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VENRO

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VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland. VENRO is the umbrella organisation of development and humanitarian non-governmental organisations (NGOs) in Germany.

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VENRO @venro.org · 13h
📖 Alle Erwartungen an die Bundesregierung lest ihr im Blogbeitrag von Jan Wenzel: ➡️ blog.venro.org/es-braucht-e...
blog.venro.org
Es braucht ein starkes globales Instrument im europäischen Finanzrahmen
Im nächsten mittelfristigen Finanzrahmen der Europäischen Union entscheidet sich, ob Europa ein verlässlicher Partner in der Welt und nachhaltige Entwicklung ein gemeinsames und glaubwürdiges Anliegen...
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VENRO @venro.org · 13h
Gemeinsam mit @concord-europe.bsky.social fordern wir von der Bundesregierung, sich für ein starkes Global Europe Instrument einzusetzen: mit der Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit als Kern, mit 225 Milliarden Euro, und mit mindestens 15 Prozent der Mittel für die #Zivilgesellschaft.
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VENRO @venro.org · 13h
➡️ Europa darf nicht an der Welt sparen. In diesen Verhandlungen entscheidet sich, ob die EU ein verlässlicher Partner in der Welt bleibt – und Deutschlands Wort hat darin Gewicht.
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VENRO @venro.org · 13h
🔹 Beim EU-Gipfel am 15. und 16. Oktober steht der Finanzrahmen erneut auf der Tagesordnung, bis Jahresende soll eine Grundsatzeinigung stehen.
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VENRO @venro.org · 13h
🔹 Knapp zwei Billionen Euro umfasst der Entwurf der EU-Kommission für den Finanzrahmen 2028–2034. 🔹 Rund 200 Milliarden Euro davon sind für das Global Europe Instrument vorgesehen, aus dem die EU #Entwicklungszusammenarbeit, #HumanitäreHilfe und die Zusammenarbeit mit ihrer Nachbarschaft finanziert.
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VENRO @venro.org · 13h
Um mehrere hundert Milliarden Euro soll der Kommissionsvorschlag für den #EUHaushalt schrumpfen. Das fordern Bundeskanzler Friedrich #Merz und fünf weitere Regierungschef_innen in einem Brief an die irische Ratspräsidentschaft. Damit gerät auch die internationale Zusammenarbeit der EU unter Druck. ⬇️
Zwei EU-Flaggen wehen vor blauem Himmel vor der Glasfassade des Europa-Gebäudes in Brüssel, dem Sitz des Europäischen Rats. Darunter steht in blauen Textboxen: „Europa darf nicht an der Welt sparen". Unten rechts: © European Union.
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VENRO @venro.org · 29/09/2026
Wir freuen uns auf die weiteren Gespräche, liebe Frau Alabali Radovan!
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VENRO @venro.org · 29/09/2026
Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind: Ein direkter Gesprächskanal auf höchster Ebene ist wertvoll – besonders jetzt, da internationale Zusammenarbeit zunehmend infrage gestellt wird. Wir sind überzeugt: Die Perspektive unserer rund 150 Mitgliedsorganisationen gehört an diesen Tisch.
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VENRO @venro.org · 29/09/2026
🔹 Mit Sorge blicken wir auf die Kürzungen im #Bundeshaushalt2027, insbesondere bei der stabilisierenden Übergangshilfe und der Förderung zivilgesellschaftlicher Entwicklungszusammenarbeit. Angesichts globaler Krisen und wachsender Bedarfe dürfen gerade diese Instrumente nicht geschwächt werden.
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VENRO @venro.org · 29/09/2026
Darüber, wie BMZ und Zivilgesellschaft dabei gut zusammenarbeiten können, bleiben wir im Gespräch. Das Ziel muss sein, Hunger- und Armutsbekämpfung stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
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VENRO @venro.org · 29/09/2026
Vielen Dank für den offenen und spannenden Austausch! Im Fokus standen die Herausforderungen, die #Zivilgesellschaft und #BMZ gleichermaßen betreffen: ⬇️ 🔹 In politisch unruhigen Zeiten ist es umso wichtiger, den Wert unseres Politikfeldes zu vermitteln – in der Gesellschaft ebenso wie im Parlament.
