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Umweltinstitut München e.V.

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Das Umweltinstitut kämpft für eine artenreiche und vielfältige Umwelt, eine ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide und für eine zu 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung. umweltinstitut.org

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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 9h
🚨 Nicht EU-genehmigt. Als hormonschädigend eingestuft. Trotzdem per Notfallzulassung auf bis zu 400.000 Hektar Winterweizen erlaubt. Es geht um den Pestizid-Wirkstoff Cinmethylin. Wir haben gegen die Notfallzulassung für Luxinum mit Cinmethylin Widerspruch eingelegt.
Eine Collage zeigt im oberen Bereich eine landwirtschaftliche Spritzdüse, die Pestizide versprüht. Im unteren Bereich ist ein hölzerner Richterhammer zu sehen. Darüber befinden sich farbige Textfelder und unten rechts das Logo des Umweltinstituts. Text: "Cinmethylin: Nicht EU-genehmigt. Trotzdem auf unseren Äckern. Wir ziehen gegen die Notfallzulassung vor Gericht."
186
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 12h
@ckemfert.bsky.social bringt es auf den Punkt: Das ohnehin wenig ambitionierte Energieeffizienzgesetz weiter abzuschwächen, ist energiepolitisch wie ökonomisch der falsche Weg.
Foto von Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Zitat: "Energieeffizienz ist eine der günstigsten Möglichkeiten, Energiekosten zu senken und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Wer mit weniger Energie dieselbe Wertschöpfung erzielt, spart Kosten, schützt das Klima und verringert die Abhängigkeit von Energieimporten. Das Energieeffizienzgesetz jetzt an zentralen Stellen zu schwächen, wäre ökonomisch wie energiepolitisch der falsche Weg."
15825
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 05/10/2026
Heute wird im Bundestag über das Energieeffizienzgesetz beraten. Genau hier muss die Politik ran: 👉 wirksames Energiemanagement 👉 wirtschaftliche Effizienzmaßnahmen verbindlich umsetzen 👉 hohe Standards für Rechenzentren
022
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 05/10/2026
29 Milliarden Euro. Jedes Jahr. So viel Energiekosten könnte die deutsche Industrie sparen. Sie müsste einfach die Effizienz-Maßnahmen umsetzen, die sich rentieren. Rund 40 % ihres Energiebedarfs wären vermeidbar. Trotzdem bleiben diese Potenziale liegen.
183
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 02/10/2026
Gemeinsam haben wir erfolgreich Druck gegen Ewigkeitszulassungen gemacht. Doch eine Entwarnung ist das leider nicht: Die Genehmigungszeiträume sollen dennoch um bis zu 10 Jahre verlängert werden. Jetzt kommt es aufs EU-Parlament an.
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 02/10/2026
Keine Ewigkeitszulassungen für die meisten Pestizide – aber bis zu 25 Jahre ohne reguläre Neubewertung. Der EU-Rat hat seine Position zum Pestizid-Omnibus beschlossen. Anders als die EU-Kommission will er unbefristete Genehmigungen nur für sogenannte Low-Risk-Wirkstoffe.
176
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 01/10/2026
Noch ist nichts beschlossen – im EU-Parlament wird beraten. 📞 Jetzt ist der Moment, Druck zu machen: Ruf deine EU-Abgeordneten an und fordere sie auf, einer Schwächung der Pestizidregeln nicht zuzustimmen. Kontaktdaten & Anrufhilfe: umweltinstitut.org/landwirtscha...
Eine Person in blauer Jacke steht vor einem Gebäude und hält ein großes grünes Schild in Form eines Pestizidkanisters mit der Aufschrift „PESTIZIDE stoppen!“ und Gefahrensymbolen über den Kopf. Text: "Jetzt berät das Europäische Parlament über die geplanten Änderungen. Fordere jetzt mit uns: Keine Schwächung der Pestizidregeln!"
