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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Impressum: diw.de/impressum // RSS-Feed: diw.de/rss-feeds

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DIW Berlin @diw.de · 17h
Hier sind noch zwei Links zum Thema E-Autos und Kaufprämie! Einmal das Interview von Erich Wittenberg mit @wpschill.bsky.social www.diw.de/de/diw_01.c.... Und hier nimmt der Studienautor @wpschill.bsky.social die Zuschauer*innen mit in seine Grafiken: youtu.be/18z_WmG6R5Y?...
020
DIW Berlin @diw.de · 30/09/2026
In Deutschland sind 2,5 Mio rein batterieelektrische Pkw unterwegs. Das entspricht aber erst 5 % aller Pkw. Monat für Monat haben die meisten neu zugelassenen Pkw noch einen Verbrennungsmotor wie die Studie von @adelinegueret.bsky.social @wpschill.bsky.social & @adriansantonja.bsky.social zeigt.
Die Infografik des DIW Wochenberichts 40/2026 zeigt zwei grafische Darstellungen zur Entwicklung von Elektroautos in Deutschland. Links ist ein Liniendiagramm mit den monatlichen Anteilen von Pkw-Neuzulassungen dargestellt. Es vergleicht reine batterieelektrische Fahrzeuge mit Plug-in-Hybriden im Zeitraum von 2020 bis 2026. Die Linie für reine batterieelektrische Fahrzeuge steigt von niedrigen Anteilen im Jahr 2020 auf über 30 Prozent im Jahr 2026 an und weist mehrere deutliche Ausschläge auf. Markiert sind politische und regulatorische Ereignisse, darunter die Verschärfung der Flottengrenzwerte im Dezember 2021, die Reduktion der Kaufprämie im Dezember 2022, das Ende der Kaufprämie für gewerbliche E-Autos im August 2023, das Ende der Kaufprämie für private E-Autos im Dezember 2023 sowie der Beginn einer neuen Kaufprämie im Januar 2026. Die Anteile von Plug-in-Hybriden steigen zunächst ebenfalls an, bleiben ab 2023 jedoch deutlich unter den Werten der batterieelektrischen Fahrzeuge. Rechts zeigt ein horizontales Balkendiagramm die Listenpreise geförderter reiner Elektroautos. Die meisten geförderten Fahrzeuge entfallen auf die Preisklasse von 30.000 bis 40.000 Euro. Ebenfalls stark vertreten sind Fahrzeuge zwischen 20.000 und 30.000 Euro. Höhere Preisklassen ab 50.000 Euro machen nur einen kleinen Anteil aus. Die Grafik verdeutlicht, dass die Neuzulassungen von Elektroautos zuletzt deutlich zugenommen haben und die neue Kaufprämie vor allem Fahrzeuge im unteren und mittleren Preissegment fördert. Die Überschrift lautet „Neuzulassungen von Elektroautos haben zuletzt deutlich zugenommen – neue Kaufprämie fördert vor allem E-Autos im unteren Preissegment“.
123
DIW Berlin @diw.de · 28/09/2026
Herzlichen Glückwunsch, lieber @tomasoduso.bsky.social, zur Auszeichnung des @tagesspiegel.de , der Dich zu den 100 wichtigsten Köpfen der Wissenschaft zählt! Zu Recht! Wir sind froh, dass Du Leiter unserer Abteilung Unternehmen & Märkte und seit 2 Jahren Vorsitzender der Monopolkommission bist!
041
DIW Berlin @diw.de · 25/09/2026
Warum öffentliche Kommunikation eine bisher kaum genutzte Quelle der Kartellaufsicht ist, erklärt DIW-Forscher @tomasoduso.bsky.social im neuen Wochenbericht-Podcast. 🎧 www.diw.de/de/diw_01.c.... 🎧 open.spotify.com/episode/4YGg... 🎧 podcasts.apple.com/de/podcast/%...
022
DIW Berlin @diw.de · 24/09/2026
Damit der notwendige Anreiz zum Energiesparen nicht abgeschwächt wird, empfiehlt @sbachtax.bsky.social ein einkommensdifferenziertes Energiegeld. Die Erfassung der Kontonummern stiege bei einer Auszahlung von 200 Euro bestimmt schnell an. Zum Statement: www.diw.de/de/diw_01.c....
