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Sozialistische Gruppe (SG)

@esge.bsky.social
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„Wir wollen nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden.“ (Karl Marx) Die Sozialistische Gruppe (SG) organisiert regelmäßig Diskussionen & Vorträge in Nürnberg.

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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 01/10/2026
In einer Woche in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 25/09/2026
„Reformen“: Die Regierung macht ihr Arbeitsvolk flott Vortrag & Diskussion Zeit: Donnerstag | 8. Oktober 2026 | 19:30 Uhr Ort: Villa Leon | Philipp-Koerber-Weg 1 | Nürnberg Den Vortrag hält ein Gastreferent der Zeitschrift Gegen­Standpunkt.
Vortrag und Diskussion zu: „Reformen“: Die Regierung macht ihr Arbeitsvolk flott. Zeit: Donnerstag, 8. Oktober 2026, 19:30 Uhr. Ort: Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung verordnet „Reformen“: Die Bürger sollen länger arbeiten, weniger von ihrer Arbeit haben und sich noch viel weniger als bisher auf staatlich organisierte Hilfe verlassen können, wenn sie dabei in Not geraten. Es geht um ein umfassendes Verarmungsprogramm fürs arbeitende Volk. Daran hat Deutschlands Öffentlichkeit ein paar scharfe Fragen. Sie lauten:

    „Wie verkauft der Kanzler seine Reformen?“

    „Kann die Regierung liefern?“

    „Wo bleibt der Ruck?“

    „Gelingt der Regierung doch noch der große Wurf?“

Die werden im Vortrag garantiert nicht gestellt oder beantwortet. Es ist uns egal, ob die Koalition ein einiges Bild abgibt, ob die Maßnahmen dem Kanzler gut zu Gesicht stehen und ob er der Rolle des durchsetzungsstarken Führers gerecht wird, den unsere Öffentlichkeit an der Staatsspitze offensichtlich so gerne sehen würde. …

Ankündigungstext (Seite 2 von 3): ... Uns stellen sich ein paar andere Fragen. Die sind im Verhältnis zu den öffentlichen Aufregern abseitig, weil sie sich ausnahmsweise der Sache widmen, die mit dem Schlagwort „Reformen“ verkündet und mit dem Zusatz „unausweichlich“ komplett abgehakt wird. Sie lauten:

    Für welches Programm der Nation sind die Sozialkürzungen „unausweichlich“ und „notwendig“?

    Was sagen Regierung und Kanzler ihrem Volk damit auf den Kopf zu, wofür es lebt und arbeitet?

    Woran hat sich das Volk also zu bewähren, ebenso wie all die nun kritisch beurteilten Sozialstaatseinrichtungen, die die Politik irgendwann einmal notwendig und nützlich gefunden hat?

Den Vortrag hält ein Gastreferent der Zeitschrift Gegen­Stand­punkt. …

Ankündigungstext (Seite 3 von 3): … Lesetipp:

    Mit Sozialreformen das Volk flott machen | GegenStandpunkt 2-26
    Sozialreformen | GegenStandpunkt 3-26
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/09/2026
Die Veranstaltung wird am Donnerstag, dem 24. September, fortgesetzt. Selber Ort, selbe Uhrzeit.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/09/2026
Die neue Nummer vom GegenStandpunkt ist erschienen! Heft 3-26 ist ab heute im Buchhandel und auf der Website des Verlags verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
GegenStandpunkt 3-26. Politische Vierteljahreszeitschrift. (Piktogramm eines aufgeschlagenen Heftes)"Die Linke nach dem Potsdamer Parteitag. Klassenpartei – Regierungsalternative – Kümmerer: Was denn nun?". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 3-10. München: GegenStandpunkt Verlag.

"AfD-Parteitag in Erfurt proudly presents: Erfolg!". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 11-14. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Die Regierung kommt voran. Verarmung – Jeden Tag eine gute Tat". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 15-26. München: GegenStandpunkt Verlag."Das 5. Jahr Ukraine-Krieg. Die Ukraine wird Teil Europas, Europa wird zum Kriegsbündnis". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 27-44. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Großbritannien und Frankreich im Iran-Krieg. Ausgemischt – degradiert – herausgefordert zum Kampf um ihren Weltmacht-Status". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 45-72. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Grundeigentum und Finanzkapital in China. Der chinesische Finanzmarkt legt seine kapitalistische Reifeprüfung ab". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-26, 2026, S. 73-84. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 17/09/2026
Heute Abend:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 16/09/2026
Morgen Abend in Nürnberg:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 07/09/2026
Merz‘ Update für Deutschlands Staatsräson: „Wir müssen die Sprache der Macht lernen!“ Diskussionsveranstaltung (Zitatesammlung auf unserer Webseite: sozialistische-gruppe.de/merz-update-...)
Diskussionsveranstaltung zu: „Merz‘ Update für Deutschlands Staatsräson: ‚Wir müssen die Sprache der Macht lernen!‘“. Zeit: Donnerstag, 17. September 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.
Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Denn: „Die Welt entwickelt sich in eine für uns schwierige Lage einer Ordnung großer Mächte.“ (Merz) Und da muss Deutschland auf jeden Fall mit dabei sein – bei den weltpolitischen Machernationen, die fähig sind, andere Staaten mit Gewalt zu nötigen, ihr nationales Wollen an auswärtigen Ansprüchen auszurichten. Da muss Deutschland nichts lernen, dafür muss es sich wappnen. So ‚handlungsfähig‘ werden, wie es ihm die ‚großen Mächte‘ vorgeben: also Kriegsfähigkeit herstellen, die gerade denen Respekt abnötigt – und das nicht erst morgen oder übermorgen, sondern heute, bei den Kriegs- und Friedensszenarien, die auf der Tagesordnung stehen. Deutsch-europäische Mitbestimmung in Sachen Krieg und Frieden – da gibt es viel zu tun:

Nach außen gegen Russland ist es immerhin gelungen, die Ukraine bis zur Selbstzerstörung mit ‚unseren Waffen‘ einen verlustreichen Abnutzungskrieg gegen den Kreml führen zu lassen – wenn auch jetzt dummerweise ohne die Hilfe der USA. Das ist ‚unser Krieg‘, denn da geht es um europäische Vormacht gegen den Kreml, der …

Ankündigungstext (Seite 2 von 2): ... bekanntlich nur diese Sprache versteht. Das erfordert entsprechend ‚klare Ansagen‘: kriegsfähige, gemeinsam europäische Rüstungsanstrengungen; noch entscheidender: endlich ein Kommando innerhalb Europas, das ‚mit einer Stimme‘, einer deutschen selbstverständlich, spricht.

Ein dringlicher Auftrag auch nach innen. Denn dafür braucht es mehr Rüstung, was die auch kosten möge; eine Rüstungsindustrie ‚made in germany‘; überhaupt ein ungebremstes Wirtschaftswachstum; also Reformen, die die nationale Wirtschaft produktiver und dafür vor allem das Arbeitsvolk billiger und mobiler machen.

Lesetipp zur Veranstaltung:
Christlich-sozial-demokratisches Update für Deutschlands Staatsräson: Die Sprache der Macht lernen! In: Gegen­Standpunkt 2-26, erhältlich im Buch­han­del und beim Gegenstand­punkt-Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 08/07/2026
Morgen Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/07/2026
In einer Woche:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 29/06/2026
Gesundheit als Ware Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 9. Juli 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: „Gesundheit als Ware“. Zeit: Donnerstag, 9. Juli 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 1): “Gesundheit als Ware  wie die Politik die Gesundheitsversorgung als Geschäftsfeld organisiert, dessen Finanzierung die Versorgten überfordert, also Nachhilfe durch staatliche Gewalt benötigt  Lesetipp zur Veranstaltung: Gesundheit als Ware. In: Gesundheit – ein Gut und sein Preis, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag."
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 25/06/2026
Heute:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 24/06/2026
Morgen in Nürnberg:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 19/06/2026
Die neue Nummer vom GegenStandpunkt ist erschienen! Heft 1-26 ist ab heute im Buchhandel und auf der Website des Verlags verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
GegenStandpunkt 2-26. Politische Vierteljahreszeitschrift. (Piktogramm eines aufgeschlagenen Heftes)"Willkommen in der Welt des MAGA-Imperialismus. Frieden durch Krieg im Nahen Osten". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 13. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Der Überfall der USA auf den Iran". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 13-25. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Israels Abrechnung mit Iran". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 26-33. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Kriegsgegner Islamische Republik". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 34-53. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Nebenfront Libanon". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 54-66. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Schönheiten der globalen Marktwirtschaft, heute: Der Iran-Krieg und die Energiepreise". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 67-72. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Trumps Krieg gegen den Iran und 'wir'. Von der deutschen Schwierigkeit, einen Krieg zu kritisieren, der gar nicht recht ist". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 73-80. München: GegenStandpunkt Verlag."Trumps Krieg gegen den Iran und 'wir'. Von der deutschen Schwierigkeit, einen Krieg zu kritisieren, der gar nicht recht ist". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 73-80. München: GegenStandpunkt Verlag.

"'Reformen'. Die Regierung macht ihr Volk flott". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 81-91. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Dobrindts Migrationswende. Klarstellungen zu ein paar Grundprinzipien demokratisch-rechtsstaatlicher Migrationspolitik". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 92-102. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Landtagswahlen im Südwesten. AfD-Wahlkämpfer hassen diesen Trick!". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 103-108. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Machtwechsel in Bolivien. Von der 'Bewegung zum Sozialismus' zum 'Kapitalismus für alle'". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 2-26, 2026, S. 109-132. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/06/2026
In einer Woche in Nürnberg:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 15/06/2026
Gesundheit – ein Gut und sein Preis Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 25. Juni 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg Lesetipp: Gesundheit – ein Gut und sein Preis. Hier erhältlich: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
Diskussionsveranstaltung zu: „Gesundheit – ein Gut und sein Preis“. Zeit: Donnerstag, 25. Juni 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): “Und vor allem Gesundheit!” wird gewünscht anlässlich von Geburts- und Feiertagen. Gesundheit gilt als hohes, schnell verderbliches Gut; gesund zu sein als das größte Glück schlechthin. Das ist merkwürdig. Da wird die bloße körperliche Voraussetzung für alle möglichen Zwecksetzungen höher eingeschätzt als die Zwecke, die der Mensch verfolgt.

