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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK)

@frauenhauskoordinierung.de
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💜 Gemeinsam mit über 280 Frauenhäusern & 285 Beratungsstellen im Einsatz gegen geschlechtsbasierte Gewalt! 💪 www.frauenhauskoordinierung.de

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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 21/09/2026
Nicht nur am gestrigen #Weltkindertag sollten Kinder vor allem eines sein dürfen: Kinder.💜 Doch für viele Kinder ist das eigene Zuhause kein sicherer Ort. Sie haben Angst um ihre Mutter oder Geschwister und tragen Sorgen, die viel zu schwer sind. Mehr Infos auf: www.frauenhauskinder.de
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 17/07/2026
👉 Unsere Frauenhaus-Statistik zeigt: Das Hilfesystem muss nach wie vor DRINGEND 🔴intersektional 🔴barrierefrei 🔴inklusiv ausgebaut werden muss! ℹ️Denn fast jede 5. Person im Frauenhaus hat eine Behinderung/Beeinträchtigung. 👆Das sind nur die, die einen passenden barrierarmen Platz gefunden haben!
Sharepic mit mintgrünem Hintergrund. Überschrift: 'Frauenhäuser müssen intersektional, barrierefrei und inklusiv ausgebaut werden!' Darunter eine Illustration von fünf stilisierten Personen-Symbolen, von denen eine Figur in dunklem Magenta hervorgehoben ist, die anderen vier in hellem Rosa. Text darunter: '18 Prozent (rund jede fünfte) Frau im Frauenhaus hatte 2025 eine Behinderung oder Beeinträchtigung.' Quellenangabe: Frauenhauskoordinierung e.V., Frauenhaus-Statistik 2025.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 23/04/2026
🔎Erste Anzeichen von Gewalt bleiben in Partnerschaften oft unbemerkt. Deshalb hier ein paar, oft unterschätzte erste Anzeichen für Patnerschaftsgewalt. Wichtig: 👉Alle Anzeichen von Gewalt ernst nehmen 👉Kontrolle ist keine Liebe 👉Gewalt hat viele Gesichter (z.B. psychische/ökonomische Abhängigkeit)
Zunehmende Isolation
WO FÄNGT GEWALT AN?

🚨 1 – Zunehmende Isolation

Beispiel:

Dein*e Freund*in traut sich nicht mehr wie gewohnt über ihre Beziehung zu sprechen und zieht sich zunehmend aus sozialen Kontexten zurück, hat keine Zeit mehr für Hobbies, etc.

Oft passiert das, weil sich die Betroffene schämt zu erzählen wie mit ihr umgegangen wird.

FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Rücksprache bei Entscheidungen
WO FÄNGT GEWALT AN?

🚨 2 – Rücksprache bei Entscheidungen

Beispiel:

Betroffene Personen kommen selten allein zu Terminen, es fällt auf, dass sie bei Entscheidungen immer Rücksprache mit ihrem Partner halten.

Ein Anzeichen für finanzielle Gewalt ist, dass Betroffene kein Geld zur eigenen Verfügung haben. Auffallen kann das, wenn sie den Partner fragen müssen, bevor sie etwas kaufen.

FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Public Shaming vom Täter
WO FÄNGT GEWALT AN?

🚨 3 – Public shaming vom Täter

Beispiel:

Wenn der Täter sich in der Öffentlichkeit über seine Partnerin lustig macht und sie nicht ernst nimmt, ist das ein Anzeichen für Gewalt.

Anzeichen können sein, dass der Täter das Aussehen der Betroffenen herabwürdigt, extrem eifersüchtig ist oder Gerüchte (über Social Media – Anzeichen für Digitale Gewalt) über die Betroffene verbreitet.

FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Androhungen von Gewalt
WO FÄNGT GEWALT AN?

🚨 4 – Androhungen von Gewalt sind auch Gewalt.

Beispiel:

Wenn der Partner droht sich selbst oder jemanden anderen Gewalt anzutun, wenn die Betroffene nicht das macht, was er möchte.

Ein Anzeichen für psychische Gewalt. Betroffene versuchen in solchen Situationen oft das „Schlimmste" zu vermeiden und denken auch daran, ihre Kinder oder den Täter vor sich selbst zu schützen.

FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 27/03/2026
📣Auch wir haben den Offenen Brief an Karin Prien zum Umbau von „Demokratie leben!” mitunterzeichnet. Hier könnt ihr ihn lesen: drive.google.com/file/d/1HGOU... #DemokratieLeben
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 13/02/2026
💜 Zum Wochenende verabschieden wir uns mit dieser halbwegs #GoodNews: Ab Sommer gibt es in jedem Landkreis in Brandenburg ein Frauenhaus. 🚩 In den letzten Jahren fanden immer weniger Frauen Schutz in ihrem eigenen Landkreis oder in ihrer Stadt - eine zusätzliche Hürde bei der Suche nach Schutz.
Statistik-Infografik von Frauenhauskoordinierung e.V.: Im Jahr 2024 fanden nur noch 33 Prozent der Bewohnerinnen im eigenen Landkreis oder der eigenen Stadt Schutz im Frauenhaus. Im Jahr 2014 waren es noch 53 Prozent. Balkendiagramm auf violettem Hintergrund zeigt zwei Säulen: 2014 in Türkis mit 53 Prozent, 2024 in Violett mit 33 Prozent. Quellenangabe: Frauenhaus-Statistik 2024.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 05/02/2026
🚨 Der Rechtsanspruch auf kostenfreien Schutz & Beratung ab 2032 ist mehr als überfällig! Wie Maria muss fast jede 4. Person, die im Frauenhaus unterkommt, den Aufenthalt dort selbst zahlen. Noch mehr Fakten in unserer Frauenhaus-Statistik: www.frauenhauskoordinierung.de/publikatione...
Statistik-Infografik von Frauenhauskoordinierung e.V.: Fast jede vierte Frau musste 2024 ihren Aufenthalt im Frauenhaus teilweise oder vollständig selbst bezahlen. Piktogramm-Darstellung von 100 Personen zeigt 24 in Orange hervorgehoben, die restlichen 76 in Rosa. Quellenangabe: Frauenhaus-Statistik 2024.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 02/02/2026
Wir begrüßen die geplanten Änderungen zur Psychosozialen Prozessbegleitung des Bundesjustizministerium, sehen aber auch noch große Lücken. Unser Stellungnahme in voller Länge: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
Kachel mit folgendem Text: 

Ausgangspunkt - Im November 2025 hat das Bundesjustizministerium einen Entwurf vorgestellt, der Betroffene schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten besser unterstützen soll. Bisher hatten nur Menschen bei besonders schweren Fällen Anspruch auf Nebenklägervertretung und psychosoziale Prozessbegleitung (PSPB).
Künftig sollen auch Betroffene von Körperverletzung, Stalking oder Verstößen gegen Gewaltschutzanordnungen im Kontext häuslicher Gewalt diese Unterstützung erhalten – ein Schritt, der den oft belastenden Weg durch das Verfahren erleichtern könnte.
Kachel mit Text: 