086
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 01/10/2026
Das Problem: Neue Risiken von Pestiziden werden oft erst nach Jahren sichtbar. Mehr als 500 Forschende und Ärzt:innen fordern deshalb einen Verhandlungsstopp, bis eine unabhängige Folgenabschätzung vorliegt.
143
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 01/10/2026
Pestizidwirkstoffe mit Ewigkeitszulassung? Genau das könnte für viele Wirkstoffe Realität werden. Die EU-Kommission schlägt vor, zahlreiche Pestizidwirkstoffe künftig ohne feste zeitliche Begrenzung zu genehmigen. Regelmäßige Neubewertungen könnten damit entfallen.
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 30/09/2026
Der EU-Gaspreis schießt im September hoch, Deutschlands Speicher sind historisch niedrig gefüllt. Und wieder zeigt sich: Wer auf fossiles Gas setzt, macht unsere Energieversorgung abhängig von Weltmarktpreisen & geopolitischen Krisen.
Fotomontage mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vor einem Heizkörper und einem groß dargestellten 20-Euro-Schein im Hintergrund. Text: "EU-Gaspreis so hoch wie seit der Gaskrise 2022 nicht mehr. Während Katherina Reiche auf neue Gaslieferanten setzt, zeigt der Preissprung im September: Entscheidend ist, unsere Abhängigkeit von Gas zu verringern."
286
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 29/09/2026
Rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle fallen in Deutschland jedes Jahr an. Mehr als die Hälfte davon entsteht in privaten Haushalten. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Lebensmittelverschwendung werfen wir einen Blick darauf, was wir im Alltag tun können.
158
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 27/09/2026
Was steckt eigentlich hinter unserer Kleidung? 👕🔎 Zur Green Fashion Week schauen wir genauer hin. Denn wer Mode bewusster konsumieren will, sollte wissen, unter welchen Bedingungen sie hergestellt wird – und welche Alternativen es gibt. 🌱
134
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 25/09/2026
Gestern waren wir bei der Agrarministerkonferenz in Würzburg – mit einer klaren Forderung: PFAS-Pestizide verbieten jetzt!
196
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 24/09/2026
Solvay, ihr seid immer noch nicht ganz dicht! Die gute Nachricht: Unser Protest hat gewirkt. Solvay hat die Emissionen reduziert. Doch das dauert alles zu lange: Noch immer bläst die Chemiefabrik in Bad Wimpfen jedes Jahr unnötigerweise hunderttausende Tonnen CO₂-Äquivalente in die Luft.
Chemiewerk von Solvay in Bad Wimpfen mit Schlagzeilen zu weiterhin hohen Treibhausgasemissionen und SF6-Ausstoß.
114
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 22/09/2026
Deshalb fordern wir: PFAS-Pestizide müssen vom Markt. 📣 Mehr als 26.000 Menschen unterstützen unsere Forderung bereits. Mach auch du mit und fordere ein Ende der PFAS-Pestizide: umweltinstitut.org/landwirtscha...
Eine Collage zeigt einen Traktor beim Ausbringen von Pestiziden, ein Gewässer und eine behandschuhte Hand mit einem Gefäß, auf dem ein Gefahrensymbol zu sehen ist. Text: „Fordere von deinem Bundesland: PFAS-Pestizide jetzt verbieten!“
063
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 22/09/2026
Das Problem: TFA kann Wasser und Böden langfristig belasten. Ist es einmal ins Grundwasser gelangt, lässt es sich daraus kaum wieder entfernen. Die zuständige EU-Behörde hat festgestellt: TFA kann Föten schädigen und vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
153
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 22/09/2026
Bis zu 3.400 Tonnen zusätzliches TFA-Potenzial – weil Pestizidwirkstoffe durch technische Verlängerungen länger eingesetzt werden konnten. Die Ewigkeitschemikalie TFA kann beim Abbau bestimmter PFAS-Pestizide entstehen.
155
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 21/09/2026
Städte vor immer extremerer Hitze schützen – mit 1.700 Euro pro Jahr und Kommune? 🫠 Die Bundesregierung will „Kältepläne“ vorschreiben, stellt dafür aber kaum Geld bereit. Dabei braucht es mehr Bäume, Schatten und andere konkrete Maßnahmen gegen Hitze.
