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Filip

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4 followers 1 following 79 posts

Passionate about global democracy, music, and the Internet as it was meant to be [bridged from ohai.social/@fnohe on the fediverse by fed.brid.gy ]

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Michael Seemann @mspro.fnordon.de.ap.brid.gy · 19/10/2026
neoliberalismus als regierungskunst besteht darin, der politik durch die schaffung von institionen systemische zwänge aufzubürden, die die gewünschten policies alternativlos machen oder erscheinen lassen.
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 15/10/2026
The effect of generative AI seems comparable to the impact of the invention of the machine gun. Soldiers must have felt so effortlessly productive when they first got their hands on the new tool. And its output was objectively, measurably higher. #AI #genAI #WWI
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Erik Uden 🚩 @erikuden.mastodon.de.ap.brid.gy · 14/10/2026
Current speaker is Alexey Sakhnin, a leading activist in the anti-Putin protests in 2014 and a peace activist from the socialist opposition in Russia. Also from the Post-Soviet Left.
A picture of Alexey Sakhnin in the European parliament
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Erik Uden 🚩 @erikuden.mastodon.de.ap.brid.gy · 14/10/2026
Current speaker is Olga Karach, also a member of War Refusal International, and a feminist who started the “No means no” movement in Belarus, women and men refusing the draft to fight in Lukashenkos wars. She talks about the fact that she expected to receive […] [Original post on mastodon.de]
Olga Karach in the European parliament
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 12/10/2026
»Die EU hat ein Instrument, um europäische Unternehmen, Institutionen und Bür­ge­r:in­nen vor unrechtmäßigen Sanktionen zu schützen – das sogenannte Blocking-Statute. Das EU-Parlament sowie Regierungen wie Spanien, Belgien oder Slowenien haben von der EU‑Kommission gefordert, das Instrument zu […]
ohai.social
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Grundgesetz @grundgesetz.troet.cafe.ap.brid.gy · 08/10/2026
#Grundgesetz Artikel 26 (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. (2) Zur Kriegführung […]
troet.cafe
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 07/10/2026
Tax the rich lest people drop the T #TaxTheRich
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 03/10/2026
LPT: Während ein Hörbuch von @marcuwekling läuft keinen Kaffee trinken marcuwekling.reimkultur-shop.de/pro… #Fedieltern
marcuwekling.reimkultur-shop.de
Der Tag an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat - Download Hörbuch
Da müssen alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Das ist scheinbar glasklar. Auch wenn Tiffany der Grund nicht ganz ersichtlich ist, hat sie gute Laune. Als Einzige übrigens. Mama ist genervt vom Packen, Papa davon, dass er einen Kratzer ins Auto gefahren hat. Die Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone, der Opa will e
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Wenn es den Hufeisen-Theoretiker*innen der sogenannten Mitte hilft, über ihren bräunlichen Schatten zu springen, sollen sie doch meinetwegen die Verfassungswidrigkeit sowohl der AfD als auch der Linken vom Bundesverfassungsgericht prüfen lassen. Bring it on. #PRUEF #AfDVerbot #PRÜF
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 28/09/2026
RE: social.bund.de/@hib_Nachrichten/117… „Selbstverständlich produzieren und exportieren wir keinerlei Landminen“ wäre die einzige nicht-skandalöse Antwort darauf gewesen, verdammt de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereink… […]
ohai.social
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 24/09/2026
Eine Schlammschlacht zu führen, indem man sich Beleidigungen an den Kopf wirft, ist nicht mehr zeitgemäß. Für eine moderne Schlammschlacht schickt man sich gegenseitig ausführlichen KI-Slop, um maximale Verachtung und Respektlosigkeit auszudrücken. #aislop
