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WebZwoNull

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Der Volksverpetzer @volksverpetzer.de · 23/07/2026
Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind die Bundesländer mit den höchsten Anteilen an Menschen, die in den Erneuerbaren Energien beschäftigt sind. Und in beiden Ländern ist die AfD vor der Wahl extrem stark, die in dieser Branche die Arbeitsplätze systematisch zerstören will.
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Georg Restle @georgrestle.bsky.social · 18/07/2026
Von außen betrachtet ist das alles schon sehr bemerkenswert: Da findet in Deutschland einer der größten Angriffe auf den Sozialstaat statt, den diese Republik je erlebt hat - und das Land debattiert über Kunstfreiheit und Leihmutterschaft.
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Brent Toderian @brenttoderian.bsky.social · 04/07/2026
In case you missed it, Utrecht, Netherlands has begun building the largest Dutch “car-free” neighbourhood. With: 12K people 6K homes 1.8K social rental homes 1.5K mid-range rental & affordable owner-occupied homes 21K bike parking spaces 250 shared cars 2 parcel hubs Parking structures on the edge.
nltimes.nl
Utrecht to start construction on largest car-free neighborhood in the country next week
Construction of a new neighborhood is set to begin in Utrecht next week. The neighborhood, called Merwede, is scheduled to be the largest car-free district in the Netherlands, with 6,000 homes. The ar...
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 17/06/2026
Auf Open Petition kann man jetzt folgende Petition unterstützen: "Preis runter, Klimaschutz rauf - Für ein bezahlbares Deutschlandticket!" Bitte unterschreibe hier: openpetition.de/hnrnd ✍️ #openpetition #klimaschutz #autokorrektur #fahrradbubble
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 11/06/2026
Am Freitag 12.6.26 findet in #Dortmund die nächste, vom #ADFC organisierte Velorouten-Demo statt, um 17.00 Uhr anschließend die #Fridays4Future Raddemo ab Friedensplatz. Derweil mehren sich die Gerüchte, dass OB Kalouti und Stadtrat Rybicki, beide CDU, die […] [Original post on ruhr.social]
Plakat für die Velorouten-Demo am 12.6.2026 um 16.00 Uhr, Start am Marktplatz in Dortmund Hombruch, Harkortstraße 62.
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 01/06/2026
An diesem Wochenende startet das Queer Festival des Schauspielhauses 2026 als „Wild Edition“ in Dortmund www.nordstadtblogger.de/schauspiel-… via @Nordstadtblogger #queer #dortmund #theater #theaterdortmund […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 29/05/2026
The inventor of the first smartwatch Eric Migicovskyhas and his team have developed a new smartwatch with multicolour LCD Display that runs a new version of PebbleOS. I got my "Pebble Time 2" yesterday - and it's sooo cute and nicely retro. You can choose from […] [Original post on ruhr.social]
a black Pebble Time 2 with a Casio-style Wallpaper on it's LCD-displaypackaging of the pebble time 2 smartwatcha Black Pebble Time 2 Smartwatch with a black wristband and a black body lying on a green background
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 24/05/2026
Der Londoner Bürgermeister #SadiqKhan hat sein Veto gegen den Einsatz von #Palantir in #London eingelegt, während sich Starmers Labour-Partei sich ansonsten eher durch Rückschritte bei digitalen #Freiheitsrechten hervorgetan hatte (Kampf gegen #endezuendeverschlusselung In Deutschland sollten […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 21/05/2026
heute kontrolliert das Ordnungsamt "Falschfahrer" am Kaiserbrunnen in der #Kaiserstraße in #Dortmund #fahrradbubble #fahrrad #radfahren #KopenhagenWestfalens #mehrplatzfursrad #autokorrektur
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 19/05/2026
Von Verfolgung bis Vielfalt: die queeren Geschichten Dortmunds entdecken www.nordstadtblogger.de/von-verfolg… via @Nordstadtblogger
nordstadtblogger.de
Von Verfolgung bis Vielfalt: die queeren Geschichten Dortmunds entdecken
Die Regenbogenflaggen sind zum pride Month am Friedensplatz gehisst und symbolisieren Vielfalt und Akzeptanz in Dortmund. Foto: Alexander Völkel für nordstadtblogger.de Dortmund bekommt ein neues Angebot. Passend zum Pride Month, bietet sanfte-touren.de ab Juni die neue Führung „Dortmunds queere Geschichte“ an. Die rund zweistündige, historische Stadttour soll die queere Seite Dortmund beleuchten. ### Eine Enge Partnerschaft mit dem KCR Dortmund Der Lange August in der Braunschweiger Straße -ist auch die Heimat des KCR. Archivfoto: Alex Völkel Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Verfolgung queerer Menschen während der NS-Zeit, der gesellschaftliche Umgang mit AIDS sowie die Entwicklung der queeren Bar- und Clubkultur in Dortmund. Das Kommunikations-Centrum Ruhr e.V. (KCR) gibt es seit über 50 Jahren und es ist das am längsten bestehende Zentrum der queeren Community in Deutschland. Die Tour in enger Zusammenarbeit mit dem KCR entstanden. Dessen Wissen und Erfahrungen maßgeblich in die Konzeption eingeflossen seien und erst durch die enge Zusammenarbeit konnten die Stadtführungen ermöglicht werden. „Bei der Recherche bin ich auf faszinierende Geschichten gestoßen, die unbedingt erzählt werden müssen“, erklärt Jacquelin Wenneker die Impulsgeberin der neuen Tour von sanfte-touren.de. Dortmund werde in Bezug auf queeres Leben oft unterschätzt, obwohl die Stadt über eine vielfältige Geschichte und Community verfüge. ### Die Route und Highlights der neuen Stadtführung Der Auftakt der Touren ist passend zum Pride Month für den 4. Juni geplant. Ein besonderes Highlight ist für den 14. Juni angekündigt, da soll Travestiekünstlerin Carla Gold ausgewählte Führungen begleiten. Nach dem Auftakt im Juni sind die Touren regulär zweimal monatlich vorgesehen. Eine Stadtführung durch Dortmund mit dem Fokus auf die queere Historie. Pressefoto: sanfte-touren.de Die Route beginnt am Bergmannkiosk und führt durch die nördliche Innenstadt zu historischen Orten queeren Lebens sowie zu Erinnerungsorten für die Opfer des Paragrafen 175. Zielpunkt der Führung ist die Reinoldikirche. Die Tour richtet sich an alle, Menschen aus der Community aber auch Interessierte. „Ziel ist es, gemeinsam Barrieren abzubauen und Dortmund aus einer neuen Perspektive zu erleben“, sagte die Veranstalterin. ### Termine und Buchungen: Infos und Buchung unter: Sanfte-touren.de/queere-geschichte * * * _Anm.d.Red.: Haben Sie bis zum Ende gelesen? Nur zur Info: Die Nordstadtblogger arbeiten ehrenamtlich. Wir machen das gern, aber wir freuen uns auch über Unterstützung!_ > * * * * * * * * * *
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 19/05/2026
Ein passendes Foto für die schizophrene "Fahrradstadt Dortmund"... Gruß an @stadtdortmund #Baustellengrusel #Dortmund #mehrplatzfursrad #KopenhagenWestfalens #autokorrektur #fahrradbubble #fahrrad #radweg
Eine elektrische Anzeigetafel mit Werbung der Stadt Dortmund für die Aktion Stadtradeln. Direkt dahinter eine Baustelle mit dem Schild "Radweg Ende" am Hiltropwall in Dortmund.
