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The Circulator

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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 23/06/2026
NEU im Circulator Talk: Vito Pizza ist Too Good To Go! Die neue Folge ist online! www.youtube.com/shorts/bw1YjT_SrGA
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 18/06/2026
NEU im Circulator Talk: Jojo ist jetzt Host bei The Circulator Die neue Folge ist online! www.youtube.com/shorts/4WpfxXv2bzs
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 21/05/2026
Circular Economy Switzerland beruft Beirat Artikel:
circulator.ch
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 20/05/2026
LAEMMLE Chemicals wird Teil von SPIN Artikel:
circulator.ch
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 20/05/2026
BloqSens arbeitet neu mit Catena-X-Zertifizierung Artikel:
circulator.ch
BloqSens arbeitet neu mit Catena-X-Zertifizierung
BloqSens ist neu Catena-X-zertifiziert. Catena-X ist das erste weltweit anerkannte und kollaborative Daten-Ökosystem für die Automobilindustrie. Um die internationalen Auflagen zu erfüllen, vergeben Automobilhersteller und deren Tier-1-Zulieferer Neuaufträge zunehmend exklusiv an Partner mit Catena-X-Anbindung, erklärt BloqSens in einer Mitteilung den Mehrwert dieser Zertifizierung. Für Schweizer KMU stelle dies eine hohe technologische Hürde dar. „Mit unserer Zertifizierung nehmen wir Schweizer Zulieferern die technologische Komplexität ab, damit ihr Marktzugang weltweit nahtlos gesichert bleibt", wird CEO Peter Krummenacher zitiert. Denn „die Anbindung an Catena-X ist kein ,Nice-to-have' mehr". Wie es in der Mitteilung weiter heisst, biete BloqSens hier den direkten Zugang und sichere die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Zulieferermarktes. Catena-X umfasst neben Europa inzwischen auch die USA, China und Japan. Somit „fungiert die Plattform von BloqSens als Schweizer Schlüssel zum globalen Datenraum“, so der Dienstleister für digitale Produktpässe. Dabei werde die Datensouveränität der Unternehmen vollständig gewahrt. Wie das in der Praxis aussehen kann, demonstrierte BloqSens in einem Use Case auf der Hannover Messe: Rohmaterialdaten aus dem Chemie-Datenraum Chem-X wurden mit Material- und Daten zum CO2-Fussabdruck eines Produkts des Schweizer Spezialitätenchemiekonzerns Sika angereichert und einem Hersteller im Automotive-Netzwerk sicher zur Verfügung gestellt. ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 19/05/2026
BE WTR baut Präsenz in Südostasien aus Artikel:
circulator.ch
BE WTR baut Präsenz in Südostasien aus
Das Lausanner Unternehmen BE WTR stärkt seine Präsenz in Südostasien durch die strategische Übernahme der Porla Pte Ltd in Singapur und Hongkong sowie eine neue Lizenzpartnerschaft in Thailand. Laut einer Mitteilung sollen diese Schritte die Beschaffung, den Service sowie die Wertschätzung von Premium-Wasser in der asiatischen Gastronomie und Hotellerie neu definieren. Porla ist ein Anbieter von Wasserlösungen im Premium-Gastronomie- und Hotelsektor aus Singapur und installiert Filtersysteme sowie hochwertige Abfüll- und Zapfanlagen in Premium-Hotels und -Restaurants. Mit der Übernahme verdoppelt BE WTR sein Team in Singapur und integriert gleichzeitig die Geschäftstätigkeit in Hongkong. Der Schritt markiert zudem den Markteintritt der Marke in Thailand. „Wir sind stolz darauf, unsere Präsenz in Südostasien durch die Übernahme der Aktivitäten von Porla in Singapur und Hongkong auszubauen und gemeinsam mit ihnen die Wasserlösungenbranche in Thailand weiterzuentwickeln“, so Mike Hecker, Gründer und CEO von BE WTR, in der Mitteilung. Im Rahmen der Übernahme werden die bestehenden Miet- und Serviceverträge von Porla auf BE WTR übertragen, um einen reibungslosen Übergang für die mehr als 300 Kunden in der Region zu gewährleisten. Ziel der Übernahme ist es, die Premium-Wasserkategorie in der Gastronomie und im Hotelgewerbe neu zu gestalten und sie von importierten Marken hin zu einer nachhaltigen, lokal produzierten Alternative zu führen. BE WTR bietet laut eigener Angaben das einzige Premium-Wasser in Glasflaschen, welches lokal in Singapur produziert wird. „Zu lange wurde Qualität in der gehobenen Hotellerie mit Entfernung gleichgesetzt“, so Hecker. „Eine Glasflasche um die halbe Welt zu verschiffen, nur um sie einmal zu benutzen, ist weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar.“ ce/nta
