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Frau Büüsker

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Politik- und Klimajournalistin. Newsletter: steadyhq.com/de/der-uuberblick

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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 15/10/2026
Links eine der Eichen im Sommer, rechts was übrig bleibt
Eine groß EicheEine halbe Baumscheibe
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 15/10/2026
Diese Woche haben bei uns die ersten Rodungsarbeiten für den Bau der A20 begonnen.
Ein blau eingesprühter stock im bodenEine Person steht auf einem Baumstumpf Gefällte Bäume an einem WegGefällte Bäume an einem Weg
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 01/10/2026
DLF-Presseschau zu Mobilität.
Mit Blick auf den ab heute geltenden Tankrabatt schreibt die OSTSEE-ZEITUNG aus Rostock: „2,5 Milliarden Euro Steuergeld sollen eingesetzt werden, um zum zweiten Mal in diesem Jahr die hohen Spritpreise zu senken. Umso ärgerlicher, wenn sich bei denen, die via Deutschlandticket auf Bus und Bahn setzen, der Eindruck festigt, für die Öffis draufzahlen zu müssen, während der finanzielle Anteil von Bund und Ländern bis 2030 nicht weiter wächst.“
Die RHEINISCHE POST aus Düsseldorf gibt zu bedenken: „Das Deutschlandticket bleibt eine Errungenschaft. Trotz der kräftigen Preiserhöhung ab dem kommenden Jahr auf 66,80 Euro. In einem komplizierten Nahverkehrssystem Tarifgrenzen unkompliziert zu überwinden und bundesweit mit nur einem Fahrschein in Bussen und Bahnen unterwegs zu sein – das ist die gelebte Mobilitätswende.“ Als größere Gefahr betrachtet die Zeitung allerdings den drohenden Angebotsabbau: „Gefahr droht dem Deutschlandticket auch von anderer Seite: Verkehrsunternehmen streichen eher Verbindungen, als neue zu schaffen. Bei knappen Kassen und steigenden Trassenpreisen mangels Reform könnte dieser Rückbau weitergehen“, befürchtet die RHEINISCHE POST.
Die Zeitung ND DER TAG fragt: „Wer kennt noch das Schönes-Wochenende-Ticket? Der Preis stieg immer wieder – zuletzt auf 44 Euro. Dann wurde das Ticket eingestellt – die Preiserhöhungen hatten die Nachfrage abgewürgt. Dem Deutschlandticket droht nun ein ähnliches Schicksal. Was wäre damit gewonnen, wenn Menschen ihr Deutschlandticket vermehrt kündigen, weil es ihnen zu teuer geworden ist? Manche werden wieder häufiger Auto fahren, andere auf einen Ausflug oder eine Reise verzichten, weil ihnen das Bahnfahren zu teuer ist“, lautet die Einschätzung von ND DER TAG.
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 01/10/2026
www.spiegel.de/politik/deut...
Erstens: Das Grundgesetz ist antifaschistisch, weil es die institutionalisierte Lehre aus den Morden und dem Terror des NS-Regimes ist.

Zweitens: Wer die verbrecherische

Vergangenheit dieses Landes verharmlost und umdichtet, verwirkt jede politische Daseinsberechtigung in unserer Demokratie.

Und drittens – und das ist der Satz, den ich mir am meisten wünsche, dass Sie ihn heute Abend mit nach Hause nehmen: Wer nicht verantwortungsvoll mit der Geschichte umgeht, darf niemals Verantwortung für die Zukunft Deutschlands übernehmen.Wer schweigt, wenn die Demokratie angegriffen wird, hat sich schon für eine Seite entschieden – auch wenn er glaubt, neutral geblieben zu sein. Wer Rechtspopulisten wählt, wählt nicht Protest. Er ruiniert wissentlich seine eigene Zukunft und die seiner Kinder. Wer Extremisten wählt, übt keinen legitimen Protest, sondern feiert die Kapitulation der Fakten vor der Lautstärke.
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 30/09/2026
Es ist ja okay, dass wir jetzt so viel über Neukölln reden, das hat alles Gründe, aber...
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026

Linke-Ergebnisse in den Bezirken

Anteile der Zweitstimmen

Bezirk

Die Linke

Wahlbeteiligung

Friedrichshain-Kreuz...