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 14/05/2026
Die Stärke des Android-Ökosystems liegt in seiner dezentralen Natur. Googles Vorhaben, jeden App-Entwickler verpflichtend an zentraler Stelle zu registrieren, zerstört diesen Vorteil. Derartiger Machtkonzentration müssen wir entgegenstehen. @keepandroidopen #KeepAndroidOpen […]
ruhr.social
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Compassion in World Farming UK @ciwf.org.uk · 14/05/2026
"Pigs want to go outside" This #WorldFarmersDay, we want to introduce you to Dirk Koolen, a farmer joining us to call on the European Commission to #EndTheCageAge.
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 12/05/2026
Heute in der #Kaiserstraße in Dortmund: Polizeikontrollen am gesperrten Radweg. Links übrigens der Geschäftsmann, der letztens in den Ruhr Nachrichten interviewt wurde, mit seinem "Kleinwagen". Schon klar, dass dort keinesfalls ein Parkplatz zu Gunsten eines […] [Original post on ruhr.social]
Vor Toreinfahrt geparkter geparkter SUV in der Kaiserstraße, vor einem LadenlokaleScooter-Fahrer und eine Fahrradfahrerin, die  auf dem gesperrten, ehemaligen Radweg in der Kaiserstraße fahren, werden vom einem Polizisten angehalten.
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kravietz 🦇 @kravietz.agora.echelon.pl.ap.brid.gy · 10/05/2026
One of people detained yesterday in Sankt Petersburg #Russia was the WW2 blockade survivor Lyudmila Vasilyeva holding the following sign: “do not cover your crimes with the national victory”
In Russian: “не прикрывайте свои преступления народной победой»
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 09/05/2026
#Architekt:innen und #Kimaschützer:innen sind sich einig: statt #Abriss und Neubau brauchen wir #Bestandserhalt, #Umbau und #Sanierung! Die "graue Energie" im Rohbau gilt es zu erhalten! In Wirtschaft und Politik ist das leider (noch) nicht angekommen, wie der […] [Original post on ruhr.social]
Plakat für die Veranstaltung der Gruppe post.abriss am 12. Mai 2026 um 19 Uhr  anlässlich des geplanten Abrisses der Sparkassen-Zentrale in Dortmund-City.
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 03/05/2026
Geplante Versetzung von Amtsleiterin Sylvia Uehlendahl trifft auf wachsenden Widerstand www.nordstadtblogger.de/geplante-ve… via @Nordstadtblogger
nordstadtblogger.de
Geplante Versetzung von Amtsleiterin Sylvia Uehlendahl trifft auf wachsenden Widerstand
Sylvia Uehlendahl leitet seit vielen Jahren das Dortmunder Tiefbauamt Foto: Helmut Sommer für Nordstadtblogger.de Die geplante Versetzung der Leiterin des Dortmunder Tiefbauamtes, Sylvia Uehlendahl, sorgt für wachsenden Widerstand. Während die Stadtspitze strukturelle Probleme betont und personelle Konsequenzen zumindest andeutet, stellen sich Mitarbeitende, Frauenverbände und Teile der Politik demonstrativ hinter die Amtsleiterin. Sie sehen die Ursachen für Missstände vor allem in politischen Entscheidungen und strukturellen Defiziten und nicht in der Person an der Spitze des Amtes. ### Kritik an Leitung des Tiefbauamtes: Prozesse müssen beschleunigt werden Die Dortmunder Stadtspitze begründet die geplante Umbesetzung mit Defiziten bei der Instandhaltung von Straßen und der Umsetzung von Bauprojekten. So ist in der öffentlichen Debatte von Schlaglöchern, Sanierungsstau und verzögerten Maßnahmen die Rede. OB Alexander Kalouti Foto: Anja Cord für Nordstadtblogger.de Konkrete fachliche Vorwürfe gegen die Amtsleitung werden bislang jedoch kaum kommuniziert. Vieles bleibt auf einer allgemeinen Ebene. Eine detaillierte Bewertung einzelner Projekte oder Entscheidungen liegt öffentlich bislang nicht vor. Bei der Diskussionsveranstaltung „Port+Plus“ am 23. April 2026 im Lensing Media Port wurde das Thema nun öffentlich von Oberbürgermeister Alexander Kalouti aufgegriffen. Man prüfe derzeit, wie Prozesse beschleunigt werden könnten. In letzter Konsequenz müsse man aber auch fragen, „ob es an Strukturen liegt, oder aber auch an Personen“, so der Oberbürgermeister. ### „Die Leitung des Tiefbauamtes bleibt seit Jahren hinter den Erwartungen der Bürger zurück“ Innerhalb der Dortmunder Politik wird die Situation unterschiedlich bewertet. Während aus der CDU-Fraktion Kritik an der Leitung des Tiefbauamtes kommt, sehen andere Fraktionen die Verantwortung an anderer Stelle. Jendrik Suck kritisiert die Leitung des Tiefbauamtes deutlich. Foto: Alex Völkel für Nordstadtblogger.de CDU-Fraktionssprecher Jendrik Suck erklärte: „Die Leitung des Tiefbauamtes bleibt seit Jahren hinter den Erwartungen der Bürger zurück. Deshalb ist es gut, dass jetzt gehandelt wird.