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Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) / Documentation Centre of Austrian Resistance. www.doew.at

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doew.at @doew.at · 7h
Wir sind auch dieses Jahr bei der Langen Nacht der Museen mit dabei. Unsere Ausstellung ist ab 18.00 Uhr geöffnet. LANGE NACHT DER MUSEEN 📆 Samstag, 3.10., ab 18.00 Uhr 📍 Wipplingerstr. 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof) 🎟️ langenacht.orf.at
Text: 
Lange Nacht der Museen im DÖW
19.30 Uhr: Claudia Kuretsidis-Haider erzählt von den Schicksalen der  Bewohner*innen des Karl-Marx-Hofs in Austrofaschismus und NS-Zeit

22.30 Uhr: Michael Achenbach diskutiert fotohistorische Fragen anhand konkreter Beispiele 

Lange Nacht der Museen
Samstag, 3. Oktober
18.00-24.00 Uhr
Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien
011
doew.at @doew.at · 29/09/2026
Brigitte Bailer und @akranebit.bsky.social sind morgen in Oberösterreich: Auf Einladung des Mauthausen Komitees stellen sie das "Handbuch Rechtsextremismus in Österreich" in Steyr vor. 📆Mi, 30.9., 19.00 Uhr 📍Museum Arbeitswelt Steyr 🎟️Eintritt frei museumarbeitswelt.at/veranstaltun...
museumarbeitswelt.at
Buchpräsentation Handbuch Rechtsextremismus in Österreich - Museum Arbeitswelt
Buchpräsentation mit Andreas Kranebitter und Brigitte Bailer über Rechtsextremismus in Österreich.
071
doew.at @doew.at · 29/09/2026
Unser Objekt des Monats September ist diese Woche noch in unserer Ausstellung zu sehen. Es ist ein "Mineralien Auf- und Entladeset", das in einem rechtsextremen Onlineshop angeboten wurde. Wie kommt es, dass so ein esoterisches Produkt ausgerechnet dort landet? Thread ⬇️
Bild: Foto eines runden Glasdöschens mit weißen Steinchen darin
Text: Rechtsextremismus und Esoterik. Unser Objekt des Monats zeigt, wie Esoterik, Verschwörungsglauben und Rechtsextremismus zusammenhängen.
161
doew.at @doew.at · 29/09/2026
Wir sind diesen Samstag wieder bei der "Langen Nacht der Museen" dabei! Unsere Ausstellung ist ab 18.00 Uhr geöffnet, unsere Vermittler*innen und Wissenschafter*innen sind vor Ort und erzählen über ihre Fachgebiete. Tickets und Infos gibt es hier: langenacht.orf.at
langenacht.orf.at
ORF-Lange Nacht der Museen
Am Samstag, dem 3. Oktober 2026, findet die „ORF-Lange Nacht der Museen“ wieder in ganz Österreich statt – bereits zum 26. Mal.
0132
doew.at @doew.at · 28/09/2026
Einen wunderschönen Montag! Das ist die Woche am Dokumentationsarchiv: Wir sind unter anderem in Oberösterreich unterwegs und am Samstag bei der "Langen Nacht der Museen" mit dabei ⬇️
Text:

Die Woche am DÖW

Gespräch: „What makes an Antisemite after October 7?“
Mo, 28.9., 19.00 Uhr
Juridicum Wien

Präsentation: „Handbuch Rechtsextremismus in Österreich“
Mi, 30.9., 19.00 Uhr
Museum Arbeitswelt Steyr

Ausstellung: „Lange Nacht der Museen“
Sa, 3.10., Ab 18:00 Uhr
Altes Rathaus, Wien

