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Gabriela Greilinger

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Doctoral candidate, researching what happens when the far right is in power | Radicalism/extremism & democracy, pol behaviour, "gender stuff" | Rooted in 🇦🇹🇭🇺, now in 🇺🇸 | views mine but often based on research | #firstgen Arbeiterkind gabrielagreilinger.com

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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 18h
Liberal college town
180
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 04/10/2026
So viel übrigens zum Dritten Weg usw:
On economic and social policy issues, potential social
democratic voters in the six countries that we study prefer leftist policies
on issues like early retirement, childcare expansion, and rental market
regulations. On cultural issues, they prefer a moderate to progressive
stance on issues like immigration, gender quotas, and climate change.
0154
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 04/10/2026
Und v.a.: doi.org/10.1353/wp.2025.a964462 Mit experimentellen Erkenntnissen aus 🇦🇹! "left-wing economic and moderately progressive cultural positions generally appeal to the potential social democratic electorate, and this differs quite markedly from the preferences of the electorate as a whole."
TRADE-OFFS OF SOCIAL DEMOCRATIC PARTY STRATEGIES
IN A PLURALIZED ISSUE SPACE A Conjoint Analysis
abstract This article provides a novel framework and empirical test of the strategic trade-offs of political parties’ programmatic appeals. In a pluralized issue space, political positions have the potential to create severe strategic trade-offs for political parties, with gains among one group of voters offset by losses among another. Existing research assumes that these trade-offs are especially prominent for social democratic parties but does not directly test whether specific subelectorates respond differently to particular programmatic appeals. To identify trade-offs for social democratic parties, the authors ran conjoint experiments in six Western European countries. Respondents could choose between programs that varied on several issue dimensions. The authors find that trade-offs among potential social democratic voters are less pronounced than the literature expects, especially regarding economic policies. The findings also establish two underrated challenges for social democratic parties: the existence of stronger trade-offs between age groups and the potential longer-term consequences of salience trade-offs.
1144
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 04/10/2026
Stand österreichische Innenpolitik:
Liveticker der „Krone“
SPÖ-Chef Babler vor Aus + Kickl feiert im Bierzelt
1224
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 03/10/2026
Es ist das Totschlagargument, wenn linke Parteien die Liberalisierung der Staatsbürgerschaftsverleihung befürworten. Narrative des "Wählerimports" werden heutzutage auch in rechten "Mainstream"-Medien von der Welt bis zur NZZ verbreitet.
NZZ Kommentar: "Die meisten Muslime wählen sehr links – die neue Demografie verändert Europas Demokratien, aber nicht zum Besseren
In Berlin und Schweden verdanken linke Parteien ihre Erfolge auch eingebürgerten Muslimen. Sie gewannen sie mit Gaza und dem Kopftuch. Zum eigenen Vorteil möchte die Linke noch viel mehr Einbürgerungen.

25.09.2026, 05.30 Uhr
"
1563
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 03/10/2026
Das, was Ulf Poschardt nun in diesem Welt-Artikel schreibt, wird vor allem vom Rechtsextremisten Sellner als "ethnische Wahl" propagiert und gehört zum Vokabular der Identitären.
"Der große Austausch des Wahlvolks" in "Welt+" von Ulf Poschardt
113150
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 02/10/2026
Servicepost, dass die ÖIF-"Studie" keine wissenschaftliche Studie ist und dass die Volkspartei andere wissenschaftliche Erkenntnisse (z.B. zum Rechtsextremismus und Mainstreaming/Normalisierung) sonst getrost ignoriert. 🤷🏻‍♀️
STANDARD: Sie leiten aus dieser Studie ab, dass strengere Regeln gelten müssen.

Bauer: Ich finde es gut, wenn Politik auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse gemacht wird. Das unterscheidet uns von manchen anderen Parteien, die nicht so auf die Wissenschaft zählen. Was ich aus den Studien ableite: Die Freiwilligkeit in der Integration ist gescheitert. Wir haben es jahrelang probiert, wir haben jahrzehntelang probiert, Menschen in Deutschkurse zu bringen, in Beschäftigung zu bringen, dass wir ihnen unsere Regeln und Werte des Zusammenlebens, des Miteinanders näherbringen. Aber wenn im Vorjahr knapp 13.000 steuergeldfinanzierte Kurse unentschuldigt abgebrochen werden, dann haben wir im System einen Fehler und setzen nicht jeden Euro in der Integration so effizient ein, wie er eingesetzt werden könnte. Damit Integration besser gelingt, braucht es das Integrationspflichtengesetz. Ich sehe darin auch die große Chance, dass die Menschen, die bereit sind, Teil unserer Gesellschaft zu werden, hier eine gute Zukunft haben. Dass sie schneller in Österreich ankommen können.
24313
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 01/10/2026
My hobbies include thrifting random books online, forgetting I ever ordered them, and then getting them delivered months later as a surprise. This is the latest present from past me, maybe she knew it would be a rough week
Book cover: Themen der rechten - Themen der Mitte
0120
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/09/2026
5 countries, and none of them governed by a far-right party
RWANDA DEPORTATIONS

