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Hans H. Diebner

@unbewegter-beweger.eurosky.social
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Alumnus @Ruhr-Uni-Bochum.de Mathematical and Statistical Modelling Interests: - Antibiotic Resistance - ME/CFS - Selective Mutism - Critique of EbM, Causality, AI Profile Banner: Endo View of the Rössler Attractor

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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 19h
Nix mit paternalistischen Versorgungsstrukturen alla Homo sapiens. Wenn das nicht der absolute Hit ist !?
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 19h
Elefanten waren ja schon immer meine Lieblingslandtiere. Nun stehen sie wirklich unangefochten in meiner Gunst: Eine absolute Lichtgestalt hinsichtlich Souveränität und Selbstbestimmtheit bei der medizinischen Versorgung. doi.org/10.1038/s415...
doi.org
African elephants putatively self-medicate with medicinal plants in the Mount Elgon region, Kenya - Scientific Reports
Scientific Reports - African elephants putatively self-medicate with medicinal plants in the Mount Elgon region, Kenya
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Dem stimme ich natürlich vollumfänglich zu.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Definitiv auch super spannend. Hier wird ein interessanter Ausdruck, "schlafende Tumore" benutzt. Also wäre meine Interpretation nicht Onkogenese durch Corona, aber Verstärkung. Wie gesagt, schlimm genug. Der genaue Wortlaut ist aber dann wichtig, wenn dezidiert die Cancerogenität thematisiert wird.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
von Krebs (also die Oncogenese) wurde nicht gezeigt, aber ein ungünstiger Verlauf bereits vorhandenem Krebs. Ist definitiv schlimm genug, keine Frage.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Ja, sehr spannend. Hab' das jetzt nur ganz quick & dirty überflogen. In der Studie waren nur OSCC-Patient*innen. Diejenigen mit durchlaufener Infektion hatten danach eine größere Biomarker-Konzentration einer bestimmten Art. Mit der Interpretation muss man da wohl vorsichtig sein. Die Entwicklung
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Auf welche Daten verweist Du? Bisher mitbekommen habe ich, dass Krebs ein Risikofaktor für schwere Infektionsverläufe darstellt. Auch ist wohl klar, dass Coronaviren zu einer Aktivierung der krebsauslösenden Viren beitragen. Eine direkte kanzerogene Wirkung ist mir nicht bekannt. Hast Du Info?
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Ich frage mich, warum die Existenz zweier Naltrexone-Modifikationen in den Studien nicht erwähnt wird, auch nicht in der registrierten Alabama-Studie von Younger selbst, der offenbar den Unterschied der Modifikationen früher schon thematisierte. Das versteht kein Mensch.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Ich verweise auch noch einmal auf eine einschlägige Publikation aus eigener Feder: doi.org/10.3389/fpub...
doi.org
Frontiers | Local socio-structural predictors of COVID-19 incidence in Germany
Socioeconomic conditions and social attitudes are known to represent epidemiological determinants. Credible knowledge on socioeconomic driving factors of the...
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Aufarbeitung zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Dass sich die Akteure hinter den Maßnahmen in eine Verteidigungshaltung drängen ließen, verkehrt die Fakten. Sie müssten eher rechtfertigen, warum sie dem Druck von Rechtsaußen nachgaben und vor allem beim Schutz der Kinder VIEL zu wenig machten.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 27/10/2026
Diese scheinbar nebensächliche Publikation sollte angesichts der politischen Entwicklung nach rechts außen Beachtung finden: hpolitics.org/journal/view... Ich wiederhole an der Stelle auch gerne noch einmal, dass gerade die, die so vehement eine Pandemie-Aufarbeitung fordern, als Konsequenz dieser
hpolitics.org
Illiberal Politics, Unequal Health: The Health Consequences of Far-Right Populism
Illiberal Politics, Unequal Health: The Health Consequences of Far-Right Populism
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Ah, verstehe. Muss mir das Paper bei Gelegenheit genauer anschauen.