“ Katrin Lögering, Fraktionssprecherin der Grünen & Volt vertrat derweil bereits während der „Port+Plus“ Diskussion eine andere Auffassung. Es sei „zu einfach“, die Verantwortung bei der Amtsleiterin zu suchen erklärte Lögering. Diese sei „nicht die richtige Adressatin“ für die Kritik. Vielmehr liege die politische Verantwortung beim zuständigen Dezernat. ### Mitarbeiter:innen des Tiefbauamtes stellen sich hinter die Amtsleiterin Deutliche Unterstützung erhält Uehlendahl aus den Reihen der eigenen Behörde. In einem offenen Brief wenden sich Mitarbeiter.innen des Tiefbauamtes gegen die geplante Abberufung. Sylvia Uehlendahl, Amtsleiterin Tiefbauamt und Baudezernent Arnulf Rybicki im Gespräch Foto: Helmut Sommer für Nordstadtblogger.de „Eine Absetzung unserer Chefin stellt ein äußerst kritisches Signal für unseren Fachbereich dar“, heißt es darin. Es drohe ein „Rückgang des Vertrauens und der Motivationsbereitschaft“ innerhalb der Behörde. Gerade vor dem Hintergrund bereits durchlaufener Reorganisationsprozesse warnen die Unterzeichner:innen vor erheblichen Risiken für Stabilität und Leistungsfähigkeit. Eine Absetzung würde zu Vertrauensverlust und Unsicherheit führen. ### Frauenverbände mahnen zur Vorsicht: „Große Irritation und wachsende Besorgnis“ Auch die Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände stellt sich klar gegen die geplante Versetzung. In einem offenen Brief an OB Kalouti ist von „großer Irritation und wachsender Besorgnis“ die Rede. Barbara Wenzel, Vorsitzende der AG Dortmunder Frauenverbände äußert sich besorgt zur aktuellen Personaldebatte. Foto: Wulf Erdmann Uehlendahl stehe für „herausragende fachliche Kompetenz, Verlässlichkeit und eine verantwortungsvolle Wahrnehmung ihrer Aufgaben“. Ihre Expertise werde „weit über Dortmund hinaus geschätzt“, sie sei eine „wichtige Botschafterin für die Belange der Stadt“, so die Verbände. Frauen seien zudem in technischen Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert. Der Verbleib Uehlendahls sei daher auch „ein wichtiges Signal für Gleichstellung, Sichtbarkeit und die Förderung weiblicher Führungskräfte“. Eine Abberufung sende hingegen ein problematisches Zeichen, sowohl in der Verwaltung als auch in der Stadtgesellschaft. ### Linke sieht Ursache in jahrelanger Unterfinanzierung und warnt vor Sündenböcken Deutliche Kritik kommt ebenfalls von der Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei. Die Debatte um Uehlendahl sei „nicht gerechtfertigt“. In diesem Zusammenhang spricht die Fraktion von der Auswahl von Sündenböcken. Die Ursachen für den Zustand der Infrastruktur lägen jedoch in den politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre begründet. Utz Kowalewski sieht Versäumnisse bei städtischen Investitionen – und kritisiert die Suche nach einem „Sündenbock“. Foto: Alex Völkel für Nordstadtblogger.de „Der Grund für den schlechten Straßenzustand liegt nicht in der Führung des Amtes, sondern in zu geringer Budgethöhe für die Instandhaltung“, erklärt Utz Kowalewski. Wer über Jahre hinweg weniger Mittel bereitstelle als notwendig, der fahre die Infrastruktur bewusst auf Verschleiß, so Kowalewski. Die Fraktion verweist dabei auf Entwicklungen seit der Finanzkrise 2009. Damals seien die Instandhaltungsbudgets massiv gekürzt worden. Warnungen aus der Verwaltung habe man damals nicht berücksichtigt. Auch vergangene Maßnahmen wie Straßenbauprogramme hätten den Verfall allenfalls verlangsamt, aber keine grundlegende Verbesserung gebracht. Der über Jahre entstandene Sanierungsstau wirke bis heute nach und werde zunehmend schwieriger zu bewältigen. ### Entscheidung steht noch aus: Wer trägt die Verantwortung für den Zustand der Infrastruktur? OB Alexander Kalouti hat mit seiner Andeutung außerdem eine rege Debatte angestoßen. Wie es mit der Leitung des Tiefbauamtes weitergeht, ist derzeit offen. Geplant ist ein Gespräch zwischen Oberbürgermeister, Amtsleitung und Personaldezernat, um eine Lösung auszuloten. Grundsätzlich wäre eine Versetzung möglich, diese müsste jedoch eine gleichwertige Position umfassen. Damit sind auch rechtliche und organisatorische Fragen verbunden. Die Debatte zeigt nicht zuletzt die unterschiedlichen Deutungen darüber, wo die Verantwortung für den Zustand der städtischen Infrastruktur tatsächlich liegt. * * * _Anm.d.Red.: Haben Sie bis zum Ende gelesen? Nur zur Info: Die Nordstadtblogger arbeiten ehrenamtlich. Wir machen das gern, aber wir freuen uns auch über Unterstützung!_ > * * * * * * * * * *
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 03/05/2026
www.taz.de/!6170834 Deut­sch­land bricht noch immer das Versprechen, af­gha­ni­sche Demokrat:innen vor den Taliban schützen. Ein Artikel in der wochentaz. Ein Ex-Richter und seine Familie müssen dank Alexander Dobrindt (CSU) nun um ihr Leben fürchten, da „kein politisches Interesse an […]
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Urban Truth Collective @urbantruth.bsky.social · 30/04/2026
“In 2025 — yes, after the games — Parisians approved another referendum to pedestrianize and plant 500 additional streets, removing another 10% of Paris's on-street parking; about more 10K spots…no one calls these car-free streets, rather, they're rues-jardin— literally, garden streets.” #UrbanTruth
torched.la
Cool streets
Paris's school streets are effectively sculpting out instant parks in the locations where they'll provide immense public health benefits to the city's most vulnerable populations
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 01/05/2026
Die Israelische Armee tötet nicht nur gezielt Journalisten, sondern auch Sanitäter und Ärzte im #Libanon und #Gaza. „Double Tap“ heißt die „Double Tap“, einer Taktik der israelischen Armee, bei der ein Ziel angegriffen wird, und dann nach einer Weile noch ein […] [Original post on ruhr.social]
Die Sanitäter von Nabatieh bei der Beisetzung eines ihrer Kollegen, der am Vortag durch einen israelischen Luftangriff getötet wurde.
