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Wolfgang Eßbach

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Soziologe in Sachen Kultur, Geschichte, Religion. Prof i.R.

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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 30/09/2026
Glückwunsch!
010
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Dirk Baecker @imtunnel.bsky.social · 28/09/2026
er kam seinerzeit von einem Forschungsaufenthalt in Brasilien zurück und teilte uns im Luhmann-Seminar mit, es gäbe Gesellschaften ohne Soziologie (zumindest ohne Soziologiebücher in ansonsten gut sortierten Buchhandlungen)
0124
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Verbrecher Verlag @verbrecherverlag.bsky.social · 28/09/2026
Jetzt hat sie auch der glückliche Autor: Marc Ortmann mit seiner großen Studie „Soziologie und Literatur“, die ab Mittwoch überall lieferbar sein wird. Mehr: www.verbrecherverlag.de/shop/soziolo...
Der Autor mit seinem Buch
0141
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 24/09/2026
Michael Buckmiller ist tot. In einer Zeit gnadenloser Spaltungen der Linken hat er das Werk Karl Korschs, eines Intellektuellen dem Vergessen entrissen, der zwischen alle Stühle geraten war, als er Marx kritisch auf die Geschichte des Marxismus anwendete.
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 23/09/2026
Exzellent zur "Universität" heute
293
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 22/09/2026
Nun ja, die Brandmauer nach links ist ideologisch noch zu löchrig.
000
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Steffen Mau @steffenmau.bsky.social · 14/08/2026
Am 5. September diskutieren wir in Demmin @penberlin.de
03511
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 05/08/2026
Die Quittung der Bologna-Reform. „Mit inzwischen fast vierzehn Semestern studieren sie mittlerweile fast ein Semester länger als jene mit dem Diplom oder Magister von früher.“ Gerald Wagner in der FAZ.
040
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Knut Cordsen @cordsenknut.bsky.social · 26/07/2026
Rainald Goetz sah im Genius des nun verstorbenen großen Journalisten Günter Bannas einst den Grund, warum er seinerseits an seinem Roman über den politischen Betrieb Berlins scheiterte. www.zeit.de/2010/37/Inte...
0174
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 25/07/2026
Wenn ehrwürdige Verlage beginnen Bücher mit Pantoffeln anzubieten, lohnt ein Blick in den POPSTRUKTURALISMUS u.a „zwischen Theorie und Massenwaren“, auch über Katzen und Tintenfische. www.buechner-verlag.de/buch/popstru... und www.suhrkamp.de/kleidung/mic...
buechner-verlag.de
Popstrukturalismus - Büchner-Verlag
= Reihe Archäologie des Vergnügens, Band 3 Der Strukturalismus glaubte an die Ordnung der Zeichen, der Poststrukturalismus an ihre Instabilität und der Popstrukturalismus daran, dass ebendiese Zeichen...
000
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 25/07/2026
Schön, daß Sie daran erinnern.
110
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 19/07/2026
Leider verschwimmt in den Beiträgen die Differenz der beiden Perspektiven: Einmal reden wir von einer „Grenze-von-Etwas“, das andere Mal von einer „Grenze-zwischen-Etwas“ .
010
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 17/07/2026
Freude und Erfolg!
020
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Ansgar Hudde @hudde.bsky.social · 17/07/2026
📝 Ich bin Mitherausgeber der KZfSS 📝 Seit diesem Monat gehöre ich zum Herausgebergremium der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Ich bin vor allem für den Bereich der politischen Soziologie zuständig und freue mich riesig auf diese neue Aufgabe!
1161
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Standplaats Kraków could really use some cash! @standplaatskrk.pl · 07/07/2026
Gulf of Mexico but it's labeled Gulf of America, but America has been struck through and has been replaced by Belgium.
2465111
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 04/07/2026
Dann bleiben Sie halt Tag für Tag dort stehen wo sie jetzt stehen.
020
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 04/07/2026
"Schwarzseher dulde ich nicht." Wilhelm II, deutscher Kaiser
1145
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 04/07/2026
Wie haben Kranke und Hausärzte vor Corona ohne telefonische Krankschreibung überleben können?
