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Dr. med. Michaela Bauer

@drmichaelabauer.bsky.social
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www.dr-michaela-bauer.ch Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie FMH; Fähigkeitsausweis Abhängigkeitserkrankungen Entpsychologisierung von ME/CFS Gründungsmitglied Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS e.V.

PostsRepliesMedia
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 25/09/2026
completely valid. My point is not that people with ME/CFS should be hopeless, but that positivity must not be prescribed as treatment—and that understandable grief or hopelessness must not be pathologised. A positive outlook may help an individual cope, but it does not alter the underlying disease.
111
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 23/09/2026
🚀
011
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 21/09/2026
Danke. Ja, sie steht für toxische Positivität.
130
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 20/09/2026
Exactly. In ME/CFS, much of what is called “science” amounts to toxic positivity, medical gaslighting and, at times, victim blaming towards people with a severe somatic disease. While urgently needed biomedical research is marginalised and obstructed.
030
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 20/09/2026
Thank you, Hans. I’m glad it resonated. Hope must remain a possibility not become an obligation imposed on patients while effective treatment is still lacking.
041
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 20/09/2026
With ME/CFS, grief and hopelessness may be appropriate responses to severe illness and absent treatment. Psychotherapy can support coping. But presenting improved coping as improvement of the disease shifts medical failure onto patients and turns positivity toxic. #MECFS
Black-and-white stick-figure illustration: A severely ill person lies exhausted in bed. A psychotherapist sits casually in an armchair with crossed legs and holds a grotesquely grinning mask in front of the patient’s face. In the background, a medical professional leaves the room, taking an IV stand, medical equipment and a doctor’s bag. The image symbolises toxic positivity being offered as a substitute for somatic medical care.
47824
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 20/09/2026
Thank yiu for proving this information.
010
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 20/09/2026
Absolut und trotzdem wichtig, dass die Berichterstattungsmaschinerei nun endlich mal einzusetzen scheint, um diese haltlosen Situationen darzustellen, zumindest in D und A....
0111
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 18/09/2026
Herzlichen Dank fürs Teilen!
010
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 17/09/2026
Entscheidend ist die Frage nach der Beweislast: Weshalb gelten psychologisierende Deutungen ohne empirische Fundierung als plausibel, während ihre Zurückweisung begründet werden muss? Genau diese asymmetrische Beweisführung gehört offengelegt.
0167
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 17/09/2026
Dieses Dokument zeigt präzise, wie Psychologisierung ausdrücklich zurückgewiesen und zugleich durch unbelegte Zuschreibungen fortgesetzt wird. Besonders problematisch ist dies in einem Fachbuch, das auch von Menschen gelesen wird, die mit ME/CFS wenig vertraut sind.
0218
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 17/09/2026
Das freut mich sehr für Sie. Und gleichzeitig ist es erschütternd, dass eine fachkundige und respektvolle ärztliche Behandlung nach fast 30 Jahren Krankheit noch immer ein Ausnahmeerlebnis ist.
020
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 16/09/2026
Es wäre wünschenswert, wenn Psychologisierung aufhören, psychiatrische Fehldiagnosen korrigiert und der Fokus konsequent auf biomedizinische Forschung und Behandlung gelegt würde.
000
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 16/09/2026
Genau darum geht es: ME/CFS gab es lange vor COVID. Viele Betroffene wurden psychiatrisch fehldiagnostiziert, ihre körperlichen Grenzen als Vermeidung fehlgedeutet und durch aktivierende Behandlungen ebenfalls geschädigt.
100
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 15/09/2026
Thank you so much! Making this complex illness easier to understand and providing something people can share with friends and family was indeed one of my main intentions. I’m glad the illustrations help too.
060
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 15/09/2026
Thank you very much for sharing it, Tom. I greatly appreciate your endorsement and hope the introduction helps make ME/CFS better understood, particularly among healthcare professionals.
1100
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 15/09/2026
Eine sehr wichtige Stellungnahme. Denn solche pauschalen Zuschreibungen sind keine harmlose Wortwahl: Sie erzeugen Misstrauen, begünstigen die Psychologisierung körperlicher Beschwerden und verschlechtern damit ganz konkret die medizinische Versorgung von Menschen mit ME/CFS.
0191
Reposted by Dr. med. Michaela Bauer
Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS @psychotherapie-mecfs.de · 15/09/2026
Unsere Stellungnahme richtet sich gegen ein besonders schädliches Narrativ: die pauschale Abwertung von Menschen mit #MECFS als „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“. Dem treten wir grundsätzlich entgegen - unabhängig von Anlass und Herkunft solcher Zuschreibungen.
Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.
