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Befreiungsbewegungen 🏳️‍🌈

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wer das kleine bild erkennt, gewinnt ein abendessen: mit am digitaltreff und dann stammtisch von #heyalter #münchen einmal monatlich zum Austausch und Einstieg […] 🌉 bridged from ⁂ chaos.social/@fri, follow @ap.brid.gy to interact

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WerkstattGeschichte @werkstattgeschichte.openbiblio.social.ap.brid.gy · 19/10/2026
#WerkstattGeschichte 92/2025 »prekäres wissenschaften« jetzt komplett online zugänglich! Die Beiträge des thematischen Schwerpunkts zu #Machtmissbrauch & #Prekarität in akademischen Kontexten seit dem #Mittelalter, hg. v. @jojoweis & @t_winnerling, sowie alle anderen Artikel der Ausgabe stehen […]
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Karl Dietz Verlag Berlin @karldietzverlag.berlin.social.ap.brid.gy · 06/09/2026
Und weiter geht´s! »Der falsche Feind: Antifaschismus« ist im Druck! Verzerrte Darstellungen, strafrechtliche Verfolgung und Forderungen nach einem »Antifa«-Verbot prägen den politischen Mainstream. Der sogenannte Budapest-Komplex zeigt dabei exemplarisch […] [Original post on berlin.social]
Grafik auf blaugrauem Grund: In der Mitte steht das Buchcover »Der falsche Feind: Antifaschismus« (Hrsg. Martin Schirdewan, Dietz Berlin), rechts daneben steht: »Erscheint demnächst!«. Im Kasten unten steht der Text: »Der Sammelband verschiebt die Perspektive von der Ikonografie zur politischen Analyse. Er beleuchtet die zunehmende Kriminalisierung antifaschistischer Praxis, untersucht staatliche Repression – etwa im Kontext des sogenannten Budapest-Komplexes und des Prozesses gegen Maja T. – und fragt nach den Bedingungen demokratischer Gegenwehr angesichts eines erstarkenden Autoritarismus.«
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Lazarou Monkey Terror 🚀💙🌈 @lazarou.mastodon.social.ap.brid.gy · 25/01/2026
That guy who looks and acts like Ernst Rohm is doubling down. If the USA is ever to be welcomed back into civilised society men like Bovino need to see justice in the Hague, not in the corrupt home legal system. #GregBovino #ErnstRohm #Nazi #AlexPretti #ICE […] [Original post on mastodon.social]
2hago 15.27 GMT

Bovino continues to defend fatal shooting of Alex Pretti
without evidence

Senior US border patrol official Greg Bovino, who has spearheaded Trump's
aggressive immigration operations across the country, was asked on CNN
about whether Alex Pretti was at any point “brandishing” a weapon - as the
Trump administration has repeatedly claimed - or was unarmed when he
was killed by federal agents yesterday.

Video footage of the incident directly contradicts the administration’s
claims, and show that Pretti was holding a phone, not a weapon, when he
was tackled to the ground by federal agents. Pretti was armed at the time of
the incident and had a legal permit to carry. At no point is he seen wielding a
weapon.
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Nutt Los @nuttlos.mastodon.social.ap.brid.gy · 19/10/2026
Der Staat als Lösung. Der Staat als Problem (2016) wyriwif.wordpress.com/2016/12/28/is…
wyriwif.wordpress.com
Ich möchte hier darüber sprechen, dass mich ein bestimmter Gedanke, den David Graeber in diesem Interview hier äußert, gerade ziemlich betroffen macht. Ich komme mir von diesem Gedanken „ertappt“ vor. Sie bringt mich zum Zweifeln an einer Annahme, die ich lange hege und die für mich bisher große Bedeutung hat. Verkürzt sagt Graeber: Die Annahme, wir bräuchten das staatliche Gewaltmonopol zu dem Zweck, das Verhältnis zwischen uns soweit zu befrieden, dass wir in Ruhe unseren privaten und beruflichen Geschäften nachgehen können, ist eine Illusion. Eine Illusion, die auf einer Projektion beruht: Wir erleben ein alltägliches Gewaltniveau und eine Gewaltbereitschaft, die gar nicht existieren würden, würden diejenigen Institutionen, mit denen wir uns vor uns zu schützen versuchen, nicht existieren. Also ein klassisches: Die vermeintliche Lösung erzeugt das Problem, von dem es die Lösung zu sein vorgibt. Nun möchte ich ein paar Sätze dazu sagen, warum mich diese Annahme trifft. Ich bin, aus verschiedenen Gründen, so etwas wie ein Teilzeit-Hobbesianer. Nicht nur dass ich Thomas Hobbes für einen der meist unterschätzten Philosophen halte und die theoretische Konsequenz bewundere, mit der er aus dem mechanistischen Atomismus seiner Zeit erhellende Funken für die politische Philosophie schlägt. Man kann auch erkennen, dass Hobbes einer von ganz wenigen Philosophen ist, die mit dem sogenannten „Problem des Thukydides“ auf Augenhöhe operieren. Die sich dem Schrecken der Möglichkeit des vollständigen Zusammenbruchs ganzer Gesellschaften in ihrer Theorie offen gestellt haben. Die also verstanden haben, warum „Philosophie“ überhaupt entstanden ist und was ursprünglich mal die Absichten waren, als man das Handwerk des Theoretikers erfunden hat. Die aus eigenem Erleben das politisch-psychische Trauma