Was wir dazu sagen - Wir als FHK begrüßen die geplanten Änderungen grundsätzlich. Angesichts der vielen Fälle von Partnerschaftsgewalt im Jahr 2024 – darunter 308 vollendete Tötungsdelikte – sei es dringend nötig, Betroffene im Strafverfahren besser zu unterstützen.
PSPB könne helfen, dass gewaltbetroffene Frauen* Verfahren besser durchstehen, seltener vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen und ihre Rechte stärker wahrnehmen.Kachel mit Text: 

Was wir dazu sagen - Gleichzeitig wollen wir aber auf zentralen Lücken aufmerksam machen: Die Anforderung, dass Betroffene "erhebliche körperliche oder seelische Folgen" nachweisen müssen, zwingt sie, ihre Verletzbarkeit detailliert darzulegen – ein Risiko für Reviktimisierung.
Stattdessen fordern wir, auf die objektive Eignung der Tat zu gravierenden Folgen abzustellen, wie es schon beim Stalking-Paragrafen gelungen ist. Außerdem sollten weitere Delikte wie digitale Gewalt einbezogen und PSPB perspektivisch auch in zivilrechtlichen Gewaltschutzverfahren verankert werden.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 19/12/2025
Wir verabschieden uns in eine kleine Winterpause und sind Anfang Januar hier zurück! Solltest du von G*walt betroffen sein: es gibt Hilfe! Das #Hilfetelefon G*walt gegen Frauen erreichst du kostenlos unter: 116 016 Frauenhäuser und Beratungsstellen findest du unter: www.fh-suche.de Bis bald! 💜
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 05/12/2025
👉 In Frauenhäusern leben mehr Kinder als Frauen. Mit dem Gewalthilfegesetz werden sie endlich als eigenständig Betroffene anerkannt. Aber: Frauenhäuser müssen auch hierzu gestärkt werden. Ihre Rolle im #Kinderschutz ist zentral. Deshalb: Kinder im #Gewaltschutz konsequent mitdenken!
Zitatgrafik im Hochformat mit geteiltem Hintergrund. Oben lila Fläche mit Text, unten eine geschwungene orangene Fläche mit Logo. Oben mittig in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter groß in weißer Schrift das Zitat: "Gewalt ist egal, ob jemand Kinder hat – und doch gehören Frauen mit mehreren Kindern zu den verletzlichsten Betroffenen häuslicher Gewalt. Sie finden oft keinen Platz im Frauenhaus, da die Kapazitäten für Frauen mit vielen Kindern fehlen." Unter dem Zitat steht in kleiner weißer Schrift die Quellenangabe: Stefanie Leich (Diakonie), Vorstandsvorsitzende FHK. Rechts unten im lila Bereich ist ein Porträtfoto einer Person mit kurz geschnittenen Haaren und Brille eingebunden. In der orangenen Fläche am unteren Rand steht in weißer Versalschrift das Logo bzw. der Schriftzug: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift als Überschrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter großflächiger weißer Text in mehreren Zeilen: "In Frauenhäusern leben oft mehr Kinder als Frauen, doch viele Einrichtungen können aufgrund begrenzter Ressourcen keine bedarfsgerechte Versorgung sichern. Es fehlen häufig pädagogische Fachkräfte, kindgerechte Räume sowie alters- und bedarfsgerechte Angebote zur Verarbeitung der erlebten oder miterlebten Gewalt." Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift das Logo bzw. der Schriftzug: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter großflächiger weißer Fließtext in mehreren Zeilen: "Mit dem 2025 verabschiedeten Gewalthilfegesetz werden Kinder erstmals als eigenständig betroffene Personen berücksichtigt – zugleich zeigt es, dass Frauenhäuser dringend weiter ausgebaut werden müssen." Etwas darunter ist ein Satz in weißer Schrift auf orangem Balken hervorgehoben: "Ihre Rolle beim Kinderschutz ist zentral." Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM – WIR FORDERN. Darunter in großer weißer Schrift auf zwei übereinanderliegenden orangenen Balken der hervorgehobene Forderungssatz: "Kinder und Jugendliche brauchen im Frauenhaus spezifische Angebote!" Darunter folgt in weißem Fließtext die Erläuterung in mehreren Zeilen, dass der Kinderbereich in jedem Frauenhaus angemessen ausgestattet sein muss – mit ausreichend pädagogischen Fachkräften, kindgerecht ausgestatteten Räumen und traumasensiblen, altersgerechten sozialpädagogischen Angeboten – und dass nur so Unterstützung und Stärkung der Kinder gewährleistet werden können. Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 03/12/2025
💪 Frauenhäuser müssen #barrierefrei sein, damit ALLE Schutz finden – auch Menschen mit Behinderung, die oft zusätzliche Hürden erleben. 👉 Das Gewalthilfegesetz ist ein wichtiger Schritt, aber der Abbau von Barrieren muss noch verstärkt werden! #InternationalerTagDerMenschenMitBehinderungen
Zitatgrafik im Hochformat mit Porträtfoto. Hintergrund oben lila, unten eine geschwungene orangene Fläche mit Logo. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Links nimmt groß gesetzter weißer Text den meisten Raum ein: ‚Gewalt kennt keine Einschränkung – und dennoch sind Frauen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen oft diejenigen, die beim Zugang zu Frauenhäusern am stärksten benachteiligt werden.‘ Darunter in kleiner weißer Schrift die Quellenangabe: Sina Küster (AWO), Vorstand FHK. Rechts unten im lila Bereich ist ein Porträtfoto einer Person im Blazer und Oberteil eingebunden, deren Gesicht für die Veröffentlichung unkenntlich gemacht ist. In der orangenen Fläche am unteren Rand steht in weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.; entlang des rechten Bildrands steht klein der BildnachweisGrafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter groß gesetzter weißer Text in mehreren Zeilen; der erste Satz ist teilweise hervorgehoben: Der Satzanfang "Frauenhäuser müssen barrierefrei ausgebaut werden" steht in weißer Schrift auf zwei orangenen Balken und geht dann in weißen Fließtext über: "– damit alle Schutz finden, unabhängig von körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen." Es folgen weitere Absätze in weißer Schrift zu zusätzlichen Belastungen von Menschen mit Behinderung, etwa eingeschränkte Mobilität, Kommunikationsbarrieren, Abhängigkeit von Assistenzpersonen oder fehlende spezifische Angebote, und dass diese Hürden nicht zum Ausschluss vom Schutzsystem führen dürfen. Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM – WIR FORDERN. Darunter in weißem Fließtext der Hinweis, dass das Gewalthilfegesetz ein wichtiger Schritt ist, Menschen mit Behinderung aber explizit berücksichtigt werden müssen und Schutz nicht an Barrieren, Mobilität oder Unterstützungsbedarf scheitern darf. Unter diesem Absatz steht ein längerer Satz in weißer Schrift, der komplett auf mehreren orangenen Balken hervorgehoben ist: "Echter Gewaltschutz gilt nur, wenn alle Betroffenen Zugang zu sicheren Räumen und bedarfsgerechter Unterstützung haben – ohne Ausgrenzung, ohne Hürden." Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 30/09/2025
💰Fast jede vierte Frau muss ihren Frauenhaus-Aufenthalt selbst tragen (zwischen 10-100 € pro Tag und Person). Das Gewalthilfegesetz beendet das ab 2032. ‼️Aber: Bis dahin sind es noch über sechs Jahre! 👉 Der Zugang zu Schutz sollte nie vom eigenen Kontostand abhängig sein!
Grafik mit der Überschrift: ‚Fast jede vierte Frau musste 2024 ihren Aufenthalt im Frauenhaus teilweise oder vollständig selbst bezahlen.‘ Darunter eine Reihe aus stilisierten Personensymbolen, 24% davon orange hervorgehoben, der Rest rosa. Links unten steht groß ‚24%‘. Quelle: Frauenhauskoordinierung e.V., Frauenhaus-Statistik 2024
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 26/09/2025
✨ Das war unser hybrider #Fachtag „Handlungssicher gegen #digitaleGewalt“! Ein Tag im Zeichen der Fragen: ❓Wie können Fachkräfte in Frauenhäusern auf digitale Gewalt reagieren & Betroffene gut unterstützen? ❓Was muss die Politik tun, um das Hilfssystem zu stärken? 💜 Danke an alle, die da waren!
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 25/09/2025
⁉️ Wusstet ihr, dass mehr #Kinder als Frauen in Frauenhäusern Schutz finden? Das zeigt auch unsere neue #Statistik: www.frauenhauskoordi... 👉 Deshalb setzen wir uns u.a. dafür ein, dass Kinder- und Jugendliche als eigenständige Betroffene wahrgenommen, eingebunden und gestärkt werden.