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 23/09/2026
RE: mastodon.social/@ElSaltoDiario/1173… In Madrid soll die Polizei eine 87-Jährige Mieterin aus ihrer Wohnung auf die Straße setzen, weil sie die drastisch erhöhte Miete nicht mehr zahlen kann. Es ist der 4. Räumungsversuch. Hunderte Menschen haben die Nacht vor dem […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 22/09/2026
»Vorbereitet wird hier eine Schmierkampagne, dessen Ziel nicht einmal die Linke, sondern Grüne und SPD sind, damit diese keine Koalition mit der Linken eingehen.« Das ist die Überschrift, die man sich über dem denken sollte, was in den nächsten Tagen und Wochen über @dielinke in Berlin zu lesen […]
ohai.social
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 21/09/2026
Oder eine entsprechende Drohne konstruieren, nach der gleichen Ziffer (Modellflug) #Überwachung
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 21/09/2026
Eine Taube züchten, die gezielt auf Objektive von Überwachungskameras kackt. Wäre das gemeinnützig nach Paragraf 52 Absatz 2 Ziffer 23 der Abgabenordnung? #Überwachung
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Manuel 'HonkHase' Atug @honkhase.chaos.social.ap.brid.gy · 10/07/2026
Die Geheimdienste Verfassungsschutz und BND werden gemeinsam zu vollwertigen Geheimdiensten verändert. Und das BSI muss zukünftig alle(!) Schwachstellen inkl. 0-Days an den BND melden, damit sie diese aktiv ausnutzen können. Der VDP ist damit faktisch tot, die […] [Original post on chaos.social]
Screenshot der Webeite des BMI
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Zentrum für Politische Schönheit @politicalbeauty.bsky.social · 25/06/2026
BREAKING: Hausdurchsuchungen bei uns heute in Berlin! Auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Sachsen wurde heute 6 Uhr morgens Kunst kriminalisiert: Familien & Kinder aus dem Schlaf gerissen, Teammitglieder schikaniert, Geräte beschlagnahmt und zur DNA-Abgabe gezwungen. Der Grund:
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Mina @mina.berlin.social.ap.brid.gy · 21/06/2026
Ich weiß manchmal nicht, ob Menschen in der Politik einfach nicht kommunizieren können oder schlicht weder Herz noch Hirn haben. Bund und Länder wollen 40% (!) beim #Wohngeld einzusparen (Summe 2 Mrd. = 1/3 Spahn) und die Ministerin von der #SPD, sagt "der Schritt sei für sie als […]
berlin.social
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 19/05/2026
Offener Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil Krisen, Konflikte und zunehmende Angriffe auf Frauenrechte – in so einer Zeit treffen Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe vor allem diejenigen, die dringend unsere Solidarität und […]
ohai.social
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 01/05/2026
Oxfam-Analyse zu ungleicher Entlohnung von Arbeit: CEOs gewinnen, Beschäftigte verlieren www.oxfam.de/publikationen/oxfam-an… #SozialeGerechtigkeit #SozialeUngleichheit
oxfam.de
CEOs gewinnen, Beschäftigte verlieren
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 29/04/2026
Brasilien: Maria Samara de Souza: Von der Traubenplantage an die Spitze der Gewerkschaft www.oxfam.de/blog/brasilien-maria-s… #GerechtesWirtschaften #Lieferkettengesetz #Geschlechtergerechtigkeit
oxfam.de
Maria Samara de Souza: Von der Traubenplantage an die Spitze der Gewerkschaft
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 24/04/2026
Neues Rechtsgutachten: Auch nach der Entkernung der EU-Lieferkettenrichtlinie muss Deutschland Schadensersatzanspruch für Betroffene schaffen www.oxfam.de/aktuelles/neues-rechts… #GerechtesWirtschaften #Lieferkettengesetz
oxfam.de
Neues Rechtsgutachten: Auch nach der Entkernung der EU-Lieferkettenrichtlinie muss Deutschland Schadensersatzanspruch für Betroffene schaffen
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 15/04/2026
Oxfam-Bericht: Gerechte Löhne auf der Bananenplantage? www.oxfam.de/publikationen/bananen-… #GerechtesWirtschaften #Lieferkettengesetz
oxfam.de
Gerechte Löhne auf der Bananenplantage?