DÖW-Dauerausstellung
Mo - Fr 9.00 - 17.00 Uhr
Do bis 19.00 Uhr
130
doew.at @doew.at · 28/09/2026
Danke für die Unterstützung! Rechtsextremismus ist quantitativ die größte Bedrohung für unsere Demokratie. Es ist wichtig dem etwas entgegen zu setzen: auf wissenschaftlicher Ebene - wie wir das tun - und auf der Straße - wie "Wien hält zusammen" das macht! Danke! www.meinbezirk.at/margareten/c...
meinbezirk.at
Nach Straßenfest: Margareten spendet 2.000 Euro für Forschung gegen Rechtsextremismus
Beim Straßenfest vor dem Identitärenkeller wurden im Rahmen von freiwilligen Spenden 2.000 Euro erwirtschaftet. Diese wurden nun gespendet. WIEN/MARGARETEN.
0151
doew.at @doew.at · 25/09/2026
Zum Nachschauen: DÖW-Rechtsextremismusforscher Bernhard Weidinger hat mit der ZIB2 gesprochen - über jenes Posting, in dem ein FPÖ-Politiker, eine Liste von Kindernamen veröffentlicht hat. on.orf.at/video/143404...
on.orf.at
Kritik an FPÖ-Post mit Kindernamen - ZIB 2 vom 24.09.2026
Der Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat Fabian Walch hat eine Namensliste von Schulkindern gepostet und darin den Begriff "Remigration" verwendet. Die Veröffentlichung sorgt nun für Kritik und Rücktrittsforde...
12112
doew.at @doew.at · 24/09/2026
Unser Projekt Memento Wien ist für den Projektpreis der Margot-Friedländer-Stiftung nominiert. Memento ist eine mobile Website, die die letzten Adressen von Opfern des NS-Regimes in Wien zeigt. Über den mobilen Stadtplan werden letzte Wohnorte in der Nähe des eigenen Standortes angezeigt.
1145
doew.at @doew.at · 24/09/2026
Wiener*innen, die noch ein Indoor-Abendprogramm suchen: Wir bieten einmal im Monat eine kostenlose, dialogische Führung duch unsere Dauerausstellung im Alten Rathaus. Für die heutige Führung um 17.00 Uhr sind noch Plätze frei, für die Anmeldung reicht ein kurzes Email an vermittlung@doew.at.
011
doew.at @doew.at · 23/09/2026
Der vom DÖW herausgegebene "Pocket Guide" dient als Ratgeber für Wissenschafter*innen, die aufgrund der hochschulpolitischen Situation in ganz Europa zunehmend unter Druck geraten. Neben Deutsch und Englisch gibt es den "Pocket Guide" jetzt auch neu auf Franzöisisch: zenodo.org/records/2289...
Bild: Blaues Buchcover mit der Aufschrift "Guide de poche. Pour universitaire en danger"
161
doew.at @doew.at · 22/09/2026
Das Objekt des Monats September in unserer Ausstellung ist ein "Mineralien Auf- und Entladeset", das in einem rechtsextremen Onlineshop angeboten wurde. Warum so ein esoterisches Produkt ausgerechnet dort auftaucht, erklärt DÖW-Rechtsextremismusforscher Florian Zeller:
193
doew.at @doew.at · 21/09/2026
Diese Woche am DÖW: eine kostenlose Führung durch unsere Dauerausstellung, eine Podiumsdiskussion mit Andreas Kranebitter über Rechtsextreme an den Schalthebeln der Macht und ein Gastvortrag von DÖW-Rechtsextremismusforscher Bernhard Weidinger in Steyregg. Infos und Anmeldung: www.doew.at/termine
Text
Kostenlose Führung 
Dauerausstellung DÖW
Donnerstag, 24.9.26, 17.00 Uhr
Altes Rathaus, Wien

Podiumsdiskussion 
„Attacke von Rechts“
Donnerstag, 24.9.26, 19.30 Uhr
@Falter Arena, Stadtsaal Wien

Vortrag
„Sinnvoll Festival“
Samstag, 26.9.26, 14.00 Uhr
Stadtgarten Steyregg
140
doew.at @doew.at · 18/09/2026
Wir kooperieren seit vielen Jahren im Bereich Fußball mit verschiedenen Sportinstitutionen. Nun haben wir auch den ÖFB bei der Erstellung des "Handbuchs zum Erkennen rechtsextremer Symbolik im Fußball" unterstützt
ÖFB veröffentlicht Handbuch zum Erkennen rechtsextremer Symbolik im Fußball
Unterstützt vom DÖW
1263
doew.at @doew.at · 17/09/2026
Wir bieten einmal im Monat eine kostenlose Führung durch unsere Dauerausstellung im Alten Rathaus. Nächster Termin: Nächste Woche Donnerstag, 24.9., 17.00 Uhr Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, Anmeldung unter vermittlung@doew.at
Foto von einem Ausstellungsraum mit Glasvitrinen. Rechts im Bild ist eine Gruppe Menschen.
Text: Einmal im Monat, kostenlose Führung
194
doew.at @doew.at · 16/09/2026
In der Grabnergasse im 6. Wiener Bezirk, am Amtshaus der MA 31 (Wiener Wasser) hängt seit dieser Woche eine neue Gedenktafel. Sie erinnert an Lothar und Hermine Dirmhirn. Wer waren die beiden? Thread:

Bild: Graue Gedenktafel an einer Ziegelmauer "In Gedenken an Lothar Dirmhirn, Stadtinspektor"
2183
doew.at @doew.at · 16/09/2026
Wir trauern um Heinz Kommenda - unser langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter war unter anderem in unserer Ausstellung tätig, wo er zahlreichen Besucher*innen von der Bedeutung des Widerstandes erzählt hat.
spoe-bildung.at
15. September 2026: SPÖ-Bundesbildung trauert um Heinz Kommenda (1941-2026)
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Heinz Kommenda (10.11.1941-12.9.2026), einem langjährigen und prägenden Bildungsfunktionär der österreichischen Sozialdemokratie. Heinz Kommenda war über v…
060
doew.at @doew.at · 15/09/2026
@akranebit.bsky.social im großen Interview mit @nachrichten.at.web.brid.gy über den Vormarsch rechtsextremer Parteien und Ideen, Verbindungen zwischen FPÖ und Identitären und wie weit verbreitet rechtextreme Narrative und Kampfbegriffe sind.
Text: „Eine Nichtregierungsorganisation sind die Identitären Gott sei Dank schon noch. Aber es ist natürlich eine hanebüchene Verharmlosung, Rechtsextreme mit ihrer 
gewaltbereiten Programmatik mit Global 2000 oder Greenpeace gleichzusetzen.“ - Andreas Kranebitter im Interview mit den OÖ Nachrichten
1217
doew.at @doew.at · 14/09/2026
Der Wiener Nordbahnhof zählt zu jenen Orten der NS-Verfolgungsgeschichte, die lange wenig Beachtung fanden. Diesen Mittwoch moderiert Magdalena Bauer (DÖW) die Buchpräsentation „Der Wiener Nordbahnhof als Deportationsort“. Teilnahme kostenlos. Alle Infos: www.doew.at/termine/der-...
Der Wiener Nordbahnhof zählt zu jenen Orten der NS-Verfolgungsgeschichte, die lange wenig Beachtung fanden.
1197
doew.at @doew.at · 11/09/2026
Die rechtsextremen Tathandlungen in Österreich steigen erneut. Die Antworten darauf müssen vielschichtig sein: von Prävention, Medienkompetenzschulungen bis zur konsequenten Verfolgung rechtsextremer Straftaten. Was jedenfalls nicht geht, ist, die Forderungen der Identitären salonfähig zu machen.
ots.at
DÖW: „Wer versucht, den Rechtsextremismus kleinzureden oder zu leugnen, macht sich mitverantwortlich“
Die rechtsextremen Tathandlungen in Österreich steigen erneut, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes schlägt ein Maßnahmenbündel vor.
31610
doew.at @doew.at · 10/09/2026
AfD, FPÖ, MAGA: Rechtsextreme Politik ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wie radikal sind die Wähler*innen dieser Parteien und wie gefährlich sind Rechtsextreme an den Schalthebeln der Macht? Diesen Fragen geht die Falter-Arena am 24.9. nach. Anmeldung: stadtsaal.com/kuenstler/fa...
Podiumsdiskussion
Attacke von Rechts
Falter Arena