44,23

77,30

Mitte

35,86

71,50

Neukölln

33,01

69,40

Lichtenberg

28,82

72,40

Pankow

28,13

79,00

Treptow-Köpenick

26,60

76,10

Tempelhof-Schöneberg

23,18

75,60

Marzahn-Hellersdorf

20,17

69,60

| Charlottenburg-Wil

10.97

76,20

Spandau

Alles anzeigen

68.40

Stand: 21.09.2026 03:34 Uhr | Werte in Prozent

Quelle: Landeswahlleiter
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 29/09/2026
Deutschland hat weiterhin zu wenig Niederschlag und setzt zu wenig auf Wasserrückhalt in der Landschaft
Aktuelle Niedrigwasserübersicht von niwis-online.de - Tortendiagramme, die zeigen, dass die Oberflächengewässer uns das Grundwasser große Niedrigwasserprobleme haben
0360122 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 26/09/2026
Wir haben weiterhin ein massives Problem
Deutschlandkarte, die Bodenfeuchte zeigt. Der komplette Süden ist tiefrot
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 25/09/2026
Geil, direkt als Empfehlung im ARD Sounds Newsletter, danke für den Hinweis @fraunora.bsky.social 🤓
Screenshot, oben eine Empfehlung für einen Podcast über dir Kaulitz-Brüder, darunter eine Empfehlung für den Podcast "Die Klimafrage"
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 25/09/2026
Mario Voigt, CDU, Thüringen-MP stellt im Handelsblatt-Interview den CO2-Preis infrage. Der mache Energie zu teuer. Voigt reiht sich ein in eine Vielzahl von Stimmen, die auch rund um den hohen Spritpreis den CO2-Preis kippen wollen. Thema in der Klimafrage share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...
Das wäre mein Vorschlag. Darüber hinaus müssen wir die Energiekosten senken.

Wie?

Indem wir die CO2-Bepreisung auf Öl und Gas beenden. Die Kosten für Heizen und Mobilität sind für viele Menschen bereits heute eine enorme Belastung.

Der steigende CO2-Preis soll eigentlich klimafreundliches Verhalten fördern. Geben Sie damit nicht die Klimaziele auf?

Nein, es geht nicht um das Ziel, sondern um den Weg dorthin. Wir sollten den Versuch beenden, gesellschaftliche Veränderungsprozesse allein durch staatliche Vorgaben zu erzwingen und dabei den Markt aushebeln zu wollen. Deutschland sollte wieder stärker an die Soziale Marktwirtschaft glauben. Wir sollten uns darauf konzentrieren, Technologien zu entwickeln, mit denen wir Klimaziele einhalten und uns trotzdem noch Energie leisten können.
325060 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 17/09/2026
Ein Zettel klebt an einer Tür. Darauf steht "Die Klimafrage. 16. + 17.09."
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 14/09/2026
Gewählt ✅
Der Turm des Rathauses Neukölln von unten fotografiert
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 11/09/2026
Grundwasserstand laut NIWIS
09914 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 11/09/2026
Friendly reminder, dass die Dürre noch nicht vorbei ist, nur weil wir jetzt cozy autumn vibes haben
Dürremonitorkarte. Der Süden weiterhin dunkelrot
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 10/09/2026
Schmunzel...
Schild mit "Comeback" vor der FDP-Parteizentrale
225610 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 10/09/2026
Die Verbrennung fossiler Rohstoffe PLUS el nino. Da landet gerade Brandbeschleuniger in einem ohnehin lodernden Feuer. Der August war weltweit der wärmste je gemessene Monat. +1,65 Grad ggü vorindustriellem Niveau. Die Grafik des Erdbeobachtungsdienstes Copernicus macht die Anomalie gut sichtbar
Temperaturkurven im Jahresverlauf.
Der Juli 2023 mit 16,95 Grad Celsius sowie der August 2026 mit 16,96 Grad Celsius sind gesondert hervorgehoben
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 08/09/2026
Demo gegen die AfD gestern am Brandenburger Tor
Menschenmenge vor dem Brandenburger TorDas Brandenburger Tor
141253 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 31/08/2026
Heute n paar Ein- und Ausblicke bekommen.
Skyline von Berlin, blauer Himmel, im Vordergrund ein Industrieklinkergebäude
11202 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 27/08/2026
Diese Grafik wird einfach von Woche zu Woche schockierender.
Grafik des RKI mit den hitzebedingten Sterbefällen, das Jahr 2026 liegt weit vor allen anderen
1863332 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 25/08/2026
Sackdumme Überschriften wie diese tragen zu einer falschen Wahrnehmung von Realität bei. Regen und Temperaturen um die 20 Grad sind im deutschen Sommer völlig normal.
Wetter in Deutschland
Am Donnerstag kommt der Sommer zurück
Nach wechselhaftem Wetter und kurz vor Beginn des meteorologischen Herbsts steigen die Temperaturen noch einmal. Im Westen und Südwesten Deutschlands werden es bis zu 34 Grad.
25.08.2026, 10.35 Uhr
11388220 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 25/08/2026
Merz zum Auftakt der Klausurtagung der Bundesregierung zu Klimaschutz und Klimaanpassung. Zuvor betonte er u.a. den politischen Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum...
Nun lassen Sie mich zum Schluss noch etwas zur Hitze und der Dürre der letzten Wochen und den Folgen sagen. Sie haben verfolgt, dass ich am vergangenen Wochenende das Waldbrandgebiet in Hürtgenwald besucht habe und dort mit den Einsatzkräften und mit den Helferinnen und Helfern gesprochen habe. Ich habe mir selbst ein Bild von diesem Brand und von den Folgen der Brände gemacht. Meine Aufgabe ist es, die Lage richtig einzuschätzen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und vor allem die langfristigen Lehren aus Extremsituationen wie diesem Hitzesommer zu ziehen. Denn Trockenheit, Hitze, Waldbrände und Ernteausfälle führen uns vor Augen, dass konkreter Handlungsbedarf besteht. Gesundheit, Krankenhäuser, Altenheime, die Landwirtschaft - es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht betroffen ist.