1104
DIW Berlin @diw.de · 24/09/2026
DIW-Konjunkturchefin Geraldine Dany-Knedlik ordnet die Prognosezahlen der Gemeinschaftsdiagnose ein und gibt einen Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden zwei Jahren.
051
DIW Berlin @diw.de · 24/09/2026
Ewartet wird für das laufende Jahr ein BIP-Plus von 1,3 Prozent und für die beiden folgenden Jahre von 1,1 Prozent beziehungsweise 0,4 Prozent. Gegenüber dem Frühjahr wurde die Prognose für 2026 um 0,7 und für 2027 um 0,2 Prozentpunkte angehoben.
161
DIW Berlin @diw.de · 24/09/2026
Die deutsche Wirtschaft ist seit Ende 2025 im Aufschwung. Die Erholung fällt stärker aus als noch im Frühjahr erwartet Zusammen mit dem Ifo Institut, dem @kiel.institute, dem @iwh-halle.bsky.social und dem @rwi.bsky.social haben wir heute die Herbstprognose präsentiert. www.diw.de/de/diw_01.c....
1238
DIW Berlin @diw.de · 24/09/2026
Mit einem neuen Screening-Instrument ist es möglich, kollusionsfördernde Sprache, also illegale, geheime Absprachen zwischen Wettbewerbern, zu entdecken. @tomasoduso.bsky.social geht im Interview auf konkrete Beispiele ein: www.diw.de/de/diw_01.c....
Zitat Tomaso Duso: Manchmal reicht es, wenn ein Vorstand in einer Analystenkonferenz sagt, die Branche brauche mehr Preisdisziplin, oder ankündigt, man werde die Kapazität nicht ausweiten. Wettbewerber hören zu und verstehen das Signal.
142
DIW Berlin @diw.de · 23/09/2026
Es muss nicht immer das Hinterzimmer sein: Kartellabsprachen können auch über öffentliche Unternehmenskommunikation laufen. Carl Kreuzberg erklärt im Video, wie man diesen Absprachen mittels Wortanalysen auf die Spur kommen kann.
151
DIW Berlin @diw.de · 21/09/2026
@tomasoduso.bsky.social hat den Tankrabatt genau analysiert. Sein Ergebnis: Am stärksten profitiert, wer am meisten verbraucht. Er plädiert eindeutig für Direktzahlungen an einkommensschwache Haushalte u. kleine Betriebe - und gegen Tankrabatt oder Preisdeckel. Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
0134
DIW Berlin @diw.de · 18/09/2026
„Beim KI-Einsatz in der Medizin entscheidet nicht nur die Qualität des Systems über den Nutzen, sondern genauso sehr der Umgang der Ärzt*innen damit in der Praxis“, sagt @hannesullrich.com. Seine Studie zeigt: KI-Diagnosen überzeugen seltener als etablierte Methoden. www.diw.de/de/diw_01.c....
032
DIW Berlin @diw.de · 17/09/2026
Wie verzerrt das System der Strompreissubventionen den Wettbewerb? U. a. darum ging es bei der Vorstellung des diesjährigen Hauptgutachtens der Monopolkommission, bei der @tomasoduso.bsky.social mit Vertreter*innen aus Politik & Wirtschaft diskutierte. Zum Event: www.youtube.com/live/kIMg8DT...
031
DIW Berlin @diw.de · 16/09/2026
Here are some more impressions from Innsbruck, where this year's Annual Conference of @vfsecon.bsky.social has been held until today. 🔗 Learn more about the @diw.de conference contributions on our website: www.diw.de/de/diw_01.c.... #VfS_Conf2026
Gebäude der Universität Innsbruck unter blauem Himmel.Konferenzteilnehmer*innen des DIW Berlin vor dem Infostand des DIW Berlin.Publikum bei der Opening Keynote.