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Verkehrsclub Deutschland @vcdev.mstdn.social.ap.brid.gy · 08/04/2026
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche schlägt angesichts der aktuellen Ölkrise vor, die sog. Pendlerpauschale (Entfernungspauschale) zeitweise anzuheben. Um das mal klarzustellen: Nur ein Drittel der Steuerpflichtigen profitiert überhaupt von dieser […] [Original post on mstdn.social]
Die Infografik trägt die Überschrift: "Gleiche Strecke, gleiche Kosten - ungleiche Entlastung" Darunter zeigen vier Balken die Entfernungspauschale bei 40 km Arbeitsweg an. Der erste und kürzeste Balken markiert 296 Euro, die Personen mit geringem Einkommen, d.h. unterhalb des Freibetrags, erhalten. Der zweite Balken markiert 798 Euro für Personen mit niedrigem Einkommen, d.h. unter 20.000 Euro Bruttojahreseinkommen. Der dritte Balken markiert 982 Euro für Personen mit mittlerem Einkommen, d.h. mit einem durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen von 35.000 Euro. Der vierte und längste Balken markiert 1.573 Euro für Personen mit hohem Einkommen ab 80.000 Euro. Unterhalb der Balken ist ein graues Auto illustriert, daneben ein Mann im Anzug, der Geldscheine in die Luft wirft. Am unteren Bildrand steht: Quelle: Eigene Berechnungen nach BMF 2026; Layout: VCD/Canva Pro.
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 01/04/2026
7 Einrichtungen in 4 Tagen: Israelische Streitkräfte zerstören zivile Wasserinfrastruktur im Libanon Stauseen, Leitungsnetze, Pumpstationen: Die Zerstörung von Wasser- und Sanitärinfrastruktur hat katastrophale Folgen für die Bevölkerung […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 30/03/2026
Offener Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag www.oxfam.de/aktuelles/offener-brie…
oxfam.de
Offener Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 28/03/2026
Perhaps "AI makes you productive" is true in the same sense as "Heroin makes you happy" #GenAI #AI #LLM #showerthoughts
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 09/03/2026
Und was passiert, wenn man diesen Personalausweis im Rahmen einer Flugreise innerhalb des Schengen-Raumes nutzt? Welche Daten (insbesondere biometrische vom Personalausweis) werden dann gespeichert? #TeamDatenschutz #FediEltern
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 09/03/2026
Was passiert eigentlich genau, wenn man in Deutschland einen Personalausweis für ein Kind machen lässt? Werden dadurch zusätzliche Daten (insbesondere biometrische) irgendwo dauerhaft gespeichert außer auf dem Perso selbst? #TeamDatenschutz #FediEltern
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 06/03/2026
Eskalation im Nahen Osten: Oxfam fordert Ende der Gewalt Die Angriffe durch Israel und die USA auf den Iran und Gebiete in angrenzenden Staaten haben allein im Libanon zu Zehntausenden Vertriebenen geführt. Sollte der Krieg weitergehen, sind Millionen Menschen in der Region bedroht. Gemeinsam […]
ohai.social
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 05/03/2026
Rechte ohne Ressourcen www.oxfam.de/blog/frauenrechte-ohne… #Geschlechtergerechtigkeit
oxfam.de
Rechte ohne Ressourcen
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 05/03/2026
Jeder Tag ist Frauentag www.oxfam.de/blog/tag-frauentag #Geschlechtergerechtigkeit
oxfam.de
Jeder Tag ist Frauentag
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 05/03/2026
Ohne Frauen steht die Welt still www.oxfam.de/blog/ohne-frauen-steht… #Geschlechtergerechtigkeit
oxfam.de
Ohne Frauen steht die Welt still
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Graswurzelrevolution @graswurzelrevolution.dju.social.ap.brid.gy · 29/01/2026
