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Christoph Huber

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lebt und arbeitet in München

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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 11/10/2026
"Artikel gelesen?"
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Andrea Löw @andrealoew.bsky.social · 09/10/2026
"Wir lassen unser Gedenken nicht kapern. Sie sind hier nicht erwünscht." Dass der Neonazi da überhaupt auftaucht, ist ekelhaft, aber wie gut und mutig, dass die Studierenden ihn gestoppt haben.
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Nils C. Kumkar @nilskumkar.bsky.social · 05/10/2026
Endlich kritisiert mal jemand Linke und Grüne.
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Michael Albert @michlalbrt.bsky.social · 03/10/2026
Wir können uns das Deutschlandticket nicht leisten.
Deutschlandticket im Vergleich. Das kosten Verkehrssubventionen (Jährliche Kosten für den Staat durch Zahlungen oder verminderte Steuereinnahmen in Milliarden Euro):

Deutschlandticket: 3 Mrd. Euro
Tankrabatt: 4,1 Mrd. Euro (Mai-Juni, Oktober-Dezember)
Dienstwagenprivileg: 4,2 Mrd. Euro
Pendlerpauschale: 5 Mrd. Euro
Dieselprivileg: 7-8 Mrd. Euro
Steuerbefreiung Kerosin: etwa 8 Mrd. Euro