Offenbar ist die Gesundheit in dieser Gesellschaft ständig gefährdet; d.h. sie unterliegt einem erheblichen Verschleiß. Auch das ist merkwürdig. Denn die Natur als Krankheitsursache ist weitgehend ausgeschaltet. Große Volksseuchen wie Covid 19 gelten als die Ausnahme, die den gewohnten Gang völlig durcheinander bringt. Normal ist stattdessen, dass die Masse der Leute an sogenannten Berufs- und Zivilisationskrankheiten leidet. Was ist das für eine Sorte Zivilisation, deren Arbeits- mitsamt dazugehöriger Freizeitwelt die Menschen systematisch kaputt macht?

Mit seinen Gesundheitsproblemen wird niemand allein gelassen und gleichzeitig macht das staatlich …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … organisierte Gesundheitswesen es niemandem recht, zum Gesundheitswesen gehört seine Kritik: Nicht wenige Patienten argwöhnen, dass Ärzte Geldschneider, Kurpfuscher oder beides sind. Oder beklagen, dass Kassenbeiträge steigen und die Kassen immer weniger Leistungen abdecken. Umgekehrt regen sich Ärzte über zu geringe Vergütungen auf und warnen, dass damit die Versorgung der Patienten in Gefahr ist. Und die Politik beklagt ein „immer teureres Gesundheitssystem“ und entdeckt „Überversorgung“ genauso wie unzureichende Qualität ärztlicher Eingriffe sowie „strukturelle Fehlanreize“.

Einwände dieser Art kritisieren jeweils vom Standpunkt des Patienten, des professionellen Dienstleisters und des staatlichen Kassenverwalters aus mangelhafte oder gar vorenthaltene Leistungen des Gesundheitsbetriebs sowie dessen schlechte Organisation und fordern Besserung. Aber was ist, wenn der Skandal gar nicht in der fehlenden Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens liegt, sondern in seiner Leistung und dem Zweck, dem es ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... dient? Vielleicht ist ja in dessen kapitalistischer Logik das notorische Missverhältnis von Einnahmen und Ausgaben begründet, das nicht nur die amtierende Gesundheitsministerin zu immer neuen „Reformen“ der gesetzlichen Krankenversicherung und ihrer Unterabteilungen treibt?