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VENRO @venro.org · 29/09/2026
Heute waren wir erneut im @bmz.de zu Gast und haben mit Bundesministerin Reem Alabali Radovan über die aktuelle Lage der deutschen Entwicklungspolitik und die Rolle der Zivilgesellschaft gesprochen. ⬇️
Gruppenfoto im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Sieben Personen stehen nebeneinander vor den Flaggen der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und Deutschlands. Von links nach rechts: Åsa Månsson (Geschäftsführerin VENRO), Hauke Wemheuer (politische Kommunikation VENRO), Mareike Haase und Anica Heinlein (beide VENRO-Vorstand), Bundesministerin Reem Alabali Radovan, Carsten Montag und Asja Hanano (beide VENRO-Vorstand).
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VENRO @venro.org · 28/09/2026
➡️ Programm und Anmeldung bis 20. Oktober: venro.org/serviceberei... © Grafik: Rupert Maier/axeptDESIGN
venro.org
NGO Report Launch: Courage for Democracy
Courage for Democracy: How civil society organisations are strengthening freedom and participation around the world
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VENRO @venro.org · 28/09/2026
➡️ Der NRO-Report beleuchtet das weltweite Engagement der VENRO-Mitgliedsorganisationen und ihrer Partnerorganisationen für den Erhalt, die Stärkung und die Weiterentwicklung demokratischer Strukturen – in einer Zeit, in der autoritäre Tendenzen zunehmen.
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VENRO @venro.org · 28/09/2026
🔹Wann: Montag, 2. November 2026, 15:30–17:15 Uhr 🔹Wo: Berlin in Präsenz & digital via Zoom 🔹Vorstellung der Publikation: Anica Heinlein, VENRO-Vorstandsvorsitzende 🔹Keynote: Bundesministerin Reem Alabali Radovan (@bmz.de) 🔹Panel: Paula Litvachky (CELS) und Klaas Friemel Janowsky (Eine Welt Netz NRW)
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VENRO @venro.org · 28/09/2026
Am 2. November stellen wir unseren neuen NRO-Report „Courage for Democracy“ vor: Wie zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit Freiheit und Teilhabe stärken. Dazu möchten wir euch zu unserem Launch-Event einladen: ⬇️ #CourageForDemocracy #Zivilgesellschaft #Entwicklungspolitik #Demokratie
Grafik mit dem Text: „Jetzt anmelden. Courage for Democracy. NRO-Report 2026, Launch-Event. 2. November 2026, 15:30 bis 17:15 Uhr, Berlin und online via Zoom.“ Darunter eine Illustration: Drei ältere Frauen stehen nebeneinander und blicken entschlossen nach vorn, die mittlere hat die Arme verschränkt. Auf ihren weißen T-Shirts steht auf Spanisch „Chicoyogüito ¡Es nuestro!“, auf Deutsch „Chicoyogüito gehört uns!“.
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VENRO @venro.org · 18/09/2026
Schmidts Fazit: Haltung zeigen und Bündnisse bilden reicht nicht. Die entwicklungspolitische #Zivilgesellschaft muss mehr experimentieren und mehr riskieren. Dafür braucht es eine stärkere bundesweite Strategie. 🔗 Zum ganzen Artikel: blog.venro.org/mehr-experim... 📸 Wally Pruß
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Mehr Experimente wagen!
Was können wir als entwicklungspolitische Zivilgesellschaft angesichts des Rechtsrucks und der wachsenden Demokratiegefährdung anders und mutiger machen? Im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl geben ...
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VENRO @venro.org · 18/09/2026
Nicht alle Ideen zündeten, manche aber ganz besonders: zum Beispiel ein Eisbus auf Tour, der Menschen verlässlich ins Gespräch brachte.
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VENRO @venro.org · 18/09/2026
Engagierte klingelten im ländlichen Raum an Haustüren, wo sonst niemand klingelte. Andere traten der Dorffeuerwehr bei, um als Teil dieser Gemeinschaft zu Demokratie-Aktivitäten einzuladen.
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VENRO @venro.org · 18/09/2026
Thomas Schmidt vom Kultur- und Initiativenhaus Greifswald berichtet in unserem Blog davon. Sieben Monate lang gab es landesweit fünf bis zehn Aktivitäten pro Woche.
