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Andreas Kranebitter

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Wissenschaftlicher Leiter des DÖW (#doew.at)

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Reposted by Andreas Kranebitter
Dr Anna Hájková @ankahajkova.bsky.social · 05/10/2026
Were the "asocials" and "criminal" prisoners in the concentration camps victims? Apparently, we need to have that discussion again. Hape Kerkeling, the German queer comedian, spoke in Erfurt last week and demanded the ban on the AfD due to the party's relativization of Nazi crimes.
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Reposted by Andreas Kranebitter
doew.at @doew.at · 15/09/2026
@akranebit.bsky.social im großen Interview mit @nachrichten.at.web.brid.gy über den Vormarsch rechtsextremer Parteien und Ideen, Verbindungen zwischen FPÖ und Identitären und wie weit verbreitet rechtextreme Narrative und Kampfbegriffe sind.
Text: „Eine Nichtregierungsorganisation sind die Identitären Gott sei Dank schon noch. Aber es ist natürlich eine hanebüchene Verharmlosung, Rechtsextreme mit ihrer 
gewaltbereiten Programmatik mit Global 2000 oder Greenpeace gleichzusetzen.“ - Andreas Kranebitter im Interview mit den OÖ Nachrichten
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
www.npr.org/2023/10/26/1...
npr.org
Confederate monument melted down to create new, more inclusive public art
A project in Charlottesville, Va. seeks to upend the narrative around the statue of Confederate Gen. Robert E. Lee that was the center of deadly white nationalist protests there in 2017.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Das @doew.at plant am neuen Standort eine neue Dauerausstellung zu „Widerstand“ im breiten Sinn. Widerstand gegen den Nationalsozialismus wollen wir mit internationalen Beispielen parallelisieren. Und Charlottesvilles Geschichte dort ebenfalls erzählen...
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Ich habe diese Woche mit der Direktorin und Kunsthistorikerin Andrea Douglas gesprochen. Sie hat von Unterstützung und vom Hass, der ihr und dem Zentrum entgegenschlägt. Ich habe ihr fasziniert zugehört und ziehe meinen Hut – das tat sie bescheiden ab. „Who else will do that, if not us?“
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
„Swords Into Plowshares asks what comes after removal: how a community might transform a symbol of white supremacy into something that reflects shared values, public accountability, and the possibility of repair.“ (ROOTED in Charlottesville Public Art Project, Virginia)
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Im Juli wurde nach einem kommunalen Beteiligungsprozess bekannt gegeben, dass das Kunstprojekt „Rooted“ aus der Bronze einen Baobab-Baum formen wird – der am Platz des ehemaligen Denkmals aufgestellt werden wird, so die Finanzierung dafür aufgestellt werden kann.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Charlottesville ging aber einen eigenen, wie ich finde sehr spannenden Weg. Die Stadt übergab 2021 die schwere Bronzestatue dem Jefferson School African American Heritage Center. Die Lee-Statue wurde unter dem Bibelvers „Schwerter zu Pflugscharen!“ eingeschmolzen.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Es sollte verwundern, dass diese Denkmäler erst vor kurzem gestürmt werden. Das sagt viel über die Verwurzelung des Rassismus und über Machtverhältnisse aus. In Alexandria wurde Lees Statue still und heimlich entfernt; in Richmond wurde die Statue 2021 erst nach langen Rechtsstreitigkeiten entfernt.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Erst mit der Black-Lives-Matter-Bewegung nach der Ermordung George Floyds 2020 wurde Stadtverwaltungen bewusst, dass ein unproblematisierter Umgang mit diesen Symbolen problematisch ist. Es ging bei dieser Symbolik schließlich nie um Lee selbst, sondern vielmehr um Geschichtsmythen („Lost Cause“).
