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joan X ll*ll

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OF BCN Formentera architekt

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Martí Estruch Axmacher @martiestruch.bsky.social · 03/10/2026
Aquest 30è Concurs de Castells de Tarragona pot ser de dalt de tot, com diuen a Menorca en expressió molt adient per a la cosa castellística. En parlo avui a VilaWeb.
vilaweb.cat
Dos dies de castells que poden fer història
El XXX Concurs de Castells arriba a la Tarraco Arena en un dels millors moments de les colles i una gran expectació mediàtica
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 03/10/2026
Gerade in #Donostia Oraintxe bertan Donostia Ara a Donostia Wohnungen sind keine Ware sondern ein Recht. Die baskische Gewerkschaft LAB hat in allen baskischen Städten mobilisiert. Auf dem Weg zum Generalstreik. @labournetgermany.bsky.social @workzeitung.ch www.workzeitung.ch/2026/10/wege...
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Graswurzelrevolution @graswurzelrevolution.dju.social.ap.brid.gy · 27/09/2026
#gwr511 Ertüchtigung für den Krieg Die Ausbildung ukrainischer Soldaten bei der Bundeswehr #Bundeswehr #Kreig #Waffen #WaffenNieder #KeinKrieg #Militarismus #GWR #Graswurzelrevolution www.graswurzel.net/gwr/2026/09/ertu…
graswurzel.net
Ertüchtigung für den Krieg
Die Ausbildung ausländischer Militärs bei der Bundeswehr hat eine lange Tradition. Man will darüber Einfluss auf das politische Geschehen im Entsendestaat gewinnen, ihn an Deutschland binden – und Waffen verkaufen. Dass die dann Ausgebildeten in ihrem Militär herausragende Positionen einnehmen, versteht sich. Dass sie, wie etwa in Mali, dann einen Militärputsch durchführen, gehört zu den Begleiterscheinungen. Nicht immer gelingt die „Vermittlung unserer demokratischen Werte“, wie diese Praxis hier gegenüber der Öffentlichkeit propagiert wird. Mit Beginn des russischen Angriffs hat sich der Westen auf die Seite des angegriffenen Staates gestellt, mit der Perspektive, die Ukraine in die EU und die NATO zu integrieren. Das zentrale Mittel dazu sind die Waffenlieferungen – und die Ausbildung der Soldaten, worüber die Presse aber kaum mal berichtet. **Wie ist das rechtlich zu bewerten?** Einem angegriffenen Staat dürfen Waffen zur Verteidigung geliefert werden, so der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages in einem Gutachten vom 16. März 22. (1) Gegen die anfangs gelieferten 5.000 Helme gab es keine Einwände. Das wurde dann ausgeweitet. Heute ist Deutschland der größte Waffenlieferant der Ukraine. **Aber darf man auch Soldaten ausbilden, ohne damit zur Kriegspartei zu werden?** Diese, damals noch hypothetische Frage, wurde in dem Gutachten recht eindeutig beantwortet: „Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei bzw. Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegführung verlassen.“ Auch wenn die Formulierung zurückhaltend ist, wird doch klar, dass sich damit Deutschland zumindest in eine Grauzone begeben würde. Der damalige Regierungssprecher Steffen Hebestreit sprach dann auch von „einer schwierigen Abwägung“: „Unsere Überzeugung ist, dass auch die Ausbildung von ukrainischen Soldaten in Deutschland weiterhin keinen direkten Kriegseintritt bedeutet.“ (2) Damit bestätigt er den politischen Willen, die Grauzone auszutesten. Da stellt sich die Frage, ob das Russland ebenso sieht. Das sei „völliger Quatsch, für Putin ist Deutschland längst Kriegspartei“, so der damalige ukrainische Botschafter Andrij Melnik. (5) Ende April 2022 erklärte dann die Bundesregierung, ukrainische Soldaten ausbilden zu wollen. „Ein Bundestagsmandat gibt es für den Einsatz nicht, da er keinen Einsatz bewaffneter Streitkräfte im Sinne des Parlamentsbeteiligungsgesetzes darstellt“, so der Deutsche Bundeswehrverband. (4) **Organisation und Ablauf der Ausbildung** Dass ukrainische Soldaten im Westen ausgebildet werden, ist keine neue Erscheinung: USA, Kanada und Großbritannien führen sie seit September 2022 durch. (SZ, 3.12.22) Die Europäische Union beschloss am 17. Oktober 2022 die EU-Ausbildungsmission für die Ukraine (EUMAM UA) – und finanziert sie auch. (10) Bis Februar 2026 wurden „mehr als 86.000 ukrainische Soldaten“ mit „Unterstützung von 24 EU-Mitgliedsstaaten sowie einigen nicht EU-Staaten“, wie z. B. Norwegen und Großbritannien, nach Westeuropa entsandt. Die Koordination in Deutschland erfolgt durch das Special Training Command (ST-C) in Strausberg bei Berlin. Im Ausbildungsstab sind etwa 100 Personen aus 13 Nationen. (7) 1.500 betätigen sich als Ausbildende und Unterstützende, z. B. zum Übersetzen; sie kommen aus 22 Nationen. (7) In einer anderen Quelle ist von elf Nationen die Rede. (10) Bis Februar 2026 wurden in Deutschland mehr als 25.000 ausgebildet; nicht nur in fast 50 Bundeswehr-Standorten, sondern auch in solchen der Alliierten, wie z. B. der USA in Grafenwöhr (Oberpfalz/Bayern). > _**Die Aus- und Weiterbildung ukrainischer Soldaten soll nicht nur diese befähigen, auch die Bundeswehr möchte von deren Fronterfahrungen profitieren, besonders von dem für sie neuartigen Drohnenkrieg**_ Die Ausbildung erfolgt in verschiedenen Ländern mit jeweils eigenen Schwerpunktsetzungen. In Großbritannien z. B. läuft vor allem die Grundausbildung, mit Ausbildern aus 14 Nationen, darunter Rumänien und Kanada. (3) Ukrainische Soldaten werden auch in Norwegen, Dänemark, Frankreich, Slowakei, Slowenien, Rumänien, Polen, Spanien (Infanterieakademie Toledo), USA usw. ausgebildet. In Deutschland wird vor allem an bestimmten Waffensystemen geübt. Die Ausbildung dauert normalerweise einen Monat, kann aber auch länger oder kürzer sein. Aber die Ukraine drängt, es soll schneller gehen, so nehmen sie immer mehr einen „Crashkurs-Charakter“ an. Auch die mehrfache Teilnahme bestimmter Soldaten an den Kursen kommt vor. (10) Die ukrainischen Soldaten, manchmal sind auch „ein paar Frauen“ (7) dabei, reisen über Polen per Flugzeug nach Berlin, Köln, dann per Bus zu den Ausbildungsorten. Man hat Angst, dass sie die Tuberkulose einschleppen, denn „die Ukraine verzeichnete in den letzten Jahren europaweit eine der höchsten Tuberkulose-Inzidenzen“. Deshalb müssen sich alle einer Lungenuntersuchung unterziehen/Röntgen. Sie werden neu eingekleidet, wobei die Bundeswehr-Hoheitszeichen „abgetrennt“ werden. Unterwäsche, Strümpfe und Stiefel dürfen die Soldaten behalten. (9) Manche ukrainische Soldaten „kommen direkt aus dem Kampfeinsatz“, andere haben „keine oder nur wenig Kampferfahrung“. Es kommt inzwischen immer öfter vor, dass Zugesagte nicht kommen, „weil sie in ihren Einheiten unbedingt gebraucht werden“. (9) Das bestätigt auch Generalmajor Olaf Rohde, Kommandeur des Ausbildungskommandos des Heeres: „Wir bekommen derzeit (2025) leider sehr viele Absagen von den Ukrainern, was geplante Ausbildungen angeht. Das hat gerade zu Beginn dieses Jahres zugenommen. Für mich zeigt das auch, dass es dort Schwierigkeiten gibt.