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 19/05/2026
VINYLER startet Kickstarter-Kampagne für Uhren aus Schallplatten Artikel:
circulator.ch
VINYLER startet Kickstarter-Kampagne für Uhren aus Schallplatten
Die VINYLER AG aus Thun will mit ihrer Label Edition Swiss Made-Uhren aus echten, ausgedienten Schallplatten auf den Markt bringen. Um die Mittel für diese erste Serie aufzubringen, startet das Start-up am 2. Juni 2026 laut seiner Mitteilung sowohl im VINYLER-Haus 51 an der Oberen Hauptgasse 51 in Thun sowie online auf Kickstarter eine Kampagne zur Schwarmfinanzierung. Unterstützerinnen und Unterstützer können sich eine der Uhren aus der auf 100 Stück limitierten Label Edition sichern und damit helfen, die erste Produktion zu ermöglichen. Jede dieser Uhren ist ein zertifiziertes Unikat. Die Ziffernblätter werden aus dem Zentrum einer Vinyl-Schallplatte gestanzt, dem Label. „Farben, Typografie, Fragmente von Schriftzügen und Designs vergangener Releases“, beschreibt VINYLER auf Kickstarter den Reiz dieser Edition. „Echte Elemente, keine Prints, kein Fake. Was du siehst, ist das Original.“ Auch die sichtbaren Rillen weiterer Modelle entstammen der Tonspur echter Schallplatten. Das Armband besteht aus 316L rostfreiem Edelstahl mit schwarzer PVD-Beschichtung. Seit 2018 entwickeln die beiden Gründer Christoph Guggisberg-Portner aus Zimmerwald BE und Christian Affolter aus Gunten am Thunersee Uhren aus alten Schallplatten. 2023 fertigten sie die ersten sechs Prototypen. Nach weiteren Verfeinerungen „entscheidet sich jetzt, ob aus einem jahrelangen Garagenprojekt eine echte Schweizer Uhrenmarke wird“, so die Gründer. „Dafür brauchen wir Unterstützung.“ ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 18/05/2026
Oxara und Bauamt Winterthur laden zu Anlass über natürliche Baustoffe Artikel:
circulator.ch
Oxara und Bauamt Winterthur laden zu Anlass über natürliche Baustoffe
Oxara und das Bauamt Winterthur laden am 9. Juni ins Innovationslabor Winterthur Grüze ein. Dieser Begegnungsort direkt am Bahnhof Grüze wurde vom Tiefbauamt Winterthur in Zusammenarbeit mit dem Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Holcim Schweiz entwickelt und 2024 eröffnet. Er bildet den Rahmen für diese dreieinhalbstündige Veranstaltung, die der Frage nachgeht: Wie wollen wir in Zukunft bauen – und leben?.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 16/05/2026
Revendo wird zum Mobilfunkanbieter Artikel:
circulator.ch
Revendo wird zum Mobilfunkanbieter
Die revendo AG hat mit Revendo Mobile laut einer Mitteilung ein eigenes Mobilfunkangebot gestartet. Abonnenten können ein Guthaben ansparen, das unter anderem bei einer Display-Reparatur, beim Kauf eines neuen Akkus oder eines Geräts verrechnet wird. Damit will die Basler Händlerin für gebrauchte Smartphones, Tablets und Computer „die letzte Lücke im eigenen Kreislaufportfolio“ schliessen. Nach Abschluss eines Mobilfunkvertrags werde ein Teil der monatlichen Gebühr automatisch als Revendo Credit auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. „Die Schweizer zahlen jeden Monat für ein Handyabo und verlieren dieses Geld. Wir kehren das um: Bei Revendo Mobile investiert dein Abo direkt in dein nächstes Gerät“, wird Unternehmensgründer Aurel Greiner zitiert. Dies mache Revendo Mobile zu einem „aktiven Sparmodell für die nächste Hardware-Anschaffung“. Einlösbar ist der Revendo Credit über den Online Shop