Für die Bundesregierung ist deshalb klar: Wir müssen den Klimawandel weiter eindämmen und zugleich unser Land besser an die Folgen des Klimawandels anpassen. Mir war es deshalb wichtig, dass wir morgen im Rahmen der ordentlichen Kabinettssitzung, die wir ja im Anschluss an die Arbeitssitzung und an die Klausurtagung durchführen werden, diesen Tagesordnungspunkt aufrufen. Die Ressorts der Bundesregierung werden vor dem Hintergrund der aktuellen Lage über ihre Einschätzung berichten, und wir werden dann daraus auch die Schlussfolgerungen für die nächsten Kabinettssitzungen mit konkreten Entscheidungen ziehen.
110128 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 24/08/2026
Das schöne am DFB Pokal ist ja, dass norddeutsche Absonderlichkeiten so ein bisschen bekannter werden
Ein Kartenausschnitt mit den Orten Jeddeloh 1 und Jeddeloh 2
225712 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 24/08/2026
Kontext, so wichtig.
Screenshot der dlf nachrichtenapp. Erste Nachricht: Greenpeace meldet Hitzesommerschäden von 36 Milliarden Euro. Darunter: Tino Chrupalla hält das Thema Klimawandel für wenig wichtig
01152289 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 19/08/2026
Hier saftige 55 Minuten mit @mediathoms.bsky.social aufgenommen
Aufnahme aus einem Radiostudio
0872 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 17/08/2026
In den vergangenen Jahren wurden Teile des Venns renaturiert, die alten Entwässerunsgräben kann man zB bei Google noch immer gut sehen
Ausschnitt von Google Maps, im hohen venn sins diverse Gräben erkennbar
116013 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 17/08/2026
Heute Vormittag im Deutschlandfunk
10:08 Uhr

Kontrovers

Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

Vertrocknete Felder, zu wenig Wasser - Wie gut sind wir auf extremes Wetter vorbereitet?

Studiogäste:

Lisa Badum, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Klimapolitik Jörg Kachelmann, Meteorologe, Publizist und Unternehmer Klaus Wiener, MdB, CDU, Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und En-ergie

Am Mikrofon: Tobias Armbrüster

Hörertel.: 008004464 4464

kontrovers@deutschlandfunk.de

Whats-App: 0173 56 90 322
426749 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 15/08/2026
Nachrichtenagenturen sprechen derzeit mit Blick auf das Hohe Venn von 850 Hektar zerstörter Fläche
Screenshot von Firemaps zeigt einen riesigen roten Fleck über dem Hohen Venn
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 15/08/2026
Ich hätte es sehr sinnvoll gefunden, hätte die Rheinische Post bei der CDU Generalsekretäron nochmal nachgehakt, wie genau das mit der Klimaanpassung denn besser laufen soll...
Die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann lehnt die Pläne allerdings ab. „So ein Vorschlag für eine Verfassungsänderung ist wohlfeil und bringt in der Sache nichts", sagte Hoppermann unserer Redaktion. Klimaanpassung und Hitzeschutz seien eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