“ Auf Nachfrage nach den Gründen, laute die Antwort aus der Ukraine: „Wir können die Leute nicht schicken, weil wir sie nicht haben.“ Rohde geht davon aus, „dass die Soldaten, die eigentlich kommen sollten, unmittelbar in den Einsatz geschickt wurden.“ Dies beträfe vor allem die Infanterie. „Patriot-Ausbildung, Kampfpanzer-Ausbildung, Schützenpanzer-Ausbildung … ist davon nicht so stark betroffen.“ (7) Die USA bilden auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr aus. „Grafenwöhr ist zwar auf deutschem Boden, aber in der Ausbildungshoheit der Amerikaner.“ (7) Sollten diese keine Ukrainer mehr ausbilden, dann könnte die Bundeswehr das übernehmen. Rohde: „Ich denke schon, dass wir noch Kapazitäten haben.“ (7) Auf die Frage „Könnte die Ausbildung nicht auch in die Ukraine verlegt werden?“, antwortet er: „Das derzeitige Mandat (es gilt bis Ende 2026) besagt ganz klar, es geht um die Ausbildung in Deutschland.“ Aber: „Mir gehen die Gedanken natürlich im Kopf herum.“ (7) Es ist also nicht ausgeschlossen, dass sie zukünftig in die Ukraine verlegt wird. Die rechtliche Problematik schneidet er in dem Interview nicht an. Rohde ist der Ansicht, dass die Ausbildung in Deutschland für die ukrainischen Soldaten vorteilhaft ist: Sie können sich „auch mal entspannen und sich erholen. Sie bekommen etwas Warmes zu essen, sie haben eine warme Unterkunft und es geht ihnen hier gut. (…) Wenn wir die Ausbildung in der Ukraine durchführen würden… wäre jeder Ausbildungsort ein potentielles Ziel.“ (7) Die Verlegung der Ausbildung in die Ukraine hatte im Frühjahr 2025 der französische Präsident Macron angeregt, was dann von Litauen unterstützt wurde. Der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson: „Wir schließen diese Möglichkeit nicht aus.“ (6) Zur Ausbildung in Deutschland, bemerkt Rohde: Die ukrainische Armee habe vielfach noch das „alte sowjetische Führungsdenken“, „da gab es den einen oder anderen Fall, wo ‚die westliche Auftragstaktik‘ schwerer zu vermitteln war.“ (7) Anschließend werden „die Kameraden … als Panzersoldaten oder als Infanteriesoldaten oder Pionier eingesetzt“. (7) Während Rohde noch von verfügbaren Ausbildungskapazitäten spricht, sieht das bundeswehr-journal schon „Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr“. (10) Man könne das nur dann befriedigend durchführen, wenn man „seinen originären Auftrag im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung zeitweise zurückstellt.“ (10) Auch für die Ukraine sei das nicht ohne Risiko, sie müsse „Kräfte aus der überdehnten Front lösen“, damit würden die „Reserven geschwächt“ und „die Reaktionsfähigkeit“ reduziert. (10) Anfang 2025 bemerkte man vermehrt Drohnen an den Ausbildungsorten. Es war klar: „Da steckt bestimmt wieder Russland dahinter.“ Aber es gab bislang keinen Fall, wo man das nachweisen konnte. Besonders russische Schiffe stehen unter Verdacht, dass von dort aus Drohnen starten. Um das zu überprüfen, kaperte die deutsche Polizei Anfang Mai die seit acht Tagen in der Kieler Bucht liegende HAV Dolphin, „traf auf eine siebenköpfige russische Besatzung – fand aber keine Drohne“. (SZ, 4.7.2026) „Es entpuppten sich Drohnenüberflüge über Militäranlagen oder Flughäfen mitunter nicht als Werk russischer Agenten, sondern unbedarfter Teenager.“ (Spiegel, 8.5.2026) Drohnensichtungen sind „auch eine Methode, unsere Kräfte durch Bürokratie zu binden“, so Rohde, denn jeder Fall muss gemeldet und geklärt werden. (7) Die Aus- und Weiterbildung ukrainischer Soldaten soll nicht nur diese befähigen, auch die Bundeswehr möchte von deren Fronterfahrungen profitieren, besonders von dem für sie neuartigen Drohnenkrieg. „In vielerlei Hinsicht nutzen die gewonnenen Erkenntnisse der Ukrainer auch der Erhöhung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr“: „Durch intensiven Austausch mit den ukrainischen Kräften konnte inzwischen das Wissen über das taktische Verhalten und Vorgehen russischer Einheiten deutlich erweitert werden.“ (10) Die Notwendigkeit der Ukraine, Hunderttausende von Frauen und Männern aller Altersklassen in kürzester Zeit auszubilden, käme auch Deutschland zugute. „Dieses Wissen kann zukünftig genutzt werden, um auch Reservisten und Heimatschutzkräften in Deutschland bereits erprobte Ausbildungsmodule anzubieten und so den Aufwuchs leistungsfähiger deutscher Heimatschutz- und Feldersatzverbände rasch und qualitativ hochwertig voranzutreiben.“ (10) Über die Ausbildung von Ukrainern will die Bundeswehr auch erfahren, wie das läuft mit dem Krieg mit Russland, welche Taktiken der Gegner verwendet, und wie man darauf regiert. Das hat man jetzt auch vertraglich festgelegt: Es gibt ein neues Abkommen, „das ukrainische Soldaten als Ausbilder in der Bundeswehr vorsieht, was die direkte Einbindung ukrainischer Kriegserfahrung in die deutsche Ausbildung unterstreicht.“ (11 / Deutscher Bundeswehrverband, 17.2.26) **Wie bewerten die ukrainischen Soldaten die Ausbildung?** Ein ukrainischer Ausbilder, der nach Großbritannien zur Fortbildung kam: „Als wir eintrafen, wussten die Briten selbst nicht, was sie mit uns anfangen sollen, weil wir bereits Ausbilder waren.“ Laut Lehrplan dort dauert die Grundausbildung sechs Wochen. In der Ukraine geschieht das „innerhalb weniger Tage“, so ein ukrainischer Soldat: „Wir erklären in den Raucherpausen, wie man sich zum Beispiel vor einer Drohne versteckt oder einen Graben schließt.“ (8) Die Soldaten werden auch von der Bundeswehr befragt, was sie von der Ausbildung halten. Da kommen durchwegs „euphorische Rückmeldungen“. Aber es gibt auch Kritik: Manchmal wurden sie an Waffen ausgebildet, die sie nicht haben. Sie vermissen die Ausbildung an Drohnen und der Notfallmedizin. Die Errichtung eines Zeltlagers halten sie für unnötig: „Wir verstecken uns gleich in Löchern und bauen nicht erst Zelte ab.“ Die Übung „Rotation im Kampfgebiet“ sei fern der Realität, da es derzeit kaum die Möglichkeit dazu gäbe. Gut seien Übungen im Schießen und „Flucht aus der Gefangenschaft“, z. B. über die Kanalisation. „Aber ich würde nicht sagen, dass alles nützlich war.“ „Es kam uns vor, als würden wir Zeit schinden.“ Andererseits „hatten wir einen Monat Ruhe vom Krieg. Wir waren an einem Ort mit schöner Natur, ohne Fliegeralarm“. (8) Sie haben den Eindruck, dass man großes Interesse an ihren Erfahrungen habe: „Wir sollten ihnen erzählen, wie es bei uns läuft.“ (8) Die Soldaten berichten auch davon, dass offensichtlich „auch welche zur Ausbildung geschickt werden, „die wahrscheinlich nur aufgrund familiärer Beziehungen zu höheren Offizieren zum Training ins Ausland gehen durften. Später werden sie im Hinterland eingesetzt.“ (8) **Ist die Ausbildung im Ausland auch eine Chance zur Flucht?