Grafik mit der Überschrift ‚Frauen und Kinder/Jugendliche in Frauenhäusern 2024‘. Zwei unterschiedlich große, farbige Kreise stehen nebeneinander: Der linke Kreis enthält die Zahl 13.700 für Frauen, der rechte Kreis die Zahl 15.300 für Kinder/Jugendliche. Unten steht als Quelle: Frauenhauskoordinierung e.V., Frauenhaus-Statistik 2024
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 25/09/2025
‼️ Wir bewerten die Maßnahme der elektronischen #Fußfessel als unzureichend. 👉 Notwendig ist eine ganzheitliche Gewaltschutz-Strategie nach spanischem Vorbild. Unsere gesamte Stellungnahme zum Fußfessel-Gesetzentwurf: www.frauenhauskoordi...
Grafik mit der Überschrift ‚Maßnahmen bei den Polizeieinsätzen nach häuslicher Gewalt‘. Drei unterschiedlich große Kreise stehen nebeneinander: 9% Gefährderansprache, 8% Platzverweis des Täters, 2% Gewahrsamnahme. Unten steht als Quelle: Frauenhauskoordinierung e.V., Frauenhaus-Statistik 2024.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 24/09/2025
Nach wie vor dominieren die Fälle männlicher Gewalt, besonders in heterosexuellen (Ex-)Partnerschaften. 👉Deshalb unsere Forderung: #Täterarbeit muss gestärkt werden, um weitere Gewalt zu verhindern! #Gewaltschutz kann nur ganzheitlich gedacht funktionieren! www.frauenhauskoordi...
Diagramm mit der Überschrift ‚Täterarbeit muss gestärkt werden, um weitere Gewalt zu verhindern!‘. Säulendiagramm zeigt Verteilung der Täter in Fällen häuslicher Gewalt: Ehemann 50%, Freund/Partner 23%, Ex-Mann/Ex-Partner 13%, männliche Angehörige 12%, weibliche Angehörige 8%, andere Personen 4%. Hinweis: Mehrfachnennung möglich. Quelle: Frauenhauskoordinierung e.V., Frauenhaus-Statistik 2024
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 24/09/2025
Auch wir sind seit Montag auf der der Konferenz von @wave-network.bsky.social. Ziel ist es, die feministische Solidarität und kollektives Handeln zu stärken, um langfristig Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden 💪💜
Zwei Personen stehen vor einem Informationsbildschirm in einem Hotel. Der Bildschirm zeigt das Logo der WAVE-Konferenz, den Veranstaltungsort Novotel Bukarest und das Datum 23.9.2025. Eine Person hält eine Broschüre mit dem Titel ‚25th WAVE Conference: Feminist Solidarity and Collective Action‘. Beide tragen Namensschilder und sind vor einem dunklen Hintergrund aufgenommen. Es sind Sibylle Schreiber, Geschäftsführerin von Frauenhauskoordinierung e.V., und Katharina van Elten, Vorstandsfrau von Frauenhauskoordinierung e.V.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 15/09/2025
🚨Heute haben wir unsere neue Frauenhaus-Statistik für das Jahr 2024 veröffentlicht! ❌ Es ist leider wieder erschütternd: Laut Istanbul-Konvention fehlen über 12.000 Frauenhausplätze! Alle Zahlen und mehr Infos hier: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de... #Frauenhaus #FrauenhausStatistik
Infografik Frauenhaus-Statistik 2024: 13.700 Frauen und 15.300 Kinder suchten Schutz. Es fehlen über 12.000 Plätze - 7.800 bundesweit vorhanden, 19.900 nach Istanbul-Konvention benötigt. 24% der Frauen mussten Aufenthalt selbst bezahlen. Täterstatistik: 50% Ehemänner, 23% Freund/Partner, 13% Ex-Mann/Ex-Partner, 12% männliche Angehörige, 8% weibliche Angehörige, 4% andere Personen. Datengrundlage: 189 von ca. 400 Frauenhäusern in Deutschland.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 04/09/2025
‼️ Häusliche, sexualisierte und psychische Gewalt darf nie verharmlost werden. #GewaltistkeinVorbild
Das Bild zeigt eine lachsfarbene Informationsgrafik mit dem Titel: „Mois: Vom Influencer zum Täter“. Darunter folgt ein Text, der erklärt, dass der YouTuber Mois aktuell in der öffentlichen Diskussion steht, weil seine Ex-Frau schwere Vorwürfe erhebt, darunter häusliche Gewalt, psychische Manipulation und versuchter Totschlag, dokumentiert auf Instagram. Mois bestätigte öffentlich die Gewalt und sagte, er sei dankbar, dass er sie nicht getötet habe; zudem setzte er ein Kopfgeld aus. Anys und ihre Kinder erhielten daraufhin Polizeischutz. Unten steht: „Frauenhauskoordinierung e.V.“.Das Bild zeigt eine Informationsgrafik auf lachsfarbenem Hintergrund. Der Text beschreibt, dass der Podcast „Der Absturz von Mois“ (ARD-Audiothek, Fritz/rbb) den Fall von Mois ausführlich dokumentiert – mit Interviews, Archivmaterial und Analysen von Psychologinnen und Journalistinnen. Darunter ist eine gezeichnete Wiedergabe eines Musik-Players mit dem Podcast-Cover „Der Absturz von Mois“ und typischen Bedienelementen dargestellt. Am unteren Rand steht: „Frauenhauskoordinierung e.V.“Das Bild zeigt eine Informationsgrafik auf lachsfarbenem Hintergrund. In großer violetter Schrift steht: „Gewalt hört nicht hinter verschlossenen Türen auf.“ Darunter folgt ein erklärender Text, dass prominente und einflussreiche Menschen Verantwortung tragen und ihre Taten öffentlich wirken sowie Normen prägen. Häusliche, sexualisierte und psychische Gewalt darf nie verharmlost werden. Am unteren Rand befindet sich der Schriftzug: „Frauenhauskoordinierung e.V.“.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 04/09/2025
👉 Die Fälle von 50 Cent, P. Diddy und Mois zeigen: Häusliche, sexualisierte und psychische Gewalt häufen sich – auch unter Menschen mit öffentlicher Reichweite. ❌ Wenn Prominente Gewalt ausüben oder verharmlosen, senden sie ein gefährliches Signal an Fans und Gesellschaft.
Das Bild zeigt einen Infotext auf lachsfarbenem Hintergrund. In violetter Schrift steht: „50 Cent, P. Diddy, Mois: Geschlechtsspezifische Gewalt in der öffentlichen Wahrnehmung“. Der Satz „Geschlechtsspezifische Gewalt in der öffentlichen Wahrnehmung“ ist zusätzlich hervorgehoben durch einen hellen violetten Hintergrund. Unten steht der Name „Frauenhauskoordinierung e.V.“.Das Bild zeigt lachsfarbenen Hintergrund mit violettem Text. Die große Überschrift lautet: „Öffentlich, einflussreich, gefährlich?“. Darunter der erklärende Fließtext: In den letzten Jahren häufen sich Fälle häuslicher, sexualisierter und psychischer Gewalt – auch unter Menschen mit öffentlicher Reichweite. Wenn prominente Persönlichkeiten Gewalt ausüben oder verharmlosen, wirkt das weit über ihr privates Umfeld hinaus. Es sendet ein gefährliches Signal an Fans und Follower*innen. Menschen mit Vorbildfunktion tragen Verantwortung – und diese wird nicht selten verletzt. Am unteren Bildrand: „Frauenhauskoordinierung e.V.“Das Bild ist lachsfarben gehalten und enthält eine Informationsgrafik. Oben steht groß: „50 Cent: Wenn Vorbilder Grenzen überschreiten“. Darunter erklärt ein Text: 2013 war der US-Rapper 50 Cent in den Schlagzeilen, weil er seine Ex-Partnerin getreten und deren Wohnung verwüstet haben soll. Die Staatsanwaltschaft ermittelte und ihm drohten bis zu fünf Jahre Haft. In der gerichtlichen Verhandlung wurde ein Deal geschlossen; die Anklage wegen häuslicher Gewalt wurde fallengelassen, 50 Cent verzichtete auf einen Einspruch gegen die Anklage wegen Vandalismus. Unten steht: „Frauenhauskoordinierung e.V.“.Das Bild zeigt eine lachsfarbene Informationsgrafik. Oben steht in großer violetter Schrift: „P. Diddy: Vorwürfe von Machtmissbrauch im Rampenlicht“. Darunter folgt ein erklärender Text: Der Musiker und Unternehmer P. Diddy steht wegen schwerer Vorwürfe im Fokus. Er soll Frauen gezwungen haben, an missbräuchlichen „Freak Off“-Partys teilzunehmen. Eine Zeugin erhebt außerdem Vorwürfe von Vergewaltigung und der kommerziellen Verbreitung von Videos. Am unteren Rand steht: „Frauenhauskoordinierung e.V.“
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 02/09/2025
⚠️ Studien zeigen, dass bis zu 25% der Bevölkerung in Deutschland antifeministische Einstellungen vertreten. ❌ Er fungiert als Türöffner für rechte Ideologien & geht oft Hand in Hand mit Rassismus, Antisemitismus und Queerfeindlichkeit ❌ Er bedroht Gleichstellung, Demokratie & Menschenrechte
Das Bild zeigt eine Infografik mit violettem Hintergrund. Oben steht „ANTIFEMINISMUS ERKLÄRT“. Die Hauptüberschrift lautet: „Folgen für Demokratie und Gesellschaft“. Darunter folgt die Zwischenüberschrift „Antifeministische Angriffe“. Es werden zwei Punkte aufgeführt:

Schwächen demokratische Institutionen, zivilgesellschaftliches Engagement und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Bedrohen Bildungs- und Gleichstellungsarbeit.
Am unteren Rand ist der Schriftzug „FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.“Das Bild zeigt eine Informationsgrafik mit violettem Hintergrund. Oben steht der Titel „ANTIFEMINISMUS ERKLÄRT“. Darunter folgt die große Überschrift: „Was wir tun können“. Es werden drei Handlungsempfehlungen in Form von Punkten aufgeführt:

Bildung fördern: Politische Bildung muss Antifeminismus erkennen, einordnen und demokratische Werte stärken.

Monitoring & Schutz: Organisationen sollten antifeministische Vorfälle dokumentieren, Betroffene schützen und klare Handlungswege definieren.

Solidarität zeigen: Gleichstellungsarbeit und Vielfalt verteidigen – gegen Diffamierung und Gewalt.
Unten steht der Schriftzug: „FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.“
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 02/09/2025
#Antifeminismus ist eine Ideologie und politische Strategie, die seit >200 Jahren aktiv gegen #Gleichstellung, #Selbstbestimmung & #Vielfalt arbeitet. Er zeigt sich in 👉 Angriffen auf Frauen- & Gleichstellungsarbeit 👉 Hass gegen queere Menschen 👉 in Kampagnen gegen sog. „Gender-Ideologie“
Das Bild zeigt eine Infografik mit violettem Hintergrund. Im oberen Bereich steht die Überschrift „ANTIFEMINISMUS ERKLÄRT“. Darunter folgt in großer, weißer Schrift der zentrale Satz: „Antifeminismus ist kein neues Phänomen – aber aktueller denn je.“ Im unteren Bereich ist in kleinerer weißer Schrift ein erklärender Absatz: „Antifeminismus ist eine Ideologie und Bewegung, die aktiv gegen feministische Forderungen wie Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und den Abbau von Sexismus arbeitet – oft organisiert, lautstark und mit dem Ziel, gesellschaftliche Fortschritte zurückzudrängen.“ Unten steht in Großbuchstaben: „FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.“Das Bild zeigt eine Informationsgrafik mit violettem Hintergrund. Oben steht die Überschrift „ANTIFEMINISMUS ERKLÄRT“. Darunter folgt ein Text in weißer Schrift: „Antifeminismus gibt es, seit es Feminismus gibt – in Europa also seit über 200 Jahren. Während Frauen und queere Menschen Rechte erkämpften, formierten sich immer auch Bewegungen, die diese Fortschritte bekämpften.“ Darunter steht ein zweiter Absatz: „Erzählmuster wie ‚natürliche‘ Geschlechterordnung oder der Kampf gegen ‚Gender-Ideologie‘ sind zentrale Narrative und verbinden konservative, religiöse und rechtsextreme Gruppen miteinander.“ Am unteren Rand befindet sich der Schriftzug: „FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 22/08/2025
Kennt ihr schon unseren FHK-Newsletter? Alle zwei Monate liefert er: 👉 aktuelle Infos aus der Fachpraxis, 👉 Medienberichte und 👉 wichtige Entwicklungen im Gewaltschutz. Am Mittwoch kommt die neue Ausgabe des Newsletter - hier geht's zur Anmeldung: www.frauenhauskoordinierung.de/newsletter
Grafik auf rosa Hintergrund. Im oberen Bereich in großen weißen Buchstaben:
„Mehr wissen. Mehr bewegen.“
Darüber in orange: „FHK-Newsletter“.
Im unteren Bereich ist ein brauner Umschlag abgebildet, aus dem eine Karte mit dem Logo und Schriftzug „Frauenhauskoordinerung e.V.“ herausragt. Das Logo ist ein lilafarbener Kreis mit einem orangenen „F“.Grafik auf rosa Hintergrund mit folgendem Text:
„Schon angemeldet? Alle zwei Monate bekommst du von uns aktuelle Infos – spannende Veröffentlichungen, neue Fachpublikationen und wichtige Impulse aus Praxis und Medien. Für alle, die sich für Gewaltschutz, feministische Sozialarbeit und eine inklusive Gesellschaft stark machen.
→ www.frauenhauskoordinerung.de/newsletter
Frauenhauskoordinerung e.V.“
Der Text ist größtenteils weiß, die Überschrift und ein Pfeil sind orange.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 20/08/2025
Häusliche Gewalt erreicht 2024 einen neuen Höchststand: Über 265.000 Menschen sind betroffen, 73% davon Frauen. Das bedeutet: Alle zwei Minuten erlebt jemand Gewalt im sozialen Nahraum. Die Zahlen sind erschreckend und zeigen: Wir brauchen mehr Schutz und Prävention. www.frauenhauskoordi...
Weiße, fette Schrift auf orangefarbenem Kasten vor lila Hintergrund:
„Im Jahr 2024 hat häusliche Gewalt einen neuen Höchststand erreicht.“
Oben links steht in kleiner orangefarbener Schrift: „AKTUELLE ZAHLEN“.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 26/06/2025
👉 Wir bieten praxisnahe Online-Fortbildungen für Mitarbeitende aus Frauenhäusern und Fachberatungsstellen an, mit Fokus auf ℹ️ technische, ℹ️ rechtliche, ℹ️ psychosoziale und ℹ️ medienpädagogische Aspekte. www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de... #DigitaleGewalt #Frauenhäuser #Gewaltschutz
Gelbes Sharepic mit folgendem Text: "Es geht in die letzte Runde: Fortbildungen zu digitaler Gewalt von August bis November 2025. Frauenhauskoordinierung e.V."
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 13/06/2025
Hinweis: Es geht nicht darum, einzelnen Frauen ihre Lebensentscheidung abzusprechen.
Aber: Wenn ein Idealbild von Weiblichkeit andere Lebensentwürfe abwertet oder in politisch extreme Richtungen kippt, müssen wir genau hinschauen.
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Nicht alle Tradwives sind rechts – aber das Milieu ist offen für rechtes Gedankengut.