Meme mit einer vierteiligen Illustration einer im Wasser versinkenden Person. Überschrift: „Katherina Reiches Kältepläne“. Darunter: „Nach 27 Hitzetagen im Jahr 2026“. Die Bildfolge zeigt eine ausgestreckte Hand, die zunächst scheinbar Hilfe bekommt, dann aber weggeschlagen wird und im Wasser versinkt.
173
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 18/09/2026
Was in der EU wegen der Gefahren für Mensch und Umwelt verboten ist, sollte auch anderswo niemanden gefährden. Danke an alle, die Druck machen! ✊
041
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 18/09/2026
145.000 Stimmen gegen giftige Doppelmoral. 💚 Heute haben wir gemeinsam mit foodwatch, PAN Germany und INKOTA eure Unterschriften an die EU-Kommission übergeben. Jetzt muss sie handeln und ihr angekündigtes Vorgehen gegen Produktion und Export gefährlicher Chemikalien umsetzen.
164
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 18/09/2026
Wie viel Gaslobby steckt im Heizungsgesetz? Das Wirtschaftsministerium hält sich – nun ja – bedeckt: Protokolle über Treffen mit Gaslobby-Vertreter:innen gibt es nicht. Damit verstößt Reiche gegen die Geschäftsordnung der Bundesregierung. ➡️ Frau Reiche, es reicht! umweltinstitut.org/energie-und-...
Keine Protokolle: Ministerin Reiche lässt Lobbytreffen im Dunkeln
1158
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 16/09/2026
Von „Pestizidreduktion“ kann da wirklich keine Rede sein. Es braucht endlich politische Maßnahmen statt immer mehr Chemie auf unseren Äckern. www.bvl.bund.de/SharedDocs/D...
083
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 16/09/2026
Trauriger Pestizid-Rekord: 2025 wurden in Deutschland rund 34.700 Tonnen Pestizidwirkstoffe abgesetzt. Seit Beginn der Datenreihe 1994 lag der Wert nur einmal höher. Und Glyphosat? Bleibt Kassenschlager. 😡
11413
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 15/09/2026
Für uns ist klar: Beim Schutz von Schwangeren und Kindern muss das Vorsorgeprinzip gelten. 👉 Wir fordern ein Glyphosatverbot, strengere Zulassungsverfahren für Pestizide und eine Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide. 🔗 Studie: www.nature.com/articles/s41...
Eine landwirtschaftliche Feldspritze versprüht Flüssigkeit über junge Pflanzen. Text: "Wichtig: Die Studie beweist nicht, dass Glyphosat die Veränderungen verursacht. Sie verstärkt aber die Hinweise auf mögliche hormonelle Effekte in einer besonders sensiblen Lebensphase."Frisch bearbeiteter Acker mit langen Furchen unter blauem Himmel. Text: "Vorsorge statt Wegschauen! Wir fordern: ein Glyphosatverbot, strengere Zulassungsverfahren, eine nachhaltige Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide"
031
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 15/09/2026
Wichtig: Die Studie zeigt Zusammenhänge, aber keine Ursache-Wirkungs-Beziehung. Sie verstärkt jedoch die Hinweise darauf, dass Glyphosat und AMPA hormonelle Prozesse in einer besonders sensiblen Lebensphase beeinflussen könnten.