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VENRO @venro.org · 18/09/2026
Am Sonntag wählen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. In MV haben Engagierte im Bündnis „Zusammen bewegen“ über Monate neue Wege in der Demokratiearbeit ausprobiert, um für ein weltoffenes Land einzustehen und wieder mehr mit Menschen ins Gespräch zu kommen. ⬇️
Thomas Schmidt spricht in ein Handmikrofon. Er trägt ein weißes Hemd mit Namensschild und hält eine blaue Serviette mit der Aufschrift „Begegnen. Austauschen. Bewegen.“ in der Hand. Der Hintergrund ist dunkel. Im Bild steht der Text: „Mehr Experimente wagen: Demokratiearbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Gastbeitrag von Thomas Schmidt.“
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VENRO @venro.org · 17/09/2026
Danke an alle Teilnehmenden von @oxfam-de.bsky.social, Kindernothilfe, VENROB, @sos-kinderdorf.bsky.social und @ijmde.bsky.social. Und danke an Fidelis Stehle (BDKJ) und Selvi Pabst für die Durchführung. #Jugendbeteiligung #Partizipation #Zivilgesellschaft
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VENRO @venro.org · 17/09/2026
Zwei Ideen wurden besonders intensiv diskutiert: 🔹 eine jährliche Jugendkonferenz, die eigene Positionen und Forderungen beschließt 🔹 feste „Jugendplätze“ in VENRO-Gremien, damit junge Engagierte dort mitentscheiden, wo Positionen entstehen
Blick von oben auf fünf junge Menschen, die auf dem Boden um eine große Bahn Packpapier knien und schreiben. Darauf liegen beschriftete Blätter mit Formatideen wie „Jugendkonferenz“, „Jugendbeirat“, „Online-Plattform / App“ und „Open Call for Participation“, dazu orange Notizkarten und Stifte.
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VENRO @venro.org · 17/09/2026
Ihre Antwort: Beteiligung muss wirksam sein. Das heißt, junge Engagierte ernst nehmen und Erfolge sichtbar machen. Und sie muss sich für sie lohnen, zum Beispiel durch Netzwerke und Lernmöglichkeiten.
Zwei junge Menschen stehen links und rechts neben einer Stellwand und stellen ihre Ergebnisse vor. Auf dem Packpapier steht in der Mitte „Jugendkonferenz“, darum herum handschriftliche Notizen zu Zielen, Zielgruppe, Zeitaufwand und benötigter Unterstützung. Im Hintergrund steht ein Flipchart mit der Überschrift „Sonntag“.
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VENRO @venro.org · 17/09/2026
Junge Engagierte wollen bei VENRO nicht nur mitreden, sondern mitentscheiden. Das ist die Botschaft unserer zweiten Jugendbeteiligungswerkstatt. Am Wochenende haben in Berlin sechs junge Menschen aus unseren Mitgliedsorganisationen überlegt, wie Jugendbeteiligung bei VENRO aussehen soll. ⬇️
Sieben junge Menschen posieren lächelnd in einem Seminarraum, fünf stehen, zwei hocken vorne. Hinter ihnen hängen Moderationswände mit orangen Karten, Plakaten und Packpapier. Auf zwei Zetteln stehen Leitfragen, etwa: „Stellt euch vor, VENRO hat in zwei Jahren eine richtig gute Jugendbeteiligung. Was kann dieses System dann, welche Funktion erfüllt es?“
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VENRO @venro.org · 16/09/2026
➡️ Zum AidWatch-Bericht: concordeurope.org/resources/ai... 📖 Zur ausführlichen Analyse von Lukas Goltermann im VENRO-Blog: blog.venro.org/schoene-zahl... #ODA #AidWatch2026
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VENRO @venro.org · 16/09/2026
Entscheidend ist nicht, was sich als ODA verbuchen lässt, sondern was in den Partnerländern Armut und Ungleichheit verringert. Eine geschönte Bilanz darf keine Begründung für weitere Kürzungen sein. Der Bundestag muss korrigierend eingreifen.
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VENRO @venro.org · 16/09/2026
EU-weit vermitteln die Zahlen ein verzerrtes Bild: Viele Mitgliedstaaten rechnen etwa Kosten für die Versorgung von Geflüchteten im eigenen Land oder Studienplatzkosten in ihre ODA ein.
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VENRO @venro.org · 16/09/2026
📊 29 Prozent der deutschen ODA stuft der Bericht als aufgebläht ein. Ohne diese Mittel läge die deutsche ODA-Quote bei nur 0,4 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Zugesagt hat Deutschland mindestens 0,7 Prozent.