von Revendo oder in einer von neun Filialen. Ausgeschlossen sind Mobilfakturenrechnungen. Das Guthaben ist an die E-Mail-Adresse gebunden und nicht übertragbar. Das Angebot umfasst vier Kommunikationstarife. Über die Netzqualität heisst es, sie spiele „technisch auf höchstem Niveau“. Alle Abos laufen auf dem Netz der Swisscom. Mit der Positionierung als nachhaltiger Mobilfunkanbieter bleibe das vor 13 Jahren gegründete Start-up aus Basel seiner Linie treu, verstärkt den heimischen Refurbished-Markt zu bedienen. Als refurbished gelten Technik- und Elektronikwaren aus der IT-Sparte, die wiederaufbereitet und anschliessend weiterverkauft werden. ce/heg
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 15/05/2026
Basler Grosser Rat wünscht Reparaturbonus Artikel:
circulator.ch
Basler Grosser Rat wünscht Reparaturbonus
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt soll die Einführung eines Reparaturbonus’ prüfen. Das fordert ein Vorstoss, den der Grosse Rat am 6. Mai überwiesen hat. Dieser fordert den Regierungsrat auf, ein Konzept für einen Reparaturbonus einzuführen, ein Pilotprojekt zu lancieren und die Kosten für den Kanton zu ermitteln. Ausserdem soll eine Öffentlichkeitskampagne auf die Alternative hinweisen, Gebrauchsgegenstände zu reparieren statt wegzuwerfen. Wenn möglich, sollen auch Private bei der Ausarbeitung und Umsetzung des Konzepts einbezogen werden. Der Vorstoss verweist auf Gemeinden, die bereits einen Reparaturbonus eingeführt haben. So zahlt Prilly VD bis zu 50 Prozent und maximal 300 Franken an die Reparatur von Möbeln, Velos, Elektronik und Kleider. Vevey zahlt 75 Prozent und maximal 400 Franken. Über 250 Reparaturcafés in der Schweiz bieten bereits auf freiwilliger Basis Reparaturen an. Auch in der Stadt Basel bietet das gemeinnützige, nicht-gewinnorientierte Angebot Rep-Statt in der Markthalle Reparaturen für eine ganze Reihe von Gegenständen an. Das reicht von Computern und Elektronik über Küchengeräte bis zu Textilien. Der Vorstoss wurde von Brigitte Gerber von BastA! eingereicht und von weiteren Grossrätinnen und Grossräten sowohl der Grünen, der SP und der Grünliberalen als auch der Mitte und-EVP-Fraktion und der SVP unterstützt. ce/ug
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 15/05/2026
Jurabogen sammelt im Jahr 839’000 Tonnen Haushaltabfälle Artikel:
circulator.ch
Jurabogen sammelt im Jahr 839’000 Tonnen Haushaltabfälle
Im Jurabogen zwischen Frankreich und der Schweiz wurden im Jahr 2023 insgesamt 839'000 Tonnen Haushaltabfälle gesammelt. Dies geht aus der Studie Kreislaufwirtschaft im französisch-schweizerischen Jurabogen: Ein Ansatz anhand der Abfalldaten hervor, die vom grenzüberschreitenden statistischen Observatorium des Jurabogens (OSTAJ) durchgeführt wurde. Die Studie berücksichtigt Daten aus dem französisch-schweizerischen Jurabogen, der einen Grossteil des Departements Doubs, des Departements Territoire de Belfort, des Departements Jura sowie die Kantone Waadt, Neuenburg, Jura und den nördlichen Teil des Kantons Bern umfasst.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 12/05/2026
Wheydrogen will Molke in Wasserstoff verwandeln Artikel:
circulator.ch
Wheydrogen will Molke in Wasserstoff verwandeln
Das Projekt Wheydrogen ist Finalist des 19. landwirtschaftlichen Innovationspreises (PIA) des Kantons Freiburg. Das Projekt wird laut einer Mitteilung hauptsächlich von der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HEIA-FR) und der Universität Freiburg getragen. Es zielt darauf ab, Molke in grünen Wasserstoff umzuwandeln.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 11/05/2026
Basler CEOs wollen Zirkularität in unternehmerischem Alltag verankern Artikel:
circulator.ch
Basler CEOs wollen Zirkularität in unternehmerischem Alltag verankern