Eine Hand mit blauem Laborhandschuh hält ein Reagenzglas. Text: "Ergebnis: Höhere Glyphosat- und AMPA-Werte waren mit niedrigeren Östriolwerten verbunden. Außerdem fanden die Forschenden Zusammenhänge mit Schilddrüsenhormonen sowie Hinweise auf Veränderungen beim Stresshormon CRH."Nahaufnahme einer landwirtschaftlichen Sprühdüse, die Flüssigkeit versprüht. Text: "Warum das wichtig ist: Frühere Studien fanden bereits Zusammenhänge zwischen Glyphosatbelastung in der Schwangerschaft und: kürzerer Schwangerschaftsdauer, Frühgeburten, vermindertem fetalem Wachstum"
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 15/09/2026
Neue Studie: Glyphosatbelastung mit veränderten Schwangerschaftshormonen verbunden Eine neue Studie mit 752 Schwangeren in Puerto Rico liefert Hinweise darauf, dass Glyphosat und sein Abbauprodukt AMPA hormonelle Prozesse während der Schwangerschaft beeinflussen könnten.
Schwangere Person hält ihren Bauch mit beiden Händen. Text: "Neue Studie zeigt: Glyphosatbelastung mit veränderten Schwangerschaftshormonen verbunden"Nahaufnahme eines Mikroskops in einem Labor. Text: "Was wurde untersucht? Forschende untersuchten 752 Schwangere in Puerto Rico. Sie untersuchten Zusammenhänge zwischen der Belastung mit Glyphosat und AMPA und verschiedenen Schwangerschafts-, Schilddrüsen- und Stresshormonen."
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 11/09/2026
🦔 Immer seltener raschelt es nachts im Garten. Igel stehen inzwischen auf der Internationalen Roten Liste gefährdeter Arten – Pestizide, Mähroboter, versiegelte Flächen & aufgeräumte Gärten machen ihnen das Leben schwer. Aber: Du kannst helfen! 👉 umweltinstitut.org/landwirtscha...
Zwei Igel sitzen zwischen herbstlichem Laub; daneben ist der Ratgeber „Rette die Igel“ mit einem weiteren Igel abgebildet. Text: "Igel brauchen unsere Hilfe! Hol dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber. Rette die Igel – praktische Tipps für einen igelfreundlichen Garten"
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 09/09/2026
Wenn es draußen langsam wieder ungemütlicher wird, ist es Zeit für unser kostenloses Marienkäfer-Mitmachheft. Kinder entdecken spielerisch die Welt der Marienkäfer: Sie basteln, lösen kleine Rätsel & lernen dabei spannende Fakten über die Käfer kennen. 🐞 👉 umweltinstitut.org/landwirtscha...
Eine Hand malt in einem Mitmachheft einen Marienkäfer aus; daneben ist eine gezeichnete Marienkäfer-Figur zu sehen. Text: "Zeit für Basteln, Rätseln und Marienkäfer entdecken. Mitmachheft für Kinder mit spannendem Schlaufkäfer-Wissen"
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 08/09/2026
EU stoppt Rind- & Geflügelfleisch aus Brasilien, weil wichtige Garantien zu Antibiotika fehlen. Der Importstopp hat nichts mit Mercosur zu tun. Aber er zeigt, warum wirksame Kontrollen gerade jetzt so wichtig sind. Handelsabkommen dürfen Umwelt-, Gesundheits- & Verbraucherschutz nicht untergraben.
Geteiltes Bild: links Luftaufnahme von Rio de Janeiro mit der Christusstatue, rechts rohes Fleisch. Text: "EU stoppt Fleischimporte aus Brasilien"Luftaufnahme einer landwirtschaftlichen Fläche mit langen, parallel verlaufenden Pflanzenreihen. Text: "Was ist passiert? Seit dem 3. September gelten neue EU-Vorgaben für bestimmte tierische Lebensmittel aus Drittstaaten. Exportländer müssen garantieren, dass die EU-Regeln zum Einsatz antimikrobieller Mittel eingehalten werden. Brasilien konnte die Einhaltung bislang nicht ausreichend nachweisen."Landwirtschaftliche Fläche mit Reihen aus gemähtem Gras. Text: "Was hat das mit Mercosur zu tun? Seit Anfang Mai wird das Abkommen mit Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay vorläufig angewendet. Es senkt Handelsbarrieren. Für bestimmte Fleischprodukte gelten Importkontingente mit günstigeren Zollbedingungen. Der aktuelle Importstopp ist keine Folge des Abkommens. Aber er zeigt, wie wichtig wirksame Kontrollen bei importierten Lebensmitteln sind."Eine EU-Flagge weht an einem Fahnenmast vor blauem Himmel. Text: "Handel braucht verbindliche Standards. Wer Zugang zum EU-Markt bekommt, muss geltende Schutzstandards einhalten. Ihre Einhaltung muss zuverlässig nachgewiesen und kontrolliert werden."