AFRICA TIMETABLE: Migrants deported from the EU could be sent to countries such as Rwanda or Uganda from as early as next year.

Five EU countries aim to have their plan to process migrants deported from the EU ready for a pilot project in the first half of 2027, and have it fully operational by the second half of the year, Greece’s Migration Minister Thanos Plevris told Playbook in an interview.

Core Group: Denmark, Austria, Greece, Germany and the Netherlands — the so-called “Core Group” or “Group of 5” — have spearheaded the push to process people deported from Europe to outside the EU. According to several diplomats, the first deal will be with Rwanda. Other countries under discussion are Uganda and Uzbekistan.
31613
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/09/2026
Dieser Text ist auf so vielen Ebenen komplett daneben, hätte ich die Zeit und Energie, würde ich ihn gern Absatz für Absatz auseinandernehmen.
Die Berliner Luft riecht streng nach politischem Islam
Der Erfolg der Linkspartei in Berlin ist die logische Konsequenz der verfehlten deutschen Migrationspolitik seit 2015. Und das ist erst der Anfang.
0191
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 25/09/2026
Einmal einen Tag lang das Ego und Selbstbewusstsein eines 70-jährigen männlichen Millionärs haben, der meint, er könne die Sozialdemokratie wieder aus der Krise führen
Zeiler ist überzeugt davon, dass er die SPÖ aus ihrer Krise befreien kann: "Ich glaube, dass ich die richtige Person bin, um die Partei aus diesem historischen Tief herauszuführen." Am Zug sei jetzt die Partei: "Ich habe noch nie in meinem Leben wo gearbeitet, wo ich nicht gewollt bin. Und jetzt muss die SPÖ sagen: Ist Gerhard Zeiler gewollt oder ist er nicht gewollt?"
3243
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 24/09/2026
Remember Orbán's MCC and its Brussels outpost? Well, looks like the people at MCC Brussels simply started something new after MCC ceased operations due to a lack of funds, because the Magyar government stopped bankrolling it.
"Freedom & Sovereignty Initiative Europe" website
A Brussels team with a proven record of impact.
Launched by the team behind MCC Brussels — the people who exposed EU election interference, defended NatCon Brussels in court and uncovered the EU's NGO industrial complex.
11910
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 22/09/2026
I recently finished reading @drkatw.bsky.social's important and very timely book on women's engagement in the far-right Alternative Für Deutschland, examined through a critical feminist lens. A must-read for everyone who wants to have an in-depth insight ⬇ www.routledge.com/Women-and-Al...
Book Cover: "Women and Alternative Für Deutschland" by Dr Katherine Williams
22010
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 21/09/2026
Selbst in 🇦🇹 liegen zwischen 2023 & 2026 Welten, wenn es um die Normalisierung von Rechtsaußen geht. Die Provokation vor 3 Jahren in einer Landtagssitzung hat noch zu einer Entschuldigung geführt. Heute postet man so etwas auf Social Media, beharrt auf seiner Position und legt sogar noch eins drauf.
"Die Namen von Volksschulkindern zu nennen ist natürlich unnötig", sagt FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz im Gespräch mit dem STANDARD. Er habe zum burgenländischen FPÖ-Klubobmann Johann Tschürtz bereits Kontakt aufgenommen. Und dieser habe ihm versichert: "Er wird sich künftig hüten, Volksschulkinder namentlich in die Debatte hineinzuziehen". Die Aktion werde "ein einmaliger Ausrutscher" bleiben.Nähe zu Identitären
In einer Stellungnahme an das ORF-Landesstudio Tirol schrieb Walch am Freitagabend, bei der von ihm geposteten Liste handle es sich um eine Klasse einer Innsbrucker Pflichtschule aus dem aktuellen Schuljahr. "Diese bedenkliche Entwicklung sollen so viele wie möglich sehen", ließ der Mandatar wissen, der bereits in der Vergangenheit mit Nähe zu den rechtsextremen Identitären aufgefallen ist. Die Namensliste sei symptomatisch für jahrzehntelanges Versagen und falsche Politik von ÖVP und SPÖ. Mit der FPÖ in Verantwortung werde es wieder mehr Kinder "mit angestammten österreichischen Namen" geben.