mit  Andreas Kranebitter
24.9.26  19.30 Uhr
Stadtsaal  Wien
195
Reposted by doew.at
Constanze Jeitler @constanzejtlr.bsky.social · 10/09/2026
Weil hier grad wieder die Angst vor Angriffen auf die dt. Wissenschaft umgeht: Das @doew.at hat dazu vor kurzem einen Pocket Guide veröffentlicht und es gibt unzählige Texte über die ung Wissenschaft unter Orbán, insbes. Lex CEU: www.doew.at/erforschen/p... #lautewissenschaft #ichbinhanna
doew.at
DÖW - Erforschen - Publikationen - Downloads
0105
doew.at @doew.at · 09/09/2026
Heute startet die Kunstmesse Parallel Vienna 2026 am Otto-Wagner-Areal, ab morgen bieten wir Messebesucher*innen kostenlose Rundgänge über das Areal zum Thema „Der Steinhof im Nationalsozialismus“ an. Foto: Daniel Shaked
Text: DÖW @Parallel Vienna
Historische  Rundgänge am  Otto-Wagner-Areal 10. bis 13. September
Foto: DÖW-Ausstellung bei der Parallel 2025, Credit: Daniel Shaked
193
doew.at @doew.at · 08/09/2026
Ein Mineralien Auf- Entladeset ist unser Objekt des Montas September. Rechtsextremismusforscher Florian Zeller erklärt, warum das unscheinbare Sackerl mit glitzernden Steinen im Webshop des rechtsextremen Parallelmediums AUF1 zu erwerben ist. Mehr Infos auf: www.doew.at/objekt-des-monats/
Text: Objekt des Monats September
Foto: Mineralien Auf- und Entladeset, Credit: Michael BigusText: Mineralien Auf- und Entladeset aus dem Webshop von AUF1
Esoterik ist nicht automatisch rechtsextrem, kann jedoch ideologische Anknüpfungspunkte für rechtsextremes und verschwörungsideologisches Denken bieten, etwa durch ein dualistisches 
Weltbild, in dem sich „Licht“ und „Dunkelheit“ bzw. „Gut“ und „Böse“ in einem schicksalhaften Kampf gegenüberstehen.
Daneben gibt es eine dezidiert rechtsextreme Esoterik, die esoterische Vorstellungen mit rassistischen und antisemitischen Weltbildern verbindet. Zugleich bieten esoterische Produkte ein willkommenes Geschäftsmodell für rechtsextreme Akteure.Text: „An dem Mineralien Auf- und Entladeset fasziniert mich, wie viel Bedeutung unscheinbaren Steinen zugeschrieben werden kann. Die Vorstellung, dass sie besondere Energien weitergeben, ist zunächst esoterisch. Im Kontext, in dem sie angeboten werden, zeigt sich wiederum, wie solche Vorstellungen politisch genutzt werden können.“
Florian Zeller, Rechtsextremismusforscher 
Foto: Florian Zeller, Credit: Daniel ShakedText: Die Objekte des Monats sind in der Ausstellung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes zu sehen
Innenhof Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6 – 8, 1010 Wien
Werktags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, an Donnerstagen  bis 19.00 Uhr
Der Eintritt ist frei
251
doew.at @doew.at · 04/09/2026
„Rechtsextrem“ ist das Wort der Woche der Ö1-Sendung „Moment“ – Bernhard Weidinger erklärt im Beitrag, was der Begriff bedeutet. Zum Beitrag (ca. ab Minute 18.30): oe1.orf.at/programm/202...
Text: Hörtipp: Bernhard Weidinger erklärt in der Ö1-Sendung „Moment“ den Begriff „rechtsextrem“;
Bild: Bernhard Weidinger (Foto: Daniel Shaked)
0158
doew.at @doew.at · 03/09/2026
Wir sind mit unserem Projekt memento.wien unter den Finalisten für den Margot-Friedländer-Projektpreis 2026. Wir freuen uns sehr und gratulieren den ebenfalls Nominierten Film ohne Grenzen aus Bad Saarow und „Zeit ohne Zeugen“ des BDKJ Paderborn. Die Preisverleihung findet am 12.10. in Berlin statt.
Text: Nominiert
memento.wien ist unter den Finalisten für den Margot-Friedländer-Projektpreis 2026. Der Preis würdigt Initiativen, die sich für Toleranz, Menschlichkeit, Freiheit, Demokratie und eine lebendige Erinnerungskultur einsetzen.
Wir freuen uns und gratulieren dem memento.wien-Team rund um Projektleiter Wolfgang Schellenbacher sowie den ebenfalls Nominierten 
▶ Film ohne Grenzen, Bad Saarow
▶ „Zeit ohne Zeugen“, BDKJ Paderborn
140
doew.at @doew.at · 02/09/2026
