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Einstein Foundation Berlin

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For Research. For Berlin.

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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 4h
Stefan Hippenstiel setzt sich für hohe Forschungsqualität in der Biomedizin und die Weiterentwicklung humanzellbasierter Modelle ein. Besonders wichtig ist ihm die wissenschaftliche Selbstkritik: Neue Modelle müssen nicht nur vielversprechend, sondern reproduzierbar und gut dokumentiert sein.
Als Sprecher von Charité 3R sowie des Einstein-Zentrums 3R setzen Sie sich dafür ein, alternative Modelle in der Berliner Forschungs-landschaft voranzutreiben und so Tierleid zu reduzieren. Angesichts all der genannten Herausforderungen – wie gehen Sie dabei vor? 
Das Ziel ist, Tierversuche zu ersetzen, zu reduzieren und zu verbessern. In der Charité treiben wir Verbesserungen beispielsweise in unserem Tierhaus voran, indem wir Wege finden, den Schutz der Tiere zu verbessern und Leid zu mindern. Das betrifft den Bereich Refine. Um Tierversuche insgesamt zu reduzieren, haben wir unter anderem ein Forschungsprojekt und eine Professur ins Leben gerufen, die moderne Bildgebungsverfahren vorantreiben. Mit Blick auf das Replacement, also den Ersatz, konzentrieren wir uns auf die Weiterentwicklung humanbasierter Modelle – zum Beispiel in unserer Primary Tissue Pipeline. Hier isolieren wir Stammzellen aus dem Gewebe von Patientinnen und Patienten, das nach Operationen normalerweise weggeworfen würde, und züchten daraus Organoide. Mit diesen kann man dann Ergebnisse erzielen, die man ansonsten womöglich versucht hätte, in einem Tierversuch zu gewinnen. Und im Einstein-Zentrum 3R? Auch dort verbinden wir wissenschaftliche Exzellenz mit dem Ersatz-gedanken und setzen dabei einen klaren Schwerpunkt auf die Weiter-entwicklung humanzellbasierter Organoide – also Modelle mensch-licher Organe, die aus humanen Zellen gezüchtet werden und an 
denen sich vieles erforschen lässt. Zugleich investieren wir viel Zeit und Mühe in die Ausbildung: In vielen verschiedenen Formaten infor-mieren wir Studierende und Promovierende über 3R. Was wir hier in Berlin im Rahmen des Einstein-Zentrums tun, hat also eine große Strahlkraft und macht Berliner Forschung weit über die Hauptstadt hinaus bekannt. Weiterhin wollen wir die Öffentlichkeit besser über Tierversuche und neue Modelle informieren. Auf der Homepage „Alternativen verstehen“ haben wir so zum Beispiel eine Rubrik geschaffen, in der wir in allgemein verständlicher Sprache erklären, was die neuen Methoden leisten können. Der Anteil der Tierversuche der Kategorie “schwere Belastung” (höchste Belastung) ist seit 2014 im Sinne der 3R-Prinzips “refine” in Deutschland von knapp 6% auf gut 3% zurückgegangen.Welche Erfolge können Sie in der Charité und im Einstein-Zentrum schon vorweisen? Da gibt es viele. Toll finde ich zum Beispiel, dass es einer unserer Forschungsgruppen gelungen ist, eine neue Art von Darm-Organoid herzustellen: Diese Miniorgane enthalten Bindegewebszellen, die die Ausreifung der Darmschleimhaut verbessern. Das Modell ist dadurch deutlich näher an der menschlichen Organrealität, so dass wir daran bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen perspektivisch zum Beispiel die Wechselwirkung von Bindegewebe und Zellen auf der Oberfläche des Organs untersuchen können. 
Ein Projekt, das mir ebenfalls sehr gut gefällt, kommt aus der Lungen-heilkunde. Hier nutzen Kolleg:innen Organoide, um neu auftretende Krankheitserreger zu untersuchen. Erfolgreich einsetzen konnten sie das zum Beispiel in der COVID-19-Pandemie. An der Technischen Universität Berlin schafft es eine Gruppe mittlerweile, Mini-Organe per 3D-Biodruck herzustellen, um in Zusammenarbeit mit externen Institutionen zum Beispiel zu untersuchen, wie sich Strahlentherapie auf Lungentumorzellen auswirkt.Wenn alles so läuft, wie Sie sich das wünschen, was werden die Charité-3R-Initiative und das Einstein-Zentrum 3R in den kommenden Jahren erreichen? 3R muss ein nicht mehr wegzudenkender, selbstverständlicher Bau-stein in der Berliner Wissenschaft werden. Mit Blick auf die For-schung wünsche ich mir, dass wir unsere Modelle immer gezielt nach der Forschungsfrage auswählen und uns dabei sowohl trauen, Neues auszuprobieren, als auch uns von Modellen zu verabschieden, die sich nicht ausreichend bewährt haben. Insgesamt hoffe ich, dass wir eine freundliche und sachliche Diskussion mit allen Stakeholdern in Gang bringen – von der Politik über Tierrechtsorganisationen bis hin zur allgemeinen Öffentlichkeit – und dass wir damit aufhören, Tierversuche gegen andere Modelle auszuspielen.  In Berlin hat sich die Anzahl der 
verwendeten Versuchstiere von 2014 
bis 2023 halbiert - auf rund 133.000 Tiere.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 4h
Tierversuche sind zentral für biomedizinische Forschung. Können Organoide, 3D-Biodruck & computergestützte Verfahren zum Tierschutz beitragen? Stefan Hippenstiel, Prof Experimentelle Infektiologie/Charité & Sprecher @einsteincenter3r.bsky.social antwortet. www.einsteinfoundation.de/albert/alber...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 14/10/2026
Wie setzen die USA ihre wirtschaftlichen Interessen weltweit durch? Vorstandsmitglied @corneliawoll.bsky.social @hertieschool.bsky.social beleuchtet das Zusammenspiel von Wirtschaftsmacht & internationalen Rechtsregimen. ▶️ Eintritt frei, Anmeldung erbeten: www.einsteinfoundation.de/einblicke/ve...