Was zunächst wie harmlose Retro-Romantik aussieht, hat oft eine zweite Ebene:

Antifeminismus:
Tradwives propagieren ein Lebensmodell, in dem Gleichstellung, Selbstbestimmung und Berufstätigkeit von Frauen als unnötig oder sogar schädlich dargestellt werden.
Rassismus & Nationalismus:
In Teilen der Szene – besonders in den USA – wird die „ideale Familie“ als weiß, christlich und traditionell dargestellt. Inhalte über vermeintliche „Gefahren“ durch Einwanderung oder Aufrufe zur Remigration sind nur einen Klick entfernt.

Verklärung der Vergangenheit:
Die 1950er werden als „bessere Zeit“ romantisiert – dabei blendet dieses Bild gezielt die Kämpfe von Frauen, Minderheiten und queeren Menschen aus.

Social Media als Verstärker:
Durch Algorithmen und Ästhetik wird dieser Content besonders effektiv verbreitet – oft ohne dass das Publikum erkennt, wie politisch aufgeladen manche dieser Inhalte eigentlich sind.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 13/06/2025
👉 Hinter dem #TradWife-Trend stecken konservative Werte, antifeministische Erzählungen – und manchmal rechte Ideologien.
 Warum das gefährlich sein kann und was Social Media damit zu tun hat:
Was sind Tradwives?Tradwives – das sind Frauen, die sich bewusst für ein Leben als Hausfrau und Mutter entscheiden.

Auf TikTok & Instagram inszenieren sie ein Idealbild: perfekte Küche, brave Kinder, gestylte Locken.

Doch was wie harmlose Nostalgie aussieht, hat oft einen politischen Beiklang. Was steckt hinter diesem Trend? Tradwives = traditional wives.

Sie verkörpern ein konservatives Rollenbild, das stark an die 1950er erinnert:

Der Mann verdient das Geld
Die Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder
Optisch: Retro-Styling, Schürze, Pastelltöne

Unter dem Hashtag #tradwife sammeln sich über 70 Mio. Videos. Beliebt sind vor allem Inhalte aus den USA – doch auch in Deutschland gewinnt der Trend an Reichweite.
In Zeiten von Krisen, Stress und Genderdebatten erscheint das Tradwife-Ideal als einfache Lösung:

      Klare Rollen
      Harmonie
      Rückzug ins Private

Doch das „Zurück zur Ordnung“ ist trügerisch.