Zum Begriff "Remigration" schrieb Walch, dieser meine nicht die Deportation von Kindern. Vielmehr gehe es um die Rückführung von "Illegalen und straffällig gewordenen Ausländern" in ihre Heimatländer. Was die Namen von Innsbrucker Schulkindern mit "straffällig gewordenen Ausländern" zu tun haben, führte der FPÖ-Mann in seiner Stellungnahme hingegen nicht aus; ebenso wenig, warum er im Zusammenhang mit Tiroler Schülerinnen und Schülern fordert, "endlich mit der Remigration" zu beginnen.
190
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 20/09/2026
Posting, for no particular reason
Bookcover: Conservative parties and the birth of democracy by Daniel Ziblatt
0235
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 20/09/2026
So kann man übrigens auch Überschriften schreiben. Einfach sagen, was ist.
FPÖ-Politiker Walch postet Liste mit Vornamen von Schulkindern und fordert "Remigration"
37418
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 19/09/2026
Entschuldigt bitte, aber diejenigen, die in letzter Zeit so getan haben, als gäbe es "nur eine Stimme des Islam" (nämlich die des "politischen Islams"), waren die Ministerin und ihre Partei selbst.
Post von der Ministerin: "Wer so tut, als gäbe es in Österreich nur eine Stimme des Islams, macht es sich zu einfach. Die Aleviten sind der beste Beweis dafür, dass muslimischer Glaube und ein klares Ja zu unserem rechtsstaat zusammen funktionieren können"
1261
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 18/09/2026
Framings dieser Art als "Vorwurf" sind problematisch, weil sie den Fokus von einer klar rassistischen Tat weg und auf den Vorwurf richten. Das wiederum suggeriert, es sei a) eine subjektive Einschätzung und b) das Hauptthema statt des Rassismus und der Tatsache, dass hier Kinder angegriffen werden.
ORF Artikel: Rassismusvorwurf an FPÖ-Politiker Walch
Ein Posting des Innsbrucker FPÖ-Mandatars Fabian Walch auf Instagram sorgt für massive Kritik. Walch veröffentlichte eine Liste mit Vornamen von Kindern einer Schule. Dabei sprach er von Überfremdung und forderte „Remigration“ als Maßnahme. Die Grünen orten einen „Rassismuseklat“, die SPÖ einen „politischen Tabubruch“.
26521
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 18/09/2026
Aus einem anderen Artikel, aber eben dasselbe Problem. Die Recherche liefert vielleicht keine Antwort, ein Blick in die Sozialwissenschaft würde es jedoch schon.
Eine politikwissenschaftlich akkurate Beurteilung ist das natürlich nicht. Ich fand den erkennbar ratlosen Herrn Georgi trotzdem glaubwürdiger als die Kollegen mit den blitzblank polierten Analysen. Der kometenhafte Aufstieg der AfD, die in ihrer jetzigen Form und Ausrichtung kaum mehr als zehn Jahre alt ist, lässt sich rein rational ja in der Tat schwer erklären. Es bleibt ein großer blinder Fleck, den selbst akribische Recherche nicht auflösen kann. Sachsen-Anhalt beispielsweise hat einen Migrationsanteil von nicht einmal zehn Prozent. Warum kratzt hier eine Partei an der Absoluten, die der Region „eine migrationspolitische Kehrtwende um 180 Grad“ verspricht?
0150
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 18/09/2026
Wenn man sich die anderen Beiträge derselben Verfasserin so anschaut, passt der Artikel eigentlich eh ganz gut in die Reihe.
Eine Reihe an Kolumnen derselben Verfasserin, darunter "die Nazi-Keule zerstört jede Chance auf eine vernünftige Debatte" und "Gerade in Ostdeutschland war die Brandmauer wohl keine gute Idee"
190
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 17/09/2026
Was die FPÖ hier treibt, ist ein Paradebeispiel für das, was in der Fachsprache "Judeonationalism" genannt wird. Die Instrumentalisierung einer Gruppe (Juden), um gegen eine andere zu agitieren (Muslime). Nicht mehr, nicht weniger. Mehr zum Begriff hier: theloop.ecpr.eu/judeonationa...
Kickl verspricht Schutz
Dieses Versprechen verband Kickl auch mit seinem politischen Anspruch auf das Kanzleramt. Er werde für die Sicherheit jüdischer Bürger einstehen, sollte er künftig einer Bundesregierung als Kanzler vorstehen und dafür das Vertrauen der Bevölkerung erhalten.

