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CompGen.genealogie.social.ap.brid.gy

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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 08/10/2026
CompGen Online-Meeting am 15.10.26: genealogie.social – mit CompGen zu Mastodon www.compgen.de/2026/10/compgen-onli… #Ahnenforschung
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CompGen Online-Meeting am 15.10.26: genealogie.social – mit CompGen zu Mastodon
Wie funktioniert das soziale Netzwerke Mastodon und warum kann es gerade für Familienforscherinnen und Familienforscher eine interessante Alternative zu den kommerziellen Anbietern sein? Im nächsten CompGen Online-Meeting am Donnerstag, 15.10.2026, geht es um den Einstieg in Mastodon am Beispiel von **genealogie.social** , der eigenen Mastodon-Instanz des Vereins für Computergenealogie (CompGen). Alle Interessierten sind zum Zoom-Vortrag im Rahmen der Reihe „CompGen Online-Meeting – Wissen und Praxis“ ab 20:00 Uhr eingeladen. #### genealogie.social – mit CompGen zu Mastodon In Zeiten, in denen die Kommunikation in sozialen Netzwerken stark von kommerziellen Plattformen wie X/Twitter, Facebook oder TikTok geprägt wird, gewinnen offene und unkommerzielle Alternativen zunehmend an Bedeutung. Mit genealogie.social betreibt CompGen eine eigene Mastodon-Instanz und leistet damit einen Beitrag zu einem freieren und gemeinschaftsorientierten digitalen Austausch. Mastodon ist Teil des sogenannten Fediverse, also eines dezentralen Netzwerks miteinander verbundener sozialer Plattformen. Anders als bei vielen großen Diensten gibt es hier keine zentrale Steuerung durch einen einzelnen Konzern. Statt algorithmisch sortierter Inhalte sehen Nutzerinnen und Nutzer Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Das macht Mastodon zu einer transparenteren und oft auch ruhigeren Alternative für den für den Austausch im Netz. _Startseite der Mastodon-Instanz von CompGen_ #### Das CompGen-Angebot genealogie.social in der Praxis In der Veranstaltung wird die Nutzung von Mastodon am Beispiel des CompGen-Angebots genealogie.social erklärt. Dabei geht es um Fragen wie: Wie funktioniert das Folgen und Gefolgtwerden? Was ist der Unterschied zwischen Home-, lokaler und föderierter Timeline? Wie findet man interessante Accounts und Themen? Und wie kann man sich in einer genealogischen Community sinnvoll vernetzen? Neben einer allgemeinen Einführung in die schon hier im CompGen-Blog vorgestellte Mastodon-Instanz werden praktische Hinweise für den Einstieg gegeben. Denn gerade für Familien- und Ahnenforscherinnen und -forscher kann Mastodon ein nützliches Werkzeug sein, um Hinweise auszutauschen, Projekte sichtbar zu machen und mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen. #### Unser Referent CompGen-Mitglied _Florian Straub_ betreut seit Herbst 2023 die CompGen-Instanz im sozialen Netzwerk Mastodon. Mit dem Vortrag will er das Mastodon-Netzwerk und seine Nutzungsmöglichkeit für Genealoginnen und Genealogen bekannter machen. Im Mittelpunkt stehen die einfache Anwendung des Mediums, seine Unterschiede zu kommerziellen Netzwerken und die konkreten Angebote für die Familien- und Ahnenforschung. #### CompGen lädt zum Online-Meeting im Oktober ein **Reihe:** „CompGen Online-Meeting – Wissen und Praxis“ **Thema:** „genealogie.social – mit CompGen zu Mastodon“ **Referent:** _Florian Straub_ (der „Flominator“) **Termin:** Donnerstag, **15. Oktober 2026** , **20.00 Uhr** (MESZ) **Dauer:** ca. 60 Minuten **Aufzeichnung:** ja Das Event in unserem **Veranstaltungskalender**. **Am Zoom-Meeting teilnehmen:** https://us06web.zoom.us/j/89017254922?pwd=hWY5PALqJda5JAfqbUXxHeADYWmyvL.1 Beitreten und Notizen machen: https://us06web.zoom.us/j/89017254922?pwd=hWY5PALqJda5JAfqbUXxHeADYWmyvL.1&mynotes=on Meeting-Chat-Link: https://us06web.zoom.us/launch/jc/89017254922 Meeting-ID: 890 1725 4922 Kenncode: 387290 Schnelleinwahl mobil +496950500951,,89017254922#,,,,*387290# Deutschland +496950500952,,89017254922#,,,,*387290# Deutschland Referent und Organisatoren freuen sich auf Eure zahlreiche Teilnahme beim CompGen Online-Meeting am Donnerstag, 15. Oktober 2026! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.432** Beiträge **352** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 07/10/2026
CompGen beim 93. Deutschen Archivtag in Hof (Saale) www.compgen.de/2026/10/compgen-beim… #Ahnenforschung
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CompGen beim 93. Deutschen Archivtag in Hof (Saale)
Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2026 fand der 93. Deutsche Archivtag in Hof (Saale) statt. Der Verein für Computergenealogie (CompGen) war durch Georg Fertig auf dem Abschlusspodium vertreten. Als die bei weitem mitgliederstärkste Organisation von Archivnutzenden in Deutschland sind wir gut beraten, den Kontakt zur Archivwelt nicht nur dort zu suchen, wo einzelne […] Der Beitrag CompGen beim 93. Deutschen Archivtag in Hof (Saale) erschien zuerst auf Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen).
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 04/10/2026
Video zum Online-Meeting: Domus – ein Open-Data-Projekt zur Häusergeschichte www.compgen.de/2026/10/video-meetin… #Ahnenforschung
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Video zum Online-Meeting: Domus – ein Open-Data-Projekt zur Häusergeschichte
Das Video des CompGen-Online-Meetings am 20. August 2026 mit dem Thema „Domus – ein Open-Data-Projekt zur Häusergeschichte“ ist nun online in unserem Youtube-Kanal „Mitmachen“ veröffentlicht. Das von _David Straub_ initiierte Projekt richtet sich an alle, die sich für Häusergeschichte, Ortsgeschichte, Familienforschung und offene historische Daten interessieren. Gerade für Lokalforschende bietet Domus eine schöne Möglichkeit, Wissen zu Gebäuden und ihren Geschichten für alle sichtbar zu machen – und langfristig zu bewahren. _Mit einem Klick auf das weiße Dreieck in der Mitte wird dasVideo gestartet. _ _In der CompGen-Videothek ist es unterMitmachen zu finden._ Für Domus hat _David Straub_ eine Kartenanwendung erstellt, die für alle zugänglich ist. Zur Bearbeitung ist eine Anmeldung und Benutzerverwaltung nötig und natürlich Speicher für Bilder und Dokumente. Für die öffentlich sichtbaren Objekte benutzt er Wikidata, der Datenbank der Wikimedia Foundation mit Angaben zu Objekten aller Art mit der Lizenz CC0. Die verwendete Software ist Wikibase (vgl. FactGrid im CompGen-Vortrag von _Olaf Simons_ hier). Bilder und Dokumente liegen bei Wikimedia Commons, auf OpenHistoricalMap sind Gebäudeumrisse mit Datierung sichtbar. All dies ermöglicht die Darstellung ohne eigenen Server oder Datenbank unter der Adresse domus.genealogy.net. Die Software ist quelloffen. In vielen Städten wie z.B. Berlin gibt es bereits viele Objekte, auf dem Land natürlich weniger. Auch die Kombination mit historischen Flurkarten, die unter freier Lizenz zu nutzen sind, ist möglich. #### Beispiel Häusergeschichte des Gasthaus‘ zur Linde Als Beispiel zeigt _David Straub_ das „Gasthaus zur Linde“ in der Lindengasse von Unterboihingen, das einmal seinem Urgroßvater gehörte. Die Geschichte der Eigentümer, Bewohner und Umbauten entnahm er dem Gebäudekataster von 1848 im Stadtarchiv Wendlingen am Neckar. Um dies alles anzeigen zu können, hat er das Kartenmodul von Gramps Web weiterentwickelt. Die mächtige Ortsverwaltung des Programms erlaubt die Anlage von Ortsangaben auf allen Ebenen – bis herunter zum Gebäude und die Kombination mit den Informationen zu den Personen, die dort gelebt haben. Vergleichbare Beispiele sind das Projekt FRANZI von _Günter Mühlberger_ für Tirol in der Habsburger Monarchie oder das Projekt Haus und Hof – Hausgeschichte digital von _Wolfgang Zehetner_ mit fast 100.000 Einträgen aus Niederösterreich. Auch im GenWiki gibt es Häuserbücher, die aber noch keine Karten anzeigen. Das Geschichtliche Ortsverzeichnis GOV von CompGen zeigt ca. 84.000 Gebäude an, die nach und nach mit Wikidata verknüpft werden. Der Initiator und Projektbetreuer _David Straub_ ist seit 20 Jahren Familienforscher. Er arbeitet mit dem Open-Source-Genealogieprogramm Gramps und ist sowohl Initiator als auch Projektbetreuer von Gramps Web, der moderne Open Source-Version als Genealogie-Webapp. Seit 2023 bietet er auch für das Hosting Grampshub an. Der Physiker ist seit dem letzten Jahr Professor für Informatik und Elektrotechnik an der Hochschule München. Die wissenschaftliche Publikation von _David Straub_ zu „Domus“ ist hier zu finden. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.430** Beiträge **351** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 03/10/2026
15 neue Online-Ortsfamilienbücher im August und September 2026 www.compgen.de/2026/10/15-neue-onli… #Ahnenforschung
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15 neue Online-Ortsfamilienbücher im August und September 2026
Für August musste die Meldung urlaubsbedingt ausfallen, dafür lohnt es sich jetzt umso mehr: In den Monaten August und September 2026 sind 15 neue Online-Ortsfamilienbücher (OFB) hinzugekommen, bis auf drei aus der heutigen Bundesrepublik: aus Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen jeweils eines und fünf aus Niedersachen. Dazu noch drei aus Schlesien. * Trossenfurt (Bayern, Kreis Haßberge) Hier handelt es sich um das Dorf Trossenfurt, beinhaltet den Zeitraum: 1588–1637 (wird fortlaufend erweitert) Bearbeiter: _Stefan Rückling_ _Ansicht von Schorndorf im Jahr 1685,Kiesersche Forstkarte _Quelle: Landesarchiv Baden-Württemberg (gemeinfrei) * Schorndorf (Baden-Württemberg, Rems-Murr-Kreis) Schorndorf liegt im Remstal östlich von Stuttgart, heute im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Dieses Ortsfamilienbuch beruht auf der Auswertung der Kirchenbücher durch Ruth Blank (1923–2016), die die Schorndorfer Bücher über Jahrzehnte durchgearbeitet, nach Familien geordnet hat. Es umfasst den Zeitraum 1570 bis 1850. Bearbeiter: _Thomas Bugge_ * Zeestow im Haveland (Brandenburg, Kreis Havelland) Zeestow gehört zum Pfarrsprengel Brieselang. Das 1346 erstmals urkundliche erwähnte Dorf „Zcestow“ liegt in der Nähe von Wernitz, Bredow, Wustermark und Markau/Markee. Für das OFB sind die Daten aus dem evangelischen Kirchenbuch von 1690 bis 1815 erfasst. Bearbeiterin: _Iris Kiesel_ * Waschenbach (Hessen, Kreis Darmstadt-Dieburg) Von 1783 bis 1977 hatte Waschenbach mehrere wechselnde übergeordnete Verwaltungseinheiten. Ab 01.01.1977 wurde Waschenbach der Gemeinde Mühltal zugeordnet. In diesem OFB werden die Daten aus den Urkunden der Nebenregister Waschenbach und Nieder- Ramstadt aufgeführt. – Waschenbach Heiratsnebenregister 1920–1925 (1 Nebenregister) – Waschenbach Sterbenebenregister 1920–1937 (2 Nebenregister) – Nieder- Ramstadt Geburtsnebenregister 1876–1898 (4 Nebenregister) – Nieder- Ramstadt Heiratsnebenregister 1876–1925 (6 Nebenregister) – Nieder- Ramstadt Sterbenebenregister 1876–1965 (16 Nebenregister) Bearbeiter: _Walther Werner_ * Wewer (Nordrhein-Westfalen, Kreis Paderborn) Für dieses Ortsfamilienbuch wurden die katholischen Kirchenbücher des Ortes Wewer ausgewertet. Die Aufzeichnungen beginnen bei den Taufen, den Heiraten und den Sterbefällen jeweils im Jahr 1707. Erfasst sind Daten bis 1900. Bearbeiter: _Christoph Bewermeier_ * Pötnitz (Sachsen-Anhalt, Dessau-Roßlau) 1933 wurden die vorher eigenständigen und historisch zu Anhalt gehörenden Dörfer Pötnitz, Scholitz und Dellnau zur Gemeinde Mildensee, die Dörfer Jonitz und Naundorf 1935 zur Gemeinde Waldersee zusammengeschlossen, die heute zwei Stadtbezirke der Stadt Dessau-Roßlau im Land Sachsen-Anhalt bilden. Für die Erfassung der genealogischen Daten wurden bzw. werden hauptsächlich folgende Kirchenbücher benutz: – Kirchenbuch Pötnitz, Dellnau, Jonitz, Scholitz: Taufen, Trauungen, Begräbnisse 1651–1750 (in Bearbeitung, erfasst bis 1700) – Kirchenbuch Pötnitz, Dellnau, Scholitz: Taufen 1785–1871, Trauungen 1785–1871, Begräbnisse 1746–1871 – Kirchenbuch Jonitz: Trauungen, Taufen, Begräbnisse 1725–1824 – Kirchenbuchduplikate Jonitz: Taufen, Trauungen, Begräbnisse 1762–1849 Bearbeiter: _Nick Hensel_ (Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung e.V.) * Wormstedt (Thüringen, Kreis Weimarer Land) In diesem Familienbuch wurden die Kirchenbücher der evangelischen Gemeinde Wormstedt ausgewertet. Genutzt wurden auch die Kirchenbücher der umliegenden Orte und andere genealogische Quellen. Mit Stand 11.8.2026 sind eingepflegt Geburten und Eheschließungen 1799 bis 1899 Bearbeiter: _Rainer Mangner_ (Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen AGT) #### Aus Niedersachsen: * Bargstedt (Niedersachsen, Kreis Stade) Bargstedt liegt im Herzen der Stader Geest, südlich der Stadt Stade an der Aue, auf halbem Weg zwischen Bremervörde und Buxtehude. Dieses Projekt konzentriert sich auf die Gemeinde Bargstedt und die umliegenden Dörfer, die zur Pfarrei St. Primus gehören. Enthalten sind Daten von 1670 bis 1910. Bearbeiter: _Brad Hernlem_ * Elsdorf (Niedersachsen, Kreis Rotenburg/Wümme) Dieses Ortsfamilienbuch stellt sich in eine Reihe von weiteren Ortsfamilienbüchern im Elbe-Weser-Dreieck und enthält Daten für die Dörfer Badenhorst, Burg Elsdorf, Ehestorf, Elsdorf, Frankenbostel, Freyersen, Hatzte, Nindorf, Osenhorst, Poitzendorf, Rüspel, Volkensen und Wistedt; das Landgut Bockhorst und der Hof Burgwall. Stand 1. Oktober 2026: von 1658 bis etwa 1900 Bearbeiter: _Christian Boose_ * Groß Heere und Klein Heere und Innerstetal (Niedersachsen, Kreis Wolfenbüttel) Groß Heere ist ein ehemaliger Ortsteil der Gemeinde Heere, die zur Samtgemeinde Baddeckenstedt im Landkreis Wolfenbüttel in Niedersachsen gehört. Das Dorf ist inzwischen mit dem benachbarten Klein Heere zu einer Ortschaft zusammen gewachsen. Die Quellen dafür sind die Eintragungen für Taufen, Trauungen und Bestattungen der Orte bei Archion , teilweise auch Einträge in Matricula, sowie die Steuerlisten von Groß und Klein Heere. Weiterhin die Brandkassen-Verzeichnisse der Eigentümer der Höfe. – Taufen von 1803 bis 1881 – Trauungen von 1803 bis 1894 – Bestattungen von 1803 bis 1886 Erfasster Zeitraum: 1760 bis 1890. Bearbeiterin: _Elke Verhoeven_ * Morsum (Niedersachsen, Kreis Verden) Morsum liegt vier Kilometer südöstlich vom Kernort Thedinghausen entfernt. Quellen waren die Kirchenbücher Lunsen, Thedinghausen, Achim u Verden und die Standesämter Thedinghausen, Morsum und Hagen-Grinden sowie die Höfeakten von Morsum und Hagen-Grinden. Enthalten sind Daten von 1630 bis 1930. Bearbeiter: _Carsten Ravens_ _St. Vitus-Kirche in Wilkenburg (Hemmingen)_ Foto: Losch Wikipedia CC BY-SA 3.0 * Wilkenburg (Niedersachsen, Region Hannover) Das Familienbuch umfasst die Orte Wilkenburg, Arnum, Harkenbleck und Hemmingen. Diese Orte gehör(t)en zum Kirchspiel Wilkenburg. Die Kirchenbücher setzen zu unterschiedlichen Jahren ein. – Taufen ab 1665 – Heiraten ab 1663 – Beerdigungen ab 1662 Zurzeit sind Daten bis ca. 1680 erfasst. Bearbeiterin: _Linda Oerzen_ #### Aus Schlesien: * Neuwalde (Polen, Oberschlesien, Kreis Neisse) Die meisten Familien in den Kirchenbüchern von Neuwalde (Patrozinium St. Hedwig) sind bereits von 1669 bis 1921 erfasst. Stand der systematischen Erfassung (Juli 2026): – Trauungen (Heiraten): 1883–1945 – Taufen (Geburten):1885–1902 – Bestattungen (Sterberegister): 1885–1890 Bearbeiterinnen: _Monika Noack_ , _Roswitha Kroll_ Diese beiden nachfolgenden Online-Ortsfamilienbücher sind Extrakte der Datenbank www.muensterberg.org. Enthaltener Zeitraum ist 1670 bis 1910: * Stolz, Kunzendorf und Reisezagel (Polen, Niederschlesien, Kreis Frankenstein) Bearbeiter: _Gerhard Ludwig_ * Briesnitz, Riegersdorf, Grochau, Niklasdorf, Kühnheide (Polen, Niederschlesien, Kreis Frankenstein) Bearbeiter: _Michael Witt_ Aktueller Stand in unserem Projekt: 1.382 Online-Ortsfamilienbücher mit knapp 24 Millionen Personendatensätzen. Die Statistik mit allen bisher erstellten OFBs steht in dieser alphabetischen Liste. Ein herzliches Dankeschön an alle Bearbeiter und Bearbeiterinnen!
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 02/10/2026
Adressbücher im September 2026 www.compgen.de/2026/10/adressbueche… #Ahnenforschung
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Adressbücher im September 2026
Erfreuliche Fortschritte im CompGen-Adressbuchprojekt: Vier weitere Adressbücher hat Projektleiter _Joachim Buchholz_ seit unserer letzten Blogmeldung am 4. September 2026 als abgeschlossen gemeldet und drei Wunschprojekte kamen neu zur Erfassung. Aktuelle Informationen dazu stehen immer auch in der Discourse-Kategorie „Adressbücher“. Die Daten aus den Büchern werden mit dem Daten-Eingabe-System (DES) des Vereins für Computergenealogie (CompGen) eingegeben und so für die Familien- und Ahnenforschung nutzbar gemacht. Freiwillige erfassen die Adressbücher, wobei alle mitmachen und auch „ihr“ Adressbuch zur Digitalisierung und Erfassung vorschlagen können. Interessenten schreiben bitte an info@adressbuecher.net. #### **Abgeschlossen wurde im September 2026 die Bearbeitung dieser Adressbücher:** * Einwohnerbuch Bamberg 1934 Innerhalb von knapp 4 Monaten erfassten 14 Freiwillige 259 Seiten mit 35.553 Einträgen. Hier können die Daten gesucht werden. * Adreßbuch des Amtes Recklinghausen 1914/15 Innerhalb von 3 1/2 Monaten erfassten 8 Freiwillige 334 Seiten mit 24.824 Einträgen. Hier können die Daten gesucht werden. * Ibbekens Adreßbuch für Schleswig-Holstein, Lauenburg u. Fürstentum Lübeck 1911 Innerhalb von 17 Monaten erfassten 25 Freiwillige 1.925 Seiten mit 210.306 Einträgen. Hier können die Daten gesucht werden. * Schwarzwald-Adreßbuch, Band 2: Stadt und Kreis Nagold – 1936 Innerhalb von 4 Wochen erfassten 8 Freiwillige 197 Seiten mit 16.634 Einträgen. Hier können die Daten gesucht werden. #### **Drei neue Wunschprojekte sind derzeit in der Erfassung:** * Annener Adreß-Kalender 1910 Die Daten sind einfach zu erfassen. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten zu beachten. * Einwohnerbuch der Universitäts-, Garnisons- und Kreisstadt Tübingen 1938 und der Vororte Derendingen, Lustnau und des Weilers Waldhausen mit alphabetischem Verzeichnis der selbständigen Einwohner der Umgebungsgemeinden Bei der Erfassung sind einige Besonderheiten zu beachten. * Adreß-Buch für den Amtsbezirk Wanne 1898/99 Obwohl die Daten einfach zu erfassen sind, gibt es einige Besonderheiten zu beachten. #### **Adressbuch gesucht?** Mitarbeitende willkommen! Wer nach Namen im Adressbuch des eigenen Heimatortes oder des Wohnorts der Vorfahren sucht, wird in der wohl umfassendsten Datenbank aller erfassten Adressbücher im deutschsprachigen Raum fündig, der Datenbank Historischer Adressbücher. Laut den statistischen Angaben sind darin bereits über 40.000 Orte in den z.Zt. 863 Adressbüchern genannt. Die Marke von 15 Millionen Einträgen wurde bereits erreicht. In einer Karte aller Orte sind die erfassten Adressbücher lokalisierbar. Auf der Projekt-Startseite werden auch die zuletzt neu eingestellten Bücher angezeigt, die – soweit noch nicht komplett erfasst – weiter von Euch bearbeitet werden können. Bitte aber immer erst die mitgegebenen Richtlinien beachten!. Auf der Adressbuch-Portalseite im GenWiki sind alle Hinweise zu finden, insbesondere auch, welche Adressbücher in der DigiBib des Vereins gelistet aber noch nicht erfasst sind. Macht also mit bei den derzeit laufenden Erfassungsprojekten – egal ob Ihr CompGen-Mitglied seid oder nicht! Oder meldet Euer Wunschbuch zur Erfassung bei der Projektleitung, damit es dann für die Dateneingabe eingerichtet wird. Sucht Freunde, Bekannte oder Forschungskollegen und -kolleginnen, die mithelfen, Euer Heimatadressbuch mit dem benutzerfreundlichen Daten-Eingabe-System (DES) in unsere durchsuchbare Adressbuch-Datenbank zu bringen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.428** Beiträge **351** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 30/09/2026
Nachlese zum 76. Deutschen Genealogentag 2026 in Göttingen www.compgen.de/2026/09/nachlese-zum… #Ahnenforschung
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Nachlese zum 76. Deutschen Genealogentag 2026 in Göttingen
Der 76. Deutsche Genealogentag 2026 in Göttingen ist vorbei und bleibt uns in guter Erinnerung: Er war perfekt organisiert von den Mitgliedern der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen (GHGG). Im zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) der Universität war großzügig Platz für alle 50 Stände der Vereine und Anbieter. #### Vorträge, Wiedersehen und gute Gespräche Der Genealogentag bot auch 2026 wieder das, was ihn ausmacht: 28 Vorträge in vier parallelen Reihen, sieben Workshops und die große Ausstellung der Vereine, Institute, Archive und Software-Anbieter. Zur Eröffnung am Freitag erklang das Chanson „Göttingen“ (_Angelika Schmalbach_), am Samstagabend sorgten der „Göttinger Abend“ auf der Empore des ZHG mit Musik des Linaha-Streichquartetts sowie eine „vergnügliche Plauderey“ mit historischen Persönlichkeiten für Unterhaltung. Die Vorträge waren gut sortiert, für jede und jeden war etwas dabei. In den Pausen verlagerte sich das Gespräch in die Gänge und an die Stände – die große Halle zwischen den Vorträgen war dann etwas leerer, die Gespräche am Stand dafür umso intensiver. Für manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer war Göttingen nach mehreren Jahren Pause das erste persönliche Wiedersehen mit der Community – entsprechend herzlich fielen die Begrüßungen aus, die bis zum nächsten Treffen reichen werden. #### Aktivitäten am CompGen-Stand Der Verein für Computergenealogie (CompGen) war mit seinem Info- und Beratungsstand vertreten und zieht ein erfreuliches Fazit: Vier neue Mitglieder haben direkt am Stand ihre Beitrittserklärungen unterschrieben – herzlich willkommen! Gut angenommen wurden auch die von CompGen-Mitgliedern gehaltenen Vorträge sowie die ausgelegte Linkliste zu den vielfältigen CompGen-Angeboten: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher haben sich die Liste direkt am Stand abgeholt. _Info- und Beratungsstand des Vereins für Computergenealogie beim Deutschen Genealogentag 2026 in Göttingen_ Und darüber hinaus war der Stand wieder ein guter Anlaufpunkt – für Fragen rund um die CompGen-Angebote, für praktische Tipps zur Ahnenforschung und für viele gute Gespräche. Auch abseits des Programms wurden die Gelegenheiten zum Austausch genutzt: Die beiden im Vorfeld organisierten Treffen zum gemeinsamen Abendessen wurden zahlreich angenommen und sorgten für Gespräche in gemütlicher Runde. #### DAGV-Mitgliederversammlung am Sonntagvormittag Beendet wurde der Genealogentag traditionell mit der Mitgliederversammlung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände (DAGV) am Sonntagvormittag und der anschließenden Ehrung verdienter Genealogen. _Robert Pässler berichtete über die CompGen-Leistungen für die DAGV-Mitgliedsvereine_ Die routinemäßigen Versammlung der 30 vertretenen (von z.Zt. 70) DAGV-Mitgliedsvereine fand unter der Leitung des Vorsitzenden _Dirk Weissleder_ statt. Der ausführliche Bericht des Vorsitzenden und der Bericht des Schatzmeisters zur DAGV-Kasse samt Haushaltsplan wurden ohne große Diskussionen angenommen. Der stellvertretende Vorsitzende _Robert Pässler_ stellte den Bericht des Vereins für Computergenealogie über die Leistungen von CompGen für die DAGV-Mitglieder vor. Der DAGV-Vorstand wurde ohne Gegenstimmen entlastet. Die Vorstandsmitglieder _Freya Rosan_ und der Schriftführer _Paul-Josef Heister_ haben ihre Amtszeit beendet und wurden verabschiedet. Bei den anstehenden Wahlen wurden der Vorsitzende _Dirk Weissleder_ sowie _Dr. Klaus Kohrt_ als Stellvertreter und _Edgar Hubrich_ als Schatzmeister einstimmig wiedergewählt. Neu im Vorstand als Schriftführer gewählt wurde _Dr. Thomas Held_ , Vorsitzender des Vereins für Familienkunde in Baden-Württemberg. Zu den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern mit besonderen Aufgaben, _Lutz Bachmann_ , _Sebastian Gansauer_ und _Christian Kirchner_ , gesellt sich neu _Ronny Steinicke_ für die Beantwortung genealogischer Anfragen; er ist stellvertretender Vorsitzender des Dresdner Verein für Genealogie. Das geplante Budget wurde genehmigt. Für 2028 gibt es noch keine Planung für den Deutschen Genealogentag. Für den 79. Genealogentag Ende September 2029 präsentierte _Katrin Möller_ im Namen des Vereins für Computergenealogie Stadt und Universität Halle als Veranstaltungsort. Mögliche Themen sind: 40 Jahre „Wende der DDR“ oder „Gesellschaftliche Transformation – Biografische Brüche“. #### Ehrungen und Ausblick In der Abschlussveranstaltung fanden die Ehrung statt. Als „Verdiente Genealoginnen und Genealogen“ wurden von den jeweiligen Vereinen vorgeschlagen und geehrt: * _Heiko Hungerige_ vom Roland zu Dortmund * _Christiane Jantc_ von der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft „Roter Adler“ und der Vereinigung der Sudetendeutscher Familienforscher * _Walter Letsch_ von der Schweizerischen Gesellschaft für Familienforschung * _Hans-Joachim Lünenschloß_ vom Bergischen Verein für Familienkunde * _Marie-Luise Missel_ vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde * _Dr. Margret Ott_ vom Pommerschen Greif * _Michael Rüweller_ von MOSAIK – Familienkundliche Vereinigung für das Klever Land * _Helmut Stange_ von der Genealogischen Gesellschaft Hamburg und Schleswig-Holsteinischen Familienforschung * _Karl Wesling_ vom Verein die MAUS – Gesellschaft für Familienforschung in Bremen Die Johann-Christoph Gatterer-Medaille wurde an _Dr. Gerd-Christian Treutler_ aus Falkensee, Brandenburg verliehen. Die Laudatio verfasste _Dr. Lupold von Lehsten_. Anschließend folgte der Nekrolog mit der Verlesung der Namen der verstorbenen Mitglieder aus den Vereinen. Zum Abschluss der DAGV-Veranstaltung fand traditionell die Staffelstab-Übergabe an die Vertreter der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienforschung statt. Der 77. Deutsche Genealogentag findet vom 17. bis 19. September 2027 in Oldenburg, Niedersachsen, statt. Organisatorin ist die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde (OGF). Weitere Termine in 2027 sind der 12. Westfälische Genealogentag in Altenberg am 24.4.2027 und der Schwedische Genealogentag in Jönköping am 21./22.8.2027. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.427** Beiträge **351** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 27/09/2026
DES-Projekt Hochschulschriften: Lückenschluss bis 1917 – Fokus Frankfurt/M. www.compgen.de/2026/09/des-projekt-… #Ahnenforschung
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DES-Projekt Hochschulschriften: Lückenschluss bis 1917 – Fokus Frankfurt/M.