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VENRO @venro.org · 16/09/2026
7,2 Milliarden Euro rechnet Deutschland in seine Entwicklungsleistungen (ODA) ein, die dort nicht hingehören. Das zeigt der neue AidWatch-Bericht von @concord-europe.bsky.social. Gleichzeitig soll im Bundeshaushalt 2027 weiter gekürzt werden. ⬇️
Porträtfoto von Lukas Goltermann, einem lächelnden Mann mit kurzen braunen Haaren, runder Brille und Bart. Er trägt ein hellblaues Hemd und einen dunklen Pullover, der Hintergrund ist unscharf in warmen Brauntönen. Im unteren Bildbereich steht in weißer Schrift das Zitat: „Deutschland rechnet sich die ODA-Quote schön und kürzt dann an der falschen Stelle.“ Darüber steht: Lukas Goltermann, Referent bei VENRO.
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
In brüchigen Zeiten sind es genau diese Begegnungen und dieser Austausch, die bestärken. #GlobalesLernen #BNE #Zivilgesellschaft
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
➡️ Welche Strategien können wir entwickeln, um dem Schwinden der Handlungsräume im Inland entgegenzuwirken? Dieser Frage gehen das Fachforum Globales Lernen und unsere AG Globale Bildung im Inland heute gemeinsam mit anderen Organisationen nach.
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
Wenn demokratische Räume enger werden, entscheidet sich viel auf der lokalen Ebene. Darum geht es heute für uns beim #WeltWeitWissen-Kongress in Lübeck – der zentralen Fachkonferenz für Globales Lernen, erstmals in Schleswig-Holstein. ⬇️
Ein Redner steht an einem Pult mit der Aufschrift „media docks". Hinter ihm eine große Projektionsfläche mit dem orangefarbenen Titel „When Democracy Declines: What Can Local Organisations Do?" und dem Namen Michal Klembara / Malý Berlín, Slovakia. Im Vordergrund sitzt Publikum von hinten, links und rechts stehen Roll-ups des Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein.Auf einem hellen Tisch liegt das Programmheft des Kongresses mit dem Titel „WeltWeitWissen 2026 – Bundeskongress zum Globalen Lernen" und dem Untertitel „Leben am Meer: Global und Lokal", illustriert mit Meerestieren. Darunter ragt ein dunkelblauer Flyer „Wusstest du schon?" mit Fakten zu Meeren und Küsten hervor.Ein Stand auf dem Bildungsmarkt des Kongresses. Ein aufgeklappter Vintage-Koffer („Perspektivenkoffer") ist mit Materialien für Globales Lernen gefüllt – Tücher, ein Lederhut, geflochtene Objekte. Daneben ein Flyer-Ständer mit Broschüren von „Bildung trifft Entwicklung (BtE)". Im Hintergrund eine Pinnwand mit Plakaten zu Globalem Lernen und BNE.
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
Die AfD bekämpft die Zivilgesellschaft, weil sie ihr widerspricht. Wir sind Teil dieser Zivilgesellschaft und werden ihr deutlicher widersprechen als bisher. 📖 blog.venro.org/zoegern-ist-... #demokratierelevant #Zivilgesellschaft #Demokratie
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
Die AfD will Abschottung — wir wollen ein starkes internationales Engagement Deutschlands. Die AfD leugnet den Klimawandel — wir setzen uns für nachhaltige globale Entwicklung ein.
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
Zum Internationalen #TagderDemokratie schreibt unsere Geschäftsführerin Åsa Månsson darüber, warum Landtagswahlen in Deutschland sehr wohl unser Thema sind — und warum Schweigen keine neutrale Position ist.
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VENRO @venro.org · 15/09/2026
Als Dachverband der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe haben wir uns beim Thema #Rechtsextremismus in Deutschland lange zurückgehalten. Das ändern wir. ⬇️
Åsa Månsson, Geschäftsführerin von VENRO, spricht auf einer Kundgebung in ein Standmikrofon und hält ein Redemanuskript in der Hand. Sie trägt einen beigen Mantel, im Hintergrund ein orangefarbenes Banner. Text im Bild: „Wir werden noch lauter für ein demokratisches, solidarisches und weltoffenes Deutschland eintreten." — Åsa Månsson, Geschäftsführerin von VENRO
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VENRO @venro.org · 14/09/2026
„Wir benennen die konkreten, destruktiven Folgen von rechtsradikaler und menschenfeindlicher Politik klar und deutlich." — Åsa Månsson Dafür stehen wir, stellvertretend für über 140 Mitgliedsorganisationen. 📸 Karl-Leontin Beger/BER #Entwicklungspolitik #HumanitäreHilfe #Zivilgesellschaft
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VENRO @venro.org · 14/09/2026
Gewinnt rechtsradikale Politik weiter an Einfluss, wird internationale Solidarität noch verächtlicher gemacht und weiter an den Rand gedrängt. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die ohnehin unter Druck stehen, würden noch stärker diffamiert und entfinanziert.