** Der Widerstand gegen die Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ist groß. Dass Zwangsrekrutierte besonders gut kämpfen, ist unwahrscheinlich. Deswegen werden zur Ausbildung in den Westen wohl vor allem Motivierte gesandt; Soldaten, die weitergebildet werden und solche die sich freiwillig für den Dienst gemeldet haben. Man schickt aber wohl auch solche, die man aufgrund von Beziehungen vom direkten Kriegseinsatz fernhalten möchte. Jede Kaserne wird bewacht. Unbefugte sollen nicht rein, und Soldaten dürfen ohne Erlaubnis nicht raus. Zuständig dafür sind die Wachen und die Militärpolizei, die auch in der Umgebung ausgebüxte Soldaten wieder einsammeln. Ukrainern bieten sich aber durchaus Gelegenheiten, etwa an freien Tagen oder nach Dienstschluss, beim Einkauf, die Umgebung zu erkunden. Zudem gewährt man ihnen in manchen Fällen auch den Besuch der Familie: „Wenn Partnerinnen und Kinder der Soldaten in Deutschland Zuflucht vor dem Krieg gesucht haben, wird an ausgewählten Tagen die Möglichkeit zum Besuch gegeben.“ (9) Dass sich Auszubildende unerlaubt von der Truppe entfernen, „das passierte schon mal“, so Rohde. (7) Hinter diesem Terminus verbirgt sich eine minder schwer bewertete Desertion. Sollte der Betreffende wieder auftauchen, wird man ihn wohl nicht bestrafen, aber zum Fronteinsatz verdonnern. **Ab März 2027 kein Aufenthaltsrecht mehr?** Angesichts der großen Anzahl ukrainischer Soldaten, die hier ausgebildet werden, gibt es aut „Die Zeit“ vom 20.8.2026 „einige hundert“, die nicht wieder in den Krieg wollen und desertieren. Bislang war es so, dass sie von den Regelungen der EU-Massenzustromrichtlinie profitierten und einen bis März 2027 sicheren Aufenthalt bekamen. Sie konnten hier Unterstützung bekommen, arbeiten und auch eine Berufsausbildung absolvieren. > _**Der Widerstand gegen die Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ist groß. Dass Zwangsrekrutierte besonders gut kämpfen, ist unwahrscheinlich. Deswegen werden zur Ausbildung in den Westen wohl vor allem Motivierte gesandt. Man schickt aber wohl auch solche, die man aufgrund von Beziehungen vom direkten Kriegseinsatz fernhalten möchte**_ Das ist der Bundesregierung schon seit längerem ein Dorn im Auge. Schon 2025 hatte der bayerische Ministerpräsident Söder (CSU) die damals erstmals gewährte Ausreisemöglichkeit für nicht-militärdienstpflichtige Ukrainer im Alter von 18 bis 23 Jahren beklagt: „Es ist keinem geholfen, wenn immer mehr junge Männer aus der Ukraine nach Deutschland kommen, anstatt ihre Heimat zu verteidigen.“ (Zeit, 23.10.25) Die EU-Aufenthaltsregelungen für aus der Ukraine geflohene Menschen laufen im März 2027 aus. Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) will nun alle „Ukrainer im wehrpflichtigen Alter“ von den Regelungen der EU-Massenzustromrichtline ausschließen. Er hat „Zweifel, dass Ukrainer im wehrpflichtigen Alter darunter zu sehen sind“. (FR, 5.6.26) Zustimmung kommt vom österreichischen Innenminister Gerhard Karner: Er ist „sehr stark dafür, dass man den Automatismus beendet, wenn es um Männer im wehrfähigen Alter geht“. Unterstützung kommt auch vom schwedischen Innenminister Johan Forrsell: „Klar, ist es für uns von entscheidender Bedeutung, den Ukrainern jede Art von Schutz zu gewähren, doch zugleich muss der Krieg geführt werden – und er muss gewonnen werden. Damit dies gelingt, ist es unerlässlich, dass mehr Männer in der Ukraine bleiben und kämpfen.“ (tagesschau.de, 4.6.2026) Kriegsdienstverweigerer, Militärdienstentzieher und Deserteure verweist Dobrindt aufs Asylverfahren. Dort könnten sie individuell prüfen lassen, ob sie die Bedingungen erfüllen. „Ich glaube, auf den Weg kann man sich begeben.“ (ebd.) Da dürften aber die Chancen auf einen Schutz sehr gering sein. Lediglich jene, die zusätzlich zu ihrer Kriegsdienstverweigerung, auch in der Öffentlichkeit sich gegen den Krieg und die politischen Verhältnisse in ihrem Land aussprechen, dürften eine gewisse Chance haben. **Aktueller Nachtrag:** Deutschland konnte sich in der EU nicht zu 100 Prozent durchsetzen. Die Anwendung der EU-Massenzustromrichtlinie soll aber ab März 2027 für neu ankommende ukrainische Männer im Alter von 23 bis 60 Jahren nur noch angewandt werden, wenn sie legal ausgereist sind, also den Kriegsdienst beendet haben oder ihn nicht antreten mussten. Im Vorgriff darauf haben seit Juli 2026 verschiedene deutsche Innenministerien den Ausländerbehörden untersagt, Neuankommenden, also auch den in Deutschland Desertierten, diesen Schutz noch zu gewähren. (12) Verwendete Quellen: (1) Wissenschaftliche Dienste – Deutscher Bundestag: Rechtsfragen der militärischen Unterstützung der Ukraine durch NATO-Staaten zwischen Neutralität und Konfliktteilnahme (WD 2 – 3000 -019). 16.3.22 (2) Gutachten: Deutschland könnte durch Ausbildung ukrainischer Soldaten als Kriegspartei eingestuft werden. Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 2.5.22 (3) Polen und Großbritannien bilden ukrainische Soldaten an Kampfpanzern aus. Die Presse/Österreich – 15.2.23 (4) Deutscher Bundeswehrverband: EU-Staaten erhöhen Ziel für Ausbildung ukrainischer Soldaten. 1.2.24. (5) Miriam Montag: Ausbildung ukrainischer Soldaten als Kriegsbeteiligung? Beck-aktuell, 2.5.22 (6) Aurélie Pugnet: EU will bis 2025 zusätzlich 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Euractiv.com, 30.8.24 (7) T. Wiegold: Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland: Vielleicht demnächst Ersatz für US-Training, Verlegung in die Ukraine kein Thema. (Interview mit Rohde). Augengeradeaus, 3/25 (8) Hanna Sokolova-Stekh: Ukraine: Was bringen den Soldaten Übungen im Ausland? – Deutsche Welle, 5.3.25 (9) RSOM: Der Weg ukrainischer Soldatinnen und Soldaten zur Ausbildung. bundeswehr.de, 6.3.25 (10) In Deutschland wurden bislang rund 21.000 ukrainische Soldaten militärisch ausgebildet. Beitrag von Oberst i.G. Dirk Hamann. Bundeswehr-journal, 21.7.25 (11) Deutschland holt sich Kriegserfahrung direkt aus der Ukraine. Facebook, Faktglaublich – 16.2.26. https://www.facebook.com/faktglaublich/posts/1356872846486288/ (12) Ekaterina Fomina, Maxim Kireev: Er will nicht kämpfen. Die Zeit Nr. 36, 20.8.26 Franz Nadler analysierte im Sommer 2026 in der GWR 510 die Kriegsvorbereitungen in Frankreich.Er hat den Verein Connection 1993 mitbegründet und ist heute sein Vorsitzender. Connection e.V. unterstützt weltweit Männer und Frauen, die nicht in einen Krieg ziehen wollen, die jeglichen Kriegsdienst verweigern oder als Deserteure den Massenmord auf Befehl sabotieren. Kontakt: https://connection-ev.org/ **Dies ist ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Graswurzelrevolution. Schnupperabos zum Kennenlernen gibt es _hier._** ###### **Wir freuen uns auch über Spenden auf unserSpendenkonto.** Leitartikel
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BalkonSolar (via 🇪🇺sky) @balkon.solar · 28/09/2026
Welche Bücher über #Steckersolar empfehlt ihr? Aktueller und gut sind: "Balkonkraftwerke kompakt für Dummies” von Top Experten wie @solarpapst.bsky.social: www.genialokal.de/Produkt/Stef... Oder auch “Photovoltaik” von @machdeinenstrom.bsky.social Ofenheusle: www.genialokal.de/Produkt/Mich...