Das seit Dezember 2021 laufende DES-Projekt „Hochschulschriften“ des Vereins für Computergenealogie (CompGen) arbeitet mit dem Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb (MPI) in München zusammen. Mit den Jahrgängen 1915 und 1916 schließt sich jetzt der Kreis: Das Projekt, über das wir hier im Blog laufend berichtet haben, hatte im Dezember 2021 mit dem Pilotjahrgang 1917 begonnen und sich danach vom ersten Jahrgang 1885/86 aus nach vorn gearbeitet. Nun ist die Lücke bis 1917 geschlossen. Damit liegen 32 Jahrgänge ohne Unterbrechung vor, von August 1885 bis Ende 1917. Zusammen sind das 94.585 Einträge, darunter 1.860 Habilitationsschriften. Parallel wird bereits der Jahrgang 1919 erfasst. #### Eine Universität von Bürgern für Bürger Ab dem Jahr 1914 finden wir eine neue Universität in der deutschen Hochschullandschaft: Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main. _Schmuckblatt des Universitätsvertrags von 1912_ (Quelle: Universitätsarchiv Frankfurt a.M.) Die meisten deutschen Universitäten wurden von Landesherren gegründet. Frankfurt ging einen anderen Weg. Die Universität war die erste deutsche Stiftungsuniversität. Bezahlt hat sie nicht das Königreich Preußen, sondern die Frankfurter Bürgerschaft. Treibende Kräfte waren Oberbürgermeister __Franz Adickes__ und der Unternehmer __Wilhelm Merton_._ Doch natürlich gab es mit __Friedrich Althoff_ _mächtige Fürsprecher im preußischen Kultusministerium, dem die Universität trotz allem unterstand. Das Stiftungskapital betrug mehr als 14 Millionen Mark (nach unsicheren Angaben der Deutschen Bundesbank ca. 92 Millionen Euro), und aus den Zinsen sollte der Betrieb gedeckt werden. Die neue Universität verband Einrichtungen, die es in der Stadt schon gab: die 1901 von _Merton_ gegründete Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften, deren Jügelhaus zum Hauptgebäude wurde, die Institute der Senckenbergischen Stiftung, den Physikalischen Verein und die städtischen Kliniken. Diese Wurzeln lassen sich in den Einträgen ablesen. Mindestens sieben der frühen Frankfurter Doktoranden geben an, zuvor an der Akademie studiert zu haben. Mehrere medizinische Dissertationen stammen „aus dem Senckenbergischen pathologischen Institut der Universität zu Frankfurt a.M.“. #### Keine Theologie, dafür Sozialwissenschaften Wie schon bei Münster zeigt sich auch hier: Neugründungen haben die Freiheit, Neues in die Welt zu bringen. Nach dem Willen der überwiegend jüdischen Stifter gab es in Frankfurt keine theologische Fakultät, denn Glaube und Konfession sollten an der liberalen Hochschule keine Rolle spielen. Aus der Akademie ging dafür die erste wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät in Deutschland hervor. Hinzu kamen eine juristische, eine medizinische, eine philosophische und eine naturwissenschaftliche Fakultät. In den Jahrgängen 1915 bis 1917 finden sich 55 Frankfurter Einträge. Damit ist Frankfurt die mit Abstand kleinste Universität im Verzeichnis. Leipzig und Berlin kommen im selben Zeitraum auf jeweils über 500 Einträge. Viele Doktoranden hatten ihr Abitur an Frankfurter Schulen gemacht, etwa am Goethe-, Lessing- oder Kaiser-Friedrichs-Gymnasium. Die frühen Doktoren studierten woanders und gingen eigens zur Promotion nach Frankfurt. #### Bekannte Namen Schon in den ersten Jahrgängen finden sich bemerkenswerte Personen: _Minna Lang_ war eine von vier Frauen unter den frühen Frankfurter Promovierten. Sie war Lehrerin und besuchte nebenher die Physikkurse der Akademie und schrieb sich 1914 regulär ein. 1917 wurde sie mit „Untersuchungen über die Absorption harter Röntgenstrahlen in Gasen“ als erste Frau in Frankfurt im Fach Physik promoviert. Da sie der NSDAP beitrat, durfte sie nach 1945 nicht mehr als Lehrerin arbeiten. Stattdessen wurde sie Kustodin der Meininger Museen. __Friedrich Dessauer__ aus Aschaffenburg wurde 1917 mit einer Arbeit „Über einen neuen Hochspannungstransformator und seine Anwendung zur Erzeugung durchdringungsfähiger Röntgenstrahlen“ promoviert. Er war ein Pionier der Röntgentechnik, später Reichstagsabgeordneter des Zentrums und ging 1934 über die Türkei in die Schweiz, wo er an der dortigen Universität arbeitete. Ab 1953 lehrte er an der Universität Frankfurt. __Edmund Speyer__ stammte aus Frankfurt. Seine Habilitationsschrift „Beiträge zur Kenntnis des Thebains und seiner Derivate“ ist im Jahrgang 1916 verzeichnet. Zusammen mit dem Chemiker _Martin Freund_ , der auch zahlreiche Frankfurter Dissertationen betreute, stellte er 1916 erstmals das Opioid Oxycodon her (unter dem Handelsnamen „Eukodal“ von Merck bis 1990 vertrieben). 1942 starb er im Ghetto Litzmannstadt. __Hans Henning__ war ein Enkel _Rudolf Virchows_ und Assistent am Psychologischen Institut. Er habilitierte sich 1916 mit einer Schrift über den Geruch. Darin entwickelte er das „Henning-Prisma“, das sechs Grundgerüche (würzig, blumig, fruchtig, harzig, faulig, brenzlig) den Ecken eines Prismas zuordnet. 1922 wurde er Professor an der Technischen Hochschule Danzig, doch schon 1934 dort beurlaubt, weil er mit einer Jüdin verheiratet war. __Alfred von Martin__ habilitierte sich mitten im Krieg mit „Studien zu Coluccio Salutati“, einem Florentiner Humanisten. Er wurde später als Soziologe bekannt und lehrte und forschte u.a. an den Universitäten Frankfurt, München und Göttingen. Weitere Mitwirkende bei der Datenüberprüfung und -eingabe sind herzlich willkommen. Informationen finden sich im GenWiki. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.426** Beiträge **350** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 26/09/2026
Das neue „Zentrum“ der genealogischen Forschung: Idee und Stand der Arbeiten für das Genealogienetz-Portal www.compgen.de/2026/09/das-neue-zen… #Ahnenforschung
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Das neue „Zentrum“ der genealogischen Forschung: Idee und Stand der Arbeiten für das Genealogienetz-Portal
Auf der CompGen-Mitgliederversammlung im April 2026 hat _Robert Päßler_ das geplante neue Portal im Genealogienetz vorgestellt (intern auch als „Zentrum der Projekte“ bezeichnet), an dessen Programmierung er zusammen mit _Jakob Diedrich_ im Gitlab des Vereins arbeitet. Wir möchten an dieser Stelle über einige Fortschritte berichten, die es mittlerweile gegeben hat, und zugleich das Vorhaben einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Der Grundgedanke stammt aus einer Umfrage unter Genwiki-Nutzern von 2024. Es ging _Robert_ darum, erstmal den genealogischen Forschungsprozess zu verstehen und die Hindernisse bei der Nutzung unserer Wissensbestände, die dabei auftraten. Aus den über 300 Antworten destillierte er zusammen mit dem Webentwickler _Dirk Leitloff_ ein zentrales Problem: Unsere Nutzer finden sehr viel, verlieren dabei aber leicht die Orientierung. Dazu kommt es aus drei Gründen: * Erstens weil Online-Forschungsarbeit immer persönlich ist. Man sollte sich also die Seite selbst so einrichten können, dass man zu den richtigen Angeboten, also zu denen, die man selbst auswerten möchte, hinfindet. * Zweitens weil Online-Forschungsarbeit zerbrechlich ist. Wenn man nicht permanent mitschreibt, verliert man die einmal gefundenen Informationen sehr schnell wieder aus dem Blick. Man sollte sich die Ergebnisse auf der Seite also markieren und abspeichern können. * Und drittens, weil Online-Forschungsarbeit nicht nur aus dem Ansammeln von einzelnen Informationen besteht, sondern daraus, diese zusammenzuführen. Wenn ich also feststelle, dass eine mich interessierende Person sowohl in einem Adressbuch als auch auf einem Grabstein zu finden ist, oder sowohl in einem Online-OFB als auch in einem zweiten Online-OFB, brauche ich eine Möglichkeit, auch dies für mich und für andere abzuspeichern. Keines der derzeitigen Online-Angebote von CompGen unterstützt bisher diesen Prozess, der doch eigentlich das Zentrum der genealogischen Arbeit bildet. Die großen Erfassungsprojekte im Dateneingabesystem DES, bei den Grabsteinen und anderswo dienen jeweils dazu, einen bestimmten Quellenbestand komplett abzubilden, ob Friedhof, Zeitung, Adressbuch, Kirchenbuch oder Verlustliste. Die Forschenden machen dann damit zuhause, was sie eben machen wollen. Für die laufende Verknüpfung von Einzelinformationen zur selben Person (oder zum selben Ehepaar, zur selben Adresse usw.) hat CompGen keine Datenbank. Die große Ausnahme ist das Geschichtliche Ortsverzeichnis GOV, das Informationen aus mehreren Quellen zum selben Ort zusammenbringt. Das Verknüpfen zuhause, außerhalb des Genealogienetzes, erfolgt mit Offline- und Online-Genealogieprogrammen, mit Datenbankprogrammen oder auf kommerziellen Portalen. Ist man damit fertig (oder halb fertig), kann man zu uns zurückkommen und unsere Selbstpublikationsdienste Gedbas und Online-OFB dazu nutzen, die Ergebnisse bekannt zu machen. So erfolgreich besonders die Online-OFBs sind, es ist eine kleine Minderheit der Genealogen, die wirklich diesen Schritt zur Veröffentlichung wagen. Das neue Zentrum tritt genau in diese Lücke. Wir beabsichtigen damit nicht etwa, ein weiteres Genealogieprogramm an die Seite von webtrees, GEN_DO! oder Ahnenblatt zu stellen, deren Nutzen für die jeweils eigene Verknüpfungsarbeit unbestreitbar ist. Wir möchten aber sehr wohl, dass die laufende Verknüpfungsarbeit an den in CompGen-Projekten erfassten Daten niedrigschwellig direkt bei uns und zum Nutzen aller erfolgt. Die Idee, den genealogischen Forschungsprozess ins Zentrum eines Angebots zu stellen, ist dabei nicht neu. Bereits um das Jahr 2000 entwickelte eine Arbeitsgruppe der National Genealogical Society in den USA ein theoretisches Datenmodell, über das sie schrieben: „The purpose of the genealogical data model is to support the genealogical research process“. Auf diesem Modell beruhte dann auch das von _Jesper Zedlitz_ in der COMPUTERGENEALOGIE 4/2009 vorgestellte Gedbas4all, das eine zentrale Datenspeicherung für alle Projekte des Vereins vorsah. Spätere Überlegungen von _Jesper_ und _Georg_ gingen in Richtung einer Wikibase-Instanz, wie sie für fertig verknüpfte genealogische Daten etwa das FactGrid darstellt. Algorithmisch ermittelte Vorschläge für möglicherweise zusammengehörige Datensätze an anderer Stelle finden sich auch in _Herbert Juling_ s Online-OFBs. Neuen Schwung hat der Gedanke durch _Wolfgang Fahl_ s Arbeiten an einer „Semantifizierung“ des Genwiki bekommen. Die Grundidee einer Orientierung am Prozess des Anlegens von Verknüpfungen bleibt; das neue Zentrum soll aber gerade nicht die Daten aus den Projekten speichern und damit die einzelnen Projektdatenbanken ersetzen, sondern sie sichtbar machen und in Verbindung bringen. Wie sieht das nun aus? Erstens: wenn man sich mit den üblichen Login-Daten im Genealogie-Netz anmeldet, dann erinnert das Zentrum an die Startseite des Genwiki: Hinweise auf unsere Datenbanken, auf Genwiki-Themenportale, auf Termine, die Vereinszeitschrift und mehr. Personalisierte Vorschläge enthält die Smartbox am rechten Bildschirmrand. Eine wichtige Funktion des Genwiki (und anderer Angebote) ist der „Zweizeiler“, der zu den verschiedenen CompGen-Angeboten führt. Diesen kann man sich im neuen Zentrum selbst zusammenstellen, sodass man immer zu den eigenen Lieblingsprojekten findet. Zweitens findet sich oben auf der Seite eine Personensuche, zurzeit nur mit Nachname und Ort und auf Grundlage der bestehenden Metasuche. #### Die Genealogische Meta-Datenbank GeMeDa An diese Stelle wird bald eine neue Suchmöglichkeit treten. Hinter dieser liegt zweierlei: die eigentliche GeMeDa als Datenbank der Datenbanken, in der Strukturen und Zugänge zu verschiedensten Datenbanken bei CompGen und anderswo dokumentiert sind, und eine angeschlossene Datenbank der Verknüpfungen. Speichere ich mir einen einzelnen Treffer, landet die Verbindung zwischen mir und dem Treffer also in der Datenbank. _In diesem Fenster können Verknüpfungen mehrere Einträge angelegt werden_ Ich kann aber auch zwei oder mehr Treffer zusammen abspeichern und dabei eine Einschätzung abgeben, ob diese sicher, vielleicht oder etwa auch gar nicht zusammengehören. Diese Verknüpfungen werden auch anderen Nutzern angezeigt; sie können auch in den Projekten, aus denen die Daten stammen, weiter genutzt werden, und wir wollen einen GEDCOM-Export einrichten, damit die Ergebnisse an anderer Stelle weiter verwendet werden können. Eine Testversion der Datenbank ist seit dem Genealogentag 2026 zugänglich. Verknüpfungen, die dort zum Ausprobieren angelegt werden, bleiben aber nicht dauerhaft erhalten. Der Ausbau der Zentrums-Seite soll auch noch weitergehen. So sollen statische, tabellarische Datenbestände (also abgeschlossene Quellenerfassungen und genealogische Listen) darüber unaufwendig eingerichtet und präsentiert werden können. Auch die Grundstruktur unserer „fünf Farben der Genealogie“ soll gut erkennbar werden. Vielleicht entwickelt sich die Seite tatsächlich zu einer beliebten Einstiegsseite in die genealogische Forschung, ähnlich wie es derzeit die Hauptseite des Genwiki ist. Für einen solchen Erfolg brauchen wir: * Mitarbeit an der Programmierung und optischen Gestaltung, * guten Willen von möglichst vielen Betreibern genealogischer Datenbanken auch jenseits von Online-OFBs, Adressbüchern, Gedbas und Co., * Nutzer, die das entstehende Zentrum ausprobieren, * und Ihre und Eure Förderung in Form von Vereinsmitgliedschaft, Fördermitgliedschaft und Spenden. _Anzeige vorhandener Verknüpfungen_ Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.425** Beiträge **350** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? 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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 25/09/2026
Der Umzug, der sein musste www.compgen.de/2026/09/der-umzug-de… #Ahnenforschung
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Der Umzug, der sein musste
#### Wie CompGen mit einem Kraftakt seine digitale Heimat rettete – und warum der Verein jetzt auf Spenden angewiesen ist **Eine Kündigungsfrist von sieben Monaten, gut ein Dutzend digitale Dienste und zwei Vereinsmitglieder, die praktisch ein Jahr lang ihre Freizeit dafür geopfert haben: So lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen, was derVerein für Computergenealogie (CompGen) in den vergangenen zwölf Monaten durchgestanden hat. Betroffen waren viele Bereiche, **auf die täglich tausende Familienforscherinnen und -forscher zugreifen** : die Mailinglisten, Discourse, genealogische Datenbanken wie GEDBAS und GenWiki, dazu die internen Dateispeicher und für unsere Softwareentwicklung wichtige Dienste. Alle mussten in kürzester Zeit auf eine neue technische Grundlage gestellt werden. Inzwischen ist der Umzug abgeschlossen. Doch er war teuer, und die Arbeit ist noch nicht zu Ende.** #### Der Auslöser: eine Kündigung mit Ansage Anfang Dezember 2025 kündigte der Bremer Anbieter Briteline das Hosting der vereinseigenen Server – von unserer Gründergeneration in den Nullerjahren u. a. Mars, Neptun und Uranus getauft – zum 30. Juni 2026. Unser Vertrag mit Briteline war günstig, aber diese Form von Server-Hosting, also quasi Untermiete mit eigenen Geräten in einem Rechenzentrum ohne Support, hat sich überlebt. Über die langjährige enge Zusammenarbeit mit Briteline hat der CompGen-Blog erst kürzlich in einem eigenen Rückblick berichtet. Schon seit Mitte 2024 war den Verantwortlichen klar, dass die über Jahre gewachsene, zunehmend unübersichtliche Serverlandschaft irgendwann konsolidiert werden musste – schon weil wir sie nicht mit den wenigen Freiwilligen betreuen können. Angepackt wurde im August 2025 zunächst der Umzug der Mailinglisten auf ein aktuelles Mailman-System. #### Ein Jahr im Ausnahmezustand Am Ende fiel die Entscheidung schnell: Alle Dienste sollten zur Genossenschaft Hostsharing umziehen, die für CompGen bereits seit Jahren die Webseite sowie die Discourse-Software betreut. Was folgte, war ein Marathon mit mindestens wöchentlichen Arbeitstreffen. Im Winter zogen unter anderem der Mail-Server und weitere Kernsysteme um, im Frühjahr 2026 folgten die genealogische Datenbank GEDBAS und sämtliche virtuellen Server, bis im Juni schließlich auch der zentrale Datenspeicher seinen neuen Platz fand. Die Hauptlast trugen dabei auf Seiten des Vereins zwei Aktive: _Robert Päßler_ , der 2. Vorsitzende und IT-Verantwortliche, sowie _Bernhard Mosolf_ , IT-Sekretariat. Eine vereinfachte Chronologie der Tätigkeiten: * **November 2025** * Einrichtung der erforderlichen Zugänge * Technische Betrachtung der umzuziehenden virtuellen Maschinen * Erstellung einer Übersicht der zu migrierenden Systeme * Migration ausgewählter Mailinglisten * **Dezember 2025** * Erkundungen und Dokumentation der Systeme * Analyse kritischer Systeme, wie NAS * Umzug von Mastodon * Umzug des Mail-Servers * **Januar 2026** * Vorstellung der Strategie des vollständigen Umzuges, der durch die Kündigung von Briteline kurzfristig notwendig geworden war * Einarbeitung in das Admin-Portal von Hostsharing, etwa zur Einrichtung von Subdomains oder E-Mail-Adressen * Umzug von Matomo * Umzug von GitLab * Umzug von LimeSurvey * Abstimmungen mit WeChange zum Umzug des LDAP-Systems _Der Umzug – Schritt für Schritt_ * **Februar 2026** * Anbindung von GitRaw und GitLab Runner * Analyse des Spam-Aufkommens * Untersuchung der Benutzerverwaltung des Forums * Vorbereitungen des HDD-Speichers * Bereitstellung eines Server für das GenWiki * Umzug von Wekan * Sicherung aller virtuellen Maschinen * **März 2026** * Umzug der Etherpads * Umzug von GEDBAS * Umzug aller virtueller Maschinen * **April 2026** * Umzug des LDAP-Systems * Umzug des “files”-Servers * **Mai 2026** * Umzug des “web”-Servers * **Juni 2026** * Umzug des NAS * Sicherung der übrigen Daten #### Was der Umzug wirklich gekostet hat Zwischen September 2025 und August 2026 fielen außerdem bei den Profis von Hostsharing rund 400 Arbeitsstunden allein für den Umzug an. Dieser hat den Verein demnach rund 64.000 Euro gekostet. Künftig sollen die laufenden Kosten bei etwa 1.500 Euro monatlich beziehungsweise 18.000 Euro im Jahr liegen. Zum Vergleich: Bei Briteline betrugen die jährlichen Betriebskosten rund 10.000 Euro, allerdings ganz ohne Support und ohne die Sicherheit, die der Verein jetzt gewonnen hat. #### Teuer, aber überfällig Dass die Reorganisation ins Geld ging, hatte einen einfachen Grund: Die Arbeitsgruppe musste sich das nötige Wissen über die gewachsene, komplexe Systemlandschaft erst Schritt für Schritt erarbeiten. Der Aufwand hat sich gelohnt, auch wenn andere wichtige Vorhaben wie die Überarbeitung des GenWiki deshalb 2026 zurückgestellt werden mussten: Dienste, die früher von Ehrenamtlichen nebenbei am Laufen gehalten wurden, werden jetzt professionell gewartet. CompGen betreibt seine Angebote nicht mehr auf eigener, alternder Hardware, und der Verein verfügt endlich auch über ein lange gewünschtes Konzept für den Ernstfall – ein sogenanntes Desaster-Recovery-Konzept, das im Falle eines technischen Totalausfalls schnelle Wiederherstellung ermöglicht. #### Die Arbeit ist nicht vorbei – und hier kommen Sie ins Spiel So erfreulich der neue, stabile Zustand ist: Die Liste der zu erledigenden Aufgaben bleibt lang. Die bei Hostsharing gespeicherten Daten gilt es noch zu bereinigen, damit länger ungenutzte Datenbestände oder Doubletten nicht unnötig einem Backup unterliegen. Der Zugang zu den Datenbeständen muss besser organisiert werden, außerdem warten veraltete Dienste wie GitLab auf ihre Aktualisierung. Ferner sollen IONOS und Strato abgelöst und somit zwei weitere getrennte Administrationsbereiche beseitigt werden. Schließlich steht die engere Verzahnung mit dem zum Jahresende 2026 online gehenden Genealogienetz-Portal an. All das braucht nicht nur Zeit, sondern auch die weitere Unterstützung externer Partner wie Hostsharing – und damit Geld, das im Haushalt der kommenden Jahre erst noch eingeplant werden muss. Genau deshalb bittet CompGen jetzt um Ihre Unterstützung. Der Verein stellt seine umfangreichen genealogischen Datenbanken, sein Wiki und sein Discourse allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung. Finanziert wird all das ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Wer die technische Stabilität, die in diesem Jahr so hart erarbeitet wurde, langfristig sichern möchte, kann dies mit einer Spende tun. Möglich ist das bequem per SEPA-Lastschrift, per Kreditkarte oder per Überweisung auf das Vereinskonto. Da CompGen als gemeinnützig anerkannt ist, lässt sich jede Spende steuerlich geltend machen. Jeder Beitrag hilft mit, auch jene Dienste zukunftssicher zu machen, die bislang noch nicht regelmäßig gepflegt werden können – damit die digitale Heimat der deutschen Familienforschung auch in den kommenden Jahren zuverlässig online bleibt. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.424** Beiträge **348** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 20/09/2026
Podiumsdiskussion in Münster am Tag der Demokratie 2026 www.compgen.de/2026/09/tag-der-demo… #Ahnenforschung
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Podiumsdiskussion in Münster am Tag der Demokratie 2026
Zum internationalen Tag der Demokratie luden am Dienstag, 15. September 2026, fünf Münsteraner Archive zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion ein mit dem Titel „Fakten – Fakes – Fiktionen: Sind Archive unverzichtbar für unsere Demokratie?“. Die archivische Sichtweise wurde vom erst kürzlich angetretenen Präsidenten des NRW-Landesarchivs, _Tobias Hermann_ , vertreten. Eine didaktische Sicht brachten der Geschichtslehrer (und frühere Kommunalpolitiker) _Michael Jung_ sowie der Student (und frühere Gewinner des Geschichtswettbewerbs) _Severin Bohn_ ein. Den meisten Raum erhielten die Archivnutzer:innen, nämlich drei Autor:innen von Werken, die in unterschiedlichem Maß zur Familiengeschichte zählen – _Ewald Frie_ , _Sandra Lüpkes_ und _Traudl Bünger_. ### Archive schaffen Transparenz Ist Familienforschung, ist Archivbenutzung also ein Beitrag zur Demokratie (und demnach politisch)? Aus archivischer Sicht ist schon die Existenz von Archiven demokratisch. Sie machen politische Entscheidungen transparent und sind demnach, je offener und zugänglicher sie sind, eine Grundlage, um Geschichtspropaganda entgegenzuwirken (wie wir sie z.B. aus Russland seit dem Verbot von Memorial kennen). Diese Transparenz bezieht sich nicht nur auf die Vergangenheit: Auch gegenwärtige Verwaltungen werden durch Archivberatung in guter Aktenführung geschult. Durch Digitalisierung zugänglich gemacht werden dabei vor allem die Materialien, die wir Nutzer:innen nachfragen, vor allem solche zur Personengeschichte in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Warum diese? Eben weil die Nachfrage da ist; das Archiv steuert unsere Forschung nicht. Zugänglichkeit ist auch aus schulischer Sicht entscheidend, wobei die Digitalisierung hilft, Bezahlschranken jedoch beklagt wurden. Der Zugang für junge Menschen braucht aber auch die Aura des Originals; entscheidend ist es zu lernen, dass es sich in der Geschichte um wirkliche Menschen handelt. ### Sammeln, Fühlen, Schreiben Einen großen Raum nahmen die Arbeitsweisen der drei Buchautor:innen ein. Gemeinsam ist ihnen, dass sie (teils jahrelang) recherchieren und auch erzählen. Wie schreibt man so, dass man den verschiedenen Ansprüchen gerecht wird? Und wie bekommt man Menschen ans Schreiben? Forschung ist ja nicht nur Datensammeln. Wer forscht und schreibt, tut das oft aus einem Bewusstsein der Zugehörigkeit, der Identifikation. Das findet sich auch bei den Leser:innen – neben dem Anspruch der wissenschaftlichen Community, dass das auch alles stimmen und nachvollziehbar sein soll. Schule, Archiv und Forschung tun sich dabei schwer, diese Identifikation auch für migrantische Geschichten zu ermöglichen. Familiengeschichten zu schreiben, überhaupt: Geschichten aufzuschreiben, die nicht nur die hohe Politik betreffen, hängt also mit Gefühlen zusammen. _Sandra Lüpkes_ berichtete von den Hemmungen, sich an die aus der eigenen Familie überlieferten Dokumente heranzuwagen – die Geschichtslegenden einer „Schule am Meer“ auseinanderzunehmen ist leichter, als das mit den eigenen Familienlegenden zu tun. _Ewald Frie_ hat mit seinen zehn Geschwistern Interviews geführt, altersmäßig über ein Vierteljahrhundert auseinander und damit Ankerpunkte für eine ähnlich breit verteilte Leserschaft. Als professioneller Historiker fühlt er sich ihnen verpflichtet – aber natürlich auch der eigenen Fachwelt. Zwischen diesen Lagen muss man beim Schreiben gut navigieren. _Traudl Bünger_ , Tochter eines Rechtsextremisten, erzählte von der großen „Ambiguitätstoleranz“, die der Umgang mit dessen Geschichte ihr abverlangte – einem Mann, den sie liebte und dessen Politik sie nie ertrug. Die Jahre im Archiv gaben ihr Antworten, die sie vom Vater nicht bekommen hatte. Gelegentlich wird in der Genealogie argumentiert, unser Hobby sei unpolitisch. Mag sein; die Archive sehen es zumindest als demokratisch. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.423** Beiträge **348** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 20/09/2026