Oft werden emanzipierte Lebensmodelle dabei abgewertet – und rechte Narrative mittransportiert.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 04/06/2025
‼️Die 1. bundesweite Bedarfsanalyse zeigt: #Prävention von geschlechtsspezifischer & häuslicher Gewalt ist enorm wichtig – besonders für Kinder. 👉 Es braucht: verbindliche Ziele, abgestimmte Strategien & mehr Angebote, vor allem im ländlichen Raum! bmfsfj-veranstaltung.bafza.de/fachtagung-z...
Die Titelseite einer Studie - weiß, grün und dunkelorangener Hintergrund. Als Text steht geschrieben: Abschlussbericht - Bedarfsanalyse zur Prävention geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt - Kurzfassung. Links oben in der Ecke das Logo des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Rechts unten steht die Kurz-URL bmfsfj.de
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 30/05/2025
#tb Am Wochenende waren wir u.a. mit @feminoes.bsky.social bei der Frauen-Union zu Gast & konnten dort die neuen Bundesministerinnen Karin Prien, Nina Warken (@bmg-bund.bsky.social) und die Parl. Staatssekretärin Mareike Wulf kennenlernen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit für #Gewaltschutz!
In der Mitte Bundesfamilienministerin Karin Prien, links die FHK-Vorstandsfrau Katharina van Elten, rechts von ihr die FHK-Vorstandsfrau Katrin FrankStand von Frauenhauskoordinierung e.V. Materialien von Frauenhauskoordinierung e.V. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, die FHK-Mitarbeiterin Karin Stiehm, Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf und FHK-Vorstandsfrau Katrin Frank.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 21/05/2025
Stell dir vor, du musst dein #Zuhause verlassen, weil dort #HäuslicheGewalt herrscht. Für viele Kinder in #Frauenhäusern ist das bittere Realität. 👉 Das Projekt „Kinder in Frauenhäusern stärken“ hilft genau diesen Kindern. Jede #Spende hilft – egal wie groß oder klein: www.betterplace.org/...
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 24/04/2025
📣 Neu: FHK-Flyer zur Aufsichtspflicht – „Wer betreut mein Kind?“ Um Mütter in Frauenhäusern besser zu informieren, hat FHK einen neuen Flyer entwickelt! In einfacher Sprache erklärt er, was Aufsichtspflicht bedeutet und wie Betreuung im Kinderbereich funktioniert. www.frauenhauskoordi...
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 25/03/2025
💪Gleichstellungspolitik ist ein zentraler Aspekt von Gewaltschutz! ‼️Gleichstellungspolitische Maßnahmen müssen dafür sorgen, dass man sich ohne Existenzangst vom gewalttätigen Partner trennen und in ein selbstbestimmtes Leben gehen kann! #Koalitionsverhandlungen #GenderPayGap #GenderCareGap
Eine mintgrüne Farbfläche, auf der geschrieben steht: "Gewaltschutz & Gleichstellungspolitik müssen zusammengedacht werden!" Darunter sind fünf Grafiken zum Thema "Einkommenssituation der Frauen vor dem Frauenhaus und im Frauenhaus". Eigenes Einkommen vor dem Frauenhaus: 23 Prozent vs. Frauenhaus: 15 Prozent. Arbeitslosengeld I (SGB II) vor dem Frauenhaus: 2 Prozent vs. im Frauenhaus: 3 Prozent.  Arbeitslosengeld II (SGB II) vor dem Frauenhaus: 38 Prozent vs. im Frauenhaus: 65 Prozent. Rente/Pension vor dem und im Frauenhaus jeweils 3 Prozent. Unterhalt vor dem Frauenhaus: 11 Prozent vs. im Frauenhaus: 3 Prozent.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 21/03/2025
Für eine ganzheitliche Schutzkonzept im #Frauenhaus braucht es nicht nur psychosoziale Beratung, sondern beispielsweise auch technisches Know-How. Im Idealfall bräuchte es eine Fachkraft für Digitale Gewalt in jedem Frauenhaus. #DigitaleGewalt #Gewalthilfe #Hilfesystem
Eine lila-gelbe Farbfläche, auf der geschrieben steht: "Wie sieht ein ganzheitlicher Schutz bei digitaler Gewalt aus? Digitale Gewalt im Frauenhaus kann verschiedene Dimensionen haben, weshalb die Mitarbeiter*innen Wissen in diesen Bereichen benötigen: Rechtlich, technisch, psychosozial, medienpädagogisch. Eine gelb-lila Farbläche, auf der geschrieben steht: "Wir fordern: 1. Stellenanteile ausbauen: Es brauchte eine Fachkraft für Digitale Gewalt in jedem Frauenhaus! 2. Ausbau der technischen Ausstattung im Frauenhaus! 3. Zusätzliche Personalkapazitäten, um ganzheitliche Beratung zu ermöglichen! 4. Regelmäßige Fortbildungen in allen Bereichen der Gewaltschutzarbeit!"
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 20/03/2025
Ein intersektionales Verständnis der Betroffenheit von #DigitalerGewalt ist dringend notwendig! Es braucht passende Strukturen & Angebote, die auf die verschiedenen Bedarfe eingehen - z.B. durch mehrsprachige & barrierefreie Materialien, spezialisierte Beratung & Kostenübernahme. #Intersektionalität
Eine lila-orange-farbene Farbfläche auf denen verschiedene Begriffe geschrieben stehen, die durch gekurvte Linien miteinander verbunden werden. Die Begriffe sind: "Sprachbarrieren", "Physische Barrieren", "Alltagsrassismus", Ökonomische Abhängigkeit", "Diskriminierende Strukturen in Behörden" und "Diskriminierung in der Beratung". Eine lila Farbfläche, auf der geschrieben steht: Intersektionalität und Digitale Gewalt: Betroffene digitaler Gewalt sind häufig Personen, die mehrere Diskriminierungsformen gleichzeitig erleben: als Frauen, nichtbinäre oder queere Personen, als Menschen mit Migrationserfahrung und/oder Menschen mit Behinderung. Manche Formen der Digitalen Gewalt treffen bestimmte Gruppen verstärkt.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 20/03/2025
#Koalitionsverhandlungen ohne #Gewaltschutz? Ohne uns! Das #Gewalthilfegesetz ist zwar mittlerweile verabschiedet, aber es gibt nach wie vor Lücken im System. Wir haben deshalb 5 Kernforderungen formuliert: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
Eine lila Farbkachel mit dem Text: "FHK Forderungen: Koalitionsverhandlungen? Nicht ohne uns! 1. Gewaltschutz vor Sorgerecht! 2. Gewaltschutz unabhängig vom Aufenthaltsstatus! 3. Digitale Gewalt bekämpfen! 4. Täterarbeit verstärken! 5. Gewaltschutz durch Gleichstellungspolitik!"
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 19/03/2025
Fachkräfte können diese Expertise - zum Beispiel über Fortbildungen - erlangen. Doch oft fehlen im Moment der Beratung dennoch Zeit & Kapazitäten, um Schutzmaßnahmen zu kommunizieren und umzusetzen. 🚨Lässt sich das lösen, wenn das Hilfesystem grundsätzlich überlastet ist?
"Dazu ist die Arbeit im Frauenhaus komplex und die Unterstützungsleistungen sind vielseitig: Erfolgte Information und Beratung der Frauen: 85% Schutz und Sicherheit, 83% Psychosoziale Beratung, 77% Krisenintervention, 75% Risikoeinschätzung, 67% Existenzsicherung, 48% Familienrechtliche Fragen, 44% Im Bereich der gesundheitlichen Versorgung, 40% Erziehungs- und Betreuungsfragen, 38% Fragen zum Gewaltschutzgesetz, 37% Polizeiliches und strafrechtliches Vorgehen, 28% Weitervermittlung bei spezifischem Unterstützungsbedarf und 27% Aufenthaltsrechtliche/ausländerrechtliche Fragen" "Wie können Berater*innen unterstützt werden? Um die Berater*innen in ihrem Umgang mit Digitaler Gewalt zu stärken, bietet FHK im Rahmen des Projekts "Handlungssicher gegen Digitale Gewalt" Fortbildungen an. Niedrigschwellig und praxisnah unterstützen die Fortbildungen dabei, Kenntnisse zu technischen, psychosozialen, medienpädagogischen und rechtlichen Aspekten digitaler Gewalt auszubauen."