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Im Zentrum des rechtsextremen Aufmarsches stand ebenfalls ein Symbol, stand Geschichtspolitik in Form des Denkmals für Lee, einen der Generäle der konföderierten Armee im Amerikanischen Bürgerkrieg. In Virginia fineen sich Huldigungen für ihn immer noch wie Sand am Meer.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Charlottesville wurde zum Symbol rechtsextremer Gewalt, wie u.a. die Holocausthistorikerin Deborah Lipstadt festhielt, „not a passing moment or a onetime event“, sondern Ausdruck einer im Aufwind befindlichen Ideologie des Hasses.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Der traurige Höhepunkt des 12. August war die Terrorfahrt des rechtsextremen Aktivisten James Fields – er raste mit seinem Auto in eine Menschenmenge in der Fußgängerzone von Charlottesville und ermordete dabei die junge Rechtsanwaltsgehilfin Heather Heyer und verletzte 35 weitere Menschen.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Wie der Endbericht einer Untersuchungskommission festhielt, war die Polizei schlecht vorbereitet, kommunizierte schlecht und hatte keinen Kontakt zu antirassistischen Gegenprotestierenden – im Juli 2026 war eine Gegendemonstration gegen eine KKK rally mit Tränengas aufgelöst worden.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Sie waren schon am Tag zuvor mit rassistischen und antisemitischen Slogans und brennenden Fackeln durch die University of Virginia marschiert und hatten antirassistische Gegendemonstrant:innen angegriffen – ohne von der Polizei daran gehindert zu werden.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 22/08/2026
Am 12. August 2017 musste Charlottesville in Virginia erleben, wohin rechtsextreme Hassparolen führen – in tödliche Gewalt. Eine rechtsextreme Demonstration aus Gruppen von Ku-Klux-Klan über Neonazis bis zur „alt right“ versammelte sich vor dem Denkmal des Südstaatengenerals Robert E. Lee.
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Oliver Das Gupta @oliverdasgupta.bsky.social · 07/08/2026
Hier kommt ein GeschenkLink 🎁 für das SPIEGEL-Interview mit DÖW-Leiter @akranebit.bsky.social. Die ersten 10 Linköffnungen sind frei. www.spiegel.de/ausland/nsda... #Nazikartei #FPÖ #Rechtsextremismus
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Bernhard Weidinger @bweidin.bsky.social · 07/08/2026
Die Freiheitliche Partei Österreichs ersucht um Ihre Aufmerksamkeit zum Zwecke einer tatsächlichen Berichtigung.
Screenshot FPÖ-Website mit "WIDERRUF: Die FPÖ Bundespartei hat die falsche Behauptung aufgestellt und verbreitet, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes sei eine 
pseudowissenschaftliche Institution. Diese Behauptung wird hiermit als 
unwahr widerrufen. Freiheitliche Partei Österreichs."
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Simon Altorff @simonaltorff.bsky.social · 29/07/2026
Hab mit @akranebit.bsky.social über das kürzlich veröffentlichte OGH Urteil gesprochen und warum das nicht nur fürs @doew.at, sondern für viele wissenschaftliche Institutionen ein wichtiges Urteil ist. Über diesen Link auch gratis anzuhören: www.jetzt.at/artikel/sn0D...
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Danke an das ganze @doew.at Team, wir feiern!
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
¡No pasarán!
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Ich freue mich über dieses klare Urteil. Es wird Folgen haben. Wir werden unseren guten Ruf mit allen Mitteln verteidigen und unser Recht durchsetzen. Danke an unseren unermüdlichen Anwalt Michael Pilz und alle, die an uns geglaubt haben.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Im Übrigen steht fest, dass das wissenschaftliche Personal der Klägerin aus Personen besteht, die aufgrund ihrer Publikations- und Forschungstätigkeiten als Experten aus den Bereichen der Geschichts- und Sozialwissenschaften anerkannt sind [...]."
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Fest steht hingegen, dass die Beklagte regelmäßig Untersuchungsgegenstand der wissenschaftlichen Arbeit der Klägerin ist. Die behauptete Herabsetzung ist damit gerade nicht erwiesen.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Die Beklagte will den sie treffenden [...] Beweis für die Wahrheit des Tatsachenkerns durch eine Reihe von Vorwürfen beweisen, die sich dahin zusammenfassen lassen, dass die Klägerin danach trachte, die Beklagte gezielt herabzusetzen.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Nach dem festgestellten Sachverhalt besteht dafür keine, auch keine ‚schmale‘ Tatsachengrundlage.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
„Der Bedeutungsinhalt der beanstandeten Äußerung, wonach die Klägerin in ihren Forschungsarbeiten schlechthin die Einhaltung der Regeln der Wissenschaft nur vortäusche, kann objektiv auf seine Richtigkeit überprüft werden.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 23/07/2026
Heute ist ein guter Tag. Wir haben vor dem OGH gewonnen, und das auf voller Linie. Es geht um ein Verfahren aus dem Jahr 2023. Die FPÖ hatte das DÖW als „pseudowissenschaftlich“ diffamiert. Wir haben uns juristisch gewehrt – und jetzt letztinstanzlich vor dem OGH Recht bekommen. Aus dem Urteil:
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Oliver Das Gupta @oliverdasgupta.bsky.social · 18/07/2026
In Österreich 🇦🇹 wurde die NS-Vita der Großeltern nie so verschwiegen wie in Deutschland 🇩🇪. Rechtsextremismusforscher Andreas @akranebit.bsky.social erklärt, warum die #Nazikartei in der Alpenrepublik bislang kaum für Aufsehen sorgt - und inwiefern ÖVP & SPÖ der FPÖ halfen. Unser SPIEGEL-Interview.
