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Think Tank für politische Partizipation | Think Tank for political participation dpart.org

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FEPS Europe @feps-europe.eu · 20/08/2026
The political divide is best understood not as a deep ideological rupture, but as a reflection of precarity, uncertainty and contested interpretations of gender equality, as well as the different importance young women and men attach to it, despite the principle itself remaining broadly shared.
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FEPS Europe @feps-europe.eu · 20/08/2026
The study reveals that: ‼️ Rather than a simple cultural clash between young women and men Gen Z is shaped by shared insecurity: rising living costs; housing pressures; unstable labour markets; climate anxiety; and weakening trust in political institutions.
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FEPS Europe @feps-europe.eu · 20/08/2026
Is it really as simple as young men are voting right, young women are voting left? If you're looking for summer reading, the policy study "EqualiZe", launched at the Global Progressive Mobilisation in Barcelona, dissects this question! 📕 bit.ly/EqualiZe
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d|part @dpart.bsky.social · 30/07/2025
Gemeinsam forschen. Gemeinsam gestalten. Für starke Jugendbeteiligung. Ein Video mit Eindrücken aus unserem partizipativen Forschungsprojekt Co-Creating Our City. Jetzt anschauen, teilen und mitdiskutieren!
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d|part @dpart.bsky.social · 25/07/2025
Weitere Veröffentlichungen von uns zum Wahlalter 16 gibt es hier: www.dpart.org/de/topics/wa...
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Wahlalter 16
d|part bringt Forschung, Aktivist*innen und Politikschaffende zusammen, um Wählen mit 16 zum Erfolg zu machen.
000
d|part @dpart.bsky.social · 25/07/2025
Die britische Regierung kündigte eine Absenkung des Wahlalters an. Doch was passiert eigentlich, wenn 16-Jährige wählen? Unser Lesetipp zum Wochenende dazu ist der Beitrag von @chuebner.bsky.social im @theguardian.com
theguardian.com
What happens when 16-year-olds get the vote? Other countries are already seeing the benefits | Christine Huebner
They turn out at high rates and are engaged, but don’t expect electoral shocks – they’re as politically diverse as anyone, says Christine Huebner of the University of Sheffield
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d|part @dpart.bsky.social · 24/07/2025
Wir suchen Unterstützung: Du hast Lust zu analysieren, wie junge Menschen über Politik denken, was sie dazu bewegt oder daran hindert wählen zu gehen und welche Rolle Geschlechterunterschiede dabei spielen? Dann komm in unser Team! Zur Stellenausschreibung: www.dpart.org/de/jobs/proj...
dpart.org
d|part - Think Tank for political participation
Wir wollen politische Partizipation besser verstehen, stärken und weiterentwickeln. Mit unserer evidenzbasierten Forschung und wissenschaftlichen Expertise tragen wir zu einer Gesellschaft bei, in der...
011
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 15/07/2025
@chuebner.bsky.social & I are feeling the strong buzz at a #VotesAt16 event organised by @politicsproject.bsky.social in London with lots of youth activists working to make #Vote16 a huge success. We're excited to share international insights from @dpart.bsky.social & @uoe-sps.bsky.social work.
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d|part @dpart.bsky.social · 27/06/2025
In diversen interaktiven Sessions kommen junge Menschen, Fachkräfte, Verwaltung und Politik miteinander ins Gespräch und arbeiten gemeinsam an Ideen für wirksame und nachhaltige Jugendbeteiligung. Mehr Informationen: jugendring-duesseldorf.de/termin/barca...
jugendring-duesseldorf.de
BarCamp „Co-Creating Our City“ - Jugendring Düsseldorf
Was muss passieren, damit sich ALLE Jugendlichen in Düsseldorf politisch beteiligen können? Welche Informationen, Räume und Möglichkeiten braucht es, damit Jugendbeteiligung wirklich funktioniert? Das...