EINSTEIN LECTURE #4 
Weltmacht USA: Wirtschaft, Recht und die Durchsetzung amerikanischer Interessen
2. November 2026 | 18:00 Uhr | Foyer des Konzertsaals der Universität der Künste
Vortrag und Diskussion mit Cornelia Woll, Professorin für International Political Economy an der Hertie School, zu ihrem Buch "Corporate Crime and Punishment: The Politics of Negotiated Justice in Global Markets"
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 13/10/2026
Impfen im Herbst? Ein Nasenspray mit abgeschwächten Viren könnte bald eine Alternative sein. Forschende an der @freieuniversitaet.bsky.social zeigten: Das Spray schützt Tiere vor einer COVID-19-Infektion. 📗 Aus der Reihe „Durchbruchspotenzial“ im #ALBERTJournal Nr. 11 „Gesundheitsforschung“.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 08/10/2026
Am 10. Oktober rückt die @who.int mit dem #MentalHealthDay2026 psychische Gesundheit in den Fokus. Im #ALBERTJournal beantwortet Einstein-Prof Malek Bajbouj (Psychiater / Charité), die Frage, wie sich mentale Krankheiten durch Prävention vermeiden lassen. Ein Beitrag aus der Reihe #ALBERTfragt.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 07/10/2026
Prävention ist mehr als Sport & weniger Zucker: Leif Erik Sander @sanderlab.bsky.social, Charité / @bihatcharite.bsky.social erklärt in unserem Podcast #EinsteinOnAir, wie im Einstein Center for Early Disease Interception Methoden entwickelt werden, um Krankheiten zu erkennen, bevor sie ausbrechen.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 06/10/2026
Open science fuelled the discoveries shaping our world. Can it survive authoritarianism, geopolitics & AI? Join the dialogue at #BerlinScienceWeek26 ▶️ berlinscienceweek.com/programme/ca... #EinsteinFoundationAward in coop w/ CORe & BCGE @berlinualliance.bsky.social and RMZ @humboldtuni.bsky.social
6 November 2026 | 4:30 - 6 pm
Haus der Kulturen der Welt | Angie Stardust Foyer
Can Science Remain Open in an Authoritarian World?
For over a decade, open science has been a promise that sharing research, methods, data, and teamwork across borders solves humanity's greatest challenges. But can it survive authoritarianism, geopolitics and proprietary AI? Join the dialogue.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 05/10/2026
Prävention kann Erkrankungen verhindern, Folgekosten senken und das Gesundheitssystem finanzierbar halten. Welche Chancen personalisierte Prävention bietet und welche Fragen dabei wichtig sind, erläutert Leif Erik Sander @sanderlab.bsky.social, Charité / @bihatcharite.bsky.social bei #EinsteinOnAir.
"Prävention ist im Prinzip die einzige Möglichkeit, unser Gesundheitssystem langfristig finanzierbar zu halten." Leif Erik Sander,
Einstein Center 
Early Disease interception Folge 1 EINSTEIN ON AIR – der podcast der einstein stiftung berlin
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 01/10/2026
🎧 Krankheiten erkennen, bevor sie ausbrechen In Folge 1 unseres neuen Podcasts #EinsteinOnAir spricht Leif Erik Sander @sanderlab.bsky.social, Charité / @bihatcharite.bsky.social, Sprecher des Einstein Center for Early Disease Interception, über die Chancen einer präziseren, personalisierten Medizin
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 01/10/2026
🟥 EINSTEIN ON AIR – Große Fragen, Berliner Antworten🟥 Der Podcast für alle, die es genauer wissen wollen. Jetzt reinhören und abonnieren! Website: www.einsteinfoundation.de/podcast Spotify: open.spotify.com/show/1LLbRoG... YouTube: youtube.com/playlist?lis... ... und weitere Plattformen
Launching Einstein on Air. Große Fragen, Berliner Antworten.Wie verhindern wir Krankheiten? Gibt es noch anderes Leben im All? Woran erkennt man verlässliche Studien? Einstein on Air trifft die klugen Köpfe der Berliner Spitzenforschung, die solchen Fragen nachgehen. Der Podcast der Einstein Stiftung Berlin - für alle, die es genauer wissen wollen. Jetzt reinhören und abonnieren!
