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Gabriela Greilinger

@gabrielagreilinger.com
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Doctoral candidate, researching what happens when the far right is in power | Radicalism/extremism & democracy, pol behaviour, "gender stuff" | Rooted in 🇦🇹🇭🇺, now in 🇺🇸 | views mine but often based on research | #firstgen Arbeiterkind gabrielagreilinger.com

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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Und er delegiert demokratische Wahlen, in denen Staatsbürger mit Migrationshintergrund wahlberechtigt sind, während er gleichzeitig von einem "biologischen Krieg gegen die Demokratie" und einer "demographischen Bombe" schwafelt und damit ein weiteres Argument für seine Remigrationsfantasien liefert.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Zur Erinnerung: Menschen ohne Staatsbürgerschaft sind weder in 🇩🇪 noch 🇦🇹 wahlberechtigt. Er delegitimiert damit die demokratischen Rechte Einheimischer mit Migrationshintergrund, indem suggeriert wird, dass diese nicht "richtig" wählen würden oder gar nicht wirklich zu Einheimischen gehören würden.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Was an der Idee der ethnischen Wahl gefährlich ist, erschließt sich, wenn man sie mit der zweiten "großen" Idee des Rechtsextremisten in Verbindung bringt, nämlich der "Remigration". Sellner hat bereits beim Potsdamer Treffen über die "ethnische Wahl" fabuliert.
correctiv.org
Geheimplan gegen Deutschland
Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer planten die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Das Spannende daran ist allerdings, dass selbst die FPÖ immer wieder auf Kandidaten mit Migrationshintergrund setzt, wie beispielsweise bei der letzten Wien-Wahl. Go figure 🤷‍♀️ www.profil.at/oesterreich/...
profil.at
Wie die FPÖ mit allen Mitteln um die Stimmen der Wiener Türken buhlt
Bei der Wien-Wahl dürfen rund 200.000 Österreicher mit Migrationshintergrund wählen. Eine der wichtigsten Gruppen sind Türkischstämmige. Das hat auch die FPÖ erkannt. Wie sie mit bezahlten Werbeanzeig...
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Rechtsextremist Sellner und mittlerweile anscheinend auch die rohe Bürgerlichkeit fassen die Strategie nun als "ethnische Wahl" zusammen. Es geht v.a. darum, Wählerinnen mit Migrationshintergrund zu diskreditieren, die scheinbar nicht im Einklang mit dem "echten" Willen des "wahren" Volkes wählen.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Eines der Kernargumente des Buches lautet, kurz zusammengefasst, dass sich die Inklusion von Muslimen nach der Kosten-Nutzen-Rechnung der Parteien richtet. D.h., dort, wo es für das Abschneiden der Parteien bei Wahlen vorteilhaft ist, werden Minderheitenkandidaten ins Rennen geschickt.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Das Buch erforscht, unter welchen Bedingungen Parteien die Inklusion muslimischer Kandidaten sowie die Wahlunterstützung muslimischer Wähler anstreben, und untersucht, wie dies den politischen Wettbewerb in Europa verändert.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Rechtsextremist Sellner stützt sich in seiner "Analyse" vor allem auf ein Buch der Politikwissenschaftlerin Raffaela Dancygier: "Dilemmas of Inclusion: Muslims in European Politics", ein großartiges Werk, das hier leider für seine rechtsextremen Ideen missbraucht wird.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Es ist das Totschlagargument, wenn linke Parteien die Liberalisierung der Staatsbürgerschaftsverleihung befürworten. Narrative des "Wählerimports" werden heutzutage auch in rechten "Mainstream"-Medien von der Welt bis zur NZZ verbreitet.
NZZ Kommentar: "Die meisten Muslime wählen sehr links – die neue Demografie verändert Europas Demokratien, aber nicht zum Besseren
In Berlin und Schweden verdanken linke Parteien ihre Erfolge auch eingebürgerten Muslimen. Sie gewannen sie mit Gaza und dem Kopftuch. Zum eigenen Vorteil möchte die Linke noch viel mehr Einbürgerungen.