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 30/04/2026
Peter Fox erzählt im Interview mit der #taz, warum er beim Solidaritätskonzert für #Gaza mit dabei ist und warum die Deutschen ein sehr einseitiges Geschichtsverständnis haben: www.taz.de/!6174590 #israel #gaza #netanyahu #gazawar #IDF #peterfox #warcrimes #IsraelWarCrimes #BenGvir […]
ruhr.social
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 28/04/2026
Und wieder hat der israelische Staat eine Journalistin gezielt getötet. Den unverhohlenen Drohungen des Mossad per SMS folgte schließlich die Ermordung mit einer Welle von Attacken, die sogar Hilfskräfte in Lebensgefahr brachte. Das dient sicher alles nur der "Selbstverteidigung Israels"Bund […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 21/04/2026
#farnsehen Deutschland und Italien blockieren Vorschläge aus Spanien, Slowenien und Irland, dass Assoziierungsabkommen mit Israel wegen des des genozidalen Kriegs in Gaza und der israelischen Gewalt in der West Bank auszusetzen, berichtet Al Jazeera. aje.news/dld410 #israel […]
ruhr.social
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 15/04/2026
Die CSU-Abgeordnete und Bundestags-Vizepräsidentin Andrea Lindholz rügt den Linken-Abgeordneten Fabian Fahl für einen wichtigen Hinweis im Bundestag: Man kann demokratisch gewählt und trotzdem ein Faschist sein und verwies auf die NSDAP […]
ruhr.social
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 15/04/2026
#Dortmund verbietet das #Radfahren ab heute auf einer wichtigen Innenstadt-Route in der #Kaiserstraße gegen die Einbahn. Der alte #Radweg stammte aus den 1990ern und war sicher nicht perfekt. Nach Rüge von der Bezirksregierung wären Änderungen nötig gewesen […] [Original post on ruhr.social]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 11/04/2026
Netanyahus vergiftetes Angebot an den Libanon, kommentiert in der Tagesschau: www.tagesschau.de/kommentar/israel-… #palestine #libanon #netanyahu #israel #idf #warcrimes #IsraelWarCrimes #BenGvir #netanjahu #hisbollah #beirut #israelwar
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 06/04/2026
RE: mastodon.green/@VQuaschning/1163516… :ablobcatheart:
mastodon.green
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Amadeu Antonio Stiftung @amadeuantonio.bsky.social · 04/04/2026
#KeinVergessen: Wir gedenken des 39-jährige Mehmet Kubaşık, der heute vor 20 Jahren am 4. April 2006 vom sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Dortmund ermordet wurde. 1/12 www.amadeu-antonio-stiftung.de/tode…
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 05/04/2026
RE: ruhr.social/@afa170/116345706266602… Tipp: Eine sehr ausführliche Berichterstattung über das Gedenken an Mehmet Kubasik am 4.4.2026 in #Dortmund findet Ihr im Kanal der Autonomen Antifa 170. PS: Mit diesem Song von #Apsilon über die NSU-Morde begann gestern die […]
ruhr.social
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 05/04/2026
Vor 20 Jahren am 4.4.2006 ermordeten Neonazis des NSU Mehmet Kubaşik in seinem Kiosk in #Dortmund. Ca 500 Menschen kamen am Jahrestag zum Gedenken, organisiert von Familie Kubaşik. NRW-Ministerpräsident Hendrik #Wüst und OB Alexander #Kalouti (beide CDU) […] [Original post on ruhr.social]
Bühne der Gedenkveranstaltung auf der Nordseite des Hauptbahnhofs. 
Im Hintergrund das Gebäude der Auslandsgesellschaft und die Gedenkstätte Steinwache.
Auf der Bühne sind die zwei Moderator:innen der Veranstaltung, ca 500 Menschen im Publikum sind im Vordergrund.Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung sammeln sich vor dem Kiosk in der Mallinckrodtstraße 190, wo Mehmet Kubasik vor 20 Jahren erschossen wurde.Hendrik Wüst spricht auf der Bühne, am Rednerpult ist ein Plakat der Veranstaltung mit dem Foto Mehmet Kubasiks. Im Hintergrund die Worte: "In Erinnerung an die Opfer des NSU-Terrors - In Gedenken an Mehmet Kubasik", darunter die Namen der 10 Opfer des rechtsextremen NSU.Gedenktafel für die Opfer des NSU-Terrors in Dortmund, nahe der Gedenkstätte Steinwache, davor drei Blumenkränze.