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 04/09/2026
🎉 Erfolg am Ammersee: Keine Gasbohrungen auf über 100 km²! Nach über zwei Jahren Protest lässt MCF Energy seine Konzession für „Lech Ost“ auslaufen. Fast 25.000 Menschen haben mit uns Druck gemacht. Danke! 💚✊ Doch weitere Bohrpläne sind nicht vom Tisch. Deshalb machen wir weiter.
Bohrplattformen als grafische Montage vor einer Berglandschaft am Ammersee; im Vordergrund fährt eine Person auf einem Stand-up-Paddleboard über den See. Text: "Erfolg gegen neue Gasbohrungen am Ammersee. MCF Energy hat seine Gas-Konzession für ein rund 100 km² großes Gebiet auslaufen lassen. Seit dem 1. August darf dort vorerst nicht mehr nach Erdgas gesucht werden."
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 03/09/2026
Rekord-Hitzesommer in Deutschland. Und die politischen Konsequenzen? Bleiben bislang aus. Hitze, Dürre & Starkregen werden heftiger – doch vielerorts fehlen Geld & konkrete Maßnahmen für den Schutz von Menschen & Kommunen. 👉 Was die Bundesregierung jetzt tun muss, zeigen wir dir im Post.
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 31/08/2026
Landwirtschaftsminister Alois Rainer will die geplanten staatlichen Pestizid-Luftkontrollen streichen. Damit fehlen weiter wichtige Daten zur tatsächlichen Pestizid-Belastung. Wir fordern: Nicht wegschauen, sondern messen! 👉 umweltinstitut.org/landwirtscha...
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 28/08/2026
Pilze sammeln wird immer beliebter. Doch wer durch die Wälder streift, sollte achtsam mit der Natur umgehen & genau wissen, was im Körbchen landet. Darum geht’s in unserem kostenlosen Webinar mit Vanessa & Norman von Buschfunkistan. 👉 Jetzt anmelden: umweltinstitut.org/radioaktivit...
Eine Collage: Vanessa und Norman Glatzer von Buschfunkistan mit frisch gesammelten Pilzen. Im Hintergrund wachsen große Pilze zwischen Moos im Wald. Text: "Webinar: Pilze – Faszination, Genuss, Gefahr. 9. September, 18:30 Uhr".
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 25/08/2026
👗 Heute ist Tag der gebrauchten Kleidung 👕 Leider landet der Großteil unserer aussortierten Kleidung im Müll. Nur 8 % der weltweit anfallenden Altkleider wird weiterverwendet. Was du dagegen tun kannst, erfährst du in unserem Video.
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 24/08/2026
Ein Pestizid ohne reguläre EU-Genehmigung – auf bis zu 400.000 Hektar deutschen Äckern? Ab September darf der Wirkstoff Cinmethylin per Notfallzulassung gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden.
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 19/08/2026
Energieversorger EWR Worms will aus dem Gasgeschäft aussteigen! Als Gründe nennt das Unternehmen Klimaschutz und die wirtschaftlichen sowie politischen Risiken der Gasversorgung.
Der Nibelungenturm in Worms vor blauem Himmel. Text: „Schluss mit Gas? EWR Worms will aus dem Gasgeschäft aussteigen.“ Darunter: „Der Energieversorger nennt Klimaschutz und steigende Kosten als Gründe. Statt fossilem Gas will EWR künftig stärker auf Wärmepumpen und Photovoltaik setzen.“
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 18/08/2026
Wer Macht hat, muss Kritik aushalten. Doch die Union blockiert bislang einen wirksamen Schutz vor Einschüchterungsklagen. Dabei hat die EU wegen der verspäteten Umsetzung der Anti-SLAPP-Richtlinie bereits ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet. 👉 Mehr Infos: umweltinstitut.org/welt-und-han...