Lesetipp zur Veranstaltung:
Gesundheit – ein Gut und sein Preis, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 30/05/2026
Leseempfehlung: Die Gesundheitsversorgung soll mal wieder effizienter werden Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 1-26 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/gesu...
"Die Gesundheitsversorgung soll mal wieder effizienter werden". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 18-26. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 28/05/2026
Heute:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 27/05/2026
Morgen:
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 26/05/2026
Die Frau im Kapitalismus – Teil II: Gewalt gegen Frauen und ihre Grundlage in der Familie Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 28. Mai 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Fortsetzung der Diskussionsveranstaltung zu: „Die Frau im Kapitalismus: juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt", diesmal Teil 2: Gewalt gegen Frauen und ihre Grundlage in der Familie. Zeit: Donnerstag, 28. Mai 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Auch nach der längst erreichten rechtlichen Gleichstellung mit dem Mann, auch nachdem Frauen heute die Mehrheit der Abiturienten und dabei die mit den besseren Noten, in vielen Studiengängen die Mehrheit der Studenten stellen, nachdem sie manche vordem als Männerdomänen bekannte Berufsfelder erobert haben, gibt es noch immer genug Diskriminierung und sexuelle Unterdrückung des weiblichen Geschlechts.
Frauen führen den Kampf dagegen, indem sie der Männerwelt den Vorwurf machen, nach wie vor den fälligen Respekt für die Selbstbestimmung und eine selbstbewusste Rolle der Frau zu verweigern, in einem alten Denken und gestrigen Rollenbildern der Geschlechter zu verharren. Mit der Forderung nach Respekt rennen die Protagonisten der Geschlechtergerechtigkeit überall – in Politik, Öffentlichkeit und schon gleich im akademischen Bereich – offene Türen ein.
Sieht man von ganz konservativen Kreisen, die vom traditionellen Familienbild nicht lassen wollen, ab, gibt es keine Stimme, die vor den Frauen als vollwertigen, …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … beruflich und überhaupt selbstbestimmten Mitgliedern der Gesellschaft nicht den Hut ziehen würde. Überall gibt es Gleichstellungsbeauftragte, Frauenförderung und Frauenlehrstühle; an Unis und im linken Milieu ist das ​„Gendern“ verbreitet: Durch die Modifikation von Wörtern und Grammatik besteht man darauf, dass in jedem Satz, in dem von menschlichen Subjekten die Rede ist, der Frau noch einmal eigens gedacht und ihr die Ehre erwiesen wird.
Woran liegt es dann, dass der allgemein bekräftigte gute Wille nicht viel ändert an den sozialen Benachteiligungen, Beleidigungen, An– und Übergriffen, die Frauen erfahren? Woran liegt es, dass die offizielle Moral sich von der praktisch gelebten so trennt? Anders gefragt: Haben die gesellschaftlichen Positionen und Rollen, auf die die Frauen festgelegt sind, nicht doch handfestere Gründe als frauen­feindliche Vorurteile der Männer, Gründe, denen man mit dem Einfordern und Abliefern von Respektbezeugungen überhaupt nicht beikommt? ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:
Juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt. Die Frau im Kapitalismus. In: GegenStandpunkt 4-19, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 21/05/2026
Nürnberg, heute Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 20/05/2026
Morgen Abend in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 12/05/2026
Die Frau im Kapitalismus: juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 21. Mai 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: „Die Frau im Kapitalismus: juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt". Zeit: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Auch nach der längst erreichten rechtlichen Gleichstellung mit dem Mann, auch nachdem Frauen heute die Mehrheit der Abiturienten und dabei die mit den besseren Noten, in vielen Studiengängen die Mehrheit der Studenten stellen, nachdem sie manche vordem als Männerdomänen bekannte Berufsfelder erobert haben, gibt es noch immer genug Diskriminierung und sexuelle Unterdrückung des weiblichen Geschlechts.
Frauen führen den Kampf dagegen, indem sie der Männerwelt den Vorwurf machen, nach wie vor den fälligen Respekt für die Selbstbestimmung und eine selbstbewusste Rolle der Frau zu verweigern, in einem alten Denken und gestrigen Rollenbildern der Geschlechter zu verharren. Mit der Forderung nach Respekt rennen die Protagonisten der Geschlechtergerechtigkeit überall – in Politik, Öffentlichkeit und schon gleich im akademischen Bereich – offene Türen ein.
Sieht man von ganz konservativen Kreisen, die vom traditionellen Familienbild nicht lassen wollen, ab, gibt es keine Stimme, die vor den Frauen als vollwertigen, …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … beruflich und überhaupt selbstbestimmten Mitgliedern der Gesellschaft nicht den Hut ziehen würde. Überall gibt es Gleichstellungsbeauftragte, Frauenförderung und Frauenlehrstühle; an Unis und im linken Milieu ist das ​„Gendern“ verbreitet: Durch die Modifikation von Wörtern und Grammatik besteht man darauf, dass in jedem Satz, in dem von menschlichen Subjekten die Rede ist, der Frau noch einmal eigens gedacht und ihr die Ehre erwiesen wird.
Woran liegt es dann, dass der allgemein bekräftigte gute Wille nicht viel ändert an den sozialen Benachteiligungen, Beleidigungen, An– und Übergriffen, die Frauen erfahren? Woran liegt es, dass die offizielle Moral sich von der praktisch gelebten so trennt? Anders gefragt: Haben die gesellschaftlichen Positionen und Rollen, auf die die Frauen festgelegt sind, nicht doch handfestere Gründe als frauen­feindliche Vorurteile der Männer, Gründe, denen man mit dem Einfordern und Abliefern von Respektbezeugungen überhaupt nicht beikommt? ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:
Juristisch gleichgestellt, moralisch geachtet, schlecht behandelt. Die Frau im Kapitalismus. In: GegenStandpunkt 4-19, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 02/05/2026
Über uns: Die Sozialistische Gruppe (SG) ist eine Hochschulgruppe in Erlangen-Nürnberg. Wir organisieren regelmäßige öffentliche Diskussionsveranstaltungen zu Themen aus Politik und Ökonomie sowie Vorträge mit Redakteuren der Zeitschrift GegenStandpunkt.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 01/05/2026
Leseempfehlung: Unverlangt eingesandte Manuskripte zur deutschen Zeitenwende Die IG Metall verkündet ein kriegspolitisches Update Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 1-26 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/ig-m...
"Unverlangt eingesandte Manuskripte zur deutschen Zeitenwende: Die IG Metall verkündet ein kriegspolitisches Update". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 13-17. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 30/04/2026
Heute Abend, Gostenhof!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 24/04/2026
Fortsetzung: Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 30. April 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Fortsetzung der Diskussion zu: Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts. Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. Zeit: Donnerstag, 30. April 2026, 19:30 Uhr. Ort: Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung macht das Land kriegstüchtig. Dafür gibt sie Milliarden für die Aufrüstung aus und will Teile der Jugend für den Dienst an der Waffe. Auf den wollen die sich nicht ver­pflichten lassen und gehen auf die Straße.  Großartig – findet das ausgerechnet der Verteidigungsminister. Er hat mitbekommen, dass sich die demonstrierenden Schüler anstelle von Militärdienst und Kriegsein­satz eine andere Zukunft vorstellen. Des­halb wirbt er für die Wehr­pflicht – mit drei verkehrten Gedanken­schrit­ten: 1. Wenn die Schüler protes­tieren und demonstrieren, dann neh­men auch sie die Freiheit dazu wahr. 2. Diese Freiheit gibt’s nur, weil der deut­sche Staat sie ge­währt und schützt. 3. Wenn dieser Staat in einem kriegsträchtigen Gegensatz zu einer ausländischen Staats­macht steht wie aktuell zur russischen, dann hat er das Recht zu for­dern, dass auch die Jugend seinem Schutz dient. Dementsprechend ha­ben sich die protestierenden Schüler den Schutz des Staates zum An­liegen zu machen, gegenüber dem alles un­wichtig ist, was sie selber wollen. Ziemlich frech, der Herr Pistorius: Die Demonstranten sollen zu ihrer Kritik die un­vernünftige Stellung einnehmen, die Erlaubnis, sie zu äußern, als ho­hen Wert anzusehen und sie wichtiger zu neh­men als den Inhalt, um den es ihnen geht. Er verlangt von ihnen allen Ernstes, dem Wehrdienst zuzustimmen, weil sie dagegen demon­strie­ren dürfen.  Und dabei ist klar: Pistorius und Kollegen machen in Sa­chen Aufsto­ckung der Bundeswehr nichts davon abhängig, dass sie aufmüp­fi­ge Schüler oder überhaupt die Jugend mit ihren Beleh­rungen über­zeu­gen. Sie reden ja gerade über die Wiedereinführung der Wehr­pflicht und diskutieren die entsprechen­den Optionen da­für unter­ein­ander, wäh­rend sie groß­zügigerweise die Kritik der Demonstranten erlau­ben und an sich abtropfen lassen. …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … Und damit machen sie total klar, was die wirkliche Reihenfolge von Kriegsbedarf des Staates und den schönen Werten ist, mit denen sie werben: Was der Staat über die Jugend be­schließt, steht als Erstes fest: Kriegsbereitschaft, einschließ­lich Wehr­dienst muss sein. Als Zwei­tes wird ihr dann erzählt, dass auch sie den Wehrdienst braucht – wegen Meinungsfreiheit und ande­rer hohen Wer­te; der Jugend werden so ein paar Inter­pretationen für den Beschluss der Regierung nachge­liefert, in dem sie so oder so – frei­willig oder per Dienstverpflich­tung – für den Wehr­dienst bereits verplant ist.  Schon darum ist es keine gute Idee, diese hohen Werte – „Frei­heit“, „Frieden“ usw. – als Forderung gegen die Regierung hochzuhal­ten. Die sagt doch gerade an, wofür diese Werte stehen, weil sie es so be­schließt: An „unserer Freiheit“ ist derzeit das Wichtigste, dass der Mos­kauer Bösewicht sie „uns“ wegnehmen will; und vom „Frieden in Euro­pa“ soll man vor allem im Kopf behalten, dass es den nur als Leis­tung überlegener deutscher Militärgewalt gegen den „Kriegstrei­ber“ im Osten gibt. Deshalb können Pistorius und andere Politiker mit die­sen Werten genau den Anspruch an die Jugend, den Teile von ihr ablehnen, als unwi­dersprechlich präsentieren.  Wir behaup­ten: „Frieden“ und „Freiheit“ sind die verlogenen und zu­gleich total passenden Formeln für den Bedarf des Staates nach Durch­setzung seiner Macht. Also für alle Zwecke, die er machtvoll und, wenn es sein muss, auch mit Krieg verfolgt.  Darüber wollen wir auf unserer Veranstaltung diskutieren. ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:  Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende. „Kriegsbereitschaft“ heute. In: GegenStandpunkt 4-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 22/04/2026
Heute Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 20/04/2026
Der Vortrag vom 2. April 2025 zu „Deutschland und seine Migrationsfrage: Zu viel? Zu wenig? Zu unkontrolliert? Zu unmodern?…“ von Susanne Martin und Werner Schweikert ist nun auf YouTube verfügbar: youtu.be/K-QEodSWcbE
YouTube-Thumbnail mit Susanne Martin und Werner Schweikert, Aufschrift: "Deutschland und seine Migrationsfrage", Unterschrift: "SG-Vorträge als Video auf YouTube"
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 15/04/2026
In einer Woche in Nürnberg!
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Reposted by Sozialistische Gruppe (SG)
💻personifizierte Arbeitszeit☎️ @0x3mi.myatproto.social · 14/04/2026
Inkl. der Erklärung, was der bisher bleibende Grund der #Brandmauer der Unionsparteien gegen die AfD ist, worin sich der rechts-rechte Streit um Deutschlands Erfolgsweg dreht. Lesenswert!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 14/04/2026
Leseempfehlung: Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand Das Vaterland retten – auf rechts oder auf ganz rechts Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 1-26 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/zwei...
"Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. Das Vaterland retten – auf rechts oder auf ganz rechts". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 3-12. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 09/04/2026
Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand Vortrag & Diskussion Zeit: Mittwoch | 22. April 2026 | 19:30 Uhr Ort: Villa Leon | Philipp-Koerber-Weg 1 | Nürnberg Den Vortrag hält ein Gastreferent der Zeitschrift Gegen­Standpunkt
Vortrag und Diskussion zu: Die Brandmauer zwischen rechts und ganz rechts. Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. Zeit: Donnerstag, 27. November 2025, 19:30 Uhr. Ort: Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Das wichtigste Bauwerk Deutschlands im Jahr 2026 ist „die Brandmauer“. Die brauchen die regierenden Christdemokraten gegen die AfD, weil diese Hüter alles demokratisch Guten und Schönen sonst selber nicht mehr wissen, was sie auf so vielen Politikfeldern von der als „undemokratisch“ ausgegrenzten Alternative noch trennt.  Von noch jedem „Skandal“ – der Wartezeit für Kassenpatienten beim Arzt, der Gewalt gegen Frauen, den Zuständen auf dem Wohnungsmarkt – schließen sie wahnhaft auf die Ursache „Migration“ als dem Unglück schlechthin. Da sind sich „Stadtbild“-Merz und sein CSU-Minister fürs Grobe mit der „Remigration!“ und „Deutschland den Deutschen!“ fordernden AfD einig. Der Reststreit bezieht sich auf die passende Radikalität beim Fernhalten und Rausschmeißen sowie auf das dazu passende ‚Wording‘.  Rot-Schwarz rückt mit „Sozialreformen“ den verwöhnten Teilen des Volkes auf die Pelle, die es sich im Existenzminimum und sonstigem Luxus …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): ... am untersten sozialen Rand gemütlich gemacht haben. Und die AfD besteht darauf, dass gerade dort unten nichts so wichtig ist wie der Unterschied zwischen deutsch und fremd, auf den beim Sozialkahlschlag gebührend zu achten ist.  Beide, die regierenden und die oppositionellen Rechten, beschimpfen die Projekte der Vorgängerregierungen zur „Energiewende“, mit der der deutsche Kapitalstandort unter dem Titel „Klimawandel“ energieimperialistisch umgestellt wird, als in­dus­triefeind­lichen, „grünen Wahn“ und nehmen sich im Prinzip bei ihrem demonstrativ fassungslosen Kopfschütteln nichts: Wieder ist der radikal auftretenden „Alternative für Deutschland“ – gar nicht sehr alternativ – der Kanzler in Sachen „wirtschaftspolitischer Vernunft“ nur nicht konsequent genug.  Mehr Einigkeit war selten. Warum dann also immer noch die Brandmauer?  Unsere Behauptung: Weil die eine entscheidende …Ankündigungstext (Seite 3 von 3): … Alternative, die sich dieser Republik tatsächlich stellt, zwischen den Rechten und den ganz Rechten total umstritten ist: Wie weiter mit Deutschland als imperialistischer Macht?  Denn der Erfolgsweg der Nation, ihr Aufstieg zur drittgrößten globalen Wirtschafts- und europäischen Kontinentalmacht im Rahmen der verharmlosend so getauften „regelbasierten Weltordnung“ ist in Not geraten: Ihm ist durch Russlands Krieg in der Ukraine und durch Trumps Kündigung der Einheit des Westens die Grundlage entzogen. Angesichts dessen steht Deutschland vor der Alternative, sein bis neulich noch so durchschlagendes Erfolgsprinzip irgendwie zu retten oder als einen nationalen Irrweg endgültig wegzuschmeißen.  Den Vortrag hält ein Gastreferent der Zeitschrift Gegen­Standpunkt.  Lesetipp: Zwei Fassungen von nationalem Notstand. In: GegenStandpunkt 1-26.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 20/03/2026
Die neue Nummer vom GegenStandpunkt ist erschienen! Heft 1-26 ist ab heute im Buchhandel und auf der Website des Verlags verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/publikatione...
GegenStandpunkt 1-26. Politische Vierteljahreszeitschrift. (Piktogramm eines aufgeschlagenen Heftes)"Deutschland im Widerstreit zweier Fassungen von nationalem Notstand. Das Vaterland retten – auf rechts oder auf ganz rechts". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 3-12. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Unverlangt eingesandte Manuskripte zur deutschen Zeitenwende: Die IG Metall verkündet ein kriegspolitisches Update". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 13-17. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Die Gesundheitsversorgung soll mal wieder effizienter werden". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 18-26. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Ein schöner Fortschritt des €uropäischen Imperialismus gegen Putin und Trump. EU macht russisches Staatsvermögen zum Hebel für einen antirussischen Frieden in der Ukraine". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 27-34. München: GegenStandpunkt Verlag."Trumps Friedensvision für Gaza wird Wirklichkeit. Das Heilige Land hat nun endlich den Chairman, den es verdient". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 35-49. München: GegenStandpunkt Verlag.