Weltkindertag: Wenn Familien getrennt wurden – Suchdienstquellen für die Familienforschung www.compgen.de/2026/09/weltkinderta… #Ahnenforschung
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Weltkindertag: Wenn Familien getrennt wurden – Suchdienstquellen für die Familienforschung
„Starke Kinder, starke Zukunft!“ – so lautet das Motto des Weltkindertags an diesem Sonntag, dem 20. September 2026. Seit 1954 macht die Bundesrepublik an diesem Tag auf die Bedürfnisse von Kindern und ihre Rechte aufmerksam. Die Geschichte zeigt jedoch, dass oft genau das Gegenteil die Realität war: Hunderttausende Kinder wurden durch Krieg, Flucht und Vertreibung von ihren Familien getrennt. Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland waren 1945 Suchende oder Gesuchte. In der Familien- und Ahnenforschung begegnet uns dieses Kapitel in ganz persönlichen Geschichten – und Suchdienste sind bis heute die Stellen, an denen sich Schicksale aufklären lassen. #### Der Kindersuchdienst des DRK – 300.000 Kinderschicksale seit 1945 Der Weltkindertag feiert Kinderrechte – der DRK-Suchdienst erinnert daran, wie schnell Kinder alles verlieren können: Namen, Familie, Identität. _Im Jahr 1949 suchen Eltern im Lager Friedland nach ihren Kindern. (Quelle:NDR)_ Seit 1945 widmet sich der Kindersuchdienst des DRK der Aufklärung von Schicksalen von Kindern, die im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg durch Vertreibung, Flucht, Evakuierung und Kriegsgeschehen von ihren Familien getrennt wurden. Mit steckbriefartigen Zeitungsanzeigen, Kinderbildplakaten und Rundfunkdurchsagen, in denen Erscheinungsbild, Kleidung, Spielzeug und Auffindort detailliert beschrieben werden, suchte der Dienst nach den Angehörigen der sogenannten „Findelkinder“, die meist zu klein waren, um ihr Alter oder ihren Namen zu nennen. Gleiches galt für die sogenannten „Wolfskinder“: verwaiste Kinder, oft aus Ostpreußen, die sich nach dem Krieg allein durchschlagen mussten, auf „Brotzügen“ ins benachbarte Litauen zogen und ihre deutsche Herkunft verbergen mussten. Viele von ihnen fanden bei litauischen Familien Aufnahme und erhielten eine neue Identität – nach Schätzungen waren bis zu 25.000 Kinder betroffen. Zwar sind die damals angelegten Karteikarten und Bildplakate nicht online einsehbar, wie die Vermisstenbildlisten für die Soldaten, jedoch können über das Online-Formular des DRK-Suchdienstes Informationen erfragt werden. Bis heute unterstützt der Kindersuchdienst Menschen, die ihre Angehörigen suchen und ihre Schicksale aufklären wollen: Von rund 300.000 registrierten Kinderschicksalen seit 1945 konnten die meisten geklärt werden – weniger als 5.000 Fälle sind heute noch offen. Für viele Familien sind diese Karteien die einzige erhaltene Spur einer Kindheit – ein Grund mehr, diese Quelle für die Familienforschung nicht zu übersehen. #### Zentrale Namenskartei (ZNK): 50 Millionen Karteikarten Im Laufe der Jahrzehnte haben sich beim DRK-Suchdienst Millionen Suchanfragen angesammelt, die in der Zentralen Namenskartei (ZNK) zusammenlaufen. Daneben hat die ZNK eine Reihe wichtiger Spezialkarteien aufgenommen, darunter: * Kinderkartei (Namens- und Merkmalkarteien von unbegleiteten Kindern) * Kriegsgefangenen- und Vermisstenregistrierung von 1950 * Gesamterhebung der Vertreibungsverluste von 1955 bis 1959 (ca. 124.000 Karteikarten) * Zentrale Interniertenkartei (ca. 1.200 Karten inkl. Haftfälle DDR) * Kartei der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (ca. 900.000 Karten inkl. Haftfälle NKWD-Lager SBZ/DDR, Haftfälle DDR) * Karteien aus dem Abgleich mit der damaligen Deutschen Dienststelle (WASt), Behörden, Gerichten und lokalen Versorgungsbehörden (Heimkehrermeldekarten) * Karteien der dänischen Flüchtlingsadministration Kopenhagen betreffend Flucht über die Ostsee, Ankunft und Internierung in Dänemark (ca. 200.000 Karten) _Grafik „Karteibegegnung“: Suchkarte und Stammkarte treffen sich in der Zentralen Namenskartei_ _(© DRK-Suchdienst)_ Die ZNK ist bis heute die Grundlage aller Nachforschungen im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg. Die Kartei ist alphabetisch-phonetisch nach den Familiennamen der Gesuchten und im Begegnungsverfahren geordnet; dadurch lassen sich auch abweichende Schreibweisen (z. B. Meier/Meyer, Schmidt/Schmitt) wiederfinden. Die Digitalisierung begann bereits in den 1990er Jahren; nach über zehn Jahren Arbeit liegen alle Karten digital vor und passen auf eine 5-Terabyte-Festplatte. Ausgewertet werden sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Suchdienstes – ein frei zugängliches Online-Portal gibt es nicht. Neben diesen großen Beständen verfügt der DRK-Suchdienst über viele weitere Unterlagen an seinen beiden Archivstandorten München und Hamburg und recherchiert auch in osteuropäischen Archiven, aus denen immer wieder neue digitale Bestände hinzukommen. #### Suchanfrage beim DRK-Suchdienst stellen – so geht’s Für Angehörige (Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehe- und Lebenspartner, auch deren Geschwister usw. – § 2 Abs. 1 Nr. 4a DRK-Suchdienst-Datenschutzgesetz) ist die Auskunft kostenlos; alle anderen Anfragen werden im Einzelfall geprüft und können gebührenpflichtig sein. Auch heute gehen noch jährlich tausende Anfragen ein. Für die Anfrage gibt es mehrere Wege: * das Online-Formular „Suchanfrage Zweiter Weltkrieg“ * das interaktive PDF „Nachforschungsanfrage 2. WK“, das sich ausfüllen, scannen und per Brief oder E-Mail senden lässt * die persönliche Beratung in einem DRK-Kreis- oder Landesverband in der Nähe Damit die Nachforschung greift, sollten diese Angaben so vollständig wie möglich bereitliegen: * Familienname, Vorname und Geburtsname der gesuchten Person * Geburtsdatum und Geburtsort, ggf. Beruf und Familienstand * Heimatanschrift am 1. September 1939 * Datum bzw. Jahr der letzten Nachricht * bei Soldaten: Dienstgrad, Feldpostnummer oder offene Truppenbezeichnung, ggf. Kriegsgefangenenlager und Lagernummer * bei Zivilpersonen: letztbekannte vollständige Wohnanschrift, ggf. Lagerort und Lagernummer Die Ergebnisse kommen in der Regel schriftlich. Auskunft zum Bearbeitungsstand gibt es laut DRK derzeit frühestens fünf Monate nach Eingang der Anfrage. Um Rückfragen und damit Verzögerungen zu vermeiden, lohnt es sich, die Formulare so genau wie möglich auszufüllen. #### Suchanzeigen in Nachkriegszeitungen finden Neben den DRK-Listen erschienen Suchanzeigen und Kindersuch-Steckbriefe massenhaft in Nachkriegszeitungen. Der Kindersuchdienst warb gezielt über „Suchzeitungen“, Rundfunk und Bildplakate. Diese Titel werden nach und nach in verschiedenen Zeitungsarchivportalen durchsuchbar. Die meisten Nachkriegstitel sind wegen des Urheberrechts noch nicht frei digitalisiert; das Deutsche Zeitungsportal begann 2021 mit 247 Titeln und baut laufend aus. Nichts gefunden heißt also nicht, dass es nichts gibt. Auch Anfragen bei Archiven und Lokalbibliotheken lohnen sich (Hilfsmittel: Archivportal-D für regionale Archivbestände). Die GenWiki-Seite „Digitale historische Tageszeitungen“ bietet die beste regional geordnete Übersicht. #### Suchstrategie-Tipps * **In beide Richtungen suchen:** Suchanzeigen erschienen in der Zeitung des Flucht- oder Aufnahmegebiets und in der Heimatzeitung – für die Ostgebiete heißt das: auch tschechische und polnische Portale prüfen. * **Rubriken statt Volltext:** Suchanzeigen standen oft in festen Rubriken („Familienanzeigen“, „Suchdienst“, „Kriegsnachrichten“) – im Zweifel Jahrgänge stöbern statt suchen. * **OCR-Toleranz einplanen:** Namensvarianten und Ortsnamen statt Personennamen probieren; die Volltextsuche macht bei Frakturschrift und schlechtem Papier Fehler. * **Zeitfenster setzen:** Die Heimkehrerwelle 1946–1955 brachte die meisten Anzeigen; da Kinder sich oft nicht erinnern können, ist der Anzeigenanteil kurz nach Kriegsende am höchsten. #### Kirchlicher Suchdienst und Heimatortskartei (HOK) Neben dem DRK-Suchdienst wurde nur wenige Monate nach Kriegsende der Kirchliche Suchdienst von Caritas und Diakonie (Hilfswerk der EKD) ins Leben gerufen. Im Unterschied zum DRK-Suchdienst war er ein Hilfsdienst speziell für Vertriebene, Flüchtlinge, Spätaussiedler und deren Nachkommen; die kirchlichen Hilfsstellen waren auf vermisste Zivilpersonen spezialisiert. Auch hier ging es oft um Familien mit Kindern, deren Meldung in der Flucht verloren gegangen war. Wenn also das DRK nichts fand, konnte die kirchliche Kartei trotzdem einen Treffer liefern – und umgekehrt. Wichtigstes Hilfsmittel waren die Heimatortskarteien (HOK), die aus den Suchdienstmeldebögen von 1945 entstanden. Sie zeigten, wo eine geflohene Familie nach der Vertreibung neu gemeldet war und wer zusammen geflohen war. Damit überbrücken sie die Meldelücke zwischen 1945 und den 1950er Jahren, in der kommunale Meldeunterlagen oft fehlen. Der Kirchliche Suchdienst wurde am 30. September 2015 eingestellt – 70 Jahre nach Kriegsende, weil die Anfragen stark zurückgegangen waren. Die Unterlagen gingen 2016 an das Bundesarchiv über; die Originale der HOK liegen im Bundesarchiv-Lastenausgleichsarchiv in Bayreuth; ihr Inhalt ist dort digitalisiert. Rechercheanfragen stellen Sie über den Benutzungsantrag des Bundesarchivs (Abteilung Bayreuth, E-Mail: laa@bundesarchiv.de). Im Archivportal-D ist der Bestand „Kirchlicher Suchdienst“ erschlossen. Auch in kirchlichen Archiven lassen sich vereinzelt Unterlagen des Suchdienstes finden – so berichtete das Evangelische Archiv Baden-Württemberg in einem eigenen Blogbeitrag über Plakate, Suchformulare und Karteien der Nachkriegszeit. #### Fazit: Was der Weltkindertag mit der Familienforschung zu tun hat Am Weltkindertag feiert Deutschland die Rechte der Kinder von heute. Die Quellen der Suchdienste erzählen von den Kindern von damals – und von denen, die bis heute damit beschäftigt sind: Die getrennt aufgewachsenen Kriegsjahrgänge sind heute zwischen 80 und über 90 Jahre alt. Manche suchen noch immer nach ihren Schwestern und Brüdern und noch immer finden sich Geschwister, die als Kinder auseinandergerissen wurden. Vielleicht lohnt also der Blick in die eigenen Familienunterlagen: nach Feldpostbriefen, Suchkarten oder dem Hinweis auf ein Kind, das nie wieder auftauchte. Die Wege stehen oben – vom Online-Formular über die Vermisstenbildlisten bis zur Heimatortskartei in Bayreuth. Wer lieber hören als lesen möchte, findet im Projekt „Zeitzeugengespräche“ 15 kurze Filme von Menschen, deren Suche endete. **Starke Kinder, starke Zukunft – manchmal beginnt die Stärke damit, dass man seine eigene Geschichte kennt.** Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.423** Beiträge **348** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 19/09/2026
Emil sucht Emil – Auf den Spuren des verschollenen Urgroßonkels www.compgen.de/2026/09/emil-sucht-e… #Ahnenforschung
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Emil sucht Emil – Auf den Spuren des verschollenen Urgroßonkels
In einer Filmdokumentation des Saarländischen Rundfunks geht der SR-Reporter _Emil Mura_ auf die Suche nach den Spuren des verschollenen Urgroßonkels _Emil Wolf_ aus Wemmetsweiler im Saarland. Über den Tod des 32jährigen Soldaten im Zweiten Weltkrieg hatte die Familie nur wenige Informationen. Diese ungeklärte Familiengeschichte war Anlass für eine Suche in alten Briefen, Fotos, Erinnerungen und zu Reisen nach Berlin, Freiburg und schließlich nach Kroatien. _Familie Wolf aus Wemmetsweiler mit Emil Wolf in Uniform, rechts daneben die Urgroßmutter mit Kind, dem Großvater von Emil Mura_ #### Was ist dem Urgroßonkel zugestoßen? _Emil Wolf_ starb im März 1944 als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Über seinen Tod erfuhr die Familie kaum Einzelheiten. Weder der Ort noch die genauen Umstände seines Todes waren bekannt. Seine Mutter und seine Schwester trauerten bis an ihr Lebensende um ihn. _Muras_ Spurensuche begann im saarländischen Wemmetsweiler. Dort sind viele Bilder und Briefe, ein Notizbuch und eine Kartentasche als Erinnerungobjekte erhalten geblieben und zeugen vom Leben des Gefreiten und späteren Unteroffizier _Emil Wolf_. Ein Bild und Briefe belegen die große Liebe des Vermissten zu einer Joanna in Antwerpen. _Personenkarte von Emil Wolf_ Quelle: Bundesarchiv Doch der Reporter will mehr herausfinden. Seine weitere Recherche wird mit Kamera(-Team) dokumentiert. Erste Station ist das Bundesarchiv in Berlin. Es bewahrt die zentralen Personenkarten, die Auskunft geben über das Schicksal jedes Soldaten. So ist auch für _Emil Wolf_ der Aufenthalt in Ungarn, Rumänien und der Ukraine und die Verwundungen dokumentiert. Anschließend reist er ins Militärarchiv in Freiburg. Dort werden weitere Dokumenten wie Kriegstagebücher, Divisionschroniken und militärische Lage-Karten aufbewahrt und auch hier findet _Mura_ Spuren: Der Großonkel war in der 118. Jägerdivision, über die von einem ehemaligen Angehörigen nach dem Krieg eine Chronik geschrieben wurde, die ebenfalls hilft, das Schicksal aufzuklären: _Emil Wolf_ war mit anderen Einheiten am Russland-Feldzug beteiligt. Später war er in Griechenland und im Balkan, wo er zur Sicherung der Mittelmeerküste und gegen die hart kämpfenden Partisanen eingesetzt war. Der letzte Brief von _Emil_ an seine Familie in Wemmetsweiler war vom 23. Februar 1944. Einen Monat später schrieb der Chef des Schwadrons eine Vermisstenmeldung an die Mutter. Aus den Berichten geht hervor, dass _Emil Wolf_ bei einem Gefecht am Fuß verletzt wurde und den Rückzug seines Trupps nicht mitmachen konnte. In einem Erdversteck harrte ein Kamerad bei ihm aus, musste ihn aber dann allein zurücklassen. Ein Rettungsversuch blieb erfolglos, da er vermutlich entdeckt und gefangengenommen worden war. In Gefangenschaft hat ein anderer Gefangener, der dann durch einen Austausch frei kam, den Kameraden _Wolf_ tot liegen sehen. In Kroatien treffen der Reporter und seine Brüder, die ihn nun bei der Spurensuche begleiten, den Präsidenten der Kroatisch-Deutschen Gesellschaft _Nicola Horvat_ aus Split. Der führte die Besucher zum Deutschen Soldatenfriedhof, den der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingerichtet hatte. Dort, auf den Tafeln zur Erinnerung an die gräberlosen Toten, ist auch _Emil Wolf_ verewigt. Der Autor _Emil Mura_ der 30-minütigen Filmdokumentation ist Reporter der Redaktion Landespolitik des Saarländischen Rundfunks. Er hat mit dieser Dokumentation zu seinem Urgroßonkel beispielhaft gezeigt, welche Quellen und Archive bei der Aufklärung von Soldatenschicksalen und für die Familien- und Ahnenforschung geeignet sind – geeignet auch um die Erinnerungen über Generationen weiter zu bewahren. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.421** Beiträge **348** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * * 2 Reposts * * 2 Likes Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 18/09/2026
Landesarchiv NRW macht Personenstandsurkunden nach Namen durchsuchbar www.compgen.de/2026/09/landesarchiv… #Ahnenforschung
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Landesarchiv NRW macht Personenstandsurkunden nach Namen durchsuchbar
Das Landesarchiv NRW hat begonnen, die indexierten Namen aus den digitalisierten Personenstandsurkunden im eigenen Archivinformationssystem VERA durchsuchbar zu machen. Dazu werden die in Kooperation mit MyHeritage ermittelten Index-Daten für die Sterberegister 1874–1938 und Heiratsregister 1874–1899 genutzt. Gestartet wurde mit den Sterberegistern aus Isselburg in Westfalen. Aktuell sind weitere Sterberegister der Standesämter der Kreise Ahaus, Beckum und Borken sowie der Stadt Bocholt durchsuchbar geworden. Schritt für Schritt kommen weitere Standesämter, deren Urkunden bereits digitalisiert sind, hinzu. #### Einfache Suche nach Namen (und Orten) Die Suche nach der Sterbeurkunde einer Person in den indexierten Registern ist jetzt sehr einfach geworden: Auf der Webseite archive.nrw.de/archivsuche ist der Name im Feld „Schlagwortsuche“ zusammen mit dem Begriff „Todesfall“ in den Suchschlitz einzugeben. Aus den staatlichen Archiven ist Im Feld „Archiv“ ist das Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe auszuwählen. Hier werden die Zweitschriften der Urkundenbände aus dem westfälischen Landesteil Nordrhein-Westfallens aufbewahrt. Die zeitliche Eingrenzung der Suche auf die Laufzeit 1874–1940 ist sinnvoll. Weitere Tipps zur Suche und Hinweise zum Bearbeitungsstand gibt es hier. _Schlagwortsuche im NRW-Landesarchiv Abtl. Ostwestfalen-Lippe nach „Todesfall Meyer_ „ Alle Personen, die in den Urkunden genannt werden, sind indexiert, also auch solche mit der Rolle „Anzeigende Person“ oder „Sonstige Person“. In der Beschreibung der jeweiligen Urkunde sind alle Namen und die Rollen dieser Personen aufgeführt. Sie können auch in anderen Urkunden gefunden werden. Interessant sind auch die Angaben von Ereignisort oder Geburtsort, die ebenfalls gesucht werden können. So findet man z.B. alle Personen, die in Holland geboren wurden und in den westfälischen Urkunden auftauchen. #### Die Suchergebnisse _Ein Ergebnisbeispiel (von z.Zt. über 2.500 Urkunden)_ _zur Suche nach „Holland“_ Beim Klick auf „Digitalisat öffnen“ erscheint die Urkunde, allerdings ohne Markierungen, wo welche Namen im Urkundentext zu finden sind, wie wir das bei den Kölner Sterbeurkunden oder anderen CompGen-Projekten gewohnt sind, die mit dem Dateneingabesytem (DES) des Vereins bearbeitet wurden. Die Namen, Orte und Daten in den NRW-Personenstandsurkunden erscheinen auch nicht in einer durchsuchbaren Datenbank. Dennoch ist die Initiative des NRW-Landesarchivs sehr hilfreich und wird von Forschenden dankbar angenommen, weil sich damit die vorhandenen Urkunden-Digitalisate wesentlich leichter durchsuchen lassen, ohne vorher in den kostenpflichtigen Datenbanken der Kooperationspartner recherchieren zu müssen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.420** Beiträge **348** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 13/09/2026
COMPUTERGENEALOGIE 3/2026 zum Schwerpunkt: Quellen nutzen – Fehler vermeiden www.compgen.de/2026/09/computergene… #Ahnenforschung
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COMPUTERGENEALOGIE 3/2026 zum Schwerpunkt: Quellen nutzen – Fehler vermeiden
In diesen Tagen erscheint die neue Ausgabe 3/2026 des Magazins COMPUTERGENEALOGIE (CG). Im Schwerpunkt des Heftes geht es um das Vermeiden von Fehlern in der Familien- und Ahnenforschung und den Umgang mit Quellen. Genealogische Forschung beruht letztlich auf korrekten Angaben zu Individuen. Ein einziger Fehler wirkt sich nicht nur auf den eigenen Stammbaum, sondern womöglich auch auf die Forschung vieler anderer aus. Dass Fehler passieren, lässt sich kaum verhindern, aber bis zu einem gewissen Grad kann man sie vermeiden. Deshalb betrachtet das Heft die klassischen Fehlerquellen, die man bei der eigenen Forschung im Hinterkopf behalten sollte. Es wird gezeigt, welche Möglichkeiten der Validierung die gängigen Genealogieprogramme bieten, um Fehler in Daten aufzuspüren. Es wird erklärt, wie sich die Verlässlichkeit von Quellen einschätzen lässt und welche Fallstricke in ihnen lauern. Und weil man aus Fehlern lernen kann, kommen Leserinnen und Leser zu Wort, die über eigene Fehler berichten. #### Weitere Themen in CG 3/2026 Über den Schwerpunkt hinaus lesen Sie in dieser Ausgabe, wie sich erstmals Ortschroniken und Höfelisten in genealogische Datenbanken integrieren und zwischen verschiedenen Systemen austauschen lassen. Die Redaktion wirft einen Blick auf die neue App „Unser Stammbaum“, mit der mehrere Personen gemeinsam an einem Stammbaum arbeiten können, sowie auf das neue Programm „TreeLab“ zur Visualisierung von GEDCOM-Dateien. Schließlich wird ein Thema beleuchtet, das zuletzt auch in genealogischen Veranstaltungen häufiger diskutiert wurde: die transgenerationale Forschung. Dabei geht es um familiäre Erfahrungen, die über Generationen hinweg weiterwirken können. Dazu stellt die Redaktion die Frage: Wo endet die Genealogie und wo beginnt die Spekulation? #### Bezug des Magazins COMPUTERGENEALOGIE Das Inhaltsverzeichnis und die Liste der Links sowie Quellenangaben finden sich im GenWiki. Wie gewohnt wird das Heft den Mitgliedern des Vereins für Computergenealogie zugesendet. Sie können es auch als PDF-Datei im Download-Bereich des Vereins herunterladen. Seit Herbst 2024 besteht aufgrund einer Vereinbarung mit dem Verlag zudem die Möglichkeit, die COMPUTERGENEALOGIE online zu lesen: entweder mit der kostenlosen Verlags-App „PSV Magazine“ oder im Browser. Dazu haben die Mitglieder in ihrem Profil auf Verein-Online (VO) den benötigten Aktionscode erhalten. Wer (noch) kein Mitglied ist, kann das Magazin im Online-Shop des Pferdesportverlags Ehlers in Bremen als Einzelheft bestellen oder abonnieren. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.419** Beiträge **348** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 11/09/2026
Düsseldorfer Standesamtsregister und Einwohnermeldekartei online www.compgen.de/2026/09/duesseldorfe… #Ahnenforschung
compgen.de
Düsseldorfer Standesamtsregister und Einwohnermeldekartei online
Auf der Webseite archive.NRW.de sind die Standesamtsregister und Einwohnermeldekarteien der Stadt Düsseldorf neben weiteren genealogischen Quellen online zu finden. Hier ist das Stadtarchiv auf positive Weise vorangegangen und hat die häufig genutzten Quellen für alle von zu Hause aus durchsuchbar gemacht. Bis 2025 konnten die digitalisierten Personenstandsregister nur an den vier Nutzer-PCs im Stadtarchiv eingesehen […] Der Beitrag Düsseldorfer Standesamtsregister und Einwohnermeldekartei online erschien zuerst auf Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen).