010
d|part @dpart.bsky.social · 27/06/2025
Wie gelingt politische Beteiligung junger Menschen? Im Projekt Co-Creating Our City haben Jugendliche gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung im Rahmen eines Citizen-Science-Ansatzes geforscht. Ergebnisse und Diskussionen dazu gibt es heute ab 17 Uhr im Haus der Jugend Düsseldorf.
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Dr. Ole Wintermann @olewin.bsky.social · 19/05/2025
Die Zeit der pro/contra-Staat-Ideologien ist vorbei. Die Menschen erwarten ideologiefreie und sachbasierte Lösungen und haben selbst ein differenzierteres Weltbild, als es in den Parteidebatten häufig den Eindruck hat, so @dpart.bsky.social in ihrer neuen Studie. www.dpart.org/de/publicati...
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Wie Menschen in Deutschland über Wirtschaftspolitik denken
Die neue d|part Studie ergründet wie Menschen in Deutschland über Wirtschaftspolitik denken und zeigt fünf zentrale Spannungsfelder auf
053
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 16/05/2025
Um wirtschaftspolitische Diskussionen konstruktiver zu gestalten, ist eine bessere Verbindung zwischen wissenschaftlichen, politischen und alltagsnahen Erzählungen erforderlich. Wir entwickeln dazu 7 Empfehlungen in unserem Bericht: www.dpart.org/de/publicati... 8//
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Wie Menschen in Deutschland über Wirtschaftspolitik denken
Die neue d|part Studie ergründet wie Menschen in Deutschland über Wirtschaftspolitik denken und zeigt fünf zentrale Spannungsfelder auf
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 16/05/2025
Aus 12 Klein-Fokusgruppen wurde nach 2 Jahren dieser Bericht, in dem @tobiasspoeri.bsky.social & ich für @dpart.bsky.social untersucht haben wie Menschen in Deutschland über Wirtschaftspolitik denken - mit Handlungsempfehlungen für Politik, Zivilgesellschaft & andere www.dpart.org/de/publicati... 1/
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Surplus | Das Wirtschaftsmagazin @surplusmagazin.de · 15/05/2025
Die wirtschaftliche Unzufriedenheit in Deutschland ist hoch. Doch das bietet auch Chancen für eine gemeinwohlorientierte Wirtschaftspolitik.
surplusmagazin.de
Studie: Gegen die Krisenstimmung hilft ein starker Staat
Die wirtschaftliche Unzufriedenheit in Deutschland ist hoch. Doch das bietet auch Chancen für eine gemeinwohlorientierte Wirtschaftspolitik.
0226
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 13/05/2025
In this @greeneujournal.bsky.social piece, using @dpart.bsky.social work, I discuss why framing economic discussions, esp. about the climate transition, as "MORE OR LESS STATE" is a red herring and focussing on "HOW" will enable better public engagement. www.greeneuropeanjournal.eu/does-germany...
031
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 10/04/2025
Live on Ö1 Punkt eins: #Hungary’s Authoritarian Turn & the EU 15 years of #Orbán – and now an “Easter cleanup” targeting media & judiciary. In the radio discussion, we asked: What can the EU actually do? 📻 Listen via ORF Radiothek (in German): oe1.orf.at/player/20250...
041
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 07/04/2025
Mit #staatklar, dem Magazin der @dbbonline.bsky.social-Jugend konnte ich ausführlich sprechen warum junge Menschen trotz guter Forschung (u.a. von @dpart.bsky.social) toller Initiativen politisch immer noch vernachlässigt werden & was dagegen getan werden kann. www.staatklar.org/artikel/jan-...
staatklar.org
„Nicht für junge Leute, sondern mit jungen Leuten sprechen“
Die Demokratie braucht Innovation. Im Interview schildert Jan Eichhorn, Forschungsdirektor von d|part, warum ein Festhalten an veralteten Strukturen und Denkweisen fatal ist.
032
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FEPS Europe @feps-europe.eu · 02/04/2025
Read the latest Social Europe article co-written by Policy Analyst on Democracy @mdressler.bsky.social w/ @michaeljennewein.bsky.social & Elena Avramovska!