kennen, auf das hin sich Philosophie sich erfindet. – Die anderen mir bekannten Philosophen, denen ich dieses tiefere Verständnis vom poetisch-praktischen Sinn von Theorie zubillige, sind: Platon (der Erfinder der Philosophie im eigentlichen Sinn), Augustinus, Hegel, Nietzsche, Arendt, Luhmann und Rorty. Der Rest sind für mich Möchtegern-Philosophen, die das ursprüngliche Problem nicht mal kennen, auf das Philosophie eine Antwort zu sein versucht, die aber dennoch mitzureden versuchen und sich dabei in beliebigen Details verstricken. Das Mitreden jener „Exoteriker“ führt jedes mal zu „produktiven Missverständnissen“, die für mich zwar unglaublich ärgerlich sind, evolutionär gesehen aber höchstwahrscheinlich ziemlich produktiv, da wohl die gesamte Evolution auf Missverständnissen (Kopierfehlern bei der Reproduktion der DNA) beruht. Das für das Verständnis von Philosophie unverzichtbare „Problem des Thukydides“ entspringt einem „historischen Vorfall“: Dem peloponnesischen Krieg, an dem Thukydides auf athenischer Seite nicht nur als einer der vielen Heerführer beteiligt war, sondern das er in einem umfassend überlieferten Geschichtswerk theoretisch aufarbeitet. Dabei kann Thukydides nicht nur als einer der ersten abendländischen Historiker gelten, sondern – viel weniger beachtet – er konstruiert in seinen Beschreibungen zwischen den Zeilen eine philosophische Theorie um jenen historischen Vorfall, eine Antwort auf diese Erschütterung seiner Zeit. Diese Erschütterung war für die damalige griechische Welt in einigen Aspekten durchaus vergleichbar mit der Erschütterung, die der „II. Weltkrieg“ für einige entwickelte Länder im 20. Jahrhundert bedeutete. Seine Dauer (knapp 30 Jahre) und seine zuvor nicht gekannte Brutalität waren für Thukydides‘ Anlass, die im griechischen Denken populäre Frage „nach dem Besten für den Menschen“ denkbar pessimistisch zu beantworten: Er liefert eine Verfallstheorie, derzufolge menschliche Gesellschaft eine nicht aus der Welt zu schaffende, permanente Tendenz zum Niedergang und Selbstzerstörung hat, die nur vorübergehend aufgehalten werden kann, insbesondere durch die zufällige Existenz besonders begabter Individuen, für die in Thukydides‘ Rekonstruktion stellvertretend die Figur des politischen Redners und Heerführers Perikles steht. Um zu Ermessen, wie tief dieser Pessimismus bei Thukydides geht, kann man sich klar machen, dass „Zufall“ im Kontext des griechischen Denken ein Äquivalent für „The devil himself“ ist: Das von mehr als nur einem antik-griechischen Denker als worst case angesetzte Schicksal ist es, dem Zufall ausgesetzt zu sein, in einer „anomischen“ Welt zu leben, in der „einem jedem jedweges zustoßen kann“. Dass Thukydides in einem sehr, sehr frühen Vorausgriff auf Max Webers „Charismatische Führung“ zu verweisen scheint, heißt also nichts anderes, als das wir nach Thukydides Schlussfolgerungen aus seinen Bürgerkriegserlebnissen als Menschen am Arsch sind und immer am Arsch sein werden. Nichts mehr und nichts weniger. Auf dieses Realisieren des menschlichen Gewaltpotentials und den Bedingungen für seine Nicht-Entfaltung gibt es nun mehrere, alternative Antworten, die im Zuge der abendländischen Denkgeschichte versucht wurden und die aus meiner Sicht jede für sich äußerst folgenreich war. Alle diese Philosophien konkurrieren offen mit der Nicht-Lösung des Thukydides und alle sind als alternative Antworten auf das gleichermaßen wahrgenommene, aber jeweils anders rekonstruierte Problem lesbar, wenn nicht zu lesen. Hobbes hatte nachweislich ein lebendiges Interesse an Thukydides. Ein Interesse, dessen eigentlicher Ursprung wohl in den Gewaltexzessen in den englischen Bürgerkriegen des 17. Jahrhunderts liegt, deren Zeitgenosse Hobbes war. Von einem vermeintlich ähnlichen Problem betroffen, entwickelt Hobbes eine eigene Antwort auf die Frage nach dem Guten für den Menschen angesichts Problems offensichtlichen Problems der Gewalt. Diese Antwort des Thomas Hobbes ist: Der moderne Staat mit seinem Versuch der flächendeckenden Durchsetzung eines Gewaltmonopols. Entgegen dem, was man Hobbes zuschreibt, weil man sein bewusst paradoxes „Homo homini deus. Homo homini lupus.“ (De Cive, Widmung) vor dem ersten Teil die Augen verschließend auf den zweiten Teil verkürzt, ist Hobbes unter allen philosophischen „Thukydides-Beantwortern“ derjenige, den man als den größten Optimisten bezeichnen könnte. Wiederum sehr verkürzt kann man sagen: Hobbes hält das Himmelreich für „auf Erden erreichbar“ und zwar durch unser eigenes Bemühen und unter Anwendung was er, im Horizont seiner Zeit, als „Wissenschaft“ versteht. Heutige Manager würden wahrscheinlich sagen: „Erfolg ist machbar“. Hobbes tritt an mit einem „Friede und Wohlstand sind machbar.