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Sozialistische Gruppe (SG)

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„Wir wollen nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden.“ (Karl Marx) Die Sozialistische Gruppe (SG) organisiert regelmäßig Diskussionen & Vorträge in Nürnberg.

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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18h
Heute Abend:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 07/10/2026
Morgen:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 01/10/2026
In einer Woche in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 25/09/2026
Lesetipps zur Veranstaltung: • Mit Sozialreformen das Volk flott machen | GegenStandpunkt 2-26 • Sozialreformen | GegenStandpunkt 3-26
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 25/09/2026
„Reformen“: Die Regierung macht ihr Arbeitsvolk flott Vortrag & Diskussion Zeit: Donnerstag | 8. Oktober 2026 | 19:30 Uhr Ort: Villa Leon | Philipp-Koerber-Weg 1 | Nürnberg Den Vortrag hält ein Gastreferent der Zeitschrift Gegen­Standpunkt.
Vortrag und Diskussion zu: „Reformen“: Die Regierung macht ihr Arbeitsvolk flott. Zeit: Donnerstag, 8. Oktober 2026, 19:30 Uhr. Ort: Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung verordnet „Reformen“: Die Bürger sollen länger arbeiten, weniger von ihrer Arbeit haben und sich noch viel weniger als bisher auf staatlich organisierte Hilfe verlassen können, wenn sie dabei in Not geraten. Es geht um ein umfassendes Verarmungsprogramm fürs arbeitende Volk. Daran hat Deutschlands Öffentlichkeit ein paar scharfe Fragen. Sie lauten:

    „Wie verkauft der Kanzler seine Reformen?“

    „Kann die Regierung liefern?“

    „Wo bleibt der Ruck?“

    „Gelingt der Regierung doch noch der große Wurf?“

Die werden im Vortrag garantiert nicht gestellt oder beantwortet. Es ist uns egal, ob die Koalition ein einiges Bild abgibt, ob die Maßnahmen dem Kanzler gut zu Gesicht stehen und ob er der Rolle des durchsetzungsstarken Führers gerecht wird, den unsere Öffentlichkeit an der Staatsspitze offensichtlich so gerne sehen würde. …

Ankündigungstext (Seite 2 von 3): ... Uns stellen sich ein paar andere Fragen. Die sind im Verhältnis zu den öffentlichen Aufregern abseitig, weil sie sich ausnahmsweise der Sache widmen, die mit dem Schlagwort „Reformen“ verkündet und mit dem Zusatz „unausweichlich“ komplett abgehakt wird. Sie lauten:

    Für welches Programm der Nation sind die Sozialkürzungen „unausweichlich“ und „notwendig“?

    Was sagen Regierung und Kanzler ihrem Volk damit auf den Kopf zu, wofür es lebt und arbeitet?

    Woran hat sich das Volk also zu bewähren, ebenso wie all die nun kritisch beurteilten Sozialstaatseinrichtungen, die die Politik irgendwann einmal notwendig und nützlich gefunden hat?

Den Vortrag hält ein Gastreferent der Zeitschrift Gegen­Stand­punkt. …

Ankündigungstext (Seite 3 von 3): … Lesetipp:

    Mit Sozialreformen das Volk flott machen | GegenStandpunkt 2-26
    Sozialreformen | GegenStandpunkt 3-26
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/09/2026
Die Veranstaltung wird am Donnerstag, dem 24. September, fortgesetzt. Selber Ort, selbe Uhrzeit.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/09/2026
Die neue Nummer vom GegenStandpunkt ist erschienen! Heft 3-26 ist ab heute im Buchhandel und auf der Website des Verlags verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
GegenStandpunkt 3-26. Politische Vierteljahreszeitschrift. (Piktogramm eines aufgeschlagenen Heftes)"Die Linke nach dem Potsdamer Parteitag. Klassenpartei – Regierungsalternative – Kümmerer: Was denn nun?". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 3-10. München: GegenStandpunkt Verlag.