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 30/09/2026
Tierversuche sind in der Biomedizin unverzichtbar. Bei #EinsteinInTheDome zeigen Milad Rezvani, Michael Gotthardt & Annette Künkele, wie Methoden auf Basis menschlichen Gewebes neue Perspektiven eröffnen. ▶️ www.einsteinfoundation.de/einstein-in-... @berlinscienceweek.bsky.social #BerlinScienceWeek26
Einstein in the dome. Forschen ohne Tierversuche? Neue Methoden in der Biomedizin. 4. November 2026 | 19:00-20:30 | Zeiss-Großplanetarium
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 29/09/2026
#Weltherztag26: Das Berliner MedTech-Start-up GrOwnValve entwickelt Herzklappen aus körpereigenem Gewebe. Per 3D-Schablone geformt, werden sie mit dem Herzkatheter eingesetzt & passen sich im Körper an. Tests deuten auf langfristige Funktionsfähigkeit hin. Ein Beitrag aus dem #ALBERTJournal Nr. 11.
Gute Gründe Mitwachsende Herzklappen. Start up GrOwnValveHerzklappenprobleme können bereits im Kindesalter auftreten. Herkömmliche künstliche oder tierische Herzklappen wachsen nicht mit und machen im Laufe des Lebens weitere Eingriffe erforder-lich. Das Berliner MedTech-Start-up GrOwnValve entwickelt Herzklappen aus körpereigenem Gewebe. Dafür wird Gewebe aus dem Herzbeutel entnom-men und mithilfe einer patientenindi-viduellen 3D-Schablone zu einer perso-nalisierten Herzklappe geformt.Die Klappe wird per Herzkatheter einge-setzt. Da das Gewebe körpereigen ist, kann es sich an seine neue Funktion an-passen. Dieser Regenrationsprozess wird als Remodeling bezeichnet. Durch das minimalinvasive Vorgehen erholen sich die meisten Patient:innen schneller als nach herkömmlichen Herzklappenope-rationen. Erste Ergebnisse aus Tierver-suchen und frühen Anwendungen am Menschen sind vielversprechend. Ob die Klappen langfristig funktionsfähig blei-ben, ist noch nicht abschließend geklärt.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 28/09/2026
Unser neuer Podcast: 🟥 EINSTEIN ON AIR – Große Fragen, Berliner Antworten 🟥 geht am 1.10.26 online! #EinsteinOnAir widmet sich den großen Fragen der Forschung und spricht mit Berliner Spitzenwissenschaftler:innen über ihre Arbeit. Für alle, die es genauer wissen wollen.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 24/09/2026
Um 1800 werden „Geisteskranke“ oft mit Methoden behandelt, die heute an Folter erinnern. Wegen des Todes einer Patientin kommt es 1811 zu einem Gerichtsverfahren gegen Psychiater Ernst Horn (Charité). Ob er verurteilt wird, erfahren Sie im #ALBERTJournal: www.einsteinfoundation.de/albert/alber...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 23/09/2026
#Lesetipp: Staatsbürgerschaft wird politisch umkämpft. Sie steht für Gleichstellung und Teilhabe - ein Versprechen, das nicht immer eingelöst wird. Ein Interview mit Rechtswissenschaftler Dieter Gosewinkel @freieuniversitaet.bsky.social @wzb.bsky.social: www.einsteinfoundation.de/einblicke/al...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 23/09/2026
Wie viel kostet die Entwicklung eines neuen Medikaments? Wie hoch ist die Erfolgsquote von Studien zu neuen Arzneimitteln? Wie viele Personen arbeiten an einer Publikation? Wie viele Operationen werden mit Hilfe von Robotern durchgeführt? Eine Dosis ausgesuchter Zahlen aus dem #ALBERTJournal.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 21/09/2026
Mit der P5-Konjugation entwickelten Christian Hackenberger + Team / @fmpberlin.bsky.social stabile, wirksame Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs), die Chemotherapeutika gezielt zu Tumorzellen transportieren. 📗 Aus der Reihe „Durchbruchspotenzial“ im #ALBERTJournal Nr. 11 „Gesundheitsforschung“.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 15/09/2026
Die Neurourbanistik verbindet Gesundheits- und Stadtforschung. Sie zeigt, welches Potenzial Stadtentwicklung für unsere psychische Gesundheit hat – etwa durch Grünflächen, Begegnungsräume, kulturelle Orte und gut gestalteten öffentlichen Raum. www.einsteinfoundation.de/albert/alber...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 15/09/2026
Wie wirkt sich das urbane Umfeld auf unsere psychische Gesundheit aus? Mazda Adli ist Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, leitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité den Bereich „Affektive Erkrankungen“ und ist Sprecher des Einstein-Zirkel "Urban Mental Health Strategy".
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 14/09/2026
Today, Einstein Foundation postdocs visited the Senate Administration. We discussed international academic career paths and push and pull factors influencing researchers' decisions to work abroad. We're delighted to have you as part of the community and wish you success with your research in Berlin!