Quelle: Correctiv.
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Stefan Hunglinger @hunglinger.bsky.social · 05/09/2025
1/ Das KZ Dachau war während des NS einer der zentralen Orte des biodynamischen Landbaus in Deutschland. Auch in der Geschichte der anthroposophischen Firma #Weleda (»Weil Naturkosmetik Vertrauenssache ist«) spielte die »Plantage« eine Rolle – eine, über die Weleda bis heute nicht gern spricht.
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Tom Uhlig @stopmakingsense.bsky.social · 26/09/2026
Von aktuellen und ehemaligen Leiter:innen des Zentrums für Antisemitismusforschung ist man es ja mittlerweile gewohnt, ihren Forschungsgegenstand zu verharmlosen. Diese Bagatellisierung durch Wolfgang Benz grenzt aber an Täter-Opfer-Umkehr.
Regelmäßig werden in Berlin Juden angegriffen, jüdische Kinder an Schulen gemobbt, Hamas-Dreiecke gesprüht.
Das ist schlimm. Aber dass Juden Angst haben, sagen sie seit 50 Jahren. Schon früher hieß es: Wir sitzen auf gepackten Koffern. Das gehört zur Selbstrechtfertigung jüdischen Lebens in Deutschland.
Sie glauben ihnen nicht?
Ich glaube ihnen, dass sie Angst haben. Aber ich weiß auch, dass sie unter Rechtfertigungsdruck stehen, weil sie im Land der Täter leben. Außerdem wird keine Minderheit so gut durch die Polizei gesichert.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 24/09/2026
Für normale Arbeitnehmer wäre das ein Kündigungsgrund
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 23/09/2026
Ich glaub, ich kenn langsam alle
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 23/09/2026
Wenn der Antisemitismus der Berliner Linken nur eine rechte Kampagne ist, warum sind Klaus Lederer etc dann eigentlich ausgetreten?
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Amrei Bahr @amreibahr.bsky.social · 07/09/2026
Verzweiflung: verständlich. Wer sie nun aber zum Anlass nimmt, Resignation ins Internet zu schreiben, möge bitte dran denken, dass damit andere zusätzlich belastet werden. Auch die, die in Sachsen-Anhalt unermüdlich wertvolle Arbeit für Demokratie leisten. Öffentlich resignieren ist nicht hilfreich:
taz.de
Ansteckende Resignation: Der Dystopie trotzen
Erzählungen vom Untergang der Welt ziehen runter. Was hilft dagegen? Unter anderem, keine Hiobsbotschaften über die sozialen Netzwerke zu verbreiten.
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ENDSTATION RECHTS. @endstationrechts.bsky.social · 05/09/2026
Schwenk über den vollen Domplatz bei „Sachsen-Anhalt weltoffen“ heute in Magdeburg.
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Christian Bangel @christianbangel.bsky.social · 04/09/2026
Je stärker die Rechten wurden, desto größer wurde in den letzten Jahren die Wut auf Linke. Das hat etwas kaputt gemacht. Es hat die Gewissheit zerstört, dass Rechtsextreme keine Zukunft haben. Mein Essay zur Wahl (Geschenklink) www.zeit.de/politik/deut...
zeit.de
Alternative für Deutschland: Die Gewissheit ist weg, dass rechte Gewalt keine Zukunft hat
Früher gab es die Glatzen, sie waren gefährlich, aber sie hatten keine Zukunft. Heute gibt es die AfD, und es fühlt sich an, als gehöre sie ihr. Wie konnte das geschehen?
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Dinah Riese @dnah.bsky.social · 05/09/2026
"Intifada heißt doch nur Aufstand"? Dahabflex beschreibt mit "Intifada wie die PFLP" und "Leila Khaled Style" ja sehr genau, was für eine Intifada er meint: Suicide bombings, Flugzeugentführungen, gezielte Morde und Massaker. Ein (unvollständiger) Überblick: taz.de/Palaestinens... @taz.de
taz.de
Palästinensische Terrororganisation PFLP: Mehrere Kilo Sprengstoff, mit Nägeln gespickt
Nach seinem Auftritt bei der Linken in Berlin-Neukölln beteuert Dahabflex, nie zu Gewalt aufgerufen zu haben. Doch was heißt „Intifada wie die PFLP“?
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Christian Stöcker @christianstoecker.de · 05/09/2026
Wer verstehen will, dass sich der Präsident der TU München für eine PR-Kampagne für Verbrennungsmotoren einspannen ließ und viele Medien mitmachten oder darauf hereinfielen, der lese dieses hervorragende “Altpapier” von René Martens (René Martens)
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🦇🧛 Hanno Auflauer 🧛🦇 @matthias-warkus.de · 11/07/2026
Ich habe gerade mal eine Skeetsuche nach »Demokratie« gemacht und ausführlich gelesen. Wir sind offensichtlich nicht zu retten
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 03/09/2026
Das ist mein Liebling
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Claas Gefroi @claasgefroi.bsky.social · 02/09/2026
Was ist die Linksjugend für ein kaputter Haufen. Als Daniel Eliasson uber Antisemitismus von links sprechen will, dreht man ihm das Mikro ab und verbietet ihm den Mund. Solange solche Leute in der Partei geduldet werden, ihnen noch nicht einmal etwas entgegengesetzt wird, bleibt die Linke unwählbar.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 01/09/2026
Jetzt wird hier diskutiert, ob's antisemitisch ist, zum Mord an Juden aufzurufen. Findet sich sicher auch bald eine Definition, dass es das "nicht per se" ist
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 30/08/2026
Das populistische Gegeifere im Querdenker-Stil einer Privilegierten finde ich ehrlich gesagt auch dann daneben, wenn es Merz trifft
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 30/08/2026
"Ich habe das abgeschrieben, aber wenn Sie Recherche erwarten, dann machen Sie sie doch selbst." Das ist der Kulturjournalismus, wie man ihn braucht in diesen Zeiten
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 30/08/2026
lol, meine Güte
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 29/08/2026
Ich halte es für ausgeschlossen, dass sich Houellebecq so geäußert hat - nicht nur wegen des fehlenden Belegs. Der Artikel von 2024 beschreibt, wie seine Medienstrategie konsequent darauf abzielt, gerade nicht mit der politischen Sphäre Raspails verbunden zu werden. Wieso sollte er es selbst tun?
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Franziska Klemenz @franziskaklemenz.eurosky.social · 25/08/2026
Wahlkampfendspurt in #Sachsen-Anhalt: Ein Anhänger der #AfD zeigt der Gegendemo einen Hitlergruß. Auch von “vergasen” war in der Gruppe die Rede.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 26/08/2026
Ui, danke für den Hinweis! Wobei man Steinfelds Formulierungen als Textbefund lesen kann. Die Aussage in der Linie Welt - Spiegel - taz - Deutschlandfunk ist ja stärker: Houellebecq habe selbst Raspail als Inspiration genannt
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 26/08/2026
Sollte aus diesem rabbit hole langsam wieder raus, aber wenn die Aussage über politisch brisante Autoren, die Kulturjournalisten seit zig Jahren voneinander abschreiben, wirklich auf den Typen zurückgeht, der kurz darauf auf einer Obstkiste zum Widerstand aufrief, wäre das schon ein besonderer twist
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 25/08/2026
Finde das immer noch spannend und bin auf einen noch älteren Beleg hingewiesen worden
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Ricarda Lang @ricardalang.eurosky.social · 25/08/2026
Ich habe das Gefühl, viele hier denken häufiger an Annalena Baerbock, als ich an meinen Ehemann.
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Krsto Lazarević @krstorevic.bsky.social · 24/08/2026
Deutsche halten sich für Erinnerungsweltmeister, schaffen es aber nicht im Nachruf auf einen Milliardär zu erwähnen, dass sein Vermögen auf Arisierung und Ausplünderung von Jüdinnen und Juden basiert, die sein Nazivater durchgeführt hat. www.zeit.de/wirtschaft/2...
zeit.de
Unternehmer Klaus-Michael Kühne: Klaus-Michael Kühne ist gestorben
Mehrere Jahrzehnte prägte Klaus-Michael Kühne die Logistikbranche in Deutschland. Nun ist der zweitreichste Mann Deutschlands im Alter von 89 Jahren gestorben.
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Kersten Augustin @kerstenau.bsky.social · 24/08/2026
Welche Rolle spielte die Familie von Klaus-Michael Kühne in der NS-Zeit? Recherchieren Sie im Archiv der @taz.de (ohne Abo) 👇
Bild von enteigneten Möbeln in der NS-Zeit. 