Als eine Ursache für die zunehmende Bedrohung jüdischen Lebens in Europa nannte Kickl die Migration der vergangenen Jahre. Er betonte dabei, kein Pauschalurteil über Moslems fällen zu wollen. Gleichzeitig vertrat er die Position, dass mit unkontrollierter Zuwanderung auch islamistische Strömungen und antisemitische Einstellungen nach Europa gelangt seien.Zugleich stellte er klar, wo er seine Partei in der Frage des Antisemitismus positionieren will. "Jüdische Bürger müssen ohne Angst studieren können. Sie müssen ohne Angst arbeiten können. Sie müssen ohne Angst beten können", sagte Kickl.
0193
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 17/09/2026
Hier will man anscheinend wieder einmal das Argument bringen, dass die Kopie von Rechtsaußen ebenso erfolgreich sein kann, ja, dass es vielleicht sogar gut ist, ihnen so den Wind aus den Segeln zu nehmen, und dass die Brandmauer sowieso sinnlos ist. In Ö. von einer Brandmauer zu reden ist... naja.
Trotz solcher Unterschiede können die zuletzt schwer abgestraften Volksparteien anderer Länder viel von den Kollegen in Skandinavien lernen. Das Ausbremsen der Konkurrenz von rechtsaußen gelingt dort offenbar besser als etwa in Deutschland oder Österreich. Das dürfte vor allem zwei Gründe haben: Zunächst einmal gibt es in Schweden keine Brandmauer mehr. Die Schwedendemokraten stützten in den vergangenen vier Jahren die Minderheitsregierung des konservativen Premiers Ulf Kristersson und hatten die Zusage, im Fall eines Wahlsiegs Koalitionspartner zu wer­den. Das freut offenbar nicht jeden in der Fangemeinde: „Es wird immer Stammwähler geben, die es nicht schätzen, wenn man in zentralen Fragen nachgeben muss“, sagte Parteichef Jimmie Åkesson am Wahlabend.
150
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 17/09/2026
Dieses "bei uns wird gerne erzählt" stützt sich übrigens auf jahrelange wissenschaftliche Forschung zum Thema. Prinzipiell nützt es einer Partei, wenn "ihr" Thema, bei dem sie Glaubwürdigkeit und Vertrauen genießt, das dominierende Thema im öff. Diskurs ist (Stichwort issue salience).
»Bei uns wird gerne erzählt, dass es nur der FPÖ nütze, wenn andere Parteien deren Themen beackern.«
150
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 17/09/2026
Huch, das schon wieder, na gut. Wie die Autorin diesen "Hauptgrund" für die Verluste der Sweden Democrats mit Sicherheit nennen kann, ist mir schleierhaft. Und auch wenn die Moderaten 0,8% dazugewonnen haben, haben sie Stimmen an SD auf der einen und die Liberalen auf der anderen Seite verloren.
Presse: "Schmied oder Schmiedl? Das ist den Wählern offenbar herzlich egal
Die Rechtspopulisten in Schweden müssen eine Wahlniederlage einstecken. Der Hauptgrund: Für eine strikte Migrationspolitik braucht man sie nicht mehr."
2122
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 15/09/2026
Mainstreaming of extremism: Wie der FPÖ-Sender auf gängigen Plattformen rechtsextreme Verschwörungsnarrative verbreitet. Als Strache 2019 den Begriff verwendete, war das noch ein Aufreger. Heute nicht mehr. Auch ein Reminder für jene, die Strache als moderater darstellen wollen, als er ist/war.
austriafirst.at auf Instagram: "Bevölkerungsaustausch in wien: mehr als jeder Zweite mit Migrationshintergrund"orf.at im jahr 2019: Internationale Unruhe wegen Strache-Sagers
Dass Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) in der „Kronen Zeitung“ am Sonntag vom „Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch“ gesprochen hatte, sorgt national wie international für große Unruhe. Denn eigentlich wollte sich die FPÖ von den rechtsextremen Identitären distanzieren – doch „Bevölkerungsaustausch“ ist ein Begriff, der von der rechtsextremen Szene sogar gezielt verwendet wird.
2428
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 13/09/2026
This is why what is said in these speeches matters: it's also an announcement of what the party will focus on in its political campaign going forward and serves as material for its social media. As here with the FPÖ's plans to introduce a "parent salary".
Herbert Kickl: Kindererziehung ist eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt.
Deshalb fordern wir ein Elterngehalt - damit Familien echte Wahlfreiheit haben und selbst entscheiden können, wie sie ihre Kinder betreuen!
2208
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 12/09/2026
Research is, by the way, quite clear on this: A headscarf ban leads to WORSE integration outcomes for Muslim girls, reducing their secondary educational attainment and affecting their "trajectory in the labor market and family composition". But why work on the basis of scientific evidence, right?
Political Secularism and Muslim Integration in the West: Assessing
the Effects of the French Headscarf Ban
AALA ABDELGADIR and VASILIKI FOUKA
Abstract: "In response to rising immigration flows and the fear of Islamic radicalization, several Western countries have enacted policies to restrict religious expression and emphasize secularism and Western values. Despite intense public debate, there is little systematic evidence on how such policies influence the behavior of the religious minorities they target. In this paper, we use rich quantitative and qualitative
data to evaluate the effects of the 2004 French headscarf ban on the socioeconomic integration of French Muslim women. We find that the law reduces the secondary educational attainment of Muslim girls and affects their trajectory in the labor market and family composition in the long run. We provide evidence that the ban operates through increased perceptions of discrimination and that it strengthens both national
and religious identities.
1299
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 08/09/2026
Wie gesagt, durchschaubare Strategie, der ÖRR hilft, gewollt oder nicht, beim Mainstreamen.