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 10/09/2026
CompGen Online-Meeting am 17.09.2026: Premiere – Was bietet die neue Version Heredis 2027? www.compgen.de/2026/09/compgen-onli… #Ahnenforschung
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CompGen Online-Meeting am 17.09.2026: Premiere – Was bietet die neue Version Heredis 2027?
Im September erscheint Heredis 2027. Welche Neuerungen bringt die aktuelle Version der Genealogie-Software mit? Beim **CompGen Online-Meeting am Donnerstag, 17.09.2026, um 20 Uhr** wird sie von Heredis-Mitarbeiterin _Annegret Gräf_ e erstmals vorgestellt und gezeigt, wie sich die neuen Funktionen in der genealogischen Praxis einsetzen lassen. #### Heredis 2027 aus erster Hand vorgestellt Seit mehr als 30 Jahren entwickelt der französische Software-Hersteller Heredis Software für die Familien- und Ahnenforschung. Das Programm unterstützt Genealoginnen und Genealogen bei zahlreichen Arbeitsschritten: von der Erfassung und Verwaltung genealogischer Daten über die Recherche bis hin zur Darstellung und Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Stammbäumen, Auswertungen und Büchern. Beim CompGen online-Meeting stellt _Annegret Gräfe_ , Mitarbeiterin bei Heredis, die wichtigsten Neuerungen vor. Damit erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, unmittelbar nach dem Erscheinen Heredis 2027 kennenzulernen, und sich einen Eindruck davon zu verschaffen, welche zusätzlichen Möglichkeiten es für die eigene Familienforschung bieten. _Informationen zur Software auf der Website von Heredis:https://home.heredis.com/de/._ #### Neue Funktionen und praktische Tipps Im Mittelpunkt des Abends stehen nicht nur die neuen Funktionen von Heredis 2027. _Annegret Gräfe_ zeigt auch anhand praktischer Beispiele, wie sich diese bei der täglichen genealogischen Arbeit einsetzen lassen, und gibt Tipps für die Nutzung des Programms. So bietet der Abend nicht nur die Gelegenheit, Heredis 2027 als eine der Ersten kennenzulernen, sondern auch direkt zu erfahren, wie es in der eigenen Forschung genutzt werden kann. Im Anschluss an die Präsentation besteht wie gewohnt Gelegenheit für Fragen und Austausch. #### Wir laden ein zum CompGen Online-Meeting am 17. September 2026: **Thema:** „Premiere: Was bietet die neue Version Heredis 2027?“ **Referentin:** _Annegret Gräfe_ , Heredis **Termin:** Donnerstag, 17. September 2026, 20:00 Uhr (MESZ) **Ort:** Online via Zoom Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. **Direkt zum Zoom-Meeting:** https://us06web.zoom.us/j/87966332951?pwd=rsYXHakpbLVwsTUabyanUiKYEzi12E.1 **Meeting-ID:** 879 6633 2951 **Kenncode:** 054479 Wir freuen uns auf interessante Einblicke in Heredis 2027 und auf den gemeinsamen Austausch! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.417** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 06/09/2026
Familienforschung nur mit Künstlicher Intelligenz? www.compgen.de/2026/09/familienfors… #Ahnenforschung
compgen.de
Familienforschung nur mit Künstlicher Intelligenz?
Einen Familienstammbaum mit bis zu 12 Generationen nur mit Künstlicher Intelligenz (KI) in kurzer Zeit erforschen – geht das? Der Software-Entwickler _Nicolas Fränkel_ hatte nach eigener Aussage keine Ahnung von Familien- und Ahnenforschung. Dann hat er auf Anregung seines Sohnes getestet, wie man mit KI Ahnenforschung betreiben kann und schaffte es, in einem Monat mehr als 600 Vorfahren aus Frankreich und der Schweiz zu einer Genealogie zusammenzufügen. > „I never thought about genealogy before. However, it’s a lot of fun, and I’m hooked on it now. In one month, the assistant got me what some people spend years searching for. I hope this post gave you ideas and set you on the path.“ > (dt.: „Ich dachte vorher noch nie über Ahnenforschung nach. Aber es macht richtig Spaß, und jetzt bin ich begeistert davon. In einem Monats hat mir der Assistent das beschafft, wofür manche Leute jahrelang suchen. Ich hoffe, dieser Beitrag gab euch Anregungen und setzt euch auf den Weg.“) #### Einsatz von KI-Assistenten Gestartet ist _Nicolas Fränkel_ wie mit jedem anderen Softwareprojekt. Für die Programmentwicklung nutzte er einen git-Provider, das sind Online-Plattformen wie GitHub oder Codeberg zum Testen und Speichern von Quellcodes und Ordnern. Die Daten wurden als GEDCOM-Dateien gespeichert. Die sich wiederholende Aufgabe dabei ist, eine Person im Stammbaum auszuwählen, deren Eltern noch unbekannt sind. Der KI-Assistent weiß dann, welche Genealogieseiten und Onlinearchive für die Personenstandsregister er durchsuchen muss. Gefundene Urkunden werden transkribiert und die neuen Personen werden als Eltern mit dem Kind in der GEDCOM-Datei und mit der Quelle verknüpft und gespeichert. Das wird solange wiederholt, bis der KI-Assistent nichts mehr findet. Ein solcher mehrstufiger Prozess ist allerdings kostenintensiv, ineffizient und auch fehleranfällig. Für die wiederkehrenden Aufträge wurden Agent Skills erstellt. Das sind wiederverwendbare Sammlungen von Anweisungen, Skripten, Assets (Vorlagen, Quellen) und Referenzen, z.B. für die Orientierung auf den verschiedenen Webseiten, die Transkription von Text in PDF-Dateien oder Bildern mit Claude Code (von Anthropic) und für die autonome Ausführung von Instruktionen. Für den optimalen Durchgang wurden noch weitere Unter-Agenten eingerichtet, die den Haupt-Agenten unterstützen und Kosten für die sich wiederholenden Aufgaben einsparen helfen. #### Mögliche Fehler und Kosten Beim Transkribieren können Fehler auftreten: Der Name wurde falsch gelesen, oder die falsche Person ausgewählt. Auch in der GEDCOM-Datei können Fehler eingebaut werden; daher sollte die Datei nach jedem Durchlauf geprüft werden. Für die vielen, sich wiederholenden Sitzungen wurde das kostspieligere Claude Max (bis zu ca. 200 $/Monat) verwendet. #### Darstellung der Ergebnisse _Ahnentafel vonMarie Curie bei WikiTree, erstellt mit Topola Genealogy_ Zur Visualisierung der GEDCOM-Dateien ist ein Desktop-Programm wie z.B. Gramps geeignet, oder auch die interaktive Webseite Topola Genealogy Viewer, die allerdings auch die Daten noch lebender Personen anzeigt – und einige Beispielstammbäume. Eine weitere Software zur Darstellung eines Stammbaums ist Cloudflare. #### Grenzen der Familienforschung nur mit Künstlicher Intelligenz Es gibt einige Stolperfallen, die zu völlig falschen Verknüpfungen führen können: So ist in den verschiedenen Ländern der Zugang zu den Personenstandsdaten sehr unterschiedlich. Auf vielen Genealogie-Webseiten sind bereits Daten frei zugänglich – können aber auch falsch sein. Originale Geburts- und Heiratsurkunden aus den Archiven sind die besten Quellen! Die Erfahrung, dass in vielen Fällen die Heirat der Eltern am Wohnort der Frau stattfand, ist hilfreich bei der Forschung. In manchen Gebieten waren die Vornamen von Eltern und Kindern häufig gleich; daher musste ein zweiter Vorname zur Unterscheidung her. Kostenpflichtige Portale wie Ancestry, MyHeritage o.ä. hat der Autor scheinbar nicht benutzt, dafür aber Kontakte zu anderen Forschern und Archivaren geknüpft. #### Mein Fazit Für die Entwicklung der notwendigen KI-Assistenten sind zwar keine tieferen Programmierkenntnisse nötig, aber doch das Wissen, wie man die Skripte nutzt und zur Ausführung bringt. Da mir dieses Wissen (noch) fehlt, bleibe ich bei meiner einfachen KI-Abfrage bei Google, z. B. „Finde die Eltern, Großeltern, Geschwister und Kinder von _Konrad Adenauer_ * 5. Januar 1876 in Köln“. Und ich bin erst einmal zufrieden mit der ausführlichen Antwort und den angegebenen Internetquellen zur weiteren Suche… Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.416** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. 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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 04/09/2026
Adressbücher seit Anfang Juli 2026 www.compgen.de/2026/09/adressbueche… #Ahnenforschung
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Adressbücher seit Anfang Juli 2026
Mit einem Schwerpunkt in den 1930er Jahren geht es weiter beim CompGen-Adressbuchprojekt. Seit unserer letzten Blogmeldung im Juli 2026 hat Projektleiter _Joachim Buchholz_ eins von 1930 aus Bayreuth und das Nassauische Adressbuch von 1890/91 als abgeschlossen gemeldet und sieben Wunschprojekte kamen neu zur Erfassung. Aktuelle Informationen zu diesen Projekten stehen auch in der Discourse-Kategorie „Adressbücher“. Dort berichtet _Jesper Zedlitz_ über den neuen Rekord: 15 Millionen Adressbucheinträgen, eine Million mehr als im vorigen Jahr. _Statistik zu den erfassten Adressbüchern aus den jeweiligen Jahrzehnten (Stand: August 2026)_ Die Daten aus den Büchern werden mit dem Daten-Eingabe-System (DES) des Vereins für Computergenealogie (CompGen) eingegeben und so für die Familien- und Ahnenforschung nutzbar gemacht. Freiwillige erfassen die Adressbücher, wobei alle mitmachen und auch „ihr“ Adressbuch zur Digitalisierung und Erfassung vorschlagen können. Interessenten schreiben bitte an info@adressbuecher.net. #### Abgeschlossen wurde die Erfassung der Wunschprojekte: * Nassauisches Adreßbuch für die Jahre 1890 u. 91 ( – enthält die Verzeichnisse sämtlicher Behörden, Institutionen und Einwohner des Landkreises Wiesbaden, des Kreises Höchst a. M. und der Stadt Wiesbaden). Innerhalb von 4 Monaten erfassten 16 Freiwillige 465 Seiten mit 31.258 Einträgen. Hier geht es zur Suche in diesem Adressbuch. * Einwohnerbuch der Kreishauptstadt Bayreuth 1930 Innerhalb von 10 Wochen erfassten 9 Freiwillige 494 Seiten mit 20.665 Einträgen. Die Daten können hier gesucht werden. #### Neu in der Erfassung sind sieben Adressbücher: * Adressbuch (1912-13) für die Offiziere und Beamten sowie die Militär- und Zivilbehörden in Breslau, Liegnitz, Oppeln, Glogau, Görlitz, Hirschberg i. Schlesien, Neisse, Brieg, Gleiwitz, Beuthen O.-Schl., Kattowitz. Da die Daten anders angeordnet sind als in den normalen Adressbüchern, bitte unbedingt die abweichenden/ergänzenden Regeln beachten. * Adress- u. Geschäfts-Handbuch für Deggendorf–Plattling und weitere Umgebung im Bayerischen Wald 1911 Obwohl die Daten einfach zu erfassen sind, bitte die abweichenden/ergänzenden Regeln beachten. * Adressbuch der Stadt Lünen (Groß-Lünen) 1930/31 Es gibt einige Neuerungen für die Datenerfassung. Deshalb unbedingt die abweichenden/ergänzenden Regeln beachten. * Einwohnerbuch von Pößneck und 52 Nachbarorten 1938 Es gibt einige Neuerungen für die Datenerfassung. Deshalb unbedingt die abweichenden/ergänzenden Regeln beachten. * Schwarzwald-Adreßbuch 1936 Band II Einwohner- und Geschäftshandbuch der Stadt Nagold und sämtlicher Gemeinden des Kreises Nagold Die Besonderheiten für die Erfassung sind zu beachten. * Der Kreis Wolmirstedt in heimatkundlicher Darstellung 1925-26 nebst Einwohner-Verzeichnis von sämtlichen Ortschaften Die Besonderheiten bei der Erfassung sind zu beachten. * Anschriften-Verzeichnis für Stadt und Kreis Neuhaldensleben 1937 Obwohl die Daten einfach zu erfassen sind, gibt es einige Besonderheiten zu beachten. #### Mitmachen bei der Erfassung – oder selber Vorschläge machen! Wer mitmachen möchte um diese Nachschlagwerke für die genealogische Forschung besser nutzbar zu machen, kann sich gerne bei einem der derzeit laufenden Erfassungsprojekte beteiligen. Dafür müsst Ihr nicht einmal CompGen-Mitglied sein. Oder habt Ihr ein Adressbuch aus Eurer Heimat oder Eurer Forschungsregion, das auch mit dem benutzerfreundlichen Daten-Eingabe-System (DES) in unsere durchsuchbare Adressbuch-Datenbank eingegeben werden sollte? Dann schlagt es als Wunschprojekt bei der Projektleitung vor – und sprecht Freunde, Bekannte oder Forschungskollegen und -kolleginnen an, damit sie mithelfen! Hinweise, wie das auf den Weg gebracht und umgesetzt werden kann, sind auf der Adressbuch-Portalseite im GenWiki zu finden, insbesondere auch, welche Adressbücher in der DigiBib des Vereins zu finden, aber noch nicht erfasst sind. Macht mit und tragt zum Fortschritt beim Adressbuch-Projekt bei! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.415** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost * 1 Like Republish
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Kollektiv zwei sechs @kollektiv26.darmstadt.social.ap.brid.gy · 03/09/2026
Wir haben noch 2 (sehr schwere) Papierschränke zu verschenken. Je ca. 10 Schubladen für Bögen bis DIN A0. Die Schränke stehen im 1. Obergeschoss in der Ernst-Ludwig-Straße 26. Wenn ihr es schafft die heute abzuholen und runterzutragen bitte DM schicken, sonst müssen wir die leider zu Kleinholz […]
darmstadt.social
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 29/08/2026
Erinnerung an jüdisches Leben in Görlitz www.compgen.de/2026/08/erinnerung-a… #Ahnenforschung
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 27/08/2026
Geneanet und Filae – zwei Genealogie-Portale in Frankreich im Vergleich www.compgen.de/2026/08/geneanet-und… #Ahnenforschung
compgen.de
Geneanet und Filae – zwei Genealogie-Portale in Frankreich im Vergleich
Die beiden Genealogie-Onlineportale Geneanet und Filae sind die wichtigsten Seiten für die Familien- und Ahnenforschung in Frankreich. 2021 fand ein Umbruch für beide Seiten statt: Filae wurde von MyHeritage gekauft, Geneanet von Ancestry. Dennoch blieben beide selbstständig bestehen. Beide Portale sind auch Partnerseiten von FamilySearch. Ein Video von _James Tanner_ vom BYU Library Family History Center stellt sie (in englischer Sprache) im Zusammenhang mit den entsprechenden FamilySearch-Seiten für Frankreich ausführlich vor. Beide französischsprachige Seiten lassen sich auch in englischer Sprache nutzen, Geneanet auch zusätzlich noch in Deutsch. #### Geneanet Geneanet startete 1996 mit der Sammlung von GEDCOM-Dateien. Drei Jahre später wurde eine Firma gegründet, die aber bald ohne zahlende Premium-Abonnenten nicht mehr auskam. Der Zugang zu den von den Nutzern erstellten Stammbäumen sollte aber weiterhin frei sein. Heute ist daraus ein riesiges Netzwerk von mehr als fünf Millionen Mitgliedern geworden. In den zwei Millionen Stammbäumen kann weiterhin kostenlos nach neun Milliarden Personen gesucht werden. Die Besucher können sich auch an der kollaborativen Indexierung von Dokumenten beteiligen. Premium-Mitglieder können zum Preis von 55 €/Jahr (oder 8 €/Monat) mit mehr Kriterien suchen und in weiteren Archivalien (Geburten, Heiraten, Sterbefälle) sowie in digitalisierten Büchern und Zeitungen forschen. Auch Fotos und Grabsteine gehören dazu. Viele Quellen aus den Ancestry-Sammlungen wurden mit KI gelesen und indexiert. Geneanet ist ein großes Gemeinschaftswerk von vielen Forschenden aus Frankreich, Deutschland und weiteren Ländern. In der Beliebtheitsskala der Genealogieseiten in Frankreich steht Geneanet an erster Stelle. Durch den Abgleich mit anderen Forschern findet man schnell Anschluss, geht aber auch das Risiko von weniger quellenbasierten Daten ein. #### Filae Das auf französische Quellen spezialisierte Online-Portal Filae hat seine Wurzeln in den 1990er Jahren in einem Genealogieprogramm Win Généalogic für die Familie von _Toussaint Roze_. 1994 kam es zur Firmengründung und dem Start von NotreFamille.com, 2003 der Übernahme von Genealogie.com und der Integration der Daten der Firma SWIC, einem Minitel-Dienst für den Fernzugriff auf Millionen von Datensätzen aus indexierten Archivdokumenten. Nach der Übertragung dieser Archiv-Daten in das Internet erwarb NotreFamille.com SWIC mit über 54 Millionen Geburts-, Heirats- und Sterberegistern, die von Mitglieder aus 70 Vereinen in der verschiedenen Departementsarchiven eingegeben wurden. Weitere Personenstands- und Volkszählungsdaten kamen hinzu. 2015 wurde das Portal Genealogie.com in Filae.com umbenannt und nach dem Verkauf von NotreFamille erfolgte die Konzentration auf historische Daten. Heute bietet Filae die Suche nach 1,7 Milliarden Personen aus französischen Geburten, Heiraten und Sterbefällen im Zeitraum 1529–1999. Viele weitere Quellen (Kirchenbücher, Volkszählungen, Militär- und Notariatsakten, Orden, Titel, Pensionen, Passagierlisten und viele mehr) sind inzwischen aus den Archiven hinzugekommen. Ein Abonnement kostet 84,99 €/Jahr bzw. 13,99 €/Monat. Filae konzentriert sich auf die systematische Transkription und Indexierung von französischen Zivilstandsregister, Volkszählungen, Militärarchive und mehr. Die extrahierten Daten stammen direkt aus den digitalisierten Urkunden, überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Wer also gesicherte und quellenbasierte Daten in Frankreich sucht, ist hier besser aufgehoben. Eingereichte Stammbaumdaten findet man auch hier, sie spielen aber nicht die Rolle wie bei Geneanet. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.413** Beiträge **347** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 23/08/2026
Familienforschung in Rheinhessen www.compgen.de/2026/08/familienfors… #Ahnenforschung
compgen.de
Familienforschung in Rheinhessen
Mit der neuen Webseite „Familienforschung Rheinhessen“ bietet _Gerhard Remmet_ nun Informationen zu genealogischen Quellen und Veröffentlichungen für Forschende an, die zur Familien- und Ahnenforschung in diesem Gebiet zwischen Bingen, Mainz und Worms tätig sind. _Karte von Rheinhessen_ Quelle: Lenzer Wikipdia CC BY-SA 3.0 #### Von Abenheim bis Zotzenheim Alle Orte haben einen Link zur Webseite Regionalgeschichte.net. Wo bereits digitalisierte Personenstandsregister online zur Verfügung stehen, wird zu APERTUS.rlp.de mit der hilfreichen Bestandsnummer zum Digitalisat verlinkt. Hinweise auf Kirchenbücher bei Archion, Matricula, auf Auswanderer bei LAGIS.hessen.de und viele historische und genealogische Arbeiten werden genannt. Auch Hinweise auf Online-Ortsfamilienbücher und Orts-Einträge im GenWiki tauchen auf. Aus dem Naheraum werden die Ortsfamilienbücher von Windesheim, Winzenheim, Hüffelsheim, Mandel und Waldböckelheim genannt. Ferner gibt es Hinweise auf zwei polnische Webseiten und Gruppen, bei denen der Bezug zu Rheinhessen unklar ist. Die Liste der nützlichen Links und Tipps ist noch im Aufbau. Verlinkt wird hier auch zur Landesarchivverwaltung mit dem Stand der Digitalisierung von Personenstandsregistern Rheinland-Pfalz. Keine Erwähnung findet bisher CompGen und die – zugegebener Weise noch sehr magere – GenWiki-Seite zu Rheinhessen, die einen kurzen historischen Überblick zum Gebiet Rheinhessen gibt, das seit 1945 nicht mehr zu Hessen gehört, sondern zu Rheinland-Pfalz. #### Eigene Publikationen Das Paar _Anja Korndörfer_ und _Gerhard Remme_ t hat seit vielen Jahren die Personenstandsregister ab 1789 der Verbandsgemeinden Sprendlingen-Gensingen und Wöllstein/Rheinhessen digitalisiert. Sie erfassen die Daten in Tabellen, die sie Buchform veröffentlicht haben. Im CompGen-Blog wurde darüber berichtet. * Von der Verbandsgemeine Sprendlingen-Gensingen erschienen Bücher zu den Gemeinden Aspisheim, Horrweiler, Gensingen (2 Bände), Grolsheim, Badenheim, St. Johann, Wolfsheim, Welgesheim, Zotzenheim und Sprendlingen (3 Bände). * Von der Verbandsgemeinde Wöllstein sind die Bücher der Gemeinden Gau-Bickelheim (3 Bände), Wöllstein (3 Bände), Siefersheim; Eckelsheim, Wonsheim, Gumbsheim, Stein-Bockenheim, und Wendelsheim (2) erschienen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.412** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost * * 2 Likes Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 22/08/2026