020
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Deutsche Gesellschaft für Soziologie e.V. @dgsoziologie.bsky.social · 25/06/2026
In memoriam Günter Dux (23. Juni 1933 – 9. Mai 2026): Es war das Schreiben. Es ging darum, einen Gedanken zu fixieren, um einen nächsten anschließen zu können. Der fertige Text trat dahinter zurück, er war ja fertig. Über jedes neu erschienene Buch hat er sich gefreut, aber es war ihm, hat er mir…
soziologie.de
In memoriam Günter Dux (23. Juni 1933 – 9. Mai 2026)
Es war das Schreiben. Es ging darum, einen Gedanken zu fixieren, um einen nächsten anschließen zu können. Der fertige Text trat dahinter zurück, er war ja fertig. Über jedes neu erschienene Buch hat er sich gefreut, aber es war ihm, hat er mir einmal gesagt, nicht so wichtig. Darum fiel es ihm nicht ganz leicht, für die Verbreitung seine Bücher etwas zu tun. Günter Dux hat uns ein umfangreiches Werk hinterlassen, 13 dicke Bände umfassen seine Gesammelten Schriften, dazu ein dünnes Supplement: »Das Glück der Erkenntnis« (2025).  Nichts und niemand konnte ihn vom Schreiben abhalten. Günter Dux saß ab 7 Uhr am Morgen an seinem Schreibtisch. Er war durch und durch Soziologe, aber seine Referenz waren erst einmal philosophische und philosophie-nahe Texte. Der Grund dafür ist einfach. Es geht im Werk von Gün­ter Dux um die Grundlegung der Soziologie aus ihrer Differenz zur Philosophie als jenem Denken über die Wirklichkeit, wie es sich über Jahrtausende bis in unsere Zeit entwickelt und erhalten hat. Er trat mit der Philosophie in keinen Diskurs ein, nein: In jenen Texten von Dux ist philosophisches Denken die Empirie. Damit macht man sich nicht nur Freunde, das war ihm ebenso klar wie Bestätigung. Versucht man, das gesamte Werk von Günter Dux ins Auge zu fassen, so geht es im Kern um die Differenz zwischen dem traditionalen Weltbild, das von der absolutistischen Logik beherrscht wird, und dem relationalen Weltbild der Moderne. Das Werk fokussiert auf den Bruch, den »Strukturwandel der Weltbilder« (1982), und lotet seine Konsequenzen aus.  Dux gewinnt die Beobachtungsposition, die Weltbilder und deren Logik der Reflexion zugänglich macht, durch eine fundamentale, in der Anthropologie von Helmuth Plessner verankerte Einsicht. Die Ausgangslage Neugeborener ist über die gesamte menschliche Geschichte hin gleich. Sie sind auf für sie Sorgende, Überlegene radikal angewiesen. Die dadurch geprägten Erfahrungen führen dazu, dass die Welt als subjektivisch – das bedeutet: von überlegenen Subjekten verursacht – verstanden wird. Im Lauf der Geschichte wird dieses Verständnis fortgeschrieben und kondensiert zur absolutistischen Logik des Weltverstehens: Was in der Welt der Fall ist, lässt sich, wenn man ausreichend hartnäckig fragt, aus einem absoluten Anfang erklären. Das Reflexivitätsniveau, das mit dem Identifizieren von Weltbildstrukturen erreicht wird, ermöglicht eine generalisierte Wissenssoziologie, nämlich »Die historisch-genetische Theorie der Gesellschaft« (2000). Deutlich wird hier die Nähe zu Thomas Luckmann, dessen Assistent Dux in Frankfurt am Main war. Die Thematisierung von Weltbildstrukturen erschloss Dux das Phänomen Religion und machte ihn in frühen Jahren zum Religionssoziologen. Von Haus aus war Günter Dux allerdings Jurist, ein exzellenter Jurist, der Spuren der juristischen Sozialisation sein Leben lang bewahrte. Es ist noch nicht lange her, als sich herausstellte, dass Entscheidungen der Richter am Supreme Court, die Donald Trump ernannt hatte, doch nicht immer dessen Erwartungen entsprachen. Da meinte Günter, man könne auf die eigene Profession doch ein wenig stolz sein. Dux’ juristische Prägung erkennt man in seiner Habilitationsschrift »Strukturwandel der Legitimation« (1976). In dem Text werden anhand rechtsphilosophischer Antwortversuche auf die Frage nach der Rechtsgeltung die Operationsweise und Folgen der absolutistischen Logik ebenso klar wie die Einsicht: Der Bruch zur Moderne ist dramatisch. Er erfasst das subjektseitige Grundmuster der Konstruktion von Welt.  