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 19/03/2025
📍 In der Beratung im Frauenhaus stellen gerade Fälle von Ortung und Überwachung eine der häufigsten Formen digitaler Partnerschaftsgewalt dar. 🤔 Gleichzeitig fühlen sich Beratende gerade hier eher unsicher, was die Möglichkeiten der Apps, Geräte und Funktionen wie Tracking angeht. #DigitaleGewalt
Ein Arm mit einer Smartwatch, darunter steht geschrieben: "Nur eine Smartwatch? Smartwatches und Bluetooth-Kopfhörer können ebenso geortet werden wie Smartphones. So erhält der Täter Infos über den Standort der Betroffenen und vom Frauenhaus. Geräte zur Ortung und Überwachung bringen die physische Sicherheit der Betroffenen, der anderen Frauenhaus-Bewohner*innen und Mitarbeitenden in Gefahr. Was ist jetzt die Lösung? Wie sind Frauenhäuser dazu aufgestellt?" Eine lila Farbfläche, auf der geschrieben steht: "Schutz vor Ortung und Überwachung sind zentral bei der Aufnahme im Frauenhaus. Die Berater*innen können bei der technischen Absicherung unterstützen, allerdings zeigt eine Bedarfserhebung für Beratung zu Digitaler Gewalt von 2024:" Darunter ist ein kleiner gelber Kreis in einem größeren lila Kreis. Der kleine gelbe Kreis steht für knapp 60 Prozent der Berater*innen, die sich unsicher sind, wie Ortungsgeräte gefunden werden können. Der größere lila Kreis steht für die 97-prozentige Häufigkeit von Ortung und Überwachung als Gewaltform.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 18/03/2025
🚩 Das Problem: Auch in Schutzräumen wie Frauenhäuser können Betroffene weiterhin digitaler Gewalt ausgesetzt sein, und das rund um die Uhr. 🛡️Betroffene müssen angemessen geschützt werden! Mehr Infos dazu hier: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
Eine lila Farbfläche, auf der geschrieben steht: "Weiblich Betroffene: Digitale Gewalt weist ein deutliche geschlechtsspezifische Komponente auf. Die Fälle betroffener Frauen und Mädchen steigen." Darunter zwei Grafiken, die eine hat den Titel "Weibliche Opferzahlen der Digitalen Gewalt" und zeigt einen kleineren Kreis, der für das Jahr 2022 und für 13.749 Fälle steht, in einem größeren Kreis, der für das Jahr 2023 und für 17.193 Fälle steht. Die andere Grafik ist ein Tortendiagramm und zeigt auf welche Altersgruppen die Betroffenen von Digitaler Gewalt sich verteilen. Demnach sind die größten Gruppen davon die 0- bis 18-jährigen sowie die 30- bis 60-jährigen, gefolgt von den 18- bis 30-jährigen. Den kleinsten Anteil bilden die über 60-jährigen. Auf einer lila-gelben Farbfläche steht geschrieben: "Von partnerschaftlichen Gewalt sind insbesondere Frauen häufig betroffen. Digitale Gewalt trifft also besonders Frauen, Mädchen und marginalisierte Gruppen. Alle Betroffenen müssen angemessen geschützt und unterstützt werden."
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 18/03/2025
📲 Digitale Gewalt hat eine geschlechtsspezifische Komponente: Frauen und Mädchen sind besonders häufig betroffen. 🚨 Sie findet nicht nur anonym im Internet statt, im Gegenteil: Gerade im sozialen Nahraum, also in der Familie oder Partnerschaft, wird diese Gewaltform zum Alltag.
Eine lila-gelbe Farbfläche, auf der geschrieben steht: "Digitale Gewalt nimmt zu! Aber trifft sie alle gleich?" Darunter ist eine Grafik bzw. eine Statistik abgebildet, auf der eine Graph von links unten nach rechts oben wandert. Er bildet die Zunahme von Digitaler Gewalt im Laufe der Jahre 2019 bis 2023 ab, bei der die Betroffenen weiblich waren. Die Grafik stammt aus dem "Bundeslagebild Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2023". Eine lila Farbfläche, auf der geschrieben steht: "Digitale Partnerschaftsgewalt: Mehr als 60 Prozent der Gewaltdelikte Bedrohung, Stalking und Nötigung über das Internet im häuslichen Kontext finden in Partnerschaften statt." Es ist auch eine Grafik abgebildet: Ein kleinerer lilafarbener Kreis, der für Partnerschaftsgewalt steht ist in einem größeren gelben Kreis, der für innerfamiliäre Gewalt steht.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 07/03/2025
Heute ist #EqualPayDay - vergleicht man den Bruttostundenlohn von Männern mit dem von Frauen, haben Frauen quasi 66 Tage umsonst gearbeitet. Die #GenderPayGap ist ein strukturelles Problem! Um die geschlechtsspezifische Lohnlücke zu schließen, muss die Gleichstellung politisch vorangebracht werden!
Eine lila Fläche mit Text, als große Überschrift: "Equal Pay Day", ein Blitz entzweit dabei das Wort "Equal". Daneben eine Illustration von Geldmünzen, die gestapelt sind. Darunter in kleinerer Schrift: "7. März 2025. Vom 1. Januar 2025 bis heute haben Frauen im Vergleich zu Männern quasi umsonst gearbeitet."Eine lila Fläche mit folgendem Text: "Ein Lichtblick im nächsten Jahr: 2024 hat sich der Gender Pay Gap um zwei Prozentpunkte verringert und beträgt nur noch 16 Prozent. Deshalb findet der nächste Equal Pay Day bereits am 27. Februar 2026 statt. Dies ist der bisher stärkste Rückgang seit dem ersten Equal Pay Day in 2009. Und trotzdem reicht das nicht: Für die gleiche oder gleichwertige Arbeit sollte es für alle den gleichen Lohn geben!"
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 28/02/2025
👉 Seit Dezember liegt eine Gesamtstrategie der Bundesregierung für den Gewaltschutz nach der Istanbul-Konvention vor. Als Teil des Bündnis Istanbul-Konvention begrüßen wir die Strategie, sehen aber auch einige Lücken. 🔎 Mehr Infos hier: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de... #Gewaltschutz
Eine orangefarbene Fläche mit folgendem Text: Mängel der Strategie laut BIK (Bündnis Istanbul-Konvention: Fehlende Beteiligung der Zivilgesellschaft bei der Erstellung. Fehlende intersektionale Perspektive. Fehlende langfristige Verbindlichkeit der Gewaltschutzstrategie. Ein konkreter Zeitplan für die Evaluation und einheitliche Datenerhebung.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 18/02/2025
Langfristige Gewaltprävention erfordert die Beseitigung von Geschlechterstereotypen & Machtasymmetrien. Der Weg aus der Gewaltbeziehung ist umso schwerer, wenn man vom Täter finanziell abhängig ist. Gleichstellungspolitische Maßnahmen sind daher entscheidend für den Schutz vor Gewalt! #BTW25
Eine grüne Farbfläche, mit einem kleinen Kreisdiagramm. Daneben steht die Erklärung dazu: "16 Prozent der erfassten Bewohner*innen in Frauenhäusern kehrten zum gewalttätigen Partner zurück. Das betraf besonders häufig Frauen, die ihren Aufenthalt selbst zahlen mussten. Die Rückkehr zum Gewalttäter korreliert auch mit einer überdurchschnittlich kurzen Aufenthaltsdauer im Frauenhaus. Eine grüne Farbfläche, auf der in orangener und weißer Schrift Text geschrieben steht und vier Menschen als orangefarbene Piktogramme abgebildet sind. Einer davon ist im Vergleich zu den anderen dreien farblich hervorgehoben. Der Text erklärt diese Grafik so: "Gewaltschutz & Gleichstellungspolitik müssen zusammengedacht werden! 28 Prozent. Mehr als jede vierte Frau musste 2023 ihren Aufenthalt im Frauenhaus teilweise oder vollständig selbst bezahlen."
