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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

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Wir sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und wir lieben unsere Themen: #Luftfahrt #Raumfahrt #Energie #Verkehr #Digitalisierung #Sicherheit Impressum: s.dlr.de/im Netiquette: s.dlr.de/ne Datenschutz: s.dlr.de/ds ➡️ www.dlr.de

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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 23/09/2026
🌙🚆 Europas Nachtzug der Zukunft: Das DLR hat gemeinsam mit Unternehmen ein leichtes doppelstöckiges Schlafwagenkonzept entwickelt. Die Struktur des Zuges steigert Kapazität, Komfort, Privatsphäre – und ist dank modularem Aufbau Tag & Nacht nutzbar. Mehr Infos: s.dlr.de/ALISA 📷 ALISA-Projekt / Tricon
Zu sehen ist eine animierte Grafik einer Außenansicht des Schlafwagenkonzepts ALISA bei voller Fahrt auf einer Bahnstrecke, die gerade über eine Brücke führt. Im Hintergrund ist die untergehende Sonne zu sehen, die sich im Silber der Außenwände und den dunklen Fenstern neben den Silhouetten der hügeligen Landschaft spiegelt. In dieser grafischen Darstellung wird ein Teil des Innenraumes des Schlafwagens gezeigt, der zum Schlafen bereitsteht. Zu sehen sind zwei Liegeflächen mit Kissen, die übereinander an einer Fensterfront angeordnet sind, jeweils mit Ablageflächen an den Seiten beider Matratzen.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 22/09/2026
🚆✨ #InnoTrans2026 – wir zeigen in Berlin Technologien für den Schienenverkehr von morgen: automatisierte Zugfunktionen, mechatronische Fahrwerke, gendergerechte Innenräume, individuelle Klimatisierung und virtuelles Kuppeln. 📍 Halle 2.2, Stand 440 ℹ️ s.dlr.de/InnoTrans26 📸 Manuel Tennert & DLR
Aufnahme des DLR Standes auf der InnoTrans 2026. Zu sehen sind die Rückwände von zwei Exponaten. Auf der Rückwand des linken Exponates ist der Innenraum eines Busses mit mehreren Menschen zu sehen. Die Rückwand des rechten Exponates ist der groben Optik eines Zuges nachempfunden.Zu sehen ist ein Führerstand eines DLR-Simulators. Die Einfassung der Bedienelemente ist in einem hellen Blau gehalten. Zentral im Hintergrund erkennt man die virtuelle Streckenführung der Simulation.Zu sehen ist ein Ausschnitt aus einem Innenraum eines Zugabteiles mit drei Testpuppen. Die Bildschirme im Hintergrund zeigen unterschiedliche Aufnahmen aus Tests zur Klimatisierung der Innenräumen.Zu sehen ist das neue NGT-Fahrwerkdesign mit Einzelradaufhängung. Im Zentrum des Bildes erkennt man das Rad sowie im Vordergrund die Radaufhängung.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 18/09/2026
Total abgehoben - die 47. Parabelflugkampagne der @dlr-spaceagency.bsky.social ist gestartet! 12 Experimente sind dabei – etwa zu CO²-Elektrolyse und Bewegung in Schwerelosigkeit. Ebenfalls an Bord: ein Roboterarm, der zukünftig Weltraumschrott vorbeugen soll. s.dlr.de/Parableflug2... Bilder: DLR.
Der weiße Airbus A310 ZERO-G steht in der Morgen- oder Abenddämmerung auf einem Rollfeld. Auf der Seite prangt der Schriftzug „AirZeroG“. Sowohl am Bug als auch am Heck ist eine Passagiertreppe an das Flugzeug herangefahren, über die der Innenraum betreten werden kann.Im weißen, weitgehend leeren Innenraum des Flugzeugs sind das Experiment mit dem Namen „COLA ZERO“ sowie betreuende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sehen. Die Forschenden tragen blaue Overalls, befinden sich auf dem Boden des Flugzeugs und halten sich an Gurten fest. Eine Wissenschaftlerin hält sich an einem von der Decke zum Boden gespannten Gurt fest. Zwischen ihnen ist das Experiment in einem Metallgerüst am Boden fixiert. Rechts daneben steht ein in einen orangenen Overall gekleidetes Mitglied der Flugzeugcrew.Im weißen, weitgehend leeren Innenraum des Flugzeugs sind das Experiment mit dem Namen „Unloaded Minds“, eine Testperson in schwarzer kurzer Kleidung sowie betreuende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in blauen Overalls zu sehen. Das Experiment besteht aus einem Laufband, auf dem die Testperson mit Gummibändern befestigt ist, einer Haube mit verschiedenen Elektroden, die die Testperson trägt und verschiedenen Computern. Die Forschenden flankieren die Testperson, während am linken Bildrand ein Mitglied der Flugzeugcrew in einem orangen Overall sich an einem von der Decke zum Boden gespannten Gurt festhält.Das Experiment mit dem Namen „Bart“ an Board der A310 ZERO-G nimmt etwa zwei Drittel des Bilds ein. Von dem Experiment zu sehen ist eine Kammer, in der der Roboterarm von der Decke hängt. Im rechten Drittel des Bildes sind zwei horizontal platzierte Forscher in blauen Overalls zu sehen. Im Hintergrund öffnet sich der Innenraum des Flugzeugs mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Flugzeugcrewmitgliedern.
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German Space Agency at DLR @dlr-spaceagency.bsky.social · 15/09/2026
FLEX misst erstmals global die Gesundheit von Pflanzen aus dem All! Pflanzen erzeugen während der Photosynthese Strahlung im Infrarotbereich, die sich z.B. bei Trockenstress verändert, noch bevor Schäden sichtbar werden. Das leistet einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Nahrungsmittelversorgung.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 11/09/2026
🦾🤖🚚 KI-Roboterarme für Transport und Logistik – Wir präsentieren auf der IAA Transportation 2026 vom 15. bis 20. September 2026 Highlights unserer Verkehrsforschung. Im Fokus des DLR-Stands (Halle 13, C56): Sicheres Zusammenspiel von Menschen, Maschine und KI. Mehr Infos: s.dlr.de/IAAMobility2...
Das Bild zeigt ein weißes U-Shift-Driveboard mit Cargo-Kapsel an einem Messestand. Das elektrisch und autonom fahrende Fahrzeug für Transport und Logistik ist stationär in der Mitte des Bilds platziert. Das Fahrzeug selbst ist U-förmig und flach, etwa knie- bis hüfthoch. In die Aussparung ist eine Cargo-Kapsel geladen. Dadurch bilden Fahrzeug und Kapsel eine Einheit. Die Tür der Kapsel steht offen und erlaubt einen Blick in das Innere. Zu sehen sind dort schiebbare Rollwägen mit Gitterwänden.In einem weißen Raum ist ein silberner Roboterarm mit hellblauen Gelenken auf einem Metallrahmen befestigt. Auf dem Rahmen liegt ein Controller, vorne am Rahmen ist ein Bildschirm befestigt. Im Hintergrund sind ein weiterer Computerbildschirm und ein DLR Aufsteller mit Informationen zu dem Roboterarm zu sehen. Erklärt wird, dass das Exponat ein Demonstrator für sichere KI gestützte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ist. Der Demonstrator kann auf der Messe ein Modell des U-Shift Fahrzeugs be- und entladen.Eine junge Frau mit blauem T-Shirt ist mittig im Bild zu sehen. Sie trägt eine VR-Brille und hält in jeder Hand einen Controller zur Steuerung in der virtuellen Umgebung in der Hand. Im Hintergrund steht ein Bildschirm vor einer weißen Wand. Auf dem Bildschirm zu sehen ist das innere einer Lagerhalle. Getestet wird hier eine KI-basierte Anwendung, die dabei helfen soll, Lieferketten weiter zu automatisieren und effizienter zu gestalten.
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German Space Agency at DLR @dlr-spaceagency.bsky.social · 06/09/2026
Die Trägerrakete SPECTRUM von Isar Aerospace bringt ihre Nutzlast erfolgreich in den Zielorbit! Im regulären Betrieb soll sie bis zu 1 t Nutzlast bewegen können. Wir fördern die kommerzielle Entwicklung von Trägerraketen. Das ist wichtig für Europas Unabhängigkeit z.B. in der Breitbandkommunikation.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 04/09/2026
🛩️ Erprobungsträger wird flügge 🪽 Erstmalig absolvierte unsere unbemannte Höhenplattform #HAP-alpha am 2. September am Nationalen Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme des DLR in #Cochstedt einen sicheren rund 70-minütigen Testflug in niedriger Höhe. Infos: s.dlr.de/HAP-alpha-Er... (1/2)
HAP-alpha bei seinem ersten Flug in niedriger Höhe