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
Die vollständige Studie ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar! Hier geht’s zur Studie: www.dpart.org/de/publicati...
dpart.org
Demokratie erneuern in Deutschland, Frankreich und UK
Wie schauen politische Entscheidungsträger*innen auf demokratische Innovationen? Sorgen sie sich vor Machtverlust? Dieser Bericht gibt Antworten darauf.
130
d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
5) Veränderung ja – aber schrittweise: Entscheidungsträger*innen wollen die Demokratie verbessern und Bürgerbeteiligung erneuern, aber ohne radikale Umbrüche.Wer mit Politiker*innen hierzu zusammenarbeiten will, muss auf schrittweisen Wandel und institutionelle Anschlussfähigkeit der Formate setzen!
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
4) Kritik meist konstruktiv: Nicht das „Ob“, sondern das „Wie“ ist entscheidend. Kritik und Unterstützung beziehen sich meist auf konkrete Aspekte von Formaten, wie etwa Bürgerräten– nicht auf Demokratische Erneuerung als solche. Diese kann wertvolles Feedback für bessere Umsetzung der Formate sein!
130
d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
3) Praktische Erfahrung macht den Unterschied: Entscheidungsträger*innen, die Beteiligungsformate selbst erleben oder kennen, stehen ihnen deutlich positiver gegenüber. Praktische Erfahrung schlägt theoretisches Wissen! Wer überzeugen will, muss daher mehr Möglichkeiten zum Miterleben schaffen.
130
d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
2) Geringes Wissen, kein klares Interesse: Demokratische Innovationen sind keine etablierte ‚Marke‘ oder zusammenhängender Werkzeugkasten im politischen Denken. Es fehlt an Überblick & Verständnis zu verschiedenen Beteiligungsformaten und ihrer Umsetzung – was auch deren Unterstützung schwächt
130
d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
1) Geringe Priorität: Viele Politiker*innen sind besorgt über die aktuellen Herausforderungen der repräsentativen Demokratie, aber nur wenige sehen Demokratische Innovationen, wie etwa Bürgerräte, als Teil der Lösung. Im politischen Alltag bleiben sie Randthema.
130
d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
Demokratische Innovationen gelten als vielversprechend zur Stärkung politischer Partizipation– doch wie blicken Politiker*innen darauf? Unsere Analyse zeigt: Es gibt keine grundsätzliche Ablehnung, aber die Relevanz bleibt gering. Oft fehlt Wissen & praktische Erfahrung. 5 Key Findings im Thread🧵👇
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
Die vollständige Studie ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar! Hier geht’s zur Studie: www.dpart.org/de/publicati...
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Demokratie erneuern in Deutschland, Frankreich und UK
Wie schauen politische Entscheidungsträger*innen auf demokratische Innovationen? Sorgen sie sich vor Machtverlust? Dieser Bericht gibt Antworten darauf.
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
5) Veränderung ja – aber schrittweise: Entscheidungsträger*innen wollen die Demokratie verbessern und Bürgerbeteiligung erneuern, aber ohne radikale Umbrüche. Wer mit Politiker*innen dazu zusammenarbeiten will, muss auf schrittweisen Wandel und institutionelle Anschlussfähigkeit der Formate setzen!
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
4) Kritik meist konstruktiv: Nicht das „Ob“, sondern das „Wie“ ist entscheidend. Kritik und Unterstützung beziehen sich meist auf konkrete Aspekte von Formaten, wie etwa Bürgerräten– nicht auf Demokratische Erneuerung als solche. Diese kann wertvolles Feedback für bessere Umsetzung der Formate sein!
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
3) Praktische Erfahrung macht den Unterschied: Entscheidungsträger*innen, die Beteiligungsformate selbst erleben oder kennen, stehen ihnen deutlich positiver gegenüber. Praktische Erfahrung schlägt theoretisches Wissen! Wer überzeugen will, muss daher mehr Möglichkeiten zum Miterleben schaffen.