"AfD-Parteitag in Erfurt proudly presents: Erfolg!". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 11-14. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Die Regierung kommt voran. Verarmung – Jeden Tag eine gute Tat". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 15-26. München: GegenStandpunkt Verlag."Das 5. Jahr Ukraine-Krieg. Die Ukraine wird Teil Europas, Europa wird zum Kriegsbündnis". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 27-44. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Großbritannien und Frankreich im Iran-Krieg. Ausgemischt – degradiert – herausgefordert zum Kampf um ihren Weltmacht-Status". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 45-72. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Grundeigentum und Finanzkapital in China. Der chinesische Finanzmarkt legt seine kapitalistische Reifeprüfung ab". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 73-84. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 17/09/2026
Heute Abend:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 16/09/2026
Morgen Abend in Nürnberg:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 07/09/2026
Lesetipp zur Veranstaltung: Christlich-sozial-demokratisches Update für Deutschlands Staatsräson: Die Sprache der Macht lernen! In: Gegen­Standpunkt 2-26, hier erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
de.gegenstandpunkt.com
GegenStandpunkt 2-26 | GegenStandpunkt
„Wir müssen die Sprache der Macht lernen!“, so der Kanzler, denn: In einer „schwierigen Lage einer Ordnung großer Mächte“ muss Deutschland unbedingt zu den weltpolitischen Machernationen dazugehören, ...
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 07/09/2026
Merz‘ Update für Deutschlands Staatsräson: „Wir müssen die Sprache der Macht lernen!“ Diskussionsveranstaltung (Zitatesammlung auf unserer Webseite: sozialistische-gruppe.de/merz-update-...)
Diskussionsveranstaltung zu: „Merz‘ Update für Deutschlands Staatsräson: ‚Wir müssen die Sprache der Macht lernen!‘“. Zeit: Donnerstag, 17. September 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Denn: „Die Welt entwickelt sich in eine für uns schwierige Lage einer Ordnung großer Mächte.“ (Merz) Und da muss Deutschland auf jeden Fall mit dabei sein – bei den weltpolitischen Machernationen, die fähig sind, andere Staaten mit Gewalt zu nötigen, ihr nationales Wollen an auswärtigen Ansprüchen auszurichten. Da muss Deutschland nichts lernen, dafür muss es sich wappnen. So ‚handlungsfähig‘ werden, wie es ihm die ‚großen Mächte‘ vorgeben: also Kriegsfähigkeit herstellen, die gerade denen Respekt abnötigt – und das nicht erst morgen oder übermorgen, sondern heute, bei den Kriegs- und Friedensszenarien, die auf der Tagesordnung stehen. Deutsch-europäische Mitbestimmung in Sachen Krieg und Frieden – da gibt es viel zu tun:

Nach außen gegen Russland ist es immerhin gelungen, die Ukraine bis zur Selbstzerstörung mit ‚unseren Waffen‘ einen verlustreichen Abnutzungskrieg gegen den Kreml führen zu lassen – wenn auch jetzt dummerweise ohne die Hilfe der USA. Das ist ‚unser Krieg‘, denn da geht es um europäische Vormacht gegen den Kreml, der …

Ankündigungstext (Seite 2 von 2): ... bekanntlich nur diese Sprache versteht. Das erfordert entsprechend ‚klare Ansagen‘: kriegsfähige, gemeinsam europäische Rüstungsanstrengungen; noch entscheidender: endlich ein Kommando innerhalb Europas, das ‚mit einer Stimme‘, einer deutschen selbstverständlich, spricht.

Ein dringlicher Auftrag auch nach innen. Denn dafür braucht es mehr Rüstung, was die auch kosten möge; eine Rüstungsindustrie ‚made in germany‘; überhaupt ein ungebremstes Wirtschaftswachstum; also Reformen, die die nationale Wirtschaft produktiver und dafür vor allem das Arbeitsvolk billiger und mobiler machen.