Der basale Ansatz macht es möglich, ein breites Spektrum an Themen aufzugreifen und historisch-rekonstruktiv die Gegenwart und ihre drängenden Probleme zu erreichen. Im Spannungsverhältnis zwischen soziologischen Grundfragen und politischer Aktualität situiert sind Untersuchungen von Günter Dux zur Demokratie, zu sozialer Ungleichheit, zu Macht insbesondere im Geschlechterverhältnis, zur Krise des Kapitalismus und mehr. Er sah das ökonomische System des Kapitalismus als Problemerzeuger und -löser, und er setzte auf »Die Politik im Widerstreit mit der Ökonomie« (2008), war aber nicht sehr optimistisch. Konsequenz war sein leidenschaftliches Eintreten für eine Soziologie, die die Zuständigkeit für Gesellschaftskritik als Kapitalismuskritik vehement verteidigt. Diese Kritik, so Dux, muss zwar radikal, kann aber nicht marxistisch angelegt sein, denn Marx’ Theorie hat sich von der traditional-absolutistischen Logik nie ganz emanzipiert.  Dux’ breit ausgearbeitete historisch-genetische Theorie mündet in eine Theorie der Evolution, die auf einer Theorie des Handelns aufbaut, ausgeführt in der letzten großen Arbeit »Die Evolution der humanen Lebensform als geistige Lebensform« (2017). Hier formuliert er sein lebenslanges Grundanliegen in geradezu beschwörender Weise und er nimmt Abschied. Die herrschenden Verhältnisse, hier und erst recht weltweit, empörten Günter Dux weit mehr, als in seinem Werk direkt zum Ausdruck kommt. Dafür spielte auch eine Rolle, dass er nie die bescheidenen Verhältnisse vergaß, aus denen er stammte; ebenso wenig wie die Studienförderung und die Chancen, die ihm die akademische Bildung eröffnete. Er gab weiter, was er weitergeben konnte. Günter Dux ist ohne Rosemarie Dux nicht vorstellbar. Das gilt im Sinn der unmittelbaren Anschauung, vor allem aber in einem existentiellen Sinn. Rosemarie Dux war eine wunderbare Ärztin. Sie sicherte, beliebt und verehrt, über viele Jahre wesentlich die ärztliche Versorgung in Titisee und im angrenzenden Schwarzwald. Und doch trat sie immer hinter ihm zurück. Es wirkte für manche unzeitgemäß, aber da stand sie drüber. Rosemarie fand wirklich wichtig, was er tat, las seine Texte und begleitete, sofern sie Zeit dazu fand, unsere Diskussionen mit Interesse und Nachsicht: Sie kannte die drängenderen Probleme, die sie nachts ins Auto steigen und zu entlegenen Höfen fahren ließen. Nachdem sie ihre Praxis aufgegeben hatte, setzte sie all ihre Kräfte umso mehr für ihn und sein Werk ein. Noch in ihren letzten Lebensjahren, erblindet, ließ sie sich Texte, darunter solche ihres Mannes, vorlesen. Sie kam am 13. April 1933 zur Welt und starb am 22. März 2025. Die beiden waren seit der Studienzeit zusammen. Es waren gute Leben. Georg Vobruba Dieser Nachruf erscheint in der kommenden Ausgabe der SOZIOLOGIE.
042
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 24/06/2026
Ein traurige Nachricht: Wie ich heute erfahren habe, ist Günter Dux am 9. Mai verstorben. Ich verdanke ihm viel. Sein Werk kann dritte große Soziologie neben Habermas und Luhmann gelesen werden. uni-freiburg.de/soziologie/p...
uni-freiburg.de
Günter Dux – Institut für Soziologie
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 17/06/2026
Heute wieder mal ein 17. Juni. Auf der „Gedenkveranstaltung aus Anlass des 17. Juni 1953“ habe ich am 17.Juni 2018 im Rathaus der Stadt Dresden über 1953 und 1968 gesprochen: www.researchgate.net/publication/...
researchgate.net
(PDF) Vom Wendepunkt 1953 zum Schicksalsjahr 1968
PDF | Vortrag vom 17.Juni 2018 Gedenkveranstaltung aus Anlass des 17. Juni 1953 in Dresden: „Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Zukunft? Vom... | Find, read and cite all the research you need on Res...
010
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Joerg Lau @joerglau.bsky.social · 15/06/2026
Dies ist das Kyjiwer Höhlenkloster. Ein religiöses Zentrum in der ukrainischen Hauptstadt (UNESCO Welterbe). Gestern haben die Russen es in Brand geschossen.