„Unser Stammbaum“ – für die ganze Familie www.compgen.de/2026/08/unser-stammb… #Ahnenforschung
compgen.de
„Unser Stammbaum“ – für die ganze Familie
„Unser Stammbaum“ ist eine neue Genealogie-App für Smartphones, Tablets und Windows-Rechner – und – für die ganze Familie. Die aus der Schweiz kommende Software ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Stammbaum-Daten im Mobiltelefon und am PC an. Jedes eingeladene Familienmitglied kann den Stammbaum am eigenen Gerät sehen, bearbeiten und ergänzen. Die Anwendung ist gedacht für Einsteiger vom Enkel bis zur Oma und besticht durch einfache Struktur, enthält dabei aber alle wichtigen Funktionen. _Stammbaum der Britischen Königsfamilie_ (Beispiel aus „Unser Stammbaum“) #### Kostenlose „Unser Stammbaum“-Testversion Zum kostenlosen Testen können bis zu 20 Personen eingetragen oder als GEDCOM-Datei importiert werden. Für mehr Personen oder weitere (maximal 5) Stammbäume schließt ein Betreuer ein Jahresabo zum Preis von 39 € ab. Dafür können alle eingeladenen Familienmitglieder, die den Zugangs-Code für den Stammbaum bekommen haben, ihn kostenlos synchron nutzen und ergänzen. Zu Personen und Ereignissen können Fakten, Fotos, Urkunden und Online-Quellen hinzugefügt werden. Angezeigt werden alle Arten von Stammbaumansichten wie Nach- oder Vorfahren, Sanduhr- und Fächerdiagramm, Lebenslauf, Zeitstrahl, Karte und mehr. Der Stammbaum kann gedruckt oder als PDF ausgegeben werden. Im Blog des Anbieters gibt es Anleitungen und Tipps dazu, ebenso gibt es eine ausführliche Frage- und Antwort-Liste und weitere Ratgeberseiten. Der App-Entwickler ist _Erich Studerus_ , Dozent und Forscher an der Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften der Nordwestschweiz in Basel. Die Daten werden in der Google-Cloud auf Servern in der EU gespeichert und unterliegen der DSVGO. Vor kurzem stellte er sein Programm beim Ahnenforscher Stammtisch Unna vor. Er verglich dabei sein Programm mit Ahnenblatt, Gramps, Heredis, MacStammbaum, Brother’s Keeper und Family Tree Maker. #### Installation von „Unser Stammbaum“ Die App lässt sich ohne Umwege über App Stores oder Play Stores einrichten: Auf iPhone/iPad wird die App in Safari geöffnet; dann tippt man unten auf das ‘Teilen’-Symbol, anschließend auf „Zum Home-Bildschirm”. Auf Android öffnet man die App in Chrome oder Samsung Internet und wählt im Drei-Punkte-Menü „App installieren” bzw. „Zum Startbildschirm hinzufügen”. Auf dem Desktop (Chrome oder Edge) erscheint rechts in der Adressleiste ein kleines Installations-Icon. Damit öffnet sich die App im Vollbildmodus ohne Browser-Leiste und es erscheint ein eigenes Symbol auf dem Startbildschirm. Updates werden automatisch beim Öffnen der App installiert. Eine interessante Neuentwicklung, die zeitgemäße Mediennutzung einbezieht! Wer „Unser Stammbaum“ testet oder bereits nutzt, kann uns gerne Eindrücke und Erfahrungen unter der Discourse-Version dieses Blogbeitrages mitteilen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.411** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 20/08/2026
CompGen Online-Meeting am 27.08.2026: Deutsches Personenstandsverzeichnis – „depeve“ www.compgen.de/2026/08/compgen-onli… #Ahnenforschung
compgen.de
CompGen Online-Meeting am 27.08.2026: Deutsches Personenstandsverzeichnis – „depeve“
Eine zentrale Datenbank für Personenstandsregister ab 1874 ist im Aufbau: In einen – zusätzlichen – CompGen-Online-Meeting am **Donnerstag, 27. August 2026** , informiert _Jan Michael Goldberg_ über den aktuellen Stand des Projekts Deutsches Personenstandsverzeichnis – „depeve“. Bereits im April 2026 hat er sein Vorhaben am Rande der Mitgliederversammlung des Vereins für Computergenealogie (CompGen) in Bochum erstmals präsentiert; in Heft 2/2026 der Zeitschrift COMPUTERGENEALOGIE und hier im Blog wurde es beschrieben. Bisher sind schon zahlreiche Personenstandsurkunden u.a. aus dem Kreis Gütersloh aus dem Landesarchiv NRW – Abteilung Ostwestfalen-Lippe digital zugänglich. Neben den Bildern der Urkunden wird der mit KI transkribierte Inhalt zeilengenau angezeigt und die erwähnten Personen markiert. Die markierten Namen und Daten werden in eine Datenbank übernommen. Die Orte sind mit dem Geschichtlichen Orts-Verzeichnis (GOV) von CompGen verlinkt und werden auf einer Karte angezeigt. Identische Personen aus mehreren Urkunden können verschmolzen werden und zu einer Familie zusammengefügt werden. _Mit KI transkribierte Sterbeurkunde von Karl Ludwig Oestersötebier aus Gütersloh_ (screenshot depeve-Seite) Bereits jetzt kann man bei „depeve“ – nach Anmeldung – eigene Urkunden hochladen und transkribieren lassen, Korrekturen vornehmen und Familien zusammenführen. Welche weiteren Möglichkeiten in diesem Projekt stecken, stellt _Jan Michael Goldberg_ in dem CompGen-Meeting vor. #### **Wir laden ein zum CompGen-Online-Meeting – Wissen und Praxis im August:** Lernt das neue Projekt kennen und erfahrt mehr zum **Deutsches Personenstandsverzeichnis – depeve**! **Thema:** Deutsches Personenstandsverzeichnis – depeve **Referent:** Dr. _Jan Michael Goldberg_ **Termin:** Donnerstag, 27. August 2026,**20 Uhr** (MESZ); Dauer: ca. 45–60 Minuten Hier geht’s zur Ankündigung des Events in unserem Veranstaltungskalender. **Am Zoom-Meeting teilnehmen:** https://us06web.zoom.us/j/84553376704?pwd=3PwRrtR81bbl31aXCZkTbcbtmpejs0.1 Meeting-Chat-Link: https://us06web.zoom.us/launch/jc/84553376704 Meeting-ID: 845 5337 6704 Kenncode: 393577 Schnelleinwahl mobil: +496938079883,,87522046932#,,,,*791277# Deutschland +496938079884,,87522046932#,,,,*791277# Deutschland Über SIP beitreten: • 84553376704@zoomcrc.com Beitreten – So geht’s: https://us06web.zoom.us/meetings/84553376704/invitations?signature=DvRoUUuLqNoxihZ3qb2dXv4ogxXYyh9G-uSAD1U49DE Referent und Organisatoren freuen sich auf Eure zahlreiche Teilnahme beim CompGen Online-Meeting am Donnerstag, 27.08.2026! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.410** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 16/08/2026
„Go west!“ – Die Besiedelung des amerikanischen Westens www.compgen.de/2026/08/go-west-die-… #Ahnenforschung
compgen.de
„Go west!“ – Die Besiedelung des amerikanischen Westens
Wer Amerika-Auswanderer unter den Vorfahren oder in der Verwandtschaft hat, kann am **Montag, 17. August 2026** , mehr über deren Lebensumstände bei der Besiedelung des amerikanischen Westens erfahren: „Go West, young man!“ ist der Titel des (hybriden) Vortrages, den der Amerikanist, Autor und Kulturarbeiter Dr. phil. _Heribert J. Leonardy_ im Rahmen der Amerika-Woche 2026 des Deutsch-Amerikanischen Instituts des Saarlandes (dai) in Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) Regionalverband Saarbrücken anbietet. Sowohl für die Präsenz-Teilnahme in Saarbrücken (Altes Rathaus, Schlossplatz 1, Raum 13), als auch für die Online-Teilnahme via Zoom ist eine **vorherige Anmeldung** bei der VHS Saarbrücken erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, die Registrierung über einen „Warenkorb“ leider etwas umständlich. Dabei muss angegeben werden, ob die Teilnahme in Präsenz oder online erfolgt. #### „Go west, young man, and grow up with the country“ _Noch viel freien Raum im Westen zeigt die Karte zur Bevölkerungsverteilung in den USA um 1900 _ Quelle: United States. Bureau of the Census. Statistical Atlas of the United States, 1910, 1914 (Wikimedia Commons, gemeinfrei) … rief Horace Greeley, Herausgeber der _New-York Daily Tribune_ , 1865 seinen Lesern zu, um diese zu ermutigen, den Westen der Vereinigten Staaten zu besiedeln. Erst eine Generation zuvor war der Westen erforscht, vermessen und abgesteckt worden, um von weißen Siedlern unter Vertreibung der indigenen Bevölkerung in Besitz genommen zu werden. Hunderttausende Amerikaner setzten sich in Bewegung, um eine Heimat im Land ihrer Hoffnungen zu finden – zu Pferd, mit dem Wagen oder zu Fuß. Der mit Bildern gestützte Vortrag folgt ihren Spuren und erzählt ihre Geschichten. #### Vortrag zur Besiedelung des amerikanischen Westens **Thema** : „Go West, young man!“ **Referent** : Dr. phil. _Heribert J. Leonardy_ **Termin** : Montag, 17.08.2026, 18 Uhr (MESZ) **Präsenz** : Saarbrücken, Altes Rathaus, Schlossplatz 1, Raum 13 Der Vortrag wird gleichzeitig im Online-Format übertragen. Zugang nach Anmeldung unter www.vhs-saarbruecken.de. **Online** : via Zoom Meeting ID: 863 2609 8041 Passcode: 309708 **Hinweis** (in „eigener Sache“): „Auf den Spuren der Deutschamerikaner“ war Schwerpunkt-Thema von Heft 1/2026 des Magazins COMPUTERGENEALOGIE. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.409** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 15/08/2026
76. Deutscher Genealogentag in Göttingen vom 25. bis 27. September 2026 www.compgen.de/2026/08/76-deutscher… #Ahnenforschung
compgen.de
76. Deutscher Genealogentag in Göttingen vom 25. bis 27. September 2026
Der 76. Deutsche Genealogentag findet am Wochenende 25. bis 27. September 2026 in Göttingen statt. Der einladende Verein, die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen (GHGG), feiert damit auch das 100jährige Bestehens der GHGG. Ort der Veranstaltung ist 2026 das Foyer im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) der Georg-August-Universität Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 5. An diesem Platz befindet sich neben dem ZHG auch das Oeconomicum, das Theologicum, das Juridicum, sowie die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB). Mitten in dieser universitären Umgebung liegen auf dem Zentral-Campus auch das Hörsaalgebäude und die Zentral-Mensa. Die Vorträge und Workshops finden in drei angrenzenden Hörsälen (07, 08 und 09) statt. _Göttingen – Ansicht der Stadt von Südosten_ ;_Kupferstich; Signiert: Nürnberg, zu finden bey Friederich Roth-Scholtzen. A 1735_ (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei) Im Foyer gibt es Platz für die bisher angemeldeten 50 Ausssteller, deren Stände kostenlos besucht werden können. Darunter sind z. B. Archion, FamilySearch, Genealogica oder die Programmanbieter Ahnenblatt, Familiembuch, Grampshub und Heredis. In den parallel stattfindenden Vortrags- und Workshop-Reihen (Freitag bis Sonntag) präsentieren insgesamt 30 Referenten ihre Themen aus einem weiten Spektrum. Auch der Verein für Computergenealogie (CompGen) ist wieder vertreten. Für die Teilnahme an den Vorträgen und Workshops wird eine Teilnehmergebühr von 15 € mit der Anmeldung (Termin: 1.9.2026) erbeten. Der „Göttinger Abend“ beginnt am Samstag 26.09.2026 um 19 Uhr mit einem Buffet auf der Empore des Foyers. Das anschließende Unterhaltungsprogramm findet in einem Hörsaal statt. Dazu lädt das bekannte Göttinger Theaterduo „Die Stillen Hunde“ Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen und weitere Gäste zu einer „Plauderey“ ein. Mit der gesonderten Anmeldung (bis zum 1.9.2026) zu diesem Event wird ein Kostenbeitrag von 50 € fällig. Am Sonntag-Vormittag endet der Genealogentag mit der Jahreshauptversammlung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände (DAGV) sowie den Ehrungen und der Staffelübergabe an den Ausrichter des 77. Deutschen Genealogentages 2027 in Oldenburg. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.408** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 14/08/2026
CompGen Online-Meeting am 20.08.2026: Domus – ein Open-Data-Projekt zur Häusergeschichte www.compgen.de/2026/08/compgen-onli… #Ahnenforschung
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CompGen Online-Meeting am 20.08.2026: Domus – ein Open-Data-Projekt zur Häusergeschichte
Wie lässt sich die Geschichte eines Hauses digital sichtbar machen? Mit „Domus“ entsteht bei CompGen ein neues Projekt, das genau hier ansetzt. Im Online-Meeting am Donnerstag, 20. August 2026, stellt _David Straub_ die neue Anwendung vor und zeigt, wie historische Gebäude, ihre Baugeschichte, frühere Bewohnerinnen und Bewohner sowie vorhandene Bilder auf einer Karte erfasst und dargestellt werden können. Domus nutzt dafür die offenen Datenprojekte Wikidata und OpenHistoricalMap. So können Informationen zu historischen Gebäuden nicht nur anschaulich dargestellt, sondern auch dauerhaft in frei zugänglichen Datenstrukturen gesichert werden. Besonders spannend ist dabei, dass die Mitarbeit niedrigschwellig möglich ist: Wer über einen Wikimedia-Account verfügt, kann Informationen ergänzen und nach und nach dazu beitragen, ein lebendiges digitales Ortsgedächtnis aufzubauen – ganz ohne sich zuerst intensiv mit der technischen Komplexität von Wikidata beschäftigen zu müssen. Das Projekt richtet sich an alle, die sich für Häusergeschichte, Ortsgeschichte, Familienforschung und offene historische Daten interessieren. Gerade für Lokalforschende bietet Domus eine schöne Möglichkeit, Wissen zu Gebäuden und ihren Geschichten gemeinsam sichtbar zu machen und langfristig zu bewahren. Referent des Abends ist CompGen-Mitglied Prof. Dr. _David Straub_. Er beschäftigt sich als Hauptentwickler des Online-Genealogiesystems Gramps Web mit der Schnittstelle zwischen Softwareentwicklung und Ahnenforschung. David lebt in München und arbeitet als Professor für Elektrotechnik und Ingenieurinformatik an der Hochschule München. #### **Wir laden ein zum „CompGen Online-Meeting – Wissen und Praxis“ im August:** Lernt das neue Projekt kennen und erfahrt mehr über die Möglichkeiten digitaler Häusergeschichte!. **Thema:** „Domus – ein Open-Data-Projekt zur Häusergeschichte“ **Referent:** Prof. Dr. __David Straub_ ,_ München **Termin:** Donnerstag, 20. August 2026,**20 Uhr** (MESZ); Dauer: ca. 45–60 Minuten Hier geht’s zur Ankündigung des Events in unserem Veranstaltungskalender. **Am Zoom-Meeting teilnehmen:** https://us06web.zoom.us/j/87522046932?pwd=jhVMM0joG2NUIPlG7sxmh2EM1XEUcb.1 Meeting-Chat-Link: https://us06web.zoom.us/launch/jc/87522046932 Meeting-ID: 875 2204 6932 Kenncode: 791277 Schnelleinwahl mobil: +496938079883,,87522046932#,,,,*791277# Deutschland +496938079884,,87522046932#,,,,*791277# Deutschland Über SIP beitreten: • 87522046932@zoomcrc.com Einem Zoom-Meeting beitreten – So geht’s: https://us06web.zoom.us/meetings/87522046932/invitations?signature=q3sXWan062QJmNPIWZmnAH3fRFe_UOTK0PuNRB8tJGg Referent und Organisatoren freuen sich auf Eure zahlreiche Teilnahme beim CompGen Online-Meeting am Donnerstag, 20.08.2026! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.407** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 12/08/2026
Mit dem Einspielen des Nassauisches Adreßbuch für die Jahre 1890 u. 91 haben wir in der Datenbank Historischer Adressbücher nun mehr als 15 Millionen Einträge. adressbuecher.genealogy.net #Adressbuch #Genealogie
adressbuecher.genealogy.net
Datenbank Historischer Adressbücher
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 08/08/2026
Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Texte und Bilder www.compgen.de/2026/08/kennzeichnun… #Ahnenforschung
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Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Texte und Bilder
Seit dem 2. August 2026 gilt für bestimmte KI-generierte Texte, Bilder und Videos eine Pflicht zur Kennzeichnung. Die Europäische Kommission hat die Kennzeichnungspflichten mit dem Artikel 50 des KI-Gesetzes (AI Act) eingeführt. Ein Verhaltenskodex soll helfen, die Transparenz bei Inhalten einzuhalten, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence – AI) erstellt wurden. #### Was muss gekennzeichnet werden und was nicht? Menschen, die KI-generierte Texte oder Bilder anschauen oder -hören, sollen erkennen können, ob der Inhalt künstlich erzeugt oder manipuliert wurde. Gekennzeichnet werden müssen: * **Deep Fakes** – also KI-generierte oder manipulierte Bilder, Audios oder Videos, die echten Personen, Objekten, Orten oder Ereignissen ähneln, und Menschen täuschen könnten. * **KI-generierte oder manipulierte Texte** , die veröffentlicht werden, aber nicht von Menschen überprüft oder redaktionell bearbeitet wurden, und für die niemand die redaktionelle Verantwortung übernommen hat. Eine Kennzeichnung ist nicht nötig, wenn die KI-Texte redaktionell bearbeitet und geprüft wurden, und ein Redaktionsmitglied oder eine juristische Person die Verantwortung für die Veröffentlichung des Inhalts trägt. Auch für Deep Fakes gilt eine Ausnahme, wenn die Inhalte offensichtlich künstlerisch, kreativ oder satirisch sind. Wenn Straftaten verfolgt oder verhindert werden sollen, gibt es ebenfalls keine Pflicht zur Kennzeichnung KI-generierter Texte oder Bilder. _Icons der EU-Kommission, von links: Allgemeine KI-Kennzeichnung – vollständig mit KI erstellt – mit KI manipulierte Inhalte_ Wie richtig gekennzeichnet wird, ist nicht exakt festgelegt. Aber der Hinweis darauf muss klar lesbar und sofort erkennbar sein, z.B. am Textende, in der Bildunterschrift oder in der Videobeschreibung. Eine mögliche Formulierung ist z.B. „KI-generierter Text“ bzw. „KI-generiertes Bild/Video“. Die EU-Kommission hat für die Kennzeichnung eigens Icons bereitgestellt. Übrigens: Für die mit KI-generierten Bilder, Audios, Videos oder Texte gibt es keinen Urheberschutz, da eine KI nicht schöpferisch tätig sein kann. Dieser CompGen-Blog-Beitrag wurde ohne KI erstellt, nur das KI-generierte Beitragsbild wurde von dieser Webseite übernommen, die auch einen ausführlichen Leitfaden zu den Kennzeichnungspflichten enthält. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.406** Beiträge **345** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 07/08/2026
Das Deutsche Personenstandsverzeichnis – „depeve“ www.compgen.de/2026/08/das-deutsche… #Ahnenforschung
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Das Deutsche Personenstandsverzeichnis – „depeve“
Das Deutsche Personenstandsverzeichnis – „depeve“ – soll ein Projekt für Personenstandsurkunden sein, wie es Matricula und Archion bereits erfolgreich für katholische und evangelische Kirchenbücher über viele Jahre aufgebaut haben. „Wie wir die Forschung in Personenstandsakten neu denken können: Eine neue Datenbank soll die verstreuten Daten zusammenführen“, so untertitelte Jan Michael Goldberg seinen Projekt-Vorstellung in der […] Der Beitrag Das Deutsche Personenstandsverzeichnis – „depeve“ erschien zuerst auf Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen).