Lesetipp zur Veranstaltung:
Christlich-sozial-demokratisches Update für Deutschlands Staatsräson: Die Sprache der Macht lernen! In: Gegen­Standpunkt 2-26, erhältlich im Buch­han­del und beim Gegenstand­punkt-Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 08/07/2026
Morgen Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/07/2026
In einer Woche:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 29/06/2026
Lesetipp zur Veranstaltung: Gesundheit als Ware. In: Gesundheit – ein Gut und sein Preis, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag. Hier erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
de.gegenstandpunkt.com
Gesundheit | GegenStandpunkt
Warum man andau­ernd so viel für seine Gesund­heit tun muss Die medi­zi­ni­sche Wis­sen­schaft und ihr Fehler Staats­ziel Volks­ge­sund­heit – Fit­ness für dau­er­haf­ten Verschleiß Gesund­heit als Wa...
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 29/06/2026
Gesundheit als Ware Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 9. Juli 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: „Gesundheit als Ware“. Zeit: Donnerstag, 9. Juli 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 1): “Gesundheit als Ware  wie die Politik die Gesundheitsversorgung als Geschäftsfeld organisiert, dessen Finanzierung die Versorgten überfordert, also Nachhilfe durch staatliche Gewalt benötigt  Lesetipp zur Veranstaltung: Gesundheit als Ware. In: Gesundheit – ein Gut und sein Preis, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag."
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 25/06/2026
Heute:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 24/06/2026
Morgen in Nürnberg:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 19/06/2026
Die neue Nummer vom GegenStandpunkt ist erschienen! Heft 1-26 ist ab heute im Buchhandel und auf der Website des Verlags verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
GegenStandpunkt 2-26. Politische Vierteljahreszeitschrift. (Piktogramm eines aufgeschlagenen Heftes)"Willkommen in der Welt des MAGA-Imperialismus. Frieden durch Krieg im Nahen Osten". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 13. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Der Überfall der USA auf den Iran". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 13-25. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Israels Abrechnung mit Iran". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 26-33. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Kriegsgegner Islamische Republik". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 34-53. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Nebenfront Libanon". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 54-66. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Schönheiten der globalen Marktwirtschaft, heute: Der Iran-Krieg und die Energiepreise". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 67-72. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Trumps Krieg gegen den Iran und 'wir'. Von der deutschen Schwierigkeit, einen Krieg zu kritisieren, der gar nicht recht ist". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 73-80. München: GegenStandpunkt Verlag."Trumps Krieg gegen den Iran und 'wir'. Von der deutschen Schwierigkeit, einen Krieg zu kritisieren, der gar nicht recht ist". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 73-80. München: GegenStandpunkt Verlag.

"'Reformen'. Die Regierung macht ihr Volk flott". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 81-91. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Dobrindts Migrationswende. Klarstellungen zu ein paar Grundprinzipien demokratisch-rechtsstaatlicher Migrationspolitik". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 92-102. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Landtagswahlen im Südwesten. AfD-Wahlkämpfer hassen diesen Trick!". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 103-108. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Machtwechsel in Bolivien. Von der 'Bewegung zum Sozialismus' zum 'Kapitalismus für alle'". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 109-132. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/06/2026
In einer Woche in Nürnberg:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 15/06/2026
Gesundheit – ein Gut und sein Preis Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 25. Juni 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg Lesetipp: Gesundheit – ein Gut und sein Preis. Hier erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
Diskussionsveranstaltung zu: „Gesundheit – ein Gut und sein Preis“. Zeit: Donnerstag, 25. Juni 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): “Und vor allem Gesundheit!” wird gewünscht anlässlich von Geburts- und Feiertagen. Gesundheit gilt als hohes, schnell verderbliches Gut; gesund zu sein als das größte Glück schlechthin. Das ist merkwürdig. Da wird die bloße körperliche Voraussetzung für alle möglichen Zwecksetzungen höher eingeschätzt als die Zwecke, die der Mensch verfolgt.