“ Der Staat ist die logisch-wissenschaftliche Folge einer korrekten Analyse und Rekonstruktion der conditio humana und mit ihr an zentraler Stelle: Des Problems der Gewalt (13. Kapitel des „Leviathan“). Hobbes ist also nicht der anthropologische Pessimist unter den politischen Philosophen, den Schmalspur-Exegeten in der Folge aus ihm gemacht haben und bis heute aus ihm machen. Er könnte weitaus eher als einer der Ahnherren unseres sehr modernen Machbarkeits-Wahns herhalten. An dieser Stelle muss ich zur Nachvollziehbarkeit vielleicht einige Worte zu meinem zufälligen Schicksal einstreuen: Ich wurde in ein zutiefst politisches Elternhaus geboren. Da mein Ziehvater irakischer Kurde war und ich im Unwissen um meinen leiblichen Vater mit einer halbkurdischen Identität in Deutschland in den 1980er Jahren aufwuchs, war es nahezu unmöglich, sich von der Politik und insbesondere von der Weltpolitik unbetroffen zu fühlen. Der damals noch laufende kalte Krieg zwischen „dem Westen“ und der Sowjektunion schlug direkt auf das wechselhafte Schicksal der irakischen Kurden durch, nicht nur, aber vor allem im irakisch-iranischen Stellvertreterkrieg, m.W. dem einzigen Krieg jener Zeit, in dem Nato und Sowjetunion die gleiche Seite mit Waffen belieferten und auch finanziell und logistisch unterstützten (den Irak unter Saddam Hussein). Meines Wissens ging es Kurden in Deutschland zu dieser Zeit nahezu ausnahmslos so wie mir: Die Identität „Kurde“ und ein Desinteresse für Politik waren zu dieser Zeit beinahe unvereinbar. Unser Fernseher lief bei jeder politischen Sendung, zu vielen politischen Standpunkten, die in der deutschen Öffentlichkeit diskutiert wurden, öffnete „die irako-kurdische Perspektive“ ganz eigene Einsichten, die mit der Mainstream-Diskussion in den Medien großteils inkompatibel waren. Mehr noch: Viele dieser Einsichten waren schlicht nicht anschlussfähig, konnten nicht geäußert werden, ohne Gespräche automatisch zu beenden und Beziehungen zu belasten. Daher schwieg man lieber und redete erst gar nicht mit Menschen, die das ja gar nicht verstehen konnten. Das alte Thema: „Als Gast vermeide die Themen Politik und Religion“. – In meinem Fall war das alles ein bisschen absurd: Ich bin in München geboren, meine Mutter ist Deutsche und mein Studium hat mir eine üble Überdosis an klassischem deutschen Bildungswissen verschafft. Dazu kommt eine persönliche Neigung zu zwanghaftem Ernst- und Wörtlichnehmen, das sich vermutlich in bester lutherisch-preussischer Tradition befindet. Kurzgesagt: Es ist schwierig, sehr viel „deutscher“ zu sein als ich es bin. Dennoch machte mich die persönliche Betroffenheit über meinen kurdischen Vater zu einem mehr als nur halben Gast, der nicht dazugehören konnte, ohne sich diese Zugehörigkeit über ein Schweigen über für ihn wichtige und bewegende Themen zu erkaufen. „Integration“ ist so gesehen ein durchaus interessantes Thema angesichts der vielen kriegerischen Konflikte in der außereuropäischen Welt. Vielleicht könnte man aber auch einmal über „Desintegrationsprozesse“ sprechen, die sich durch mangelndes Interesse und fehlende Verständnisbereitschaft vollziehen, durch fehlende Praktiken des nicht-parteiergreifenden, aber anteilnehmenden Zuhörens. Eines Zuhörens, bei dem man sich in den anderen Menschen und seine Lage in der Welt hineinversetzt, ohne dessen Position deswegen zu übernehmen oder deswegen irgendwelche Handlungen unternehmen zu müssen. Also dasjenige Manko, das die weniger mächtigen schon immer an den mächtigeren Menschen bemerkt und bemängelt haben: Dass sie als Unterlegene sehr wohl in der Lage sind, sich vorzustellen, welche Probleme man hat, wenn man überlegen ist, dass es aber umgekehrt den Mächtigeren an Fantasie und Bereitschaft fehlt, sich an die Stelle des Machtlosen zu versetzen. In einer machtvollen Position hat man schlicht keinen Grund, genauer hinzuschauen und verstehen zu wollen. In einer ohnmächtigen Position bleibt nur die Beobachterrolle und eine hohe Sensibilität gegenüber dem, was im Anderen vor sich geht. Man könnte das auch „soziale Paranoia“ nennen, eine Art Über-Wachsamkeit, die aber in einer Ohnmachts-Position einfach nur logisch und sinnvoll ist. Diese Mechanismen kann man als universelle Struktur beschreiben, wirksam in traditionellen Verhältnissen zwischen Kindern und Eltern, im traditionellen Verhältnissen zwischen Frauen und Männern, zwischen schwarzen Sklaven und weiße Herren, zwischen armen Bediensteten und (Geld-)Adel, zwischen Arbeitern und Managern, genauso im Verhältnis von Unternehmen und ihren Eignern-Investoren… …Auch diese Liste wäre beliebig verlängerbar. Wer in der ohnmächtigeren Position ist, beobachtet sehr genau das Verhalten und die Zustände des Menschen in der korrespondierenden mächtigeren Position – und versucht sie zu deuten. Wir können sagen: Macht macht in sozialer Hinsicht dumm, aber diese ihre Dummheit schadet den Mächtigen nur wenig. Ohnmacht macht in sozialer Hinsicht schlau, aber diese ihre Schlauheit nützt den Ohnmächtigen nur wenig. Ich vermute, dass es vielen anderen Exilanten aus den Kriegsregionen der Welt in ihren jeweiligen Zufluchtsländern heute recht ähnlich ergeht: Es gibt kein Interesse für ihre Sicht der Dinge und noch nicht einmal die Möglichkeit, ansatzweise am lokalen politischen Diskurs