25.09.2026, 05.30 Uhr
"
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Das Konzept ist eng verbunden mit dem des "Wählerimports": dass linke Parteien bewusst eine strategische liberale Asyl- und Migrationspolitik forcieren, um Wählerinnen zu "importieren" und damit ihr politisches Überleben bzw. ihren Erfolg zu garantieren.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Insofern werden Migration und Wählerinnen mit Migrationshintergrund als Gefahr für den Mehrheitswillen dargestellt: als eine Gruppe, die den Willen der ethnisch homogenen Mehrheit durch ihre Wahl untergräbt. Ihre Stimme sei also illegitim.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Die Grundthese ist, dass Menschen mit Migrationshintergrund allen voran auch nach ethnischen Kriterien wählen – also Parteien und Kandidaten, die die eigene Minderheit vertreten bzw. schützen. Man behauptet, dass sich dadurch allen voran linke Parteien Vorteile verschaffen.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 1h
Das, was Ulf Poschardt nun in diesem Welt-Artikel schreibt, wird vor allem vom Rechtsextremisten Sellner als "ethnische Wahl" propagiert und gehört zum Vokabular der Identitären.
"Der große Austausch des Wahlvolks" in "Welt+" von Ulf Poschardt
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 11h
Servicepost, dass die ÖIF-"Studie" keine wissenschaftliche Studie ist und dass die Volkspartei andere wissenschaftliche Erkenntnisse (z.B. zum Rechtsextremismus und Mainstreaming/Normalisierung) sonst getrost ignoriert. 🤷🏻‍♀️
STANDARD: Sie leiten aus dieser Studie ab, dass strengere Regeln gelten müssen.