Die unbemannte hochfliegende Plattform absolvierte einen sicheren Flug von rund 70 Minuten Dauer und erreichte dabei Flughöhen von bis zu 180 Metern über Grund.

Credit: DLR/ Leon JakobsDie hochfliegende unbemannten Höhenplattform HAP-alpha fliegt über den Flughafen Magdeburg/Cochstedt

HAP-alpha fliegt erstmals in niedriger Höhe. Die unbemannte Höhenplattform ist dafür entwickelt, später in die untere Stratosphäre (etwa 20 Kilometer Höhe) aufzusteigen.

Credit: DLR/ Leon JakobsHAP-alpha verlässt auf einem Startwagen den Hangar

Um die hochfliegende Plattform aus dem Hangar zu fahren, wird das Fluggerät auf seinem Startwagen aus der Halle manövriert.

Credit: DLR/ Leon Jakobs
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 02/09/2026
🤖 15 Roboter im Europäischen Parlament und mittendrin unser Rollin’ Justin! Bei einer Live-Demo zeigte das vom DLR koordinierte Netzwerk euROBIN, was KI-basierte #Robotik heute schon kann und wie Europa seine Stärke in diesem Zukunftsfeld ausbauen kann. Mehr Infos: s.dlr.de/euROBIN-2026 (1/2)
Unterstützung im Alltag

Die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz ermöglichen es Robotern, in immer komplexeren physischen Umgebungen wahrzunehmen, zu lernen und zu handeln. KI-basierte Robotik hat das Potenzial sich in zehn bis fünfzehn Jahren zu einem Industriezweig in Europa hin zu entwickeln, der in der Größe und Bedeutung der heutigen Automobilindustrie entspricht. Hier ist zu sehen, wie DLR-Roboter Rollin‘ Justin eigenständig eine Alltagsaufgabe übernimmt und die Küchenpflanze wässert.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Autonome Roboter erledigen gemeinsam Aufgaben

Die Forschenden im euROBIN-Netzwerk arbeiten daran, dass künftig auch verschiedene Robotern zusammenarbeiten können. Bei der gemeinsamen Aufgabe „Frühstückstisch abräumen“ hier agieren insgesamt vier verschiedene Roboter jeweils selbstständig, unter „Rücksichtnahme“ der anderen Roboter.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)DLR-Roboter Rollin‘ Justin als Haushaltshelfer

Der humanoide DLR-Roboter Rollin‘ Justin hat die Müslischachtel auf dem Tisch erkannt und stellt sie selbstständig wieder zurück an ihren Platz im Schrank. Seine nachgiebig geregelten Gelenke stellen sicher, dass er sicher und präzise mit seiner Umgebung interagiert. Wissensgestützte KI und moderne Lernverfahren ermöglichen Rollin‘ Justin dabei eine zuverlässige, autonome Aufgabenausführung.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
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DLR-next @dlr-next.bsky.social · 02/09/2026
Europäische Raumsonde kurz vor Ankunft am Merkur. Morgen ab 13:45 Uhr Liveübertragung aus ESA-Kontrollraum. www.esa.int/Space_in_Mem...
esa.int
Live erleben: BepiColombo beginnt die Anflugphase am Merkur
Nach acht Jahren steht die ESA/JAXA- Mission BepiColombo kurz vor dem Beginn ihrer Ankunftsphase am Merkur. Am 3. September 2026 wird sich das Merkur-Transfermodul (MTM) der ESA von den beiden wissens...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 31/08/2026
🌊 Vom All bis unter Wasser: Wir zeigen auf der #SMM2026 in Hamburg Innovationen für eine resiliente & zukunftsfähige maritime Welt. ⚓ Von sicherer Navigation bei gestörten/ manipulierten Satellitensignalen über Unterwasserrobotik bis hin zur Fernerkundung.📍 Halle B6, Stand 234 ℹ️: s.dlr.de/SMM-2026
Visualisierung der seegängigen Technologieplattform des DLR

Auf der SMM 2026 können sich Besuchende unter anderem über den aktuellen Stand und die künftigen Einsatzmöglichkeiten der Technologieplattform MODULARIS informieren. Weitere Exponate gibt es zu den Themen Robotik, Navigation, Satellitenfernerkundung.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee stellen eine Gefahr für Menschen, Umwelt und Infrastruktur dar