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
2) Geringes Wissen, kein klares Interesse: Demokratische Innovationen sind keine etablierte ‚Marke‘ oder zusammenhängender Werkzeugkasten im politischen Denken. Es fehlt an Überblick & Verständnis zu verschiedenen Beteiligungsformaten und ihrer Umsetzung – was auch deren Unterstützung schwächt
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d|part @dpart.bsky.social · 27/03/2025
1) Geringe Priorität: Viele Politiker*innen sind besorgt über die aktuellen Herausforderungen der repräsentativen Demokratie, aber nur wenige sehen Demokratische Innovationen, wie etwa Bürgerräte, als Teil der Lösung. Im politischen Alltag bleiben sie Randthema.
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 13/03/2025
Über 80 % junger Menschen unter 30 unterstützen mehr Investitionen in Bildung, Infrastruktur & Klima. Auch neue #Schulden für Zukunftsinvestitionen finden breite Zustimmung – generationenübergreifend. Das zeigt unsere aktuelle Studie von @dpart.bsky.social: www.dpart.org/de/publicati...
dpart.org
Zukunftsperspektiven junger Menschen in Deutschland
Junge Menschen blicken vor der Bundestagswahl 2025 verhalten auf die aktuelle Lage und zukünftige Entwicklungen in Deutschland, jedoch sind sie weniger pessimistisch als Ältere.
053
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 26/02/2025
Happy to have been invited to TVP WORLD for a live discussion on the political situation in Germany following last Sunday’s election. The conversation focused on the expected Chancellor Merz's potential relations with the Trump administration and how he will collaborate with EU partners.
121
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 25/02/2025
Thanks so much to @heathergrabbe.bsky.social for inviting me to co-author and present this @bruegel.bsky.social brief discussing how publics' distrust in the state's capacity to manage transformations affects climate views. It builds on @neeleeilers.bsky.social and my new @dpart.bsky.social report.
241
d|part @dpart.bsky.social · 25/02/2025
We are pleased to have the opportunity, together with Bruegel, to take a differentiated look at the public opinion on combating the climate crisis. In addition to the briefing, we have published a background report with in-depth analyses: www.dpart.org/en/publicati...
dpart.org
Soft Climate Scepticism on the Rise
Climate awareness in Europe remains high, but support for ambitious measures to protect the climate is weakening.
000
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Bruegel @bruegel.org · 25/02/2025
❗ Want to learn more? Join the livestream for Bruegel's event on this topic today, with speakers @eichhornjan.bsky.social @heathergrabbe.bsky.social Michaela Holl and Kurt Vandenberghe. Live at 13:00 CET!🔗 buff.ly/3Qp1fZa
041
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Bruegel @bruegel.org · 25/02/2025
🌍 Europeans still want climate action, but don't trust governments to deliver 🤔 This Policy brief by @eichhornjan.bsky.social and @heathergrabbe.bsky.social shows: 1️⃣ Europeans support climate action 2️⃣ But do not trust governments to deliver a just transition. 🔗 buff.ly/4gSaPPa #EconSky
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 25/02/2025
I'm very excited to be launching the policy brief on Europeans' views on the climate crisis and a deep dive into Germany after the #btw25 by @heathergrabbe.bsky.social and I at @bruegel.bsky.social with data from our @dpart.bsky.social report on changing climate perceptions published today.
184
d|part @dpart.bsky.social · 25/02/2025
Im Interview mit der Schwäbischen Zeitung ordnet @tobiasspoeri.bsky.social das Wahlverhalten junger Menschen ein. www.schwaebische.de/panorama/wil...
schwaebische.de
Warum wählt die Gen Z an den politischen Rändern?
Das politische Herz der Gen Z schlägt nicht mehr grün, sondern rot oder blau.  Warum das so ist, haben wir einen Politikwissenschaftler gefragt.