Offenbar ist die Gesundheit in dieser Gesellschaft ständig gefährdet; d.h. sie unterliegt einem erheblichen Verschleiß. Auch das ist merkwürdig. Denn die Natur als Krankheitsursache ist weitgehend ausgeschaltet. Große Volksseuchen wie Covid 19 gelten als die Ausnahme, die den gewohnten Gang völlig durcheinander bringt. Normal ist stattdessen, dass die Masse der Leute an sogenannten Berufs- und Zivilisationskrankheiten leidet. Was ist das für eine Sorte Zivilisation, deren Arbeits- mitsamt dazugehöriger Freizeitwelt die Menschen systematisch kaputt macht?

Mit seinen Gesundheitsproblemen wird niemand allein gelassen und gleichzeitig macht das staatlich …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … organisierte Gesundheitswesen es niemandem recht, zum Gesundheitswesen gehört seine Kritik: Nicht wenige Patienten argwöhnen, dass Ärzte Geldschneider, Kurpfuscher oder beides sind. Oder beklagen, dass Kassenbeiträge steigen und die Kassen immer weniger Leistungen abdecken. Umgekehrt regen sich Ärzte über zu geringe Vergütungen auf und warnen, dass damit die Versorgung der Patienten in Gefahr ist. Und die Politik beklagt ein „immer teureres Gesundheitssystem“ und entdeckt „Überversorgung“ genauso wie unzureichende Qualität ärztlicher Eingriffe sowie „strukturelle Fehlanreize“.

Einwände dieser Art kritisieren jeweils vom Standpunkt des Patienten, des professionellen Dienstleisters und des staatlichen Kassenverwalters aus mangelhafte oder gar vorenthaltene Leistungen des Gesundheitsbetriebs sowie dessen schlechte Organisation und fordern Besserung. Aber was ist, wenn der Skandal gar nicht in der fehlenden Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens liegt, sondern in seiner Leistung und dem Zweck, dem es ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... dient? Vielleicht ist ja in dessen kapitalistischer Logik das notorische Missverhältnis von Einnahmen und Ausgaben begründet, das nicht nur die amtierende Gesundheitsministerin zu immer neuen „Reformen“ der gesetzlichen Krankenversicherung und ihrer Unterabteilungen treibt?