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Miska Knapek @miskaknapek.bsky.social · 28/09/2026
300 new usable solar panels out of 600 old and partly broken solar panels, made during a one day workshop. ...organised by the German small scale solar power furthering NGO @balkon.solar
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BalkonSolar (via 🇪🇺sky) @balkon.solar · 27/09/2026
💪 Wir haben es geschafft! 🏆 Der #SteckerSolar Upcycling #Weltrekord ist zurück in #Freiburg! 🙏 an alle die geholfen haben, mitgemacht & die Sponsoren: Hoymiles für die Wechselrichter, Stadt Freiburg, Interbros für die Solarmodule. 🔌 #BalkonKraftwerke 300 Geräte gebaut & verteilt!
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Armin Rohde @arminrohde.bsky.social · 28/09/2026
youtu.be/hAre1Mj65vc?...
youtu.be
Christoph Walz | The Curse of Being Too Good
YouTube video by After the Credits
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heiseonline @heise.de · 14/11/2025
Die Produktnorm für Balkonkraftwerke ist veröffentlicht – der Schuko-Stecker hat es in die Norm geschafft. Gute Argumente in Diskussionen mit Hausverwaltungen. #Balkonkraftwerk
heise.de
Schuko-Stecker offiziell solartauglich: DIN für Balkonkraftwerke ist fertig
Die Produktnorm für Balkonkraftwerke ist veröffentlicht – der Schuko-Stecker hat es in die Norm geschafft. Gute Argumente in Diskussionen mit Hausverwaltungen.
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Irídia - Centre per la Defensa dels Drets Humans @centreiridia.bsky.social · 15/09/2026
Demà comença el judici contra els quatre policies acusats de mutilar l'ull de Roger Español. Avui, a Els Matins de 3Cat, ho ha deixat clar: "És un judici per totes les persones que van patir repressió". ➡️ Per tirar-lo endavant, et necessitem: justiciaroger.cat
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Carles Puigdemont @carlespuigdemont.bsky.social · 11/09/2026
Amb el record dels catalans d'ahir, amb el compromís amb els catalans d'avui i amb l'esperança per als catalans de demà:Molt bona Diada Nacional de Catalunya! Visca Catalunya lliure!
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Softcatalà @softcatala.org · 03/09/2026
🧵 Molts us preguntareu: per què Softcatalà demana donatius ara si mai no ho havia fet? Aquest és un canvi important en la nostra història, i volem explicar-nos amb tota la transparència del món. 👇 (1/4)
static.klipy.com
Elmo Shrugs
ALT: Elmo Shrugs
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 03/09/2026
En Donostia también insultos y ataques verbales contra la prensa
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Amnistía Internacional España @amnistiainternacional.es · 27/08/2026
⚠️ Lamentamos el uso excesivo de la fuerza contra un aficionado del FC Barcelona, menor de edad, el pasado fin de semana en Elche. Exhibir una estelada es libertad de expresión. Golpear en la cabeza a una persona cuando ya ha sido reducida no está en ningún caso justificado. ¡Va hilo!
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Reinhard Steurer @steurer.bsky.social · 26/08/2026
Zur Erdbeben-Theorie sind sich die meisten Experten einig: "an earthquake did not cause the landslide. The landslide caused an earthquake." Aber: Um unseren fossilen Lebensstil in Unschuld zu waschen, wird geschwurbelt werden, was das Zeug hält. Sonst würde ja fliegen uva. keinen Spaß mehr machen.
edition.cnn.com
What we know — and don’t know — about what cause the Nepal flood wave | CNN
Nepal is a hotspot for glacier melting as the planet heats up, but it’s not yet clear exactly what caused the deadly flood.
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Albert Cuesta 🔵 @albertcuesta.bsky.social · 24/08/2026
Han passat gairebé nou anys, però la ràbia dels piolins en veure una estelada continua. I l'"A por ellos" del públic (poseu l'àudio per sentir el 'Dale fuerte') també.
x.com
🕹AdamElx🕹 ♥40♥ (@Adamelx) on X
Esto ha pasado en los alrededores del Estadio Martínez Valero. Detenido un aficionado del barça. 👀 🔴 Vídeo Exclusivo 🔴 #ElcheBarça
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 17/08/2026
This is where the poet and playwright Federico García Lorca, accused of being a communist and homosexual, was murdered at dawn on 18 August 1936 along with a school teacher, Dióscoro Galindo, and the anarchists Francisco Galadí and Joaquín Arcollas. #memoriaperdida miquelgonzalez.com/memoria/en/M...
miquelgonzalez.com
Víznar IV (Llanos de Corbera), Granada. (2016)
This is where the remains of Federico García Lorca and his fellow victims are supposed to be buried. The area had open wells and a shooting range during the years of repression. There may be as many a...
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Malte Kreutzfeldt @mkreutzfeldt.bsky.social · 15/07/2026
Ich hatte gerade die Gelegeheit, Friedrich Merz in der Bundespressekonferenz zu seinem bisherigen Schweigen zu den Hitzetoten und zu den Forderungen aus seiner Partei nach einem Verschieben des deutschen Klimaziels zu fragen. Ein paar kurze Anmerkungen zu seinen Antworten im Thread (1/5)
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 26/08/2026
Ausstieg aus AKW-Ausstieg in #Spanien Spaniens sozialdemokratische Regierung bricht ein zentrales Wahlversprechen und verlängert die Laufzeit des Atomkraftwerks Almaraz mit "Hinterlist und Heimtücke". www.nd-aktuell.de/artikel/1202...
nd-aktuell.de
Ausstieg aus AKW-Ausstieg in Spanien
Spaniens sozialdemokratische Regierung bricht ein zentrales Wahlversprechen und verlängert Laufzeit des Meilers Almaraz.
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Michael Wilk @michaelwilk.bsky.social · 26/08/2026
Die Auflösung bzw. die offizielle Integration der #SDF in die Streitkräfte Syriens erfolgte, wie das gesamte Abkommen zwischen der Selbstverwaltung Nordostsyriens und der islamistischen Zentralregierung in Damaskus, quasi unter vorgehaltener Waffe.
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 26/08/2026
Meine Güte. Es sieht aus, als wäre das kein Erdbeben gewesen, sondern ein Bergsturz habe das ausgelöst, was als Erdbeben registriert wurde. Danach ging das Wasser aufgestauter Gletscherseen in Tibet ab, sorgte für riesige Überschwemmungen in Nepal. Horror! x.com/UltimaHoraCR...
x.com
ÚltimaHoraCaracol (@UltimaHoraCR) on X
#Mundo | Autoridades chinas, nepalíes y de Corea del Sur buscan contactar a agencias dedicadas a movilizar peregrinos que se dirigían al santuario del monte Kailash, en la frontera entre la China y Ne...
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Jacobin Magazin @jacobinmagazin.bsky.social · 25/08/2026
Klaus-Michael Kühne, der reichste Mann Deutschlands und Erbe des Logistikimperiums Kühne + Nagel, ist verstorben. Wie sehr sein Konzern vom Nationalsozialismus profitiert hat, vertuschte er bis zum Schluss.
jacobin.de
Das Nazivermögen von Kühne + Nagel
Klaus-Michael Kühne ist der reichste Mann Deutschlands und Erbe des Logistikimperiums Kühne + Nagel. Wie sehr sein Konzern, der einst als »nationalsozialistischer Musterbetrieb« ausgezeichnet wurde, vom NS profitiert hat, vertuscht er bis heute.