Das DLR zeigt auf der SMM einen robotischen Demonstrator zur Bergung von Munition, der aus sicherer Entfernung gesteuert werden kann.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
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German Space Agency at DLR @dlr-spaceagency.bsky.social · 28/08/2026
MTG-I2 vervollständigt erstes Trio der Meteosat-Third-Generation-Satelliten. Das liefert eine hundertfach höhere Datenrate als zuvor. Schnelligkeit & Genauigkeit von Wetterbeobachtung & kurzfristiger Vorhersage wird deutlich verbessert. @dwdderwetterdienst.bsky.social @bmv-bund.bsky.social 📷: ESA
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 26/08/2026
🚢 Einparken für Schiffe? Gar nicht so einfach! Beim Anlegen großer Schiffe entstehen immer wieder teure Schäden an Hafenanlagen. Die DLR-Ausgründung #Marivation hat mit #SmartKai eine digitale Einparkhilfe entwickelt. Wie sie funktioniert, seht ihr im neuen DLR-Gründerfilm. (1/2)
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 21/08/2026
✈️ Wie sieht das Forschungsflugzeug der Zukunft aus? Bei der 10. DLR Design Challenge entwickelten 16 Studierendenteams in ca. vier Monaten Kleinflugzeuge als fliegende Versuchsträger. Ziel: neue Luftfahrttechnologien im Zusammenspiel unter realen Bedingungen testen. ℹ️: s.dlr.de/DLRDesignCha... (1/3)
s.dlr.de
Flugzeugkonzept HYDRA auf Platz 1 der DLR Design Challenge 2026
Die Jury des DLR hat dem Team der TU Berlin mit seinem Konzept HYDRA den ersten Platz der zehnten DLR Design Challenge verliehen. Bei der Abschlussveranstaltung am 20. August 2026 am DLR-Standort Hamb...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 20/08/2026
🚀 Der Starttermin für #MMX steht: Am 19. Oktober 2026 soll die japanische Mission zum Marsmond Phobos starten. Mit an Bord: Idefix, der Rover von DLR und @cnes.fr. MMX untersucht, wie Phobos & Deimos entstanden sind und wird erstmals Proben von Phobos zur Erde bringen. 🌕🔴 www.dlr.de/de/forschung...
Mission MMX – Die Reise zum Marsmond Phobos

Wie sind die Marsmonde Phobos und Deimos entstanden? Die internationale Probenrückführmission Martian Moons eXploration (MMX) soll diese Frage klären. Entwickelt von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA, wird die gleichnamige Raumsonde Phobos aus dem Orbit erkunden und Proben sammeln, während der Rover Idefix – eine Kooperation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der französischen Raumfahrtagentur CNES – die Oberflächeneigenschaften analysiert und für das MMX-Mutterschiff eine geeigneten Landestelle erkundet. Die Mission soll voraussichtlich am späten Abend des 19. Oktober 2026 vom Tanegashima Space Center in Japan starten.

Credit: JAXA
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 19/08/2026
🌋 450 km Durchmesser, aber nur 2,5 km tief? Der Schiaparelli-Krater auf dem Mars ist ein geologisches Rätsel: Sein einst tieferes Becken wurde vermutlich über Milliarden Jahre mit Sedimenten, Lava sowie Fluss- und Seeablagerungen aufgefüllt. Mehr im Video und hier: s.dlr.de/schiaparelli... (1/2)
Evros Vallis im Süden des Kraters Schiaparelli auf dem Mars.
Im Vordergrund sieht man den verzweigten Lauf des Tals Evros Vallis im Süden des Kraters Schiaparelli, dessen Ebenen im obersten Bilddrittel im Hintergrund zu sehen sind. Evros erstreckt sich über rund 350 Kilometer durch das alte Hochland von Noachis Terra. Es ist ein Zeugnis für die Zeit, als es vor mehr als dreieinhalb Milliarden Jahren noch einen Wasserkreislauf auf dem Mars gegeben haben muss – mit Wolken, Niederschlag, Oberflächenabfluss, Flüssen und Seen, aus denen Wasser verdunstet und wieder abgeregnet ist. Von Evros transportierte Sedimente dürften zur Füllung des einst über vier Kilometer tiefen Schiaparelli-Beckens beigetragen haben.
Credit:  ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO.Vulkansande am Südrand des Mars-Kraters Schiaparelli. 
Das 450 Kilometer große Schiaparelli-Becken müsste eigentlich viel tiefer als die heute gemessenen zwei Kilometer sein. Vermutlich haben Laven, von Flüssen eingetragene Sedimente und Ablagerungen von Wind das Becken angefüllt. Ein deutliches Zeichen vulkanischer Aktivität sind die in der linken Bildhälfte sichtbaren „Runzelrücken“, die entstehen, wenn dünnflüssige Lava beim Abkühlen zu solchen, mehrere Zehnermeter hohen Gesteinsbarrieren aufgeschoben wird. Im Hintergrund ein auffallendes Band aus schwarzen Vulkansanden, die der Wind an die Luvseite des Kraterrandes von Schiaparelli abgelagert hat.
Credit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 18/08/2026
🚁 Wie schützen wir Flughäfen & kritische Infrastruktur von Drohnen? Und wie nutzen wir das Potenzial von Drohnen für Wirtschaft & Sicherheit? Daran arbeiten Forschung, Industrie, Behörden – im Technologiezentrum #Drohnensicherheit, das heute in Cochstedt eröffnet wurde: s.dlr.de/TZD-Cochstedt (1/2)
Eröffnung des Technologiezentrums Drohnensicherheit am DLR-Standort in Cochstedt

Von links: Alexander Dobrindt, Bundesminister des Innern, Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Sven Schulze, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenSystem zur Drohnen-Erkennung

Ein mobiles Detektionssystem erkennt Drohnen frühzeitig. Auch eine Positionsbestimmung ist mit einem Gerät wie diesem möglich. (Archivbild)

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenDrohnenkäfig am DLR-Standort in Braunschweig

Der Käfig hat eine Grundfläche von 1.500 Quadratmetern und bietet auch Platz für Aufbauten wie Hindernisse oder Landeplätze. Über Stahlträger ist ein Netz aufgespannt, damit die Drohnen die Testumgebung nicht verlassen. (Archivbild)

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 13/08/2026
🌌 Den Körper vor #Weltraumstrahlung schützen: Erste Ergebnisse des DLR-geführten Experiments MARE an Bord der NASA-Mission Artemis I wurden veröffentlicht. Für die Messungen waren die weiblichen Modellpuppen Zohar und Helga mit an Bord - eine mit Strahlenschutzweste, eine ohne. 👩‍🚀👩‍🚀 (1/2)
Ready for Takeoff – Helga und Zohar im Cockpit der Orion

Helga und Zohar auf den Crewplätzen drei und vier im Orion-Raumschiff, bereit für ihren Flug zum Mond. Das Experiment MARE untersuchte mittels der zwei baugleichen DLR-Strahlungsmesspuppen die Strahlenbelastung während des gesamten Fluges. Die „Mond-Zwillinge“ sind weiblichen Körpern nachempfunden. Eine von ihnen – Helga – flog Ende 2022 ungeschützt zum Mond, die andere – Zohar – trug die neu entwickelte Strahlenschutzweste AstroRad. Im Vergleich der beiden Datensätze untersuchte das MARE-Team nach dem Flug, in welchem Ausmaß die Weste eine Astronautin vor schädlicher Strahlenbelastung schützen würde. Das DLR leitete das Experiment. Hauptprojektpartner waren die israelische Raumfahrtagentur ISA, der israelische Industriepartner StemRad, der AstroRad entwickelt hat, sowie Lockheed Martin und die NASA.

Credit: NASA/Frank MichauxDie „Crew“ der Artemis-I-Mission zum Mond (künstlerische Darstellung)

Helga und Zohar, die beiden Messpuppen des Experiments MARE (Matroshka AstroRad Radiation Experiment), die mit der ersten Mission Artemis I der NASA zum Mond flogen, nahmen die zwei Passagiersitze drei und vier in der Orion-Kapsel ein. Auf ihnen sind schematisch die Strahlungsverteilungen zu sehen. 