Lesetipp zur Veranstaltung:
Gesundheit – ein Gut und sein Preis, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 30/05/2026
Leseempfehlung: Die Gesundheitsversorgung soll mal wieder effizienter werden Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 1-26 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/gesu...
"Die Gesundheitsversorgung soll mal wieder effizienter werden". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 18-26. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 28/05/2026
Heute:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 27/05/2026
Morgen:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 26/05/2026
Eine Teilnahme ist möglich, ohne die erste Veranstaltung besucht zu haben. Lesetipp zur Veranstaltung: Juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt. Die Frau im Kapitalismus. In: GegenStandpunkt 4-19. Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/frau...
de.gegenstandpunkt.com
Die Frau im Kapitalismus | GegenStandpunkt
Frauen genießen reichlich öffentlichen Respekt. Das passt wunderbar: nämlich dazu, dass das weibliche Geschlecht mit jeder Menge sozialen Benachteiligungen und einer regelrechten Kultur persönlicher, ...
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 26/05/2026
Die Frau im Kapitalismus – Teil II: Gewalt gegen Frauen und ihre Grundlage in der Familie Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 28. Mai 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Fortsetzung der Diskussionsveranstaltung zu: „Die Frau im Kapitalismus: juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt", diesmal Teil 2: Gewalt gegen Frauen und ihre Grundlage in der Familie. Zeit: Donnerstag, 28. Mai 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Auch nach der längst erreichten rechtlichen Gleichstellung mit dem Mann, auch nachdem Frauen heute die Mehrheit der Abiturienten und dabei die mit den besseren Noten, in vielen Studiengängen die Mehrheit der Studenten stellen, nachdem sie manche vordem als Männerdomänen bekannte Berufsfelder erobert haben, gibt es noch immer genug Diskriminierung und sexuelle Unterdrückung des weiblichen Geschlechts.
Frauen führen den Kampf dagegen, indem sie der Männerwelt den Vorwurf machen, nach wie vor den fälligen Respekt für die Selbstbestimmung und eine selbstbewusste Rolle der Frau zu verweigern, in einem alten Denken und gestrigen Rollenbildern der Geschlechter zu verharren. Mit der Forderung nach Respekt rennen die Protagonisten der Geschlechtergerechtigkeit überall – in Politik, Öffentlichkeit und schon gleich im akademischen Bereich – offene Türen ein.
Sieht man von ganz konservativen Kreisen, die vom traditionellen Familienbild nicht lassen wollen, ab, gibt es keine Stimme, die vor den Frauen als vollwertigen, …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … beruflich und überhaupt selbstbestimmten Mitgliedern der Gesellschaft nicht den Hut ziehen würde. Überall gibt es Gleichstellungsbeauftragte, Frauenförderung und Frauenlehrstühle; an Unis und im linken Milieu ist das ​„Gendern“ verbreitet: Durch die Modifikation von Wörtern und Grammatik besteht man darauf, dass in jedem Satz, in dem von menschlichen Subjekten die Rede ist, der Frau noch einmal eigens gedacht und ihr die Ehre erwiesen wird.
Woran liegt es dann, dass der allgemein bekräftigte gute Wille nicht viel ändert an den sozialen Benachteiligungen, Beleidigungen, An– und Übergriffen, die Frauen erfahren? Woran liegt es, dass die offizielle Moral sich von der praktisch gelebten so trennt? Anders gefragt: Haben die gesellschaftlichen Positionen und Rollen, auf die die Frauen festgelegt sind, nicht doch handfestere Gründe als frauen­feindliche Vorurteile der Männer, Gründe, denen man mit dem Einfordern und Abliefern von Respektbezeugungen überhaupt nicht beikommt? ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:
Juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt. Die Frau im Kapitalismus. In: GegenStandpunkt 4-19, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 22/05/2026
Fortsetzung in einer Woche: Donnerstag, 28. Mai 2026. Selber Ort, selbe Uhrzeit.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 21/05/2026
Nürnberg, heute Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 20/05/2026
Morgen Abend in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 12/05/2026