031
DIW Berlin @diw.de · 16/09/2026
Während in immer mehr Lebensbereichen auf KI-Einschätzungen vertraut wird, scheint in Arztpraxen weitere Überzeugungsarbeit notwendig. Diesen Schluss legen zumindest die Ergebnisse einer neuen DIW-Studie nahe: www.diw.de/de/diw_01.c.... 🧵(1/6)
Infografik des DIW Berlin zum Vergleich zwischen herkömmlichen Schnelltests und KI-gestützten Diagnosen bei Harnwegsinfektionen. Links steht eine stilisierte medizinische Fachkraft mit Brille und Stethoskop in Türkis. Daneben verlaufen zwei große horizontale Pfeile nach rechts. Die Überschrift lautet: „Harnwegsinfektion: Im Vergleich zu etabliertem Schnelltest werden KI-Diagnosen trotz gleichem Informationsgehalt seltener berücksichtigt und häufiger nicht richtig verwendet.“ Der obere, hellblaue Pfeil ist mit „Üblicher Schnelltest“ beschriftet. Darüber sind eine Pipette mit einem Tropfen auf einem Teststreifen sowie ein schwarzes Bakteriensymbol dargestellt. Rechts daneben steht die Aussage: „Positive und negative Testergebnisse tendenziell richtig verwendet“. Der untere, hellviolette Pfeil zeigt eine Diagnose mithilfe künstlicher Intelligenz. Dargestellt sind ein Computerbildschirm mit einem Gehirnsymbol sowie ein schwarzes Bakteriensymbol. Im Pfeil steht: „Diagnose anhand künstlicher Intelligenz: Ärzt*innen berücksichtigen KI-Ergebnisse in einem Drittel der Fälle gar nicht; negative Ergebnisse gewichten sie zu schwach.“ Rechts neben dem unteren Pfeil sind mehrere rot-weiße Kapseln abgebildet. Dazu steht der Hinweis: „Abhängig vom KI-Design könnten Antibiotikaverschreibungen zunehmen.“ Unten links steht die Quellenangabe „Quelle: Eigene Berechnungen.“ Am unteren Rand befinden sich die Logos und Schriftzüge „DIW Wochenbericht“, „38 2026“ und „DIW Berlin“. Die Grafik verwendet überwiegend Türkis-, Blau-, Violett-, Schwarz- und Rottöne auf hellem Hintergrund.
141
DIW Berlin @diw.de · 15/09/2026
🏆 DIW-Nachwuchsökonom Lukas Barner wurde auf der europäischen Jahrestagung der International Association for Energy Economics (IAEE), die vom 6.-9.9.2026 in München stattfand, mit dem Best Poster Award ausgezeichnet. Wir gratulieren zu diesem tollen Erfolg! 👏 📸: Annette Wilson / annettewilson.com
Lukas Barner nach der Übergabe des Best Poster Awards.
130
DIW Berlin @diw.de · 14/09/2026
This year's @vfsecon.bsky.social Annual Conference has started at @uniinnsbruck.bsky.social! Meet the @diw.de at our information stand or in one of the sessions listed below⬇️ www.diw.de/de/diw_01.c.... #VfS_Conf2026
DIW-Termine auf der VfS-Jahrestagung 2026
011
DIW Berlin @diw.de · 14/09/2026
Insgesamt zeigt sich, dass sich die Positionen der Parteien zwischen Bund und Berlin deutlich unterscheiden. Am stärksten wird diese Lücke bei der CDU sichtbar, wo die Berliner Vertretung deutlich progressiver auftritt als die Bundespartei.
Abweichungen der Berliner Landesparteien von ihren Bundesparteien
110
DIW Berlin @diw.de · 14/09/2026
Am deutlichsten wird wird dies im Feld der Gesellschaftspolitik – hier hat die Präferenz für Offenheit, Vielfalt und Toleranz hat stark zugenommen. Ebenfalls auffällig: Die Parteien befürworten heute eine stärkere europäische und internationale Verantwortung und Kooperation als in der Vergangenheit.
Durchschnittliche Position von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken in Berlin
110
DIW Berlin @diw.de · 14/09/2026
Dieses Wochenende wird auch in Berlin ein neues Landesparlament gewählt. Neue Analyse von @mfratzscher.bsky.social zeigt: Die Positionen von Berliner CDU, SPD, Grünen, FDP und Linke sind im Schnitt deutlich progressiver geworden – die AfD entfernt sich weiter vom Rest. www.diw.de/de/diw_01.c....