711238
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Judith Beyer @judithbeyer.bsky.social · 26/05/2025
Worte, deren ursprüngliche Bedeutung wir vergessen haben Regression - das Zurückweichen des Meeres. Transgression - das Landeinwärtswandern der Küste.
media.tenor.com
an aerial view of a large wave in the ocean
ALT: an aerial view of a large wave in the ocean
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Serdar Güneş @serdarguenes.bsky.social · 09/06/2026
Wo geht’s nach Westen im Westlichen Marxismus? Vor 50 Jahren wurde der Begriff »Westlicher Marxismus« populär. Ein kleines Jubiläumsseminar. Teil 1: War das wörtlich oder örtlich gemeint? Gerhard Hanloser, 07.06.2026 www.nd-aktuell.de/artikel/1200...
nd-aktuell.de
Wo geht’s nach Westen im Westlichen Marxismus?
Vor 50 Jahren wurde der Begriff »Westlicher Marxismus« populär. Ein kleines Jubiläumsseminar. Teil 1: War das wörtlich oder örtlich gemeint?
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 08/06/2026
Beeindruckende Freiluft-Ausstellung an der Mautstelle „Péage de Vienne“ auf der Autoroute du soleil / A7. „Quand allez-vous percuter?“ („Wann wirst du zuschlagen?“)
020
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Cédric Mas @cedricmas.eurosky.social · 31/05/2026
Bonjourrrrrr
Dessin d'Edgar Morin avec un chapeau sur lequel pousse une jeune plante qui sourit et dit "enterrez-moi mais gardez mes idées"
Source : Adelina pour le canard enchaîné
0535
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Le Monde @lemonde.fr · 01/06/2026
Un hommage national sera rendu à Edgar Morin mercredi aux Invalides
lemonde.fr
Un hommage national sera rendu à Edgar Morin mercredi aux Invalides
Emmanuel Macron présidera cette « cérémonie d’hommage de la Nation », a annoncé l’Elysée.
0264
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 02/06/2026
Tief traurig. Es bleiben die persönlichen Erinnerungen und seine Werke.
041
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 31/05/2026
Tief traurig. Es bleiben die persönlichen Erinnerungen und seine Werke. x.com/Paroles_aute...
x.com
000
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 25/05/2026
1926 wurde nicht nur das „Institut für Sozialforschung“, sondern auch das „Forscherheim Assenheim“ gegründet. Eine 100-Jahrfeier gab es 2026 auch für Letzteres. 1/2.
wallstein-verlag.de
Wissensräume jenseits der Universität
Zur Rolle außerakademischer Räume im Aufbau der Kultur- und Sozialwissenschaften im frühen 20. Jahrhundert – Forschungsheime, Reforminstitute und Denkzirkel als alternative Wissensinfrastrukturen. Wi...
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 07/05/2026
Ich gestehe, daß ich beim Zuhören unserer politischen Debatten vermehrt ein Déja-Vue-Gefühl habe. Und erinnere mich an ein Gespräch mit Leo Löwenthal in den 1980ern für den die Diskurse der "Franzosen" (Foucault, Derrida, Deleuze) auch Déja-Vue waren.
140
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 05/05/2026
Vielleicht denken die Förderer vetreilungsgerecht: einmal fördern reicht. Daß das zweite Buch sensationell besser werden könnte, ist nicht im Förderhorizont.
010
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 05/05/2026
Wirklich immer?
020
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AFKA Weltgeist Redux @wolfgangwalter.bsky.social · 30/04/2026
Was macht Wolfr. Weim., wenn ihm die Gerichte die Ausübung seiner reaktionären Identitätspolitik verbieten wie dem Dobrindt seine Grenzkontrollen?
121
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 30/04/2026
Für den "Kampf gegen Rechts" ist bisweilen ein Blick in Urteile des BVerfG hilfreich. „Die Bürger sind rechtlich nicht gehalten, die Wertsetzungen der Verfassung persönlich zu teilen. 1/4
100
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Anatol Meister @meisteranatol.bsky.social · 30/04/2026
Die Wal-Episode ist eine relevante Nachricht in Hinblick auf die Gegenwartskultur. Wo die Kriterien gelingenden Lebensvollzugs koppheister gegangen sind, wird dessen Verlängerung zu Ersatzhandlung. 1/2 www.faz.net/aktuell/gese...
faz.net
Kritik an Wal-Rettung: „Tierquälerei und Geldverschwendung“
Kritik am Rettungsversuch: Wenn der Buckelwal die Fahrt in die Nordsee überhaupt überlebt, wird er bald wieder stranden und dann sterben, sagt der dänische Walforscher Peter T. Madsen im Interview.