36316
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 14/09/2026
Ich gehe ebenfalls von einer hohen Dunkelziffer aus – allein schon, weil viele Betroffene gar nicht mehr in der Lage sind, ärztliche «Hilfe» überhaupt in Anspruch zu nehmen.
030
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 14/09/2026
Es braucht endlich die Bereitschaft, den Betroffenen zuzuhören und ihre körperlichen Grenzen ernst zu nehmen und vor allem biomedizische Forschung, um Betroffene aus dieser Folter zu befreien.
120
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 14/09/2026
Ja gerne. Es ist wirklich fraglich warum Medizin, Forschung& Lehre, Politik und viele andere Player sich derart ignorant verhalten...
130
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 13/09/2026
Vll. beides? Jahrzehntelange Forschungsvernachlässigung führt zu Wissenslücken, fehlendes Wissen wird wiederum durch psychologische Zuschreibungen scheinbar erklärt. Politik, Forschung und Medizin stabilisieren so gegenseitig einen Zustand, dessen Folgen die Erkrankten tragen.
170
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 13/09/2026
Gerne, danke für die Nachfrage.
030
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 13/09/2026
Pacing kann stabilisieren und weitere Verschlechterungen verhindern. Deshalb ist es derzeit eine der wenigen Möglichkeiten, die Betroffene selbst haben. Eine adäquate Therapie der Erkrankung ist es jedoch keinesfalls. Was genau meinst du mit der fehlenden Bindegewebsmasse und Hormonregulation?
110
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 13/09/2026
Pacing bedeutet, körperliche, kognitive und emotionale Belastungen so zu begrenzen und zu verteilen, dass möglichst keine Post-Exertional Malaise (PEM), also eine oft zeitverzögerte Symptomverschlechterung, ausgelöst wird. Es ist Schadensminderung, keine Therapie.
1122
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 13/09/2026
Mangels kausaler und ausreichender symptomatischer Therapie bleibt bei ME/CFS oft nur Pacing: keine Therapie, sondern Schadensminderung. Diese erzwungene Selbstbegrenzung kann zudem als Angst oder Vermeidungsverhalten psychologisiert werden. #MEcfs #Pacing
Schwarz-weisse Zeichnung: Eine an ME/CFS erkrankte Person versucht, nach ihrem früheren Leben mit Freund:innen, Arbeit, Natur, Reisen und Tanzen zu greifen. Eine Pulsuhr und eine Stoppuhr halten sie symbolisch zurück. Daneben zeigt ein strenger Pacing-Plan Zeitlimits für Duschen, Lesen, Gespräche, Gehen und Ruhen. Ein Arzt entfernt sich mit dem Rücken zur Person und zieht die dunkle Tür hinter sich zu.
46522
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 12/09/2026
Ein Satz, der die ganze Verachtung hinter der Unterstellung eines «sekundären Krankheitsgewinns» offenlegt: Schwerste Erkrankung und vollständiger Autonomieverlust werden zu Bequemlichkeit umgedeutet. Das ist kein medizinisches Urteil, sondern Zynismus.
090
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 11/09/2026
Über ME/CFS-Erkrankten oder anderen Schwerkranken, deren körperliches Leiden ärztlich nicht erkannt wird, schwebt oft der Generalverdacht eines «sekundären Krankheitsgewinns». So werden aus medizinisch Verlassenen und ihren Pflegenden die Schuldigen: Medical Gaslighting in seiner grausamsten Form.
29838
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 10/09/2026
Kostenfreie Online-Fortbildung «ME/CFS: Sozialversicherungen und Finanzierung von Leistungen» am 11.11.2026, 18–20 Uhr. Anmeldung: eventfrog.ch/de/p/kurse-s...
eventfrog.ch
ME/CFS - Sozialversicherungen & Finanzierung von Leistungen | Kurse: Berufliche Bildung
Veranstaltung am 11.11.2026. Die Fortbildung vermittelt Fachpersonen aktuelles Wissen zu ME/CFS und den versicherungsmedizinische
0145
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 10/09/2026
Leistungsablehnungen sparen keine Kosten. Sie verlagern sie. Wenn Krankentaggeldversicherungen oder IV-Stellen Leistungen bei #MECFS ablehnen, wird die Existenzsicherung häufig bei der Sozialhilfe umeewälzt. Die Folgen tragen dann Kantone, Gemeinden und Betroffene. Fortbildung: ↓
1164
Reposted by Dr. med. Michaela Bauer
Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS @psychotherapie-mecfs.de · 07/09/2026
Nächstes Treffen des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS: ME/CFS in der psychotherapeutischen Praxis Differentialdiagnostik, Abgrenzung und psychische Komorbiditäten 10.09.26, 19:00–20:30 Uhr Für approbierte Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen mit psychotherapeutischer Tätigkeit. #MECFS #PEM
Ankündigung des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS für das Treffen am 10. September 2026. Thema: „ME/CFS in der psychotherapeutischen Praxis – Differentialdiagnostik, Abgrenzung und psychische Komorbiditäten“. Auf der hellblauen Grafik sind außerdem das Logo des Netzwerks sowie die Website www.psychotherapie-mecfs.de und die E-Mail-Adresse info@psychotherapie-mecfs.de abgebildet.