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 11/09/2026
❓Vom Gesundheitssystem zum Präventionssystem Naturheilkunde & traditionelle Verfahren geben Empfehlungen zu Ernährung, Bewegung & Verhalten. Georg Seifert, Prof für Naturheilkunde & Integrative Medizin / Charité, prüft die Wirksamkeit ganzheitlicher Ansätze. Ein Beitrag aus der Reihe #ALBERTfragt.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 08/09/2026
Gestern diskutierten Ina Czyborra (Sen. Wissenschaft, Gesundheit & Pflege), Markus Dröge (Stiftung Zukunft Berlin), Paul Gellert & Michaela Kreyenfeld (Einstein Center Population Diversity) erste Ergebnisse der Berlin-Survey 2026. @bbaw.bsky.social Einblicke: einstein-diversity.com/policy-insig...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 07/09/2026
#BerlinScienceWeek26 program live! Talks on animal-testing alternatives, open science + the #EinsteinFoundationAward ECR finalists. Nov 4 [DE]: www.einsteinfoundation.de/einstein-in-... Nov 6 [EN]: award.einsteinfoundation.de/events/can-s... Nov 10 [EN]: award.einsteinfoundation.de/events/meet-...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 01/09/2026
Interesse an Veranstaltungen, Social Media, #ABERTJournal und Podcast mitzuwirken? Dann bis 13. September 2026 als studentische Unterstützung für den Bereich Stiftungskommunikation bewerben! hybrid | 15h/Woche | Bezahlung i. A. TV STUD III Berlin ▶️ www.einsteinfoundation.de/stiftung/ste...
Job Alert: studentische:r Beschäftigte:r (m/w/d) im Bereich Stiftungskommunikation gesucht! Bewerbungsfrist 13. September 2026
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 31/08/2026
Funding opportunities: Our programmes support excellent researchers + collaborative projects across Berlin's universities @freieuniversitaet.bsky.social, @humboldtuni.bsky.social, @tuberlin.bsky.social, @udkberlin.bsky.social + Charité. Application process: www.einsteinfoundation.de/en/funding/a...
Open Call: Funding programmes of the Einstein Foundation: Einstein Visiting Fellow, Einstein Postdoctoral Grant, Einstein Guest Researcher, Einstein Circle, Einstein Berlin / HUJI Research ProjectApplication can only be submitted by the contact persons at the eligible institutions. Please get in touch with the respective contact person at an early stage. Universities' Internal Deadline: October 5, 2026
Applcation Deadline: November 16, 2026
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 20/08/2026
Register now for the #ReBound Conference 2026: #ResearchCulture Beyond Boundaries, October 12–13, 2026, in Berlin! Hosted by #EinsteinFoundationAward, @berlinualliance.bsky.social, @cam.ac.uk and @unileiden.bsky.social Free attendance: www.berlin-university-alliance.de/commitments/...
ReBound Conference Research Culture Bexond Boundaries 12-13 Oct 2026 Berlin
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 19/08/2026
Wie stark steigen Hautkrebserkrankungen und die Zahl der Adipositaserkrankten? Wie viele Herzschrittmacher werden implantiert? Was ist die häufigste Todesursache weltweit? Wie viele Menschen behandelt ein:e Psychiater:in in Sierra Leone? Eine Dosis ausgesuchter Zahlen aus dem #ALBERTJournal.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 17/08/2026
Meet us at #GAIN26! Find us at Booth 37/38 @berlinualliance.bsky.social to learn about funding opportunities in Berlin. Join the interactive workshop on Saturday: "Research Ecosystems for Societal Impact: Science Transfer for Society" www.gain-network.org/de/research-... See you in San Francisco 🌉
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 12/08/2026
Forschende um Sina Bartfeld @tuberlin.bsky.social haben mit Organoiden entschlüsselt, wie das Bakterium Helicobacter pylori Zellen der Magenschleimhaut infiziert – Erkenntnisse für Therapien gegen bakterielle Infektionen. 📗 Ein Beitrag aus der Reihe „Durchbruchspotenzial“ im #ALBERTJournal Nr. 11.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 04/08/2026
🥊 Den Krebs von innen heraus bekämpfen: Statt Medikamente zu spritzen, die den Tumor von außen attackieren, trainiert das Berliner Biotech-Start-up Captain T Cell das Immunsystem selbst zum Tumorjäger. Dafür werden T-Zellen aus Patientenblut genetisch umprogrammiert. Spin-off @mdc-berlin.bsky.social
Gute Gründe. Krebs von innen heraus bekämpfen. Start up Captain T CellDas Berliner Biotech-Start-up Captain T Cell setzt nicht auf Medikamente, die Tumore von außen angreifen, sondern auf das Immunsystem selbst. Dafür werden T-Zellen aus dem Blut von Patient:innen im Labor gentechnisch umprogrammiert. Mithilfe neuer Rezeptoren können sie Tumorzellen gezielt erkennen und zerstören. Ziel ist eine Zelltherapie, die auch bei soliden Tumoren wirksam und besser verträglich ist.Die umprogrammierten T-Zellen erhalten zusätzliche genetische Funktionen, damit sie sich auch im feindlichen Tumorumfeld behaupten können. Besonders bei soliden Tumoren wie Lungen- oder Blasenkrebs ist das entscheidend, da sich diese aktiv gegen das Immunsystem verteidigen. 