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 05/08/2026
10.000 Friedhöfe im Grabstein-Projekt erfasst www.compgen.de/2026/08/10-000-fried… #Ahnenforschung
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10.000 Friedhöfe im Grabstein-Projekt erfasst
Das Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie (CompGen) hat einen weiteren Meilenstein erreicht: In der Datenbank sind nun mehr als **10.000 Friedhöfe** dokumentiert. Damit stehen Forschenden aktuell über **4,3 Millionen Fotografien** von Grabsteinen und Daten von über **6,7 Millionen Personen** zur Verfügung. Und das bis in die heutige Zeit, also auch für den Zeitraum, der aufgrund der Regeln des Personenstandsgesetzes für den Zugriff in Standesämtern und Archiven gesperrt ist. Die Erfassung von Grabstein-Inschriften liefert somit wichtige Ergänzungen für die genealogische Arbeit, da sie oft Lebensdaten, Berufe oder Familienzusammenhänge zeigen, die in anderen Quellen fehlen. #### Entwicklung des Erfassungsstands im Grabstein-Projekt seit 2007 Der Verlauf der Erfassung von Friedhöfen zeigt seit vielen Jahren ein stetiges Wachstum des Datenbestands: _Abbildung 1: Entwicklung der Gesamtzahl erfasster Friedhöfe sowie jährliche Neuzugänge und Aktualisierungen (2007–2026)._ _Für 2026 Teilstand bis Ende Juli_ Seit dem Beginn der systematischen Erfassung im Jahr 2007 steigt die Gesamtzahl der Friedhöfe kontinuierlich an. Nach den Anfangsjahren pendelte sich der jährliche Neuzugang ab 2013 auf einem stabilen Niveau von 500 bis 1.000 Friedhöfen pro Jahr ein. Zusätzlich zu den Neuerfassungen (grün) zeigt die Auswertung der letzten Jahre einen wachsenden Anteil an Aktualisierungen bereits bestehender Friedhofseinträge (blau). #### Verteilung der Bild-Beiträge innerhalb der Community Die Grabsteinbilder als Datengrundlage des Projekts werden ausschließlich von Ehrenamtlichen beigesteuert. Eine Auswertung der hochgeladenen Bildmengen zeigt die Struktur der Beiträge: _Abbildung 2: Anteil am Gesamtbildbestand nach Anzahl der beigesteuerten Bilder pro Fotograf (gefiltert auf Personen mit > 10 Bildern)_ Insgesamt haben bislang 669 Personen mehr als zehn Bilder beigesteuert. Die Verteilung der Bildmengen gestaltet sich wie folgt: * **Hohe Beitragsmengen** : 63 Fotografinnen und Fotografen (das entspricht den beiden Gruppen mit mehr als 10.000 Bildern) stellen zusammen 83,6 % des gesamten Bestands bereit. Die Gruppe der 9 aktivsten (> 100.000 Bilder) hat 43,3 % aller Fotos beigetragen. Diesen „fleißigen Bienen“ gebührt ganz besonderer Dank für ihren enormen Zeitaufwand bei der Erfassung vor Ort und die Aufbereitung am Bildschirm. * **Regionale Sammler** : 180 Mitwirkende lieferten zwischen 1.000 und 10.000 Bilder (zusammen 13,8 % des gesamten Bestands). * **Gelegenheits- und Lokalbeiträge** : 426 Mitwirkende haben jeweils bis zu 1.000 Bilder beigetragen (zusammen 2,6 % des gesamten Bestands). Diese Beiträge sind oft für die Abdeckung kleinerer oder regionaler Friedhöfe von Bedeutung. Nur durch das große ehrenamtliche Engagement ist das seit knapp 20 Jahren laufende Projekt zu einem der erfolgreichsten Vorhaben des CompGen-Vereins geworden. An dieser Stelle sagen wir den vielen Grabsteiner und Grabsteinerinnen ein ein herzliches Dankeschön! #### Information zum Mitmachen beim Grabstein-Projekt Da Grabsteine durch Neubelegungen und Abräumungen meist nur zeitlich begrenzt existieren, wird die Erfassung fortlaufend aktualisiert. Interessierte können gerne eigene Fotografien von Friedhöfen einreichen und/oder bei der Indexierung der Daten im Grabstein-Projekt helfen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.404** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 03/08/2026
Eisenbahner in den ehemaligen deutschen Ostgebieten www.compgen.de/2026/08/eisenbahner-… #Ahnenforschung
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Eisenbahner in den ehemaligen deutschen Ostgebieten
Wer für die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen nach Eisenbahnern forscht, die in den ehemaligen deutschen Ostgebieten eingesetzt waren, weiß, dass dies außerordentlich schwierig ist: Die Beamten wurden an wechselnden Dienst-Orten eingesetzt, Standesamtsregister sind oft vernichtet. Da sind die Personendaten der Reichsbahnmitarbeiter aus den Amtsblättern der ehemaligen ostdeutschen Reichsbahn-Direktionen eine wertvolle Quelle. Diese Daten hat der Verein für Familienforschung in Ost– und Westpreußen (VFFOW) bereits im vergangenen Jahr auf einer eigenen Website in einer TNG-Datenbank online gestellt. #### Lange Vorgeschichte der Eisenbahner-Sammlung Die Daten waren bereits 2008 von Dipl.-Ing. _Ewald Wilck_ aus Hamburg als PDF-Dateien zusammengestellt und auf einer CD vertrieben worden. Er beschreibt hier die Entstehungsgeschichte der Sammlung, wofür er die in den Amtsblättern der Reichsbahn-Direktionen veröffentlichten Personalnachrichten sowie die Ereignisse im Werdegang der Eisenbahner per Computer erfasste. Enthalten sind die Nachnamen, ggf. Vornamen, Kennzeichen der Ereignisse, Dienstbezeichnungen, Quellen (Amtsblattjahrgang und -seite) und Details zu den Ereignissen. Damit lässt sich der Werdegang der Eisenbahner rekonstruieren. _Gebiet der Generaldirektion Ostbahn_ Quelle: VFFOW Die CD enthielt außerdem Dateien mit allen in diesem Zeitraum geänderten Nachnamen, eine Gegenüberstellung von Bahnhofsnamen 1939 (polnisch / deutsch), umbenannte Bahnhöfe / Dienststellen / Kreisstädte 1933/44 und Übersichtkarten der Direktionsbereiche Königsberg / Danzig / Stettin / Frankfurt(O) / Dresden / Breslau / Oppeln / Posen und der Generaldirektion Ostbahn (Stand 1944). Zusätzlich zu dieser Ost-Eisenbahner-CD gab es zwei weitere CDs der Stettin- und Danzig-Eisenbahner mit erweiterten Angaben. #### Neue komfortable Nutzungsmöglichkeit – und ein Mitmach-Projekt Auf Basis der von _Ewald Wilck_ überlassenen Daten und Informationen hat _Peter Jotzo_ vom VFFOW bereits im vergangenen Jahr die umfangreichen Daten in eine TNG-Datenbank (TNG = The Next Generation) importiert. Für alle enthaltenen Personen kann nun die Eisenbahner-Karriere dargestellt werden. Teilweise sind auch Verknüpfungen zu Ehepartnern und Kindern sichtbar. Insgesamt sind 237.800 Personen-Datensätze enthalten. Fast 20.000 davon (8 %) sind Frauen. Die Webseite enthält zudem ausführliche Texte zur deutschen Eisenbahngeschichte und zu den einzelnen Bahnbetriebs-Direktionen und deren Entwicklung, die _Ewald Wilck_ verfasst hat. Das Projekt ist längst noch nicht fertiggestellt. Interessenten werden zum Mitmachen eingeladen. So sind z.B. noch doppelt vorkommende Personen zu verschmelzen oder Korrekturen bei fehlerhaften Einträgen nötig. Auch Ehepartner müssen noch verknüpft werden, soweit sie bekannt sind. Zusätzliche Informationen, Dokumente und Bilder können jederzeit hinzugefügt werden und sind erwünscht. Ein Hinweis von 2019 hier im Blog auf die Daten von rd. 2.000 Lehrlingen aus dem Stendaler Reichsbahn-Ausbesserungswerk, die der Betriebswerkmeister _Wilhelm Beckmann_ (* 1891 Mieste) dem Stendaler Stadtarchiv überlassen hat, könnte zu einer Erweiterung der Datenbank führen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.403** Beiträge **346** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 01/08/2026
Sechs neue Online-OFB in Juni und Juli 2026 www.compgen.de/2026/08/sechs-neue-o… #Ahnenforschung
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Sechs neue Online-OFB in Juni und Juli 2026
Seit unserer letzten Meldung sind in den Monaten Juni und Juli 2026 sechs neue Online-Ortsfamilienbücher (OFB) hinzugekommen, alle aus der heutigen Bundesrepublik. * Großkampenberg (Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm) Die frühere Pfarrei Großkampen(-berg), deren Gründung vor das Jahr 1248 zurückreicht, erstreckte sich ganz oder zeitweise über die Orte Berg, Dackscheid, Dromigt, Großkampen, Heckhalenfeld, Heckhalenfelder Mühle, Heckhuscheid, Herzfeld, Kesfeld, Leidenborn, Leidenborner Mühle, Sevenig an der Our, Spielmannsholz und Welchenhausen. Die Kirchenbücher ab 1740 – mit Lücken – befinden sich im Bistumsarchiv Trier. Einträge im Zeitraum 1779–1793 finden sich in den Kirchenbüchern von Harspelt. Zurzeit stehen in der Familiendatenbank hauptsächlich Daten ab 1806 zur Verfügung. Die Daten aus früheren Jahren werden noch ergänzt. Bearbeiter: _Andreas Wolter_ * Pretzschendorf (Sachsen, Kreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge) Mit den Ortsteilen Niederpretzschendorf, Oberpretzschendorf, Kleinpretzschendorf, Röthenbach und Friedersdorf Bisher erfasste und verkartete Quellen: Ev. Kirchenbücher von Pretzschendorf – Taufbücher 1613–1875 – Traubücher 1614–1875 – Bestattungsbücher 1613–1875 Bearbeiter: _Robert Schiöberg_ * Pinnow (bei Schwerin) (Mecklenburg-Vorpommern, Kreis Parchim) Das Kirchspiel Pinnow (mit dem Pfarrsitz in Pinnow) mit den Orten Gneven, Godern und Goderner Mühle, Görslow, Petersberg Dorf und Hof, Pinnow, (Raben) Steinfeld, Sukow (ab ca. 1560 nach der Umpfarrung von Crivitz) und Zietltz. Bearbeiter: _Walter Ammoser_ * Vorsfelde (Niedersachsen, Kreisfreie Stadt Wolfsburg) Enthalten sind Daten Auswärtiger geheiratet ab 1879–1925 und Sterbefälle bis 1972. Vorsfelde wurde 06.1972 in die Stadt Wolfsburg eingegliedert. Bearbeiter: _Bernd Kinzel_ * Niedervieland (Bremen, Niedervieland) Das Niedervieland ist das Gebiet im Westen der Stadt Bremen zwischen den Flüssen Ochtum und Weser. Diese Familiendatenbank basiert auf den digitalisiert vorhandenen Daten aus Kirchenbüchern und Zivilstandsregistern der südlichen Bremer Vororte Hasenbüren, Strom, Seehausen, Woltmershausen und Rablinghausen aus dem 18. und 19. Jahrhundert enthalten. Die Jahre 1812 bis 1874 sind datentechnisch durch das während der französischen Besetzung in Norddeutschlands eingeführte sog. Civilstandsregister (ZSR) mit exakten Aufzeichnungen abgedeckt. Bearbeiter: _Heiko Stehmeier_ (Die MAUS – Gesellschaft für Familienforschung e. V. Bremen) * Lippborg (Nordrhein-Westfalen, Kreis Soest) Lippborg ist ein Ortsteil der Gemeinde Lippetal im Kreis Soest. Zu Lippborg gehören die Bauerschaften Lütke-Uentrup, Osker, Ebbecke, Frölich, Polmer, Assen und Brönike. Bislang wurden folgende Quellen erfasst: – Kirchenbücher Lippborg St. Cornelius und St. Cyprianus Heiraten der Jahre 1867 bis 1922 – Kirchenbücher Lippborg St. Cornelius und St. Cyprianus Taufen des Jahres 1904 – Heiratsregister des Standeamtes Lippborg von 1881 und 1896 bis 1899 Bearbeiterin: _Viktoria Störmann_ Aktueller Stand in unserem Projekt: 1.366 Online-Ortfamilienbücher (OFB) mit 23,7 Millionen Personendatensätzen. Die Statistik mit allen bisher erstellten OFBs steht in dieser alphabetischen Liste. Ein herzliches Dankeschön an alle Bearbeiter und Bearbeiterinnen! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.402** Beiträge **344** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 31/07/2026
Verkartete Nürnberger Kirchenbücher 1524–1875 online bei Archion www.compgen.de/2026/07/verkartete-n… #Ahnenforschung
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Verkartete Nürnberger Kirchenbücher 1524–1875 online bei Archion
Die Nürnberger Kirchenbücher der evangelischen Stadtgemeinden wurden im 20. Jahrhundert auf Karteikarten „verkartet“, d.h. jeder Eintrag wurde auf eine Karte abgeschrieben und alphabetisch nach Familiennamen sortiert. Sie stellen damit eine hervorragende Hilfe für die übergreifende Familien- und Ahnenforschung in den historischen Gemeinden der Stadt dar. Sie sind aber kein Ersatz für die Kirchenbücher, es sei denn, die Originalkirchenbücher sind z.B. durch Kriegseinwirkung verloren gegangen. In der Zeit des Nationalsozialismus diente die Kartei den vielen Anfragen nach „Arier-Nachweisen“ und dem rassistischen Missbrauch für die Suche nach Menschen mit jüdischen Vorfahren. Nun sind die ersten verkarteten Kirchenbücher der Nürnberger Stadtgemeinden für die Jahre 1524–1875 online bei Archion digital und – zu einem kleinen Teil transkribiert – einsehbar. #### Welche Verkartungen stehen zur Verfügung? Für die ältesten Kirchengemeinden St. Sebald und St. Lorenz wurden die Kirchenbücher ab 1524 bis 1810 verkartet (Bestattungen nur bis 1630); ab 1810 kommen weitere Gemeinden in Jobst, Mögelsdorf und von St. Leonhard hinzu: * Bestattungen 1547–1630 Lorenz/Sebald, 1810–1875 Stadt (alle – Jobst) * Taufen 1533–1810 Lorenz/Sebald, 1810–1875 Stadt (alle – Jobst) * Trauungen 1524–1810 Lorenz/Sebald; 1810–1875 Stadt (alle – Jobst – Mögelsdorf – Leonhard) Die Verkartung zu den Taufen 1810–1875 (Heinl – Her); Stadt (alle – Jobst – Mögelsdorf) wurde beispielhaft mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) transkribiert. Leider sind dabei die verschiedenen Handschriften nicht immer korrekt gelesen worden. T _aufeintrag der Zwillinge des evgl.-reformierten PfarrersKarl Franz Herzogenrath (1777–1826) in St. Martha, Nürnberg. Verkartung zu Taufen 1810–1875 Sign. 3.7.0038-7343_ (Quelle: Archion/Landeskirchliches Archiv der Evgl.-Luth. Kirche in Bayern) Das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bewahrt neben den digitalisierten Kirchenbüchern zahlreiche weitere Verkartungen, die – nach Vorbestellung – im Archiv eingesehen werden können. Die ältesten Ehebücher der evangelisch-lutherischen Kirchen St. Lorenz 1524–1542 und St. Sebald 1524–1543 wurden als wissenschaftliche Editionen in den Jahren 1951 bzw. 1949 von der Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF) herausgegeben. Weitere gedruckte Bände behandeln die Totengeläutbücher 1439–1517 der beiden Gemeinden. #### Weitere Verkartungen und Register bei Archion Die Nürnberger Kirchenbuchverkartungen sind nicht die ersten bei Archion zugänglich gemachten Karteien. Gibt man im Suchfenster keinen Ort, sondern das Wort „Verkartung” ein, so findet man alle Arten von Kirchenbuchabschriften aus mehreren evangelischen Dekanaten in Württemberg oder aus den Gemeinden des evangelischen Kirchenkreises Mecklenburg. Auch nachträglich erstellte Namensregister werden zu diesen Hilfsmitteln gezählt. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.401** Beiträge **344** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * * 2 Reposts * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 24/07/2026
Briteline – und wir waren plötzlich online www.compgen.de/2026/07/briteline-un… #Ahnenforschung
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Briteline – und wir waren plötzlich online
Wir erzählen hier etwas zur Geschichte des Vereins für Computergenealogie (CompGen): der Kooperation mit Briteline. Denn die gemeinsame Ära mit unserem Internet-Service-Provider – und Sponsor – Bremen Briteline GmbH war kürzlich zu Ende und wir wollen Danke! sagen. Briteline hat uns damals geholfen, plötzlich online zu sein. Ein Anlass daran zu erinnern, wie unsere ersten Schritte ins Internet waren. #### Die Zeit vor Briteline Zum Ende des Jahrtausends machte das Internet noch Geräusche, Modems handelten ihren Handshake aus. _Boris Becker_ sagte in der Fernsehwerbung, er wäre „schon drin“. Die genealogische Mail-Box COMP-GEN.BOX lief ab 1990 auf einem Rechner in der Privatwohnung von _Dieter Zwinger_ in Darmstadt und war als „Node“-Knotenpunkt in das Fido-Netz eingebunden, ohne angeschlossene „Points“. Ab 1995 war sie als „Erste DAGV‑CD“ verfügbar, 1996 folgte eine aktualisierte zweite Auflage, und mit der dritten und vierten Ausgabe (1997 und 1999) wuchs der Umfang bereits auf zwei CDs. Nach einem Platten-Crash entschied man sich, weder einen neuen Rechner anzuschaffen noch die Mailbox weiter zu betreiben, da sich die Entwicklung zunehmend in Richtung WorldWideWeb verlagerte; als letzter Stand erschien schließlich im Jahr 2000 als „Fünfte DAGV‑CD“. Diese Zeit war geprägt von intensiven Diskussionen im Verein: Während ein Teil früh auf das Internet setzen wollte, hielten andere das für eine vorübergehende Mode und wollten der Mailbox treu bleiben. Nachdem die Entscheidung gefallen war brauchten wir ein Rechenzentrum mit Internetzugang, in dem wir einen Computer unterstellen konnten, kurz: Wir brauchten „Colocation (Serverhousing)“. So kamen wir an Briteline. #### Briteline wird unser Provider Dipl.- Inform. _Björn Brünjes_ , Geschäftsführer von Briteline, erinnert sich: > “Die Bremen Briteline Projekte GmbH wurde 1998 als Landeseigene Gesellschaft mit dem Ziel Datenkommunikation in Form des Bremer Landesbreitbandnetzes in Bremen zu pushen, gegründet. Da ganze Projekt hatte mangels politischen Interesses nur 2 ½ Jahre Bestand. Die Bremen Briteline hatte sich dann „selbständig“ gemacht. In der Zeit hatte ich _Klaus-Peter Wessel_ (verstorben 2021) mit „seinem“ Genealogen-Projekt kennengelernt. Ich hatte mit dem Projekt so gar nichts am Hut, aber Klaus-Peter hatte – super freundlich und beharrlich – immer wieder nachgefragt, bis ich dann nachgeben habe und er konnte bei uns seinen Server ohne Kosten unterstellen und der Server hatte dann auch gleich schnelles Internet. Das Alles ist aber auch schon über 25 Jahre her und meine Erinnerungen sind hier auch schon sehr begrenzt. > > Unser Mitarbeiter _Gerald Imboden_ , hatte sich dem Projekt dann technisch von Anfang an bis zu seiner Rente im Mai dieses Jahres angenommen und hatte immer engen Kontakt zum Verein für Computergenealogie. Zwischendurch fiel dann mal auf, dass der Server immer größer wurde und natürlich nun langsam merklich mehr Strom verbrauchte, da gab es dann aber über die Zeit eine finanzielle Regelung.” Der besagte Herr _Imboden_ wurde zu unserer ersten Ansprechperson. Wir konnten ihn bei allen Fragen kontaktieren, er schaute auch immer von sich aus, wo der Schuh drückte. Und so stellt es sich dar: Der erste Vertrag war ein Sponsoring. _Der erste Sponsoringvertrag_ Mit Zunahme der Maschinen wurde dann daraus ein Dienstleistungsvertrag. Dazu erinnert sich _Jesper Zedlitz_ : > “Einer der ersten eigenen mit dem Internet verbundenen Server hieß _Galaxy_. Als klar war, dass ein Server nicht reichen wird, war uns der Name etwas zu groß. Daher bekam der nächste gekaufte Server den Namen _Jupiter_. Zu dem gesellte sich bald _Saturn_ dazu. Damit haben wir mehrere Jahre gearbeitet. Als dauerhaft laufendes Eingangstor (Loadbalance) kam dann _Vesta_ dazu, damit wir im internen Bereich schalten und walten konnten, ohne dass es nach außen Auswirkungen hatte. _Jupiter_ und _Saturn_ wurden später durch _Uranus_ , _Neptun_ und _Mars_ ergänzt und letztlich ersetzt.” Wir hatten in Bremen also fünf eigene Maschinen stehen (drei Server, ein Storage und ein kleinerer Loadbalancer), die über ein eigenes physisches Netz miteinander verbunden waren. In dieses konnte man sich auch per VPN einwählen. Wir nutzten also eine eigene Server-Infrastruktur in einem externen Rechenzentrum. _Die Architekten unseres Netzwerks: Klaus-Peter Wessel_ † _und Jesper Zedlitz_ Dies bot eine sichere Infrastruktur und hohe Verfügbarkeit, verursachte jedoch hohe Kosten für Hardware und Betrieb. Wartung, Updates und IT-Sicherheit mussten in der Regel selbst übernommen werden. Zudem war die Flexibilität begrenzt, da zusätzliche Kapazitäten neue Hardware und mehr Platz erforderten. Im Vergleich zur Cloud ließen sich Ressourcen daher nur langsam anpassen. Und bei jedem Schaden an der Hardware musste ein Vereinsmitglied vor Ort in Bremen ran. #### Die Grenzen wurden erreicht – und sichtbar Damals gab es einige Ereignisse, an die sich die Älteren vielleicht noch erinnern. Nutzt gerne die Kommentarfunktion in Discourse, um solche Geschichten weiter zu erzählen! Der weitere Ausbau machte es notwendig, dass zunehmend verschiedensten Anbieter für neue Projekte hinzugezogen wurden. Unsere WordPress-Instanz (www.compgen.de) ist ein solches Beispiel. Über die Zeit zersplitterte sich unsere IT mehr und mehr. Wir bekamen ein Forum geschenkt und bauten andere Dienste auf. Ein Blick hinter die Kulissen und ein Einblick in unser IT-Ressort verdeutlichen diese Entwicklung. _Helga Scabell lagert unsere Server ein_ Wir mussten alles neu denken, alles, aber auch alles „as a Service”? Was wird da gehen, was nicht? Darunter eben SaaS, PaaS und auch Cloud Computing, und dabei auch immer die Kosten im Auge behalten. Aber es ging nicht anders: Wir mussten unsere IT auf stärkere Beine stellen, wir mussten die IT professionalisieren. #### Beim Auszug aus Bremen wurde es sehr eng Lange geplant, wurde im Jahr 2025 mit dem „Mailman“ der „Auszug” aus Bremen geprobt. Seit Beginn dieses Jahres wurden dann mehr und mehr Dienste und Anwendungen in die Cloud überführt. Dieses Projekt konnte im Juni 2026 abgeschlossen werden nachdem alle Daten und jede Anwendung in der Cloud gesichert sind. Ende des Monats wurden die Server bei Briteline heruntergefahren und auch ausgebaut. Die Hardware, längst abgeschrieben, wurde gesichert und eingelagert. ### Bye-bye, Briteline, wir haben Euch sehr viel zu danken. Allen Mitarbeitern von Briteline viel Glück auf euren weiteren Wegen! (… mitunter sieht man sich ja zweimal im Leben.) Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.400** Beiträge **341** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 23/07/2026
Video zum Online-Meeting: FactGrid-Plattform für die Familienforschung nutzen www.compgen.de/2026/07/video-zum-on… #Ahnenforschung
compgen.de
Video zum Online-Meeting: FactGrid-Plattform für die Familienforschung nutzen
Das Video des CompGen-Online-Meetings am 16. Juli 2026 mit dem Thema „FactGrid, eine Forschungsplattform für die Familienforschung nutzen“ ist online und in unserem Youtube-Kanal veröffentlicht. _Dr. Olaf Simons vom_Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt (HistData) der Universität Halle stellte die FactGrid-Plattform vor, die historische Daten vernetzt und in größeren Zusammenhängen darstellt. V _Das Video kann mit einem Klick auf den weißen Pfeil in der Bildmitte oder direkt mit diesem Link gestartet werden._ Die Forschungsplattform FactGrid nutzt die freie Software Wikibase, die Wikimedia für das Wikidata-Projekt entwickelt hat. Es ist eine Plattform für historische Daten, die miteinander vernetzt werden können und daher auch nützlich für die Familien- und Ahnenforschung. Inzwischen sind zwei Millionen Items enthalten, die nicht nur Personen, darstellen. Es können alle Gegenstände des Wissens sein: Sachen mit Aussagen, z.B. zu assyrischen Tontafeln. Ziel ist, dass Daten nicht „irgendwo“ an verschiedenen Stellen gespeichert, sondern in einer großen Datenlage gesammelt werden. Damit wird die gegenseitige Verknüpfung möglich. #### Beispiel eines Datentripels und einer Abfrage Als Beispiel für ein Datentripel, das in FactGrid abgefragt werden kann nannte _Olaf Simons_ das Ehepaar _Bach_ : **Q147798** (_Johann Sebastian Bach_) – verheiratet **P84** mit – **Q370365** (_Maria Barbara Bach_). Durch die Abfrage mit https://database.factgrid.de/wiki/item:Q147798#P84 wird eine SPARQL-Abfrage an FactGrid gestartet, die die Familie mit allen Kindern und gespeicherten Informationen wiedergibt. Für solche Abfragen gibt es zahlreichen Vorlagen. Weiter zeigte der Referent Beispiele für eine als Grafik erzeugte Ahnentafel oder für eine Karte der Geburtsorte und Wanderungen der Vorfahren. Größere Forschungsprojekte sind z.B. Daten aus Leipzig oder eine Karte aller Konzentrations- und Internierungslager, die in Zusammenarbeit mit den Arolsen Archives erarbeitet wird. Hier werden alle Personen gesammelt, die während der NS-Zeit in Lagern gefangen gehalten oder getötet wurden. #### Jeder kann mitmachen Bisher haben über 800 Nutzer etwa 200 FactGrid-Projekte bearbeitet; 30 davon sind in aktiver Bearbeitung, meist in wissenschaftlichen Forschungsgruppen. Auch Einzelpersonen können sich beim Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt anmelden und an Projekten beteiligen oder auch eigene genealogische Daten eingeben. Allerdings gibt es keine Einzelberatungen, doch stehen für den Einstieg Hilfedateien und Video-Tutorials zur Verfügung. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.399** Beiträge **341** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 22/07/2026
Vergleich der Recherchetools für die NSDAP-Mitgliederkartei www.compgen.de/2026/07/vergleich-de… #Ahnenforschung
compgen.de
Vergleich der Recherchetools für die NSDAP-Mitgliederkartei