Auf das Mahnmal wurden provisorisch Fotos aller 10 Opfer befestigt, sowie ein Ausdruck mit eine m Zitat der Tochter Gamze Kubasik: 

"Ich möchte Gerechtigkeit für meinen Vater, für die Familien, für alle anderen Mordopfer. Ich möchte Aufklärung und ich möchte Konsequenzen"
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 05/04/2026
Von Windows auf Linux wechseln? Wer dabei Hilfe braucht, ist beim Chaostreff im „Langen August“ in der Dortmund am 3. Mai genau richtig! 📅 [Dortmund] Wechselparty – Fragen, Antworten und betreutes Wechseln 🕚 03.05.2026 - 15:00 Uhr ➡️ […]
ruhr.social
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Speckdäne @speckdaene.nrw.social.ap.brid.gy · 03/04/2026
#Nordstadtblogger #Dortmund #NSU-Komplex: Warum Sachbuchautor Markus Mohr von Ermittlungsverhinderung spricht: "kein Versagen, sondern eine aktive Entscheidung". www.nordstadtblogger.de/nsu-komplex…
nordstadtblogger.de
NSU-Komplex: Warum Sachbuchautor Markus Mohr von Ermittlungsverhinderung spricht
Ums Licht ins Dunkel der NSU-Ermittlungen zu bringen, haben Markus Mohr und Daniel Roth ein Sachbuch geschrieben. Klaus Hartmann für Nordstadtblogger.de Vor allem eines wird im Kontext des NSU-Komplex immer wieder deutlich gemacht: Die Sicherheitsbehörden hätten versagt. Markus Mohr, Autor des jüngst erschienenen Buches „Stärkere Strahlkraft – Wahrheit und Lüge im NSU-Komplex“, regt zum Umdenken an. Für ihn haben Polizei, Verfassungsschutz und Innenministerium nicht versagt. Sie haben sich aktiv dazu entschieden, zu versagen. ### Der Doppelschlag in Dortmund und Kassel war eine „ungeheure Machtdemonstration“ In der Aufarbeitung von Mohr und seinem Co-Autor Daniel Roth kristallisiert sich, dass die Sicherheitsbehörden mehrmals und an verschiedenen Stellen sich dazu entschieden haben, für ein „größeres Wohl“ die Morde an den neun migrantischen Opfern des NSU nicht aufzuklären. Und das, obwohl sie nach dem achten Mord, an dem Dortmunder Mehmet Kubaşık, intern die Nazi-Linie verfolgt hätten. Markus Mohr hat mit dem Nordstadtblogger über die Ermittlungen und seine eigenen Nachforschungen gesprochen. Der ehemalige Tatort in der Mallinckrodtstraße. Leopold Achilles für Nordstadtblogger Mehmet Kubaşık ist vor 20 Jahren, am 4. April 2006, von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen worden. Der Mord war Teil eines Doppelschlags – nur 55 Stunden später wird Halit Yozgat in seinem Internetcafé in Kassel ermordet. Beide Morde werden an zentralen Orten und am helllichten Tag durchgeführt. Für Markus Mohr ist das eine „ungeheure Machtdemonstration“. Von einer Bande, die die Polizei herausfordert und konsequenzlos auf Migranten schießt. In Dortmund meldet sich die Zeugin Jelica D. mit der Aussage, dass sie zwei verdächtige Männer Fahrräder schiebend gesehen habe, die wie „Junkies oder Nazis“ ausgesehen hätten. Erst nach dieser Zeugenaussage – nach sechs Jahren Mordserie mit acht Opfern, wird ein rechtsterroristisches Motiv in den Blick genommen. ___STEADY_PAYWALL___ ### Die Polizei ermittelt nur lokal und stellt die Organisationstheorie auf Damit wird die Mordserie politisch und die Polizei schickt in der Folge zwei Beamte des Staatsschutzes. Der Dortmunder Staatsanwalt Heiko Artkämper sagte am 8. April 2006 erstmals: „Wir schließen jetzt hier einen rechtsradikalen Hintergrund neben anderen Tatmotiven nicht aus.“ Das sollte für die Öffentlichkeit jedoch das erste und auch das einzige Mal gewesen sein, wo Täter:innen aus der Naziszene verdächtigt wurden. Polizeiintern sah das anders aus. Dazu unten mehr. Witwe Elif Kubasik und ihre Familie haben sehr unter den Ermittlungen gelitten. Klaus Hartmann für Nordstadtblogger.de Nach dem dritten NSU-Mord an Süleyman Taşköprü in Hamburg muss den Ermittler:innen wegen derselben Tatwaffe klar gewesen sein, dass es sich um eine Mordserie handelt, so Mohr. Nürnberger Polizist:innen forderten eine bundesweite Übernahme, doch das Bundeskriminalamt und die Generalbundesanwaltschaft lehnten ab. In der Folge stellt die Polizei die Organisationstheorie auf, wonach die Opfer miteinander in Verbindung stehen und in zwielichtige Geschäfte oder mafiöse Netzwerke verwickelt sind. Eine Täter-Opfer-Umkehr. ### Die Ermittlungen hätten die Opfer ein zweites Mal ermordet An dieser Theorie halten die Beamten fest, ermitteln in den Kreisen der Opfer und reisen teilweise bis in die Türkei, um Informationen über die Opferfamilien zu sammeln. Unter der Täter-Opfer-Umkehr leiden die Angehörigen sehr. Ihr soziales Ansehen wurde geschädigt, die Kinder von Mehmet Kubaşık, zum Beispiel, wurden in der Schule gemieden und Gamze Kubaşık erzählte, sie habe lange nicht das Haus verlassen können. Ihre Mutter sei infolge des Stresses und der sozialen Auswirkungen erkrankt. „Die Ermittler haben die Ehre meines Vaters kaputtgemacht. Sie haben ihn damit zum zweiten Mal ermordet“, heißt es von Gamze Kubaşık auf der Website des Bündnisses „Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund“. ### Nach dem Doppelschlag in Kassel und Dortmund ermittelt die Polizei in der Naziszene Nach dem sechsten Mord wird die Besondere Aufbauorganisation mit dem bezeichnenden Namen „Bosporus“ gegründet, die die Organisationstheorie ausräumt, weil sie keinen Bezug zwischen den Opfern findet. Damit steht sie ermittlungstechnisch auf Null, so Mohr. Gamze