Am Freitag findet unser „Lesezeichen zur Zeitgeschichte“ mit Buchvorstellungen, Diskussionen und dem DÖW-Sommerfest statt. Um 18.30 diskutiert Martin Prinz mit Winfried R. Garscha über Endphaseverbrechen in Ostösterreich. Eintritt frei, Anmeldung via www.doew.at/termine/lese...
Text: „Lesezeichen  zur Zeitgeschichte“, Martin Prinz 4.9.26  18.30 Uhr  Otto-Wagner-Areal; Bild: Porträt Martin Prinz, Foto: Lukas BekkText: Martin Prinz wuchs in Lilienfeld in Niederösterreich auf, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik. Er schreibt Reisegeschichten, Drehbücher und Romane. 
Beim Lesezeichen spricht Prinz mit Winfried Garscha (DÖW) und Moderator Peter Lachnit über seinen Roman „Die letzten Tage“ und Endphaseverbrechen in Ostösterreich 
im Frühjahr 1945.
Text: Programm
15.00 Begrüßung
Michaela Schüchner, Michael Häupl und Andreas Kranebitter
15.15 Die zweite Generation in Israel, Anita Haviv-Horiner im Gespräch
16.15 An die Partisan*innen erinnern, Douglas McKnight und Julia Stolba im Gespräch
17.15 Pause mit Kaffee und Limonade
18.30 Endphaseverbrechen in Ostösterreich, Martin Prinz und Winfried Garscha im Gespräch
19.30 Ausklang mit Brot und WeinText: Das „Lesezeichen zur Zeitgeschichte“ ist Teil der DÖW-Veranstaltungsreihe
„Immer Wider Stand“ – zwischen April und November 2026 auf dem Otto-Wagner-Areal.
Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind erwünscht auf doew.at
022
doew.at @doew.at · 01/09/2026
Wir habengemeinsam mit @arolsenarchives.bsky.social und dem Mauthausen Memorial einen Call für Papers zur trauma-informierten Praxis gestartet. Er ist bis 31. Oktober geöffnet, eine Tagung dazu wird im April 2027 bei der AK Wien stattfinden. Alle Infos: www.doew.at/neues/call-f...
Text: Call for Papers
Trauma-informierte Praxis in Archiven, Ausstellungen, Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen 
Umgang mit belastenden Inhalten zwischen Arbeitsalltag und institutioneller Verantwortung 
Bewerbungen bis 31.10.26
142
doew.at @doew.at · 31/08/2026
Rechtsextremismusforscherin Bianca Kämpf hat mit der @wienerzeitung.at darüber gesprochen, warum die Identitären Häuserbesetzungen inszenieren, mit klaren Farbcodes arbeiten und auf alte Inhalte in neuer Verpackung setzen. Zum Text: www.wienerzeitung.at/a/die-identi...
Text: Lesetipp. Bianca Kämpf spricht mit der Wiener Zeitung über Marketingstrategien der rechtsextremen Identitären; Foto: Porträt Bianca Kämpf (Credit: Daniel Shaked)
0174
doew.at @doew.at · 28/08/2026
Heute in einer Woche laden wir wieder zum alljährlichen "Lesezeichen zur Zeitgeschichte" mit Buchvorstellungen, Diskussion mit den Autor*innen und anschließend dem DÖW-Sommerfest - dieses Jahr erstmals im Pavillon V des Otto-Wagner-Areals. Eintritt frei, Anmeldung via: www.doew.at/termine/lese...
Text: "Lesezeichen zur Zeitgeschichte" & Sommerfest, 4.9.26, 15.00 Uhr
120
doew.at @doew.at · 27/08/2026
Blog tip (in English): “Secret Notes from Austrian Resistance Members in Gestapo Captivity” by Barnabas Balint, EHRI Document Blog: blog.ehri-project.eu/2026/07/30/s...
Black and white portrait photograph of a young woman
Text: Elfriede Hartmann, reading recommenation, EHRI Document Blog
193
doew.at @doew.at · 26/08/2026
Rechtsextremismusforscher Bernhard Weidinger spricht im heutigen Ö1-Mittagsjournal über Verbindungen zwischen Freiheitlicher Jugend und Identitären. Die ganze Sendung zum Nachhören: oe1.orf.at/player/20260...
Text: Bernhard Weidinger spricht im heutigen Ö1-Mittagsjournal über Verbindungen zwischen Freiheitlicher Jugend und Identitären.
05616
doew.at @doew.at · 25/08/2026
Wir laden zum "Lesezeichen zur Zeitgeschichte" und anschließend dem DÖW-Sommerfest. Mit dabei ist Anita Haviv-Horiner, Bildungsexpertin, Autorin & Publizistin. LESEZEICHEN ZUR ZEITGESCHICHTE 4.9., 15.00 Uhr Otto-Wagner-Areal, Pavillon V Eintritt frei, Anmeldung: www.doew.at/termine/lese...