sinnvoll teilzunehmen. Nicht aus bösem Willen, sondern aus fehlender Relevanz als politischer Gruppe und aus fehlender Anschlussfähigkeit an die laufende politisch-öffentliche Kommunikation. Um Beispiele zu geben: Zu der Art von politischem Bewusstsein, zu dem man als zufällig irako-kurdisch mitgeprägter Mensch in den 80ern in Deutschland kommen musste, gehörte es, dass man mit den Folterpraktiken in der Türkei, im Irak und im Iran vertraut war, weil man Berichte darüber kannte. Es gehörte auch dazu, dass man irgendwann nicht mehr verwundert darüber war, dass die irakischen Kurden im bewaffneten Widerstand zeitweise, aber nicht immer als „Freiheitskämpfer“ tituliert wurden, während die türkischen Kurden als „Terroristen“ bezeichnet wurden, obwohl sie wenig anders machten als ihre „Brüder und Schwestern“ ein paar Kilometer weiter jenseits der Grenze, die Kurden von Kurden trennte. Oder dass man Kurden, die bei Giftgasangriffen des Baath-Regimes umkamen, intensiv medial betrauert wurden, aber Kurden, die das nicht widerstandslos hinzunehmen bereit waren und auf ihrem Recht auf Selbstverteidigung gegen eine sie massenhaft mordendene Staatsmacht bestanden, tief misstrauisch beäugt wurden (Motto: „Du bist okay, solang Du politisches Opfer (Objekt) bist, aber wehe Du verlässt die Opferrolle und wirst politisches Subjekt“). Oder, dass die Lage im Nahen Osten unter den Vorzeichen „wenn die irrsinnigen Völker im Osten mal wieder aufeinanderschlagen“ diskutiert wurde, aber die Rolle, die europäische Kolonialmächte bei der Erzeugung des Konflikts durch willkürliche Grenzziehung am Reißbrett gespielt hatten, niemals auftauchte. Diese Liste wäre beliebig verlängerbar und war ein Prozess fortgesetzter politischer Desillusionierung und Verzweiflung, was die Normalität globaler Machtpolitik angeht. Einer Politik, die Menschen in aller Welt zwar erleiden, aber nicht im Geringsten mitgestalten können, wenn sie im globalen Interessenpoker kein attraktiver Alliierter/Stützpunkt sein können oder alternativ über Atomwaffen verfügen, die ihnen die Respektierung ihrer Interessen sichern. Diese Desillusionierung über diese Politik fördert einen „Realismus“, der nur schwer nachvollziehbar ist, wenn man die entsprechenden fortgesetzten Prozesse nicht selbst durchlaufen hat. Das war sicher nicht der einzige, aber sicher auch nicht der geringste Grund, warum es mich im Laufe meines Studiums an der LMU München dann irgendwann dauerhaft in die Philosophie verschlug, also einem Fach, das sich immer schon dem Thema „Das Unsagbare sagen“ verschrieben hatte (para-doxa). Bei Hobbes fand ich dann – endlich – eine Artikulation derjenigen Dinge, die für Menschen, die von Kriegen und insbesondere Bürgerkriegen betroffen sind, wie indirekt auch immer, beinahe selbstverständlich sind. Dinge, die Menschen, die in Friedenszeiten leben, kaum nachvollziehen können. Dinge, die auch bei Thukydides zu finden sind. Und Dinge, die dann in den 90er Jahren im jugoslawischen Bürgerkrieg wieder erschreckend sichtbar wurden, „Mitten in Europa, und das heute!“ (Ironie meines persönlichen Schicksals ist es, dass ich kurz nach diesem politischen Geschehen mit der bosno-serbischen Identität meines leiblichen Vaters konfrontiert wurde, während ich weiter meinen zu 2/3 irako-kurdischen Namen zu tragen hatte; eine Namensänderung konnte ich mir damals schlicht nicht leisten und später war sie mir nicht mehr wichtig. Mein „falscher Name“ war Teil meiner Geschichte und Persönlichkeit geworden.) Vielleicht ist es auch nicht ganz unwichtig zu erwähnen, dass ich mir meinen Zugang zu Hobbes wirklich hart erarbeiten musste. Es war für mich keineswegs eine Liebe auf den ersten Blick. Ich habe ihn erst „geistig adoptiert“, nachdem ich ein Jahr Studium fast ausschließlich seinem Leviathan widmete. Ein Jahr, in dem ich immer wieder vergeblich versucht hatte, einen Zugang zu seiner Gedankenwelt zu finden. Wenn man vorher ein paar Semester vorwiegend mit Platon verbracht hat, sieht nämlich nahezu alles, was Hobbes sagt, erstmal wie purer Nonsense aus. Philosophen habe, wenn man sie allzuernst nimmt, die unangenehme Eigenschaft, einem den Zugang zu anderen Philosophen zu vernageln. Aber auch das war mir dann erst nach „meinem Jahr mit Hobbes“ halbwegs klar. Hobbes war also nach diesem Jahr eine große Erleichterung für mich. Rückblickend fühlte es sich für mich an wie ein Jahr gut investierte Lebenszeit. Ich hatte den Eindruck, dass da jemand wirklich verstand und zudem eine Perspektive bot, wie mit dem mein Leben bestimmenden Problem der Gewalt umzugehen sei. Bei Hobbes fand ich die Grundzüge dessen, was man heute „Liberalismus“ nennt (viel mehr als bei John Locke btw.) und was mir in derjenigen Form von Liberalismus, die der amerikanische Philosoph Richard Rorty im 20. Jh. erfand, auch heute noch zutiefst sympathisch ist: Einhegung der immer-möglichen zwischenmenschlichen Gewalt als Daueraufgabe, aber als lösbare Daueraufgabe. Perspektive eines Weltstaates, der nicht auf Willkür gegründet ist, nicht