"Venezuela und so weiter. Das auserwählte amerikanische Volk holt sich seine Hemisphäre zurück". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 1-26, 2026, S. 51-73. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 19/03/2026
Heute Abend in Gostenhof!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 18/03/2026
Morgen Abend in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 12/03/2026
In einer Woche in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 10/03/2026
Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 19. März 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: „Pistorius klärt die Jugend auf: Der Preis der Freiheit – Kriegsdienst am Vaterland". Zeit: Donnerstag, 19. März 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 3): Die Bundesregierung macht das Land kriegstüchtig. Dafür gibt sie Milliarden für die Aufrüstung aus und will Teile der Jugend für den Dienst an der Waffe. Auf den wollen die sich nicht ver­pflichten lassen und gehen auf die Straße.  Großartig – findet das ausgerechnet der Verteidigungsminister. Er hat mitbekommen, dass sich die demonstrierenden Schüler anstelle von Militärdienst und Kriegsein­satz eine andere Zukunft vorstellen. Des­halb wirbt er für die Wehr­pflicht – mit drei verkehrten Gedanken­schrit­ten: 1. Wenn die Schüler protes­tieren und demonstrieren, dann neh­men auch sie die Freiheit dazu wahr. 2. Diese Freiheit gibt’s nur, weil der deut­sche Staat sie ge­währt und schützt. 3. Wenn dieser Staat in einem kriegsträchtigen Gegensatz zu einer ausländischen Staats­macht steht wie aktuell zur russischen, dann hat er das Recht zu for­dern, dass auch die Jugend seinem Schutz dient. Dementsprechend ha­ben sich die protestierenden Schüler den Schutz des Staates zum An­liegen zu machen, gegenüber dem alles un­wichtig ist, was sie selber wollen. Ziemlich frech, der Herr Pistorius: Die Demonstranten sollen zu ihrer Kritik die un­vernünftige Stellung einnehmen, die Erlaubnis, sie zu äußern, als ho­hen Wert anzusehen und sie wichtiger zu neh­men als den Inhalt, um den es ihnen geht. Er verlangt von ihnen allen Ernstes, dem Wehrdienst zuzustimmen, weil sie dagegen demon­strie­ren dürfen.  Und dabei ist klar: Pistorius und Kollegen machen in Sa­chen Aufsto­ckung der Bundeswehr nichts davon abhängig, dass sie aufmüp­fi­ge Schüler oder überhaupt die Jugend mit ihren Beleh­rungen über­zeu­gen. Sie reden ja gerade über die Wiedereinführung der Wehr­pflicht und diskutieren die entsprechen­den Optionen da­für unter­ein­ander, wäh­rend sie groß­zügigerweise die Kritik der Demonstranten erlau­ben und an sich abtropfen lassen. …Ankündigungstext (Seite 2 von 3): … Und damit machen sie total klar, was die wirkliche Reihenfolge von Kriegsbedarf des Staates und den schönen Werten ist, mit denen sie werben: Was der Staat über die Jugend be­schließt, steht als Erstes fest: Kriegsbereitschaft, einschließ­lich Wehr­dienst muss sein. Als Zwei­tes wird ihr dann erzählt, dass auch sie den Wehrdienst braucht – wegen Meinungsfreiheit und ande­rer hohen Wer­te; der Jugend werden so ein paar Inter­pretationen für den Beschluss der Regierung nachge­liefert, in dem sie so oder so – frei­willig oder per Dienstverpflich­tung – für den Wehr­dienst bereits verplant ist.  Schon darum ist es keine gute Idee, diese hohen Werte – „Frei­heit“, „Frieden“ usw. – als Forderung gegen die Regierung hochzuhal­ten. Die sagt doch gerade an, wofür diese Werte stehen, weil sie es so be­schließt: An „unserer Freiheit“ ist derzeit das Wichtigste, dass der Mos­kauer Bösewicht sie „uns“ wegnehmen will; und vom „Frieden in Euro­pa“ soll man vor allem im Kopf behalten, dass es den nur als Leis­tung überlegener deutscher Militärgewalt gegen den „Kriegstrei­ber“ im Osten gibt. Deshalb können Pistorius und andere Politiker mit die­sen Werten genau den Anspruch an die Jugend, den Teile von ihr ablehnen, als unwi­dersprechlich präsentieren.  Wir behaup­ten: „Frieden“ und „Freiheit“ sind die verlogenen und zu­gleich total passenden Formeln für den Bedarf des Staates nach Durch­setzung seiner Macht. Also für alle Zwecke, die er machtvoll und, wenn es sein muss, auch mit Krieg verfolgt.  Darüber wollen wir auf unserer Veranstaltung diskutieren. ...Ankündigungstext (Seite 3 von 3): ... Lesetipp zur Veranstaltung:  Der deutsche Militarismus in der Zeitenwende. „Kriegsbereitschaft“ heute. In: GegenStandpunkt 4-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 26/02/2026
Heute Abend!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 25/02/2026
Morgen Abend, Gostenhof!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 19/02/2026
In einer Woche in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 12/02/2026
In zwei Wochen in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 04/02/2026
„Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 26. Februar 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: „Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt. Zeit: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg. Foto: picture alliance / photothek | Florian Gaertner„Kriegsbereitschaft“: Wie die Regierung für ihr Recht auf ‚Kanonenfutter‘ wirbt: Die Merz-Regierung sagt an: Kriegsbereitschaft muss sein, dafür wird das Land umgekrempelt, die Gesinnung der Bevölkerung auf Vordermann gebracht und auf Teile der Jugend zugegriffen. Und es wird auch erklärt, gegen wen „wir alle“ diese Kriegsbereitschaft brauchen, und warum es dazu gegen diesen Feind keine Alternative gibt. Mit diesen Erklärungen werden die Leute mit der Zumutung an den Verstand konfrontiert, sich einen fremden Staat als eigenen persönlichen Feind zu denken. Deswegen wollen wir auf unserer öffentlichen Diskussionsveranstaltung über die Frage reden, wofür man sich eigentlich hergeben soll, wenn man „bereit für Krieg“ sein soll?  Lesetipp: Kriegsbereitschaft heute. In: GegenStandpunkt 4-25.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 27/01/2026
Fortsetzung: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist nicht mehr zumutbar – also braucht es mehr davon Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 29. Januar 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kl. Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Fortsetzung der Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 29. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (kleiner Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll:
dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss;
dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen;
wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert;
wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …„normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt!




