
1/5 Virenpersistenz bei durch Coronaviren ausgelöste Katzenkrankheit - #LongCOVID
Forscher der UC Davis entdeckten, dass das für die Katzeninfektiöse Peritonitis (FIP) verantwortliche Katzen-Coronavirus ein viel breiteres Spektrum an Immunzellen infiziert als bisher angenommen.
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2/5 Darunter B- und T-Lymphozyten.
Das Katzen-Coronavirus sei somit nicht auf einen einzigen Zelltyp beschränkt. Die Studie bestätige, dass sich das Virus aktiv in diesen wichtigen Immunzellen – B-Lymphozyten und T-Lymphozyten – vermehre.
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3/5 Es hinterlasse nicht nur inaktive Fragmente. Spuren des Virus persistierten in Immunzellen selbst nach Abschluss der antiviralen Behandlung und der scheinbaren Genesung der Katzen. Dies deute auf einen Mechanismus für Krankheitsrückfälle oder langfristige Immunstörungen hin.
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