auf Religion, nicht auf ethnischer Zugehörigkeit, sondern der als Ausdruck unseres eigenen Willen, der als gute Selbstsorge verstanden werden muss, als Auflösung des ansonsten unvermeidlich greifenden „Gefangenendilemmas“, das die Menschheit dazu treiben muss, ihre größte Findigkeit und ihre ausdauerndsten Produktivkräfte in die Waffenindustrie zu stecken, weil andere, „gefährliche Wesen“ (i.e.: die lieben Mitmenschen) es sonst vor ihnen tun könnten: Eine sehr treffende Beschreibung des Wettrüstens im Kalten Krieg der Weltmächte findet sich in Hobbes 13. Kapitel des Leviathans. Soweit so erleichternd für mich. Man brauchte also nur abzuwarten, bis sich der Weltstaat irgendwann unweigerlich dialektisch herausbilden würde (eine Prise Hegel schadet nie) und konnte derweil in Ruhe sein Privatleben leben und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. – Kurzgesagt: Ich war und bin vielleicht immer noch der größte lebende Fan des sogenannten „Nachtwächterstaats“, wie die Gegner des Liberalismus es nennen, wenn man die Kernaufgabe des Staates in der Befriedung der zwischen-menschlichen Geschäfte sieht. Hobbes war mir eine große Hilfe, mich nachhaltig zu entpolitisieren. Ein Vorgang, von dem ich auch heute noch sagen würde, dass ich ihn dringend nötig hatte (den Haufen an philosophischen Problemen, die ich für meine politischen Probleme eintauschte, erwähne ich hier mal nicht…). Ich verlor das Interesse an Politik. Ich fand, dass dort nicht mehr die Musik unserer Zeit spielte und dass politisch motivierte Rechtsänderungen sowieso im GrauinGrau jener Dämmerung vorgenommen werden, von dem Hegel in seiner Rechtsphilosophie spricht, also nachträglich, wenn die spielbestimmenden Bands ihre Instrumente längst schon abgebaut haben und ihren spätabendlichen Vergnügungen nachgehen. Ich wurde dabei nicht nur zu einem Fan des liberalen Nachtwächterstaats, sondern insbesondere auch zu einem Fan des politischen Systems des wiedervereinigten Gesamtdeutschlands. Weniger also einer bestimmten Partei, sondern mehr des Spiels zwischen jenen Parteien. Dieses Spiel erschien mir gut ausgewogen und – durch eine hobbesianische Brille betrachtet – hochgradig effektiv und funktional: Immerhin lebten und leben wir in einer der gewaltreduziertesten Gesellschaften nicht nur des Planeten, sondern wahrscheinlich der Weltgeschichte. Man sperrte die Egomanen der Gesellschaft in einen gemeinsamen Käfig namens „die Politik“ und ließ sie sich dort öffentlichkeitswirksam gegenseitig in Schach halten. Viel bewirken konnten sie da nicht. Aber viel anrichten konnten sie da auch nicht. Ich lebte im politisch desinteressierten Hochgefühl eines „Hobbes hatte Recht und ich weiß warum und kann fühlen inwiefern“. Und nun also David Graeber, dieser vermaledeite Anarchist, dieser Mitbegründer von Occupy Wallstreet, dieser Erfinder des Terminus „bullshit jobs“ und dieser verdammt kluge Historiker des modernen Bürokratismus. Im oben verlinkten Interview mit dem SRF (mit einem bemerkenswert aggressiven Interview-Führer), bezweifelt Graeber die Hobbesianische, bezweifelt er auch meine Grundannahme vom Befriedungsbedarf durch den modernen Staat, ohne den wir uns allesamt erst bis an die Zähne bewaffnen und dann unweigerlich gegenseitig massakrieren würden. Ohne den unser Leben „nasty, brutish and short“ wäre. Das, so kann ich sagen, finde ich gerade ziemlich spannend. Mit Graebers Gedanken werde ich meine eigene kleine, persönliche Geschichte vielleicht neu schreiben müssen. Möglicherweise darf ich also auf meine nicht mehr ganz so jungen Tage verstärkt „anarchistische (Herrschaft-weglassende) Praktiken“ üben. In einer Welt voller Gewalt sind persönliche wie gemeinschaftliche Versuche von Gewaltlosigkeit mit die sinnvollsten Aktivitäten, die ich mir vorstellen kann: Die Gewalt, die man vorfindet, nicht weiterzugeben. In der Familie, im Umgang mit Behörden und den Menschen, die sie vertreten müssen, im Umgang miteinander im Unternehmen, im Umgang miteinander in der Öffentlichkeit, schriftlich wie mündlich. „An-Arché“ darf der trotz erworbenem Graecum im Altgriechischen Dilettierende vielleicht mit „Keine Ursache! – Gern geschehen!“ übersetzen. – Und damit auch jegliche Möglichkeit von Schuldzuschreibungen dekonstruieren. Wo wir nicht mehr in „Ursachen“ denken, wo sich kein Anfang und kein Ende findet, wo wir die wechselseitigen Abhängigkeiten unseres Verhaltens systematisch anerkennen, ist die Frage nicht mehr, wer Schuld ist, sondern was wir jetzt gemeinsam tun können. Und wenn es dabei um „Politik“ geht, wird die Frage immer sein: Welche Institutionen uns mehr und welche Institutionen uns weniger dabei helfen, allseits befriedigende Beziehungen miteinander zu pflegen. Like Wird geladen … ### _Ähnliche Beiträge_
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Befreiungsbewegungen 🏳️‍🌈 @fri.chaos.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
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Was an der Jungen Union jung sein soll, erschließt sich mir nicht.