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 25/08/2026
Dass das eine Rechtsgrundlage hat, darf bezweifelt werden. Das ist Rassismus pur. Doch da die "progre" Regierung das Maulkorbgesetz in 8 Jahren nicht wie versprochen gestrichen hat, hagelt es admistrative Geldstrafen. Reine Einschüchterung. Solidarität ist kein Delikt. Solidarität in Donostia groß.
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 25/08/2026
Arbeite an Reportage, dass in San Sebastian Polizei Jagd auf Menschen macht, die belegte Brote an Obdachlose aus Nordafrika verteilen. Solidarische Verteilung von Abendessen an 300, gab es 6 Jahre, wurde von baskischen Christdemokraten und spanischen "Sozialisten" verboten elpais.com/opinion/2026...
elpais.com
¡Alerta! Mujeres con carros de la compra
La policía local de San Sebastián denuncia a quienes dan de comer a las personas sin recursos
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L'Accent @laccent.bsky.social · 24/08/2026
Brutal agressió d'una manada de policies espanyols contra un jove aficionat català al partit Elx-Barça
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 24/08/2026
Are we in 2026 or 1976? The police charged harshly against the blaugrana fans and a Catalan supporter while encouraged by Spanish fascists in the public. A minor, was arrested when they confiscated his estelada. en.ara.cat/sports/polic...
en.ara.cat
Police charges, one detainee and Esteladas confiscated from Barça fans in Elche
The fans have complained about the forceful police action at the stadium gates
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 22/08/2026
"De les 194 persones exhumades a Víznar, quaranta són dones, una xifra força elevada. La violència exercida sobre la dona va ser superior que en els homes, amb evidències de cops, contusions i execucions molt més brutals." www.ara.cat/dossier/no-s...
ara.cat
Troben 40 dones entre les 194 víctimes exhumades al Barranc de Víznar: "La violència va ser superior"
Entre les víctimes hi ha moltes dones joves i un infant de tan sols dotze anys
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 13/08/2026
Villalibre de la Jurisdicción III, León. (2016) Since 1937 Claudio Macías lived hidden as a ‘mole’ in the cellar of the family home. Before dying of a lung disease, he dug his own grave in the cellar and built a wooden coffin for his body. #memoriaperdida miquelgonzalez.com/memoria/en/M...
miquelgonzalez.com
Villalibre de la Jurisdicción III, León. (2016)
After returning to his village once the front of Asturias had fallen, in 1937, Claudio Macías lived hidden as a ‘mole’ in the cellar of the family home. He wanted his sisters to avoid the same fate as...
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 13/08/2026
elbierzo.eldiario.es/comarca/enti...
elbierzo.eldiario.es
Entierran en Columbrianos los restos de Claudio Macías, 'topo' durante años para sortear la represión franquista
Preso tras la Revolución de Octubre y miliciano voluntario en Asturias, el berciano había sido inhumado hace 77 años en la bodega de la casa familiar, donde se escondió de los sublevados
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 21/11/2025
Víznar II, Granada. (2016). Hundreds of people have been buried in this ravine in the years 1936 to 1951. Most of them were teachers, university professors, day labourers and other workers murdered by Falangist commanded by the military forces. miquelgonzalez.com/memoria/en/M... #memoriaperdida
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Víznar II (Barranco de Víznar), Granada. (2016)
The pharmacist and feminist Milagro Almenara Pérez, 36, was murdered on 2 November 1936 along with Rosario Fregenal Piñar, Rosa Segura Calero and Concha Pertíñez Tabasco between Víznar and Alfacar. Wh...
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 22/07/2026
Cementerio de San José, Granada (2016). Between 1936 and 1956, 3.969 people were executed at the walls of the cemetery, including two mayors, a municipal judge, several professors and the rector of the University of Granada. From the series #memoriaperdida miquelgonzalez.com/memoria/en/M...
miquelgonzalez.com
Cementerio de San José, Granada. (2016)
Manuel Carmona Ruiz, 35, a metallurgist and trade unionist who voluntarily turned himself in to the authorities, was accused of illegal possession of weapons and executed here on 15 August 1936 at 5 a...
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Carles Puigdemont @carlespuigdemont.bsky.social · 16/07/2026
L’amnistia és europea, la repressió és espanyola x.com/krls/status/...
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Florian Aigner @florianaigner.at · 01/07/2026
Ich habe wieder mal einen Artikel gelesen, damit ihr ihn nicht lesen müsst: Ullrich Fichtner schreibt im Spiegel, dass diese Klima-Besserwisser, deren Prognosen jetzt eintreten, doch mit dem Schwarzmalen aufhören sollen. Man fragt sich: Ist das Uninformiertheit oder bewusste Ignoranz? (Thread)
In der Hitze tropischer Nächte fühlen sich Besserwisser pudelwohl
Eine Kolumne von Ullrich Fichtner
Wenn sich die Wetterkarten ins Braunrote verfärben, schlägt die Stunde derer, die es ja schon immer gesagt haben. Selbst renommierte Wissenschaftler wie Stefan Rahmstorf klopfen Sprüche – und helfen der Sache damit nicht.
2072999876
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 30/06/2026
#Portugals Regierung muss sich Gewerkschaften beugen Rechte Minderheitsregierung ist am Parlament mit ihrer #Arbeitsmarktreform gescheitert. Ein Sieg für die Beschäftigten, die sich mit 2 Generalstreiks gewehrt haben @workzeitung.ch @labournetgermany.bsky.social www.workzeitung.ch/2026/06/port...
workzeitung.ch
Portugals Regierung muss sich den Gewerkschaften beugen » workzeitung.ch
Die rechte Minderheitsregierung in Portugal ist am Parlament mit ihrer Arbeitsmarktreform gescheitert. Das ist ein Sieg für die Beschäftigten im Land, die sich mit zwei Generalstreiks gewehrt haben.
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Irídia - Centre per la Defensa dels Drets Humans @centreiridia.bsky.social · 21/06/2026
Més de 800 persones ja han signat el manifest en suport a en Roger. El 16 de setembre començarà el seu judici. És l'únic contra la violència policial de l'1 d'octubre, que va provocar que 1.066 persones haguessin de ser ateses pels serveis de salut. 🔄 Signa, dona, difon. justiciaroger.cat
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Ingo Rath @ingorath.bsky.social · 21/06/2026
Zu dem unten einkopierten Video von @sci-ffert.bsky.social möchte ich Euch dringend seinen Blog ans Herz legen, den ihr hier findet: (gerne repost) 👇🏻 sebastian-seiffert.net/articles/B49...
sebastian-seiffert.net
Das Gewicht des Wegs
Die letzten Jahre waren intensiv. Besonders die letzten Wochen. Ein Dokumentarfilm und eine bundesweite Kinotour kondensierte vieles, was über Jahre prägte. Verantwortung. Verzweiflung. Versuch. Und V...