Lesetipp zur Veranstaltung
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 22/01/2026
Heute, 19:30 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 21/01/2026
Morgen Abend in Nürnberg!
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 15/01/2026
Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 22. Januar 2026 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal) | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg
Diskussionsveranstaltung zu: Reform der Grundsicherung, Rente und Arbeitszeitregelung: Die Armut durch Arbeit ist
nicht mehr zumutbar –
also braucht es viel mehr davon. Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof (großer Saal), Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Die Regierungskoalition streitet sich über notwendige Reformen der Grundsicherung, der Rente und der Arbeitszeitregelungen, einigt sich auf Änderungen und gibt mit all dem einige harte Klarstellungen zum Verhältnis von Arbeit, Wirtschaftswachstum und gerechter sozialer Betreuung zu Protokoll:
dass zu einer rezessionsgeplagten genauso wie zu einer erfolgreich wachsenden Wirtschaft notwendig ganz viel Armut gehört, die deshalb sozialstaatlich betreut werden muss;
dass als bedürftig nur diejenigen gelten, die sich anstrengen, dem Sozialstaat gar nicht erst zur Last zu fallen;
wie man nach dem Arbeitsleben seinen Lebensabend mit kleiner Rente doch „aktiv“ gestalten kann: indem man das Arbeitsleben einfach verlängert;
wie „Work“ und „Life“ in „Balance“ zu bringen sind, nämlich dadurch, dass man bei ‚Leben‘ an ‚Arbeit‘ denkt. …Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Insgesamt zeugen die diskutierten und beschlossenen Maßnahmen davon, dass die Regierenden genau wissen, dass die Lebensverhältnisse der „normalen Leute“ in ihrer Republik vor allem eins brauchen: immer mehr Arbeit, die die Geldrechnung derjenigen bedient, die sie verrichten lassen. Denn mit ihren Beschlüssen legen sie gerade fest, womit Lohnabhängige in der sozialen Marktwirtschaft zurechtzukommen haben. Und das tut die Regierung ja dafür, dass Deutschland wieder auf Wachstumskurs gebracht wird und ihrem Volk Gerechtigkeit widerfährt!




