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Daniel Haas: „In der Einsamkeit gibt es eine nicht zu schließende Lücke zwischen sich selbst und den anderen“
In seinem jüngst erschienenen Buch Einsamsein blickt Daniel Haas auf ein Leben, das ihn immer wieder in die Einsamkeit verschlug: Suizid beider Eltern, Burn-Out, Drogenabhängigkeit. Was es bedeutet, trotz sozialer Eingebundenheit einsam zu sein, welche Rolle das eigene Milieu spielt und wie gefährlich reizvoll die Einsamkeit sein kann, erzählt der Autor im Gespräch.