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Graswurzelrevolution @graswurzelrevolution.dju.social.ap.brid.gy · 20/06/2026
#GWR510 90 Jahre Soziale Revolution in Spanien 1936 erhoben sich Millionen Menschen gegen den faschistischen Franco-Putsch #Anarchie #SozialeRevolution #Mujeres www.graswurzel.net/gwr/2026/06/90-j…
graswurzel.net
90 Jahre Soziale Revolution in Spanien
„Wir sind es, die wir diese Städte und Paläste – hier in Spanien und in Amerika und überall – gebaut haben. Wir Arbeiter können andere Städte und Paläste an ihrer Stelle aufrichten. Und sogar bessere. ... Wir werden die Erben dieser Erde sein ... hier in unseren Herzen tragen wir eine neue Welt. Jetzt, in diesem Augenblick, wächst diese Welt.“ – Buenaventura Durruti, anarchosyndikalistischer Revolutionär, 1936 Am 19. Juli 2026 jährt sich zum 90. Mal der Beginn der Spanischen Revolution. Sie war und bleibt für die anarchistischen Bewegungen von großer Bedeutung. Aufgrund ihrer Radikalität und ihres hohen Grades an Freiwilligkeit gilt diese Soziale Revolution libertären Sozialist*innen in aller Welt als ein Beispiel für die Realisierbarkeit anarchistischer Ideen. Obwohl es viele Bücher zum Spanischen Bürgerkrieg und, vor allem in anarchistischen Verlagen, auch zur Spanischen Revolution gibt, ist der „Kurze Sommer der Anarchie“ bis heute ein Ereignis, das in Schul- und Geschichtsbüchern kaum auftaucht. Dabei gehört die Soziale Revolution in der ersten Phase des Spanischen Bürgerkrieges zu den umfangreichsten gesellschaftlichen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts. Der Augenzeuge Franz Borkenau beschrieb seine Eindrücke wie folgt: „Als wir um die Ecke in die Ramblas (die Hauptverkehrsadern Barcelonas) einbogen, kam eine gewaltige Überraschung: Schlagartig breitete sich die Revolution vor unseren Augen aus. Es war überwältigend. Es war, als wären wir auf einem Kontinent gelandet, der sich von allem unterschied, was ich bisher gesehen hatte.“ George Orwell erlebte 1937, als die Revolution bereits „abgeflaut“ und zu einem großen Teil zwischen Faschisten und Stalinisten zerrieben worden war, noch einen Hauch von Anarchie: „Man hatte das Gefühl, plötzlich in einer Ära der Gleichheit und Freiheit aufgetaucht zu sein. Menschliche Wesen versuchten, sich wie menschliche Wesen zu benehmen und nicht wie ein Rädchen in der kapitalistischen Maschine.“ (1) **Der Militärputsch des General Franco** Der Spanische Bürgerkrieg begann, als am 17./18. Juli 1936 Militärs, unter der Führung von General Franco, versuchten, die junge spanische Republik zu stürzen. Ziel der Franquisten und katholischen Klerikalfaschisten war es, in Spanien eine Diktatur zu errichten. Anders als 1933 in Deutschland gab es in Spanien jedoch massiven und lange Zeit erfolgreichen Widerstand großer Teile der Bevölkerung gegen die faschistische Machtergreifung. „Der Militäraufstand (…) war für große Teile der spanischen Arbeiterschaft Katalysator und auslösende Bedingung einer Revolution, die innerhalb weniger Wochen auf lokaler und regionaler Ebene das bestehende politische, soziale und ökonomische System weitgehend abschaffte, die wirtschaftliche und politische Macht an neue soziale Gruppen überführte und das traditionelle System der Herrschaft von Grund auf veränderte“ (2), stellt der Romanist Walter L. Bernecker (siehe Nachruf in dieser GWR) fest. In den Städten übernahmen revolutionäre Arbeiter*innen die Fabriken. Auf dem Land ergriffen Bäuer*innen, Landarbei- ter*innen und Tagelöhner*in-nen die Initiative, gründeten Agrarkollektive und bemächtigten sich des Landes. Durch die Schaffung unzähliger freier Schulen und die autodidaktische Aneignung gelang den Anarchist*innen eine Alphabetisierungskampagne, die historisch beispiellos ist. „Die Spanische Revolution schien zeitweise die Politik ihrer eigenen Organisationen überholen zu wollen. Diese Organisationen waren vor allem die 1910 gegründete anarchosyndikalistische Massengewerkschaft CNT [Confederación Nacional del Trabajo, dt.: ‚Nationale Föderation der Arbeit‘] mit mehr als 1,5 Millionen Mitgliedern, die 1927 gegründete FAI [Federación Anarquista Ibérica, ‚Anarchistische Föderation Spaniens‘], die POUM [Partido Obrero de Unificación Marxista, ‚Arbeiterpartei vereinigter Marxisten‘], eine Gruppe stalinkritischer Marxist*innen, sowie ein bedeutender Teil der in der sozialistischen Massengewerkschaft UGT [Unión General de Trabajadores, ‚Allgemeine Arbeiterunion‘] organisierten Arbeiterschaft.“ (3) **Der Anarchismus in Spanien** Nachdem die sozialrevolutionären Ideen und Schriften der russischen Anarchisten Michail Bakunin und Pjotr Kropotkin in Spanien auf fruchtbaren Boden gefallen waren, kam es zwischen 1880 und 1910 zu einer beträchtlichen Verbreitung anarchistischen Gedankenguts, vor allem in Andalusien. Die Basis der Sozialen Revolution war der spanische Anarchismus, der sich schon vor 1936 zu einer Massenbewegung entwickelt hatte. Die anarchosyndikalistische CNT zählte 1918 bereits rund 700.000 Mitglieder. 18 Jahre später hatte sich ihre Mitgliederzahl verdoppelt. Die CNT war die größte politische Organisation eines Landes, das zu dieser Zeit etwa 23 Millionen Einwohner*innen hatte. Zentren des Anarchismus waren das industrialisierte Katalonien, Aragonien und das agrar-feudalistische Andalusien. Seine Anhänger*innen waren in erster Linie Menschen, die in den Industriebetrieben des Nordostens, in der Landwirtschaft und in den Handwerksbetrieben des Südens arbeiteten. Die Soziale Revolution wurde von ihrer Spontaneität, ihren Hoffnungen und Träumen beflügelt. Sie funktionierte ohne zentrale Leitung und ohne die Eroberung des Staatsapparates, der im Juli 1936 vorerst in Agonie verfiel. Die Menschen setzten freiheitlich-sozialistische Ideen in die Tat um: Ordnung ohne Herrschaft, die Utopie einer klassenlosen und herrschaftsfreien Gesellschaft, Dezentralisierung, Selbstverwaltung und gegenseitige Hilfe statt Konkurrenz. > _**„Die Emanzipation der Menschheit wird sich so lange nicht verwirklichen lassen, solange noch ein Geschlecht das andere beherrscht.“**_ Der Sieg über die franquistischen Militärs in Barcelona, Madrid, Valencia und anderen Städten machte es möglich, in der republikanischen Zone Spaniens die Utopie einer anarchistischen Gesellschaft zu verwirklichen. Den schwierigen Bedingungen zum Trotz und unter der Last des Bürgerkrieges steigerte sich in vielen Industriezweigen die Produktion. Ein Grund dafür war der revolutionäre Elan, der große Teile der Bevölkerung ergriffen hatte. Arbeiter*innen und Land-arbeiter*innen kollektivierten Industrie und Großgrundbesitz, setzten Räte ein, parallel zur zeitweise bedeutungslosen Regierung. Der spanische Anarchosyndikalist Abel Paz bescheibt die Situation der Arbeiter*innen im Sommer 1936 so: „Der Alltag der Arbeiter hat sich eigentlich nicht geändert. Sie mussten ja weiter arbeiten. Was sich geändert hat, war, dass sie die Unterdrückung nicht mehr erleben mussten, von den Chefs, von der Polizei, von der Justiz, vom Staat, … der Staat war weg. Was sich wirklich geändert hat, war der Alltag der Bourgeoisie, weil die Bourgeoisie die Kontrolle verloren hat. Deren Leben hat sich geändert.“ (4) Die revolutionären Hoffnungen der Anarchist*innen wurden jedoch nach wenigen Monaten zunichte gemacht. Die enorme Unterstützung, die die Franco-Truppen durch Portugal, das faschistische Mussolini-Italien und Nazi-Deutschland erhielten, sorgte für einen ungleichen Kampf auf dem Schlachtfeld. Die Regierungen Deutschlands, Italiens, Großbritanniens und Frankreichs hatten im August 1936 zwar einen Nichteinmischungspakt unterschrieben, an den sich die beiden demokratischen Länder, nicht jedoch die beiden Diktaturen hielten. Trotzdem weigerten sich England und Frankreich weiterhin, die spanische Republik zu unterstützen. Nur die stalinistische Sowjetunion und Mexiko lieferten der spanischen Republik Waffen. Stalin stellte sicher, dass die mit dem spanischen Staatsgold teuer bezahlten Waffen nicht an die Anarchist*innen, sondern stattdessen an die bis dahin bedeutungslosen spanischen Stali-nist*innen der PCE (Partido Comunista Español, ‚Kommunistische Partei Spaniens‘) geliefert wurden. Der Hispanist Martin Baxmeyer analysiert: „Im republikanischen Lager kam es zu Spannungen. Die PCE (…) verzeichnete als vorrangiger Empfänger sowjetischer Waffenlieferungen einen beträchtlichen Macht- und Mitgliederzuwachs. Ihre Politik war während des Bürgerkriegs dezidiert antirevolutionär. Sie beharrte auf dem Primat der Kriegsführung, einer zentralen politischen Führung, der Notwendigkeit eines festen Heeres mit militärischer Rangordnung. Den anarchistisch-revolutionären ‚Wildwuchs‘ sah sie mit Unbehagen.