Kubaşık steht neben dem Denkmal der NSU-Opfer in Dortmund. Archivfoto: Alexander Völkel für Nordstadtblogger.de Dann kommt der Doppelschlag in Dortmund und Kassel. In Dortmund werden „Nazis“ gesichtet, in Kassel wiederum sitzt ein Beamter des Verfassungsschutzes zu der Tatzeit in dem Internetcafé, in dem Yozgat erschossen wird. Nach außen wurde nur einmal kommuniziert, dass die Mordserie einen rassistisch motivierten Hintergrund haben könnte. Das war die oben bereits genannte Aussage des Staatsanwalts Artkämper. Polizeiintern soll nach dem Kasseler Mord, laut Klaus-Steffen Saternus, einem Göttinger Forensiker, von rechtsterroristischen Täter:innen ausgegangen worden sein. Saternus wurde nach Kassel berufen, um die Leiche von Halit Yozgat zu obduzieren. Als er in Kassel ankam, sahen die ermittelnden Beamten vor Ort die Tat als rechtsextrem motiviert an und ordneten sie, zumindest gedanklich, in die bisherige Mordserie ein. Saternus fragte ebenso bei dem Leiter der Mordkommission nach – auch dieser bestätigte, dass sie die rechtsextreme Spur verfolgten. Mit dieser Meldung von Saternus kann man den weit verbreiteten Irrtum widerlegen, die Polizei habe bis zur Selbstenttarnung des NSU im November 2011 den terroristischen Hintergrund der Taten nicht erkannt. ### Der Verfassungsschützer Temme wurde der erste Tatverdächtigte Der besagte Verfassungsschützer, der zur Tatzeit anwesend war, ist Andreas Temme und war ein Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Er hat in Kassel als Verbindungsmann(V-Mann)-Führer gearbeitet. Ein Beamter in Bayern sagte: „Für uns war Temme ein Quantensprung.“ Temme wurde der erste Tatverdächtige in der Mordserie. In Dortmund wird zum Gedenken von Mehmet Kubaşık jedes Jahr ein Tag der Solidarität begangen. Klaus Hartmann für Nordstadtblogger.de In Kassel wurde die Mordkommission (MK) „Café“ gegründet, die anfing gegen Temme zu ermitteln. Dieser sagte aus, er habe von dem Mord nichts gesehen, das Schwarzpulver nicht gerochen und auch die Leiche von Yozgat nicht gesehen. Die Mordkommission fing an Vernehmungen im Umfeld von Temme durchzuführen, mit V-Männern aus der Naziszene sowie mit Beamten beim Landesverfassungsschutz. Hier kommen sie nah an eine Nazigruppe im Zusammenhang mit dem Tatverdächtigen V-Mann-Führer Andreas Temme heran. ### Das Hessische Innenministerium hat die polizeilichen Ermittlungen verhindert Markus Mohr verweist darauf, dass der MK Café die Ermittlungsarbeit erschwert wurde und die Polizei gleichzeitig vor der Herausforderung stand, gegen das eigene Innenministerium zu ermitteln. Elif Kubaşık, die Witwe von Mehmet Kubaşık hat damals hellsichtig gesagt: „Ich hoffe, die Tatsache, dass er ein Staatsbediensteter ist, trägt nicht zur Verschleierung der Morde bei.“ Elif Kubasik hatte mit ihrer Aussage Recht, so Mohr. Hessens Innenminister Volker Bouffier war es letztlich, der die Ermittlungen der MK Café einschränkte. Die Beamt:innen durften nur schriftlich Fragen einreichen, niemanden konkret vernehmen. Mohr macht deutlich: „Da gab es kein Versagen, da gab es die Entscheidung, die Ermittlung der Polizei in diese Richtung zu blockieren.“ Man habe sich die Lüge ausgedacht, Temme wäre privat im Internetcafé gewesen. Wenn Temme beruflich dort gewesen wäre, wäre es in die Verantwortung des Landesamtes gefallen, zusammen mit der Frage der Zurechnung und mit der Folge von strafrechtlichen Konsequenzen. „Deswegen wurde die Lüge erfunden und das sage ich so deutlich“, betont Mohr. Er hat herausgearbeitet, dass Temme am Tattag nachweislich mit Nazis, unter anderem mit Benjamin Gärtner, Aktivist aus der Naziszene, telefonierte. ### Es war kein Versagen: „Versagen ist eine moralisierende Leerformel“ Den Ermittlungen in die Naziszene wurde ein Riegel vorgeschoben. Zum einen, um die V-Leute der Verfassungsschutz zu schützen. Zum anderen, um das Wohl des Landes nicht durch die Gefahr eines rechten Terrors zu gefährden und die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Die Leben der Migrant:innen habe man in Kauf genommen, so Mohr. Man habe die Mordserie herunterspielen wollen. Der Sachbuchautor wirkt sichtlich aufgebracht. Für ihn waren die Ermittlungen kein Versagen, sondern eine aktive Entscheidung. Die Ermittlungen und Vorgänge hätten schon funktioniert, man hat sich aber dazu entschieden die nötigen Vorgänge nicht in die Wege zu leiten. „Versagen ist eine moralisierende Leerformel“, sagt Mohr. „Es geht nicht ums Versagen, es geht ums Funktionieren“, so Mohr weiter. ### Zentrale Ermittlungsschritte wurden in Dortmund nicht ergriffen In Kassel wurden die Ermittlungen gestoppt, in Dortmund dagegen wurden zentrale Vorgänge nicht in die Wege geleitet. Nach der oben bereits genannten Zeugenaussage von Jelica B. geht ein „Verwirrspiel“ los, so nennt es Mohr. Die Personenbeschreibung der Täter – „Junkies oder Nazis“ – würden insgesamt acht Mal in den Aussagenverläufen verschwinden und wieder auftauchen. Die Naziszene in Dortmund war in den 2000er Jahren eine der militantesten in Deutschland. Foto: Leopold Achilles für Nordstadtblogger.de Im Untersuchungsausschuss des Bundestages sagte Staatsanwalt Artkämper aus, dass in Dortmund die Nazi-Hypothese aufgrund von fehlenden Bekennerschreiben am Tatort verworfen wurde. Ermittlungen in die Nazi-Szene, die in den 2000-Jahren stark in der Dortmunder