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Thilo Manemann

@thilom.bsky.social
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Freier Journalist. Email: thilo-manemann@posteo.de - PGP: bit.ly/3g7bzDm Bei @cemas.io: u.a. Rechtsterrorismus | far-right terrorism & NVE

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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 27/05/2026
Beyond ideology, our data shows that the admin accounts of more than 60% NVE-groups have at least one connection to Terrorgram-connected groups. Since June 2025 we collected about 4.5 million messages from 138 groups and 424 channels.
Network diagram of the admin accounts for NVE groups and their connections within Terrorgram groups. Nodes are colored orange (NVE groups), dark blue (Terrorgram groups), and gray/purple (NVE and Terrorgram groups, admin accounts). Edges indicate administrator and membership relationships. Node size corresponds to eigenvector centrality. 
A large portion of the admin accounts are very closely connected to NVE groups, indicating a stable network. A few admin accounts are comparatively loosely connected; these are primarily networked within Terrorgram groups and less so within NVE groups. The Terrorgram groups are not centrally anchored in the network.
Survey date: May 3, 2026
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 20/01/2025
Musk, der noch im September 2024 ein Interview mit einem Nazi promotete, in dem dieser die industrielle Massenvernichtung von Jüd*innen „human“ nannte, weiß was ein Hitlergruß ist. Die Dinge beim Namen zu nennen, ist keine „Interpretation“, sondern schlichtweg eine nüchterne Feststellung.
Die Tagesschau zeigt ein Bild von Musk mit dem Hintlergruß. Darunter die Überschrift: „Musk mit an Hitlergruß erinnernde Geste“Ein Textausschnitt eines CNN-Bericht von Oktober 2024 mit folgender Passage: It was hardly Musk's first, and certainly not his most offensive, statement involving the Third Reich or their White supremacist progeny. Just last month, Musk promoted Tucker Carlson's widely condemned interview with a Nazi apologist who said the murder of Jews in concentration camps was "humane" and that Winston Churchill was the "chief villain" of World War II. Musk later deleted his X post that called the interview "very interesting" and
"worth watching," per the Independent.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 15/10/2024
Unsere Analyse zeigt: Raz ist nur ein Beispiel wie reichweitenstarke Influencer*innen Instagram nutzen. Sie verbreiten dabei auch Inhalte sehr kleiner Accounts, verhelfen dabei fragwürdigen Accounts zu hoher Reichweite und produzieren ohne Aufwand Inhalte für ihren Feed. (8/9)
Das Bild zeigt das Ergebnis der stichpunktartigen Netzwerkanalyse mit bedeutenden Accounts bekannter Influencer*innen.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 15/10/2024
Der Account, der angeblich aus Ägypten betrieben wird, fällt mit antisemitischen AI-Bildern und irantreuen Bebilderungen auf. Der Back-Up Account hat den Qassam-Brigaden-Sprecher Abu Obaida als Profilbild. Diese "Zusammenarbeit" mit Raz zahlt sich für den Account aus: (5/9)
Hier ist das Profil zu sehen des Postinhabers.Post, in dem der Teufel mit Davidsstern eine Marionette der Freiheitsstatue steuert. Eine typisch antisemitische Erzählung.Ein kräftiger Mann, der an einen Soldaten erinnert, mit Iran-Binde hält einen aggressiven Hund mit Israeltshirt zurück.Der Backup-Account des Postautors mit Profilbild von Abu Obaida.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 15/10/2024
In einem Post wird Raz als Collaborator eingebunden. Mit ihrer Zustimmung wird also das Bild eines anderen Accounts verbreitet, in dem Israel mit Nazideutschland gleichgesetzt wird – ein Vergleich, mit dem israelbezogener Antisemitismus transportiert wird. (4/9)
Auf dem Foto wird das Brandenburger Tor einmal mit Hakenkreuzflaggen und mit der Flagge Israels bebildert.Unter den insgesamt fünf Collaborators befindet sich auch Udi Raz.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 15/10/2024
@corinneheuer.bsky.social und ich haben bei @cemas.io einen Artikel zur antiisraelischen bis antisemitischen Protestszene auf Instagram geschrieben. Unter anderem haben wir eine Netzwerkanalyse durchgeführt. Aber was genau sagt die aus? Ich will es anhand eines Beispiels verdeutlichen: 🧵 (1/9)
Das Bild zeigt das Ergebnis der stichpunktartigen Netzwerkanalyse mit bedeutenden Accounts bekannter Influencer*innen.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 01/07/2024
Der Vorsitzende hält Pläne zur Tötung „Linker“ für „angedachte Notwehr“. Mit dieser Begründung wird die Waffenbeschaffung nicht nur relativiert, sondern erscheint fast wie ein Kavaliersdelikt. Vor allem aber verkennt dies die ideologische Ausrichtung der Angeklagten. /2
Auszug aus einem taz-Artikel: Dann holt Giebel gegen die Bundesanwaltschaft aus. Der Terrorvorwurf dürfe nicht inflationär verwendet werden, weder bei den „Klimaklebern“ noch hier bei Knockout51, zieht Giebel einen gewagten Vergleich. „Sonst verliert der Begriff jede Kontur.“ Auch später, als die Gruppe darüber diskutierte, Linke zu töten, falls diese sie erneut angreifen würden, sei dies lediglich angedachte Notwehr gewesen, so Giebel. Und auch die Waffenbeschaffung habe nur der Selbstverteidigung und Abschreckung gedient. Auch hier reagieren die Rechtsextremen im Publikum mit breitem Grinsen. Andere Zuhörende im Publikum schütteln den Kopf.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 24/04/2024
Die Recherche aufgrund der üppigen Datenlage war mühsam - und eigentlich hatte ein Blick in den #Koalitionsvertrag von 2021 Hoffnung versprochen: Dort haben #SPD, #Grüne und #FDP ein "Archiv zu Rechtsterrorismus" angekündigt.
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Thilo Manemann @thilom.bsky.social · 24/04/2024
Unsere Recherche zu Ermittlungen und Anklagen seit 2011 deutet zumindest darauf hin, dass Kompetenzen im Umgang mit Rechtsterrorismus erst in den letzten Jahren ausgebaut wurden.
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