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 14/02/2025
Heute ab 16 Uhr #1BillionRising vor dem Brandenburger Tor: #RiseForEmpathy Mehr Infos hier www.onebillionrising.de und www.centre-talma.de/obr/
Ein buntes Plakat von der Bewegung "One Billion Rising" mit Infos zu der Aktion am 14. Februar 2025 vor dem Brandenburger Tor. Die Aktion findet  von 16 bis 18:15 Uhr statt, der Tanz wird ab 17:30 Uhr getanzt.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 14/02/2025
Das Hilfetelefon macht auch in diesem Jahr zum Valentinstag wieder eine Aktion, damit möglichst alle Betroffenen vom Angebot des Hilfetelefons erfahren: www.hilfetelefon.de/kampagnen-ak...
Zu sehen ist eine Person mit einem Blumenstrauss. Daneben steht: "Heute Blumen. Und morgen? Wenn aus Liebe Gewalt wird: 116 016" Unten steht kleiner: "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 116 016 www.hilfetelefon.de"
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 13/02/2025
Das #Gewalthilfegesetz steht auf der Tagesordnung für die morgige Sitzung des Bundesrats! #GewalthilfegesetzJETZT
Eine lila Fläche, auf der steht: "Ein Rückblick: Am 29. Januar 2025 haben SPD, Union und Grüne eine Einigung beim Gesetzesentwurf erreicht. Daraufhin hat der Bundestag am 31. Januar 2025 das Gewalthilfegesetz verabschiedet. Ergebnis der Abstimmung" - ein Pfeil zeigt dann zu einem kleinen Bild, auf dem das Abstimmungsergebnis als Kreisdiagramm zu sehen ist. Demnach gab es bei der Abstimmung zum Gewalthilfegesetz 390 Ja-Stimmen, keine Nein-Stimmen, 70 Enthaltungen und 273 Bundestagsabgeordnete haben nicht mit abgestimmt. Auf einer lila Fläche steht: "Wir fordern nun alle Mitglieder des deutschen Bundesrates auf: Stimmen Sie dem Gesetz zu! Gewaltschutz ist ein Menschenrecht und darf nicht weiter aufgeschoben werden!"
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 30/01/2025
Den Parteien oder Einzelpersonen, die solche Haltungen einnehmen, darf keine Bühne geboten werden! Schon 2019 haben wir uns in einem Positionspapier gegen Rechtsextremismus & Rechtspopulismus ausgesprochen: www.frauenhauskoordinierung.de/publikatione... (2/2) #NieWiederIstJetzt #WirSindDieBrandmauer
Eine orangefarbene Kachel, auf der in weißer Schrift steht: "FHK steht mit ihren Einrichtungen für eine offene und menschenrechtsbasierte Soziale Arbeit, die sich gegen jede Form von Diskriminierung und Rechtsextremismus innerhalb und außerhalb unserer Einrichtungen richtet. Unsere Mitgliedsorganisationen, Mitarbeitende und Schutzsuchende müssen dieses Prinzip achten und respektieren." Der Satzteil "gegen jede Form von Diskriminierung" ist mit lila Texthintergrund markiert. Unter dem Text ist das Logo vom Verein Frauenhauskoordinierung zu sehen: ein orangefarbenes "F" auf einem lila Kreis - im oberen Teil ist der Kreis unterbrochen, so dass es wie ein Dach aussieht. Eine orangefarbene Kachel, auf der in weißer Schrift steht: "Unseren Einsatz für Menschenrechte verstehen wir daher als Engagement für eine demokratische Gesellschaft, in der Vielfalt, Freiheit und Toleranz gegenüber allen geachtet werden." Die Worte "Menschenrecht", "Vielfalt, Freiheit und Toleranz" sind mit lila Texthintergrund markiert. Unter dem Text ist das Logo vom Verein Frauenhauskoordinierung zu sehen: ein orangefarbenes "F" auf einem lila Kreis - im oberen Teil ist der Kreis unterbrochen, so dass es wie ein Dach aussieht.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 30/01/2025
⛔ Wir treten rechtsextremistischem und antidemokratischem Gedankengut entschieden entgegen, das mit den Ängsten von Menschen spielt, Sachverhalte verzerrt und Fakten verfälscht, um Menschen gegeneinander auszuspielen und die Gesellschaft zu spalten!!! (1/2) #NieWiederIstJetzt #WirSindDieBrandmauer
Eine orangefarbene Kachel. In weißer Schrift steht mit lila Textmarkierung geschrieben: "Positionierung gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus". Darunter ist das Logo vom Verein Frauenhauskoordinierung zu sehen: ein orangefarbenes "F" auf einem lila Kreis - im oberen Teil ist der Kreis unterbrochen, so dass es wie ein Dach aussieht. Eine orangefarbene Kachel auf der in kleiner weißer Schrift steht: "Unsere Arbeit besteht in der Umsetzung und Förderung elementarer Frauen- und Menschenrecht." In größerer weißer Schrift mit lila Textmarkierung steht der Text: "Diese Recht sind nicht verhandelbar!" Darunter ist das Logo vom Verein Frauenhauskoordinierung zu sehen: ein orangefarbenes "F" auf einem lila Kreis - im oberen Teil ist der Kreis unterbrochen, so dass es wie ein Dach aussieht.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 29/01/2025
Das Gewalthilfegesetz soll nach Angabe von @gruene-bundestag.de, @spdfraktion.de und CDU/CSU-Fraktion kommen – und damit auch der Rechtsanspruch auf Schutzplätze und Beratung ‼️🥳 www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 23/01/2025
Ein Gewalthilfegesetz ist längst überfällig! Wir fordern, die Chance jetzt zu nutzen und es noch in dieser Legislatur fraktionsübergreifend zu verabschieden. Nur so kann Schutz & Hilfe für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder sichergestellt werden.✊🚨 #GewalthilfegesetzJETZT @frauenrat.bsky.social
Mehrere Menschen stehen vor der CDU-Parteizentrale in Berlin und halten ein Banner hoch auf dem steht: Gewalthilfegesetz - Das machen wir JETZT!
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 16/01/2025
Unsere erste Forderung zur #BTW25: Wir fordern ein #Gewalthilfegesetz mit Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung! Ein Gesetz soll den Ausbau des Hilfesystems sicherstellen, der dringend notwendig ist, denn: Es fehlen ca. 14.000 Frauenhausplätze. Schutzsuchende werden deshalb oft abgewiesen. 👎
Ein Balken, von von dem etwa ein Drittel dunkler ist als der Rest. Der dunkle Teil steht für die 7.786 Frauenhausplätze, die bundesweit vorhanden sind. Der gesamte Balken steht für die ca. 21.038 Plätze, die nach der Istanbul-Konvention benötigt werden. Der helle Teil des Balkens steht für die Differenz. Über dem Balken steht in großer Schrift: 2023 haben ca. 14.000 Frauenhausplätze in Deutschland gefehlt.
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Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) @frauenhauskoordinierung.de · 20/12/2023
Wir brauchen etwas Pause. Bei Bluesky &Co. fällt die etwas länger aus, wir müssen uns zu den aktuellen Entwicklungen sortieren. 👉 ABER: Frauenhäuser & Beratungsstellen bleiben deutschlandweit für euch erreichbar! Wir wünschen euch allen, dass ihr mit gutem Gefühl ins neue Jahr starten könnt💜
Weihnachtskugeln in violett und orange, Text: Wir gehen in die Weihnachtspause! Das Hilfesystem ist auch im Winter jederzeit erreichbar: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (kostenfrei): 116 016; Frauenhäuser und Beratungsstellen in ganz Deutschland: www.fh-suche.de
Frauenhauskoordinierung e.V.
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