Positionen der Parteien in Berlin, 2006 bis 2026
142
DIW Berlin @diw.de · 11/09/2026
📈 The German economy has proved more resilient this year than expected in early summer. It grows, but not on its own strength - Global Economy Stays on Course. 🔗 Our latest Economic Outlook is now also available in English language: www.diw.de/de/diw_01.c....
German economy grows, but not on its own strength—global economy stays on course.
051
DIW Berlin @diw.de · 11/09/2026
Cluster sind regionale Innovationsnetzwerke, deren Akteure in verwandten Technologiefeldern kooperieren. Im WB-Podcast sagt DIW-Ökonomin Knarik Poghosyan: Gerade kleinen und mittleren Unternehmen helfen diese Strukturen – etwa dabei, Finanzierungshürden zu überwinden. www.diw.de/de/diw_01.c....
Podcast-Zitat von Knarik Poghosyan: „Es sollte keine Clusterförderung von der Stange geben. Die unterschiedlichen Voraussetzungen der Unternehmen sollten stärker berücksichtigt werden.”
011
DIW Berlin @diw.de · 10/09/2026
"Die Inflation ist fast ausschließlich durch den Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten verursacht worden. Gegen solch einen externen Schock hat die EZB nicht wirklich etwas in der Hand." 💬 Statement von @mfratzscher.bsky.social: www.diw.de/de/diw_01.c....
Statement von Marcel Fratzscher: Die Zinserhöhung der EZB dürfte nichts Substanzielles an der derzeit hohen Inflation ändern – auch nicht über das kommende Jahr.
032
DIW Berlin @diw.de · 09/09/2026
Die Förderung regionaler Netzwerke aus Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sog. "Cluster", soll Innovationen stärken und Unternehmenswachstum anregen. Das gelingt vor allem bei kleinen & mittleren Unternehmen, wie eine neue DIW-Studie zeigt: www.diw.de/de/diw_01.c.... 🧵(1/7)
Infografik zum DIW Wochenbericht 37/2026: Clusterförderung wirkt – vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen
110
DIW Berlin @diw.de · 07/09/2026
Der deutschen Wirtschaft geht es besser als erwartet. Geraldine Dany-Knedlik berichtet, warum sie die Konjunkturprognose deutlich angehoben hat. Getragen wird die Konjunktur jedoch weiterhin maßgeblich vom Staat und nicht von der Privatwirtschaft. Zum Interview: www.diw.de/de/diw_01.c....
Zitat Dany-Knedlik: Der Energiepreisschock ist deutlich milder ausgefallen als zunächst gedacht und wir haben in der ersten Jahreshälfte sehr starke Exporte gesehen,
042
DIW Berlin @diw.de · 04/09/2026
🌎Die Weltwirtschaft dürfte 2026 und 2027 um jeweils 3,2 % wachsen, 2028 dann sogar um 3,4 % 🔗 www.diw.de/de/diw_01.c....
050
DIW Berlin @diw.de · 04/09/2026
📈 Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft wächst, aber nicht aus eigener Kraft – Weltwirtschaft bleibt auf Kurs ➡️ DIW Berlin hebt Konjunkturprognose deutlich an und rechnet mit Wachstum von 1,2% in diesem, 1,0% im nächsten und 0,7% im übernächsten Jahr 🔗 doi.org/10.18723/diw...