Credit: Science Advances/NASA/Lockheed Martin/DLR/StemRadDie Strahlenmesspuppe Helga in Einzelteilen

Die beiden baugleichen Messkörper Helga und Zohar für das Strahlenexperiment MARE bestanden aus jeweils 38 Scheiben und maßen 95 Zentimeter. Im Inneren wurden besonders strahlungsempfindliche Organe und Gewebe aus Kunststoff unterschiedlicher Dichte nachempfunden.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
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DLR-next @dlr-next.bsky.social · 12/08/2026
#SoFi2026 gesehen aus der Region Köln/Bonn.
Auf schwarzem Hintergrund (der Himmel ist durch die Schutzbrille extrem abgedunkelt) die Sonne als helle Sichel, links die äußere Rundung, rechts vom Mond bedeckt, der hier schwarz erscheint.
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astrogaida.bsky.social @astrogaida.bsky.social · 08/08/2026
Wer keine Sonnenfinsternisbrille mehr ergattern kann, keine Volks- oder Privatsternwarte um die Ecke hat oder vom Briefträger zu spät beliefert wird, kann als Alternative für eine sichere Beobachtung eine Camera obscura basteln wie nachstehend angeleitet: www.sternenforscher.de/sonnenfinste...
sternenforscher.de
Camera Obscura für Sonnenfinsternis selber basteln
Eine Sonnenfinsternis kann man auch ohne direkten Blick in die Sonne beobachten: mit einer einfachen Camera Obscura oder einem Lochprojektor. Dabei schaut man nicht zur Sonne, sondern betrachtet nur e...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 10/08/2026
🌘 Partielle #Sonnenfinsternis über Deutschland! Am 12. August schiebt sich der Mond vor die Sonne & verdeckt sie bei uns zu bis zu 90%. Der Höhepunkt: kurz vor Sonnenuntergang gegen 20:15 Uhr. Sucht euch für die Beobachtung einen Ort mit freiem Blick nach Westen, da die Sonne tief stehen wird. (1/3)
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 07/08/2026
Nach 100 Tagen Isolation: Die #SOLIS100-Crew ist zurück! 🧑‍🚀 Am 1. August 2026 öffneten sich im :envihab des DLR in Köln die Türen. Nach 100 Tagen ohne Tageslicht und wenig Kontakt zur Außenwelt trat die sechsköpfige Crew wieder nach draußen: s.dlr.de/SOLIS-100-Ende
Die Türen zur „SOLIS100-Raumstation“ öffnen sich
100 Tage lang waren die schweren Doppeltüren des SOLIS100-Moduls M5 im :envihab, der High-Tech-Forschungsanlage des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln, verschlossen. Am 1. August 2026 öffneten sie sich um 9:13 Uhr für die sechs internationalen „terrestrischen Astronautinnen und Astronauten“.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 06/08/2026
🚆 Einsteigen, umsteigen – ohne auszusteigen? Im Projekt #Pods4Rail entwickeln wir mit Partnern ein modulares Mobilitätskonzept. Ziel: Personen & Güter künftig durchgängig über mehrere Verkehrsträger befördern – mit automatisiert wechselnden Kapseln für Schiene, Straße & Seilbahn: s.dlr.de/Pods4Rail
Visualisierung der Möglichkeit zum Umladen zwischen Seilbahn, Schiene und Straße bei Pods4Rail

Mit dem nahtlosen Umladen zwischen mehreren Verkehrsträgern will Pods4Rails neue Möglichkeiten eröffnen im Bereich Mobilität.

Credit: Pods4Rail project group, © moodleyVisualisierung der „Rail-Carrier-Unit“ aus dem Pods4Rail-Projekt

Verladen von Kapseln für den Transport von Personen und Gütern auf Trägereinheiten für den Schienenverkehr

Credit: Pods4Rail project group, ©moodleyVisualisierung der „Road-Carrier-Unit“ aus dem Pods4Rail-Projekt

Die Kapseln für den Transport von Personen und Gütern können mit unterschiedlichen Trägereinheiten kombiniert werden - hier für den Straßenverkehr. Dieses Prinzip ermöglicht die durchgängige Beförderung von Tür zu Tür über unterschiedliche Verkehrsmittel hinweg.

Credit: Pods4Rail project group, ©moodley
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 03/08/2026
🔥 Wo brennt es gerade und wie breitet sich das #Feuer aus? Das Fire Monitoring System des ZKI am DLR liefert nahezu in Echtzeit Antworten. Mithilfe von Satellitendaten kartiert es weltweit Brandflächen und zeigt deren Entwicklung, Brandschwere und betroffene Fläche: services.zki.dlr.de/fire/
Waldbrände, eine Gefahr für Mensch, Natur und Wirtschaft

Werden Waldbrände früh genug entdeckt, lassen sich die Schäden meist begrenzen. Unter anderem mit luft- und satellitengestützter Früherkennung arbeitet das DLR an innovativen, modernen und robusten Methoden und Tools, um Einsatzkräfte in ihrem Kampf gegen die Flammen mit aktuellen Informationen zu versorgen. Auf der Grundlage verlässlicher Daten können sie so schnell die richtigen Entscheidungen treffen.

Credit: Zirocool – stock.adobe.comWaldbrände in Portugal

Wenn man dem Satellitenbild ein Bild im Infrarotspektrum überlagert, kann man (hellrot) auch diejenigen Feuer erkennen, die nur wenig Rauch erzeugen.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Das "ZKI Fire Monitoring System" des DLR liefert aktuelle Waldbrandinformationen für Europa der letzten 31 Tage. Mit dem Ziel, verbrannte Flächen und deren räumliche Entwicklung nahezu in Echtzeit zu überwachen, wurde ein vollautomatisierter Ansatz entwickelt (Nolde et al. 2020, Link zur Publikation https://doi.org/10.3390/rs1213216 2) und in einer operativen Verarbeitungskette umgesetzt. Um mehrere Aktualisierungen pro Tag zu erreichen, werden Satellitendaten mittlerer Auflösung verwendet. Das Informationssystem ermöglicht eine interaktive Analyse aktueller Waldbrände in jedem von einem Benutzer definierten Interessengebiet.

Die täglichen Produkte zeigen die Grenzen der verbrannten Gebiete, Minuten nachdem Satellitenbilder verfügbar sind. Für MODIS erfolgt der Datenempfang über die DLR-Bodenstationen in Neustrelitz und Oberpfaffenhofen (Deutschland) mittels Direktübertragung bei jeder Satellitenüberführung. Für Copernicus Sentinel-3-Daten stützen wir uns auf den Datenverteilungsmechanismus des Sentinel Open Access Hub der Europäischen Weltraumorganisation und das Copernicus Data Integration and Analysis System (DIAS).

Die Produkte der verbrannten Fläche werden iterativ und automatisch über einen Zeitraum von 10 Tagen aktualisiert, sobald neue Satellitendaten verfügbar sind. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung der abgeleiteten Brandperimeter, indem der Einfluss von Störfaktoren wie Wolkenbedeckung, Rauchfahnen und Schatten minimiert wird.