#GWR505 Die „Wehrpflicht“ sabotieren – überall Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein! von: Provisorischer anarchistischer Antikriegsrat Berlin www.graswurzel.net/gwr/2026/01/die-… #NoWar #Antimilitarismus #Wehrpflicht #Widerstand
graswurzel.net
Die „Wehrpflicht“ sabotieren – überall
Bist Du bereit? Bereit zu morden oder ermordet zu werden? Oder willst Du die Wehrerfassung total verweigern und alle patriarchalen Kommandos entwaffnen?Bist Du bereit, die Kriegsdienstpflicht zu sabotieren? Wir sagen wie es geht. Schauen wir kurz zurück, bevor wir ans Eingemachte gehen: Die so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Zeit starken antimilitaristischen Bewegung in Deutschland. Die Pflicht, in der „Schule der Nation“ zu dienen, war dem männlich gelesenen Teil der Bevölkerung vorbehalten, der auf den Ersatzdienst ausweichen konnte. Auch der Ersatzdienst, der sogenannte Zivildienst, war eine Zwangsmaßnahme. Diese war eingebettet in die militärischen Konzeptionen, die im Spannungs- oder Verteidigungsfall zum Tragen gekommen wären. Dieser patriarchalische Zwangsdienst, der über das „Recht auf Verweigerung“ geregelt war, lief über eine sogenannte Gewissensprüfung. Dein Gewissen wurde, ob du wirklich pazifistische oder religiöse Gründe anführen konntest, von ekelhaften Typen und Militärs geprüft. Politische Gründe waren nicht vorgesehen und wurden in der Regel nicht anerkannt. Waren in den frühen Jahren der „Wehr“- bzw. Kriegsdienstpflicht diese „Gewissensprüfungen“ nicht nur demütigend, sondern auch mit hohen Hürden versehen, lockerte sich der Umgang mit den Kriegsdienstverweigerern gegen Ende der „Wehrpflicht“ immer mehr. Zum einen brauchte das Militär nicht mehr so viele Soldaten, zum anderen waren die „Verweigerer“ willkommene Billigarbeitskräfte im Katastrophenschutz, im Krankenhaus, in der Pflege und sonstigen sozialen Bereichen. Die Ausbeutung der „Zivildienstleistenden“ war ein wirtschaftlicher Faktor, der bis auf Ausnahmen und kleine Nischen mit einem Friedensdienst nichts zu tun hatte. **„Auch Zivildienst ist Zuvieldienst“, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens** Trotzdem wird Zivildienst heute eher verklärt als ein „Friedensdienst“. Nicht umsonst hatte die in den 90er Jahren starke Berliner „Kampagne gegen Wehrpflicht und Militär“ alle Zwangsdienste kritisiert. Alle Männer in der BRD mussten sich mustern lassen. Die Musterung war ein demütigender Akt, bei dem einem jungen Mann fremde Männer gegenüber standen, die den Körper auf militärische Brauchbarkeit überprüften. Zum Arzt geht mensch eigentlich, wenn man ein gesundheitliches Anliegen hat, hier aber wurde die Tauglichkeit der Kriegsfähigkeit geprüft, ohne dass man diese ärztliche Untersuchung selbst gewollt hätte. Sie war befohlen und wer sie wiederholt nicht antrat, wurde von der Militärpolizei, den „Feldjägern“, gesucht und zwangsvorgeführt. In der Musterungsbehörde, den damaligen Kreiswehrersatzämtern, wurden die Männer nach dem Gesichtspunkt eines Schlachtviehs beurteilt. Verschiedene Tauglichkeitsstufen nach militärischen Gesichtspunkten entschieden über den Verwendungszweck. War mann untauglich gemustert, dann hatte man das große Los gezogen. Kiffen, saufen, durchnächtigt oder verdrogt bei der Musterung antanzen, das konnte zu dem erwünschten Los bringen oder aber zur nächsten Nachmusterung. Der „Zivildienst“ war immer länger als der Kriegsdienst an der Waffe. So sollte der Eintritt in die Armee schmackhafter gemacht werden. Wer diese lästige Pflicht hinter sich bringen wollte, entschied sich daher oft dafür, die Zeit beim Bund abzuleisten, um anschließend schnell in den Beruf zurückzukehren und Geld zu