“ (3) Spanische Stalinisten und sowjetische Agenten dominierten nun die Führungsspitze der PCE und drängten den anarchistischen Einfluss zurück. Sowohl die PCE als auch die parlamentarisch-demokratischen Parteien waren gegen die libertär-sozialistische Revolution. Mit dem Fortschreiten des Krieges gelang es der Regierung und der kommunistischen Partei, über ihren Zugang zu sowjetischen Waffen die Kontrolle über die kriegswichtige Produktion zurückzuerlangen. Obwohl sie immer noch der größte Machtfaktor in der republikanischen Zone war, schwenkte die CNT auf eine reformistische Politik ein und entsandte Minister*innen in die von den Kommunist*innen beherrschte Regierung des Sozialisten Largo Caballero. Im Mai 1937 kam es in Barcelona zum „Bürgerkrieg im Bürgerkrieg“: Antifaschist*innen schossen aufeinander beim Kampf um die Kontrolle strategischer Punkte in Barcelona. Bei den „Maikämpfen“ hat die stalinistische PCE Anarchist*innen und viele Mitglieder der mit der CNT verbündeten POUM getötet. Andreu Nin i Pérez, Mitgründer der POUM, wurde von Stalinisten verschleppt, gefoltert und ermordet. Die Taktiker der PCE starteten eine Hetzkampagne gegen die FAI und die POUM und diffamierten sie als „fünfte Kolonne Francos“. Die anarchistischen Minister*innen traten zurück. Im Herbst 1937 begannen stalinistische Truppen, gewaltsam die anarchistischen Kollektive auf dem Land zu zerschlagen. 1939 marschierten die siegreichen Franco-Truppen durch Madrid. Es folgte eine faschistische Diktatur, die erst mit dem Tod Francos 1975 endete. **Schattenseiten** Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Spanische Revolution war nicht gewaltfrei. Gewalttaten, die zum Beispiel gegen Priester und Nonnen verübt wurden, sind auch nicht mit der damals überwiegend pro-faschistischen Politik der katholischen Kirche zu rechtfertigen. Andererseits werden der anarchistischen Bewegung von der konservativen spanischen Geschichtsschreibung Verbrechen während des Bürgerkriegs angelastet, die ihre Mitglieder mit großer Wahrscheinlichkeit nie begangen haben. Machistische Vorstellungen gab es auch unter den spanischen Anarchisten (siehe Artikel in dieser GWR). Dieser Machismo lässt sich zum Beispiel erahnen, wenn der Spanienkämpfer Abel Paz im Interview mit der GWR eine antifeministische Sichtweise auf die Rolle der Frauen in der Spanischen Revolution von sich gibt: Abel Paz: „Die Frauen hatten eine sehr wichtige Rolle. Aber anders, als es der Feminismus heutzutage versteht. (…) In der Revolution an sich waren die Frauen sogar an den Waffen. Während der revolutionären Phase haben sie neben ihren Männern gekämpft. Und in der zweiten Phase, wo die Revolution zum Krieg wurde, da haben die Frauen nicht mehr an der Front gekämpft, aus dem einfachen Grund, dass die Frauen hygienischer, sauberer sind, und die Front ist sehr dreckig. Dann haben sie eher die Rollen hinter der Front übernommen (…) Es ist so, dass die Frauen, die schon im Mittelalter schlauer waren als die Männer, sich sozial sozusagen einen sechsten Sinn angeeignet haben und durch eine bestimmte Art und Weise der Unterwürfigkeit, die sie dann dem Mann gegenüber an den Tag legen mussten, trotzdem Kontrolle über den Mann in vielen Bereichen, vor allem im häuslichen Bereich usw., entwickeln und erhalten konnten. Das zeigt nur, dass die Frauen zum großen Teil eigentlich wesentlich fähiger sind als die Männer.“ (4) Es ist kurios, dass Abel Paz das Zurückdrängen von kämpfenden Frauen an die „Heimatfront“ damit begründete, dass „die Frauen hygienischer, sauberer sind“. „Positiv-sexistisch“ und befremdlich ist auch die These, dass ein Geschlecht von Grund auf „schlauer“ als das andere sei. Die Soziale Revolution war nicht deshalb so großartig, weil „Frauen sogar an den Waffen waren“, sondern weil große Teile der Bevölkerung von der Basis her die Gesellschaft und das Leben selbst in die Hand nahmen und sich kollektivistisch organisierten. Vera Bianchi (5) beschreibt in ihrem Buch „Feministinnen in der Revolution“ und in dieser GWR die Gruppe Mujeres Libres im Spanischen Bürgerkrieg. Demnach beteiligten sich viele der 20.000 in dieser anarchistischen Frauenorganisation zusammengeschlossenen Frauen nicht am militärischen Abwehrkampf gegen die Franquisten. Sie fanden auch gewaltlose Wege des antifaschistischen Kampfes. Es ging ihnen um die Umwälzung der Gesellschaft in wichtigen Lebensbereichen (z. B. Pädagogik, Medizin, Landwirtschaft) hin zur herrschaftsfreien Gesellschaft. Der militaristische Waffenkult war und ist immer problematisch, auch im Zusammenhang mit dem Spanischen Bürgerkrieg. „Er zeigt lediglich eine Form der Nachahmung männlich-patriarchalischer Kriegsgewalt. Psychologisch mag das verständlich sein, es symbolisiert jedoch keine eigentliche Befreiung“, so eine Graswurzelrevolutionärin. Schon die Anarchistin Emma Goldman stellte fest, dass es solange keine wirkliche Emanzipation geben wird, solange ein Mensch über einen anderen herrscht oder eine Klasse über eine andere. „Die Emanzipation der Menschheit wird sich so lange nicht verwirklichen lassen, solange noch ein Geschlecht das andere beherrscht.“ **Fazit** Trotz ihrer Schattenseiten ist die Spanische Revolution ein Lichtblick für Menschen, die nach Alternativen zur Herrschaft des Kapitalismus und nach einem selbstbestimmten Leben suchen. „Das Leben lehrt die Menschen mehr, als alle Theorien und Bücher es je vermögen. Die, die meinen, das, was sie sich häppchenweise aus Büchern angeeignet haben, einfach in die Praxis übernehmen zu können, machen sich selbst etwas vor; die, die solche Bücher aber mit den Erfahrungen des Lebens bereichern, können ein Meisterwerk schaffen“, so ein spanischer Sozialrevolutionär im März 1937. (1) George Orwell: Mein Katalonien - Bericht über den Spanischen Bürgerkrieg, Diogenes, Zürich 1975 (2) Walther L. Bernecker: Krieg in Spanien 1936–1939, Darmstadt, 1991 (3) Martin Baxmeyer: Bürgerkrieg und soziale Revolution in Spanien 1936–1939. Eine Einführung, in: Bernd Drücke, Luz Kerkeling, Martin Baxmeyer (Hg.): Abel Paz und die Spanische Revolution, Edition AV, Frankfurt/M. 2004 (4) „Der Anarchismus wird nie sterben“. Ein Interview von Bernd Drücke mit dem Anarchisten, „Durruti“-Biographen und Spanienkämpfer Abel Paz (83), in: Bernd Drücke / Luz Kerkeling / Martin Baxmeyer (Hg.), Abel Paz und die Spanische Revolution, Edition AV, Frankfurt/M. 2004 (5) Vera Bianchi (Hg.): Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen, Edition AV, Bodenburg 2019 ; Vera Bianchi: Feministinnen in der Revolution. Die Gruppe Mujeres Libres im Spanischen Bürgerkrieg, Unrast, Münster 2003 ; Frauen in der Spanischen Revolution. Interview von Bernd Drücke mit Vera Bianchi, in GWR 442, Oktober 2019, https://www.graswurzel.net/gwr/2019/10/frauen-in-der-spanischen-revolution-2/ **Dies ist ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Graswurzelrevolution. Schnupperabos zum Kennenlernen gibt es _hier._** ###### **Wir freuen uns auch über Spenden auf unserSpendenkonto.**
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 13/06/2026
Judit Martín reconstrueix la història de l'avi Emiliano, carter al front de l'Ebre. L'actriu reviu a "Quanta guerra!" la història de l'avi Emiliano, carter al front de la batalla de l'Ebre i presoner en un camp de concentració franquista. www.3cat.cat/3catinfo/jud...