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Blaues Plakat für einen Infoabend von Extinction Rebellion am 26. Oktober um 18 Uhr in der Seidl Villa, Nikolaiplatz 1b, München. Im Mittelpunkt hängt ein Eisbär aus Pappmaché mit einem blauen Schild mit der Aufschrift "Lasst uns nicht hängen im Kampf gegen Artensterben". Das Motiv stammt aus einer Aktion zum Schutz der Biodiversität. Das Plakat zeigt florale Linienornamente, die Überschrift "INFOABEND" und eine Megafon-Illustration. Unten befinden sich das Logo von Extinction Rebellion und die Angaben zum Veranstaltungsort.
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Friedrich Merz und seine Millionärs-Kumpel in der Politik wollen einfach sehr viel mehr Millionen von uns diese Erfahrung ermöglichen. So sprechen Millionen zu Millionen. Millionen von Geld zu Millionen von Menschen. Man muss das richtig verstehen. 🤷🏽 […]
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"Ich will nicht Deine Worte. Ich will Deine Empathie! Und Worte haben mit Empathie nichts zu tun!" "Aber das Internet besteht doch hauptsächlich aus Text! Aus Worten!" "Eben." (Das Internet immer so)
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Nutt Los @nuttlos.mastodon.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
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Nutt Los @nuttlos.mastodon.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
These: Elon Musk als Südafrikaner passt deswegen so gut in die USA, weil er einfach ein Held des Eigenmarketings ist. Und da ist er im Land des beständigen genialisch-dreisten Eigenmarketings einfach am besten aufgehoben. It's a natural match!
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
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Bundespolizist über Frontex: „Niemand rechnet mit Konsequenzen“
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/… Weiter so! #afd #noafd
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Betrunkene AfD-Mitarbeiter sollen sich im Bundestag geprügelt haben
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
Lesenswertes Interview über #EvaMamlok #KeinVergessen #Geschichte #Nationalsozialismus #Berlin Darunter unsägliche Kommentare als unschönen Beweis, wie Ressentiments und #Antisemitismus zwar verbrämt, aber in der Mitte der Gesellschaft verbreitet und ungeniert geäußert werden. (Es gibt noch […]
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Nutt Los @nuttlos.mastodon.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
Der Wohnungs-/Hausmarkt erholt sich. - "Verkaufen Sie jetzt schnell, solange sie noch irgendwas dafür kriegen!" 😉 www.zeit.de/2026/45/immobilienmarkt… #SilverTsunami
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WerkstattGeschichte @werkstattgeschichte.openbiblio.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
Vielen Dank an alle #histodons & alle anderen, die boostend an der #Verlosung eines Exemplars der druckfrischen #WerkstattGeschichte 94/2026 »frauen polizieren« teilgenommen haben! Die Ziehung (von der selbstverständlich Redaktionsmitglieder und Mitherausgebende ausgeschlossen waren) hat nun […]
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padeluun ⁂ @padeluun.digitalcourage.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
An alle Organisationen auf #Instagram: Am #NoKings-Protesttag sperrte #Meta den Account der Bewegung. 90 Minuten offline, danach kein Admin-Zugang. Meta spricht von einem Fehler. Der Account ist wieder zugänglich. Ob Absicht oder Fehler: Wer auf Instagram mobilisiert, überlässt einem Konzern […]
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Befreiungsbewegungen 🏳️‍🌈 @fri.chaos.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
Semitismen der Waffenbrüder: NIUS hetzt, die CDU liefert, international angegriffen, aber kaum in der Presse: Der Internationale Gerichtshof verhandelt eine Klage gegen die löchrige Waffenexport-Kontrolle, aber Gaza und Palästina soll so wenig erwähnt wie die #ulm5 und ein höchst fragwürdiger […]
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Befreiungsbewegungen 🏳️‍🌈 @fri.chaos.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
Semitismen der Waffenbrüder: NIUS hetzt, die CDU liefert, international angegriffen, aber kaum in der Presse: Der Internationale Gerichtshof verhandelt eine Klage gegen die löchrige Waffenexport-Kontrolle, aber Gaza und Palästina soll so wenig erwähnt wie die #ulm5 und ein höchst fragwürdiger […]
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Extinction Rebellion Stuttgart @xrstuttgart.social.rebellion.global.ap.brid.gy · 24/09/2026
Heute 24.9.2026 ist ab 19:30 Uhr eine brisante Podiumsdiskussion zu #Ulm5 mit Verteidiger_innen und Angehörigen der Aktivisti im WKV am Schlossplatz 1 #Stuttgart: www.wkv-stuttgart.de/programm/2026/… #freeULM5 #shutelbitdown #shutmilitarydown
weißes Banner hängt an Stahlträger eines blauen Krans mit den fetten Text:
"FREE THE ULM 5
SHUT MILITARY DONW"Screenshot der Webseite von https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2026/veranstaltungen/ulm-5/
"Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Über den Prozess der Ulm 5 in Stuttgart-Stammheim

    Olaf Metzel, Stammheim, 1984

Donnerstag, 24. September 2026, 19:30 Uhr
PODIUM + DISKUSSION
mit Angehörigen und beteiligten Rechtsanwält*innen:
Benjamin Düsberg, Anna Magdalena Busl, Mimi Tatlow-Golden und andere
Moderation: Hans D. Christ, Aino Korvensyrjä"

unten ein Foto einer Außenwand des WKV auf der in weiß "STAMMHEIM" halb durchgstrichen gemalt wurde.Blauer Kran mit bewölkkten Himmel zu sehen an den richtung Ausgleichsgewicht oben ein weißes Banner an Stahlträger hängt mit den fetten Text:
"FREE THE ULM 5
SHUT MILITARY DONW"
rechts unten sie ein roter Container ausschnitssweise zu sehen.