Lesetipp zur Veranstaltung
Armut, Rente, Arbeitszeit. Der Herbst der Reformen. In: GegenStandpunkt 4-25.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 11/12/2025
Leseempfehlung: Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/trum...
"Trump im Spiegel der seriösen deutschen Öffentlichkeit. Vom Zeichnen einer Karikatur des Präsidenten zur opportunistischen Kritik seiner Macht". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 29-42. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 03/12/2025
Leseempfehlung: Russlands Kriegswirtschaft Der vollständige Artikel ist im GegenStandpunkt 3-25 oder unter folgendem Link verfügbar: de.gegenstandpunkt.com/artikel/russ...
"Russlands Kriegswirtschaft". GegenStandpunkt, Politische Vierteljahreszeitschrift, 3-25, 2025, S. 87-102. München: GegenStandpunkt Verlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 28/11/2025
Fortsetzung: Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0 Diskussionsveranstaltung Zeit: Donnerstag | 4. Dezember 2025 | 19:30 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof | Adam-Klein-Straße 6 | Nürnberg Eine Teilnahme ist möglich, ohne die Vortragsveranstaltung besucht zu haben.
Fortsetzung der Diskussion zu: Trumps Zollkrieg: US-Imperialismus 2.0. Zeit: Donnerstag, 6. Dezember 2025, 19:30 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg.Ankündigungstext (Seite 1 von 2): Dass „wir“ Trump nicht leiden können, ist in Deutschland und Europa ausgemachte Sache in den etablierten Kreisen von Politik und Öffentlichkeit. Letztere bewährt sich darin, alle Register der Hetze zu ziehen, mit der sie bisher eher die Un­holde östlicher und südlicher Weltgegenden dem Publi­kum zwecks herzlicher Verachtung nahegebracht hat.