💥Wir wollen ein Verfassungsgesetz für Remigration!💥
Wer kein Recht hat, in Österreich zu bleiben, muss unser Land auch wieder verlassen. Deshalb fordert die FPÖ klare gesetzliche Grundlagen für eine konsequente Remigrationspolitik. Österreich muss wieder selbst bestimmen, wer kommen darf und wer gehen muss
1102
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 08/09/2026
💀
ORF Sommergespräch - Titlebild zeigt Kickl und Stribl mit Kickl-Zitat "Ich weiss nicht wie man auf so eine blöde Frage kommen kann"
220
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 08/09/2026
Der Zeitpunkt ist natürlich auch kein Zufall: Die ÖVP hat die letzten Wochen damit verbracht, ein Verbot des polit. Islams zu propagieren – ein Vorschlag, der ursprünglich von Rechtsaußen kam. Die FPÖ hat in ihrem Wahlprogramm 2024 bereits für ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam geworben.
VERBOTSGESETZ GEGEN DEN POLITISCHEN ISLAM Wir fordern ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam, zumal die Rufe nach der Errichtung eines Kalifates in Europa immer lauter werden. Wer unsere demokratische Verfassung nicht respektieren will, sondern offen ihre Beseitigung verlangt, darf nicht mit Steuergeld subventioniert werden, sondern hat Österreich zu verlassen.
2210
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 07/09/2026
Wie gesagt.
Bild von Herbert Kickl im ORF Sommergespräch auf Social media. Darunter steht "Wir wollen ein Gesetz für Remigration"
1143
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 02/09/2026
Und über diesen Satz des Bundeskanzlers wird viel zu wenig geredet. Bei mir tun sich viele Fragen auf. Meinte er "islamistisch" statt "islamisch"? Ist es ein freudscher Versprecher? Glaubt er wirklich, dass es in Österreich in den nächsten Jahren eine islamische Mehrheitsgesellschaft geben wird?
Christian Stocker: "Ich sage ganz klar: Ich will nicht, dass unsere Kinder und Enkelkinder in einem islamischen Staat aufwachsen. Jeder kann in Österreich glauben, was er will und woran er will. Diese Freiheit im Glauben ist durch unsere Verfassung geschützt. Aber dort, wo Gläubige und Ungläubige unterschieden werden, wo Männer und Frauen nicht gleichberechtigt sind, wo unsere Institutionen, Behörden und Gerichte nicht respektiert werden, endet diese Freiheit. So wie wir die Ausübung der Religion schützen, müssen wir auch unsere Demokratie schützen. #orfsg"
1154
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 30/08/2026
I sometimes (often) think my research is probably completely irrelevant and "who cares?", but then I see things like this, and I'm ok again.
"I love my family. And I would do anything for them.
That's how I believe most Danes feel.
That's why it also surprises me that the parties here at Christiansborg aren't doing more to make life better for Danish families.
If I were prime minister, I would ensure that Danish parents could spend more time together with their children.
But also that Danish parents want and can afford to have more children.
Especially now, when there's a risk that we Danes might one day become a minority in our own country.
As a first step, I would shut down the superfluous Ministry of Equality and instead establish a genuine family ministry, which every single day would work to make Danish families' lives better.
As a second step, I would collaborate with the new family minister to scrap the earmarked maternity/paternity leave and kick the state out of the nursery. So that Danish parents could once again arrange their leave exactly as they wish.
As a third step, I would give all Danish families with three or more children an annual tax deduction of 60,000 kr. per child. Because it shouldn't be the economy that stops Danish parents from having that third child.
It's time we do more for families.
That we help them. That we give them more self-determination and time for each other. That we give them a cultural and economic helping hand that makes them want to bring more children into the world.
Because the family is the most important thing we have. It's our be-all and end-all.
And now it's time we put the family first." Last year, only 7000 Estonian children were born! How are we going to hold our country up if young people don't come to their senses? This is the most painful question.
Our survival must be the effort of the entire nation.Instead of the LGBT action plan, the country has to introduce an action plan "2 million Estonians in 100 years". Estonia must aim to become the most family-friendly country in the world."
0332
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 29/08/2026
In den letzten Wochen hat Ministerin Bauer mehrfach über radikalen Islam, Kopftuchverbot, Integration gepostet. Leider findet die VP keine ähnlich klaren Worte zum Rechtsextremismus, selbst nach etlichen Enthüllungen von @derstandard.at zur FPÖ-Jugend u. ihren Verbindungen ins rechtsextreme Milieu.
Claudia Bauer auf Social media: "Bundeskanzler Christian Stocker fordert zurecht ein Verbot des politischen Islams ein! 💪🏼
Denn der radikale Islam ist die größte Gefahr unserer Zeit - für unsere westliche Demokratie, die Freiheit von Mädchen & Frauen & für alle, die Religion friedlich leben wollen. Wir werden den politischen Islam und seine Organisationen in Österreich und Europa mit allen Mitteln bekämpfen".
5325
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 27/08/2026
Today we're moving on to the next part of my CP Intro course, focusing on political regimes and starting with democracies. I make very few direct references to the US throughout my course (for reasons), but I hope my lectures provide the context that enables students to draw their own conclusions.
290
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 25/08/2026
Symbolbild: PhD-ing in Trumps USA. 🇺🇸
Gabriela,