3cat.cat
Judit Martín reconstrueix la història del seu avi, carter a primera línia de la guerra: "El que més em dol és el silenci"
L'actriu reviu a "Quanta guerra!" la història de l'avi Emiliano, carter al front de la batalla de l'Ebre i presoner en un camp de concentració franquista
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 15/02/2026
Raïmats, La Fatarella, Tarragona. (2016) The body of an Italian member of the International Brigades was found in this trench. He died on the last day of the Ebro battle, 15-11-1938. Due to the installation of wind farms human remains are found on a regular basis. miquelgonzalez.com/memoria/es/M...
miquelgonzalez.com
Raïmats, La Fatarella, Tarragona. (2016)
El cuerpo de un voluntario italiano de la 35ª División de las Brigadas Internacionales fue encontrado en esta trinchera del frente del Ebro. Murió un poco antes de las 16:00 horas en el último día de ...
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Martí Crespo @marticres.bsky.social · 07/06/2026
Em fa una il·lusió molt especial compartir el reportatge (en text i vídeo) d'una experiència que m'ha marcat: acompanyar els germans Lluch a retrobar-se amb el seu avi republicà, mort el 1942 a l'illa de Jersey. Fa un mes vam poder dir: "Avi, t'hem trobat"
vilaweb.cat
T’hem trobat, avi Ramon
En una escapada de final d’estiu a la Bretanya, l’any 2010, vaig aprofitar la relativa proximitat per fer una visita llampec a Saint Helier, la capital de Jersey, la més gran de les illes Anglo-norman...
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Miquel Gonzalez @miquelgonzalez.com · 21/05/2026
Homenaje a una película que marcó la mirada de nuestra cinematografía a la Guerra Civil española en un país donde la memoria y el trauma se escondieron sobre la alfombra, o sobre las cunetas, donde yacen miles y miles de asesinados por el franquismo. cadenaser.com/nacional/202...
cadenaser.com
La película de Ken Loach sobre la Guerra Civil española regresa a Cannes: "A través del cine estábamos tratando de cambiar el mundo"
El cineasta británico vuelve a certamen para recordar 'Tierra y libertad' junto a la actriz Rosana Pastor, al guionista Paul Laverty y al director Diego Quemada-Diez | Cadena SER
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 21/04/2026
#Spanien will internationale Front gegen die „reaktionäre Welle“ anführen Ministerpräsident #Sánchez lud linke Regierungschefs zum Anti-#Trump‑Gipfel und zur "Verteidigung der Demokratie" ein. Er verkündete sogar, die Zeit der Ultra-Bewegung sei längst vorbei. overton-magazin.de/top-story/sp...
overton-magazin.de
Spanien will internationale Front gegen die „reaktionäre Welle“ anführen
Der sozialdemokratische Ministerpräsident hatte linke Regierungschefs aus aller Welt zu einem Anti-Trump‑Gipfel ins katalanische Barcelona geladen. Pedro Sánchez verkündete dort sogar, die Zeit der re...
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 19/04/2026
Aitor Zabaleta war der 13. Spieler auf dem Platz für #GUazenREALA und ihm gehört der Pokal im Gedenken. Auf der Tribüne wurde ein riesiges Tranparent mit seinem Bild entrollt. #AitorZabaletagogoan x.com/ultras_antif...
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Ralf Streck @ralfstreck.bsky.social · 19/04/2026
Meine Basken in Donostia widmen den Pokal einem #Antifa, den #Nazis in Madrid ermordeten. Die zeigten beim Endspiel wieder Hakenkreuze. Tribüne war in spanischen Nationalfarben. Nationalisten sind die Basken. Medien erregen sich darüber auf, dass Basken König und Nationalhymne ausgepfiffen haben.
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Peter Glaser @peterglaser.bsky.social · 13/04/2026
• Raumfahrt - Wie alles anfing
youtube.com
"Wernher Von Braun" Lyrics | Tom Lehrer
YouTube video by ICII0I
0112
joan X ll*ll @xjoan.bsky.social · 19/04/2026
La varietat d'abelles alemanyes abans de la Revolució Industrial (187, a dalt) vs després de la introducció de pesticides (43, a baix), DHM
000
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Апdrеаs K. @mm10h3n.bsky.social · 07/04/2026
Hier sehr schön veranschaulicht für schmetterlinge
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schugosonic @divzilla.bsky.social · 09/04/2026
vercheckt, getrackt, verraten, ueberwacht, verarscht... Die gefährlichsten Firmen der Welt - Big Tech *** www.zdf.de/dokus/zdfinf...
zdf.de
Die gefährlichsten Firmen der Welt - Big Tech
Google, Meta & Co.: Welche Macht haben globale Digitalkonzerne? Wie verändern die Datenhändler unsere Welt? Und wie schwer sind sie zu kontrollieren?
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Abolish ICE 🐦‍⬛ @schuyler.info · 10/04/2026
(via @atomjack.com)
a split image, showing the Earth and the words "Apollo 11" and "That's one small step for man, one giant leap for Mankind - Neil Armstrong"

under that an image of a crescent earth partly set behind the limb of the moon, and the words "Artemis II" and "I have two Microsoft Outlooks and neither one of those are working - Reid Wiseman"
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Michael Wilk @michaelwilk.bsky.social · 18/04/2026
Bessere Chancen… Der gestrandete #Buckelwal in der Ostsee vor Poel (Mecklenburg-Vorpommern) hat inzwischen einen Namen- er wird von vielen Timmy oder auch Hope genannt. Das Sterben des verirrten Buckelwals bewegt.
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VilaWeb @vilaweb.cat · 04/02/2026
⚠️ #ÚLTIMAHORA | L’amo de Telegram critica durament Pedro Sánchez per voler regular l’accés a les xarxes socials www.vilaweb.cat/noticies/amo...
vilaweb.cat
L'amo de Telegram critica durament Pedro Sánchez per voler regular l'accés a les xarxes socials
L'amo de Telegram, Pàvel Durov, diu que la mesura és una amenaça a la llibertat d'expressió i privacitat.
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