Nordstadt aktiv war, wurden allerdings nicht getätigt. Der als „SS-Siggi“ bundesweit bekannte Neonazi Siegfried Borchardt wohnte in Tatortnähe. Ebenso wenig wurde der Brandanschlag auf ein türkisches Kulturzentrum in Dortmund wenige Tage nach dem Mord an Mehmet Kubaşık mit dem Mord in Verbindung gebracht. Das Kulturzentrum war auf Karten markiert, die in der Wohnung des NSU-Kerntrio gefunden wurden. Der Anschlag gilt bis heute als unaufgeklärt. ### In Dortmund wurden konkreten Hinweisen nicht nachgegangen Die Aussage in Dortmund passt zu der Aussage von sechs Nürnberger Zeugen, die den ersten Mord beobachtet haben. In beiden Fällen wird von Fahrrädern gesprochen – nach Fahrrädern gefahndet wird jedoch nur in Nürnberg, nicht aber in Dortmund. Ebenso wenig wurde sich am Dortmunder Hauptbahnhof ein Überwachungsvideo angesehen, wo man mutmaßlich Böhnhardt und Mundlos mit einer Frau und einem weiteren Mann aufgezeichnet haben soll, so Mohr. „So weit man die Ermittlungsschritte nachvollziehen kann, gab es immer wieder Entscheidungen, die man bis jetzt nicht hat aufhellen können“, sagt Mohr. In Nürnberg gab es eine Zeugin, die den Mördern direkt in die Augen geguckt hat. Sie sagte, die Leute im Video aus der Keupstraße seien identisch mit denen in Nürnberg. Am 19. Dezember 2001 explodierte in der migrantisch-geprägten Keupstraße in Köln-Mühlheim eine Bombe und verletzte 22 Personen schwer. Die Kölner Polizei wollte die Zeugenaussage näher untersuchen, aber einen Tag später entschied die Nürnberger Polizei, dass es keinen Zusammenhang zwischen Köln und Nürnberg gäbe. „Das ist eine politische Entscheidung gewesen, die Keupstraße wegzudrücken. Man kann in 24 Stunden nicht sicher sagen, dass der Anschlag mit den Morden in Nürnberg nichts zu tun hat”, erklärt Mohr. ### Das „größere Wohl“ für die Gesellschaft war entscheiden Durch viele Entscheidungen wurde von Seiten der Sicherheitsbehörden versucht die Mordserie kleinzuhalten und „zum Wohle der Bevölkerung“ und zum Leid der migrantischen Bevölkerung die Möglichkeit eines rechten Terrors auszuschließen. „Es durfte keine rechte Spur, schon gar nicht öffentlich, kommuniziert werden.“ Mohr macht außerdem deutlich, dass es eine politische Entscheidung und Anordnung war den NSU ein Trio zu nennen. Es war eine politische Entscheidung von dem Begriff des Netzwerks abzurücken und es damit zu minimieren. Markus Mohr macht all das unsagbar wütend. „Die Polizei hat dafür gesorgt, dass so jemand wie ich es nicht mitbekommt. Das ist ihnen gelungen. Das hat meine Wut ausgelöst“, sagt er. Darum hat er nun das Buch geschrieben. * * * _Anm.d.Red.: Haben Sie bis zum Ende gelesen? Nur zur Info: Die Nordstadtblogger arbeiten ehrenamtlich. Wir machen das gern, aber wir freuen uns auch über Unterstützung!_ > ### **Mehr dazu auf Nordstadtblogger:** > Mord an Mehmet Kubaşık jährt sich zum 20. Mal: Bündnis begeht 14. „Tag der Solidarität“ > Zum Stand der Aufklärung im NSU-Komplex: Was war dabei die Rolle Dortmunder Neonazis? * * * * * * * * * *
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 01/04/2026
Die zweite Folge der ZDF-Doku-Serie "Die Diplomaten" zeigt die Apartheids-Politik der israelischen Regierung in den Palästinensischen Gebieten. Als Israelische Polizisten die Häuser der verzweifelten Palästinenser beschlagnahmen, während nebenan wohlhabende Israelis in zwangsgeräumte Häuser […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 01/04/2026
"Hinrichtung von Palästinensern jetzt auch per Gericht" lautet die Überschrift des Artikels über dieses ekelhafte israelische Gesetz in der heutigen taz. Wie immer ohne Bezahlschranke: www.taz.de/!6162976 #israel #IsraelWarCrimes #IDF #palestine #apartheid #netanyahu […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 26/03/2026
Familienministerin Karin Prien streicht die Förderungen bei über 200 Demokratie-Projekten, u.a. bei der Amadeo Antonio Stiftung. Stattdessen will Prien das Geld lieber Schützenvereinen und der freiwilligen Feuerwehr geben. Damit erfüllt die CDU-Ministerin eine #AfD-Forderung. ✍️ Hier geht's […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 20/03/2026
Das war heute ein großartiger Filmabend beim 20. internationalen Fahrrad-Filmfestival in Herne in den Flottmannhallen. Morgen, Samstag 21.3.2026 geht's weiter Ingwar Perowanowitschs Film "Cycling Cities", mit vielen Kurzfilmen und der Verleihung der "Goldenen […] [Original post on ruhr.social]
Plakat in einem Aufsteller mit der Aufschrift "20 Jahre international Cycling Film Festival" vor den FlottmannhallenBühne in den Flottmannhallen mit den Macher:innen und Gäst:innen des FestivalsAlter Röhrenfernseher vor einer blauen Mauerwerkswand, auf den Fernseher aufgeklebt eine Folie mit dem Festivallogo und -namenEingangsportal und Fassade der Flottmannhallen in Herne bei Nacht
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Volksverpetzer @volksverpetzer.digitalcourage.social.ap.brid.gy · 20/03/2026
Ein AfD-Mitglied zündete sein eigenes Auto an, fälschte einen Antifa-Drohbrief: Der nächste "Angriff auf die AfD" war Fake: Medien müssen endlich wirklich anfangen, diese Vorfälle "zu verschweigen" - wenn sie ständig gelogen sind. www.volksverpetzer.de/aktuelles/afd…
volksverpetzer.de
AfD-Mitglied hat Auto selbst angezündet – Nächster Fake-„Antifa-Anschlag“ aufgeflogen!