Neben dem Brandflächenumfang fließen weitere Attribute wie die Brandschwere, die betroffene Fläche sowie die genauen Erkennungszeiten in die Daten ein. Es ist daher möglich, die Entwicklung jedes verbrannten Bereichs in Raum und Zeit zu verfolgen.Das DLR verknüpft Technologien aus Raumfahrt, Luftfahrt, KI und Sicherheit zu den verschiedensten Aspekten einer modernen Waldbrandüberwachung – von der globalen Detektion über Drohnenschwärme bis zur Echtzeitunterstützung mit Daten und Karten aus dem All für eine effektive, effiziente und sichere taktische Einsatzplanung vor Ort.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 24/07/2026
#U-Shift II in Aktion 🚌 Das Team demonstriert den automatisierten Kapselwechsel von unserem modularen Fahrzeugkonzept. Eine technische Herausforderung: Das autonome Driveboard dockt selbstständig an eine Transportkapsel an. Ein weiterer Schritt für flexible, modulare Mobilität: s.dlr.de/U-Shift-II
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DLR-next @dlr-next.bsky.social · 24/07/2026
Zur bevorstehenden #Sonnenfinsternis hier ein überaus kenntnisreicher Text von @astrogaida.bsky.social www.dlr.de/de/blog/arch...
dlr.de
Sonnenfinsternis 2026: Pechschwarze Sonne und „fallende Sterne“
Am 12. August 2026 findet in der nördlichen Hemisphäre von 17:34 Uhr bis gegen 22 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit die nächste Sonnenfinsternis statt. In Europa ist die totale Sonnenfinsternis bei wo...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 23/07/2026
👵🚌 Wie sieht #Mobilität aus, wenn wir älter werden? Fast 30% der Menschen in Deutschland werden 2040 über 67 Jahre alt. Wir haben untersucht, welche Anpassungen in Verkehrsmitteln und Angeboten gebraucht werden. Denn Mobilität muss die Vielfalt unserer Gesellschaft abbilden: s.dlr.de/Mobilitt-im-...
s.dlr.de
Mobilität altersgerecht gestalten
Das DLR hat in einer Studie untersucht, welche Anforderungen ältere Menschen ab Mitte 60 an die Gestaltung von Verkehrsmitteln haben. Sie analysierten zudem, wie aktuelle Mobilitätsangebote diesen Bed...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 22/07/2026
🌑 Wie finden wir Wassereis und (Lava-)höhlen auf dem Mond? Forschende von DLR und @lmu.de entwickelten neue seismische Messverfahren, um solche Strukturen im Untergrund künftig aufzuspüren. Erste Tests fanden in der Mondsimulationshalle #LUNA in Köln statt, weitere in Lavahöhlen auf Lanzarote. (1/2)
Lavahöhlen als Messlabor in freier Natur

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Passive Messverfahren nutzen natürliche Schwingungen aus den Gesteinsschichten

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenMesskampagne unter Laborbedingungen in der Mondsimulationshalle LUNA in Köln

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 21/07/2026
🛰️ Bereit fürs All: #Weltraumteleskop PLATO hat alle Tests vor dem geplanten Start im März 2027 bestanden. 🔭 Die letzte Prüfung zur elektromagnetischen Verträglichkeit bestätigte: Alle 26 Kameras, Elektronik und Bordsysteme arbeiten störungsfrei zusammen. 👉 s.dlr.de/PLATO-in-Max... (1/2)
Weltraumteleskop PLATO in der Maxwell-Testkammer am ESTEC

Dieses Foto zeigt das Raumfahrzeug PLATO in der Maxwell-Testkammer der ESA. Dieser abgeschirmte Testraum verfügt über leitfähige Metallwände, einen leitfähigen Boden und eine leitfähige Decke, die einen Faraday-Käfig bilden und alle externen elektromagnetischen Störungen abschirmen. Der Innenraum ist neun Meter hoch und vom Boden bis zur Decke mit Schaumstoffspitzen ausgekleidet, die elektromagnetische Signale und Geräusche absorbieren.

Credit: © ESA – R. Moorkens O'Reilly
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 20/07/2026
🌕 Happy International #MoonDay! Dieser Mondstein hat eine Reise von 384.400 km hinter sich. 1972 sammelte Apollo-16-Astronaut John Young ihn auf der Mondoberfläche ein. Heute ist ein Teil der Gesteinsprobe in #LUNA zu sehen, der gemeinsamen Mondsimulationshalle von DLR und @esa.int in Köln. (1/2)
Das LUNA-Mondgestein

Ein echtes Stück vom Mond: ein schneeweißer Anorthosit, der 1972 von der Apollo 16-Mission zur Erde gebracht und von der NASA als Leihgabe für LUNA zur Verfügung gestellt wurde. Er trägt die Nummer „60025,767“.

Credit: NASAAstronaut Charles M. Duke Jr., Pilot der Mondlandefähre, bei der Entnahme von Mondproben an der Station Nr. 1 während des ersten Außenbordeinsatzes der Apollo-16-Mission (1972).

Credit: NASASchwarz-Weiß-Aufnahme aus dem Labor. Der Astronaut David R. Scott, Kommandant der Apollo-15-Mission, betrachtet die als „Genesis-Gestein“ bezeichnete Probe vom Mond in der nicht-sterilen Stickstoffaufbereitungsanlage aus nächster Nähe im Lunar Receiving Laboratory.

Credit: NASA
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 17/07/2026
🌬️ Vom Windgott Aeolus geformt: Dünen auf dem Mars 🔴 Neue Bilder der vom DLR entwickelten Stereokamera HRSC an Bord der @esa.int Mission #MarsExpress zeigen ein riesiges Dünenfeld im sog. Krater Kaiser. Dunkles vulkanisches Material glänzt durch Raureif-Ablagerungen. ℹ️: s.dlr.de/Krater-Kaise... (1/2)
Dunkle Dünen mit metallischem Glanz im Krater Kaiser auf dem Mars

Im Süden des rund 200 Kilometer großen Kraters Kaiser im Marshochland existiert ein großes, dunkles Dünenfeld aus Sanden vulkanischen Ursprungs. Der metallische Eindruck entsteht durch helle Raureif-Ablagerungen an ihren südwärts gerichteten Hängen. Diese Aufnahme wurde in der zweiten Hälfte des Süd-Winters auf dem Mars erstellt. Die Bildbreite beträgt etwa 20 Kilometer.

Credit: ESA/DLR/FU Berlin (CC BY-SA 3.0 IGO)Mars-Krater mit Raureifablagerungen am Südrand

Die saisonale Eiskappe der beiden Marspole dehnt sich im jeweiligen Winter auf der Nord- bzw. Südhalbkugel bis zum 50. Breitengrad aus. Dabei fallen Kohlendioxid-Eiskristalle aus der kalten Atmosphäre auf die Oberfläche. Die Ablagerungen halten sich über den Winter hinaus bis in die ersten Wochen des Frühlings. Im Krater links ist ein solches Raureif-Feld am inneren südlichen Rand zu sehen.