verdienen. Mindestens ein Drittel der Wehrpflichtigen bereute angesichts der Zustände in den Kasernen die Entscheidung. Aber die Kriegsdienstverweigerung oder die oft mit Haftstrafe geahndete Totale Kriegsdienstverweigerung waren auch nicht jedermanns Weg. Und so füllten sich die Kasernen mit Männern auf. Jahrgang für Jahrgang wurde gesagt, die Waffe sei wie eine Frau und immer am Mann zu tragen. Patriarchalische Prägungen und Zurichtungen versauten die Köpfe von vielen Männern. Sie wurden trainiert, um unsinnige Befehle zu befolgen, stramm zu stehen, den Arsch zusammenzukneifen, die Klappe zu halten, Waffen zu putzen, bis es ihnen aus den Ohren rauskam. Viele machten das „Spiel“ mit, weil es als Weg des geringsten Widerstandes erschien. Statt die Waffen zu zerstören, schossen sie auf „Pappkameraden“ und lernten auf Befehl, auf andere Menschen zu schießen. Statt die zu bekämpfen, die sie erniedrigten, gaben sie den Druck an den nächsten Jahrgang weiter. Statt übelste sexistische Witze der Vorgesetzten oder der „Kameraden“ zurückzuweisen, lachten sie mit. So funktioniert Militär. Die Kasernen waren (und sind) eben auch Anstalten zur Aufzucht toxischer Männlichkeit und patriotischen Gedankenguts von Menschen, die marschieren, gehorchen, dienen und befehlen lernten und je nach Einheit mehr oder weniger brutal gedrillt wurden. Anschreien gehörte zum guten Ton. Saufen, um den Frust zu ertränken. Und der sexistische Witz einte die Truppe. Nicht umsonst hieß dieser perverse „Wehrdienst“ nicht nur „Dienst am Vaterland“ sondern „Schule der Nation“. Hier durften Männer mal so richtig Männer sein, oder das, was man dafür hielt. Ab 2011 kamen langsam ein paar Frauen ins Militär. Heute haben wir in der Bundeswehr einen Anteil weiblich gelesener Menschen von knapp über 20 %. Durch Frauen aber verändert sich kein Militär. Nirgends auf der Welt. Weil das Militär eine zutiefst patriarchale Institution ist und Menschen zurichtet, kann in die vorgestanzte Form des Soldaten ein Mensch jeden Geschlechts gestopft werden. Die Funktion Soldat wird weder von männlich noch von weiblich gelesenen Menschen in Frage gestellt, wenn diese nicht Befehl und Gehorsam als patriarchales Prinzip in Frage stellen. In der Schweizer Armee dienen gerade mal knapp über 2 % Frauen. Eine Transsexuelle befehligt dort eine Panzereinheit mit 30 Panzern und 300 Soldaten. Das kann das Militär heutzutage integrieren. Doch selbst in Militärs, die eine Kriegsdienstpflicht für Männer wie Frauen vorsehen, wie in Israel, und wo die Reservesoldaten das Rückgrat in Kriegssituationen bilden, sieht es folgendermaßen aus: Die Reserveeinheiten bestehen größtenteils aus männlich gelesenen Soldaten, die dann auch in die Kampfhandlungen gehen, während die weiblich gelesenen Menschen größtenteils im Sanitätsdienst anzutreffen sind. Mit wenigen Ausnahmen ist die „Wehrpflicht“ aber in den meisten Ländern nur dem männlich gelesenen Geschlecht vorbehalten. Männer im Militär, in Milizen, in Söldnerheeren, die andere Männer ermorden oder selbst ermordet werden, die plündern, rauben und vergewaltigen, sind das Ergebnis toxischer Männlichkeit, die mit Parolen, Befehlen und patriotischen, religiösen und nationalistischen Klimbim gegen andere gehetzt werden, im Namen der Freiheit, der richtigen Sache, der Gerechtigkeit, irgendeines Gottes. Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen „soldatische Tugenden“. Emanzipation heißt nicht, Frauen und Transgender im Militär zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Militärmaschine rauszuholen. In jedem Land. Der Schlüssel dafür liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will. Und nun geht es wieder los. Diesmal sieht es danach aus, als bereite man sich auf einen nahenden Krieg gegen Russland vor. Diese Vorbereitung auf Krieg findet nicht unbedingt statt, weil Deutschland oder Europa den Krieg suchen, sondern weil alle Seiten im Moment eine Militarisierung betreiben, die den Krieg bringen kann. Viele Seiten bringen sich in Stellung gegen den jeweiligen anderen Gegner. Wir konzentrieren uns hier in dem Artikel zwar auf die deutsche „Wehrpflicht“, aber wir sind gegen jeden Zwangsdienst. Ohne Ausnahme und Hintertürchen. Wenn Euch Leute erzählen, dass die „Wehrpflicht“ nur hier oder in Europa abgeschafft gehört und nicht weltweit, dann wisst ihr, dass ihr keine Kriegsgegner*innen vor Euch habt, sondern Leute, die aus ideologischen Gründen auf der Seite der ein oder anderen Kriegspartei stehen. Die Kriegsdienstpflicht international zu sabotieren hat auch damit zu tun, die patriarchale Männlichkeitsmaschine zu zerstören, und die ist nun mal international anzutreffen und nicht nur in Deutschland. Ab Januar 2026 bekommen männlich wie weiblich gelesene Menschen Post von der Bundeswehr. Die Beantwortung des Fragebogens ist für „Männer“ verpflichtend. Eine Nichtantwort, eine falsche Beantwortung kann zu einer Geldbuße führen. Mit dieser Beantwortung bist du Teil der Wehrerfassung. Das heißt, du bist im militärischen Ablauf eingeplant. Um deinen Verwendungszweck prüfen zu lassen, kommt es nach dem Fragebogen zu besagter Musterung. Dein Körper wird auf Tauglichkeit für militärische Abläufe untersucht. Diese Musterungen sollen ab 2027 stattfinden, auf Basis der Daten werden dann die Einberufungen zum Militärdienst vollstreckt. Voraussichtlich werden die „Karrierezentren“ der Bundeswehr dafür genutzt, um auch gleich „berufliche“ Angebote zu unterbreiten, den kostenlosen Führerschein oder ein Studium auf Kosten der Bundeswehr oder Karriere als Zeitsoldat*in. Du hast das zweifelhafte „Recht“, den Kriegsdienst zu verweigern und wieder, wie bis 2011 schon viele „wehrpflichtige“ Männer, zu einer Billigarbeitskraft zu werden, die im Kriegsfall den Dienst ohne Waffe zur Unterstützung des Militärs leisten soll. Es gibt in Konfliktsituation genug zu tun, um dem Militär den Rücken frei zu halten, ohne auch nur selber einen Schuss abgeben zu müssen. Aktuell hat die Bundeswehr noch viele logistische Schwierigkeiten. Wo soll wirklich gemustert werden, welche Orte können als Ausbildungsorte reaktiviert werden? Wer macht die Ausbildung der Soldaten und welche Ziele sollen diese haben? Das ist gerade aktuell alles mitten im Prozess. Um so stärker wirkt der Widerstand gegen diese Entwicklung. Denn eins scheint sicher, es wird keine Freiwilligenarmee bleiben, die Weichen sind gestellt auf eine „Wehrpflicht“, die erst mal nur alle männlich gelesenen Menschen betrifft. Wir schlagen die frühzeitige Sabotage der Wehrerfassung vor und halten eine totale Verweigerung jedweder Mitarbeit und Kooperation gegenüber dem Militär für den richtigen Schritt. Das heißt: Keine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein! Die Bundeswehr will wissen, ob wir dem Militärdienst aufgeschlossen gegenüber stehen oder verweigern wollen – wir sagen, das geht sie einen Dreck an. Wir sind niemandem verpflichtet, Auskunft zu geben. Und wenn wir dafür ein Bußgeld kassieren, dann müssen wir überlegen, wie wir auch damit umgehen wollen. Wir können Solikonzerte machen, um betroffene Menschen mit den Folgen nicht alleine zu lassen. Das sollten wir tun. Das Augenmerk sollte darauf liegen, uns zu stärken und niemand alleine zu lassen. Dass in jeder Stadt anarchistische und antimilitaristische Strukturen aus dem Boden ploppen, die beraten, die Erfahrungen sammeln, auswerten und eine Unterstützung für Betroffene organisieren, die die Ordnungswidrigkeiten auch bis zum Schluss durchziehen wollen. Es ist in Ordnung, gegen Militär und Zwangsdienste zu sein. Schaffen wir also Voraussetzungen, damit möglichst viele Menschen weder die Fragebögen noch die Ordnungswidrigkeit anerkennen. Stören wir die Wehrerfassung schon im Ansatz. Je größer die Ausfälle, je unübersichtlicher die Datenlage, umso mehr Probleme hat das Militär. **Gegen jedes Militär! Gegen jede Wehrpflicht!