spiegel.de
(S+) NSDAP-Archiv: »In Österreich hieß es eher: Opa war ein Nazi, ich weiß«
In Österreich wurde die NS-Vergangenheit der Großeltern nie so verschwiegen wie in Deutschland. Der Rechtsextremismusforscher Andreas Kranebitter sagt, warum die Nazikartei in der Alpenrepublik kaum f...
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doew.at @doew.at · 01/07/2026
Das Parallelmedium AUF1 wurde im jüngsten Verfassungsschutzbericht des deutschen Innenministeriums als „gesichert rechtsextremistisch“ charakterisiert. Das DÖW kam zu demselben Schluss. Mehr dazu gibt es in unserer Rubrik „Neues von ganz rechts“ auf www.doew.at/erkennen/rec...
Text: AUF1 – gesichert rechtsextremistisch
Im deutschen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 findet das Parallelmedium AUF1 erneut Erwähnung. Es gilt nun nicht mehr als rechtsextremistischer „Verdachtsfall“, sondern als „gesichert rechtsextremistisch“.
Das Medium agiere als Bindeglied, um rechtsextremistische Positionen zu normalisieren und den Diskurs zu verschieben, heißt es im Bericht. 
Die Einschätzung des deutschen Innenministeriums deckt sich mit jener, die das DÖW zuletzt im „Handbuch Rechtsextremismus“ über AUF1 vorgenommen hat.
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Oliver Scheiber 🇪🇺 @oliverscheiber.eu · 09/06/2026
Hans Rauscher: "Also: Wenn ein Wolf das nicht mehr sagen darf, dann ist die Eroberung des demokratischen öffentlichen Raums durch die extreme Rechte einen gewaltigen Schritt weiter."
derstandard.at
Armin Wolf und der "Exxpress"
Die koordinierten Attacken auf den ORF-Journalisten sind ein Schritt zur Eroberung des öffentlichen Raums durch extrem rechte Medien
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FALTER. Die Wochenzeitung aus Wien @falter.at · 06/06/2026
1986 erschütterte die Waldheim-Affäre Österreich. 40 Jahre später sprechen Ruth Beckermann, Ruth Wodak, @dorabinovici.bsky.social​ und @akranebit.bsky.social​ (DÖW) mit @raimundloew.bsky.social​ über die Vergangenheit und Zukunft des Republikanischen Clubs. Aufgezeichnet im Wien Museum ↓
falter.at
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doew.at @doew.at · 26/05/2026
Beim Science Talk, einem Veranstaltungsformat des BMFWF, diskutieren Forscher*innen aktuelle gesellschaftsrelevante Themen. Am 1. Juni geht es in der Reihe um „Rechtsextremismus in Österreich. Die Gefahr, die nie verschwand“. Anmeldungen sind hier möglich: extapp.noc-science.at/apex/f?p=137...:
Bild: Cover „Handbuch Rechtsextremismus in Österreich“; Text: „Rechtsextremismus in Österreich“; 1.6.26 Science Talk 19.00 Uhr an der Technischen Universität Wien Prechtlsaal Karlsplatz 13 1040 WienText: Podium
Brigitte Bailer, Sozialwissenschafterin und Historikerin
Verena Fabris, Leiterin Beratungsstelle Extremismus
Bernhard Weidinger, Leiter Rechtsextremismusforschung im DÖW
Ruth Wodak, Sprachsoziologin und Diskursforscherin
Moderation: Jonatan Gerstbach, APA
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über die Website des BMFWF ist erforderlich.