Credit: ESA/DLR/FU Berlin (CC BY-SA 3.0 IGO)Echtfarben-Draufsicht auf den Süden des Kraters Kaiser im Marshochland

Diese senkrechte Draufsicht auf den südlichen Teil des 200 Kilometer großen Kraters Kaiser (rechte Bildhälfte) zeigt ein typisches, großes Feld von Sichel- und Transversaldünen, wie es durch die Verlagerung von Sand durch Wind im Marshochland häufig anzutreffen ist. Das Bild deckt eine Fläche von etwa 190 mal 80 Kilometern ab. Typisch für diese Landschaft ist eine hohe Dichte von bereits stark erodierten Einschlagskratern.

Vom Wind getriebene Prozesse wirkten als „Landschaftsgestalter“ in diesem Gebiet im südlichen Mars-Hochland. Weit verbreitete Sicheldünen – Barchane – verschmelzen stellenweise zu größeren Rücken. Raureif lässt die Dünenfelder metallisch schimmern (‚barchans with frost‘). Auch an nach Süden ausgerichteten Kraterwällen hat sich stellenweise Raureif gehalten (‚frost on crater wall‘). An manchen steilen Kraterwänden sind Rinnen entstanden, deren Ursprung nicht geklärt ist (‚gullies‘). An einigen Stellen hat die Winderosion den Boden abgetragen und darunterliegende Schichten freigelegt. Sie erscheinen als helle Ablagerungen (‚light-toned deposits‘).

Credit: ESA/DLR/FU Berlin (CC BY-SA 3.0 IGO)Topographische Bildkarte des Südteils des Kraters Kaiser auf dem Mars

Die DLR-Stereokamera HRSC auf Mars Express nimmt mit ihren neun Sensoren die Marsoberfläche unter verschiedenen Blickwinkeln auf. Hieraus berechnen das DLR-Institut für Weltraumforschung und die Freie Universität Berlin digitale Geländemodelle. An der Farbskala rechts oben im Bild lassen sich die Höhenwerte ablesen. Die Tiefebene des rund 200 Kilometer großen Kraters Kaiser liegt zwei- bis dreitausend Meter unter dem umgebenden Hochland von Noachis Terra. Der markante Krater links der Bildmitte hat eine Tiefe von fast 1.500 Metern.

Credit: ESA/DLR/FU Berlin (CC BY-SA 3.0 IGO)
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 16/07/2026
🥵 Hitze draußen, extreme Temperaturen am DLR in #Göttingen. Im Hochenthalpiekanal wird es bis zu 10.000 °C heiß. Forschende testen Hitzeschutzsysteme für den Wiedereintritt. 🚀 Nebenan in der Simulationsanlage für Treibstrahlen herrschen bis zu −269 °C für Raumfahrtantriebe: s.dlr.de/Gttingen-hei...
Si­mu­la­ti­ons­an­la­ge für Treibstrah­len Göt­tin­gen – elek­tri­sche Trieb­wer­ke (STG-ET)

Elektrische Raumfahrtantriebe, welche Ionen oder Plasmen auf sehr hohe Ausströmgeschwindigkeiten beschleunigen, sind auf dem Vormarsch. Dazu werden im DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Göttingen Triebwerke in der Simulationsanlage für Treibstrahlen elektrischer Triebwerke (STG-ET) bei Temperaturen von minus 269 Grad Celsius getestet. Kernstück dieser Anlage ist eine Vakuumkammer mit einer Länge von mehr als zwölf Metern und einem Durchmesser von fünf Metern. Damit ist die Anlage eine der größten in Europa.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Im Hochenthalpie-Kanal des DLR Göttingen gewinnen die Forschenden wertvolle Erkenntnisse für die Luft- und Raumfahrt. In der Anlage entstehen kurzfristig Temperaturen von bis zu 10.000 Grad Celsius.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenDer Hochenthalpie-Kanal am DLR-Standort Göttingen

Mess-Strecke mit installierter Düse

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Geöffnete Vakuumkammer der Testanlage Simulationsanlage für Treibstrahlen Göttingen. Im Innern werden Temperaturen nahe am absoluten Nullpunkt erreicht.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 16/07/2026
☣️ Gefahrstoffe aufspüren ohne Einsatzkräfte in Gefahr zu bringen: Am DLR entwickeln wir ferngesteuerte Sensorsysteme für Drohnen und Rover, die #Gefahrstoffe aus sicherer Entfernung aufspüren. Sensorik, Lasermesstechnik und KI liefern nahezu in Echtzeit ein erstes Lagebild: s.dlr.de/Gefahrstoffe...
Ein Rover mit DLR-Sensorsystem im linken vorderen Bildbereich untersucht ausgelaufenes Pulver aus Containern im rechten vorderen Bildbereich (nachgestellte Situation). Im Hintergrund sind Zäune, Paletten und eine Anlage mit Rohren und Ventilen zu sehen – die Simulation eines Industriegebiets in der die Technik unter Umständen zum Einsatz kommen könnte. 

In ersten Tests hat das Sensorsystem erfolgreich typische Behälter von Gefahrstoffen, Gefahrstoff-Symbole sowie verdächte Stellen wie Flecken aus Pulver oder Flüssigkeiten untersucht.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Ein weißes SHERP Geländefahrzeug mit einem schwarzen DLR und blauen World Food Programme Logo fährt über ein Feld. Auf dem Dach und am vorderen Bereich des Fahrzeugs sind Sensoren zur Erkennung von Gefahrstoffen befestigt.

Am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen kam das System auf dem SHERP-Fahrzeug zum Einsatz und wurde im Gelände getestet. Detektionssystem und Fahrzeug können auch aus der Ferne gesteuert werden.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Eine große Drohne mit untergehängtem Sensorsystem schwebt wenige Meter über dem Boden. Im Hintergrund ein abgesperrtes Areal in dem Rauch aufsteigt.