** **No nation unites us – no border divides us! Keine Nation vereint uns – keine Grenze trennt uns!** Weitere Infos: AG „Rührt Euch!“ gegen jedes Militär und Zwangsdienste überall. Kontakt: Provisorischer anarchistischer Antikriegsrat Berlin, Link: antikrieg.noblogs.org Wir empfehlen die Beratung zur Kriegsdienstverweigerung durch die Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK): Berlin: IDK e.V., Anti-Kriegs-Museum, Brüsseler Str. 21, 13353 Berlin - Mitte - jeden 1.Samstag im Monat 19 Uhr. oder Bibliothek der Freien im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin - Prenzlauer Berg oder Association 14a, (Antiquariat Müßiggang), Oranienstr. 14a (Rio-Reiser-Platz) 10999 Berlin - Kreuzberg oder Freie Arbeiter*innen Union (FAU Berlin), Allgemeine Syndikat, Lokal, Grüntaler Str. 24, 13357 Berlin Lüneburg: IDK-Beratung, Andreas Reichl, Tandem-Bürogemeinschaft, Bei der Pferdehütte 12, 21339 Lüneburg, Email: andreas.reichl@menteo.de Lübeck: IDK-Beratung, c/o FAU Lübeck im Solizentrum, Willi-Brandt-Allee 11, 23554 Lübeck Kontakt c/o IDK-Kontaktformular/Email schreiben Schwerin: IDK-Beratung, TtE-Bücherei, Dr.-Külz-Str. 3, 19053 Schwering. Kontakt c/o IDK-Kontaktformular/Email schreiben Weitere Infos und Orte: https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/ **Dies ist ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Graswurzelrevolution. Schnupperabos zum Kennenlernen gibt es _hier._** ###### **Wir freuen uns auch über Spenden auf unserSpendenkonto.** Leitartikel
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Awet Tesfaiesus, MdB @awettesfaiesus.mastodon.social.ap.brid.gy · 27/01/2026
1/🧵 Ich muss mal was loswerden; es wird länger: Alle sagen einerseits immer: Wir wollen kein Polit-Theater. Andererseits wird eben das ständig eingefordert. Von Medien und hier. Sorry, Leute: Wenn ihr Polit-Theater wollt, dann hört bitte auf, mir zu folgen. Sowas vermeide ich. Das halte ich […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 23/01/2026
Sustainable Development Goals: Deutschlands Defizite bei den Nachhaltigkeitszielen Die SDGs werden in zentralen Bereichen wie Armut, Ungleichheit, Bildung und Geschlechtergerechtigkeit verfehlt. Oxfam Deutschland fordert mehr politischen Willen, um die Agenda 2030 zu retten […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 19/01/2026
Bericht zur sozialen Ungleichheit 2026 Milliardär*innen besitzen so viel wie nie zuvor. Im letzten Jahr ist ihr Vermögen um 2,5 Billionen US-Dollar gewachsen – dieser Anstieg entspricht fast dem gesamten Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung. Die Macht der Superreichen gefährdet die […]
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Dagger ☀️ @dagger.chaos.social.ap.brid.gy · 27/12/2025
Weißt du noch, #komoot neulich? „Über 80 Prozent der Angestellten wurden umgehend entlassen… Der Fall Komoot ist… Ausdruck eines kapitalistischen Systems, das solche Verrate an der Community laufend und unweigerlich wiederholt.“ […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 18/12/2025
@deBaer Sag mal, was ist das eigentlich für ein Instrument in deinem Profilbild? Eine Art Helikon oder Sousaphon?
