIP drücken. Das ergab eine Schnellschätzung des Fiskalratsbüros.
1146
Reposted by Helene Schuberth
ÖGB @oegb.bsky.social · 10/03/2026
Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf, während Konzerne profitieren. @heleneschuberth.bsky.social​​ fordert rasche Maßnahmen: Margen begrenzen, Preise überwachen und ungerechtfertigte Gewinne stoppen. Entlastung darf nicht länger warten.
ots.at
ÖGB-Schuberth: „Spritpreise weiterhin viel zu hoch – Regierung muss sofort handeln!“
Menschen zahlen Tag für Tag drauf – Entlastung darf nicht weiter warten
1158
Reposted by Helene Schuberth
ConnySchmeller @schmellerc.bsky.social · 10/03/2026
18,5 Mrd Übergewinne der Banken - und 344.000 armutsgefährdete Kinder in Ö, jedes 5. Kind😢😢😢😢💪💪💪 🙏 @heleneschuberth.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Die stille Umverteilung zugunsten der Banken
Der Bankensektor profitiert von außergewöhnlichen geldpolitischen Rahmenbedingungen, während sein Beitrag zur Budgetkonsolidierung begrenzt bleibt. Eine Erhöhung der Bankenabgabe wäre das Gebot der St...
063
Helene Schuberth @heleneschuberth.bsky.social · 11/03/2026
Banken schreiben Rekordgewinne. Ein Teil entstand durch Krisen-Geldpolitik – als Umverteilung von der OeNB zu den Banken. Gleichzeitig wurden Zinsmargen zulasten der Kunden stark ausgeweitet. Eine höhere Bankenabgabe könnte einen Teil abschöpfen. Mein Kommentar👇 www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Die stille Umverteilung zugunsten der Banken
Der Bankensektor profitiert von außergewöhnlichen geldpolitischen Rahmenbedingungen, während sein Beitrag zur Budgetkonsolidierung begrenzt bleibt. Eine Erhöhung der Bankenabgabe wäre das Gebot der St...
071
Reposted by Helene Schuberth
ÖGB @oegb.bsky.social · 03/03/2025
ÖGB-Bundesgeschäftsführerin @heleneschuberth.bsky.social: „Die angekündigten Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS & Arbeitsmarkt sind wichtige Schritte – jetzt braucht es Tempo für Qualifizierung, Fachkräfteoffensive & soziale Sicherheit!“
ots.at
ÖGB-Schuberth: Brauchen jetzt rasch Offensiven für Beschäftigung
Angekündigte Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS und Arbeitsmarkt sind wichtige erste Schritte – jetzt braucht es Tempo!
0114
Helene Schuberth @heleneschuberth.bsky.social · 04/02/2025
Mein Interview zum Budget "Vor die Wahl gestellt, entweder den Mindestpensionisten etwas wegzunehmen oder die Ausschüttung von Dividenden an (internationale) Finanzinvestoren zu beschneiden, weiß doch jeder und jede, wie zu entscheiden ist" @SelektivMedia www.selektiv.at/schuberth-ba...
selektiv.at
ÖGB-Schuberth: „Banken-Zufallsgewinne in Milliardenhöhe“
Helene Schuberth, Chefökonomin und Bundesgeschäftsführerin des ÖGB im Gespräch über das blau-schwarze Sparpaket.
0142
Reposted by Helene Schuberth
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/04/2024
Österreich hatte im März mit 4,2 Prozent die zweithöchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vormonat in der Eurozone. Auch seit Beginn der hohen Teuerung (seit Jänner 2021) hatten wir die höchsten Preissteigerungen der westlichen Eurozone. Warum ist das so? Ein Thread. 1/11 🔽
1125
Reposted by Helene Schuberth
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 05/04/2024
Das Volkswirtschaftliche Referat im ÖGB ist jetzt auch auf der Website des @oegb.bsky.social zu finden. Hier werden in Zukunft laufend unsere Kurz-Analysen veröffentlicht. Außerdem findet ihr unsere gesammelten Gastkommentare zum Nachlesen. 🔽 www.oegb.at/analysen-und...
0117
Reposted by Helene Schuberth
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 03/02/2025
Auch kleine, aber stetige Abweichungen zum Eurozonen-Durchschnitt können große Auswirkungen haben. Der Anstieg des Preisniveaus war in Österreich in den letzten vier Jahren um 5,5 Prozentpunkte höher als im Eurozonen-Durchschnitt. 3/3
022
Reposted by Helene Schuberth
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 03/02/2025
Im Vergleich zum Dezember 2024 betrug der Anstieg 0,9 Prozent. Das ist der dritthöchste Wert in der Eurozone. In der Mehrheit der Länder und auch im Eurozonen-Durchschnitt sank das Preisniveau im Jänner. 2/3
152
Reposted by Helene Schuberth
Mattias Muckenhuber @mattiasmuck.bsky.social · 03/02/2025
Die Preise stiegen im Jänner 2025 um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (nationaler Index: +3,3 %). Damit belegen wir im Eurozonen-Vergleich wieder einen der obersten Plätze. Hauptverantwortlich ist das Auslaufen der preisdämpfenden Maßnahmen im Energiebereich. 1/3
194