Die Drohne mit Sensorsystem erreicht auch unzugängliche Gebiete und kann mit ihrer ausfahrbaren Messsonde schnell und zuverlässig Proben von Gefahrstoffen in der Luft nehmen und eine erste Einordnung vornehmen – alles aus sicherer Distanz für Einsatzkräfte.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
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ESA auf Deutsch @de.esa.int · 14/07/2026
Gestern besuchte @dorobaer.bsky.social, Bundesministerin für Forschung, Technologie & Raumfahrt, das @dlr-de.bsky.social & die @esa.int in Köln. 🚀🌕 Dabei hat sich die Delegation einen Überblick über aktuelle Forschungsprojekte verschafft. Mehr dazu im DLR-Artikel: www.dlr.de/de/aktuelles... 📷: DLR
Delegation betrachtet ein Modell eines Rovers mit Solarpanels während einer Führung durch eine Forschungseinrichtung.Besuch an der ESA Neutral Buoyancy Facility: Drei Personen stehen am Beckenrand und betrachten die Anlage.Gruppenfoto einer Delegation vor einer Forschungsanlage im DLR/ESA-Umfeld.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 14/07/2026
✈️📊 Wie entwickelt sich der #Luftverkehr? Der neue DLR MONITOR Luftverkehr und Low-Cost liefert belastbare Daten & ordnet Trends wissenschaftlich ein. Die Analyse zeigt: Global liegt der Luftverkehr über dem Vorkrisenniveau, in DE bleibt das Low-Cost-Angebot darunter. 👉 s.dlr.de/DLR-MONITOR-... (1/2)
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DLR-next @dlr-next.bsky.social · 12/07/2026
Zur Erinnerung: noch einen Monat bis zur #Sonnenfinsternis!
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DLR Verkehr @dlrverkehr.bsky.social · 07/07/2026
Die Einführung autonomer Züge betrifft Politik, Verkehrsunternehmen, Verbände, Lobbyverbände, Einsatzkräfte und Passagiere. Abgesehen von der Technik, worauf kommt es an? Wir haben im Projekt Akzeptanz GoA3+ zum Thema geforscht: 🧵 1/ s.dlr.de/3qh0s
dlr.de
Autonom auf der Schiene: Zwischen Aufbruch und Skepsis
Autonome Fahrzeuge könnten zukünftig im Nah- und Fernverkehr eingesetzt werden. Akzeptanz GoA3+, das die Einstellungen von Fahrgästen und Personal dazu untersucht hat, wurde jetzt abgeschlossen.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 03/07/2026
🛰️ Können Satelliten helfen, das Klima zu schützen? 🌍 Das ist die zentrale Frage beim Schulwettbewerb „Beschützer der Erde – Space for Change“ der @dlr-spaceagency.bsky.social! Klassen 6-8 arbeiten mit Satellitendaten & entwickeln Klimaschutz-Ideen. Anmeldung bis 7.11.26. ℹ️: s.dlr.de/Schulwettbew...
s.dlr.de
Schulwettbewerb „Beschützer der Erde“ sucht Ideen zum Schutz der Erde und des Klimas
Der Schulwettbewerb „Beschützer der Erde – Space for Change“ der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geht in die vierte Runde. Gesucht werden kreative Ideen z...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 30/06/2026
50 Jahre Deutsch-Niederländische Windkanäle: Erfolgsgeschichte der #Luftfahrtforschung 🇩🇪🤝🇳🇱 Seit 1976 durch DFVLR (heute DLR), NLR und Regierungen DE/NL gegründet. Aus der Idee eines gemeinsamen Großwindkanals entstand eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur: s.dlr.de/50-Jahre-DNW (1/2)
A300-Modell im Windkanal

Windkanal-Modell des ersten Airbus, dem A300, im großen Windkanal LLF der DNW in den Niederlanden 1981.

Credit: DNWDer Windkanal LLF im Bau

Aufnahme vom Bau des größten Windkanals der DNW, dem LLF in den Niederlanden.

Credit: DNW
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 29/06/2026
Neu auf dem DLR-YouTube-Kanal: #ArtiFAKTEN 🤖 Arti, unser Roboter-Teammitglied mit Antworten auf (fast) jede Frage, erklärt einmal im Monat DLR-Forschung kurz, verständlich und unterhaltsam. Zum Start: Wie schafft es eine schwere Rakete ins All? 🚀 Die erste Folge gibt’s hier 👉 youtu.be/4dInXuF8ny8
youtu.be
ArtiFAKTEN – So fliegt eine Rakete, obwohl sie so schwer ist
YouTube video by DLR
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DLR-next @dlr-next.bsky.social · 26/06/2026
Guten Morgen zusammen - zur allgemeinen Abkühlung anstelle des üblichen Sonnenbildes hier eine Aufnahme vom Neptun-Mond Triton, wo angenehme -235 Grad Celsius herrschen.
Der Mond aus einiger Entfernung von der Sonde Voyager 2 aufgenommen, hier nur teilweise als Halbkugel gezeigt mit dem gebogenen Horizont oben, darüber das Schwarz des Alls. Die eisige Oberfläche ist beigefarben und von einigen Verwerfungen gezeichnet, wobei es da im Bildausschnitt zwei sehr unterschiedliche Regionen gibt. Oben sind Erhebungen zu erkennen und auch Brüche zwischen den Eisplatten, darunter eine fast homogen und sehr fein strukturierte Ebene, die leicht milchig und etwas heller wirkt.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 23/06/2026
🌊 Wenn Hochwasser ganze Regionen lahmlegt, zählt vor allem eins: ein verlässliches Lagebild in Echtzeit, um Rettung und Versorgung zu steuern. Im Ahrtal hat das DLR im Projekt #RESITEK genau das unter Extrembedingungen mit Partnern im #Katastrophenschutz erprobt. s.dlr.de/RESITEK-Ahrtal (1/2)
DLR-Drohne findet Menschen, die in Not geraten sind, hier im Übungsszenario

Ferngesteuerte und autonome Drohnen wie diese Drohne vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik helfen im Übungsszenario des RESITEK-Projekts im Ahrtal bei der Suche nach vermissten Personen und der Erkundung der Lage aus der Luft.

Credit: DLR / Leon JakobsDLR-Drohne am Himmel des Ahrtals

Die RESITEK-Übung im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz, mit realistischem Katastrophenhilfe-Szenario dient dem Test und der Demonstration neuer Technologien sowie ihrem Zusammenspiel mit den Einsatzkräften.

Credit: DLR / Leon JakobsUnterschiedliche Drohnentypen des DLR kommen zum Einsatz

Unterschiedliche ferngesteuerte und autonome Drohnentypen des DLR kommen in der RESITEK-Übung zum Einsatz. Sie helfen bei der Suche nach Vermissten und der Erkundung aus der Luft. Das Ziel: ein gemeinsames Lagebild für die Einsatzkräfte. Auch das MACS-Kamerasystem des DLR-Instituts für Weltraumforschung war dabei. Diese Drohne mit MACS-Kamera unterstützt bei der Echtzeitkartierung von Einsatzlagen.

Credit: DLR / Leon JakobsMontage der Drohne auf dem SHERP

Das geländegängige Fahrzeug SHERP bringt die DLR-Robotik-Drohne ARDEA auf seinem Dach in die Einsatzregion. Dort startet sie zur Erkundung, um Daten für die Erstellung von Kartenmaterial der aktuellen Situation auf Basis von Luftaufnahmen zu liefern.