Kreislaufwirtschaft muss sich für Unternehmen rechnen. Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung werden als direkte Wettbewerbsfaktoren angesehen. Darüber herrschte unter den Teilnehmenden der C-Lounge in Basel laut einer Mitteilung Konsens. Zu diesem fachlichen Austausch über die wirtschaftliche Relevanz der Kreislaufwirtschaft (KLW) hatte der Gewerbeverband Basel-Stadt am 7. Mai gemeinsam mit BaselCircular und der Circular Tour de Suisse eingeladen. Wie Reto Baumgartner, der Direktor des Gewerbeverbands Basel-Stadt, unterstrich, seien solche Veranstaltungen „wertvoll, um das Netzwerk der Macherinnen und Macher im Bereich KLW in Basel noch stärker zu machen“. Dabei verdeutlichten die 18 teilnehmenden CEOs und die anwesenden Fachleute der Kreislaufwirtschaft, dass Zirkularität in der Region bereits in verschiedenen Sektoren verankert sei, die Sichtbarkeit der Projekte jedoch erhöht werden müsse. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wie die Kreislaufwirtschaft den Sprung von der ökologischen Nische in den unternehmerischen Alltag schafft. Die Antworten und Anregungen fielen den Angaben zufolge je nach der Branche unterschiedlich aus, aus der sie stammten. So präsentierte Produkt- und Möbeldesigner Björn Ischi von der Designform GmbH aus Lyss BE ein Sofa aus 100 Prozent Wertstoffen als Beispiel für die wirtschaftliche Machbarkeit zirkulärer Ansätze. Auch dessen Polsterung besteht aus altem Armeematerial. Eine Vertreterin der Modebranche verwies auf die Notwendigkeit transparenter Lieferketten zur Überprüfbarkeit ökologischer Standards. Und aus der Floristikbranche war zu hören, dass der Druck auf ausländische Zulieferer zunehme, Verpackungsmaterialien umweltverträglicher zu gestalten. ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 07/05/2026
AMAG setzt mit Cupra Raval auf Nachhaltigkeit Artikel:
circulator.ch
AMAG setzt mit Cupra Raval auf Nachhaltigkeit
Die AMAG Gruppe mit Sitz in Cham führt den neuen Cupra Raval ein. Dessen Sitze sind aus einem nahtlosen Stück in einer neuen 3D-Stricktechnologie hergestellt, heisst es in einer Mitteilung. Die Abteilung Colour & Trim von Cupra, einer Marke der VW-Tochter Seat, hat mit parametrischem Design die Sitzbezüge des Cupra Ravals entwickelt und produziert. Aus rezykliertem Material wird auf einer einzigen 3D-Strickmaschine des französischen Stofflieferanten Tesca der nahtlos passende Bezug für den Cupra Raval hergestellt. „Der Bezug wird in einem Stück, mit einer einzigen Strickmaschine und in einem einzigen Durchgang gefertigt. Das Ergebnis ist ein bis auf den letzten Millimeter genau entworfenes Teil, das wie angegossen auf den Sitz passt und ein sportliches, völlig neues Design aufweist“, wird Abteilungsleiterin Francesca Sangalli in der Mitteilung zitiert. „Es ist ein völlig neuer Prozess, bei dem wir lernen mussten, unser Design unter Verwendung eines komplett anderen Fertigungskonzepts umzusetzen. Die Zusammenarbeit mit unserem Lieferanten Tesca war entscheidend, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.“ Tesca sah in dem Auftrag eine Herausforderung, das Design von Cupra in die eigene Technologie zu integrieren, um „mit Tausenden von Datenpunkten jede Struktur, jedes Muster, jede Naht und sogar die Teile, die zur Befestigung des Bezugs am Sitz benötigt werden, mit verschiedenen Garnen gleichzeitig“ zu stricken. Zur Vermeidung von Abfall wurde Garn aus rezyklierten Kunststoffen, die im Mittelmeer gesammelt wurden, verwendet. ce/ww
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 07/05/2026
Emmi macht Verpackung für Caffè Latte kreislauffähig Artikel:
circulator.ch
Emmi macht Verpackung für Caffè Latte kreislauffähig
