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Aurelia Brandenburg

@hekabeohnename.bsky.social
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Historian somewhere between Game Studies, Gender Studies and Digital Humanities. | Doing a PhD about German Games Journalism 1980-2000 @chludens.bsky.social | Board Member @akgwds.bsky.social | aureliabrandenburg.de/links | she/her

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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 27/09/2026
In other news: Last Friday, I defended my dissertation on the gender history of German gaming magazines 1980-2000! 🎉😁 Writing, submitting, and now, finally, defending my thesis as part of @chludens.bsky.social was such a wild ride and such a joy, I'm forever grateful for this whole experience ❤️
Group photo from after the defensio with everyone smiling and holding up gaming magazines in the GameLab at the University of Bern
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 08/09/2026
Wieder mal ein frisches Belegexemplar: Gemeinsam mit @eugenpfister.bsky.social habe ich für den Sammelband "Geschichtsvermittlung interdisziplinär" mal wieder etwas zu historischer Authentizität im Kontext digitaler Spiele geschrieben. 🎉 #GameStudies #Spielwissenschaft
Foto des Sammelbandes "Geschichtsvermittlung interdisziplinär", herausgegeben von Alfons Kenkmann und Gisela WeißFoto der ersten Seite des im Post erwähnten Beitrags "Zur Dialektik einer historischen Authentizität in digitalen Spielen" von Aurelia Brandenburg und Eugen Pfister
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 02/09/2026
On my way to Lucerne to once again talk about Gamers and German gaming magazines 📰🎮 microtrans.hypotheses.org/1593
Photo of a laptop with the title slide of a presentation titled "Mom Wanted to Take ‘Their’ Games Away? German Gaming Magazines and the Myth of the State as an Oppressor of Gamer Culture 1980–2000" by Aurelia Brandenburg
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 07/08/2026
Submitted! 😌
Screenshot of the dissertation's title: "Inventing Gamers: German Gaming Magazines and the Emergence of Gamer Culture 1980-2000"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 16/06/2026
Ein bissl ironisch, das zu lesen, nachdem ich gerade erst widerwillig selbst mal wieder ein bisschen was über GamerGate geschrieben habe, aber ich hab so lang vorher auf dieses Buch geschielt, dass es mich langsam wahnsinnig macht, dass ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, es in Ruhe zu lesen.
Foto vom Cover des Buchs "Bitch Hunt" von Veronika Kracher
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 05/05/2026
Jetzt komme ich auch mal dazu, es zu teilen: Der Elder Scrolls-Sammelband, hrsg von @jbirken.bsky.social und @gamestudies.bsky.social, ist erschienen und ich bin gemeinsam mit @eugenpfister.bsky.social und @pachuki.bsky.social mit unserem Beitrag zur Geschichtsschreibung in Skyrim vertreten! 🥳
Foto des im Post erwähnten Sammelband "'I used to be an adventurer like you ...' Interdisziplinäre Perspektiven auf The Elder Scrolls", herausgegeben von Jacob Birken und Rudolf InderstFoto der ersten Seite des erwähnten Aufsatzes mit dem Titel "'Usually the problem lies in assessing one's sources' Historiografie in The Elder Scrolls: Skyrim" von Eugen Pfister, Arno Görgen und Aurelia Brandenburg
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 22/04/2026
Das hier ist halt auch ein schwieriger Take, denn Slop macht rein gar keine "Leerstellen" plötzlich "sichtbar", sondern ist und bleibt Slop. Noch dazu, once again, Slop, der Frauen, die nicht mehr zustimmen oder widersprechen können, erneut zum *Objekt* patriarchaler Zustände & Technologien macht.
Screenshot aus dem zitierten Interview: "Die Bilder selbst sehe ich nicht als Kunst im engeren Sinne, aber das gesamte Projekt ist eine Performance – an der viele Menschen beteiligt sind: die Öffentlichkeitsarbeit der Institute, Archivarinnen und Archivare, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die gemeinsam diese Frauen aus der Vergessenheit holen. KI ist für mich außerdem ein wunderbares Kommunikationsmittel – gerade dort, wo sie versagt. Genau dort, wo KI nur Klischees und Stereotype produziert, werden die Leerstellen sichtbar. In diesen Lücken stecken die Geschichten, die wir erzählen müssen. Genau dort sind die Menschen, die Sichtbarkeit verdienen."