192
DIW Berlin @diw.de · 02/09/2026
Gleichzeitig findet sie heute seltener Anschluss an Mehrheitspositionen: Der Anteil der Thesen, bei denen sie mit der Mehrheit der anderen Positionen übereinstimmt, sinkt von 31,6 % (2016) auf 21,1 % (2026). (5/7)
Mehrheitsübereinstimmung und Alleinstellung der AfD-Positionen in Sachsen-Anhalt
130
DIW Berlin @diw.de · 02/09/2026
Dennoch ergibt ein Vergleich mit den Positionen aus den Wahljahren 2016 und '21: Die AfD steht seltener völlig allein. Der Anteil der Thesen, bei denen sie als einzige Partei eine bestimmte Position einnimmt, sinkt von 34,2 % (2016) auf 13,2 % (2026). (4/7)
130
DIW Berlin @diw.de · 02/09/2026
...bei Integration, Fachkräftesicherung & Chancengleichheit. Insgesamt weicht die AfD in allen sechs Kategorien – Steuern/Wirtschaft, Klima, Soziales, Gesellschaft, Innenpolitik & Europa/International – stark vom Durchschnitt der übrigen Parteien ab, am deutlichsten in der Gesellschaftspolitik.(3/7)
AfD-Positionen in Sachsen-Anhalt besonders zu Gesellschaft, Klima und Soziales bleiben kritisch
130
DIW Berlin @diw.de · 02/09/2026
Die Untersuchung auf Basis des Wahl-O-Mat kommt zu dem Ergebnis, dass die AfD Sachsen-Anhalt stärker gegen einen starken Sozialstaat ausgerichtet ist als jede der anderen Parteien. Die Partei unterstützt einzelne Entlastungen, steht gleichzeitig jedoch für Härte und Ausschluss... (2/7)
Sozialpolitische Positionierung der Parteien in Sachsen-Anhalt 2026
151
DIW Berlin @diw.de · 02/09/2026
Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt blickt @mfratzscher.bsky.social auf die Positionen der Parteien. Seine Analyse zeigt: Die AfD nimmt eine Sonderrolle ein. Sozialpolitisch setzt sie auf populäre Maßnahmen, lehnt aber zentrale Voraussetzungen sozialer Daseinsvorsorge ab.🧵(1/7) www.diw.de/de/diw_01.c....
Die AfD weicht in allen politischen Kategorien am stärksten vom Durchschnitt er übrigen Parteien ab
1103
DIW Berlin @diw.de · 02/09/2026
DIW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Die deutsche Wirtschaft zeigt sich im laufenden Jahr widerstandsfähiger als im Frühsommer erwartet. Nach einer starken ersten Jahreshälfte dürfte sie 2026 um 1,2% wachsen. 2027 & '28 dürfte das Wachstum 1 bzw. 0,7% betragen. 🔗 PM: www.diw.de/de/diw_01.c.... 🧵(1/7)
DIW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Die deutsche Wirtschaft wächst in diesem Jahr dynamischer als zunächst gedacht, vor allem dank starker Exporte.DIW-Konjunkturprognose 2026: Eckdaten zur Wirtschaftsentwicklung in Deutschland
1115
DIW Berlin @diw.de · 01/09/2026
Jungs sind technisch versiert und Mädchen liegen kreative Aufgaben? Nach wie vor beeinflussen Geschlechterstereotype Bildungs- & Berufsentscheidungen junger Menschen, weiß DIW-Ökonomin @kinnelavinia.bsky.social. Das wirkt sich auf ihre Karrieren aus. www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/ne... (3/3)
Lavinia Kinne über Geschlechterstereotype
0101
DIW Berlin @diw.de · 01/09/2026
Kaum eine Energiewende-Diskussion kommt ohne das Stichwort #Dunkelflaute aus. DIW-Energieökonom @kittelmartin.bsky.social forscht seit vielen Jahren dazu. Seine zentrale Frage: Wie kann das Energiesystem der Zukunft solche Ereignisse überbrücken? www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/ne... (2/3)
Martin Kittel über Dunkelflauten
181
DIW Berlin @diw.de · 01/09/2026
#Book-a-Scientist - Das Speeddating mit der Wissenschaft zu über 100 Themen: Am 29. September haben Sie die Chance, sich 25 Minuten lang mit einer Expertin oder einem Experten der @leibniz-gemeinschaft.de auszutauschen. 🔗 Programm & Buchung: www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/ne... (1/3)
Book-a-Scientist
Mit Expertinnen und Experten der Leibniz-Gemeinschaft über die Welt sprechen. Und sie verstehen.
29. September 2026
10-11 und 16-17 Uhr
1165
DIW Berlin @diw.de · 31/08/2026
Gemeinsam mit der @unipotsdam.bsky.social besetzt das @diw.de eine W 3-Professur für Angewandte Sozialforschung und Surveymethodologie. Die Professur ist mit der Leitung des Bereichs Surveymethodik und -management am SOEP verbunden. 🔗 Zur Stellenanzeige: www.uni-potsdam.de/fileadmin/pr...