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FALTER. Die Wochenzeitung aus Wien @falter.at · 20/05/2026
Nach 30 Jahren erscheint im Falter Verlag eine neue Ausgabe des Standardwerks über die rechte Szene. Herausgeber @akranebit.bsky.social​, Chef des @doew.at​, spricht mit @nhoraczek.bsky.social​ über die Frage, wo die Freiheitlichen dort zu verorten sind – und warum Herbert Kickl nicht am Cover ist ↓
falter.at
Neues Rechtextremismus-Handbuch: Wie gefährlich ist die FPÖ, Herr Kranebitter?
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Colette Schmidt @colettemschmidt.bsky.social · 20/05/2026
www.derstandard.at/story/300000...
derstandard.at
Großes Interesse für das neue Rechtsextremismus-Handbuch im Wien Museum
Das Nachschlagewerk des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes wurde am Dienstag von den Herausgebern vor Publikum vorgestellt
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 20/05/2026
Im @falter.at Interview mit @nhoraczek.bsky.social zum neuen Handbuch des Rechtsextremismus in Österreich.
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Luis Paulitsch @luis-paulitsch.bsky.social · 15/05/2026
Welche Funktionen erfüllen Medien für den heimischen Rechtsextremismus? Im neuen Handbuch des @doew.at gibt es ein Kapitel von @bweidin.bsky.social und mir zum weiten Feld des heutigen Rechtsextremismus und (Parallel-)Medien in Österreich. 🧵
Buch-Titelbild, Handbuch Rechtsextremismus in ÖsterreichAuszug Kapitel "'Die fünfte Gewalt' - (Parallel-)Medien und Rechtsextremismus in Österreich"
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 14/05/2026
Offen gesagt nur am Rande in unserem Beitrag zur FPÖ.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 13/05/2026
Mit dem Handbuch wollen wir all jenen ein Instrumentarium an die Hand geben, die die Demokratie verteidigen wollen, die Rechtsextremismus widersprechen und entgegentreten wollen.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 13/05/2026
Ab heute im Buchhandel: ein Klassiker der Publikationsgeschichte des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes in neuem Gewand, eine umfassende Analyse zu Geschichte und Gegenwart aller Schattierungen des Rechtsextremismus.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 13/05/2026
Danke für diese Rezension!
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 08/05/2026
Danke für den netten Besuch im @doew.at!
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Großen Dank an die Kurator*innen, alle Organisator*innen im DÖW, etwa 200 Besucher*innen und unsere vielen Kooperationspartner*innen. Fotos: Stefan Reichmann
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Denn das DÖW zeigt dort seit 2002 eine Ausstellung zu den nationalsozialistischen Medizinverbrechen und ihren Opfern vor Ort, zu der wir u.a. öffentliche Führungen anbieten. Kommen Sie vorbei!
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Nichts könnte daher passender sein, als mit unserer Zukunftsvision als DÖW mit einer Kunstausstellung in unserem Wechselausstellungsbereich zu beginnen. Die Zukunft des DÖW liegt am Otto-Wagner-Areal – besser gesagt: wir verlagern den Schwerpunkt dorthin.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Kunst hatte aber eine integrale Funktion im Widerstand. Sie war Selbstbehauptung und Identitätsbewahrung, aber auch Reflexion eines grausamen Alltags, die Bleibendes für die aktiv veränderte Zukunft dokumentieren wollte – Utopie und Vision. Wer nicht utopiefähig ist, hat keinen Grund zu kämpfen.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Kunst und Widerstand – das wurde lange und oft als Widerspruch betrachtet, im Partisanenkampf wie im KZ. Wie kann man im KZ nur malen oder von der Malerei reden, wenn rundherum gestorben wird?
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Spätestens dann, wenn „Antifaschismus“ zum Feindbild erhoben wird, ist es für Antifaschist*innen Zeit, zu handeln. Das DÖW hat daher m beschlossen, das Thema in unserer Veranstaltungs-Jahresplanung zentral zu setzen – mit der Einladung der Ausstellung Partizan*ke Art nach Wien.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Er ist in den letzten Jahren aber wieder lauter geworden, gerade in Kärnten, im akademischen Diskurs, in Form von Denkmalschändungen oder der Diffamierung der Ausstellungen, die im Gedenkjahr 2025 im Kärnten Museum gezeigt wurden.
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Andreas Kranebitter @akranebit.bsky.social · 01/05/2026
Das DÖW forscht zum historischen Faschismus und zu aktuellem Rechtsextremismus – besonders scharf beobachten wir die Verbindung von beidem, etwa alle Regungen des Geschichtsrevisionismus. Ein untergründiger Geschichtsrevisionismus war immer da.
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