Taz Titel dazu:

„Arisierungs"-Mahnmal in Bremen
Vier Quadratmeter Wahrheit Die Bremer Logistikfirma
Kühne + Nagel hat in der NS-Zeit von den Enteignungen der Juden profitiert. Nun wird ein Mahnmal eingeweiht - auf taz-Initiative.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 24/08/2026
Man muss schon sehr blind sein vom eigenen israelbezogenen Antisemitismus, um so etwas auf X zu schreiben, wo der Holocaust im Minutentakt geleugnet wird
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Johannes Franzen @johannesfranzen.bsky.social · 14/08/2026
Wie vergoldet man einen widerwärtigen Roman? Wie vergoldet der Roman die politischen Ressentiments? Ich habe einen Text von Harald Martenstein, in dem er sich affirmativ auf den rechtsradikalen Roman "Das Heerlager der Heiligen" bezieht, zum Anlass genommen, um über Nobilitierung nachzudenken.
kulturundkontroverse859.substack.com
Harald Martenstein und der rechtsradikale Roman
Ein Lehrstück der Nobilitierung
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 14/08/2026
Ein Originalzitat finde ich nirgends und die Behauptung erst seit 2019 und auch nur in Deutschland. Hier aber immer konkreter formuliert, vor Kurzem hier beim Deutschlandfunk www.deutschlandfunk.de/die-rechte-i...
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 14/08/2026
Nach bisschen Online-Recherche: Kann's sein, dass dieser Artikel von 2019 der Ursprung der Behauptung der Inspiration von Houellebecqs 'Unterwerfung' durch Raspails 'Heerlager der Heiligen' ist? taz.de/Premiere-bei...
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Daniel Wesener @dpwes.bsky.social · 13/08/2026
Im Sommerloch kommt der rechte Kulturkampf von Nius, Springer und Teilen der CDU besonders dümmlich daher. Aber das macht ihn noch gefährlicher: Die Volksbad-Veranstaltung musste nun aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Wie beschämend - für Berlin und uns alle. www.tagesspiegel.de/kultur/strei...
tagesspiegel.de
Streit um Berliner „Volksbad“: Ein Diskriminierungsvorwurf, der lächerlicher nicht sein könnte
An diesem Freitag wird das Volksbad für einen Verein reserviert, der sich als Begegnungsstätte für Menschen afrikanischer Herkunft versteht – und schon hetzen rechte Medien.
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Claas Gefroi @claasgefroi.bsky.social · 10/08/2026
"Blickt man zurück auf die ersten 15 Monaten seiner Amtszeit, stellt man fest: Weimer war zwar pausenlos präsent, doch viel vorzuweisen hat er nicht." Jörg Häntzschel hat einen hervorragenden Artikel über die bisherige Amtszeit von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geschrieben.
sueddeutsche.de
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Und es war Sommer - der Versuch einer Kurskorrektur
Viel Kulturkampf, wenig Ertrag: Der Start von Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister verlief holprig. Nun cruist er mit einer Vespa durch Bayreuth und sucht auf roten Teppichen nach einem neuen Image...
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Elif Oezmen @elifoezmen.bsky.social · 09/08/2026
„die aus ihrer eigenen Fachgemeinschaft formulierte Infragestellung der Wissenschaftlichkeit einer gesamten akademischen Disziplin trifft diese in einer Zeit trifft, in der die Gesellschaftswissenschaften ohnehin ins Fadenkreuz autoritärer Angriffe geraten sind“. www.zeit.de/feuilleton/2...
zeit.de
Wissenschaft: Skandal im Sperrbezirk
Ist die Soziologie zu links? Wer das behauptet, wie Armin Nassehi und Irmhild Saake in der ZEIT, verkennt das eigene Fach und betreibt das Geschäft seiner Gegner.
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Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur @andreageier.bsky.social · 06/08/2026
Lehrer*innen müssen antidemokratischen Ansichten widersprechen. Das ist Teil politischer Bildung. Das Kontroversitätsgebot bedeutet nicht, dass alle Standpunkte zu 1 Thema gleichberechtigt dargestellt werden müssen. Vielmehr geht es darum, sie mit Argumenten zu bewerten.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 08/08/2026
Haben sie bei der ZDF-Hitparade in den 70ern eigentlich immer eine Post-Adresse der Sänger:innen eingeblendet?
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 07/08/2026