„Das gelingt nur, wenn Bund, Länder und Kommunen auf Augenhöhe zusammenarbeiten“, ergänzte sie. Eineergänzte sie. Eine Grundgesetzänderung, die dem Bund immer neue Kompetenzen gebe und zu neuen Zuständigkeitsstreitereien führe, sei „der falsche Weg", so die Generalsekretärin.
142080 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 14/08/2026
Wer keinen Urlaub mehr macht:
Ministerpräsident Wüst beendet Urlaub früher und kommt nach Hürtgenwald
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) wird sich morgen aus erster Hand über die Lage in und um die Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren informieren. Nach WDR-Informationen hat der Ministerpräsident seinen Urlaub früher als geplant beendet. Es soll am Samstagnachmittag unter anderem zu Begegnungen mit Einsatzkräften vor Ort kommen.
012711 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 14/08/2026
Da schau her, wenn es in NRW doll brennt, kann der Bundeskanzler auch mal Einsatzkräften danken (Auf X...)
232736 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 14/08/2026
NRW-Innenminister Reul und Forstministerin Gorißen appellieren an die Bevölkerung: Umsicht in Wäldern. Gilt für Gesamtdeutschland www1.wdr.de/nrw/aachen-e...
Zudem bitten sie, keine Wälder zu betreten. Brände können sich rasant schnell ausbreiten und Fluchtwege abschneiden. Die meisten Waldbrände sind auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. "Die Einsatzkräfte kämpfen unermüdlich gegen die Flammen", so Reul. "Aktuell sind sie in verschiedenen Bereichen im Einsatz, um die Waldbrände unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen. Bitte halten Sie sich von den Bränden fern. Wenn Sie Rauch oder Feuer sehen, wählen Sie sofort den Notruf 112.“