Bauer: Ich finde es gut, wenn Politik auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse gemacht wird. Das unterscheidet uns von manchen anderen Parteien, die nicht so auf die Wissenschaft zählen. Was ich aus den Studien ableite: Die Freiwilligkeit in der Integration ist gescheitert. Wir haben es jahrelang probiert, wir haben jahrzehntelang probiert, Menschen in Deutschkurse zu bringen, in Beschäftigung zu bringen, dass wir ihnen unsere Regeln und Werte des Zusammenlebens, des Miteinanders näherbringen. Aber wenn im Vorjahr knapp 13.000 steuergeldfinanzierte Kurse unentschuldigt abgebrochen werden, dann haben wir im System einen Fehler und setzen nicht jeden Euro in der Integration so effizient ein, wie er eingesetzt werden könnte. Damit Integration besser gelingt, braucht es das Integrationspflichtengesetz. Ich sehe darin auch die große Chance, dass die Menschen, die bereit sind, Teil unserer Gesellschaft zu werden, hier eine gute Zukunft haben. Dass sie schneller in Österreich ankommen können.
23712
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 17h
Sellner meint, sie, also die Rechtsextremen, seien "die Avantgarde", denn sie "sagen Dinge heute, die morgen Mainstream sind". Und irgendwo hat er ja recht. Aber das macht sie a) nicht weniger extrem und ist b) nicht ihnen zu verdanken, sondern den zahlreichen "Mainstream"-Akteuren, die mitmachen.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 01/10/2026
I wish this had come out two weeks ago, when I assigned Levitsky & Way's 2020 "The New Competitive Authoritarianism" to my students, so I could have added it to their reading list too (but I'll make sure they'll see it nonetheless..)
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 01/10/2026
My hobbies include thrifting random books online, forgetting I ever ordered them, and then getting them delivered months later as a surprise. This is the latest present from past me, maybe she knew it would be a rough week
Book cover: Themen der rechten - Themen der Mitte
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Reposted by Gabriela Greilinger
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
Excited to share our new working paper with @benyoel.bsky.social: we analyse public opinion dynamics around the consequential election in Hungary last April and specifically look at (anti-)democratic attitudes in the aftermath of Orbán's defeat. Available here: papers.ssrn.com/sol3/papers....
papers.ssrn.com
Democratic Attitudes When Backsliding Reverses: Evidence from Hungary
Increasingly, opposition actors in settings undergoing democratic backsliding have been able to unseat anti-democratic incumbents. But unseating an anti-democra
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
Orbán'sche Zustände.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
This has developed into a larger line of research @benyoel.bsky.social, and I are pursuing on the politics of democratic restoration. Our follow-up study digs deeper into these anti-democratic attitudes and how elite rhetoric in such contexts shapes them. More on that maybe in a few weeks. 🙌
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
Somewhat worrying: we find that Tisza voters become *more supportive of anti-democratic* principles after the election. This may be related to retributive hostility toward the former Orbán regime and to opposition leaders' hostile rhetoric against it. Luckily, these effects faded in our 2nd study.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
In our follow-up experiment in the months after the election, we find that a simple election reminder still increases SWD among Tisxa voters. The fact that this holds even in a context where the election and its political consequences remained salient in the months after is, we think, remarkable.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
First, we observe significant shifts in satisfaction with democracy among Fidesz and Tisza voters: while SWD declines among the former, it increases among the latter, narrowing the SWD gap between Fidesz and opposition voters.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
Excited to share our new working paper with @benyoel.bsky.social: we analyse public opinion dynamics around the consequential election in Hungary last April and specifically look at (anti-)democratic attitudes in the aftermath of Orbán's defeat. Available here: papers.ssrn.com/sol3/papers....
papers.ssrn.com
Democratic Attitudes When Backsliding Reverses: Evidence from Hungary
Increasingly, opposition actors in settings undergoing democratic backsliding have been able to unseat anti-democratic incumbents. But unseating an anti-democra
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Reposted by Gabriela Greilinger
Ben Yoel @benyoel.bsky.social · 30/09/2026
How do elections in backsliding settings shape attitudes toward democracy? @gabrielagreilinger.com and I fielded two surveys: 1 pre/post & 1 after Hungary's election. In short, elections appear to increase satisfaction among winners, even months after. Working paper: papers.ssrn.com/sol3/papers....
papers.ssrn.com
Democratic Attitudes When Backsliding Reverses: Evidence from Hungary
Increasingly, opposition actors in settings undergoing democratic backsliding have been able to unseat anti-democratic incumbents. But unseating an anti-democra
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
And in fact, I did that too … 😀
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
In any case, I don't regret the experience, and I feel a lot of compassion for younger Gabriela. Though I sometimes wish I'd had the right people around me to discuss and navigate these issues and questions. But I'm glad I do now. ☺️
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/09/2026
Maybe from “Gemeindebau” to UN NYC Headquarters felt like a Cinderella story my younger self wanted to believe in. But I also think the prestige and exclusivity these institutions project are part of their appeal, perhaps especially for those who think they could never dream of being part of them.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
Saying I didn't really fit into the elitism of the UN system as a first-gen academic and the daughter of a widowed single mom from one of Vienna's working-class districts is probably a huge understatement.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
To make this experience even more miserable, I found no one to truly connect with. Most of my fellow interns came from highly privileged backgrounds, some with parents who were diplomats. I remember overhearing a conversation about trips on private jets and in first class. 🤷‍♀️
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
We were, in fact, warned to stay away from these guys–so it became our responsibility to protect ourselves rather than the institution keeping its diplomats in check.🤯 [The irony, that I worked in the "Office of the Special Coordinator on Improving the UN Response to Sexual Exploitation and Abuse"]
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
But maybe that's how you have to be or become to do this work, as a senior colleague unmistakably let me know one day. And don't even get me started on the sexism and the predatory behaviour of some (men) at the UN.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
I lived in a small room I could barely afford in a shared flat somewhere in Queens, taking the 7 train into Manhattan every morning. The work often felt removed from reality on the ground, office politics were awful, many seemed emotionally detached from their work at best and indifferent at worst.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
Being in NYC always makes me reminisce about the time when I, as a recent graduate, decided it was a good idea to spend all my savings to move here for a few months for an internship here at UN HQ. Needless to say, I didn't get much out of it career-wise, but I'm sure it radicalised me in some way.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
5 countries, and none of them governed by a far-right party
RWANDA DEPORTATIONS

AFRICA TIMETABLE: Migrants deported from the EU could be sent to countries such as Rwanda or Uganda from as early as next year.