Portraitfoto von Anita Haviv-Horiner
Text: „Lesezeichen zur Zeitgeschichte“
Anita Haviv-Horiner, 4.9.26, 15.15 Uhr, Otto-Wagner-ArealText:
Anita Haviv-Horiner: Bildungsexpertin, Autorin, Publizistin. In Wien als Tochter Holocaustüberlebender geboren, lebt Sie seit 1979 in Israel, wo sie für eine Reihe von Holocaust Gedenkstätten Museen, sowie für das 
Israel-Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung tätig war. Die von ihren betreuten und mitgestalteten Projekten konzentrieren sich auf die israelische Gesellschaft, das Holocaust-Gedenken und Genderfragen.

Beim Lesezeichen spricht sie mit Moderator Peter Lachnit über die zweite Generation in Israel.

Text:
Publikationen:

Heimat? Vielleicht. 
Kinder von Holocaustüberlebenden zwischen Deutschland und Israel 
bpb 2013

In Europa nichts Neues? 
Israelische Blicke auf Antisemitismus heute 
bpb 2022

Solidarität heißt handeln. 
Die Israelische Zivilgesellschaft nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 
bpb 2024
Text:
Programm

15.00 Begrüßung
Michaela Schüchner, Michael Häupl und Andreas Kranebitter

15.15 Die zweite Generation in Israel
Anita Haviv-Horiner im Gespräch

16.15 An die Partisan*innen erinnern
Douglas McKnight und Julia Stolba im Gespräch

17.15 Pause mit Kaffee und Limonade

18.30 Endphaseverbrechen in Ostösterreich
Martin Prinz und Winfried Garscha im Gespräch

19.30 Ausklang mit Brot und Wein
162
doew.at @doew.at · 21/08/2026
Save the date: 4. September! LESEZEICHEN ZUR ZEITGESCHICHTE & SOMMERFEST 4. September 2026, 15.00 Uhr Otto-Wagner-Areal (OWA), Pavillon V Eintritt frei Anmeldung: www.doew.at/termine/lese...
Text: „Lesezeichen zur Zeitgeschichte“ & Sommerfest
4.9.26  15.00 Uhr
Text: Wir stellen beim „Lesezeichen zur Zeitgeschichte“ wieder Bücher aus der österreichischen Widerstands- und NS-Verfolgungsforschung vor und laden zur gemeinsamen Diskussion. 
Winfried R. Garscha (DÖW), Anita Haviv-Horiner („Solidarität heißt Handeln“), Douglas McKnight („Echoes of the Past“), Martin Prinz („Die letzten Tage“) und Julia Stolba („Women and 
Partisan Art“) diskutieren die Themen ihrer Bücher, Peter Lachnit führt durch die Veranstaltung. Danach findet das DÖW-Sommerfest statt.
Text: Programm
15.00 Begrüßung
Michaela Schüchner, Michael Häupl und Andreas Kranebitter
15.15 Die zweite Generation in Israel
Anita Haviv-Horiner im Gespräch
16.15 An die Partisan*innen erinnern
Douglas McKnight und Julia Stolba im Gespräch
17.15 Pause mit Kaffee und Limonade
18.00 Endphaseverbrechen in Ostösterreich
Martin Prinz und Winfried Garscha im Gespräch
19.00 Ausklang mit Brot und Wein
Text: Das „Lesezeichen zur Zeitgeschichte“ ist Teil der DÖW-Veranstaltungsreihe „Immer Wider Stand“ – zwischen April und November 2026 auf dem Otto-Wagner-Areal.
Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind erwünscht auf doew.at
021
doew.at @doew.at · 20/08/2026
Die geschichtsrevisionistische Gesellschaft für freie Publizistik lädt Ende August zu ihrem Jahreskongress in Deutschland – mit österreichischer Beteiligung. Der ganze Text: www.doew.at/erkennen/rec...
Text: Revisionistentreffen mit österreichischer Beteiligung
Die Gesellschaft für freie Publizistik lädt Ende August zu ihrem Jahreskongress in Deutschland. Aktueller Vorsitzender der geschichtsrevisionistischen Vereinigung ist der langjährige Aula-Chefredakteur Martin Pfeiffer, für den nach seiner – nicht rechtskräftigen – Verurteilung wegen Verstößen gegen das Verbotsgesetz ein Nachfolger gewählt werden soll. Auch abseits der Vorsitzwahl gibt es bei dem Kongress einige Bezüge zu Österreich, so steht etwa ein bekannter Neonazi auf der Referent*innenliste.
070
doew.at @doew.at · 19/08/2026
Archiv, Bibliothek und Ausstellungen sind seit Montag wieder regulär geöffnet. Es hat uns gefreut, Sie aber auch während der Sommerschließzeit bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Mit unserem Newsletter sind Sie immer über Aktuelles informiert: www.doew.at/newsletter
Text: Volxkino "Rom, offene Stadt"Text: 100 Jahre GrossmannhofText: Podiumsdiskussion „Was ist militärischer Widerstand? Perspektive auf historische und koloniale Kontexte“Text: Der Standard berichtet über das Public-History-Projekt „Geschichte vor der Schultür“
070
doew.at @doew.at · 18/08/2026
Fotoarchivar Michael Achenbach hat das Objekt des Monats August ausgewählt. Es zeigt private Fotoalben aus dem Reichsarbeitsdienst und der Wehrmacht. Mehr unter: www.doew.at/objekte-des-monats/ Fotos: Michael Bigus (Objekt), Daniel Shaked (Porträt)
Text: Private Fotoalben aus dem Reichsarbeitsdienst und der WehrmachtText: Die standardisierten Fotoalben dienten als Vorlage zur persönlichen Inszenierung des eigenen vermeintlichen „Dienstes am Volk“ in klar festgelegten Rollenverteilungen zwischen Mann und Frau. Doch die Alben bieten auch Zeugnis privater Erinnerung und kollektiver Geschichte. 
Text: „Als authentische Alltagsdokumente ermöglichen Fotoalben eine unmittelbare, bildhafte Begegnung mit der Lebenswelt einer Generation, von der es kaum noch Zeitzeug*innen gibt.“
Michael Achenbach, Archivar Fotosammlung 
Text: Die Objekte des Monats sind in der Dauerausstellung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes zu sehen