Ministerin Gorißen ergänzt: "Im Wald gilt ein striktes Verbot zu rauchen, zu grillen oder offenes Feuer zu machen. Stellen Sie Fahrzeuge nicht auf trockenem Laub oder Gras ab."
09728 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 14/08/2026
"Wo sind die Bauern, die Klimaschutz fordern" hab ich heute wieder gelesen. Unter anderem standen sie mit vor dem Kanzleramt, als Umwelt- und Sozialverbände die BuReg zum Handeln aufgefordert haben www.instagram.com/p/DbvD5UTgsk...
4 Personen stehen vor dem Kanzleramt, auf ihren Transparenten steht "ABL" und Forderungen für mehr Klimaschutz
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 13/08/2026
Hopp, Krach, Hopp, Hüpfburgenland
Wahlplakate in Berlin, daneben ein Plakat, das Werbung fürs Hüpfburgenland macht
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 09/08/2026
Von Jahr zu Jahr sieht man mehr tote Bäume. In der Landschaft oder auch, wie hier, mitten in der Stadt
Ein toter Baum
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 08/08/2026
Ein fuchsfarbenes Pferd aus Reiterinnenperspektive
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 30/07/2026
2026 ist ein tödliches Hitzejahr. Die Gesamtzahl der hitzebedingten Sterbefälle wird vom RKI im neuen Wochenbericht mit 9800 angegeben. Damit ist dieses Jahr bereits tödlicher als das Gesamtjahr 2018
2673298 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 17/07/2026
Das stimmt nicht.
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 15/07/2026
Kommentar für den DLF share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...
Zu wenig Regen im Winter, zu wenig Schnee in den Gebirgen, aus denen sich viele Flüsse speisen. Ein erhöhter Wasserbedarf während der Hitzewellen. Die niedrigen Pegelstände der Gewässer in Deutschland kommen nicht überraschend und doch sind sie dramatisch. Vor allem für die Ökosysteme. Vielerorts sind die geschrumpften Gewässer bereits zu warm, damit auch zu sauerstoffarm, eine Todesfalle für Fische und andere Lebewesen. In immer weniger Wasser werden zudem Schadstoffe weniger gut verdünnt. Die zu hohe Nitratbelastung oder auch die Verseuchung mit Ewigkeitschemikalien schlägt bei Wassermangel kräftiger zu Buche.Die Folgen des Klimawandels multiplizieren damit auch andere Probleme – das Artensterben und die Verschmutzungskrise. 
Wie gesagt, nicht überraschend, und doch ist in den letzten Jahren zu wenig passiert, um damit strukturell gut umgehen zu können. Schön, dass jetzt ein bundesweites Niedrigwassermonitoring einen besseren Überblick gibt, wo der Schuh konkret drückt – mehr Wasser steht damit aber auch nicht zur Verfügung. 
Absehbar werden die Konflikte um den Grundrohstoff des Lebens größer. Wer bekommt in der Mangellage gesichert sauberes Trinkwasser – und für was? Es ist gut, wenn Kommunen jetzt die Wasserentnahme aus Gewässern untersagen und mit hohen Strafen drohen. Denn das Wasser gehört allen und muss gerecht verteilt werden. Damit stellt sich aber immer stärker auch die Frage nach der Verantwortung der Wirtschaft. Auch sie muss faire Preise zahlen, auch sie muss in der Mangelsituation Sparsamkeit wahren und sie darf Wasser nicht verschmutzen. Zu lange wurden Industriebetriebe zum Beispiel im Fall von Ewigkeitschemikalien geschont, durften diese in Gewässer einleiten – die Kosten dafür trägt die Allgemeinheit. Immer aufwändiger muss Trinkwasser in den Wasserwerken gesäubert werden, von Chemikalien und Medikamentenrückständen befreit. Versuche die Hersteller dafür stärker zur Verantwortung zu ziehen wurden gerade auf EU-Ebene von der Europäischen Volkspartei auf die lange Bank geschoben. Hier muss sich etwas ändern.Vor allem aber muss das wenige verfügbare Wasser gesichert werden. Deutschland ist von vielen kleinen Entwässerungsadern durchzogen. Drainagerohre, Gräben, die dazu gedacht sind Wasser möglichst schnell abzuleiten. Relikte einer vergangenen Zeit. Durch diese Infrastruktur trocknet das Land zusätzlich aus. In regenärmeren Zeiten ist es umso wichtiger, das Wasser in der Landschaft zu halten, es versickern zu lassen, auch damit sich neues Grundwasser bilden kann. Naturräume, auch grüne Infrastruktur genannt, sind hier Verbündete. Sie zu stärken ist eigentlich auch Ziel von SPD-Umweltminister Carsten Schneider. Sein dafür vorgesehenes Gesetz wird jedoch von der Union blockiert. Das muss aufhören. 
Um das einst wasserreiche Deutschland in die neue Zeit zu führen, braucht es einen umwelt- und wasserpolitischen Paradigmenwechsel.
018655 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 06/07/2026
Hmmm
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 06/07/2026
Und wie das funktionieren soll mit dem vielen Biomethan? Wir setzen einfach den Maisdeckel hoch. Der begrenzt bisher den Einsatz von Nahrungs- und Futterpflanzen in der Biogasherstellung. Um Monokulturen einzudämmen, die ein Biodiversitätskiller sind
3. der zur Erzeugung der gasför-migen Biomasse in Vergä-rungsanlagen im Sinne des § 24 Absatz 1 Satz 1 und 2 des Erneuerbare-Energien-Geset-zes ab einer Leistung von 1 Megawatt, welche nach Ablauf des 31. Dezember 2023 in Be-trieb genommen werden, ein-gesetzte Anteil von Getreide-korn oder Mais in jedem Kalen-derjahr insgesamt höchstens 50 Masseprozent betragen darf; als Mais sind Ganzpflan-zen, Maiskorn-Spindel-Ge-misch, Körnermais und Liesch-kolbenschrot anzusehen. "
319956 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 04/07/2026
Die deutsche Zoologin, Ameisenbärforscherin und Podcasterin ("Tierisch") @lydialoveswildlife.bsky.social ist gestern bei einem Flugzeugabsturz in Brasilien gestorben
Screenshot des Instagramprofils von Lydia Möcklinghoff, in Englischer Sprache wird ihr Tod bekannt gegeben
025858 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 29/06/2026
Sind diese "guten Hitzeschutzpläne" hier mit uns im Raum? Quelle Berlin Table, @mkreutzfeldt.bsky.social u.a.
Ein stärkeres Engagement des Kanzlers ist nicht geplant. Das Thema zur „Chefsache“ zu machen, werde „das Wetter nicht ändern“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag. Grundsätzlich sieht er auch keinen großen Handlungsbedarf. „Es gibt gute Hitzeschutzpläne“, sagt Kornelius. Und: „Die Klimastrategie der Bundesregierung wirkt.“ Der Deutsche Städtetag und die Opposition im Bundestag kritisieren die Regierung dagegen scharf. Die Kommunen bräuchten dringend mehr Geld, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Christian Schuchardt, Table.Briefings.
61639461 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 29/06/2026
Weiß ich jetzt nicht
Foto des Buchcovers 00-Laschet von David Safier.
0571 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 28/06/2026
Immerhin Berlins Regierender Bürgermeister z.B. hat sich geäußert (hier Screenshot von der Fascho-Plattform). Auch mit praktischen Tipps. Nur leider hat z.B die Kühle Orte Karte kaum wirklich kühle Orte verzeichnet. Dennoch: Keine völlige politische Tatenlosigkeit
Die aktuelle Hitzewelle kann zur Gefahr für die Gesundheit werden. Besonders betroffen sind ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere, Menschen mit Vorerkrankungen, Menschen ohne festen Wohnraum und alle, die draußen arbeiten.