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 01/04/2026
Das Schöne daran, eine Diss über etwas zu schreiben, was unterm Strich (auch) Digitalisierungsgeschichte ist, ist ja, dass ich manchmal eigentlich nur eine Angabe in einem Impressum nachschauen will und dann über solche Perlen stolpere. (Happy Computer 12/87, S. 9)
Scan des Editorials aus der Happy Computer 12/87 mit dem Titel "Verdummen Computer?"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 26/03/2026
Heutiges Fundstück im Regal: Die Oktober-Ausgabe Maus Klick von 1999 - Selbstverständlich mit anzüglichem Lara Croft-Poster, denn was wäre denn ein Spielemagazin der späten 90er ohne so etwas gewesen!
Foto der erwähnten Ausgabe der Maus Klick 10/99Foto eines Teils des erwähnten Lara-Croft-Posters von 1999, das den Oberkörper einer nur mit einer Decke bekleideten Lara zeigtFoto eines weiteren Teils des erwähnten Lara-Croft-Posters von 1999, auf dem der Schriftzug "In Liebe, Lara Croft" mit einem Lippenstiftabdruck darunter zu sehen ist
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 26/03/2026
Inzwischen nehmen die Regale mit den Magazinen gefühlt auch kein Ende mehr 😁❤️
Foto einer Regalwand mit vielen Ordnern voller Magazine
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 25/03/2026
Und wo ich ohnehin schon hier bin, habe ich jetzt auch endlich mal in Ruhe in eines meiner Lieblingsstücke gucken können: Eine signierte (!) Ausgabe der Video Games 03/01! (Die haben wir nur Dank @vedeksve.bsky.social überhaupt in Bern, weil die Ausgabe genau genommen nie regulär erschienen ist.)
Foto der erwähnten Ausgabe der Video Games 03/01
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 25/03/2026
Außerdem wäre es wohl wirklich nicht Gaming der 90er ohne irgendwelche seltsamen Bezeichnungen für Spielefans im Inhalt.
Foto der ersten Seite eines Artikels mit dem Titel "Heiße Games für den Digi-Freak" (computer & co 07/96, S. 20)
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 25/03/2026
Es vergeht ja inzwischen ohnehin kein Besuch in unserem Gamelab von @chludens.bsky.social in Bern, ohne dass mir wieder mindestens ein extrem nischiges Magazin o.ä. in die Hände fällt, aber das hier ist dieses Mal besonders cool: Ausgabe 07/96 von computer & co der Süddeutschen Zeitung zu Gaming.
Foto der erwähnten Ausgabe von computer & co von 1996. Auf dem Cover sind verschiedene beliebte Spielfiguren (u.a. Mario, Donkey Kong und Pacman) gemeinsam mit dem Schriftzug "Komm, und spiel mit mir" abgebildet.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 28/01/2026
Oder eben randomly eine Ausgabe von Artworx Strip Poker für den Amiga
Foto eines Amiga mit dem Titelscreen von Artqorx Strip Poker
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 28/01/2026
Das Schöne daran ist übrigens auch, dass man inzwischen im GameLab quasi blind ins Regal greifen kann und irgendeinen schrägen Schatz findet. (Case in point: Diese Raumschiff GameStar-DVD)
Foto der erwähnten "Raumschiff GameStar"-DVD
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 13/01/2026
Wahl-O-Mat, aber 1994 (PC Player 05/94, S. 110)
Scan einer Rezension der Software "Wahlhilfe" aus der PC Player in der Kategorie "Bizarre Anwendungen" vom Mai 1994, die (theoretisch) ein Wahlratgeber sein sollte, aber wohl insgesamt gemischt umgesetzt war.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 04/12/2025
Ja, auch komplett mysteriös, wer darin als Expertin zu Wort kam 😇
Screenshot mit dem Text: "Viele Spieler*innen können sich gar nicht mehr vorstellen, Die Sims ohne Mods zu spielen", sagt Finja Walsdorff, die an der Universität Siegen unter anderem zu Gender und Gaming-Communitys forscht. Das habe sogar Sims-Erfinder Will Wright selbst erkannt, sagt sie. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Modding sei nun einmal auch eine soziale Praxis und die Sims-Community lebt auch davon, dass Spieler*innen ihre eigenen Inhalte entwickeln und zum Download anbieten.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 26/11/2025
Belegexemplar-Zeit! 🥳 Mein Exemplar des Bands zu der wirklich seht schönen Tagung "Spielgeschichte(n)" letztes Jahr in Innsbruck ist bei mir eingetrudelt und ich bin darin mit einem Beitrag zum Mythos von Gaming als Männerdomäne in Spielemagazinen der 80er und 90er vertreten.