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Joe Noonan @joenoonan.bsky.social · 02/10/2026
The cruel German trial drags on. #Ulm5
irishexaminer.com
Mother of pro-Palestine activist urges Government to send observer to his trial in Germany
German prosecutors say he was part of a group who trespassed onto a site owned by Israel’s Elbit Systems last September, shouting pro-Palestinian slogans as equipment was destroyed
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Joe Noonan @joenoonan.bsky.social · 15/10/2026
#Ulm5
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meine politische Medienkunst @fritzletsch.dju.social.ap.brid.gy · 14/10/2026
Morgen Do 15.okt'26 ab 21h bringe ich für die #Redaktion @queeruferlos auf @lora924 ein Gespräch mit #Stadtrat Bernd Müller von der #RosaListe #Muenchen zu seinem Einstieg als Nachfolger von #ThomasNiederbühl in der #rosagrün- Fraktion in der Zeit des #Umbruch und der #Kürzungen in #Kultur und […]
dju.social
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heise online @heiseonline.social.heise.de.ap.brid.gy · 13/10/2026
DNSSEC-Schlüsseltausch: Secunet- und RISE-Konnektoren verlieren TI-Verbindung Secunet- und RISE-Konnektoren verlieren nach einem DNSSEC-Schlüsselwechsel die Verbindung zur Telematikinfrastruktur. Viele Praxen sind betroffen […]
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Joe Noonan @joenoonan.bsky.social · 13/10/2026
Them or us.
Trump Netanyahu Putin Prost Bissa Alapini-Gansou - Judges of the International Criminal Court, standing up for us.
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🗞️ zeitungszucker @zucker.mastodon.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Die aktuelle Regelung ist also mitnichten irgendeine dubiose Ampel-Wohltat für Bedürftige, sondern eine Massnahme aus der letzten GroKo, die Vermieter-Kaste von der flächendeckenden Krise unbehelligt zu lassen. Und für Bürgergeld- bzw GrundsicherungsempfängerInnen bedeutet das, das sie binnen […]
mastodon.social
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Nutt Los @nuttlos.mastodon.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Die "Solon-Position". Die erwartet bald viele Politikys... "Im Bundesministerium für Arbeit & Soziales hatte Bas eine unmögliche Aufgabe zugeteilt bekommen. Sie sollte gleichzeitig die Linken in ihrer Partei repräsentieren (was natürlicherweise zu andauernden Feindseligkeiten von Konservativen […]
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🗞️ zeitungszucker @zucker.mastodon.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
»Nach einer Klausur des CDU-Präsidiums tritt Kanzler Merz vor die Presse. Er kündigt an, die Stromsteuer nun doch noch für alle zu senken. Das soll Familien und kleine Betriebe entlasten - vor allem aber die schwarz-rote-Koalition.« […]
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meine politische Medienkunst @fritzletsch.dju.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
#Tricky, liebe #Medie-'Kolleg*innen, nach den Angriffen der #Koalitionspartner auf die sonstige Verrohung der Sitten hinzuweisen, aber wer sind die #Koalitionspartner? #Grüne? #AfD'er? Nein: #CDU und #CSU. Kann das wer mall laut sagen? Nicht in diesem #ÖRR, nix dazu im #Radio, aber blöde […]
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meine politische Medienkunst @fritzletsch.dju.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
#DLFKultur ist leider auch im #Fazit zum Verteidiger dümmsten Regierungstreibens geworden, statt mal Abstand zu nehmen und europäische Stimmen aufzunehmen: Nationalismen-Kram und #Bayern-tum haben wir in hierzulande genug, aber wie könnten europäische Perspektiven gelernt werden? Queere […]
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Leonhard Dobusch @leonido.chaos.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Nach meinem Video zur Berliner Vergesellschaftungsdebatte habe ich mir deren (Privatisierungs-)Vorgeschichte noch einmal genauer angesehen - und mit den Folgen der BUWOG-Privatisierung in Ö verglichen. Der Käufer in beiden Fällen: #Vonovia Tatsächlich gibt es große Unterschiede: Während in […]
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Leonhard Dobusch @leonido.chaos.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Wenn Medien jetzt über Elon Musks $276 Millionen "Rekordspende" an die Republikaner vor den Midterms berichten, fehlt mir die Einordnung, wieviel das in Prozent seines aktuellen Vermögens von rd. $1 Billion ausmacht: 0,0276 Prozent. Zum Vergleich: bei einer […] [Original post on chaos.social]
Screenshot ORF-Schlagzeile zu Rekordspende von Elon Musk
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Leonhard Dobusch @leonido.chaos.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
Lange nicht hat mich ein Sachbuch so gefesselt und zum Nachdenken gebracht, wie Philipp Ruchs "Der Rückfall". Wegen des Eindrucks, letztlich doch nur den ersten von zwei Bänden gelesen zu haben, reichte es aber trotzdem nur für eine “Halbvorstellung” […] [Original post on chaos.social]
Buchcover "Der Rückfall"
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Der Volksverpetzer @volksverpetzer.de · 10/10/2026
Die Attentäter von Christchurch, Halle & Hanau glaubten an dieselben Mythos. Jetzt steht er in der WELT. Danach postet Autor Ulf Poschardt ein KI-generiertes Video, in welchem er Habeck verprügelt. Applaus gibt es von den Faschisten. Von @ardenthistorian.bsky.social volksverpetzer.de/analyse/posc...
volksverpetzer.de
Rechtsextreme jubeln, dass WELT inzwischen ihre Propaganda abdruckt
Die Attentäter von Christchurch, Halle und Hanau glaubten an dieselben Mythos. Jetzt steht er in der WELT. Danach postet Autor Ulf Poschardt ein KI-generiertes Video, in welchem er Habeck verprügelt. ...