02916
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 06/09/2026
Psychologisierung bleibt nicht ohne Folgen: Sie lenkt Forschung, Lehre und Versorgung weg von den Krankheitsmechanismen. PEM wird zu Vermeidung, Pacing zu Schonverhalten umgedeutet. So wird notwendige Medizin unterlassen – und potenziell schädliche Behandlung legitimiert. #MECFS
15317
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 05/09/2026
Thank you!
000
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 05/09/2026
Ich sehe nicjt wo das Monitoring war..wäre es möglich noch den Ort zu nennen?
100
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 02/09/2026
Sehr treffend: Wer ME psychologisiert, stellt die falschen Forschungsfragen und erhält die falschen Antworten. Diese Fehlannahme verhindert nicht nur Forschunh, sondern bis heute Versorgung, Schutz und Behandlung der Betroffenen. Danke, @bettinagrande.bsky.social Grande, für diese Klarheit.
070
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 02/09/2026
This criticism is well founded. Fatigue is not PEM. An unblinded intervention that explicitly changes how patients interpret and report symptoms cannot establish efficacy through self-reported fatigue—while post-exertional deterioration and the risk of lasting harm remain inadequately captured.
072
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 02/09/2026
Es geht um mehr als Freiwilligkeit: Patient:innen müssen vor iatrogenen Schäden geschützt werden. Solange Rehabilitationskonzepte PEM nicht konsequent berücksichtigen, können sie bei ME/CFS das Gegenteil von Patient:innenschutz bewirken. Eine Reha-Pflicht ist deshalb nicht vertretbar.
150
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 02/09/2026
This is what ME research requires: long-term public funding, coordinated consortia, international collaboration and meaningful patient involvement. Wealthy Switzerland must stop silently benefiting from other countries’ research into a disease with one of the lowest qualities of life.
110
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 02/09/2026
When orthostatic intolerance is psychologised, psychotropic treatment often follows. Some psychotropics can worsen tachycardia, hypotension or orthostatic symptoms. Recognising dysautonomia beyond rigid POTS thresholds is therefore essential—especially in ME/CFS.
020
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 02/09/2026
Was wie «viel Zeit» aussieht, ist bei MEcfs minutiöses Krankheitsmanagement. Pacing wird oft als Wellnessprogramm dargestellt. Tatsächlich heisst es, Bedürfnisse nach Aktivität, Spontaneität und Teilhabe zu begrenzen. Und das, weil weiterhin adäquate symptomatische und kausale Therapien fehlen.
060
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
Vielen Dank fürs Teilen in unserem Netzwerk! Ich freue mich sehr über die Teilnahme interessierter Kolleg:innen.
020
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
2/2 In der Schweiz erfassen Tonaufnahmen nur Anamnese und Beschwerdeschilderung, nicht die körperliche Untersuchung. Patient:innen berichten jedoch gerade in diesem nicht dokumentierten Teil von diffamierendem Verhalten. Tonmitschnitte allein bieten daher keinen ausreichenden Schutz.
071
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
1/2 Ein wichtiger Schritt gegen die strukturelle Gewalt im Begutachtungswesen. Versicherte stehen dem Versicherungsapparat und den Gutachter:innen oft allein gegenüber. Daher unterstütze ich den Rechtsanspruch auf eine Vertrauensperson vollumfänglich. Gruss aus der Schweiz!
1113
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
4/4 20. Januar 2027: ME/CFS – Besonderheiten in der Psychopharmakotherapie Anmeldung: eventfrog.ch/de/p/kurse-s...
eventfrog.ch
ME/CFS - Besonderheiten in der Psychopharmakotherapie | Kurse: Berufliche Bildung
Veranstaltung am 20.01.2027. Die Fortbildung zeigt praxisnah den Einsatz von Psychopharmaka bei ME/CFS und psychiatrischen Komorb
0151
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
3/4 11. November 2026: ME/CFS – Sozialversicherungen und Finanzierung von Leistungen Anmeldung: eventfrog.ch/de/p/kurse-s...