Foto des Sammelbandes "Spielgeschichte(n)", herausgegeben vok Yana Lyapova und Tobias Unterhuber.Foto der ersten Seite des Beitrags "Ein 'echter Spielefreak': Gaming als Männerdomäne in deutschen Spielemagazinen 1980-2000" von Aurelia Brandenburg im Sammelband "Spielgeschichte(n)".
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 12/11/2025
Und noch ein oddly specific Häkelpost: Mosaikhäkeln ist und bleibt eine meiner Lieblingstechniken. Oft überraschend einfach und das Ergebnis ist immer hübsch. (Design/Muster auf dem Bild ist "Ice Blossom" von Created by Carolien)
Foto von zwei blauen Topflappen mit einem weißen, sternähnlichen Muster.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 13/08/2025
Ich hab dafür ja selbst (erstmal) keine Zeit, da tiefer einzusteigen, aber gerade an diesen deutschen Urheberrechts- und Raubkopiediskursen wie sie über Spiele seit den 80ern geführt wurden lesen sich halt 2025 auch nochmal besonders faszinierend. (In dem Fall ASM 06/86, S. 20)
Ausschnitt aus einem Artikel aus der ASM 06/86 mit dem Titel "Raubkopien - Bald keine Originale mehr auf dem Markt? Ein Cracker packt aus: 'So ist es wirklich!'"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 06/08/2025
"Das ist Erotik, comprende?" (Bravo Screenfun 01/00, S. 26) Ich weiß gar nicht, was ich am interessantesten finde: Die obligatorische Nacktcheat-Referenz, das Bild der quasi-nackten Lara oder dass Lara in dem Dialog Indy vorwirft, "keine Taille" und "kein[en] Vorbau" zu haben.
Ausschnitt der im Post zitierten Seite. Links sieht man ein Bild von Lara Croft, die nichts außer einer Unterhose trägt und ihre Arme vor der Brust verschränkt hat. Das Bild ist mit "Alles echt? Schade. Auch im vierten Teil gibt's keinen Nackt-Cheat" beschriftet. Rechts davon ist ein Dialog abgedruckt, in dem angeblich Lara Croft und Indiana Jones darüber streiten, wer von ihnen besser ist.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 05/08/2025
Mood. (Bravo Screenfun 01/99, S. 114)
Überschrift eines Artikels aus der im Post erwähnten Ausgabe der Bravo Screenfun: "Internet: Paradies für Plaudertaschen"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 29/07/2025
Äh, funny story, aber guess why ich überhaupt einen Account beim Amigashop habe? 😂
Fotos der beiden Reboot-Ausgaben der ASM
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 29/07/2025
Dinge, die ich inzwischen aus professionellen Gründen so lese. (Das sind die Reboot-Ausgaben.)
Foto der beiden Reboot-Ausgaben der Amiga Joker von 2017 bzw. 2019.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 18/07/2025
Jetzt kann ich es auch nochmal richtig teilen: Das "Handbuch Gaming & Rechtsextremismus", herausgegeben von Linda Schlegel, Felix Zimmermann und mir ist erschienen! 🎉 #GameStudies Für 5€ im Print oder kostenlos als PDF bei der bpb erhältlich: www.bpb.de/shop/buecher...