Nach der Bearbeitung im Labor werden die „upgegradeten“ T-Zellen per Infusion zurück in den Körper gegeben, wo sie gezielt gegen die Krebszellen vorgehen sollen. Die Therapie richtet sich an Patient:innen mit bestimmten soliden Tumoren. Vor der Behandlung wird geprüft, ob die Krebs-zellen die molekulare Signatur tragen, auf die die T-Zellen programmiert sind. Die Idee für die Technologie entstand am Max Delbrück Center, wo über Jahre an der gentechnischen Umprogrammierung von T-Zellen geforscht wurde. Nach der Gründung von Captain T Cell folgte 2023 die Seed-Finanzierung. Die erste klinische Studie ist für 2027 geplant, Ziel ist es, die Therapie in fünf bis sechs Jahren regulär für Patient:innen verfügbar zu machen.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 03/08/2026
We've welcomed 8 international postdocs to Berlin this year. The research environment, multicultural character & @berlinualliance.bsky.social make it attractive – yet challenges remain. Read the interview with Silvia Dreier, Officer for Internationalisation: www.einsteinfoundation.de/en/interview...
Research thrives on different perspectives coming together. Researchers from non-European backgrounds often bring different experiences, methods 
and questions with them, and that is exactly 
what enriches the research environment 
and creates fresh momentum. 
International recruitment also strengthens 
more than individual projects: it creates
long-term networks and connections 
within global research contexts. Silvia Dreier, Officer for Internationalisation at 
Einstein Foundation Berlin
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 30/07/2026
Forschende der Charité, des @mdc-berlin.bsky.social für Molekulare Medizin und des @fmp-berlin.de entwerfen gemeinsam fortlaufend Experimente und legen den genauen Ablauf der Messungen fest. Ein Beitrag aus dem #ALBERTJournal Nr. 11. Kostenlos bestellen: www.einsteinfoundation.de/albert/beste...
Steckbrief
Typ: 
Thermo Fisher Scientific Titan Krios G3i
Inbetriebnahme: 
2020
Anschaffungskosen: 
8 Millionen Euro (Mikroskope und andere Geräte), 3 Millionen Euro (eigenes Gebäude)
Auslastung: 
75% (bei 24/7-Betrieb)
Maximale Auflösung: 
1,8 Angström (0,000001 mm)
Daten pro Jahr: 
0,5 Petabyte
betreibende Institutionen: 
•	Charité - Universitätsmedizin Berlin
•	Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie
•	Max Delbrück Center
Förderung: 
•	Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Anschaffung
•	Berlin University Alliance (BUA) für die Erweiterung und Nutzung durch Freie Universität Berlin, Humbold-Universität zu Berlin und Technische Universität Berlin
Wie arbeitet “Kara”?
Jedes Experiment erfordert eine ganze Reihe komplexer Arbeitsschritte. Die Probe muss zunächst auf einen wenige Millimeter kleinen Objektträger aufgebracht und in flüssigem Ethan bei einem Druck von mehreren Tausend Bar so schnell auf minus 196 Grad heruntergekühlt werden, dass keinerlei Eiskristalle zurückbleiben, sondern die Probe glasartig erstarrt. Dann bestimmen Christoph Diebolder und sein Team den exakten Ausschnitt für die Messung. Das Sichtfeld des Kryoelektronenmikroskops ist aufgrund der enorm hohen Auflösung sehr klein – eine Zelle ist riesig dagegen. Unter einem Konfokalen Kryolichtmikroskop kennzeichnen sie daher den zu durchleuchtenden Bereich der Zelle – zum Beispiel ein Verbund von zehn Molekülen – mit fluoreszierenden Markern. Ein Ionenstrahl schneidet anschließend unter einem Rasterelektronenmikroskop eine äußerst dünne Lamelle aus der Probe.
Erst danach kann „Kara“ mit ihren Messungen beginnen. Oft starten diese am Abend, laufen über Nacht und für mehrere Tage. „Dann ist es nicht so einfach, ruhig zu schlafen, aber wir haben die Möglichkeit, die Datenaufnahme von zu Hause zu überwachen, um zu reagieren, wenn etwas schiefläuft“, sagt Diebolder. Allein „Karas“ Hauptdetektor produziert zwei bis drei Terabyte Daten am Tag. Diese Daten mithilfe von Hochleistungs-rechnern weiterzuverarbeiten kann schon mal einen ganzen Monat dauern. „Es ist erstmal enttäuschend, die Ergebnisse zu sehen, weil die Bilder sehr verrauscht sind, aber beim Prozessieren kristallisieren sich die Strukturen heraus“, sagt Diebolder. „Irgendwann kommt dann der Aha-Effekt, wenn man merkt, dass man einzelne Atome sieht, die ein Molekül dazu verleiten, etwas Bestimmtes zu tun.“ Es ist ein eiskalter Blick auf die winzigsten Strukturen der Zellen, auf einen schockgefrorenen Ausschnitt aus den Grundlagen des Lebens.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 30/07/2026
Der coolste Ort Berlins? Ein Mikroskop mit −196 °C. 🧊 Das Kryoelektronenmikroskop in @campusbuch.bsky.social zeigt biologische Strukturen mit beeindruckender Präzision. Durch Schockgefrieren bleiben Zellen und Moleküle nahezu unverändert und können in ihrer natürlichen Umgebung untersucht werden.