Innenhof Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6 – 8, 1010 Wien
Werktags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, an Donnerstagen  bis 19.00 Uhr
Der Eintritt ist frei
050
doew.at @doew.at · 26/07/2026
Andreas Kranebitter spricht im Spiegel-Interview über die Digitalisierung der NSDAP-Mitgliederkartei, typisch familiäre Erinnerungen und das Buhlen um die Wähler*innenstimmen der „Ehemaligen“. Den ganzen Text gibt es online auf Spiegel+ (Paywall): www.spiegel.de/ausland/nsda... Foto: Daniel Shaked
Bild: Andreas Kranebitter (Foto: Daniel Shaked); Text: Lesetipp: Andreas Kranebitter spricht im Spiegel über Österreichs Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit
0269
doew.at @doew.at · 24/07/2026
Am Samstag, den 1. August, geht es mit unserer Reihe „Immer Wider Stand“ weiter. Wir zeigen gemeinsam mit dem Volxkino im Garten vor Pavillon 12 am Otto-Wagner-Areal den Film „Rom, offene Stadt“. Um 20.00 beginnt es mit einem Filmgespräch mit Paulus Ebner und Linda Erker. Der Eintritt ist frei.
Text: Volxkino „Rom, offene Stadt“ 1.8.26 20.00 UhrText: Der schon im September 1945 veröffentlichte Film „Rom, offene Stadt“ von Roberto Rossellini handelt vom Widerstand gegen die nationalsozialistische Besatzung Roms, er zeigt Repression, Alltag und Hoffnung. 
Der Film wurde 1946 mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet und gilt als Klassiker des Neorealismus.
Das Screening findet in Kooperation mit dem Volxkino im Garten vor Pavillon 12 statt. Einleitend laden wir zum Filmgespräch mit Paulus Ebner (Historiker und Leiter des Archivs der TU Wien) und Linda Erker (DÖW).Text: Das Filmscreening ist Teil der DÖW-Veranstaltungsreihe „Immer Wider Stand“ –  zwischen April und November 2026 auf dem Otto-Wagner-Areal.
doew.at/immer-wider-stand
0136
doew.at @doew.at · 23/07/2026
Wir haben unsere Unterlassungsklage gegen die FPÖ vor dem OGH gewonnen. Unsere Stellungnahme zu dem juristischen Erfolg findet sich auf www.doew.at/neues/doew-g...
DÖW gewinnt vor OGH gegen die FPÖ

Der Oberste Gerichtshof sieht „keine, auch keine ‚schmale‘ Tatsachengrundlage“ in der Behauptung der FPÖ, das DÖW sei pseudowissenschaftlich. Außerdem stehe fest, dass das Personal des DÖW aus anerkannten Expert*innen bestehe. Die FPÖ muss ihre Behauptung widerrufen und künftig unterlassen. Nähere Informationen zu dem Urteil finden sich auf doew.at
16382108
doew.at @doew.at · 22/07/2026
Gestern haben wir die KZ-Gedenkstätte Gusen besucht. Herzlichen Dank für den schönen Empfang, die interessanten Einblicke und den produktiven Austausch an die Kolleg*innen von der KZ-Gedenkstätte Mauthausen!
Bild: Gruppenfoto zeigt Kolleg*innen des DÖW und der KZ-Gedenkstätte Mauthausen; Text: DÖW-Betriebsausflug 2026 in die KZ-Gedenkstätte Gusen
Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Kolleg*innen des Mauthausen Memorial für die Gastfreundschaft und die Einblicke in die Neugestaltung der Gedenkstätte Gusen
0316
doew.at @doew.at · 21/07/2026
Ab kommendem Montag bleiben Archiv, Bibliothek und Ausstellungen des DÖW für den öffentlichen Besuch für Wochen geschlossen. Danke für Ihr Verständnis.
Sommerschließzeit 2026
Das DÖW bleibt von 27. Juli bis 16. August 2026 für den öffentlichen Besuch geschlossen. Die Sonderschließzeiten betreffen das Archiv, die Bibliothek und unsere 
Ausstellungen. Wir danken für Ihr Verständnis!
050
doew.at @doew.at · 20/07/2026
Heute erinnern wir an den militärischen Widerstand gegen das NS-Regime. Vor 82 Jahren, am 20. Juli 1944, schlug ein Attentat auf Adolf Hitler fehl. Die „Operation Walküre“ rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg gilt als einer der wichtigsten Akte des militärischen Widerstandes.
Heute erinnern wir an den militärischen Widerstand gegen das NS-Regime 