You have been enrolled in the following courses:
Duration of Status and Academic Mobility Changes
 
0101
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 24/08/2026
There’s a line to the normative boundaries we can or should be allowed to cross in the name of "free speech" within academia, and I think a line has been crossed by the person who says things like these (among many other things I won't repeat here): 7/
Conas added to Fox News Digital, "However, given that he is gone, a number of people have suggested that his professorship should be given to me. If the Cambridge administration could arrange this, it would go a long way toward restoring trust in higher education."I do agree with Harper that Arday, sanctified before the fall, was not seen as a person by the people and institutions to whom his story would be of use only "a hook for a story," as Conas said on Montz's podcast. Arday is dead and still being propped up as an example of various crises, by commentators unconcerned with his memory. As for the "race-realist" at Ghent, he told Montz, "I'm still waiting for the revolution to happen, and then I'll get another job." He added, jokingly, "After the revolution, I'll be the head of the department of eugenics and race science at Harvard." *
1201
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 24/08/2026
Holier-than-thou arguments in support of him seem like shallow, convenient excuses (or are utterly uninformed). You can care about the quality and integrity of academia and free speech, and decide not to sanewash a racist campaign and support somebody with friends like these: 3/
"Former" white supremacists Hanania with Curtis Yarvin and Nathan Cofnas. Nothing else to add.
1160
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 21/08/2026
Übrigens sind Parteiensysteme in ganz Europa über die Jahre hinweg nach rechts gerückt. Sie u.A. journals.sagepub.com/doi/full/10....
The Radical Right as Niche Parties? The Ideological Landscape of Party Systems in Western Europe, 1980–2014
Authors: Markus Wagner and Thomas M Meyer
Abstract: The emergence of the radical right as a strong competitor to mainstream parties has fundamentally reshaped patterns of competition in many European party systems. In this article, we systematically explore changes to the ideological landscape in Western Europe by examining whether there has been programmatic mainstreaming of radical right parties due to (a) accommodation to and (b) moderation by radical right parties. We examine positions and salience on liberal-authoritarianism and the salience of economic issues using manifesto data from 68 parties in 17 countries. Our
findings provide empirical support for a rightward shift in European party systems: on liberalauthoritarianism, mainstream left and right parties have increased their emphasis and moved to
the right. Yet radical right parties have generally remained niche competitors; they are increasingly extreme and more focused on liberal-authoritarianism. Our analysis has important implications for understanding party systems, party competition and citizen representation in Europe.We have studied changes in the ideological make-up of European party systems over the past 30 years. Overall, the results indicate that the ideological landscape of party competition in Western Europe has shifted both in terms of issue positions and issue salience. Mainstream
parties have become more like the radical right both in terms of policy positions and in terms
of issue salience; over time, the mainstream has shifted towards the right and increasingly
addressed liberal-authoritarian issues in their party programmes. In contrast, there is little
evidence that the radical right has become more moderate. If anything, radical right parties took efforts to maintain or even increase their distinctiveness vis-à-vis other parties; in the 2000s, radical right parties took more extreme policy positions than in the 1980s, and they now address liberal-authoritarian issues much more than in past decades.
0110
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 21/08/2026
Vor 2 Wochen gab es das Gegenstück dazu: "Warum der ÖVP ein Linksruck guttun könnte." Jetzt muss man anscheinend eine Balance herstellen und diskutieren, warum ein Rechtsruck gut wäre. Das Problem ist halt, dass die ÖVP bereits seit langem nach rechts gerückt ist.
Warum der ÖVP ein Linksruck guttun könnte
Der ÖVP droht der Verfall zur reinen Klientelpartei. Die FPÖ besiegt man nicht mit Anti-Ausländer-Rhetorik, sondern mit mitfühlendem Konservatismus.
1110
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 21/08/2026
Ich bitte euch 🫩
"Warum der ÖVP ein Rechtsruck guttun könnte" Screenshot vom neuen Profil e-Paper
3100
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 21/08/2026
🫩🫩🫩
Profil cover mit Sebastian Kurz. darunter" Der Unruherstifter. Mit 31 Jahren Bundeskanzler, mit 35 unter Korruptionsverdacht, mit 40 Millionär. Wie Sebastian Kurz im Hintergrund weiter Machtspiele betreibt."
6384
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 20/08/2026
We had our first substantive session today, defining key terms/concepts and discussing research methods, and I tried to make it fun, not sure the joke landed :)
"When a political science major goes to the STEM career fair: "You know I'm something of a scientist myself"
040
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 19/08/2026
Perhaps pronatalism sells because we live in a pronatalist world: "Participants evaluated voluntarily childfree individuals and one child by choice individuals most negatively. (...) The parents of two, four, and eight children were rated most positively." doi.org/10.1080/1322...
Reviewing pronatalism: a summary and critical analysis of prior research examining attitudes towards women without children 
Jessica M. McCutcheon
ABSTRACT This review article examines prior research on attitudes towards women without children. The progression of pronatalist values and theories within Western societies are delineated and a critical review of the research that examines attitudes towards women without children is presented. Empirical studies have consistently found that women without children are perceived more negatively than mothers. However, the existing research predominantly uses vignettes to assess attitudes, allowing for little variability in the type of questions that can be asked and the conclusions that can be drawn. Further, this research rarely adopts a theoretical approach to data collection or analysis. The methodological and theoretical limitations of this research will be discussed and avenues for future studies that can address these limitations will be outlined. Finally, the policy implications that novel research on pronatalist attitudes could have for nonmothers will be explored.
2115
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 18/08/2026
I added a new position in my profile, but LinkedIn decided to turn it into a post and call it a "promotion", so now I have people in my inbox congratulating me on the "promotion", help 🚩
"Gabriela has been promoted – Instructor of record at the University of Georgia"
3261
Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 15/08/2026
Bitte, ich kann das alles nicht mehr. #RechtsaußenimMainstream
Ben Berndt: "Der gefährlichste Mann Deutschlands ist Ulrich Siegmund. Sagt der Spiegel. Ich habe mit ihm gesprochen. 