"Warum wurden die Bilder so schnell von denen weiterverbreitet, die politisch von der Panik profitieren und sich sonst doch kaum für Europa interessieren? [...] Nicht erwähnen, was dahintersteckt, nachplappern, was andere sagen – auch das ist Desinformation."
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Mel Aura @melaura.bsky.social · 07/08/2026
Die nächste riesen Fehlbesetzung.🙄
Bilger: Das Verbrenner-Aus war ein Fehler
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Oliver Das Gupta @oliverdasgupta.bsky.social · 06/08/2026
Servus Österreich 🇦🇹 Bei Sebastian Kurz war es der Satz: „Habt‘s scho Mittagessen?“ zu Senioren. Bei Karl Nehammer war es sein Hamburger-Spruch zur Kinderernährung. Nun hat sich Kanzler Christian Stocker bei einem Auftritt blamiert: „Kinderbetreuung würde ich nicht als Arbeit sehen.“ Geht’s noch?!
derstandard.at
"Kinderbetreuung ist keine unbezahlte Arbeit": Kanzler erntet Protestrufe bei Sommertour
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) antwortete einer Fragestellerin, dass Kinderbetreuung keine Arbeit sei. Das wollte auch Moderatorin nicht so stehen lassen
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 07/08/2026
Blockempfehlung #Antisemitismus
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 06/08/2026
Blockempfehlung #Antisemitismus
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 01/08/2026
Dazu gehört auch, dass Juli Zeh medial immer noch als Expertin zur Erklärung populistischer Ressentiments behandelt wird und nicht als ihr Sprachrohr
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Johannes Franzen @johannesfranzen.bsky.social · 31/07/2026
Die Karriere von Thilo Sarrazin ist vor allem die Geschichte eines unglaublichen Medienversagens. Er war und ist ein Amateur, ein dilettierender Rentner. Wie sollen Menschen Respekt vor Professionalität haben (etwa von Journalist:innen), wenn einer solchen Figur eine Bühne gegeben wird.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 31/07/2026
Hoffentlich führt dieser Tiefpunkt zur Erkenntnis in den Redaktionen, dass Juli Zeh als Sprachrohr populistischer Ressentiments nicht als die Erklärerin ihrer Ursachen geeignet ist, für die sie bisher gehalten wird
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René Aguigah @aguigah.bsky.social · 30/07/2026
Mit Sarrazins Buch 2010 (oder seinem Lettre-Interview vorher) begann ein Kapitel in der Geschichte dieser Republik, von dem ich damals nicht ahnte, dass es daraus kein Entrinnen mehr geben würde.
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Christoph Huber @christophuber.bsky.social · 30/07/2026
Nach dem Aufstehen um 15.30 Uhr ahnungslos auf den Staat schimpfen und vom Bürgerkrieg faseln - ob Juli Zeh als Bundespräsidentin nicht doch eine Repräsentantionslücke schließt?
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Tom Uhlig @stopmakingsense.bsky.social · 28/07/2026
In der FAZ wähnt Juli Zeh in der privaten Finanzierung des örtlichen Spielplatzes die Vorstufe zum Bürgerkrieg. Wie all diese autoritären Opfererzählungen ist auch das gelogen, das Land hat 50.000 Euro für den Spielplatz bezahlt.
Eigentlich schön hier, oder? Juli Zeh ist nicht in Landlust-Stimmung. Gleich bei der Begrüßung am Dorfrand teilt sie dem Fotografen mit, dass sie heute am liebsten gar nicht fotografiert werden würde: Sie sei die Nacht über zum Feiern in Berlin gewesen und erst vor einer halben Stunde aufgestanden – es ist 16 Uhr. Lobt man den Spielplatz, erklärt sie, dass er „natürlich“ nur durch private Spenden zustande gekommen sei: „Der Staat tut nichts für die Leute hier, er macht ihr Leben immer nur schwerer. Kein Wunder, dass die Menschen auf dem Land sich zunehmend verarscht vorkommen.“ Manchmal glaube sie, das sei „die Vorstufe zu einem Bürgerkrieg“.Barnewitz erhält Landesförderung und freut sich über einen neuen Spielplatz

Darunter eine Fotostrecke mit der lokalen SPD und Klettergerüsten, die auch im FAZ Artikel zu sehen sind.
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Reposted by Christoph Huber
Sarah Lorenz @buchischnubbel.bsky.social · 26/07/2026
Es tut mir so leid. Gestern Morgen ist ein Mensch aufgestanden, hat gefrühstückt, sich zurecht gemacht, sich in die Bahn oder aufs Rad gesetzt. Hat mit Freund*innen getanzt, auf einem Boden, von dem aus, vor nicht mal 100 Jahren, queere Menschen in Lager gebracht wurden.
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