Vor 82 Jahren, am 20. Juli 1944, schlug ein Attentat auf Adolf Hitler fehl. Die „Operation Walküre“ rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg gilt als einer der wichtigsten Akte des militärischen Widerstandes. In Paris und Wien wurden die Umsturzpläne kurzfristig erfolgreich umgesetzt. 
Carl Szokoll war an den Plänen beteiligt, die Besprechung seines Buchs zu einer weiteren Widerstandshandlung, der „Operation Radetzky“, ist jetzt auf doew.at verfügbar.
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doew.at @doew.at · 10/07/2026
Gertrude Salzmann und ihre Eltern wurden im Holocaust ermordet. Die mobile Website memento.wien macht Schicksale von Holocaust-Opfern sichtbar.
Text:  Gertrude Salzmann, *12.9.1918 und Verweis auf memento.wien; Foto: Porträt von Salzmann als KindText: Gertrude Salzmann wurde am 12. September 1918 in Wien als Tochter des Buchhalters Isak Aron Salzmann und seiner Frau Elsa geboren. 
Sie wuchs in Simmering auf, wo ihr Vater Schriftführer des Bundes jüdischer Frontsoldaten war. Nach dem Schulabschluss machte sie eine Ausbildung zur Zahnarztassistentin. Text: 1939 flüchtete die Familie nach Belgien, wo sie sich vergeblich um eine weitere Ausreise bemühte. 
Gertrude Salzmann lebte zunächst in Brüssel, später in Antwerpen. Ende 1942 wurde sie verhaftet und in das SS-Sammellager in Mechelen gebracht. 
Am 15. Jänner 1943 wurde sie von Mechelen nach Auschwitz deportiert. Text: Gertrude Salzmann und ihre Eltern wurden im Holocaust ermordet.
memento.wien macht Schicksale von Opfern des Holocaust sichtbar. Die mobile Website des DÖW zeigt ihre letzten Wohnadressen.
#neverforget
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doew.at @doew.at · 07/07/2026
Wir beschäftigen uns in unserer Rubrik „Neues von ganz rechts“ mit den gewaltvollen Übergriffen von Leoben. Wie ernst sind die Distanzierungen der Identitären Bewegung zu nehmen? Und was bedeutet der Vorfall für das Verhältnis von Identitären und FPÖ? Zum Text: www.doew.at/erkennen/rec...
Text: Identitäre Kindesweglegung