Morgen, ab 10 Uhr auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt."
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 08/08/2026
Und wenn wir schon beim Thema traditionelle Rollenverteilung und konservatives Gesellschaftsbild sind, hier ein paar Auswertungen dazu, wie die 🇦🇹 Bevölkerung dazu steht. Basierend auf Daten von AUTNES (Wave 12 + 19). Bitte, gern.
Balkendiagramm zur Aussage „Männer und Frauen haben in der Gesellschaft unterschiedliche Rollen." Dargestellt sind die Anteile in Prozent innerhalb von sechs Wähler:innengruppen (ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS, Grüne, Andere/Ungültig) über sechs Antwortkategorien von „Stimme voll und ganz zu" bis „Stimme gar nicht zu".Balkendiagramm zur Aussage „Es ist die Aufgabe eines Mannes Geld zu verdienen, die Aufgabe einer Frau ist es, sich um das Zuhause und die Familie zu kümmern." Dargestellt sind die Anteile in Prozent innerhalb von sechs Wähler:innengruppen über fünf Antwortkategorien von „Trifft sehr zu" bis „Trifft gar nicht zu".Balkendiagramm zur Aussage „Im Allgemeinen leidet das Familienleben darunter, wenn die Frau vollzeitig berufstätig ist." Dargestellt sind die Anteile in Prozent innerhalb von sechs Wähler:innengruppen über fünf Antwortkategorien von „Trifft sehr zu" bis „Trifft gar nicht zu".
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 07/08/2026
It's really pathetic (and revealing) that we speak of "moderates" versus "radicals" within the Democratic Party. The "moderates" are the ones who moved to the right and embraced neoliberalism decades ago. The "radicals" want left-wing politics in a nominally centre-left party.
German outlet: "US democrats: Moderate or radical - what is the recipe for success?"
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 06/08/2026
Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen. Außer halt, dass sich ein ehemaliger rechtsaußen Vizekanzler der Republik und ein Rechtsextremer darüber einig sind, dass es rechte Gewalt so nie gegeben hätte.
Sellner: Es gab nie "Baseballschläger-Jahre" und selbst wenn, wären sie nicht so schlimm wie das "Messerjahrhundert", in dem wir gerade leben. Wenn es zu Ende ist, wird es kein deutsches Volk mehr geben. 
Strache: Gewaltkriminalität und insbesondere islamistisch motivierte Messerangriffe beschäftigen viele Menschen zu Recht, darüber muss man offen und auf Basis belastbarer Zahlen und Fakten sprechen. Wer diese Probleme kleinredet, hilft niemandem. Ebenso wenig helfen Übertreibungen - „ein Baseballschläger-Jahrzehnt“ gab es nämlich nachweislich nicht. 