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 18/12/2025
Menschenrechte in Lieferketten: Danke für Ihren Einsatz! Faire Einkommen, sichere Arbeitsbedingungen, Recht auf Beschwerden – das Lieferkettengesetz soll Kakaobäuer*innen und anderen Arbeiter*innen all das garantieren. Doch genau dies wird nun abgeschwächt. Gemeinsam haben wir dagegengehalten […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 08/12/2025
Grrr, ich versuche jetzt schon zum wiederholten Mal, Tickets für die Reisen rund um das Jahresende auf bahn.de zu buchen, und jedes Mal kommt eine neue Fehlermeldung. Diesmal diese hier (Spoiler: Unter "Meine Reisen" ist nichts). Im Hintergrund führt anscheinend […] [Original post on ohai.social]
Fehlermeldung: "Keine Rückmeldung vom Buchungssystem. Wir haben leider keine Rückmeldung vom Buchungssystem erhalten. Bitte versuchen Sie noch einmal, die Buchung abzuschließen, indem Sie auf 'Jetzt kaufen' klicken. Sollte der Fehler erneut auftreten, prüfen Sie unter 'Meine Reisen', ob ihre Buchung bereits durchgeführt wurde. In dem Fall können Sie dort auch Ihr Ticket herunterladen.
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 05/12/2025
@iwoakura Ah ja danke, das macht Sinn! @lobbycontrol @transparency_de
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 05/12/2025
@lobbycontrol Moment mal, warum bezeichnet ihr die Initiative Transparente Zivilgesellschaft als fragwürdig, behauptet, dass sie von PR- und Konzernlobbyisten gegründet worden sei und sie NGOs diffamiere? Die ITZ wurde u.a. von Transparency International initiiert. Die Maecenata-Stiftung gehört […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 27/11/2025
Im Podcast #GildaConArne bitten @arnesemsrott und #GildaSahebi um Vorschläge, wie man die sogenannten #Familienunternehmer nennen könnte, weil der Name des Verbands Propaganda ist. Mein Vorschlag: „Clan-Konzerne“ − oder wahlweise auch „Klan-Konzerne“ (die Unterscheidung hört man im Podcast ja […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 06/11/2025
🔥 Dringend: In einer Woche wird im Europaparlament über das EU-Lieferkettengesetz abgestimmt. Aktuell laufen harte Verhandlungen zwischen den Parteien − und die konservative EVP inkl. CDU/CSU erwägt, mit den rechtsextremen Fraktionen inkl. #noAfD zusammenzuarbeiten, um das Gesetz ganz […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 04/11/2025
Vor ein paar Tagen hat Oxfam Zahlen zu #Klima und #Ungleichheit veröffentlicht: 🔥 Eine Person aus dem reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung verursacht täglich über 800kg CO₂. 🌱 Ein Mensch aus der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung verursacht im Schnitt nur 2kg CO₂ pro Tag. Heute habe ich […]
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 26/10/2025
„Bald feiert ihr Halloween in der Kita! Als was möchtest du dich verkleiden?“ „Mit Polizeiuniform!“ Äh ja, ich denke das ist angemessen gruselig #Fedieltern #halloween
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 25/10/2025
Bisher haben wir nicht mehr benötigten Krempel oft auf nebenan.de eingestellt − aber das scheint gerade per #Enshittification zu verfallen und ich hätte gerne eine Alternative. Kennt jemand eine Flohmarkt-Instanz für Berlin/Brandenburg? Oder andere Ideen? #flohmarkt #nebenande #Berlin
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 23/10/2025
@NGG_Ost Ach so, der naheliegende Name auf deutsch fällt mir jetzt erst ein: TriNGGeld.
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Filip @fnohe.ohai.social.ap.brid.gy · 23/10/2025
SolidariTip: Delivery workers in Berlin are going on strike today, and I took the occasion to write down an idea on how we could transform tipping into a form of practical solidarity to support union organizing: fnohe.net/blog/solidaritip-en What do you think? I'd love to get feedback! […]
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