Während die Identitäre Bewegung nach den gewalttätigen Vorfällen von Leoben behauptet, mit Wagemann und G.S. nichts zu tun zu haben, agierten beide nicht nur als Aktivisten der Identitären, sondern als deren Gesichter. Sie meldeten 
Demonstrationen und sonstige Aktionen an, organisierten und 
leiteten sie.
Es stellt sich somit die Frage, ob der vielbeschworene Ausleseprozess der
Identitären eklatant versagt hat oder vielmehr eben jenen Typus an die Spitze brachte, der die Gruppierung treffend repräsentiert.
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doew.at @doew.at · 02/07/2026
Unser Objekt des Monats Juli zeigt die antisemitische Hetzschrift „Juda“ von Karl Paumgartten. Bibliothekar Stephan Roth erzählt in seinem Beitrag die Geschichte des Autors, des Buchs und des Verlags. Nähere Informationen zu den Objekten gibt es online unter: www.doew.at/objekte-des-monats
Text: Objekt des Monats Juli; Bild: Cover der antisemitischen Hetzschrift „Juda“Text: Die antisemitische Hetzschrift „Juda“ von Karl Paumgartten
Karl Paumgartten verfasste in den 1920er Jahren eine Reihe an antisemitischen Hetzschriften, die im Leopold Stocker Verlag erschienen. Der Verlag hat auch heute noch zahlreiche Berührungspunkte mit der extremen Rechten, im Vorjahr wurde er mit einem nach dem Antisemiten Franz Dinghofer benannten Medienpreis geehrt.Text: „Das Buch aus den 1920er Jahren endet mit der Paraphrase ‚Ceterum vero, censeo, Judaeos esse delendos‘ (‚Ich bin aber der Meinung, dass die Juden 
vernichtet werden sollten‘). Die Hetzschrift lässt den Holocaust als entsetzliche Konsequenz einer in weiten Teilen von Hass auf das Judentum 
besessenen Gesellschaft erscheinen.“Text: Die Objekte des Monats sind in der Dauerausstellung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes zu sehen
Innenhof Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6 – 8, 1010 Wien
Werktags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, an Donnerstagen bis 19.00 Uhr
Der Eintritt ist frei
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doew.at @doew.at · 01/07/2026
Das Parallelmedium AUF1 wurde im jüngsten Verfassungsschutzbericht des deutschen Innenministeriums als „gesichert rechtsextremistisch“ charakterisiert. Das DÖW kam zu demselben Schluss. Mehr dazu gibt es in unserer Rubrik „Neues von ganz rechts“ auf www.doew.at/erkennen/rec...
Text: AUF1 – gesichert rechtsextremistisch
Im deutschen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 findet das Parallelmedium AUF1 erneut Erwähnung. Es gilt nun nicht mehr als rechtsextremistischer „Verdachtsfall“, sondern als „gesichert rechtsextremistisch“.
Das Medium agiere als Bindeglied, um rechtsextremistische Positionen zu normalisieren und den Diskurs zu verschieben, heißt es im Bericht. 
Die Einschätzung des deutschen Innenministeriums deckt sich mit jener, die das DÖW zuletzt im „Handbuch Rechtsextremismus“ über AUF1 vorgenommen hat.
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doew.at @doew.at · 01/07/2026
Verfassungsrechtsexperte Heinz Mayer hat den antifaschistischen Charakter der österreichischen Bundesverfassung untersucht. Er kommt zu dem Schluss, dass die Republik mehr tun müsste, um ihrem Auftrag gerecht zu werden. Mehr Infos auf www.doew.at/neues/ots-ne...
Text: Aus dem  Gutachten von Heinz Mayer über den antifaschistischen Auftrag der Verfassung:
Aus der geltenden Verfassungsbestimmung des Art 9 Z 2 Staatsvertrag von Wien ergibt sich klar, dass Österreich verpflichtet ist, alle faschistischen Organisationen aufzulösen und deren Neugründung zu verhindern. 
Die vorstehenden Ausführungen haben gezeigt, dass Art 9 Z 2 Staatsvertrag [...] nur bruchstückhaft erfüllt wird.
Ausdrückliche Regelungen über die Auflösung faschistischer Organisationen fehlen nach wie vor [...] 
Bedauerlicherweise findet eine politische Diskussion zu diesem Thema kaum statt.Text: Erteilt Österreichs Verfassung einen antifaschistischen Auftrag? 
Wir haben uns gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee Österreich und dem OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus mit dieser Frage an den Verfassungsrechtsexperten Heinz Mayer gewandt. Er kommt in seinem Gutachten zu einem eindeutigen Schluss: Ja.
Die gemeinsame Presseaussendung sowie ein Downloadlink zum Gutachten findet sich auf doew.at
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doew.at @doew.at · 30/06/2026
Wir waren gestern bei unserer ehemaligen ehrenamtlichen Mitarbeiterin Doris Schmidauer und @bundespraesident.at Alexander Van der Bellen zu Besuch in der Hofburg. Herzlichen Dank für die Einladung und den netten und produktiven Austausch!
Text: Eine DÖW-Delegation zu Besuch bei Doris Schmidauer und Bundespräsident Alexander Van der Bellen; Bild: v.l.n.r.: Hund Juli, Bernhard Weidinger, Claudia Kuretsidis-Haider, Christine Schindler, Linda Erker, Andrea Schwab, Doris Schmidauer, Winfried Garscha, Alexander Van der Bellen, Andreas KranebitterBild: Andreas Kranebitter und Bernhard Weidinger überreichen Bundespräsident Alexander Van der Bellen ein Exemplar des „Handbuch Rechtsextremismus in Österreich“, für das er ein Geleitwort geschrieben hatBild: Doris Schmidauer mit Claudia Kuretsidis-Haider, Christine Schindler, Andrea Schwab und Winfried Garscha, ihren früheren Kolleg*innen aus DÖW-Zeiten
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doew.at @doew.at · 26/06/2026
Internationalen Teilnehmer*innen diskutierten Fragen zur Bedeutung von GIS-basierten und räumlichen Ansätzen in der Holocaust-Forschung bei einem vom DÖW mitorganisierten Workshop in Prag. Der Tagungsbericht von Wolfgang Schellenbacher findet sich auf www.doew.at/neues/transn...
Text: Rethinking Holocaust History through Geospatial Approaches. Forscher*innen und Archivar*innen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Israel, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Tschechien und den USA nahmen am 18. und 19. Mai 2026 an einem vom DÖW mitorganisierten Workshop in Prag teil. 
Neben einem theoretischen Teil mit wissenschaftlichen Vorträgen gab es einen praxisorientierten Teil mit Hands-On-Session. 
Wolfgang Schellenbacher hat das DÖW in Prag vertreten. Seinen Tagungsbericht gibt es auf doew.at.
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doew.at @doew.at · 24/06/2026
Am Samstag findet die Gedenkfeier in Weyer – St. Pantaleon statt, danach präsentieren Waltraud Kannonier-Finster und Meinrad Ziegler ihr Buch über Josef Finster, der von den Nationalsozialisten als „Berufsverbrecher“ verfolgt wurde. Andreas Kranebitter spricht bei der Gedenkfeier und diskutiert mit.
Bild: Cover „Josef Finster. Eine Recherche“; Text: Buchpräsentation 27.6.26  18.00 Uhr in Sankt PantaleonText: Josef Finster wurde von den Nationalsozialisten als „Berufsverbrecher“ 
verfolgt. Obwohl er sich nach dem Abbüßen kleinerer Delikte nichts mehr zuschulden kommen ließ, wurde er ins KZ deportiert. 1941 starb er im Alter von 41 Jahren im KZ Flossenbürg. 
Waltraud Kannonier-Finster und Meinrad Ziegler rekonstruieren die Biografie in dem Buch „Josef Finster. Eine Recherche“. Sie präsentieren es gemeinsam mit DÖW-Leiter Andreas Kranebitter unmittelbar nach der diesjährigen Gedenkfeier an der Erinnerungsstätte Weyer – St. Pantaleon in der Aula der Mittelschule (Am Kuglberg 12, 5120 St. Pantaleon).
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