Die Recherchetools für die NSDAP-Mitgliederkartei hat CompGen-Mitglied _Volker Wilmsen_ aus Münster miteinander verglichen und uns seine Bewertung zur Verfügung gestellt. Inzwischen ist mit der Süddeutschen Zeitung ein dritter Anbieter mit einen ähnlichen Abo-Modell wie bei ZEIT und SPIEGEL auf den Markt gekommen. Zusätzlich werden nun auch Daten zu SS- und SA-Angehörigen angeboten. Wer liefert welche Informationen? Was wird nicht angezeigt? Hier sind auch unsere Leser gefragt, welche Erfahrungen sie gesammelt haben. Bitte teilt Eure Ergebnisse mit! Rückmeldungen, Ergänzungen und Korrekturen bitte an _Volker Wilmsen_ (E-Mail: _vw25176@web.de_). Wer ein ZEIT-Abo hat, kann vielleicht etwas über die Gesamtzahl der Treffer sagen (siehe das blau markiertes Feld), da konnte das Probe-Abo nicht mehr ausgiebig genutzt werden. #### Wie wurde getestet, erste Erfahrungen Für die kostenpflichtigen Anbieter wurden jeweils Probe-Abos abgeschlossen und diese dann nach den in der Tabelle aufgeführten Kriterien getestet. Für die kostenlose Suche im US-Nationalarchiv wurde die in der Linkliste angegebene Suchseite genutzt. Alle Anbieter verwenden Künstliche Intelligenz (KI) zum Auslesen der Karteikarten. Das funktioniert nicht immer perfekt, manche werden falsch entziffert oder gar nicht erkannt. Kein Anbieter kann garantieren, dass die Ergebnisse vollständig sind. _Volker Wilmsen_ teilte mit, dass nach seinem Eindruck der SPIEGEL die stabileren Ergebnisse liefert, danach folgt das US Nationalarchiv. Für die Süddeutsche Zeitung lagen noch nicht genügend Ergebnisse vor. _Sichtung, Bewertung und Tabelle: Volker Wilmsen, Münster, E-Mail: vw25176@web.de (Stand: 19.7.2026)_ #### Linkliste US National Archives https://catalog.archives.gov/search-within/12044361 Welt der Vorfahren https://welt-der-vorfahren.de/richtige-nsdap-filmrolle-finden/ CompGen-Hilfstabelle https://cloud.team.genealogy.net/s/i89mpygcg7sD3mC ZEIT ONLINE (€) https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche SPIEGEL Online (€) https://www.spiegel.de/geschichte/nsdap-archiv-finden-sie-heraus-was-ihre-familie-unter-hitler-getan-hat-a-4b37a614-a790-4798-92e2-be6a921da384 Süddeutsche Zeitung (€) https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/nsdap-mitgliederkartei-nazi-datenbank-archiv-e290410/ ZEIT ONLINE (€) (SA/SS) https://www.zeit.de/wissenschaft/geschichte/2026-07/akten-ss-sa-nationalsozialismus-familienmitglieder-suche #### Weitere Hinweise und Vorträge Bundesarchiv https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/nach-themen/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei/ Welt der Vorfahren https://welt-der-vorfahren.de/2026/03/nsdap-mitgliederkartei-us-national-archives-nara-recherche-leitfaden/ CompGen-Blog https://www.compgen.de/?s=NSDAP CompGen-Video (_Vortrag v. Günter Junkers_) https://www.youtube.com/watch?v=CU3lyNRqsSA CompGen-Video (_Vortrag v. Thomas Bauer_) https://www.youtube.com/watch?v=hOB-K6P2rWE Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.398** Beiträge **339** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * * 2 Reposts * * 2 Likes Republish
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AKdFF e.V. @akdff.genealogie.social.ap.brid.gy · 20/07/2026
Der ungarische Digisalisierungsanbieter #Arcanum bietet von 21- 23. Juli mit einem Konto kostenlosen Zugang zu: - 100 Millionen digitalisierte Seiten - das Feature Face Search - die Kartensammlung Arcanum Maps Downloads sind während der kostenlosen Nutzung nicht möglich. Außerhalb dieser Zeit […]
genealogie.social
Original post on genealogie.social
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 20/07/2026
Ein Genogramm zeigt mehr als der Stammbaum www.compgen.de/2026/07/ein-genogram… #Ahnenforschung
compgen.de
Ein Genogramm zeigt mehr als der Stammbaum
In der Familien- und Ahnenforschung ist der Stammbaum die übliche Darstellung der Nachkommen einer Person bzw. eines Ehepaares, meist in Form eines Baumes, an dessen Wurzeln die ältesten Vorfahren stehen und die Nachkommen im Stamm und in den Zweigen eingetragen werden. In einer schematischen Kästchen-Grafikdarstellung werden die Personen aus der gleichen Generation in einer Linie eingetragen, wobei die älteste Generation auch oben und die jüngste Generation unten dargestellt werden kann. Auch Genogramme können für die Visualisierung von Familien genutzt werden. Was zeigt ein Genogramm mehr an als der bekannte Familien-Stammbaum? #### Aus Familiendiagrammen werden Genogramme Das aus Genealogie und Diagramm zusammengesetzte Kunstwort „Genogramm” ist eine Erfindung der Nachkriegszeit. Der Psychiater _Murray Bowen_ (1913–1990) entwickelte in den 1950er Jahren eine Theorie der Familiensysteme, bei der emotionale Prozesse in Familiendiagrammen dargestellt werden. Sie gehen damit über die biologische Abstammung hinaus. Es gab viele Versuche zur Standardisierung der Symbole und Methoden, bis sich in den 1980er Jahren mit dem Buch von _Monica McGoldrick_ und _Randy Gerson_ „Genograms in Family Assessment” (1985; deutsche Ausgabe: Genogramme in der Familienberatung, 5. Aufl. 2022) der erweiterte Begriff von Genogrammen durchsetzte. Sie werden in der sogenannten systemischen Familientherapie eingesetzt, aber auch in der Sozialarbeit, Psychotherapie, Pädagogik, Medizin, Forschung und sogar in der Wirtschaft. #### Standardisierte Symbole und Software Für die Darstellung gibt es bestimmte Symbole z.B. Quadrate für Männer und Kreise für Frauen, weitere für nicht binäre oder transgender Personen. In den Verbindungslinien werden die Beziehungen zwischen den Personen verdeutlicht: Ehe, Scheidung, Geschwister- oder Eltern-Kind-Verhältnis. Auch können relevante Ereignisse wie Streit, Krankheit, Haltungen, Lieblingskinder usw. dargestellt werden. _Heiko Hungerige_ vom Roland zu Dortmund (und CompGen-Mitglied) hat ein Genogramm-Beispiel für die Darstellung des Ahnenimplex als Roland-Info-Grafik erstellt. Die Suche nach „Genogramm Software” bei Google liefert zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Programme für Windows- und Mac-Rechner oder Tablets. Wegen der Vielzahl der Produkte ist ein Überblick hier nicht möglich. Die meisten Programme kommen aus dem Ausland, einen Vergleich gibt es hier. Mit GenogramAI gibt es sogar ein KI-gestütztes Programm aus Kanada, das aus Handzeichnungen Grafiken erstellt. Produkte aus Deutschland sind z.B. WebGeno, GenoEasy, Genograph oder Genogramm Designer. Ein Beispiel für die Mehrgenerationen-Familientherapie zeigt das nebenstehende Beispiel-Genogramm einer 1982 geborenen, zum Zeitpunkt der Erstellung (2011) 29 Jahre alten Frau (gelb hervorgehoben im Zentrum), die neben drei Jahre jüngeren Zwillingsbrüdern die Tochter aus einer 1988 geschiedenen Ehe mit spielsüchtigem Vater ist. Das Verhältnis zur verwitweten Schwiegermutter ist von Misstrauen belastet. In der Fotografie dargestellt ist die 2008 geborene Tochter der Protagonistin, ein Einzelkind mit einer angeborener Herzkrankheit, wie sie schon bei der 1992 im Alter von nur 36 Jahren verstorbenen Großmutter mütterlicherseits diagnostiziert worden war (englischsprachige Grundlage) (Quelle: _Jcmorin_ Wikipedia gemeinfrei). Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.397** Beiträge **339** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 18/07/2026
Katalog ausländischer Dissertationen in Frankreich 1882–1888 erfasst www.compgen.de/2026/07/katalog-ausl… #Ahnenforschung
compgen.de
Katalog ausländischer Dissertationen in Frankreich 1882–1888 erfasst
Das Projekt „ _Catalogue des dissertations et écrits académique_ “ ist erfolgreich abgeschlossen. Der Katalog der von französischen Universitäten gesammelten ausländischen Dissertationen und Habilitations-Schriften in den 1880ern wurde vollständig erfasst. Seit Anfang März haben neun fleißige Freiwillige 11.288 Einträge korrigiert bzw. eingetippt. Die Einträge stammen aus sechs Bänden aus den Jahren 1882 bis 1888 (mit einem Doppelband). #### Enthaltene Angaben Diese Kataloge verzeichnen die Schriften aller 21 deutschen Universitäten (inkl. der Akademie Münster, die erst 1902 zur Universität wurde), dreier niederländischer Universitäten, zweier belgischer Universitäten, einer dänischen, einer russischen, einer schwedischen, einer englischen und von vier schweizerischen Universitäten. Nicht jede Hochschule taucht jedoch in jedem Jahrgang auf. Die vollständige Liste ist auf der Projektseite im GenWiki zu finden. Eintrag von Philipp Lenard, in Preßburg geborener deutscher Physiker und Träger des Physik-Nobelpreises 1905. Allerdings verzeichnen die Bände Dissertationen aus weitaus mehr Jahren als dem oben genannten Zeitraum. So ist in Lüttich eine Dissertation von 1861 gelistet. Außerdem gab es beachtenswerte Wanderungen: Zwar wird in den Einträgen die Staatsangehörigkeit nicht angegeben, doch anhand des Namens, der Sprache des Titels oder des Orts der Drucklegung lässt sich in etwa abschätzen, wie hoch der Ausländeranteil war. Unter den 131 Einträgen im schwedischen Uppsala beispielsweise finden sich sicher zwei Deutsche. Wer unter seinen Vorfahren also Promovierte aus den oben genannten Ländern erwartet, sollte unbedingt einmal die Suche ausprobieren. Insgesamt dominieren jedoch die Universitäten aus dem Deutschen Reich. #### Wissenschaftliche Auswertung Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München und dem Verein für Computergenealogie. Dabei werden historische Hochschulschriften indexiert. Die Scans für dieses Projekt stammen aus der französischen Nationalbibliothek, die sie teils für uns erstellt hatte. Als nächstes werden die Einträge mit den Daten aus dem Erfassungsprojekt _Jahresverzeichnis der deutschen Hochschulschriften_ verbunden. Sie überlappen sich teilweise, da das Jahresverzeichnis gedruckte Dissertationen und Habilitations-Schriften deutscher Universitäten ab 1888 verzeichnet. Insofern sind die französischen Listen eine wertvolle Ergänzung, da sie uns mindestens fünf weitere Jahre liefern. Wer Interesse hat, an der Erfassung des Jahresverzeichnises mitzuarbeiten, findet auf der Projektseite im GenWiki weiterführende Informationen. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.396** Beiträge **338** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 17/07/2026
Nun auch SA- und SS-Personalakten durchsuchbar www.compgen.de/2026/07/nun-auch-sa-… #Ahnenforschung
compgen.de
Nun auch SA- und SS-Personalakten durchsuchbar
Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat Mitte Juli 2026 auch Teile der Personalakten von Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS) aus der NS-Zeit durchsuchbar gemacht. Zirka 490.000 Namen können den Mitgliedern von SA und SS zugeordnet werden. Nach der im März angebotenen Recherchemöglichkeit zur NSDAP-Mitgliedschaft (wir berichteten hier im CompGen-Blog) bietet die Zeitung ihrer Leserschaft nun eine weitere Quelle an, die für die Familien- und Ahnenforschung besonders interessant ist. Zwar ist der Zugang nur für Abonnenten reserviert, allerdings kann die Datenbank für einen Euro vier Wochen lang getestet werden. #### Dokumente aus dem US-Nationalarchiv, Kooperation mit dem Bundesarchiv Die Unterlagen stammen aus dem ehemaligen Berlin Document Center, die vom US-Nationalarchiv vor der 1994 erfolgten Übergabe an das Bundesarchiv verfilmt worden waren. Die Akten enthalten Lebensläufe, Briefe, Beurteilungen, Stammkarten, Musterungsbögen und Mitgliederlisten. Besonders interessant für die genealogische Forschung sind die beigefügten Ahnentafeln, die als „Ariernachweis“ erstellt wurden. _Beispiel einer Ahnentafel aus einer SS-Personalakte_ (Quelle: US-Nationalarchiv) Der SA gehörten bis zu 4,5 Millionen Männer an; bei allen SS-Verbänden gab es ca. 800.000 bis 950.000 Mitglieder. Die Recherchemöglichkeiten der ZEIT sind also bisher nur auf einen Teil beschränkt, obwohl die Akten zu den bisher zugeordneten Namen auch Hinweise auf eine weitere halbe Million Personen geben. Die Akten wurden von der National Archives and Records Administration (NARA) in Washington (DC) in großen Teilen digitalisiert und frei zugänglich gemacht. Im Recherchesystem „invenio“ des Bundesarchivs stehen sie ebenfalls der Forschung zur Verfügung. Weitere Quellen sind die Wehrpässe aus dem Militärarchiv in Prag. Mit Unterstützung und Expertise des Bundesarchivs hat die ZEIT-Arbeitsgruppe die Dokumente auf fast 10 Millionen Seiten mit KI-Sprachmodellen durchforstet und für eine individuelle Recherche aufbereitet. Beim Bundesarchiv liegen in verschiedenen Standorten insgesamt 91 Kilometer NS-Dokumente mit ca. 1,1 Milliarden Seiten. Das ehemalige Berlin Document Center umfasste 76 Millionen Seiten, die auf Schwarz-Weiß-Mikrofilm gespeichert im US-Nationalarchiv liegen. Das Bundesarchiv digitalisiert nun hochwertiger und in Farbe und wendet dafür viele Millionen Euro auf. Einen kleinen Teil davon – mit ca. 280.000 Seiten von Personalakten bekannter SS-Täter – konnte die ZEIT mit auswerten. Entsprechend der vom Bundesarchivgesetz vorgegeben Datenschutz-Frist sind jedoch die Geburtsjahrgänge nach 1926 gesperrt und nicht recherchierbar. #### Auskünfte vom Bundesarchiv, weitere Quellen Das Bundesarchiv erteilt auf Anfrage Auskünfte aus den Unterlagen, die weit über das hinausgehen, was die ZEIT in der Suche anbietet. So sind z.B. die bei der ehemaligen DDR-Staatssicherheit gesammelten NS-Akten noch nicht enthalten. Eine weitere Forschungsquelle für personenbezogene Akten aus der NS-Zeit sind die Arolsen Archives in Bad Arolsen, die neben umfangreichen Quellen zu den Opfern der NS-Zeit auch einige Personalakten zu SS-Angehörigen aufbewahren. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.395** Beiträge **338** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 12/07/2026
Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei – erklärt im Video www.compgen.de/2026/07/zugang-zur-n… #Ahnenforschung
compgen.de
Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei – erklärt im Video
Im Rahmen des Tags der Familiengeschichte am 27.6.2026 im FamilySearch-Center Dortmund erklärte _Günter Junkers_ den Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei und gab Hinweise zur Nutzung dieser Quelle für die Familien- und Zeitgeschichtsforschung. Die Aufzeichnung des Vortrages ist hier online im YouTube-Kanal des Vereins für Computergenealogie (CompGen) zu sehen. _Das Video kann mit einem Klick auf den weißen Pfeil in der Bildmitte oder direktmit diesem Link gestartet werden_. #### Weitere Beiträge zur NSDAP-Mitgliederkartei Weiterführende Beiträge zu diesem Thema sind im CompGen-Blog zu finden: * vom 27.2.2026: Benutzung der digitalisierten NSDAP-Mitgliederkartei * vom 28.3.2026: Aktueller Stand zur NSDAP-Mitgliederkartei * vom 16.5.2026: Einfachere kostenlose Suche in der NSDAP-Mitgliederkartei gestoppt * vom 27.6.2026: Wie braun waren Oma und Opa? – Gängige und verborgene Quellen zur Erforschung der Familiengeschichte in der NS-Zeit (Video mit _Thomas Bauer_) Auf der GenWiki-Seite zur NSDAP sind alle Informationen zur NSDAP-Mitgliederkartei zusammengefasst. In der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift COMPUTERGENEALOGIE werden von _Günter Junkers_ der Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei erklärt und von _Thomas Bauer_ weitere Forschungshinweise zur NS-Zeit über diese Kartei hinaus gegeben. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.394** Beiträge **338** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * * 2 Reposts * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 11/07/2026
Matrikel der Münchener Universität 1800 bis 1946 mit DES erfassen www.compgen.de/2026/07/matrikel-der… #Ahnenforschung
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Matrikel der Münchener Universität 1800 bis 1946 mit DES erfassen
KI macht’s möglich: Die Matrikel der Universität München werden nun vollumfänglich mit DES (DatenEingabeSystem) erfasst. Das betrifft die Jahre 1800 bis 1946. Das Projekt erweitert damit das Erfassungsprojekt der Münchner Matrikel vom Sommersemester 1938, das über 10 Jahre brach gelegen hatte und kürzlich dank Transkribus und einem Großen Sprachmodell beendet werden konnte (der CompGen-Blog berichtete). _Kronprinz Ludwig I von Bayern war_ _1803 Student an der Universität Landshut_(Gemälde von Angelika Kaufmann, Neue Pinakothek München, gemeinfrei) #### Zur Historie der Matrikel Die LMU hat die Matrikel ab der Landshuter Zeit digitalisiert und mit erfasstem Text belegt. Bis 1919 finden sich die Einträge der Studierenden in einem Buch gemeinsam mit denen der Professoren und übrigen Angehörigen. Aufgrund seiner schlechten Qualität ist es jedoch nicht zu gebrauchen. Daher ist eine Kompletterfassung mit dem DES nötig. Die heute als Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) bekannte Einrichtung wurde 1472 in Ingolstadt als „Universität Ingolstadt” gegründet. Wegen der französischen Bedrohung zog sie 1800 nach Landshut um und heißt ab 1802 Ludwig-Maximilians-Universität Landshut. Erst 1826 wurde die Einrichtung endgültig nach München verlegt und heißt seitdem LMU München. Die Matrikel lassen sich am besten als Adressbücher der Studierenden bzw. Studenten (die Bezeichnung wechselt 1920) vorstellen: Alphabetisch sortiert und mit Wohnadresse, doch statt Berufen erscheinen die Studiengänge. Mit diesem Vorhaben wird eine sehr lange Zeitreihe von Studierendenlisten erfasst, wodurch ein wertvoller Datenschatz auch für die Bildungs- und Sozialforschung entsteht. #### Helfer für die Korrekturen gesucht Bei dem Projekt wurden die Scans mit Texten vorbelegt. Sie wurden mit der Texterkennungssoftware „Transkribus” erkannt und mit einem Großen Sprachmodell in die Felder „Vorname“, „Nachname“, „Adresse“, ggf. „Wohnort“ und – abgekürzt – „Studiengang“ aufgeteilt. Hier können Fehler vorkommen, weswegen Menschen gebraucht werden, die die Einträge überprüfen und ergänzend bearbeiten. Übrigens eine gute Gelegenheit, sich im Lesen der Frakturschrift einzuüben! Die Startseite des DES-Projekts ist hier im Genealogienetz zu finden. Die Editionsrichtlinien dafür sind auf der GenWiki-Seite München/Ludwig-Maximilan-Universität/Universitätsmatrikel zu finden. Wenn diese Richtlinien gelesen sind, kann man zur DES-Seite gehen. Falls noch kein Benutzerkonto besteht, muss man sich erst (kostenlos) registrieren. Freiwillige können dann zuerst die orangenen Einträge überprüfen, korrigieren und an die richtige Stelle verschieben. Dazu am besten unten rechts anfangen. Fehlende Einträge müssen nachgetragen werden. Gelegentliche Fehler sind „f“ statt „s“ oder falsche Straßennamen. Die Arbeitsweise ist einfach und vergleichbar mit den vorab automatisch gelesenen Verlustlisten oder den Verwundetenlisten Österreich-Ungarns des Ersten Weltkrieges. Nur gelegentlich müssen neue Einträge erstellt werden. Macht mit, dieses bereits im Jahr 2015 gestarteten Erfassungsprojekt nun zum Abschluss zu bringen, damit die Daten für die Familien- und Ahnenforschung bzw. die Wissenschaft zur Verfügung stehen! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.393** Beiträge **338** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Repost * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 09/07/2026
CompGen Online-Meeting am 16.07.2026: FactGrid-Plattform für die Familienforschung nutzen www.compgen.de/2026/07/compgen-onli… #Ahnenforschung
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CompGen Online-Meeting am 16.07.2026: FactGrid-Plattform für die Familienforschung nutzen
Wie lassen sich historische Daten so erfassen, vernetzen und befragen, dass daraus neue Einsichten für Forschung und Familiengeschichte entstehen? Im nächsten CompGen Online-Meeting am 16.07.2026 stellt _Dr. Olaf Simons_ mit FactGrid eine Plattform vor, die genau dafür entwickelt wurde – und zeigt, warum sie gerade auch für Familienforscherinnen und Familienforscher spannend ist. Zu der Veranstaltung im Rahmen der Reihe **„CompGen Online-Meeting – Wissen und Praxis“** lädt der Verein für Computergenealogie (CompGen) – wie an jedem dritten Donnerstag im Monat – Euch zur Teilnahme auf Zoom ein. #### Historische Daten vernetzen und in größere Zusammenhänge bringen Mit FactGrid wird im nächsten CompGen Online Meeting eine Plattform vorgestellt, die Projekte – private genauso wie universitäre – dazu einlädt, auf ihr historische Daten zu vernetzen und in größere Forschungszusammenhänge zu bringen. Das von der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) geförderte Projekt nutzt die Wikimedia-Software Wikibase in enger Anbindung an die größere Schwester Wikidata. Nutzerinnen und Nutzer können hier nicht nur Personen in beliebige Zusammenhänge bringen. Auch Orte, Ereignisse, Dokumente, Rechtsbeziehungen, Mitgliedschaften, persönliche Meinungen oder Krankheiten lassen sich in individuellen Aspekten erfassen und aufeinander beziehen. Offen lassen sich im Gegenzug ganz unterschiedliche Fragen an die Datenlage stellen. _FactGrid ist eine Wikibase-Plattform für historische Forschungsdaten_ #### Interessant gerade auch für die Familienforschung Für Familienforscherinnen und Familienforscher ist das besonders reizvoll, weil sich genealogische Informationen hier nicht nur sammeln, sondern in größere historische, soziale und biographische Kontexte einordnen lassen. Wer mit Personen, Orten, Zeiträumen, Zugehörigkeiten und Beziehungsnetzen arbeitet, gewinnt mit einer solchen Plattform neue Möglichkeiten, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Fragestellungen weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht nur um Datenerfassung, sondern auch um deren Auswertung und Darstellung: Visualisierungen, Statistiken, Beziehungsnetze und beliebige Listen von Massendaten lassen sich aus den Beständen generieren und für neue historische Fragen nutzen. Unser Referent _Dr. Olaf Simons_ , wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie am Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt der Universität Halle, wird an diesem Abend nicht nur grundlegend in die Software einführen, sondern vor allem auf die kollaborativen Dimensionen des Projekts eingehen. FactGrid erlaubt es großen Gruppen, auch über Sprachgrenzen hinweg, an derselben Datenlage zusammenzuarbeiten und dabei Projekte zu entwickeln, die gerade für Familienforscherinnen und Familienforscher besonders interessant sind. #### CompGen lädt zum Online-Meeting im Juli ein **Reihe:** CompGen Online-Meeting – Wissen und Praxis **Thema:** „FactGrid und seine Projekte – neue Perspektiven für Familienforscherinnen und Familienforscher“ **Referent:** _Dr. Olaf Simons_ **Termin:** Donnerstag, 16. Juli 2026,**20 Uhr** (MESZ); Dauer: ca. 45–60 Minuten Hier geht’s zur Ankündigung des Events in unserem Veranstaltungskalender. **Am Zoom-Meeting teilnehmen:** https://us06web.zoom.us/j/81810787013?pwd=ambD3a602okauuUhbW0ryirLwUaHbC.1 Meeting-Chat-Link: https://us06web.zoom.us/launch/jc/81810787013 Meeting-ID: 818 1078 7013 Kenncode: 214474 Schnelleinwahl mobil +496938079884,,81810787013#,,,,*214474# Deutschland +496950500951,,81810787013#,,,,*214474# Deutschland Über SIP beitreten: • 81610799354@zoomcrc.com Einem Zoom-Meeting beitreten – So geht’s: https://us06web.zoom.us/meetings/81610799354/invitations?signature=b-3z0qJz3eDDIknm_ZWqmV-gbxqR8ciSzJBpr64efec Referent und Organisatoren freuen sich auf Eure zahlreiche Teilnahme beim CompGen Online-Meeting am Donnerstag, 16.07.2026! * * * Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.392** Beiträge **335** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 07/07/2026
Wo lebten die Millionäre im Deutschen Kaiserreich? – Ahnenforscher-Stammtisch Köln am 8. Juli 2026 www.compgen.de/2026/07/wo-lebten-di… #Ahnenforschung
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Wo lebten die Millionäre im Deutschen Kaiserreich? – Ahnenforscher-Stammtisch Köln am 8. Juli 2026
Eine Serie des „Jahrbuchs des Vermögens und Einkommens der Millionäre“ in Deutschland und seinen Teilstaaten erschien zwischen 1911 und 1914. Rudolf Martin veröffentlichte Namen, Adressen und Vermögen der reichsten Menschen Deutschlands. Martin (1867–1939) war Jurist und Regierungsrat, der sich mit seinen zahlreichen Publikationen unbeliebt machte und 1908 suspendiert wurde. Über ein früheres Millionär-Adressbuch aus dem […] Der Beitrag Wo lebten die Millionäre im Deutschen Kaiserreich? – Ahnenforscher-Stammtisch Köln am 8. Juli 2026 erschien zuerst auf Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen).