Credit: DLR / Leon Jakobs
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 19/06/2026
⛵ Wie Windantriebe Frachtschiffe effizienter machen Das DLR erforscht, wie moderne Windantriebe den Energiebedarf und die Emissionen von Frachtschiffen senken können. Mit dem Softwareframework Odyssa werden Schiffs- & Energiesysteme analysiert und optimiert. Zum Interview 👉 s.dlr.de/Windantriebe...
s.dlr.de
Wie Windantriebe Frachtschiffe effizienter machen
Wenn zur Kieler Woche hunderte Segelboote um die Wette fahren, ist der Wind der eigentliche Antrieb. Doch seine Bedeutung reicht weit über den Segelsport hinaus. Direkt in Kiel forscht das DLR daran, ...
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 18/06/2026
🌪️ "Staubteufel" über Mamers Valles auf dem Mars Neue Aufnahmen der DLR-Kamera HRSC an Bord der @esa.int-Mission Mars Express zeigen kurzlebige Wirbelstürme, die am Nachmittag durch aufsteigende Warmluft entstehen und Staub bis in mehrere Kilometer Höhe transportieren. ℹ️: s.dlr.de/Mamers-Valles (1/2)
Abflusskanäle im Mündungsgebiet der Mamers Valles auf dem Mars

Die Mamers-Täler sind eine markante Zone breiter, kanalartiger Täler und Gräben auf dem Mars. Am Ende eines rund tausend Kilometer langen Verlaufs durch das Hochland von Arabia Terra am Übergang zum Tiefland bilden sie eine stark zergliederte Landschaft. Wasser, aber auch Eis, das sich talwärts schob, hinterließen bis zu 25 Kilometer breite Kanäle. Diese sind flankiert von Resten des Hochlands, die von der Erosion verschont geblieben waren. Deren Tafelberge deuten die ehemals zusammenhängende Hochebene an.

Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGOTopographische Bildkarte der Marstäler Mamers Valles im Norden von Arabia Terra

Die DLR-Stereokamera HRSC an Bord der Mission Mars Express nimmt mit ihren neun Sensoren die Marsoberfläche unter verschiedenen Blickwinkeln auf. Hieraus berechnen das DLR-Institut für Weltraumforschung und die Fachrichtung Planetologie und Fernerkundung der Freien Universität Berlin digitale Geländemodelle. An der Farbskala rechts oben im Bild lassen sich die Höhenwerte ablesen. Dabei wird ersichtlich, dass mit hoher Energie abfließendes Wasser aus den Mamers Valles im Süden (links im Bild) am Übergang zu den nördlichen Tiefebenen rund 1.500 Meter tiefe Kanäle ins Hochland erodiert hat. Dabei hinterließ das Wasser Tafelberge an den Seiten – Reste des Hochlands.

Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGOStaubteufel und Erosion in den Marstälern Mamers Valles

Im Mündungsgebiet der Mamers Valles steigen durch die starken Temperaturunterschiede zwischen eisiger Nacht, Plusgraden am Vormittag und Höchsttemperaturen am Nachmittag Luftmassen auf. Deren Vertikalströmung lässt kleine Windhosen entstehen. im Bild erkennbar als kleine helle Punkte mit einem Schatten. Diese „Staubteufel“ (dust devils) nehmen Staub vom Boden auf und transportieren ihn kilometerweit. Ausbuchtungen in den umliegenden Tafelbergen zeigen rückschreitende Erosion entlang der Geländekanten.

Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 18/06/2026
📡 Wenn in Krisen Kommunikationsnetze ausfallen, braucht es Alternativen. Mit dem Spatenstich für den #GOVSATCOM-Hub entsteht am DLR-Standort Köln ein zentraler europäischer Knotenpunkt für sichere Satellitenkommunikation für Behörden und Einsatzkräfte: s.dlr.de/GOVSATCOM-Hub (1/2)
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 18/06/2026
🤖 Wie inspiziert und repariert ein Roboter Flugzeugteile? Und was macht Satelliten langlebiger im Orbit? 🛰️ Das neue DLRmagazin bietet 65 Seiten Forschung, Menschen & Ideen aus dem DLR. Außerdem: resiliente Energiesysteme und Flughafenforschung. Hier kostenfrei abonnieren: www.dlr.de/de/magazin-a...
Das DLRmagazin gibts gratis als Print Heft und zum Download. Folgt dem Link und abonniert die vier Ausgaben pro Jahr. Unsere rund 60-seitige Publikation bietet viele illustrierte Einblicke in die Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Digitalisierung und Sicherheit.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 17/06/2026
🚀 Eure Experimente auf einer Forschungsrakete oder Stratosphärenballons? Bis zum 8.10.2026 können Teams deutscher Hochschulen ihre Ideen im Rahmen des Studierendenprogramms REXUS/BEXUS der @dlr-spaceagency.bsky.social einreichen! Flüge starten 2027/2028 in Nordschweden. ℹ️: s.dlr.de/Experimente-...
s.dlr.de
Studierendenprogramm REXUS/BEXUS sucht Experimente zum Mitfliegen auf Forschungsraketen und -ballons
Die Bewerbungsphase des Forschungsprogramms für Studierende hat wieder begonnen. Ab sofort können sich Teams von deutschen Universitäten und Hochschulen für ein eigenes Experiment für die Forschung au...
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DLR-next @dlr-next.bsky.social · 17/06/2026
Nur schon mal als Spoiler: Die Sonnenfinsternis am 12. August habt ihr auf dem Schirm? Auch von Deutschland aus eindrucksvoll - wenn auch hier keine totale Bedeckung wie z. B. von Spanien aus zu sehen. de.wikipedia.org/wiki/Sonnenf...
de.wikipedia.org
Sonnenfinsternis vom 12. August 2026 – Wikipedia
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Reposted by Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Energieforschung im DLR @dlr-energie.bsky.social · 15/06/2026
☀️ 🧱 Zement durch Sonne: Im 3sat NANO-Beitrag besucht ein ARD-Team den DLR-Sonnenofen in Köln. Themen sind das Projekt #CemSol zur klimaneutralen Zementherstellung, Kraftstoffproduktion sowie zukünftige Anwendungen wie das Sintern von Mondstaub für Mondmissionen📺 ab 22:11: www.3sat.de/wissen/nano/...
Professor Christian Sattler, Direktor des DLR-Instituts für Future Fuels, gibt im Interview vor dem Kölner Sonnenofen Einblicke in die Vielseitigkeit solarer Hochtemperaturanwendungen für die chemische Industrie.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) @dlr-de.bsky.social · 12/06/2026
Das DLR hat die Zeit von 1907 bis 1945 durch Historiker/innen wissenschaftlich unabhängig aufarbeiten lassen. Die ersten Ergebnisse liegen vor und liefern ein komplexes Bild der Anfänge der Luftfahrtforschung in Deutschland. ℹ️: s.dlr.de/Geschichte-d... (1/2)
s.dlr.de
DLR legt Ergebnisse zur historischen Aufarbeitung der Geschichte seiner Vorgängerorganisationen vor
Das Forschungsprojekt beleuchtet die Entwicklung der Luftfahrtforschung von 1907 bis 1945 und ihre gesellschaftlichen Verflechtungen.
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German Space Agency at DLR @dlr-spaceagency.bsky.social · 10/06/2026
Erster Tag der ILA 2026: ab heute ist die Ausstellung offen für das Fachpublikum. Der Space Pavilion wurde heute von der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt @dorobaer.bsky.social und den Partnern BDLI, @de.esa.int und @dlr-de.bsky.social auf der ILA Space Stage eröffnet.
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