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 17/08/2026
🦔 Igelbabys unterwegs! Im Sommer streifen viele kleine Igel allein durch unsere Gärten – auf der Suche nach Futter und Unterschlupf. Doch Laubsauger, Mähroboter & Co. werden dabei schnell zur Gefahr. In unserem Post zeigen wir dir, wie du ihnen helfen kannst. Hast du schon Igelbabys gesehen?
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 14/08/2026
Hitze belastet nicht nur uns Menschen, sondern auch unsere flauschigen Familienmitglieder. 🐾 In unserem Post erfährst du, worauf du achten solltest, um dein Haustier vor der Sommerhitze zu schützen. Wie schützt du dein Haustier vor der Hitze? Schreib es in die Kommentare! 👇
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 12/08/2026
16 Millionen Wassertiere - so viele Fische, Krebstiere, Quallen, Eier, Larven & Jungtiere geraten laut einem Bericht des französischen Netzwerks „Sortir du nucléaire“ täglich in die Kühlsysteme französischer Atomkraftwerke. Hochgerechnet sind das rund 5,9 Milliarden Tiere pro Jahr.
Fisch im Wasser. Text: 16 Millionen Wassertiere sterben täglich in Frankreichs AKW-Kühlsystemen
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 10/08/2026
Juni und Juli 2026 waren in Westeuropa zusammen so warm wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Durchschnittstemperatur lag bei 21,62 Grad. Damit lag sie 2,79 Grad über dem langjährigen Mittel von 1991 bis 2020.
Grafik von Copernicus zeigt: Juni und Juli 2026 in Westeuropa so warm wie noch nie.
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 05/08/2026
ExxonMobil fährt Rekordgewinne ein: 14,7 Mrd. US-Dollar nahm der Konzern im 2. Quartal 2026 ein. Das sind rund 1.800 US Dollas pro Sekunde! Gleichzeitig eskaliert die Klimakrise: Verheerende Waldbrände in Südeuropa, ein völlig irres Klima im Alpenraum, der Rhein hat historisch niedrige Pegelstände.
Collage zur Klimakrise und den Gewinnen von ExxonMobil. Schlagzeilen berichten über extreme Hitze in Europa und zunehmende Waldbrandgefahr. Darüber steht: „Während die Welt brennt, verdient ExxonMobil Milliarden.“ Für das zweite Quartal 2026 wird ein bereinigter Gewinn von 14,7 Milliarden US-Dollar angegeben. Umgerechnet sind das rund 1.800 Dollar pro Sekunde, 6,7 Millionen Dollar pro Stunde und 161 Millionen Dollar pro Tag. Quelle für den Gewinn: Reuters, 31. Juli 2026.Collage zu Dürre, Klimakrise und dem Vorgehen von ExxonMobil gegen EU-Klimaschutzvorgaben. Schlagzeilen berichten über Niedrigwasser, Dürren und Hitzestress in Europa. Darunter steht vor dem Gebäude der Europäischen Kommission: „Während die Welt vertrocknet, klagt ExxonMobil gegen EU-Klimaschutzvorgaben.“
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 04/08/2026
Endspurt für mehr Bäume in München! Unser Partner Baumentscheid München setzt sich für ein grüneres, kühleres & lebenswertes München ein. Das Ziel: Mehr Stadtbäume & eine konsequente Anpassung unserer Stadt an den Klimawandel. 👉 Jetzt unterschreiben: www.baumentscheid-muenchen.de/unterschreiben
Eine illustrierte Szene zeigt Menschen unterschiedlichen Alters, die sich im Schatten eines großen Baumes treffen. Darüber steht der Text: „Endspurt fürs Bürgerbegehren.“ Unten heißt es: „Unterschreibe noch bis 31.08. für mehr Bäume in München!“
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 03/08/2026
Deshalb fordern wir: PFAS-Pestizide verbieten! Fordere jetzt dein Bundesland auf, sich für ein Verbot von PFAS-Pestiziden einzusetzen: umweltinstitut.org/landwirtscha...