Das nehmen die Vertreter der wirklichen Politik gern zur Kenntnis – zum Leitfaden ihres Umgangs machen sie diese Hetze aber nicht: Sie üben sich in berechnendem Opportu­nismus, wenn sie mit Trump zu tun haben, und geben damit den parteilichen Kommentatoren die teilnahmsvoll idiotische Frage auf, ob sie das mehr als Klugheit feiern oder als Ein­geständnis von Machtlosigkeit peinlich finden sollen. An Trump stören eben in Wirklichkeit nicht die ihm nachgesag­ten Untugenden, sondern der Inhalt seiner Politik und die Macht, mit der er die­se verfolgt.
…Ankündigungstext (Seite 2 von 2): … Darum wollte unser Vortrag auf die imperialistische Konse­quenz aufmerksam machen, die in Trumps Bruch mit den Verkehrs­formen und Rechnungsweisen der bisherigen Welt­wirtschaftsordnung steckt. Das erpresserische Eintreiben von Tribut bei allen Handelspartnern ist seine Antwort auf den Widerspruch der globalen Konkurrenzordnung zu Nutz und Frommen des einen, sie stiftenden Konkurrenten. Und er kann das wegen der ungeheuren Leistung, die die vielge­rühmte „regelbasierte Welt­wirtschaft“ für ihren amerikani­schen Urheber erbracht hat.

Lesetipp: Trumps Zolloffensive: eine „Common Sense Revolution“ auf dem Weltmarkt. In: GegenStandpunkt 2-25, erhältlich im Buchhandel und beim Gegenstandpunktverlag.
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Sozialistische Gruppe (SG) @esge.bsky.social · 27/11/2025
Heute, 19:30 Uhr!
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