Eiskalter Blick 
3D-Bilder schockgefrorener Zellstrukturen in nie dagewesener Präzision: Das Kryoelektronenmikroskop auf dem Campus Berlin-Buch durchleuchtet die kleinsten Strukturen des Lebens Wenn die Wissenschaftler:innen unter sich sind, nennen sie sie „Kara“, nach einer der Walküren der nordischen Sagen. Denn sie ist eine Kämpferin, sagen sie, eine unermüdliche Arbeiterin. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche durchleuchtet das Kryoelektronen-mikroskop auf dem Campus Berlin-Buch biologische Proben. Es sind tiefgefrorene, sehr dünne Schnitte von Zellen, die in einem ultrahohen Vakuum einem Elektronenstrahl ausgesetzt werden. Der Strahl durchdringt die Probe und Detektoren messen, was auf der anderen Seite ankommt. Ein Bildverarbeitungs-programm setzt daraus ein hochaufgelöstes 3D-Bild zusammen – ein Modell, das kleinste biologische Strukturen und Moleküle räumlich darstellt.Anders als bisherige Elektronen-mikroskope erfasst das Kryoelektronenmikroskop Moleküle, Viren und Zellbestandteile in der Zell-umgebung. Stattdessen gehen sie durch blitzschnelles Schock-gefrieren (Kryofixierung) auf minus 196 Grad in einen glasartigen Zustand über. Ihre Struktur und jedes einzelne Molekül bleiben dabei intakt. Wenn man nun eine hauchdünne Lamelle aus der Zelle herausschneidet, kann man durch sie hindurchschauen wie durch ein Fenster und ihre Strukturen in situ erforschen – also in ihrem natürlichen Zustand innerhalb der Zelle.So ist es möglich zu erkennen, welche Moleküle zu einem gewählten Zeitpunkt in einer Zelle nebeneinander existieren und wie sich einzelne Zellstrukturen zueinander verhalten. Das hat die Strukturbiologie und die Erforschung biologischer Molekülstrukturen revolutioniert. Die Technologie ist so bahnbrechend, dass ihre Erfinder Jacques Dubochet, Joachim Frank und Richard Henderson 2017 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurden. Forschende haben mithilfe der Kryoelektronenmikroskopie zum Beispiel die Struktur des Zika-Virus so genau bestimmt, dass die Entwicklung eines Impfstoffes möglich wurde.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 28/07/2026
❓ Woran misst sich der Erfolg eines Gesundheitssystems? Reinhard Busse, Prof @tuberlin.bsky.social & Co-Director @obshealth.bsky.social, klärt auf: Entscheidend ist nicht nur der Zugang zur Versorgung, sondern auch die Wirksamkeit der Behandlung. Ein Beitrag aus der Reihe #ABERTfragt.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 22/07/2026
Gesundheitsdaten sind mehr als Statistiken: sie zeigen, welche Herausforderungen unsere Gesellschaft prägen, wo Forschung Fortschritte erzielt und wo weiter Handlungsbedarf besteht. In der Reihe „Auffällige Befunde“ liefert das #ALBERTJournal Nr. 11 eine Dosis ausgesuchter Zahlen.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 21/07/2026
Pionierarbeit für eine neue Medizin: Das Berliner Exzellenzcluster ImmunoPreCept will Krankheiten auf molekularer und zellulärer Ebene frühzeitig „abfangen“ und den Fokus zur aktiven Erhaltung von Gesundheit verlagern. 📗 Ein Beitrag aus der Reihe „Durchbruchspotenzial“ im #ALBERTJournal Nr. 11.
Durchbruchspotenzial 
Erfolge der biomedizinischen Forschung in Berlin, die das 
Zeug haben, den medizinischen Fortschritt mitzugestalten
Innere BalanceWas ist neu? In allen Lebewesen wirken kontinuierlich Mechanismen der homöostatischen Anpassung, also Prozesse, die für die Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichts bei wechselnden Umweltbedingungen sorgen. Wenn sie gestört sind, kann das Erkrankungen zur Folge haben. Das Berliner Exzellenzcluster ImmunoPreCept erforscht die molekularen und zellulären Prozesse, die Gesundheit auf Gewebeebene erhalten, sowie deren Fehlregulation beim Übergang zur Krankheit. ImmunoPreCept will ein neues Paradigma in der Medizin etablieren: den Wandel von der Behandlung symptomatischer Erkrankungen hin zur aktiven Erhaltung von Gesundheit durch frühe Interventionen auf zellulärer und molekularer Ebene.Was bedeutet der Erfolg?
