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bert hoppe

@berthoppe.bsky.social
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Historiker mit Schwerpunkt auf sowjetischer und deutscher Zeitgeschichte. Architekturgeschichte interessiert mich auch. Forsche (noch) zu „Kyjiw im Krieg. 1937-1947“ www.bert-hoppe.de

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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 07/06/2026
mit der Verwandtschaft an der Küste
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 15/05/2026
Für die "Edition Judenverfolgung" (VEJ) habe ich die beiden Bände zum #Holocaust in den besetzten sowjetischen Gebieten (einschließlich Baltikum) erstellt. Rund 600 Dokumente, übersetzt aus 13 Sprache, mit 2 ausführlichen Einleitungen. Sie sind jetzt im #OpenAccess verfügbar. 1/2
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 08/05/2026
Incel nun im Feuilleton der "Weld". Mit der passenden Beingrätsche dazu.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 28/04/2026
Ein CDU-Politiker, der Geld für die Bekämpfung des #Antisemitismus u.a. einer Parteifreundin zuschanzt, die einen Juden als Parasiten beschimpft, und ein Brandanschlag, der wohl von 2 jungen Männern verübt wurde, die mit der Zielperson geschäftlich verbunden sind. Irre.
0189
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 18/04/2026
Die Raser- und Poser-Szene am Brandenburger Tor war schon im 19. Jahrhundert ein Problem. (Im Bild Prinz Friedrich Carl von Preußen, ca. 1820)
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 03/04/2026
Passenderweise redet er die AfD schön, bei der es sich um eine normale Partei handele, die man doch einfach mal an die Macht lassen solle. Die Verwendung der Metapher der Berliner Mauer ist auch… sehr speziell.
0100
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 03/04/2026
Die NZZ kündigt ihr aktuelles Interview mit Alt-68er Rüdiger Safranski mit den Worten an, er traue sich (!) „unbequeme Wahrheiten“ auszusprechen. Das Wort „Wahrheit“ sollte man hier auf Russisch als „Pravda“ aussprechen. Seine NS-Relativierung ist haarsträubend. www.nzz.ch/feuilleton/r...
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 01/04/2026
In den 1930er Jahren war Kyjiw Zufluchtsort für viele, die andernorts den Tod fürchten mussten - von den ukrainischen Bauern, die vor dem von der Parteiführung in Moskau verursachten Holodomor fliehen mussten, bis zu Juden, die vor dem deutschen Antisemitismus in die Sowjetunion auswichen. 1/
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 16/03/2026
Ach, schaut an: Henryk M. Broder ist jetzt Autor im Antiamerikanisten-Verlag "Westend". An einer Seite mit Krone-Schmalz, Lafontaine, Dagdelen und weiteren erlesenen Putin-Propagandist:innen.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 13/03/2026
Kriegskasse weiter füllen. Natürlich kann man einen solchen niederträchtigen Text veröffentlichen, liebe WELD. Dann sollte man aber so ehrlich sein und sich offen zu Putin bekennen.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 13/03/2026
lässt Orban sogar den „Dunklen Schatten“ der riesigen ukrainischen Armee vor unserem inneren Auge erscheinen. Die WELD publiziert den Text eines korrupten Machthabers, der die EU von innen heraus zerstören will, und eine klare Forderung stellt. Er will, dass wir Putins
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 13/03/2026
Kumpel die Ukraine als konkrete und akute „existentielle Bedrohung“ für Ungarn dar. Orban tut so, als müsse sich sein Land ggf. militärisch gegen die Ukraine verteidigen. Eine überzogene Interpretation? Dann schaut euch den nächsten Absatz an. Darin
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 13/03/2026
Wie tief kann man als Zeitung sinken? Die “WELD“: „Hold my beer!“ Das Springer-Blatt macht sich zum Verlautbarungsorgan von #Orban - und lässt sich von dessen Büro sogar ein hübsches Portraitfoto bereitstellen. Krasser aber ist der Text selbst: Darin stellt der Putin- und Trump-
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 11/03/2026
wirklich nicht erkennen? Im Grunde schon - nur wertet er diesen Unterschied eben anders herum. Wolffsohn argumentiert in der völkischen Logik von Hitler und Putin, wenn er bestehende Grenzen ablehnt, wenn diese Angehörige der gleichen Ethnie voneinander separiert. So haben 5/8
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 11/03/2026
Krasser ist aber sein Verweis auf das Appeasement gegenüber Hitler, das er mit dem „Appeasement“ gegenüber Terror und Unterdrückung im Innern gleichsetzt, womit er begründet, dass staatliche Souveränität ein (schädliches) Dogma sei. Kann er den entscheidenden Unterschied 4/8
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 11/03/2026
Beginnen wir mit der (vergleichsweise) harmlosesten Behauptung am Schluss, Grönland sei eine Kolonie. Offensichtlich hat Wolffsohn im Unterricht nicht aufgepasst und weiß nicht, was eine Kolonie ist. Vor allem redet er in putinscher Manier einem antiwestlichen 2/8
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 11/03/2026
Was Prof. Michael Wolffsohn in seinem Plädoyer *gegen* das Völkerrecht schreibt, lässt fassungslos zurück - greift er doch zu ‚Argumenten‘, wie man sie auch bei Hitler und Putin finden kann. Wolffsohn rechtfertigt Angriffskriege und die Zerschlagung der Ukraine und des Iran. Einige Anmerkungen: 1/
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 08/03/2026
„Da wurde [in der Tagesschau] von den Angriffen Israels auf den Libanon berichtet …, ohne auch nur ein einziges Mal zu erwähnen, dass es die libanesische Terrororganisation Hisbollah war, die Israel seit Wochen angreift“, behauptet Philipp Peymann-Engel. Ach, so…?! 1/2
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 07/03/2026
Samstagmorgen in der Kleinstadt. Wie schön ruhig.