Lesetipp zur Veranstaltung: Juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt. Die Frau im Kapitalismus. In: GegenStandpunkt 4-19. Hier abrufbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/frau...
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Die Frau im Kapitalismus | GegenStandpunkt
Frauen genießen reichlich öffentlichen Respekt. Das passt wunderbar: nämlich dazu, dass das weibliche Geschlecht mit jeder Menge sozialen Benachteiligungen und einer regelrechten Kultur persönlicher, ...
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 12/05/2026
Die Frau im Kapitalismus: juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 21. Mai 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: „Die Frau im Kapitalismus: juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt". Zeit: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Auch nach der längst erreichten rechtlichen Gleichstellung mit dem Mann, auch nachdem Frauen heute die Mehrheit der Abiturienten und dabei die mit den besseren Noten, in vielen Studiengängen die Mehrheit der Studenten stellen, nachdem sie manche vordem als Männerdomänen bekannte Berufsfelder erobert haben, gibt es noch immer genug Diskriminierung und sexuelle Unterdrückung des weiblichen Geschlechts.
Frauen führen den Kampf dagegen, indem sie der Männerwelt den Vorwurf machen, nach wie vor den fälligen Respekt für die Selbstbestimmung und eine selbstbewusste Rolle der Frau zu verweigern, in einem alten Denken und gestrigen Rollenbildern der Geschlechter zu verharren. Mit der Forderung nach Respekt rennen die Protagonisten der Geschlechtergerechtigkeit überall – in Politik, Öffentlichkeit und schon gleich im akademischen Bereich – offene Türen ein.
Sieht man von ganz konservativen Kreisen, die vom traditionellen Familienbild nicht lassen wollen, ab, gibt es keine Stimme, die vor den Frauen als vollwertigen, …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … beruflich und überhaupt selbstbestimmten Mitgliedern der Gesellschaft nicht den Hut ziehen würde. Überall gibt es Gleichstellungsbeauftragte, Frauenförderung und Frauenlehrstühle; an Unis und im linken Milieu ist das ​„Gendern“ verbreitet: Durch die Modifikation von Wörtern und Grammatik besteht man darauf, dass in jedem Satz, in dem von menschlichen Subjekten die Rede ist, der Frau noch einmal eigens gedacht und ihr die Ehre erwiesen wird.
Woran liegt es dann, dass der allgemein bekräftigte gute Wille nicht viel ändert an den sozialen Benachteiligungen, Beleidigungen, An– und Übergriffen, die Frauen erfahren? Woran liegt es, dass die offizielle Moral sich von der praktisch gelebten so trennt? Anders gefragt: Haben die gesellschaftlichen Positionen und Rollen, auf die die Frauen festgelegt sind, nicht doch handfestere Gründe als frauen­feindliche Vorurteile der Männer, Gründe, denen man mit dem Einfordern und Abliefern von Respektbezeugungen überhaupt nicht beikommt? ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:
Juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt. Die Frau im Kapitalismus. In: GegenStandpunkt 4-19, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
~ Empfehlungen: GegenStandpunkt: de.gegenstandpunkt.com Bundesweiter Veranstaltungskalender: contradictio.de/blog/ Vortragsarchiv: de.gegenstandpunkt.com/sonstiges/to...
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Der aktuelle GegenStandpunkt | GegenStandpunkt
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
Amazon Music: music.amazon.de/podcasts/11f... Instagram: instagram.com/sozialistisc... Facebook: facebook.com/sozialistisc... Bluesky: bsky.app/profile/esge... Und Weitere (Linktree): linktr.ee/sozialistisc...
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
• also Kritik als praktisches Verhältnis begreifen und daher an deren organisierter Form zur Beseitigung der kritisierten Verhältnisse mitarbeiten wollen. ~ Unsere Links: Website (+ Impressum): sozialistische-gruppe.de YouTube: youtube.com/@Sozialistis... Spotify: open.spotify.com/show/28Un9uB...
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Sozialistische Gruppe
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
die • einiges dagegen haben und dafür Argumente entwickeln und erfahren wollen, • immer schon wissen wollten, wie man andere von der eigenen Kritik überzeugt,
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
• wie die Produktion von Reichtum & Armut in den „Metropolen“ des Imperialismus geht • und inwiefern die öffentliche Moral samt ihrer wissenschaftlichen Fakultäten falsche, aber gute Gründe für die regierenden Zwecke dieser Welt propagieren. Ein Diskussionsangebot also für Leute,