010 1
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Auf jeden Fall. Dazu gibt es sogar schon eine Pilotstudie für MECFS link.springer.com/article/10.1...
link.springer.com
Low-dose rapamycin alleviates clinical symptoms of fatigue and PEM in ME/CFS patients via improvement of autophagy: a pilot study - Journal of Translational Medicine
Background mTOR activation is associated with chronic inflammation in ME/CFS. Previous studies have shown that sustained mTOR activation may cause chronic muscle fatigue by inhibiting ATG13-mediated a...
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Ich vermute, dass es bei dem NLRP3-Inhibitor MCC950 auf einen früheren Eingriff hinausläuft: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35714692/ Das würde wohl selektiv mit dem NLRP3-Inflammasom interagieren und seine Aktivierung bremsen. Die Forschung ist hier aber noch auf der Tierversuchsebene.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
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110 1
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Als nicht selbst Betroffener kann ich die Misere nur vage erahnen. Aber: Was Dein Kopf unter diesen Umständen produziert, hat meine allergrößte Hochachtung. Ehrlich.
1210 21
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Desweiteren kommt Etanercept in Frage. Das wiederum ist ein TNF-alpha-Inhibitor, der ebenfalls über die NLRP3-Inflammasome-Aktivität produziert wird. Haupteinsatz auch hier Rheumatoide Arthritis. Off-label für MECFS?
110 1
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Da das NLRP3-Inflammasome die IL-1-Ausschüttung regelt, kommt bei Dysfunktionen der IL-1-Inhibitor Anakinra zur Anwendung. Wird bei Rheumatoider Arthritis verabreicht. Könnte zumindest off-label bei MECFS mal angeschaut werden.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Ah. Auch interessant. Danke. Werde ich im Auge behalten.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
autoinflammatorischen Syndromen beteiligt. Allerdings wird bei Autoinflammation auch ein nicht-kanonisches Caspase-1 Signaling beobachtet, da wäre das NLRP3 Inflammasome nur indirekt beteiligt. Alles Grund genug, sich bei MECFS die Signalpfade rund um das NLRP3 Inflammasome genauer anzuschauen.
120 2
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 25/10/2026
Seit der Kindheit Betroffene: "Ein Tag nach dem Schwimmunterricht konntest Du mich in die Tonne treten!" Ja, ein Einzelfall. Aber ein weiterer Einzelfall. Also das NLRP3 Inflammasome ist bei MECFS 'ne heiße Nummer. Zumindest ist das NLRP3 Inflammasome bei
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 24/10/2026
Man könnte übrigens durchaus mal einen Blick auf Anakinra und Etanercept werfen. Da würden sich vielleicht weitere wirksame off-label Medikamente für ME/CFS auftun.
010 1
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 24/10/2026
Das ist ja ein super-spannender Hinweis. Und ja, jetzt wo Du's sagst, da kommt mir das Muster mit dem Schwimmen im Chlorwasser doch recht bekannt vor.
110 1
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 24/10/2026
sollte. Dafür müssten die Rahmenbedingungen geschaffen werden, was m.E. nicht wirklich schwer umzusetzen ist. Hier der ganze thread von gestern: bsky.app/profile/unbe...
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 24/10/2026
meldeten sich bereits innerhalb nur einer Stunde nach Versenden der Ausschreibung an eine Patient*innenorga wesentlich mehr, als in den Beirat aufgenommen werden konnten. Ich wiederhole hier aber nochmal meinen Post von gestern, dass die Einbindung eigentlich schon zur Projektplanung stattfinden
1100 10
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 24/10/2026
Das ist korrekt. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass die Projektleitungen Ausschreibungen machen, die wie Stellenanzeigen ausgeschrieben werden und/oder an Patient*innenorganisationen verschickt werden. Bei den Long-Covid-Projekten, bei denen meine frühere Abteilung Konsortialpartnerin ist,
1100 10
Reposted by Hans H. Diebner
ME/CFS Science @mecfsscience.org · 24/10/2026
1) 🇦🇹 Matthias Wielscher's group is recruiting two fully funded PhD candidates to work on ME/CFS through the Medical University of Vienna’s international PhD programme. The two projects have a shared goal: understanding the biological and clinical heterogeneity of ME/CFS.