090
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 02/03/2026
„Krass - so leer ist das sonst nie!“, staunt T-Shirt- und Lederjacken-Model Constantin Schreiber und lässt seinen Blick versonnen über die Strandpromenade von Tel Aviv gleiten. (Das Bild ist tatsächlich aus seinem Video, keine KI - schaut selbst: x.com/ConstSchreib...)
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 27/02/2026
Vorsaison am Gorinsee bei Berlin
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 24/02/2026
äh... nein. (die haben tatsächlich mit einem film dokumentiert, wie sie ihr schönes haus verschandeln, und auf Instagram gepostet.)
170
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 24/02/2026
Besonders schön ist diese Brücke am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen, wenn keine Autos den Anblick stören.
2782
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 24/02/2026
Anstrahlen des Brandenburger Tores schön und gut - aber wir tun immer noch nicht genug, um Russland in seinem Krieg gegen die Ukraine zu stoppen
0264
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 20/02/2026
In Jerusalem steht die Tram übrigens an keiner Kreuzung. Vorrangschaltungen für den ÖPNV sind keine Raketenwissenschaft. Aber unsere CDU-Verkehrssenatorin träumt lieber von der Zukunft von gestern namens Magnetschwebebahn.
2123
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 19/02/2026
Vorletzten Winterabend in Berlin ausnutzen!
1100
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 15/02/2026
Heute vor vier Jahren habe ich meinen Archivaufenthalt in #Kyjiw zur Geschichte der Stadt unter deutscher Besatzung wegen der bevorstehenden Großinvasion vorzeitig abbrechen müssen. Zurück in Berlin habe ich wie wild Leute kontaktiert, zur Demo am Brandenburger Tor zu kommen. Wir waren sehr 1/2
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 14/02/2026
Der dritte der Premium-Klatscher ist übrigens der Wurst-Blogger und frühere Baum-Umarmer Söder.
2170
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 14/02/2026
Der US-Außenminister #Rubio hält die „Schuldkult“-Passage seiner #MSC Rede für so wichtig, dass er sie gesondert postet. Und Wadephul und Pistorius sind die ersten, die ihn mit stehenden Ovationen ehren.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 12/02/2026
auf die Projekte, die sein Malerfirma durchgeführt habe - unter anderem im Schloss Bad Muskau. Da habe er sich "dumm und dusslig dran verdient", freut er sich. (zeit.de/2026/06/tino...) Aber das passte nicht in Hensels Narrativ der Ossis, die immer und grundsätzlich übers Ohr gehauen wurden. 4/4
1180
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 12/02/2026
Nebeneinkünfte von durchschnittlich 17.000 Euro meldete (saechsische.de/politik/chru...). Den Text von @mariamlau.bsky.social, die sich kürzlich ebenfalls mit Chrupalla getroffen hat und mit ihm zum Tanken nach Polen fuhr, hat Hensel offensichtlich auch nicht gelesen. Auf der Fahrt verwies er 3/
1150
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 12/02/2026
@freitag.de bringt ein Interview mit Jana Hensel, die eine bemerkenswerte menschliche Nähe zum #AfD-Chef Chrupalla äußert und dabei zu alternativen Fakten greift, um ihre osttümelnde Grundthese zu belegen. Als Unternehmer sei er nicht erfolgreich gewesen: "Damit steht sein Lebensweg exemplarisch 1/
2186
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 10/02/2026
Wow. Noch eine Umdrehung weiter und die Berlinskaja Pravda bringt einen Text, warum die „Protokolle der Weisen von Zion“ eigentlich von mutigen Investigativjournalisten verfasst wurden.
1161
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 08/02/2026
Ein neues Holzfenster muss auch behandelt werden. Zum Kostenvergleich habe ich auf die Schnelle nur diese KI-Zusammenfassung. Ich vermute aber, man müsste jeweils die Höchstpreise mal zwei nehmen
200
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 08/02/2026
Ein für sich genommen nebensächliches, aber dennoch bezeichnendes Symptom für den Sanierungstau: Die Holzfenster des Bahnhofs Wannsee sind ziemlich genau 100 Jahre alt. Man könnte sie einfach mal streichen - oder sie verfaulen lassen und durch teure neue ersetzen müssen.