Gefragt sind eine konsequente Durchsetzung des Rechts, wirksame Grenzkontrollen, Grenzschutz, die Rückführung - Remigration - von Kriminellen, radikalen Islamisten, Illegalen und Personen ohne Aufenthaltsrecht und welche unsere westlich-demokratische Gesellschaft ablehnen, sowie eine Migrationspolitik, die Sicherheit, unseren Kulturerhalt, Identitätswahrung und Integration an unsere Sitten und Gebräuche gleichermaßen ernst nimmt.
Sellner: Exakt!
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Gabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 03/08/2026
We are, of course, not questioning or analysing why Sánchez, an overall successful left-wing leader in Europe, may have been pariah-ed by the so-called "European mainstream", and what far-right politics in said "mainstream" may have to do with it
DRIVING THE DAY

SÁNCHEZ STANDS ALONE: Spanish Prime Minister Pedro Sánchez has learned a hard truth over the past few days: Once one of the EU’s most charismatic and influential leaders, he is now effectively a pariah in the bloc.

EU leaders unleashed fury on Madrid after tens of thousands of migrants crossed from Morocco into the Spanish territory of Ceuta last week, leaving at least 72 people dead. And the row is far from over, even though most of the roughly 60,000 migrants had returned to Morocco by Sunday night and none entered the EU mainland.

Over the weekend, 22 leaders signed a letter taking aim at Spain’s migration policies for undermining the bloc’s security. Estonian Prime Minister Kristen Michal told Playbook that Madrid had created “incentives” for illegal migration through its amnesty policies. “Europe cannot allow large-scale illegal entry into the European Union,” he argued.
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