Five EU countries aim to have their plan to process migrants deported from the EU ready for a pilot project in the first half of 2027, and have it fully operational by the second half of the year, Greece’s Migration Minister Thanos Plevris told Playbook in an interview.

Core Group: Denmark, Austria, Greece, Germany and the Netherlands — the so-called “Core Group” or “Group of 5” — have spearheaded the push to process people deported from Europe to outside the EU. According to several diplomats, the first deal will be with Rwanda. Other countries under discussion are Uganda and Uzbekistan.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
I know, I book Delta for a smooth experience and what I get are either endless delays or three cancellations in a row 🤡
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
This time I think we’re dealing with a mechanical issue they’re trying to fix, so that really helps with the anxiety
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
Another Delta flight, another 1 hour delay
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 28/09/2026
Zu viel hüben wie drüben, aber ich fahre einen Benziner
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 28/09/2026
Vielleicht kann ich auch den Parteivorsitz übernehmen. Spricht dafür: - lebe im Ausland Spricht dagegen: - bin nicht männlich - bin nicht über 70 - bin nicht Millionärin
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 28/09/2026
Es war nicht an Sie gerichtet, gemeint waren v.a. Kommentare auf Social Media und im Forum. Trotzdem vielen Dank für die Aufklärung!
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Nicht falsch verstehen, aber als Außenstehender einem:r Forscher:in dann entgegenzufetzen, wie selbstverständlich das doch alles ist, und mehr oder weniger infrage zu stellen, wo da der Mehrwert liegt… naja. Eher nicht so schön.
3260
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Ein letztes: (Sozial-)wissenschaft heißt oft Sisyphusarbeit, lange Tage/Nächte, meistens nicht mal überragend gute Bezahlung. Viel Leistungsdruck, viele Deadlines, häufig Absagen. Die meisten, die trotzdem dabeibleiben, haben eine Leidenschaft für das, was sie tun.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Und manchmal geht's einfach darum, die dahinterliegenden Mechanismen besser zu verstehen. Nur weil jedem vermeintlich klar ist, welche Auswirkungen bestimmte Entwicklungen haben, heißt das nicht, dass man die Zusammenhänge versteht. Warum führt Phänomen A zu B? Die wenigsten können das beantworten.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Ja, manches mag intuitiv klingen oder "eh klar" erscheinen. Das heißt nicht, dass es unnötig ist, das zu erforschen, dass es dabei keinen Erkenntnisgewinn gibt oder dass man am Ende nicht überrascht wird.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Immer erheiternd, wenn Leute auf sozialwissenschaftliche Erkenntnisse mit "no shit, Sherlock" oder Ähnlichem reagieren. Es hilft uns allen wirklich sehr in einer Zeit, in der Autoritäre ausgerechnet der Sozialwissenschaft massiv Gelder streichen wollen, weil eh alles unnötig und common sense ist
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Delayed by another 38 minutes 🤡
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Starting this less-than-48-hour-long trip to NY off right, with a 40-minute delay by Delta Airlines
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Dieser Text ist auf so vielen Ebenen komplett daneben, hätte ich die Zeit und Energie, würde ich ihn gern Absatz für Absatz auseinandernehmen.
Die Berliner Luft riecht streng nach politischem Islam
Der Erfolg der Linkspartei in Berlin ist die logische Konsequenz der verfehlten deutschen Migrationspolitik seit 2015. Und das ist erst der Anfang.
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 26/09/2026
Das Problem der Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert: Statt sich links zu bekennen, versucht man ständig, einen Parteichef "der breiten Mitte" zu installieren, um möglichst viele Wählerinnen anzusprechen. Und alles, was man am Ende damit erreicht, ist, dass man noch weniger Leute anspricht.
derstandard.at
Gerhard Zeiler will Parteichef werden – doch lässt ihn die SPÖ?
Bei diesen Umfragen ist es kein Wunder: Die Zukunft von Parteichef Andreas Babler steht auf der Kippe. Kommt der Wechsel zu Ex-ORF-Chef Zeiler? Oder wird daraus nur ein Rohrkrepierer? Das letzte Wort ...
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