In den vergangenen Jahren wurde der Beweis erbracht, dass die Wiederherstellung gesundheitserhaltender Mechanismen The-rapie von Krankheiten genutzt werden kann. Ein Beispiel dafür sind Erkenntnisse zur genetischen Erkrankung Mukoviszidose, bei der Schleim in den Atemwegen aufgrund von Mutationen in einem Ionenkanal der Zellmembran nicht richtig abtransportiert wird. Neu entwickelte therapeutische Moleküle können die Funktion des Kanals wiederherstellen. Das zeigt: Durch eine Intervention zur zielgerichteten Stabilisierung gesundheits-erhaltender Mecha-nismen können organische Schäden heute verzögert oder teilweise rückgängig gemacht werden.

Wie kam es zu diesem Durchbruch?
Der Wandel wurde durch technologische Fortschritte, systembiologische Forschung und ein tieferes Verständnis der molekularen Homöostase ermöglicht. Hier waren beispielsweise neue Methoden zur Kartierung von Zell-Zell-Interaktionen in Geweben in hoher räumlicher Auflösung wegweisend, die von Forschenden um Nikolaus Rajewsky entwickelt wurden. Neue Erkenntnisse über Immun-Gewebe-Mechanismen wurden von Wissenschaftler:innen um Andreas Diefenbach beschrieben. Sie zeigen, dass gewebeständige Immunzellen DNA-Schäden in Geweben und damit Krebsentwicklung verhindern.

Wie geht es jetzt weiter?
Ziel ist es jetzt, frühe Marker für Krankheiten oder Rückfälle zu erkennen, die Gewebehomöostase zu verstehen und darauf basie-rende präventive oder therapeutische Strategien zu entwickeln. 
Auf diese Weise sollen chronische und das Immunsystem betref-fende Erkrankungen (chronisch-entzündliche Darmerkankungen, rheumatologische Erkrankungen und Krebs) frühzeitig verhindert oder ihr Verlauf abgeschwächt werden. Durch die Analyse indivi-dueller Unterschiede in der Krankheitsresilienz, die Entwicklung verbesserter Modelle des Krankheitsverlaufs und die Nutzung modernster Technologien will ImmunoPreCept eine ganzheit-liche, präventiv orientierte Medizin vorantreiben, die Gesundheit aktiv erhält und die Krankheitslast langfristig reduziert.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
State elections approaching in autumn: Einstein Prof @mgoebel.bsky.social @freieuniversitaet.bsky.social explores the deep roots and global reach of nationalism – and why its rise today isn't a contradiction to globalization, but an integral part of it. www.einsteinfoundation.de/en/podcast/p...
In this episode, Michael Goebel, Einstein Professor of Global History at Freie Universität Berlin, explores the deep roots and global reach of nationalism. He explains why the rise of nationalism today isn’t a contradiction to globalization but rather an integral part of it. He delves into the "chicken and egg" conundrum, asking whether the nation creates the state or vice versa, and wonders whether there is a viable alternative to the traditional nation-state model in the modern world.
#AskDifferent
Nationalism in 
Global History and Today
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
🎧 @elisabethbik.bsky.social, winner of the 2024 #EinsteinFoundationAward for Promoting Quality in Research, has uncovered manipulations in over 7,600 scientific papers. Tune in to hear her compelling message on the urgent need for systemic change: www.einsteinfoundation.de/en/podcast/p...
What drives scientists to fake data, and how does this impact all of us?
In this episode of #AskDifferent, Elisabeth Bik, winner of the 2024 Einstein Foundation Award for Promoting Quality in Research takes us behind the scenes of her work as a 'science detective’, where she meticulously scans thousands of published research papers for signs of fraud – having uncovered manipulated and duplicated images in over 7,600 scientific papers.
#AskDifferent
How dangerous is fraud in science?
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
🎧 Vittorio Gallese, former research fellow at the Berlin School of Mind and Brain, neuroscientist and discoverer of mirror neurons, investigates empathy, digital ambivalences, and the power of authentic presence: www.einsteinfoundation.de/en/podcast/p...
Vittorio Gallese, social neuroscientist and former research fellow at the Berlin School of Mind and Brain, has a unique understanding of how we live together and is widely known for his discovery of mirror neurons. In this episode, he speaks about the ambivalence of digital media and the role of effort and serendipity in scientific breakthroughs.
#AskDifferent
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
☀️ Our #AskDifferent Podcast Summer Selection is perfect for reflective moments, whether you're travelling, commuting, or unwinding in the garden after a long day. Listen to #AskDifferent on ApplePodcasts, Spotify, YouTube, Deezer and on our website!
Podcast Summer Selection
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
🟥 New Fellow: Jonathan Teubner (formerly @harvard.edu) researches in Prof Judith Becker's team at @humboldtuni.bsky.social how Adolf von Harnack shaped the study of early Christianity in the US and Great Britain during the 20th century, and what significance this legacy holds for the field today.