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
www.tagesspiegel.de/internationales… (€)
tagesspiegel.de
Robert Habeck im Interview: „Friedrich Merz agiert offensichtlich innerhalb seiner Möglichkeiten“
Sein Thema sei die Arktis, sagt der Ex-Vizekanzler. Die Region spiele auf geopolitischer Ebene eine immer wichtigere Rolle. Welche Gefahren dort drohen und wie er die Lage in Deutschland einschätzt.
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
„Da müssen wir jetzt durch“: CDU-Politiker fordert Wahl Siegmunds zum Ministerpräsidenten www.tagesspiegel.de/politik/da-muss… Neues aus der Partei, die in Berlin unbedingt die #Linkspartei verhindern möchte. #CDU […]
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🗞️ zeitungszucker @zucker.mastodon.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
»Wirtschaftsweise Schnitzer plädiert für Direktzahlungen an ärmere Haushalte« www.n-tv.de/wirtschaft/Wirtschaftsw… »Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer pocht angesichts der unvollständigen Weitergabe des […]
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Befreiungsbewegungen 🏳️‍🌈 @fri.chaos.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
IPPNW kritisiert die geplante zivil-militärische Zusammenarbeit bei dem Kriegsmanöver „Red Storm Charlie“ in Hamburg unter Einbeziehung von Beschäftigten im Gesundheitswesen. Rollenkonflikte ..., medizinisches Personal in militärische Strukturen ...Medizinische Ethik und militärische Logik […]
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Speckdäne @speckdaene.nrw.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
Shai Hoffmann mit einem Gastbeitrag bei @Krautreporter. "Wie antisemitisch ist die #Linke? Bald könnte die Linkenpolitikerin Elif #Eralp Bürgermeisterin von #Berlin sein. Deshalb ist eine Debatte um den #Antisemitismus der Linken entbrannt. Was dabei untergeht." Geschenklink […]
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
www.tagesspiegel.de/berlin/dpa-anti… #Antisemitismus #Antisemitismusdebatte #Berlin
tagesspiegel.de
Nach Linke-Wahlsieg in Berlin: Antisemitismus-Forscherin findet Debatte „überzogen“
Die Historikerin Schüler-Springorum warnt vor einer zu einseitigen Debatte über Antisemitismus innerhalb der Linken nach der Berlin-Wahl. „Es ist gefährlich, das Thema zu instrumentalisieren“,sagt sie.
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
www.tagesspiegel.de/berlin/sei-einf… #Antisemitismusdebatte #Antisemitismus #Berlin
tagesspiegel.de
„Sei einfach kein bescheuerter Radikaler!“: Wie geht linke Haltung zu Israel ohne Antisemitismus, Herr Shapira?
Shahak Shapira kam als Jugendlicher aus Israel nach Sachsen-Anhalt. Als Comedian macht er Witze über sein Leben als deutscher Jude. Er hat seinen ganz eigenen Blick auf den Wahlsieg der Linken.
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HeiDe @hhd.mastodon.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
taz.de/Affaere-um-Ferat-Kocak/!6215… Während Eralp sich permanent zu #Antisemitismus erklären muss, spielen die Vorwürfe rund um veruntreute Antisemitismusgelder, die aktive Verschleppung der Aufklärung des Berliner #Fördermittelskandals oder antisemitische Äußerungen in den eigenen […]
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meine politische Medienkunst @fritzletsch.dju.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
B.Traven prägte mich – Ziegelbrenner Ret Marut Foto von Amrei-Marie - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Phantom eines Schriftstellers: Wer B. Traven wirklich war - WDR ZeitZeichen - Podcasts und Audios - ARD Mediathek WDR Zeitzeichen 26.03.2024 14:45 Min. Verfügbar bis 27.03.2099 WDR 5 - in der Folge […]
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Befreiungsbewegungen 🏳️‍🌈 @fri.chaos.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
Übersetzung eines Artikels von Dimitris Psarras, dem wohl kompetentesten Journalisten Griechenlands zu den Themen #Faschismus, Neonazismus und zur #Nazi-Partei „Goldene #Morgenröte“ (Chrisí Avgí)i. Psarras hat das Buch „Neofaschisten in #Griechenland: Die Partei Chrysi Avgi“ verfasst […]
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meine politische Medienkunst @fritzletsch.dju.social.ap.brid.gy · 18/09/2026
"In #Stammheim wird 5 jungen palästinasolidarischen Menschen der Prozess gemacht. ... aus Protest gegen den Völkermord in eine israelische Rüstungsfirma eingedrungen und haben dabei leichte Sachbeschädigungen begangen. Behandelt ... wie schwerstkriminelle Mehrfachmörder und Terroristen – während […]
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Peter Link 🍉🇨🇺🇵🇸🐧 @peter-link.expressional.social.ap.brid.gy · 18/09/2026
**The Ulm 5 Trial Dramatizes Germany’s Complicity with #Israel’s Genocide in #Gaza** _Five activists who vandalized an Elbit Systems factory aim to put Germany and the #Israeli weapons company on trial._ www.dropsitenews.com/p/ulm5-elbit-i… Hebh Jamal Sep 16, 2026 > No […]
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