Deshalb meine Bitte an alle Berlinerinnen und Berliner: Passen Sie auf sich auf. Trinken Sie ausreichend, vermeiden Sie die Mittagshitze und suchen Sie Schatten oder kühle Räume auf. Und achten Sie bitte auch auf die Menschen in Ihrer Umgebung.

Gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben hat das Land Berlin im gesamten Stadtgebiet mittlerweile mehr als 240 öffentliche Trinkbrunnen aufgestellt. Dort können Sie kostenlos Trinkwasser trinken und Ihre Flasche auffüllen. Nutzen Sie dieses Angebot. bwb.de/de/trinkbrunne…

Unsere Kühle-Orte-Karte zeigt Ihnen, wo Sie sich in Ihrer Nähe bei großer Hitze abkühlen können, etwa in Bibliotheken, Rathäusern, Kirchen oder Nachbarschaftstreffs. Bitte nutzen Sie auch diese Angebote und informieren Sie andere darüber. kuehle-orte.berlin.de/hsp/

Mit unserem Hitzeaktionsplan haben wir 72 Maßnahmen auf den Weg gebracht: von der Vorbereitung auf Extremhitze und dem Schutz besonders gefährdeter Menschen bis zu mehr Grün, Schatten und Trinkwasser in unserer Stadt.