15022 50
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
"Vinnie erhält alle notwendige medizinische Betreuung und Unterstützung und alle Zeit, die er benötigt" Ich gönne es dem Mann. Würde es nur für ALLE für selbstverständlich halten. Wer sagt's dem Friedrich und dem Carsten?
060 6
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Konzeptionsphase beisteuern können, ließe sich beliebig erweitern.
170 7
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Jedenfalls insbesondere was die Festlegung des Outcomes angeht, wäre es ganz besonders sinnvoll, Patient*innen VOR der Antragstellung, also bereits in der Konzeptionsphase einzubinden. Aber auch potentielle Confounder sind Pats oft klarer als Forschern. Die Liste an Beispielen, was Pats in der
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Bei dem berüchtigten PACE-Trial ist nachträglich die Outcome-Variable angepasst worden. Damals war das noch problemlos publizierbar. Ich bin jetzt natürlich bisschen neugierig, aber vermutlich darfst oder willst Du vor Abschluss der Studie nicht berichten, was natürlich ok ist.
170 7
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Wenn es um ein RCT geht, dann ist eine nachträgliche Änderung des Designs nahezu völlig ausgeschlossen. Aber auch bei Beobachtungsstudien muss gut begründet werden, warum eine Änderung vorgenommen wird. Ich kann zu der Studie, in der Du im Beirat bist, logischer Weise nichts konkretes sagen.
170 7
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
festgelegt werden. Mit anderen Worten, es geht nicht anders, als den Paternalismus zu verbieten. Und dieses Verbot ist ein humanistisches Gebot. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Medizinethik konkret um so eine Operationalisierung bemühen würde und diese auf machbare Weise umsetzt.
060 6
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
"objektiver" Evidenz eine Pattsituation im hermeneutischen Prozess entsteht, "in dubio pro reo" entschieden werden muss. Ich zweifle halt daran, dass man den Psychosomatikern mit good will das paternalistische Denken austreiben kann, es muss in den diagnostischen und therapeutischen Regularien
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
man aus der Endlosschleife imho letztlich nur heraus, wenn der ethisch gegebene Imperativ einer epistemischen Gerechtigkeit auch operativ in ein Regelwerk gegossen wird. Das könnte z.B. überschrieben werden "in dubio pro patiente". Juristisch ist es ja auch so, dass wenn bei ungenügender
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Ich vermute, dass sich hier eine Endlosschleife anbahnt, wenn sie nicht eh schon voll im Gange ist. Aus dem psychosomatischen Verständnis heraus ist es ja gerade das "kranke" Selbstbild, das die ganze Erkrankung ausmacht. Der Kommentator pocht hier ja auf seine finale Deutungshoheit. Ergo kommt
161 6
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
den Vorstellungen und Bedürfnissen der Patient*inne gerecht wird. Also eine 2-fache Einbindung, bei den Beantragenden und bei den Bewilligungsstellen.