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
also hauptsächlich • was eigentlich „unsere Interessen“ und die zugehörigen Kanzler & Minister auf der ganzen Welt zu suchen haben, • weshalb Gewalt das Mittel der Politik ist und deren Zwecke erst gar nicht zu heiligen braucht,
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
• sowie bei alledem auch noch Toleranz & Verständnis, also die prinzipielle Anerkennungswürdigkeit der eigenen Meinung zu fordern und damit gegen Kritik zu immunisieren. Die Diskussion ist für uns nämlich nicht Zweck, sondern Mittel zur Klärung aller Fragen aus Politik, Ökonomie & Ideologie,
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
• der Wirtschaft & Politik ein Versagen oder Verfehlen von hehren Zwecken und Prinzipien vorzuwerfen, denen sie eigentlich folgen sollten, • Alternativen, die möglichst auch noch praktikabel sein sollen, zu den Praktiken von Staat & Kapital zu entwickeln,
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
Hier kündigen wir unsere Veranstaltungen an und posten Leseempfehlungen. ~ Wir sind keine Freunde davon, • die Diskussionsgegenstände als bloßen Anlass zum gelehrten Abheben zu nehmen und allerlei eigene Vorstellungen daran zu entwickeln,
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
Über uns: Die Sozialistische Gruppe (SG) ist eine Hochschulgruppe in Erlangen-Nürnberg. Wir organisieren regelmäßige öffentliche Diskussionsveranstaltungen zu Themen aus Politik und Ökonomie sowie Vorträge mit Redakteuren der Zeitschrift GegenStandpunkt.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
Außerdem als Podcast • auf Spotify: open.spotify.com/episode/5ioo... • auf Amazon Music: music.amazon.de/podcasts/11f... • und als RSS-Feed: anchor.fm/s/e056fd34/p...
(Spotify-Logo) (Amazon Music Logo) (RSS Logo)
"Deutschland und seine Migrationsfrage'", "SG-Vorträge als Podcast auf Spotify, Amazon Music und als RSS-Feed"
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 01/05/2026
Leseempfehlung: Unverlangt eingesandte Manuskripte zur deutschen Zeitenwende Die IG Metall verkündet ein kriegspolitisches Update Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 1-26 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/ig-m...
"Unverlangt eingesandte Manuskripte zur deutschen Zeitenwende: Die IG Metall verkündet ein kriegspolitisches Update". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 13-17. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 30/04/2026
Heute Abend, Gostenhof!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 24/04/2026
Eine Teilnahme ist möglich, ohne die erste Veranstaltung besucht zu haben. Lesetipp zur Veranstaltung: Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. In: GegenStandpunkt 1-26. Im Buchhandel und beim Gegenstandpunkt-Verlag erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/artikel/zwei...
de.gegenstandpunkt.com
Zwei Fassungen von nationalem Notstand | GegenStandpunkt
Angesichts weltpolitischer Herausforderungen findet die Merz-Regierung den Zustand, in dem sie das Land von der Vorgängerregierung übernommen hat, völlig ungenügend. Weil mit der AfD eine offen xenoph...
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 24/04/2026
Fortsetzung: Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 30. April 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Fortsetzung der Diskussion zu: Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts. Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. Zeit: Donnerstag, 30. April 2026, 19:30 Uhr. Ort: Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung macht das Land kriegstüchtig. Dafür gibt sie Milliarden für die Aufrüstung aus und will Teile der Jugend für den Dienst an der Waffe. Auf den wollen die sich nicht ver­pflichten lassen und gehen auf die Straße.  Großartig – findet das ausgerechnet der Verteidigungsminister. Er hat mitbekommen, dass sich die demonstrierenden Schüler anstelle von Militärdienst und Kriegsein­satz eine andere Zukunft vorstellen. Des­halb wirbt er für die Wehr­pflicht – mit drei verkehrten Gedanken­schrit­ten: 1. Wenn die Schüler protes­tieren und demonstrieren, dann neh­men auch sie die Freiheit dazu wahr. 2. Diese Freiheit gibt’s nur, weil der deut­sche Staat sie ge­währt und schützt. 