Passen Sie auf sich auf und auch auf Ihre Mitmenschen!
21194 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 27/06/2026
Die Mosel hat 30 Grad, Quelle SWR Aktuell. Stellt euch bitte kurz vor, was das für das Ökosystem bedeutet
27.6.2026, 10:00 Uhr
Fluss zu warm - Moselschwimmen abgesagt
Beim Moselschwimmen heute Nachmittag zwischen dem Gülser Moselbogen und dem Stadtstrand in Koblenz-Metternich wollten mehr als 250 Menschen in die Fluten springen. Doch die DLRG hat die Veranstaltung abgesagt. Der Grund: das Moselwasser hat fast 30 Grad.
41133342 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 27/06/2026
Die Autor:innen der Wikipedia beschreiben den Stadtteil so:
Burbach ist ein Stadtteil von Saarbrücken im Saarland im Stadtbezirk West. Hier leben rund 14.700 Menschen (31. Dezember 2014), während die Einwohnerzahl Ende 1991 noch rund 15.800 betragen hatte.[1] Burbach gilt als Kulminationspunkt des Strukturwandels und ist von hoher Arbeitslosigkeit und sozialen Problemen betroffen. Er gilt als sozial, ökonomisch und städtebaulich benachteiligt[2].
1872 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 27/06/2026
Derzeit bereiten Bund und Länder übrigens eine große Krisenübung vor für das Jahresende. Unter Einbeziehung der Hilfsorganisationen. Das Szenario: Dürre und Hitze
Im Szenario hat Deutschland schon fünf Dürrejahre und dadurch massive Auswirkungen auf Menschen, Natur und Wirtschaft erlebt. Eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 45°C verschärft die Situation, sodass die übenden Krisenstäbe gemeinsam entscheiden müssen, welche strategischen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu ergreifen sind.
117836 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 27/06/2026
Mein Kommentar zur Extremhitzewelle von Dienstag. Mittlerweile sieht man noch besser, dass Frankreich auch noch viel zu tun hat. Aber immerhin: Dort hat man Vorsprung. Diese Extremhitzewelle MUSS jetzt auch in Deutschland etwas ändern.
Hitze tötet leise. Anders als eine Flutwelle, die mit Wucht alles fortreißt, wirkt die Hitze schleichend. Auch deshalb neigt die Gesellschaft dazu, die Folgen der Hitze zu unterschätzen. Dabei werden sie schlimmer, je länger eine Hitzewelle dauert.
Und das vorab: Es geht hier nicht darum, irgendwem die Freude am Sommer zu vermiesen. Aber das, was Teile Westeuropas gerade erleben, ist eben kein Sommer zum Genießen mehr. Es ist klimawandelbedingte Extremhitze und die bringt viele Menschen in Gefahr. Verschärft soziale Ungleichheit. Vor allem Menschen in weniger privilegierten Jobs und Stadtteilen leiden. Auf Baustellen und in Gastronomieküchen kommen Menschen an ihre Belastungsgrenzen und der Arbeitsschutz an seine Wirkungsgrenzen. In dicht bebauten Stadtteilen ohne Grün fängt sich die Hitze besonders stark, kühlt es selbst nachts kaum mehr ab. Die Flucht ins kühle Freibad können sich viele bei den hohen Eintrittspreisen gar nicht leisten. Hitzeschutz ist deshalb eine hoch politische Frage.Und anders als etwa Frankreich hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf. Es gibt zwar eine Klimaanpassungsstrategie, aber die ist auf nichts konkret ausgerichtet. An was genau soll sich die Gesellschaft anpassen? In Frankreich richtet sich die Politik auf eine lokale Erwärmung von 4 Grad aus – global betrachtet wären das weniger, weil Europa sich deutlich stärker aufheizt als der Rest des Planeten. Diese 4 Grad werden bei der aktuellen Klimapolitik kaum reichen und doch setzen sie eben einen Bezugspunkt, an dem man sich orientieren kann. Deutschland hat keinen solchen Bezugspunkt, Klimaanpassung bleibt damit vage. Und sie ist nicht ausfinanziert. Der Bund hat den Ländern und Kommunen mit einem Klimaanpassungsgesetz zwar neue Aufgaben erteilt, aber kein zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Und direkt finanzieren darf der Bund aufgrund der föderalen Struktur nur Pilotprojekte im Rahmen von Förderprogrammen. Das reicht hinten und vorne nicht bei der Wucht der Veränderung und des notwendigen Wandels in der Breite. Es braucht deshalb zügig eine staatliche Gemeinschaftsaufgabe für Klimaanpassung, so wie es sie bereits für den Küstenschutz gibt, damit der Bund überhaupt finanzieren darf – und dann muss der Bund natürlich auch entsprechend Geld zur Verfügung stellen. Es geht bei Hitzeschutz um Bevölkerungsschutz, hier muss etwas passieren.Und noch etwas: Wenn jetzt reihenweise Kitas geschlossen bleiben und Schulunterricht früher endet, weil die Infrastruktur einfach nicht auf Hitze ausgerichtet ist, sprich: es in den Räumen zu heiß wird, dann hat das unmittelbare Auswirkungen auf Lebenschancen der jungen Generation. Das Bundesverfassungsgericht hat 2021 entschieden, das unzureichende Klimaschutzpolitik nicht die Freiheit künftiger Generationen beschränken darf. Wer genau hinschaut, wird erkennen: Genau das passiert bereits. Unzureichender Klimaschutz und unzureichende Klimaanpassung verschlechtern das Leben unserer Kinder eklatant. Auch das verschärft Ungleichheiten.
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 25/06/2026
Stell dir vor, bei der Hitze wälzt sich auch noch der Verkehr durch deinen Ort und es ist laut und urgh. Das passiert gerade in Burg, die A2 ist nämlich wegen Hitzeschäden voll gesperrt
Google Maps Ausschnitt, der eine gesperrte Autobahn zeigt und Stau in der Ortsdurchfahrt Burg
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Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 25/06/2026
👀 Erstes Deutsches Fernsehen
Programmhinweis

Das rbb Fernsehen sendet am Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag jeweils um 20:15 Uhr ein Spezial zum Thema "Hitze in Berlin und Brandenburg"
226346 0
Frau Büüsker @uedio.bsky.social · 24/06/2026
Weil so richtig normal läuft er ja nie
20°

rbb/24

Nach bundesweiter Bahn-Störung

S-Bahn-Betrieb in Berlin läuft wieder weitestgehend normal
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