New Funding Approved
Einstein Postdoctoral Grant 
Jonathan Teubner
Previously based at Harvard University, Jonathan Teubner is now working at the Faculty of Theology at Humboldt-Universität zu Berlin in the team of Professor Judith Becker on the question of how the German scholar Adolf von Harnack (1851-1930) shaped the study of early Christianity in the United States and Great Britain during the twentieth century, and what significance this legacy holds for the field today.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
🟥 New Fellow: Xinyue Cui (formerly Cornell University) joins Einstein Prof @benjulab.bsky.social's group at Charité and explores how nutritional state influences acoustic communication in a transparent fish, and which neural circuits coordinate these competing basic needs.
New Funding Approved
Einstein Postdoctoral Grant
Xinyue Cui
At Charité – Universitätsmedizin Berlin, Xinyue Cui works in Einstein Professor Benjamin Judkewitz's group to explore how the brain coordinates competing basic needs such as food intake and communication. The project focuses on how nutritional state influences acoustic communication and which neural circuits control this adaptation. Dr. Cui, who came to Berlin from Cornell University in the USA, uses the transparent fish Danionella cerebrum, an organism well suited for whole-brain activity imaging, to identify the brain networks involved and how they shape communication between animals, with broader implications for biomedical research.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 16/07/2026
🟥 New Funding: Kirill Bolotin @freieuniversitaet.bsky.social, Hadar Steinberg and Ronen Rapaport (both @hebrewuniversity.bsky.social) are collaborating to develop a solid-state platform for simulating complex quantum effects, combining excitonics, nanoplasmonics, and quantum simulation.
New Funding Approved
Einstein Berlin/HUJI Research Project
Plasmon-Coupled Excitonic Arrays 
for Quantum Simulation
The research project ‘Plasmon-Coupled Excitonic Arrays for Quantum Simulation’, led by the three physics professors Kirill Bolotin (Freie Universität Berlin), Hadar Steinberg and Ronen Rapaport (both Hebrew University Jerusalem), investigates novel quantum systems in semiconductors in order to gain a better understanding of the behaviour of many interacting quantum particles.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 15/07/2026
🟥 New Fellow: Einstein Independent Researcher Irene Spelta at @humboldtuni.bsky.social investigates the Torelli locus, a key object in algebraic geometry connecting algebraic curves and abelian varieties, with implications for geometry, number theory, and moduli spaces.
New Funding Approved
Einstein Postdoctoral Grant
Irene Spelta
Einstein Independent Researcher Irene Spelta is conducting research in mathematics  at Humboldt-Universität zu Berlin, with a focus on complex algebraic geometry. Her research centers on the Torelli locus — a central object in algebraic geometry that captures the relationship between algebraic curves and their associated abelian varieties. By studying the geometric and arithmetic properties of the Torelli locus, her project aims to advance our understanding of moduli spaces and provide new insights into fundamental questions in algebraic geometry, number theory, and related areas of mathematics.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 15/07/2026
🟥 New Fellow: Einstein Independent Researcher Mahmood Soofi will establish a research group at Geography Department @humboldtuni.bsky.social, exploring how priorities and perceptions shape relationships around protected areas by combining conservation social psychology and ecology.
New Funding Approved
Einstein Postdoctoral Grant
Mahmood Soofi
Einstein Independent Researcher Mahmood Soofi will establish a research group at the Geography Department of Humboldt-Universität zu Berlin. His research addresses how different priorities, dependencies and perceptions shape relationships in and around protected areas in nature conservation. Working in Cameroon and combining conservation social psychology and ecology, he and his team aim to develop 
a novel interdisciplinary framework for analysing these dynamics and to test whether evidence-based training can strengthen communication, trust and cooperation.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 15/07/2026
🟥 New Fellow: Einstein Independent Researcher Ruben Gerrits joins Prof Dietrich Volmer's group in Bioanalytical Chemistry at @humboldtuni.bsky.social to investigate melanin's potential as a long-term carbon sink in soils – and its possible role in climate change mitigation.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 14/07/2026
🟥 Berlin retains one of its leading neuroscientists: Thanks to his appointment as an Einstein Prof, Harald Prüß will continue his work in Berlin, where he serves as Director of the Department of Experimental Neurology at Charité, as well as research group leader at the @dzne.science.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 14/07/2026
🟥 Pleased to announce that Gavril Farkas will continue his work at @humboldtuni.bsky.social as an Einstein Professor. Farkas has held the Chair of Algebraic Geometry since 2007 and is considered one of the world's leading experts in the theory of algebraic curves and moduli spaces.
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 14/07/2026
Strengthening Berlin's research excellence: 4.74 million euros in new funding - nine outstanding projects approved! The projects span algebraic geometry, quantum simulation, climate research, and the social dynamics of nature conservation. Press release: www.einsteinfoundation.de/en/presse/20...
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Einstein Foundation Berlin @einsteinberlin.bsky.social · 09/07/2026
#WorldPopulationDay2026: Die Bevölkerung in Europa schrumpft, in Afrika verdreifacht sie sich in den nächsten 50 Jahren. Für eine stabile Bevölkerungsstruktur müsste DE jährlich 500.000 erwerbsfähige Menschen aufnehmen. Wie kann das gelingen? ▶️ www.einsteinfoundation.de/einblicke/al...
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