Eine Collage zeigt einen pestizidbehandelten Acker, einen Bach und eine Hand mit einem Gefäß, das mit einem Gefahrensymbol gekennzeichnet ist. Text: „Schleswig-Holstein plant derzeit ein PFAS-Pestizidverbot in Wasserschutzgebieten. Jetzt müssen der Bund und die anderen Bundesländer folgen! Fordere von deinem Bundesland: PFAS-Pestizide jetzt verbieten!“
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 03/08/2026
Die zuständige EU-Behörde stellt fest: TFA kann Föten schädigen und vermutlich auch die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Die Chemikalie verändert den Spiegel des Schilddrüsenhormons Thyroxin und kann Schäden an Leber und Skelett verursachen.
Ein Bach verläuft durch eine landwirtschaftlich geprägte Landschaft. Text: „Was bedeutet die neue Bewertung? Die EFSA hat den gesundheitlichen Richtwert für TFA deutlich gesenkt. Die akzeptable tägliche Aufnahmemenge beträgt jetzt nur noch 0,014 mg/kg Körpergewicht. Das zeigt: TFA ist gesundheitlich wesentlich kritischer zu bewerten als viele Jahre angenommen wurde.“
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Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 03/08/2026
🚨 Die EFSA bewertet TFA deutlich kritischer als bisher und hat den gesundheitlichen Richtwert stark gesenkt. TFA (Trifluoracetat) entsteht unter anderem beim Abbau bestimmter PFAS-Pestizide, ist extrem langlebig und bleibt in Umwelt und Wasser praktisch dauerhaft erhalten.
13418
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 30/07/2026
Die Folgen sehen wir längst: Klimakrise, Artensterben, ausgelaugte Böden, Ökosysteme unter Druck. Teile diesen Post und hilf dabei, das Bewusstsein für die Grenzen unseres Planeten zu stärken. 💚
Die Erde bei Nacht mit beleuchteten Städten vor einem Sternenhimmel. Darunter ein Zitat von Verena Schmitt, Referentin für Ökolandbau und Ernährung, neben ihrem Porträtfoto: „Der Erdüberlastungstag mahnt uns, dass wir die Grenzen unseres Planeten endlich respektieren müssen. Nur so können wir unsere vielfältige und artenreiche Umwelt erhalten, in der alle ein gutes Leben führen können.“
035
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 30/07/2026
Heute ist Earth Overshoot Day. Ab heute verbraucht die Menschheit mehr, als die Erde in einem Jahr erneuern kann. Deutschland hat sein Ressourcenbudget schon am 10. Mai aufgebraucht. Würden alle so viele Ressourcen nutzen wie wir, bräuchten wir fast drei Erden.
21410
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 30/07/2026
Bei einer Chemikalie, die praktisch nicht mehr aus der Umwelt verschwindet, sollten das genug Gründe für ein Verbot sein! Dennoch plant aktuell nur Schleswig-Holstein ein PFAS-Pestizidverbot in Wasserschutzgebieten. Jetzt müssen der Bund und die anderen Bundesländer folgen!
Trotzdem sind in Deutschland noch mehr als 170 Mittel mit PFAS-Pestizidwirkstoffen zugelassen!
1117
Umweltinstitut München e.V. @umweltinstitut.org · 30/07/2026
Das Abbauprodukt TFA kann Föten während der Schwangerschaft schädigen und vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Außerdem kann es den Spiegel des Schilddrüsenhormons Thyroxin verändern und es gibt Hinweise auf Wirkungen auf die Leber sowie Fehlbildungen an Skelett und Augen.
Risiken durch TFA: TFA steht mit schweren Gesundheitsrisiken in Verbindung: Der Stoff kann Föten während der Schwangerschaft schädigen und vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
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