Ein AfD-Mitglied zündete sein eigenes Auto an, fälschte einen Antifa-Drohbrief: Der nächste "Angriff auf die AfD" war Fake: Medien müssen endlich wirklich anfangen, diese Vorfälle "zu verschweigen" - wenn sie ständig gelogen sind.
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 17/03/2026
@Rainmaker1973 sweet
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 15/03/2026
RE: flipboard.com/@rndaudience/politik-… Minister #Dobrindt (CSU) will #Geflüchtete in Konzentrationslager, pardon: "Return Hubs" in Afrika deportieren und einsperren. Dort soll das Asylgesuch natürlich lupenrein rechtsstaatlich […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 04/03/2026
Bei den Bochumer Stadtgesprächen geht's heute um die Bochumer Velorouten-Planung, Beginn 19.00 Uhr im Bochumer Kunstmuseum www.bochum.de/amt-fuer-stadtplanung… #Bochum #verkehrswende […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 02/03/2026
eine weitere Folge: Hörsaal - Deutschlandfunk Nova: Digital-Oligarchie - Musk, Thiel und der Transhumanismus Webseite der Episode: www.deutschlandfunknova.de/beitrag/…
deutschlandfunknova.de
Elon Musk, Peter Thiel und der Transhumanismus
Wenige Big-Tech-Akteure haben viel Macht: Sie folgen Ideen, die die Demokratie gefährden, sagt Anna Puzio und erklärt deren ideologischen Ansätze.
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Christian Schwägerl @christianschwaegerl.mastodon.social.ap.brid.gy · 02/03/2026
Preis für #Erdgas in Europa steigt quasi über Nacht um 25 Prozent. Selbst wenn es keinen #Klimawandel gäbe, wäre es wirtschaftlich fahrlässig, jetzt fossile Abhängigkeiten zu verlängern und auszubauen. #reiche
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 02/03/2026
Auch #Deutschlandfunk nova beschäftigt sich im aktuellen Podcast "Hörsaal" mit der neuen, faschistischen "Digital-Oligarchie" in den USA und den Gefahren für die Demokratie. Den "Hörsaal"-Podcast kann ich sowieso sehr empfehlen […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 01/03/2026
Außerst sehenswert in der ZDF-Mediathek: Dreiteilige Doku über die Big-Tech-Firmen - "Die gefährlichsten Firmen der Welt". Sehr verständlich wird erklärt, was die Gefahr dieser Ballung von Macht und Geld ausmacht. Die Doku kann man auch allen Freund:innen empfehlen, die "nichts zu verbergen" […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 01/03/2026
Greenpeace USA ist wegen Protesten gegen den Bau einer #Ölpipeline in North-Dakota von einem US-Gericht zu "Schadenersatz" in Höhe von 345 Mio US$ an #Ölkonzerne verurteilt worden. Das eigentliche Ziel der #Öllobby: Umweltschützer*innen einschüchtern und #Greenpeace USA finanziell ruinieren […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 17/02/2026
EDRi, die NGO für Europäische Digitalrechte startet heute die Initiative K.I.S.S. - Keep It Safe and Secure: Protect Encryption, Ban Spyware! crm.edri.org/kiss Zeichnet die Petition und zeigt damit Euren EU-Politikern, wie wichtig für Euch ein sicheres und verlässliches Netz ist, mit […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 12/02/2026
www.tagesschau.de/ausland/asien/afg… ...und dorthin will Innenminister #Dobrindt Schutzsuchende abschieben? Seine Partei sollte auf das "C" im Namen ab sofort freiwillig verzichten... #cducsu #dobrindt #DobrindtRuecktritt #friedrichmerz #friedrichmerz […]
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 11/02/2026
Schon gewusst? KI kann aus Text jetzt Hummus machen! Harris Alterman ist einfach großartig! youtube.com/shorts/oHnue4J9xtk #harrisalterman #comedian #Youtube #ai
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WebZwoNull @webzwonull.ruhr.social.ap.brid.gy · 10/02/2026
In #Dortmund (rechtes Foto) verblassen Radwege und Fahrradpictogramme bis zur Unkenntlichkeit. Die Verwaltung hält eine Instandsetzung für unmöglich. Dass es anders geht, zeigt jede niederländische Kleinstadt (Foto links). Mit rotem Klinker gepflasterte […] [Original post on ruhr.social]
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