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VENRO @venro.org · 14/09/2026
Dass solche Kürzungen kaum noch begründet werden müssen, zeigt, wie weit sich die Debatte über internationale Solidarität verschoben hat.
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VENRO @venro.org · 14/09/2026
Schon jetzt sehen wir die Folgen der Kürzungen der letzten Jahre. Humanitäre Hilfe steht im Bundeshaushalt 2026 bei rund 1 Mrd. Euro — minus 50 % gegenüber 2024, bei wachsendem Gesamthaushalt. Dahinter stehen gestrichene Ernährungs- und Gesundheitsprogramme.
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VENRO @venro.org · 14/09/2026
Eingeladen hatten uns der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) und INKOTA, um über die absehbaren Folgen für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe zu sprechen.
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VENRO @venro.org · 14/09/2026
Was bedeutet es für internationale Zusammenarbeit, wenn rechtsradikale Politik weiter an Einfluss gewinnt? Genau das hat unsere Geschäftsführerin Åsa Månsson am Samstag auf der Kundgebung „Weltstadt mit Haltung" in Berlin benannt. ⬇️
Åsa Månsson spricht in ein Handmikrofon, im Profil aufgenommen. Sie trägt ein dunkles Oberteil, hinter ihr Bühnentechnik und das Dach der Bühne.Blick von der Bühne in eine dicht gefüllte Straße in Berlin-Mitte. Hunderte Menschen stehen zwischen Altbauten, viele klatschen, einige halten selbstgemalte Schilder hoch. Im Vordergrund ist eine pinke Fahne.
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VENRO @venro.org · 09/09/2026
Wir fordern von der Bundesregierung: ➡️ den BMZ-Etat auf 11,2 Mrd. € anheben (Entwurf 2027: 9,47 Mrd.) ➡️ humanitäre Hilfe im AA auf mind. 2,8 Mrd. € ➡️ die zivilgesellschaftliche EZ stärken Lies die ganze Befragung: venro.org/fileadmin/us... *Grafiken mit KI erstellt
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VENRO @venro.org · 09/09/2026
Präventive und resilienzstärkende Ansätze geraten ins Hintertreffen, während nur noch die dringendsten Notlagen adressiert werden. So drohen neue Krisen – und ihre Bewältigung wird deutlich teurer. Es braucht dringend eine Kurskorrektur.
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VENRO @venro.org · 09/09/2026
Mosambik: Nach dem Zyklon bleiben zerstörte Gesundheitszentren geschlossen. Bangladesch: Ein nicht bewilligtes Projekt hätte über 10.000 Kindern den Schulbesuch ermöglicht – jetzt drohen mehr Kinderarbeit und Frühverheiratung.
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VENRO @venro.org · 09/09/2026
Was die Kürzungen konkret bedeuten, berichten unsere Mitglieder: Südsudan: Gesundheitsprogramme werden gestrichen, Medikamente knapp – nicht mehr alle Kinder werden versorgt. Syrien: 20 von 50 Ernährungsprogrammen mussten eingestellt werden.
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VENRO @venro.org · 09/09/2026
Die Befragung von 34 Mitgliedsorganisationen zeigt: 🔹 Die Hälfte verliert 10–30 % ihrer öffentlichen Mittel, ein Viertel über 40 %. 🔹 Mind. 200 Stellen abgebaut. 🔹 20 Orgs erreichen zusammen 10,8 Mio. Menschen weniger als zuvor – und das sind nur die, die es beziffern konnten.
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VENRO @venro.org · 09/09/2026
Hinter sinkenden Fördermitteln stehen keine abstrakten Budgetzeilen, sondern Menschen, die den Zugang zu Nahrung, Gesundheit, Bildung & Schutz verlieren. Der Bundestag berät gerade den Haushalt 2027 – der Entwicklungsetat soll erneut sinken, HuHi liegt inzwischen rund 50% unter dem Wert von 2024. ⬇️
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VENRO @venro.org · 08/09/2026
Was wir fordern: 2,8 Mrd. € für humanitäre Hilfe, mind. 11,2 Mrd. € für Entwicklungszusammenarbeit. Es braucht endlich eine Trendwende. ➡️ Unsere ganze Stellungnahme: venro.org/publikatione... 📸 ONE/Marco Urban #Bundeshaushalt2027 #Entwicklungspolitik #Schuldenbremse
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