1100 10
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Patient*innen nicht nur bei der Antragstellung einzelner Anträge ein Mitspracherecht haben, sondern tatsächlich bereits auf der Ebene der Begutachtung und Bewilligung von Anträgen. Dann wären die Antragsteller tatsächlich gezwungen, eine Forschung zu beantragen, die wirklich
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
bekommt. Bei der Nationalen Dekade ist es übrigens so, dass die Patient*innen via der "G-BA Stabsstelle Patientenvertretung" vertreten sind. Heißt zwar für die Nationale Dekade erst mal nicht viel, aber beim G-BA haben die keine Entscheidungsbefugnis. Wünschenswert wäre auf jeden Fall, dass
190 9
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
die für die Antragstellung durch Einbindung von Patient*innen entstehen, abdecken zu können. Meine Idee, erst eine ganz knappe Skizze, die dann eher großzügig für die eigentliche Antragsphase bewilligt werden, wobei man dafür aber schon ein wenig Geld vor allem für die Patient*inneneinbindung
190 9
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Studiendesigns im laufenden Betrieb müssen richtig gut begründet sein. Ergo, die Patient:innen müssten bereits in der Antragsphase eingebunden sein. Haha, wie, wenn die Partizipation im Antrag erst beantragt wird. Es müsste also eine Art Anschubfinanzierung geben, um die Kosten,
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
halt mit dabei und dürfen den einen oder anderen Kommentar abgeben. Gute PIs nehmen die Kommentare ernst, aber das ist nach meiner bisherigen Erfahrung eher selten. Es ist in der Tat auch so, dass bei den meisten laufenden Projekten eine Einwirkung kaum noch möglich ist, denn Anpassungen des
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Empfehlungen also notwendig, aber von einer Normalisierung, also dass es die Empfehlung erst gar nicht mehr braucht, sind wir weit entfernt. Hinzu kommt, dass die Patient*innen in Forschungsprojekten Null Entscheidungsbefugnisse haben. Etwas überspitzt, aber mit wahrem Kern, formuliert, die sitzen
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 23/10/2026
Bei den meisten Projektausschreibungen von G-BA, BMFTR, BMG werden Patient*innenbeiräte empfohlen. Das führt in der Praxis dazu, dass die in den Projektanträgen aufgenommen werden, aber - let's face the facts - nur deshalb, dass die Bewilligungschance erhöht wird. Wie bei allen Quoten sind die
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 22/10/2026
When viewed in the right light, the article of course shows that the disastrous conditions faced by people with ME have been known for a very long time.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 22/10/2026
I just want to mention in passing, that the first publication from 2016, coauthored by "gaslighter" Simon Wessely, was used to "prove" that MECFS ist psychosomatic. Wessely's interpretation of this high sucidal rate is more than cynical. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26873808/
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 20/10/2026
Das wurde in das BPS-Modell mit hineingetragen.
171 7
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 20/10/2026
Inkompetenzvermutung in seiner gesamten Theorie zur Psychoanalyse zugrunde legte und es gibt zahlreiche belegte Aussagen von Freud selbst, dass das genau so ist. Freuds Konzept des Unterbewussten ist so angelegt, dass es grundsätzlich nur ein "erfahrener" Therapeut interpretieren kann.
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 20/10/2026
Die "Inkompetenzvermutung" liegt auf der Hand. Animiert durch @nervbueddel.eurosky.social's Recherchen zur Historie der Freudschen Psychodynamik, die als Vorläufer des Biopsychosozialen Modells zu betrachten ist, habe ich auch ein wenig recherchiert. Es herrscht ein breiter Konsens, dass Freud die
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Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 20/10/2026
Siehe hierzu: www.bundesgesundheitsministerium.de/abrechnung-k... und: www.gkv-spitzenverband.de/media/dokume...
bundesgesundheitsministerium.de
Abrechnung stationärer Krankenhausleistungen | BMG
Hier erfahren Sie mehr über die Abrechnung stationärer Krankenhausleistungen und die Vergütung mit DRG-Fallpauschalen
080 8
Hans H. Diebner @unbewegter-beweger.eurosky.social · 20/10/2026
einer somatoformen Diagnose um Längen besser fährt. Aber vielleicht klären mich Kliniker:innen auf, wie mit einer fehlenden DRG-Fallpauschale verfahren wird, wenn das nicht von vornherein eine Verlegung in die Psychosomatik nach sich zieht - allein aus reinen Abrechnungsgründen?
1100 10