Wenn man die Rechtsentscheide der letzte Jahre kennt, war das erwartbar. Um die 1.500 arbeitende Asylwerbende stehen/standen vor einem Jobverlust, nur weil sie von legitimen Rechtsmitteln Gebrauch machen. Wem bringt das was, außer dem Populismus?
derstandard.at
Sozialministerium kippt das neue Arbeitsverbot für Asylwerber – vorerst
Nach Berichten des STANDARD und anderer Medien über die restriktive Umsetzung einer EU-Richtlinie ruderten Ministerium und Arbeitsmarktservice zurück