W 3-Professur für Angewandte Sozialforschung und
Surveymethodologie
047
DIW Berlin @diw.de · 27/08/2026
Trotz eines weiterhin schwierigen Umfelds fasst die deutsche Wirtschaft langsam Fuß. Das DIW-Konjunkturbarometer verzeichnet im August einen deutlichen Anstieg auf 96,4 Punkte und nähert sich damit der 100-Punkte-Marke an, die ein durchschnittliches Wachstum anzeigt. 🔗 www.diw.de/de/diw_01.c....
DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft fasst langsam Fuß, Umfeld bleibt aber schwierig
081
DIW Berlin @diw.de · 26/08/2026
Eltern von Kindern im Grundschulalter veränderten ihr Arbeitsangebot infolge der Schulschließungen während der Corona-Pandemie besonders stark. Vor allem Mütter schränkten ihre Beschäftigung ein, während Väter mehr arbeiteten. 🧵(1/7) 🔗 Neue DIW-Studie mit SOEP-Daten: www.diw.de/de/diw_01.c....
Infografik zum DIW Wochenbericht 35/2026: Vollzeitbeschäftigte Frauen haben ihre Erwerbstätigkeit wegen Corona-Schulschließungen deutlich reduziert
153
DIW Berlin @diw.de · 25/08/2026
"Klimaanpassung braucht Planungssicherheit: für mehr Stadtgrün und Verschattung, Entsiegelung, Wassermanagement, Hochwasserschutz und klimaresiliente Infrastruktur." 💬 Zum Statement von DIW-Forscherin @ckemfert.bsky.social: www.diw.de/de/diw_01.c....
Statement von Claudia Kemfert: "Klimaanpassung ist keine freiwillige Schönwetteraufgabe, sondern elementare Daseinsvorsorge."
05413
DIW Berlin @diw.de · 24/08/2026
Strompreise, KI-Transformation & Rüstung: Wie kann eine wettbewerbsorientierte Wirtschaftspolitik aussehen? Vorstellung des Jahresgutachtens der Monopolkommission mit @tomasoduso.bsky.social & Constanze Buchheim am 10.9. – jetzt zur virtuellen Teilnahme anmelden! ⬇️ www.diw.de/de/diw_01.c....
DIW EVENT
Wettbewerb als Kompass für Wirtschaftspolitik
Vorstellung des Hauptgutachtens 2026 der Monopolkommission
10. September 2026
16:00 - 17:45 Uhr
Für Livestream anmelden!
174
DIW Berlin @diw.de · 20/08/2026
Belastung oder Produktivitätsbooster? In den Diskussionen um den CO2-Preis werde häufig dessen beschäftigungslenkende Wirkung übersehen, sagt DIW-Forscherin Sonja Dobkowitz im Wochenbericht-Podcast. Dies mache ihn zur "Investition in die Produktivität von morgen". www.diw.de/de/diw_01.c....
Podcast-Zitat von Sonja Dobkowitz: „Ein niedriger CO2-Preis 
mag mit Blick auf die kurzfristige wirtschaftliche Entwicklung 
bequem erscheinen, ist aber nicht kostenlos. Mit ihm wird auf einen Teil des Wissens und der Produktivität verzichtet, die eine klimaneutrale Wirtschaft künftig tragen.”
192
DIW Berlin @diw.de · 19/08/2026
Wie gelingt die grüne Transformation der Wirtschaft trotz knapper öffentlicher Kassen? Neue DIW-Studie untersucht, wie das Wechselspiel aus CO2- und Einkommensteuer den Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft bestmöglich unterstützt. 🧵(1/5) 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
Infografik zum DIW Wochenbericht 34/2026: Modellanalyse zeigt: Höhere CO₂-Steuern und niedrigere Einkommensteuern erreichen Klimaziele, finanzieren den Staatshaushalt und erhöhen zugleich künftige Produktivität
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DIW Berlin @diw.de · 18/08/2026
New empirical analyses show that, in an economy in the euro area, higher government spending has more than twice the short-term output impact of tax cuts. However, these short-term benefits must be weighed against debt sustainability and the risk to long-term growth. 🔗 www.diw.de/de/diw_01.c....