Foto des Sammelbandes "Handbuch Gaming & Rechtsextremismus", herausgegeben von Aurelia Brandenburg, Linda Schlegel und Felix Zimmermann
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 14/07/2025
I mean
Screenshot des Titels des Newsletters: "Language Snack #5: Zuberdirnen in deiner Allmende warten auf dich"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 26/05/2025
Ich habe jede einzelne Ausgabe der ASM inzwischen wirklich oft gelesen, aber manchmal finde ich immer noch absolute Perlen, die mir vorher entgangen sind. (ASM 06/89, S. 21)
Erster Teil eines Leserbriefs in der ASM von 1989 unter der Überschrift "Linkes Gejaule". Der Text lautet: "Erst einmal 'herzlichen Glückwunsch', aber nicht an Euch, sondern an Psycho Cat. Endlich sagt hier jemand die Wahrheit, auch wenn ich seine persönlichen Angriffe (Alt-Hippies, vergreiste Informatiker) nicht für richtig halte, Eure Retour-Kutsche (psychotische Katze} ist aber nun auch nicht gerade niveauvoller. Tatsache ist aber, daß sich jeder vernünftige Mensch fragen sollte, wie weit wir in diesem angeblich freiesten Rechtsstaat auf deutschem Boden gekommen sind, wenn man hier nichtmal die Spiele spielen darf ,die man spielen will? Das Schlimmste aber ist, daß Leute wie Sie dieser Entwicklung noch Vorschub leisten, durch ein …" (Fortsetzung im zweiten Screenshot)Zweiter Teil des Leserbriefs in der ASM von 1989 unter der Überschrift "Linkes Gejaule". Der Text lautet: "...pausenloses Gehetze gegen Kriegsspiele, obwohl diese auch nicht grausamer sind als das reelle Leben. Ein weiterer Punkt, wo noch von linkem 'Gejaule' gesprochen werden muß, ist die ununterbrochene Hetze gegen sogenannte 'Nazi-Software', die sich durch alle Computerzeitungen durchzieht. Schreibt Ihr voneinander ab? Hierbei wären ordentliche Testberichte vielmehr angesagt (Einschließlich Spielbeschreibung, Grafik etc}. Den entsprechenden Programmieren sollte man besonders zugute halten, daß sie diese Spiels aus rein ideellen Gründen schreiben, anstatt mit ihrem Können Geld zu verdienen, so daß es für den einfachen User möglich ist, Spitzenspiele zu haben, ohne viel Geld für Originale auszugeben."

Darunter ist die Antwort der Redaktion abgedruckt:
"Anm. d. Red.: Dadurch, daß jemand Spiele aus 'ideellen Gründen' programmiert, werden die Spielinhalte auch nicht besser. Was ist denn für Dich normales 'reelles' Leben? Würdest Du ein 'Folterspiel' spielen und das o.k. finden, nur weil es Folter 'im richtigen Leben' ja auch gibt? Die Menschenwürde zu achten, hat nichts mit 'linkem Gejaule' zu tun!"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 19/05/2025
Und da ist auch mein Belegexemplar eingetrudelt: "Computerspiele: 50 zentrale Titel", herausgegeben von @gamestudies.bsky.social und Daniel Martin Feige, ist erschienen und ich bin darin auch mit einem Beitrag zu Space Invaders vertreten.
Foto des im Post erwähnten BuchsFoto der ersten Seite des Beitrags "Space Invaders (1978)" von Aurelia Brandenburg
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 08/04/2025
Ganz großes Rätsel übrigens, mit welchem Spielemagazin ich mich wohl gerade beschäftigte.
Foto des Sammelbandes "BRAVO, Sex und Zärtlichkeit"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 18/03/2025
Noch so etwas, das ich jetzt weiß: Es gab ein "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Spiel und die Bravo Screenfun hat's rezensiert! (Bravo Screenfun 01/99)
Foto einer Seite aus der Bravo Screenfun mit einem Artikel mit dem Titel "Gute Zeiten, schlechte Zeiten - Die CD-ROM zur Serie"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 18/03/2025
Ich weiß nicht, was mir an diesem Artikel am besten gefällt: Diese Schriftart für die Überschrift, wie absolut 90s die ganze Doppelseite aussieht oder diese recht klare Sorge, die Kids könnten Dank Internet schummeln, während die URL deutlich auf dem Foto zu sehen ist. (Bravo Screenfun 12/97)
Foto eines Artikels aus der Bravo Screenfun mit dem Titel "Hausaufgaben aus dem Internet"
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 18/02/2025
Gamingwerbung der 90er, immer irgendwo zwischen betonter edigness und dem dringenden Bedürfnis, (am besten durch irgendwelche sexuellen Anspielungen und Witzchen) jetzt aber wirklich als erwachsen zu gelten. (Video Games 08/98, S. 7)
Scan einer Werbeanzeige für den Playstation Dual Shock Controller von 1998, auf dem besagter Controller mit dem Werbeslogan "Der Vibrator für den Mann." abgebildet ist. Um den Controller sind weitere, kleiner gedruckte beschreibende Texte verteilt, die weitere sexuelle Anspielungen enthalten und so z.B. den Controller als "Der neue Höhepunkt für jeden Gamer" bezeichnen.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 06/02/2025