eventfrog.ch
ME/CFS - Sozialversicherungen & Finanzierung von Leistungen | Kurse: Berufliche Bildung
Veranstaltung am 11.11.2026. Die Fortbildung vermittelt Fachpersonen aktuelles Wissen zu ME/CFS und den versicherungsmedizinische
1141
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
2/4 14. Oktober 2026: ME/CFS – Umgang mit psychiatrischen Fehldiagnosen Anmeldung: eventfrog.ch/de/p/kurse-s...
eventfrog.ch
ME/CFS - Umgang mit psychiatrischen Fehldiagnosen | Kurse: Berufliche Bildung
Veranstaltung am 14.10.2026. ME/CFS wird trotz zunehmender wissenschaftlicher Evidenz weiterhin häufig psychologisiert/mit psychi
1141
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 01/09/2026
1/4 Neu sind alle drei meiner Online-Fortbildungen zu ME/CFS auch vom Schweizerischen Berufsverband für Angewandte Psychologie (SBAP) mit je 2 Fortbildungseinheiten anerkannt. Damit sind sie von SGPP, FSP und SBAP anerkannt. Kostenfrei, jeweils 18–20 Uhr via Zoom.
Beige-weisse Veranstaltungsankündigung zur Online-Fortbildung «ME/CFS: Umgang mit psychiatrischen Fehldiagnosen» am 14. Oktober 2026 von 18.00 bis 20.00 Uhr via Zoom. Themen: differenzialdiagnostische Abgrenzung gegenüber psychiatrischen Erkrankungen, postexertionelle Malaise als diagnostisches und therapeutisches Leitsymptom, Folgen von Psychologisierung und Fehlversorgung sowie die Rolle von Psychiatrie und Psychotherapie bei ME/CFS. Akkreditiert mit zwei Credits beziehungsweise Einheiten von SGPP, FSP und SBAP. Unten Porträt und Angaben der Referentin Dr. med. Michaela Bauer sowie QR-Code zur Anmeldung.Beige-weisse Veranstaltungsankündigung zur Online-Fortbildung «ME/CFS: Sozialversicherungen und Leistungen» am 11. November 2026 von 18.00 bis 20.00 Uhr via Zoom. Themen: Grundlagen zu ME/CFS und postexertioneller Malaise (PEM), Herausforderungen in der Kranken-, Taggeld- und Invalidenversicherung, Auswirkungen auf Arbeitsfähigkeit und Rehabilitation sowie Empfehlungen für eine PEM-sensitive versicherungsmedizinische Praxis. Akkreditiert mit zwei Credits beziehungsweise Einheiten von SGPP, FSP und SBAP. Unten Porträt und Angaben der Referentin Dr. med. Michaela Bauer sowie QR-Code zur Anmeldung.Beige-weisse Veranstaltungsankündigung zur Online-Fortbildung «ME/CFS: Besonderheiten in der Psychopharmakotherapie» am 20. Januar 2027 von 18.00 bis 20.00 Uhr via Zoom. Themen: Psychopharmakotherapie bei ME/CFS, psychiatrische Komorbiditäten und Symptomtherapie, Medikamentensensibilität, autonome Dysfunktion sowie PEM-sensitive praktische Empfehlungen. Akkreditiert mit zwei Credits beziehungsweise Einheiten von SGPP, FSP und SBAP. Unten Porträt und Angaben der Referentin Dr. med. Michaela Bauer sowie QR-Code zur Anmeldung.
24618
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 30/08/2026
Absolutely. Euthanasia adds another crucial ethical dimension, especially where severe illness, lack of treatment and inadequate care intersect. Autonomy cannot be discussed without examining the structural conditions under which such decisions are made.
032
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 29/08/2026
Vielen Dank fürs Teilen!
010
Dr. med. Michaela Bauer @drmichaelabauer.bsky.social · 29/08/2026
Das Dokument «ME/CFS verstehen» ist ab sofort auch auf Französisch und Englisch verfügbar. Es darf gerne heruntergeladen und weitergegeben werden: Deutsch: storage.e.jimdo.com/file/fb297ee... Français: storage.e.jimdo.com/file/878a72a... English: storage.e.jimdo.com/file/1caec72...
Illustration einer Frau, die ein Buch mit der Aufschrift «ME/CFS» liest. Um sie herum zeigen fünf Gedankenblasen zentrale Aspekte der Erkrankung: schwere Bettlägerigkeit in einem abgedunkelten Raum, den ungewissen Verlauf einer Post-Exertional Malaise (PEM) nach Belastung, Reizabschirmung mit Kopfhörern, Brain Fog bei der Arbeit am Laptop sowie eine vorsichtige körperliche Aktivität.
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