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 24/02/2025
Will #GenZ jetzt den Sozialismus? (Spoiler: nein) Darüber habe ich mit der Schwäbischen Zeitung & dem Nordkurier gesprochen. Der Erfolg der Linken liegt vor allem an zielgruppengerechter & plattformgerechter Kommunikation – mit Themen wie leistbarem Wohnen dort, wo junge Menschen Politik wahrnehmen
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 24/02/2025
En route to Brussels pondering the #btw25. Climate was less salient in the campaign and as top issue, but people haven't stopped caring! I look forward to discussing what that means tomorrow when launching @heathergrabbe.bsky.social's and my @bruegel.bsky.social report with @dpart.bsky.social data
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 24/02/2025
Mehr Einblicke in die politischen Einstellungen junger Menschen in Deutschland vor der #BTW25 finden sich in unserer neuen Studie: www.dpart.org/de/publicati...
dpart.org
Zukunftsperspektiven junger Menschen in Deutschland
Junge Menschen blicken vor der Bundestagswahl 2025 verhalten auf die aktuelle Lage und zukünftige Entwicklungen in Deutschland, jedoch sind sie weniger pessimistisch als Ältere.
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 24/02/2025
Es sind keine neuen Phänomene: - Junge Menschen in 🇩🇪 ordnen sich seltener der politischen Mitte zu, neigen stärker zu kleineren Parteien und fühlen sich häufiger keiner Partei nahe als ältere Generationen. - Auch der Trend geschlechtsspezifischer Unterschiede setzt sich bei der #BTW25 fort.
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Jan Eichhorn @eichhornjan.bsky.social · 23/02/2025
The FDP lost competency ratings on ECONOMIC questions and dropped massively with young voters at #btw25. Sticking to the debt brake didn't resonate, b/c most Germans, including the young don't love debt, but approve of it for investments, as we show: www.dpart.org/en/publicati... @dpart.bsky.social
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 23/02/2025
Unsere @dpart.bsky.social-Studie zu den politischen Einstellungen junger Menschen wurde erst ein paar Tage vor der #BTW25 veröffentlicht: www.dpart.org/de/publicati...
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Zukunftsperspektiven junger Menschen in Deutschland
Junge Menschen blicken vor der Bundestagswahl 2025 verhalten auf die aktuelle Lage und zukünftige Entwicklungen in Deutschland, jedoch sind sie weniger pessimistisch als Ältere.
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 23/02/2025
Auf einmal sind "die" jungen Menschen nach der #BTW25 links (oder rechts) – doch so einfach ist es nicht. Sie sind heterogen, wie auch unsere Studie zeigt. Entscheidend für die Politik ist eine zielgruppengerechte Ansprache dort, wo sich die Menschen (online) aufhalten. Siehe #Linke #Reichinnek
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 23/02/2025
Ein Ergebnis, das allen anderen Parteien zu denken geben sollte: Wer seine finanzielle Lage als schlecht angab, hat bei der #BTW25 überwiegend der AfD die Stimme gegeben.
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Anna-Sophie Heinze @asheinze.bsky.social · 23/02/2025
Wieder einmal zeigt sich: "die #Jugend" wählt nicht rechts. Vielmehr sind junge Wähler:innen eine sehr #heterogene Gruppe. Bei den 18-24-Jährigen ist die #Linke mit 25% stärkste Kraft. Am besten schneidet die #AfD bei den 35-44-Jährigen (25%) ab, am schlechtesten (10%) bei den über 70-Jährigen.
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 23/02/2025
Trotz Winterwahl und kurzem Wahlkampf: Die Wahlbeteiligung von 84 % bei der #BTW25 zeigt, welche große Bedeutung viele Menschen in Deutschland dieser Wahl beigemessen haben! Bin gespannt auf die Daten, die diese außergewöhnlich hohe Beteiligung erklären.
052
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Tobias Spöri @tobiasspoeri.bsky.social · 23/02/2025
Die #BTW25 folgt dem Muster vieler vergangener Wahlen in westlichen Demokratien der letzten Jahre: Die Regierungsparteien werden abgestraft. Große Unzufriedenheit führt zu moderaten Gewinnen für die Union – und deutlichen Zugewinnen für die Linke und die AfD.
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