Gaming-Werbung der 90er war auch immer wieder ... eigen. (Video Games 03/95, S. 17, 19)
Scan des ersten Teils einer Werbeanzeige, auf der nichts zu sehen ist außer dem Satz "Gute Eltern schlagen ihre Kinder!" in bunten Buchstaben auf weißem Grund.Scan des zweiten Teils der Werbeanzeige, die auf derselben Seite der nächsten Doppelseite abgedruckt wurde, und den Slogan des ersten Teils mit "Auf dem Mega Drive 32X" auflöst.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 30/01/2025
Früh am Morgen und trotzdem schon unterwegs nach Regensburg, um mal wieder über Zeitmaschinen und Mittelalter vorzutragen ✨️
Foto eines Laptops in einem ICE. Auf dem Bildschirm die Titelfolie zu einem Vortrag "Digitale Zeitmaschinen? Digitale Spiele, historische Authentizität und Mittelalter" zu sehen.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 15/01/2025
Und noch ein hübsches Detail für unsere Sammlung bei @chludens.bsky.social: Bei der Bravo Screenfun 05/00 waren 151 Pokémon-Sticker mit dabei und wir haben tatsächlich ein Exemplar in Bern, bei dem noch alle Sticker dabei sind! 🎉
Foto des Covers der Bravo Screenfun 05/00 mit den erwähnten Pokémon-Aufklebern.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 15/01/2025
Auch cool: Eine Anleitung, um eigene CD Cover zu basteln und (als Teil einer Reihe) ein Special darüber, was eigentlich ein System-Administrator macht. (Beides Bravo Screenfun 10/99)
Foto einer Doppelseite aus dem zitierten Magazin, auf der ein Tutorial zum Erstellen von CD-Covers mit Word abgedruckt ist.Foto einer Doppelseite aus dem zitierten Magazin, auf der ein Artikel über den Job eines System-Administrators abgedruckt ist.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 15/01/2025
Hier zum Beispiel: Ein Homepage-Kurs mit Wallace und Gromit. (Bravo Screenfun 05/98)
Foto einer Doppelseite aus dem zitierten Magazin, auf der ein HTML-Tutorial für einfache Websites abgedruckt ist, das mit Bildern von Wallace und Gromit und Shaun dem Schaf illustriert ist.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 15/01/2025
Lara Croft als Covergirl deutscher Spielemagazine? Nein, kam nie vor. 😇
Foto von mehreren Stapeln mit Ausgaben der Bravo Screenfun von 1998-2000, auf denen bei allen Lara Croft auf dem Cover mitabgebildet ist.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 08/01/2025
Und once again: Hobbykeller als Rückzugsorte von/für Jungs und Männer. - Womit ich auch wieder an die Anekdote denken muss, dass Roberta Williams ihr erstes Spiel am Küchentisch designt haben soll. Gaming-/Computergeschichte und Geschlecht ist so oft wirklich absurd plakativ. (Poeplau 1992, S. 29)
Auch in den Familien grenzt der Computer weibliche Familienmitglieder aus. Bei Familie G. steht der Home-Computer im Hobbykeller. Der Vater, freiberuflicher Architekt, zieht sich mit seinem Sohn häufig zum Spielen und Fachsimpeln dorthin zurück; auch bei Tisch drehen sich viele Gespräche um Computerthemen und Programmierprobleme. Maria G., die Mutter, reagiert sauer: »Ich interessiere mich nicht dafür und will das auch nicht lernen. Aber die Familie wird irgendwie zweigeteilt, und ich habe das Gefühl, außen vor zu stehen, ein bißchen von Gestern zu sein.«
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 08/01/2025
In diesem Absatz steckt so viel über geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation und Ausschlussmechanismen, aber Jungs als "Priesterkaste" des Computers ist schon ein sehr deutliches Bild. (Poeplau: Monster, Macht und Mordmaschinen, 1992, S. 29)
Und wie eine Priesterkaste, so bewegen sich auch viele männliche Computerfans gern im »weiblichkeitsfreien« Sozialraum von Computerbekanntschaften. Mädchen werden mehr oder minder ausgegrenzt, wie der Mitarbeiter eines Jugendfreizeitheims in Münster berichtet: »Die Jungen wollen nur vorzeigen, was sie am Computer können. Die Mädchen selber etwas machen zu lassen, ohne daß jemand danebensteht und sagt: ›Das machst du falsche‹ oder ›Laß mich mal ran‹, das ist offenbar bei Jungen nicht drin. Dabei zeigen die Erfahrungen in unserem Heim, daß Mädchen durchaus Interesse am Computer haben, auch an Computerspielen, wenn sie die Art und Weise ihres Umgangs mit dem Computer selber bestimmen können.«
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 29/12/2024
Without downloading any new pics what's your energy going into 2025?