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 03/07/2026
Drei neue Adressbücher im Juni 2026 zur Erfassung – eins wurde abgeschlossen www.compgen.de/2026/07/drei-adressb… #Ahnenforschung
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Drei neue Adressbücher im Juni 2026 zur Erfassung – eins wurde abgeschlossen
Mit dem Schwerpunkt in den 1930er Jahren geht es weiter beim CompGen-Adressbuchprojekt. Seit unserer letzten Blogmeldung am 2. Juni 2026 hat Projektleiter _Joachim Buchholz_ eins von 1930/31 aus Görlitz als abgeschlossen gemeldet und drei Wunschprojekte kamen neu zur Erfassung. Aktuelle Informationen zu diesen Projekten stehen auch in der Discourse-Kategorie „Adressbücher“. Die Daten aus den Büchern werden mit dem Daten-Eingabe-System (DES) des Vereins für Computergenealogie (CompGen) eingegeben und so für die Familien- und Ahnenforschung nutzbar gemacht. Freiwillige erfassen die Adressbücher, wobei alle mitmachen und auch „ihr“ Adressbuch zur Digitalisierung und Erfassung vorschlagen können. Interessenten schreiben bitte an info@adressbuecher.net. #### **Neu in der Erfassung sind drei Adressbücher:** _Adressbuch Stadt und Landkreis Osnabrück 1938/1939_ * Einwohnerbuch Bamberg 1934 Die Daten sind teilweise schwierig zu erfassen. Wenn man nicht sicher ist – Datensatz röten. Diese Besonderheiten sind unbedingt zu beachten. * Einwohnerbuch der Kreishauptstadt Bayreuth 1930 Obwohl die Daten einfach zu erfassen sind, gibt es einige Besonderheiten zu beachten. * Adreßbuch der Stadt und des Landkreises Osnabrück 1938/1939 Obwohl die Daten einfach zu erfassen sind, gibt es einige Besonderheiten zu beachten. #### **Abgeschlossen wurde im Juni die Bearbeitung dieses Projekts:** * Adressbuch der Stadt Görlitz 1930/31 und Vororte Groß- und Klein-Biesnitz, Posottendorf-Leschwitz Innerhalb von 6 1/2 Monaten erfassten 17 Freiwillige 405 Seiten mit 51.080 Einträgen. Hier können die Daten gesucht werden. #### **Mitmachen bei der Erfassung – oder selber Vorschläge machen!** Wer mitmachen möchte um diese Nachschlagwerke für die genealogische Forschung besser nutzbar zu machen, kann sich gerne bei einem der derzeit laufenden Erfassungsprojekte beteiligen. Dafür müsst Ihr nicht einmal CompGen-Mitglied sein. Oder habt Ihr ein Adressbuch aus Eurer Heimat oder Eurer Forschungsregion, das auch mit dem benutzerfreundlichen Daten-Eingabe-System (DES) in unsere durchsuchbare Adressbuch-Datenbank eingegeben werden sollte? Dann schlagt es als Wunschprojekt bei der Projektleitung vor – und sprecht Freunde, Bekannte oder Forschungskollegen und -kolleginnen an, damit sie mithelfen! Hinweise, wie das auf den Weg gebracht und umgesetzt werden kann, sind auf der Adressbuch-Portalseite im GenWiki zu finden, insbesondere auch, welche Adressbücher in der DigiBib des Vereins zu finden aber noch nicht erfasst sind. Macht mit und tragt zum Fortschritt beim Adressbuch-Projekt bei! Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.390** Beiträge **333** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 02/07/2026
DTI-Konferenz in Prag: Digitise – Transform – Inspire 2026 www.compgen.de/2026/07/dti-konferen… #Ahnenforschung
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DTI-Konferenz in Prag: Digitise – Transform – Inspire 2026
Zur DTI-Konferenz 2026 vom 18. bis 20. November 2026 laden die Organisatoren der DTI-Allianz, ICARUS und das Nationalarchiv der Tschechischen Republik in das ehemalige Benediktinerkloster Břevnov in Prag ein. Das Treffen ist gleichzeitig die 37. ICARUS Convention. Hier treffen sich Archivare, Forscher, Kulturerbe-Fachleute und Technologie-Experten aus der ganzen Welt. In der Kombination von Keynote Sessions, Präsentationen von Experten und Diskussionen sollen die Möglichkeiten zu Netzwerken und internationalem Austausch gefördert werden. Tagungssprache ist Englisch. #### Call for Papers Forschende, die ihre Erfahrungen und praktischen Ergebnisse im Bereich digitaler Transformation in Archiven aus ihrem Bereich beitragen können, sind eingeladen, diese als Präsentation einzureichen. Dabei soll es z.B. um **Digitalisierung** im großen Maßstab oder von schwierigen Vorlagen gehen. Die **Transformation** der Bilder zu intelligenten Linked Data durch Künstliche Intelligenz (KI )ist der nächste Schritt. Mit **Inspire** sind die Verknüpfungen und Geschichten gemeint, die die Gesellschaft zu neuem Wissen führt. In 3-Minuten „Lightning Talks“ können inspirierende Ideen präsentiert werden. In 8-Minuten-Präsentationen werden praktische Projekte, Erfahrungen oder Ergebnissen vorgetragen und diskutiert. In interaktiven Workshops soll die Zusammenarbeit und der Austausch von Methoden und Techniken gefördert werden. Ein Abstract von maximal 500 Wörtern muss bis zum 1. August 2026 eingereicht werden. Der Themenbereich, ein Titel, Autorennamen (mit Institutszugehörigkeit, beruflicher Werdegang, Profil, Webseite usw.) sollte angefügt werden. Ein erster Programmentwurf für die Konferenz erscheint Anfang September. Über das ICARUS Mobility Grant Programm können ggf. Reisekostenzuschüsse beantragt werden. #### Frühere DTI- und ICARUS-Tagungen Über die letztjährige DTI-Tagung 2025 in Wien gab es hier im Blog eine Übersicht. Mehrere CompGen-Mitglieder waren als Zuhörer dabei. Mit ICARUS und anderen Institutionen haben wir 2024 in Halle 35 Jahre CompGen gefeiert. Auch die Jubiläumsveranstaltung zu 15 Jahre ICARUS im Jahre 2023 war Anlass für einen Blogbeitrag und ein Video von _Robert Reiter_ und dem Ehepaar _Reinhardt_. Über die ICARUS-Tagung 2016 in Marburg berichtete _Thekla Kluttig_ im CompGen-Blog. Von den Tagungen 2016 bis 2018 gibt Videos im Abschnitt Kooperationen der Video-Sammlung „CompGen-Zeitfenster“. 2015 ist CompGen Mitglied in der Genossenschaft ICARUS geworden. _Kloster Břevov in Prag_ Foto: Dezidor CC BY 3.0 Meine persönliche Erinnerung an die ICARUS-Tagung 2015 im gleichen Kloster Břevnov (Prag) ist unvergessen. Organisator war _Thomas Aigner_. Auch hier war der Schwerpunkt die Förderung der Beziehungen der Archive untereinander und die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Nutzerinnen und Nutzern. Das vierjähriges EU-Projekt ENArC (European Network on Archival Cooperation) ging zu Ende und ein neues EU-Projektes co:op (Community as opportunity) wurde gestartet. Wir lernten die Forschung und Digitalisierung in der tschechischen Archivlandschaft kennen. Genealogische Quellen (Matricula), historische Katasterkarten und Crowdsourcing (z.B. Topothek) waren Themen der Panels. _Frédéric Kaplan_ aus Lausanne (Schweiz) stellte „The Venice Time Machine Project“ vor. Ich lernte Archivkollegen aus Serbien kennen, die bei der Donauschwabenforschung große Hilfe leisteten. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.389** Beiträge **333** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … ###### Fediverse-Reaktionen * 1 Like Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 01/07/2026
Die Herforder Kerkerbücher aus dem 19. Jahrhundert www.compgen.de/2026/07/die-herforde… #Ahnenforschung
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Die Herforder Kerkerbücher aus dem 19. Jahrhundert
„Die Herforder Kerkerbücher aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – eine etwas andere genealogische Forschungsquelle“ war das Thema eines Online-Vortrags beim AhnenforscherStammtischUnna am 18. Juni 2026. _Tanja Klusmann_ von der Arbeitsgruppe Familienforschung Kreis Herford stellte das nunmehr abgeschlossene Gemeinschaftsprojekt vom Stadtarchiv Herford, dem Verein für Computergenealogie (CompGen) und der Herforder Arbeitsgruppe (gegründet 2019) vor. #### Was sind die Kerkerbücher? Das Kommunalarchiv Herford bewahrt vier „Kerkerbücher“ der Stadt Herford. Das sind Gefangenenlisten aus dem 19. Jahrhundert. Sie sind für die Jahre 1819–1821, 1827–1831 und 1833–1834 erhalten. Daneben existieren noch Aufzeichnungen von monatlichen Essens- und Transportlisten. Die Häftlinge waren vermutlich im alten städtischen Rathaus in einer Arrestzelle eingesperrt. Die Referentin hat nach dem Kerkerraum recherchiert und versucht, ihn zu lokalisieren. _Das erste Kerkerbuch in der CompGen-DigiBib_ Die Inhaftierten stammten aus verschiedenen Regionen, nicht nur aus Herford. Die Bücher enthalten neben den Personendaten auch biometrische Informationen sowie Haftgrund und -dauer. Diese Personenbeschreibungen gehen weit über das hinaus, was bisher in Kirchenbüchern oder Personenstandsregistern zu finden ist. Die Essens- und Transportlisten sind weit weniger ausführlich, ergänzen aber die bearbeiteten Bücher. Im Vortrag wurden die Ergebnisse von statistischen Auswertungen über die Haftgründe gezeigt und einzelne Personen vorgestellt. Auch Verbindungen zu Ortsfamilienbüchern lassen sich herstellen. Eine Person konnte _Tanja Klusmann_ sogar in ihrem eigenen Stammbaum identifizieren. #### Erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt Die „Kerkerbücher“ wurden von der Herforder Arbeitsgruppe eingescannt. Die Bilder wurden dann von _Horst Reinhardt_ in der Digitalen Bibliothek (DigiBib) des Vereins für Computergenealogie (CompGen) gespeichert. Mit dem Daten-Eingabe-System (DES) von CompGen wurden die Daten aus den Bildern in eine Erfassungsmaske eingetragen. _Thomas Kriete_ betreute das Projekt technisch. In weniger als einem Jahr haben die Mitglieder der Arbeitsgruppe über 3.500 Einträge aus über 900 Seiten erfasst. Die Daten sind in einer Datenbank so allen zugänglich gemacht worden und können nun weiter genutzt und bearbeitet werden. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.388** Beiträge **332** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 29/06/2026
GIG – eine neue Genealogengruppe in Österreich www.compgen.de/2026/06/gig-eine-neu… #Ahnenforschung
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GIG – eine neue Genealogengruppe in Österreich
GIG ist die Abkürzung von „GenealogischeInteressensGemeinschaft Österreich“. Auf der neuen GIG-Homepage präsentiert sich die Gemeinschaft als „Netzwerk erfahrener Expertinnen und Experten aus dem Bereich der genealogischen Forschung“. Gründungsmitglieder sind _Fabio Curman, Andrea Drexler, Gabi Rudinger, Günther Wenth_ und _Günter Zwickl_. Die Gruppe ist unabhängig und kein eigener Verein. Sie will eine gemeinnützige Gemeinschaft ohne jede Rechtsform sein. _Logo der Gemeinschaft_ Auf der Webseite werden Forschungsergebnisse, Publikationen und Vorträge frei zugänglich angeboten. Vereine und Institutionen können die Mitglieder zu ihren Vortragsangeboten kontaktieren und einladen. Die Plattform dient der „Zusammenarbeit, fachlichem Austausch und der Publikation von Forschungsbeiträgen und Projekten“ und bündelt die „Kompetenzen in den Bereichen Ahnenforschung, Regionalgeschichte, Sozialgeschichte sowie historisches Militärwesen“. #### Blog-Beiträge und Vorträge Seit Anfang Juni 2026 werden die ersten Blog-Beiträge (Publikationen) veröffentlicht, die man auch abonnieren kann. So beschreibt _Günther Wenth_ die Heldenbücher**** des Ersten Weltkrieges, die von _Rudolf Brougier_ zwischen 1934 und 1938 erstellt wurden. _Gabi Rudinger_ arbeitete über rechtliche und soziale Aspekte, die Dienstmädchen in Wien im 19. und frühen 20. Jahrhunderts betrafen. Aus dem Buch von _Andrea Drexler_ über das Wagnergewerbe in Niederösterreich gibt es eine Leseprobe. Die Große Kriegsausstellung, die vor 100 Jahren am 1. Juli 1916 im Wiener Prater eröffnet wurde, ist das Thema der Beschreibung, die _Günther Wenth_ beitrug. Arbeiten über einzelne Familien aus dem Vorarlberg von _Fabio Curmann_ bzw. dem ‚Land ob der Enns‘ von _Günther Zwickl_ sind auch dabei. Die Auswahl aus den zahlreichen Vorträge der GIG-Autoren stellt ein Angebot zur Genealogische Forschungen in Österreich, Vorarlberg und Slowenien sowie über GenTeam und Matricula dar. Weitere Vortragsthemen aus der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, der Regionalgeschichte und dem Militärwesen werden kurz beschrieben. #### Die Teammitglieder _Fabio Curmann_ kennen wir bereits als Mitglied der IGAL, dem Landesverein für Familienforschung in Vorarlberg. Er initiierte das Hausgeschichtsprojekt „us Holz und Schtaa“, in der das Franziszäische Kataster ausgewertet wird. Er forscht in der Bodenseeregion und Slowenien. _Andrea Drexler_ forscht genealogisch und regional im Mostviertel, im Salzburger Raum und in Nordmähren. Sie informiert in ihren Vorträgen auch über die Nutzung von Geoinformationssystemen (GIS). _Gabi Rudinger_ , in der Vergangenheit vielfach aktiv bei der DAGV, ROOTSTECH und ICARUS hält Vorträge über genealogische Forschungen in Österreich und die Personenschifffahrt auf der Donau. _Günther Wenth_ beschäftigt sich in seinen Beiträgen speziell mit dem Ersten Weltkrieg und arbeitet an der Topothek seines Heimatortes Neuhofen an der Krems. _Günter Zwickl_ aus St. Pölten studiert im Ruhestand Geschichte an der Universität Wien und bietet Vorträge zur Standesamtsforschung in Österreich und zur Suche nach deutschen Soldaten des Zweiten Weltkriegs an. Er ist der Inhaber der Webseite der GIG-Gruppe. Bis auf _Fabio Curmann_ sind alle Mitglieder der Gemeinschaft auch Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR) und waren z.T. auch zeitweilig in deren Vorstand. Die Gruppe ist auch auf Facebook aktiv. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.387** Beiträge **332** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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compgen.genealogie.social.ap.brid.gy @compgen.genealogie.social.ap.brid.gy · 28/06/2026
DES-Projekt Hochschulschriften: Erste akademische Paare gefunden www.compgen.de/2026/06/des-projekt-… #Ahnenforschung
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DES-Projekt Hochschulschriften: Erste akademische Paare gefunden
**Über das seit Dezember 2021 laufendeDES-Projekt „Hochschulschriften“ des Vereins für Computergenealogie (CompGen) in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München berichtet der CompGen-Blog regelmäßig. Heute stellen wir einige Paare vor.** Das DES-Projekt Hochschulschriften hat in dieser Woche mit dem Jahrgang 1919 begonnen. Obwohl wir hier noch etliche verspätete Drucklegungen (von Dissertationsprojekten während der Kriegszeit) finden werden, verlassen wir mit diesem Jahrgang die Kaiserzeit. Wir begeben uns in die Weimarer Republik: Viel ist passiert während der Demokratisierung Deutschlands und man darf gespannt darauf sein, welche Muster sich in den Dissertationslisten dazu finden lassen. Doch da wir noch nicht mal die Zeit des Ersten Weltkrieges ausgewertet haben, wollen wir heute den Fokus auf einen anderen Aspekt legen: **Verheiratete Doktorandenpaare**. Die Universität ist gemeinhin auch ein Heiratsmarkt; man verbringt viel Zeit miteinander und kommt sich näher. Mitunter tauchen also Doktoranden und Doktorandinnen mit dem gleichen Nachnamen in derselben Kohorte auf, und „sie“ führt obendrein noch den Mädchennamen. Wir stellen hier alle bisher entdeckten Paare vor. #### Deutsche Staatsangehörige Das erste Paar könnte _Felix _und _Sophia _**_Rosenberger_ **gewesen sein. Sie wurden beide 1903 bzw. 1904 in Freiburg zu Dres. med. promoviert. Weiteres ist nicht bekannt. Ganz sicher verheiratet waren _Adolf _und _Edda **Stoffel**_ , die beide in Heidelberg zu Dres. med. promoviert wurden (1905 und 1910). Ihre Heirat bestätigt auch seine Wikipedia-Biographie. Sie haben danach offenbar gemeinsam weiter geforscht und zusammen publiziert. Es folgt das Dresdner Medizinerpaar _Otto_ und _Alexandrine **Kastner**_. _Otto_ wurde 1909 in München zum Dr. med. promoviert, _Alexandrine_ während des Krieges in Leipzig. Ein Stolperstein in der Dresdner Neustadt informiert über ihr ungeklärtes, aber tödliches Schicksal. _Issai_ und _Regine _**_Schur_ **sind das erste interdisziplinäre Paar: _Issai_ wurde im Russischen Reich geboren und 1901 in Berlin als Mathematiker promoviert. Drei Jahre später habilitierte er sich ebenfalls dort und lehrte seither als Privatdozent. 1906 heiratete er _Regina_ , die 1910 an der dortigen medizinischen Fakultät promoviert wurde. Ab 1913 war er außerordentlicher Professor (=Professor ohne Lehrstuhl) in Bonn. Spätestens dann muss er die preußische Staatsangehörigkeit angenommen haben, denn Ausländer konnten nicht als Professoren verbeamtet werden. Sein Wikipedia-Artikel schweigt sich über _Regine_ aus, aber es ist anzunehmen, dass sie mit ihm später nach Israel emigriert ist. Dabei war er als “Altbeamter” (Beamter bereit vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges) anfänglich vor der Nazi-Verfolgung, etwa der Vertreibung jüdischer, sozialdemokratischer und anderer Wissenschaftler im Zuge des Gesetzes zu wiederherstellung des Berufsbeamtentums, geschützt. _Bernhard_ und _Ottilie **Haneberg**_ wurden beide 1912 in Berlin als Dres. med. promoviert. _Ottilie_ leitete nach dem Zweiten Weltkrieg eine Kinderklink in Berlin, wie die Charité schreibt; über _Bernhard_ ist nichts bekannt. Hernach folgt das Göttinger Medizinerpaar _Wilhelm_ und _Magda **Frei**_ , die beide 1913 promoviert wurden. Die englischsprachige Wikipedia informiert in seiner Biographie über die Emigration der Familie _Frei_ nach New York wegen der Nazi-Herrschaft. Er arbeitete in einem Hospital in der Bronx und starb mit 58 Jahren. Das Paar _Johannes Wilhelm_ und _Petronella Renetta **Brandt** _wurde in Tübingen an der Staatswissenschaftlichen Fakultät in den Jahren 1910 und 1911 promoviert. Näheres ist nicht bekannt. _Gustav Adolf_ und _Mathilde **von Kemnitz**_ sind ebenfalls Mediziner aus München; sie wurden 1912 und 1913 promoviert. _Mathilde_ ist besser bekannt unter dem Namen ihres dritten Ehemannes, _**Ludendorff**_ , denn so heißt auch ihre Wikipedia-Biographie. Hier erfahren wir immerhin, dass _Mathilde_ ihr Studium nach der Geburt ihrer Zwillingssöhne fortsetzte. Auch in München wurde das Medizinerpaar _Erwin_ und _Erna **Loewy**_ promoviert, in den Jahren 1913 und 1914. Über sie ist nichts bekannt, aber ihre gemeinsamen Studienorte Berlin und Freiburg weisen auf einen gemeinsamen Lebensweg hin. Quelle Wikipedia CC BY-SA bzw. gemeinfrei Ein weiteres interdisziplinäres Paar ist _Kurt_ und _Mira **Koffka**_ , die mit zwei Jahren Abstand 1908 und 1910 in Berlin promoviert wurden. _Kurt_ war Psychologe und _Mira_ Übersetzerin, und für beide gibt es Wikipedia–Biographien. Noch vor der Nazi-Zeit trennen sich offenbar ihre Wege; ihn führt es in die USA, sie überlebt als Jüdin die Nazi-Herrschaft. Schlussendlich finden sich noch _Ernst_ und _Gertrud **Küster**_ , ihres Zeichens Botaniker. _Ernst_ war bereits Privatdozent, als _Gertrud_ 1914 zur Dr. phil. in Erlangen promoviert wurde. Ihre Studienorte Halle, Kiel und Bonn sind laut seiner Wikipedia-Biographie exakt seine Lehrorte. Über _Gertrud_ ist leider nichts bekannt. #### Russische Staatsangehörige Daneben fanden sich noch einige osteuropäische Doktoranden – zu der Zeit alle Staatsangehörige des Russischen Reiches. Vermutlich waren sie alle jüdischen Glaubens, da Juden in Russland nicht studieren durften. Über keines der Paare ist Näheres bekannt. Den Anfang machen _Moses _und _Lea **Schwarz**_. Sie wurden im Wintersemester 1906/07 an der medizinischen Fakultät der Universität Berlin promoviert. Der Name kommt jedoch sehr häufig vor, sodass die Ehe nicht sicher erscheint. Das Mediziner-Paar _David _und _Schendlia **Seldowitsch**_ folgt als nächstes. Sie wurden beide im Wintersemester 1908/09 in Berlin promoviert. Ein Jahr später folgen _Girsch _und _Beila **Monaschkin**_ aus der heutigen Ukraine, ebenso in Berlin als Mediziner promoviert. Ein weiteres mutmaßliches Paar ist _Boris _und _Cecilie **Zuckermann**_ , die ebenso russische Juden sind. Er wurde 1909 in Straßburg zum Dr. med. promoviert, wo _Cecilie_ studierte. Seine Dissertation wurde dann aber in Leipzig verlegt, relativ nah an ihrem Promotionsort, der Universität Halle. Ebenfalls nicht ganz sicher ist das Paar _Abram _und _Chana **Polonsky**_. Sie wurden 1911 bzw. 1909 in Berlin zu Dres. med. promoviert. Nichts ist bekannt über ihren weiteren Lebensweg, und nichts außer ihrem seltenen Nachnamen und der zeitlichen Nähe deutet auf ihre Ehe hin. Als letztes fanden wir noch das deutsch-russische Paar _Siegbert _und _Nichama **Seligmann**_. Beide wurden 1909 in Freiburg i. B. als Mediziner promoviert. Für _Siegbert_ gibt es immerhin einen Wikitree-Eintrag, aber sonst ist nichts über ihr Schicksal bekannt. #### Erfassung mit dem DES Diese Beispiele zeigen: Dieses ****DES-Projekt „Hochschulschriften“ beschäftigt sich mit ganz realen Menschen, und vieles am damaligen studentischen bzw. akademischen Leben ähnelt dem heutigen. Die Menschen, ihre Verbindung zur Wissenschaft und ein Ausschnitt aus ihrem Leben werden für uns sichtbar. Leider aber wissen wir über sehr viele dieser Menschen so gut wie Nichts. Doch vielleicht hat der eine oder die andere unter Ihnen weitere Informationen zu den genannten Personen und kann in der Discourse-Fassung dieses Beitrages eigenes Wissen teilen oder möchte einen neuen Wikipedia-Artikel anlegen. Willkommen sind auch alle, die bei der Korrekturerfassung der Hochschulschriften mithelfen! Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Projektseite im GenWiki. Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) @blog Folgen CompGen – offen, vernetzt, geschichtsbegeistert! WordPress im Fediverse – Bloggen ohne Grenzen – Reichweite ohne Ende! **2.386** Beiträge **332** Folgende ## Folge Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen) #### Mein Profil Gib mein Profil in das Suchfeld deiner bevorzugten Open-Social-App oder -Plattform ein. Mein Fediverse-Handle Kopieren #### Dein Profil Oder wenn du dein eigenes Profil kennst, können wir damit loslegen! Warum muss ich mein Profil eingeben? Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren. Wenn du dein Profil eingibst, können wir an dein Profil senden, wo du diese Aktion abschließen kannst. Dein Fediverse-Profil Folgen Wird geladen … Republish
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