3. Wenn dieser Staat in einem kriegsträchtigen Gegensatz zu einer ausländischen Staats­macht steht wie aktuell zur russischen, dann hat er das Recht zu for­dern, dass auch die Jugend seinem Schutz dient. Dementsprechend ha­ben sich die protestierenden Schüler den Schutz des Staates zum An­liegen zu machen, gegenüber dem alles un­wichtig ist, was sie selber wollen. Ziemlich frech, der Herr Pistorius: Die Demonstranten sollen zu ihrer Kritik die un­vernünftige Stellung einnehmen, die Erlaubnis, sie zu äußern, als ho­hen Wert anzusehen und sie wichtiger zu neh­men als den Inhalt, um den es ihnen geht. Er verlangt von ihnen allen Ernstes, dem Wehrdienst zuzustimmen, weil sie dagegen demon­strie­ren dürfen.  Und dabei ist klar: Pistorius und Kollegen machen in Sa­chen Aufsto­ckung der Bundeswehr nichts davon abhängig, dass sie aufmüp­fi­ge Schüler oder überhaupt die Jugend mit ihren Beleh­rungen über­zeu­gen. Sie reden ja gerade über die Wiedereinführung der Wehr­pflicht und diskutieren die entsprechen­den Optionen da­für unter­ein­ander, wäh­rend sie groß­zügigerweise die Kritik der Demonstranten erlau­ben und an sich abtropfen lassen. …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … Und damit machen sie total klar, was die wirkliche Reihenfolge von Kriegsbedarf des Staates und den schönen Werten ist, mit denen sie werben: Was der Staat über die Jugend be­schließt, steht als Erstes fest: Kriegsbereitschaft, einschließ­lich Wehr­dienst muss sein. Als Zwei­tes wird ihr dann erzählt, dass auch sie den Wehrdienst braucht – wegen Meinungsfreiheit und ande­rer hohen Wer­te; der Jugend werden so ein paar Inter­pretationen für den Beschluss der Regierung nachge­liefert, in dem sie so oder so – frei­willig oder per Dienstverpflich­tung – für den Wehr­dienst bereits verplant ist.  Schon darum ist es keine gute Idee, diese hohen Werte – „Frei­heit“, „Frieden“ usw. – als Forderung gegen die Regierung hochzuhal­ten. Die sagt doch gerade an, wofür diese Werte stehen, weil sie es so be­schließt: An „unserer Freiheit“ ist derzeit das Wichtigste, dass der Mos­kauer Bösewicht sie „uns“ wegnehmen will; und vom „Frieden in Euro­pa“ soll man vor allem im Kopf behalten, dass es den nur als Leis­tung überlegener deutscher Militärgewalt gegen den „Kriegstrei­ber“ im Osten gibt. Deshalb können Pistorius und andere Politiker mit die­sen Werten genau den Anspruch an die Jugend, den Teile von ihr ablehnen, als unwi­dersprechlich präsentieren.  Wir behaup­ten: „Frieden“ und „Freiheit“ sind die verlogenen und zu­gleich total passenden Formeln für den Bedarf des Staates nach Durch­setzung seiner Macht. Also für alle Zwecke, die er machtvoll und, wenn es sein muss, auch mit Krieg verfolgt.  Darüber wollen wir auf unserer Veranstaltung diskutieren. ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:  Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende. „Kriegsbereitschaft“ heute. In: GegenStandpunkt 4-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 22/04/2026
Heute Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 20/04/2026
Der Vortrag vom 2. April 2025 zu „Deutschland und seine Migrationsfrage: Zu viel? Zu wenig? Zu unkontrolliert? Zu unmodern?…“ von Susanne Martin und Werner Schweikert ist nun auf YouTube verfügbar: youtu.be/K-QEodSWcbE
YouTube-Thumbnail mit Susanne Martin und Werner Schweikert, Aufschrift: "Deutschland und seine Migrationsfrage", Unterschrift: "SG-Vorträge als Video auf YouTube"
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 15/04/2026
In einer Woche in Nürnberg!
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Reposted by Sozialistische Gruppe (SG)
💻personifizierte Arbeitszeit☎️ @0x3mi.myatproto.social · 14/04/2026
Inkl. der Erklärung, was der bisher bleibende Grund der #Brandmauer der Unionsparteien gegen die AfD ist, worin sich der rechts-rechte Streit um Deutschlands Erfolgsweg dreht. Lesenswert!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 14/04/2026
Leseempfehlung: Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand Das Vaterland retten – auf rechts oder auf ganz rechts Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 1-26 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/zwei...
"Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. Das Vaterland retten – auf rechts oder auf ganz rechts". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 3-12. München: GegenStandpunkt Verlag.
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