131
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 26/04/2026
Es waren portugiesische Kolonialsoldaten aus Angola etc., die das erste maritime Kolonialreich zu Fall brachten.
000
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Michael Bonvalot @michaelbonvalot.bsky.social · 25/04/2026
🔴 Sie haben den Faschismus besiegt! Am 25. April 1974 beginnt in Portugal die Nelkenrevolution gegen das verhasste faschistische Regime! Das Signal zur Revolution: Im Radio wird das verbotene Lied "Grândola, Vila Morena" gespielt - bis heute die Hymne der Revolution! ➡️➡️➡️ youtu.be/H1KSqaEvTQk?...
youtu.be
Grandola Vila Morena w/ English Subtitles: The Famous 25 of April 1974 Song
YouTube video by Atypical Vagabond in Portugal
07221
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Till Raether @tillraether.bsky.social · 23/04/2026
Der Einsatz von "generativer KI" ist ein großes Entsolidarisierungs-Programm. Es geht nicht nur darum, Menschen daran zu gewöhnen, dass sie nichts mehr allein tun können, sondern auch, ihnen beizubringen, dass die Arbeit von anderen nichts wert ist. In dieser Form ist KI ist eine Egoismus-Maschine.
9478139
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 20/04/2026
Der große Bruch im Denken des Junghegelianers Marx wurde durch Max Stirners „Der Einzige und sein Eigentum“ ausgelöst. Die bisherigen Editionspraktiken sollten diesen Bruch unkenntlich machen. Marx Abwehr gegen Stirners Einspruch: „Alle Versuche, über das Eigentum vernünftige... 1/2
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 18/04/2026
Geht doch. Prima!
010
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 16/04/2026
An der Universität Göttingen fand anläßlich des Todes von Michel Foucault am 25.6.1984, organisiert von dem informellen Salon „Donnerstagsgruppe“ im Sommer 1984 eine kleine Gedenkveranstaltung statt. Erweitert um eingeworbene Beiträge erschien im Jahr darauf der Band „Anschlüsse. Versuche nach.. 1/3
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 10/04/2026
Schon lange erfreuten sich futuristische Tech-Poeten an der Idee einer Entführung des Papstes. In gewissen Kreisen gern gelesen: Marinetti, Das Flugzeug des Papstes 1912
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Ralf D. Niemeier🪣📯 @upsssohje.bsky.social · 01/04/2026
Abhörskandal vor Wahl in Ungarn – Telefonat enthüllt Verrat an der EU. Ein mitgeschnittenes Gespräch zwischen dem ungarischen Außenminister Szijjarto und seinem ruzzischen Amtskollegen Lawrow bestätigte Berichte, nach denen Budapest die Wünsche des Kremls im Rahmen der EU erfüllte.
49760274
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 26/03/2026
Bravo!
010
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 26/03/2026
Wenn ich auf unser Land schaue, so scheint mir das Morden und Blutvergießen im 2. WK eine qualitativ andere Erfahrungstiefe zu haben, als unser Rassismus, der mehr verbal als tätlich auftritt.
040
Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 15/03/2026
Erstmals traf ich Habermas 1967 auf dem Kongress „Bedingungen und Organisation des Widerstands“ in Hannover. Während der Diskussion über Die Rede Dutschkes verließ er stillschweigend die Halle. Wir, eine kleine Gruppe von SDSlern, suchten ihn auf den Parkplatz, fanden ihn.. 1/3
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Wolfgang Eßbach @wolfgangessbach.bsky.social · 16/02/2026
SPD in Baden-Württemberg Wahl. Geschafft! von der Solidarität zur Singularität www.spd-bw.de
spd-bw.de
SPD Baden-Württemberg
Website des SPD-Landesverbands Baden-Württemberg mit Informationen zum Parteileben, zu Veranstaltungen und vielen Serviceangeboten.
000
Reposted by Wolfgang Eßbach
Mittelweg 36 @mittelweg36.bsky.social · 12/02/2026
Was interessiert die Literatursoziologie? In der aktuellen Podcast-Folge sprechen Christine Magerski und @hannahschmidtott.bsky.social am Beispiel von Dorothee Elmigers Roman „Die Holländerinnen“ über literarische Formen und die Relevanz von Gesellschaftstheorie. open.spotify.com/episode/6LZX...
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