Meme that shows a painting of a woman with a red scarf and "I made this cute scarf from all the red flags you gave me".
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 13/12/2024
Jetzt auch mit Abstract! Nächsten Mittwoch, am 18.12., 16-18 Uhr, bin ich (online) beim Forschungskolloquium der Digital History an der HU Berlin zu Gast und spreche dort über Game Studies, Gaminggeschichte und meine Diss über deutsch(sprachig)e Spielemagazine 1980-2000. dhistory.hypotheses.org/9216
Artikelbild des verlinkten Abstracts, das nebeneinander die Cover von TeleMatch 01/84, ASM 03/87, Power Play 05/88 und Joystick 01/89 zeigt.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 26/11/2024
I really love 80s gaming ads sometimes. (TeleMatch 01/83, p. 75)
German print ad for the game Frogger featuring an illustration of a very stressed frog playing the game on a TV.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 18/11/2024
Ich hab da übrigens letzte Woche noch einen neuen Sticker von der wunderbaren @linse.bsky.social abgegriffen, weil da gerade coole Dinge beim @akgwds.bsky.social passieren 🤫
Foto einer Laptoprückseite mit mehreren Stickern darauf, u.a. einem runden roten Sticker mit dem Logo des Arbeitskreises Geisteswissenschaften und Digitale Spiele
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 18/11/2024
Bild mit dem Schriftzug "Thanks so much, random man. Your opinion is noted."
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 30/10/2024
Ich und bei meiner Forschung ungeplant in ein Rabbithole gefallen? Niemals!
Foto von "Programmiert zum Kriegspielen" (hrsg. v. Jürgen Fritz, 1988) und "Agon und Ares. Der Krieg und die Spiele" (hrsg. v. Ernst Strouhal)
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 25/10/2024
I think I'm forever obsessed with how gaming and/or computer magazines sexualized tech and androids in the 1980s and 1990s on their covers. (Happy Computer 06/88)
Cover of German computer magazine Happy Computer 06/88 depicting an android/robot with breasts and full red lips in a pink swimsuit while lifting weights with both arms.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 10/10/2024
"Nichts für Mädchen ohne Rüstung!" (PC Joker 01/00, S. 105)
Werbeanzeige für "Die Siedler 3: Das Geheimnis der Amazonen" von 2000 mit dem Slogan "Nichts für Mädchen ohne Rüstung!". Unter der Slogan ist ein stilisierter Brustpanzer in Gold zu sehen, der einen Oberkörper mit Brüsten und stark betonter Wespentaille nachahmt, wobei die Konturen des Panzers noch zusätzlich betont werden, weil er mit zwei Schlangen verziert ist, die sich entsprechend der Konturen um Taille und Brüste schlängeln.
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 08/10/2024
Und noch einer meiner persönlichen Favoriten aus der ASM von 1989.
Screenshot aus einer Rezension zu Dogs of War von Peter Braun: "DOGS OF WAR ist im Prinzip nichts anderes als die beiden Metzel-Klassiker und Baller-Orgien Harakiri Warriors und Chromambo." (ASM 11/89, S. 39)
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Aurelia Brandenburg @hekabeohnename.bsky.social · 08/10/2024
Ich muss zugeben, langsam entwickle ich doch ein Herz für die maskierten Schreibweisen von indizierten Spielen in Spielemagazinen der 80er/90er.
Ausschnitt aus einem Leserbrief: "In einer anderen Zeitschrift las ich, daß "Wolfenschein 3D" sehr wohl von der BPS indiziert wurde" (PC Joker 06/94, S. 20)Ausschnitt aus einem Leserbrief: "Der Boom-Boom - Als absoluter Fan und leidenschaftlicher Sammler aller Zusätze des leider indizierten "Boom" fiel ich natürlich aus allen Wolken, als ich auf der Titelseit der Oktober-Nummer eine Testankündigung für "Doom 2" las." (PC Joker 11/94, S. 20)Ausschnitt aus einem Leserbrief: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn Ihr mal ein Special über "Duum"-Editoren macht. Mittlerweile gibt es nämlich schon 2000 neue Levels - alle Mailboxen sind voll davon!" (PC Joker 03/95, S. 22)
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