Infographic on DIW Weekly Report 33/2026: Increases in spending have a significantly greater impact than tax cuts
031
DIW Berlin @diw.de · 14/08/2026
Staatsausgaben können im Euroraum einen besonders starken Impuls für die Wirtschaftsleistung setzen. Der Grund dafür liegt in dem besonderen Zusammenspiel von Geld- und Fiskalpolitik in der Währungsunion. Mehr über seine neue Studie erzählt Gökhan Ider im Podcast. www.diw.de/de/diw_01.c....
072
DIW Berlin @diw.de · 13/08/2026
➡️ E-Biomethanol ist das Thema in der neuen Folge des DIW-Energiewende Podcast #fossilfrei mit @wpschill.bsky.social & @aroth.bsky.social. Als Gesprächspartner haben sie sich Tom Brown von der @tuberlin.bsky.social eingeladen. Die ganze Folge hören Sie hier 🎧 www.diw.de/de/diw_01.c....
1167
DIW Berlin @diw.de · 12/08/2026
In einer Währungsunion wie dem Euroraum kurbeln Staatsausgaben die Wirtschaftsleistung kurzfristig wesentlich stärker an als Steuersenkungen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle DIW-Studie von Gökhan Ider und Malte Rieth. 🧵(1/7) 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
Die Infografik des DIW Wochenberichts 33/2026 zeigt die Auswirkungen fiskalpolitischer Maßnahmen auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum. Im Mittelpunkt steht ein Liniendiagramm mit zwei Kurven, das die Veränderung des BIP in Euro nach einer Erhöhung staatlicher Ausgaben beziehungsweise einer Senkung von Steuern um jeweils einen Euro darstellt. Die horizontale Achse bildet den Zeitraum von null bis vier Jahren nach Einführung der Maßnahme ab, die vertikale Achse die Veränderung des BIP. Die Kurve für Staatsausgaben steigt deutlich stärker an als die für Steuersenkungen. Hervorgehobene Werte zeigen, dass Investitionen und Staatskonsum Effekte von 1,4 beziehungsweise 1,3 Euro auf das BIP erzielen, während Konsumsteuern und Einkommensteuern mit 0,3 beziehungsweise 0,2 Euro deutlich geringere Effekte aufweisen. Die zentrale Aussage lautet, dass Ausgabenerhöhungen im Euroraum einen deutlich höheren Einfluss auf das BIP haben als Steuersenkungen. Quelle: Eurostat und eigene Berechnungen.
1135
DIW Berlin @diw.de · 06/08/2026
DIW-Ökonom Thilo Kroeger untersucht, wie sich der Strukturwandel auf den Arbeitsmarkt auswirkt. Seine jüngste Analyse zeigt: Der Verlust produktionsnaher Jobs in der Industrie wurde zu großen Teilen im Dienstleistungssektor kompensiert. 🎧 Mehr dazu im neuen WB-Podcast: www.diw.de/de/diw_01.c....
Podcast-Zitat von Thilo Kroeger: "Aus unserer Sicht ist für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen wichtig, dass man auf die Berufe, auf die erlernten Tätigkeiten, sowie auf das Wissen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abstellt und eben nicht auf die Branchen, die im Strukturwandel schrumpfen und in deren Arbeitsplätze abgebaut werden."
1102
DIW Berlin @diw.de · 05/08/2026
Beschäftigung im Strukturwandel: Der Rückgang der Industriebeschäftigung in Deutschland fällt deutlich geringer aus, als Branchenstatistiken auf den ersten Blick vermuten lassen. Produktionsnahe Tätigkeiten bleiben oftmals erhalten. 🧵(1/7) 🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
Infografik zum DIW Wochenbericht 32/2026: Nach Massenentlassungen: Einkommensverluste von Industriebeschäftigten sind dann hoch, wenn sie nicht nur
in den Dienstleistungssektor, sondern auch in einen Dienstleistungsberuf wechseln
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DIW Berlin @diw.de · 04/08/2026
DIW-Ökonom Martin Gornig spricht bei tagesschau24 über mögliche Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft. Sein Fazit: Ohne Produktivitätssteigerungen ist die vom Bund geplante Erhöhung der Bauinvestitionen nicht zu bewerkstelligen. 🎤 Zum Interview (ab Minute 9:28): www.tagesschau.de/multimedia/s...
Martin Gornig im Video-Interview bei tagesschau24.
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