3285
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 07/02/2026
Dass die Berliner Zeitung den Oberschwurbler Homburg, der von der AfD als „Sachverständiger“ nominiert wurde, ganz ernsthaft interviewt, überrascht leider nicht, ist aber dennoch einer weiterer schmerzlicher Beleg für den drastischen Absturz dieser Zeitung.
1323
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 06/02/2026
Bekannten. Er stellt sich dumm, wieso diese angesichts der Angriffe von Trump & Co u.a. gegen die Gewaltenteilung die Lage für bedrückend „eigenartig“ halten (Gumbrecht ignoriert diese Angriffe einfach), und unterstellt ihnen, einer „vermeintlich definitiver Wahrheit“ 4/
160
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 06/02/2026
Eigentlich reicht es, diesen Satz aus dem Text von Hans-Ulbricht Gumbrecht in der “Welt“ über das neue „Zeitalter des Deals“ zu lesen, um zu erkennen, auf welchem Holzweg er sich befindet. Seine pseudo-realistische Haltung erinnert an die Naivität von Ole, de Masi & Co, die 1/
1110
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 04/02/2026
Dieser Text der „Weld“ hat den gleichen Sound wie die putinistische Propaganda, die seit mehr als einem Jahrzehnt über "Gayropa" herzieht. Bemerkenswert auch die Bildsprache, die sich von der des Faschismus wirklich nicht mehr unterscheidet.
2105
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 03/02/2026
Journalist des Jahres 2023.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 01/02/2026
Die wunderbare Swinemünder Brücke in Berlin-Wedding. Errichtet nach Entwürfen von Friedrich Krause (Ingenieur) und Bruno Möhring (Architekt). Nach Teilzerstörung 1945 hat man die Brücke ohne Möhrings Girlanden wiederaufgebaut.
2110
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 28/01/2026
In Kyjiw ist nun eine Holocaustüberlebende erfroren, wie die @novayagazeta.bsky.social berichtet. Sie lebte zurückgezogen in Podil. Ihren Namen hatte sie im Waisenhaus erhalten, wo man sie abgegeben hatte, als ihre Eltern in Babyn Jar erschossen worden waren: Bezfamilnaja („Ohne Nachnamen“). Sie 1/2
23727
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 27/01/2026
China ausgerechnet beim Thema "Meinungsfreiheit" als Vorbild zu preisen, ist selbst nach Maßstäben der "Weld" bemerkenswert dämlich.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 27/01/2026
die beeindruckende "Höredition", die der @brkommunikation.bsky.social auf der Grundlage der Edition erstellt hat. Schauspieler:innen und Überlebende haben eine Auswahl der Dokumente eingelesen, zudem gibt es Interviews zu den einzelnen Ländern. 2/2 die-quellen-sprechen.de/zeitzeugen.h...
040
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 26/01/2026
Vorletzten Sonntag habe ich meine erste längere Radtour dieses Jahr gemacht und bin wieder an einer meiner Lieblingsbrücken vorbeigekommen: Es ist die Stößenseebrücke (Heerstraße), 1908 nach Entwürfen des Architekten Emil Schaudt und v.a. des Ingenieurs Karl Bernhard errichtet.
0201
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 24/01/2026
"Die Kreuzung Schleiermacherstraße ist mit Pollern zugebaut, als könnten Autofahrer Straßenkreuzungen nicht von allein identifizieren. ... Aus lauter Verzweiflung stellen sich Nachbarn ... in breiten Straßen nah an die Kreuzung. Einsehen lässt sich die Ecke trotzdem." Die Logik von Frau Kögel.
141
bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 24/01/2026
"Franz Huber ist dankbar dafür, dass er an einem so naturnahen Ort wie diesem aufwachsen durfte." Aus einem Text der aktuellen SZ über die "Renovierung" eines Dreiseithofs in Niederbayern.
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 23/01/2026
Die Juden, deren Religion sie im Text ignoriert, tauchen bei Ali erst im letzten Absatz auf - und bezeichnenderweise nur als Objekte, nicht als Akteure mit eigener Agency. Deutlicher kann sie nicht zeigen, dass sie sie nur benutzt, um den Islam als das Grundböse zu zeichnen 10/10
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 23/01/2026
Bezeichnend ist schließlich, dass Ali am Schluss ihres Textes von einer "Aufgabe" schreibt, "vor der wir stehen" - ohne zu konkretisieren, was für eine Aufgabe das konkret sein soll. Die "Remigration" aller Migranten aus z.B. Somalia, die sich nicht vom Islam lossagen? 9/10
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bert hoppe @berthoppe.bsky.social · 23/01/2026
Recht positiv hervorgehobene Gleichstellung von Frau und Mann eine Folge der Säkularisierung unser Gesellschaften war (ebenso übrigens wie die Entwicklung des modernen Kreditsystems, das man im christlichen Mittelalter nicht zufällig den Juden überließ)? 8/10
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