Emmi führt für seinen Caffè Latte laut einer Mitteilung eine vollständig kreislauffähige Verpackungslösung ein. Beim Becher mit 230 Millilitern entfällt der bisherige Folienmantel aus PET. Der Deckel ist mit dem Becher verbunden, die Aluminiumplatine entfällt. Der Deckel mit Lasche verschliesst die Trinköffnung besser. Emmi erneuert auch das Design. Dabei setzt es auf minimalistische Gestaltungselemente mit klaren Sortenbezeichnungen und relevanten Produktinformationen auf der Vorderseite. Der Spezialist für Milchprodukte mit Sitz in Luzern führt den Caffè Latte in der neuen Verpackung im Mai in der Schweiz ein, ab Juni auch in Europa. Die Bohnen für den Caffè Latte stammen aus einem Anbau, der von der Rainforest Alliance zertifiziert worden ist. Die Bohnen werden in der Schweiz geröstet, die Milch stammt aus der Schweiz, hier wird der Caffè Latte auch hergestellt. ce/ug
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 06/05/2026
Kreislaufwirtschaft ist noch nicht flächendeckend Artikel:
circulator.ch
Kreislaufwirtschaft ist noch nicht flächendeckend
Das 4. Forum Kreislaufwirtschaft Bern 2026 hat am 30. April im Switzerland Innovation Park Biel/Bienne (SIPB) stattgefunden, organisiert von der Berner Fachhochschule und Circular Economy Switzerland. Die Bieler Stadtpräsidentin Glenda Gonzalez Bassi wies in ihrer Begrüssung darauf hin, dass die Stadt „auf nachhaltige Energien ausgerichtet“ ist. Sie stellte die Klimastrategie der Stadt vor, die „Sensibilisierung, Weiterbildung und Engagement“ der Wirtschaftsakteure verbindet. Als konkretes Beispiel wurde die Umwidmung einer ehemaligen Fabrik in eine Schule unter Wiederverwendung der bestehenden Gebäude genannt. „Die Kreislaufwirtschaft ist keine Option mehr, sondern eine Verpflichtung“, so die Stadtpräsidentin.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 06/05/2026
Nikin und Spatz lancieren gemeinsame Kollektion Artikel:
circulator.ch
Nikin und Spatz lancieren gemeinsame Kollektion
Nikin und Spatz haben die gemeinsame Kollektion Nikin x Spatz herausgebracht. In einer Mitteilung verdeutlichen sie die Idee hinter der Zusammenarbeit des Unternehmens für nachhaltige und faire Bekleidung aus Aarau mit dem Zelthersteller aus Lindau: „Spatz baut Zelte für draussen. Nikin entwickelt Produkte für Menschen, die draussen zuhause sind. Gemeinsam entstehen so Produkte, die das Zeltgefühl in den Alltag bringen.“
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 05/05/2026
Next Generations holt Pioniere der Kreislaufwirtschaft in den Podcast Artikel:
circulator.ch
Next Generations holt Pioniere der Kreislaufwirtschaft in den Podcast
Next Generations will enkeltaugliche und kreislauffähige Lösungen von Schweizer Unternehmen besser sicht- und auch hörbar machen. Dafür lanciert der Netzwerkverbund mit Sitz in Bremgarten nun eine Podcast-Serie. Jeweils abwechselnd sprechen Next Generations-Präsident Olaf Holstein, Lisa Arnold von Octopus Communications in Bern und Philippe Loosli von der Trepos AG in Hergiswil NW mit Pionierinnen und Pionieren der Kreislaufwirtschaft in der Schweiz. Den Anfang macht am 7. Mai ein Podcast, den Philippe Loosli mit Jojo Casanova aufgenommen hat. Der Mitgründer von Kompotoi spricht über eine bessere Erde, buchstäblich: Das Unternehmen mit Sitz in Winterthur stellt Aussentoiletten her, die menschliche Ausscheidungen in fruchtbare Erde umwandeln. Casanova spricht auch über die Bedeutung von Wasser und über die Wirtschaftlichkeit von Nachhaltigkeit. Er wird später selbst Podcasts mit anderen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern machen. Die nächsten Folge wird am 21. Mai ausgestrahlt. Patrick Hangartner wird das Konzept der raumwerke manufaktur AG vorstellen. Das Unternehmen in Felben-Wellhusen TG entwickelt Lösungen, wie die Natur wieder in Wohn- und Arbeitsumgebungen einbezogen werden kann. Am 4. Juni spricht Matthias Götz von der StromIdee GmbH in Frauenfeld unter anderem darüber, warum die Elektronikentwicklung der unsichtbare Treiber für Innovation ist, und was es braucht, damit gute Ideen auch Erfolg haben. Die Serie wird donnerstags um 7.07 Uhr auf YouTube und Spotify ausgestrahlt. ce/ug
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 05/05/2026
Tide Ocean, CAZ Cascara und Burgdorf ReWorks sind bei Bern Upcycling Challenge vorn Artikel:
circulator.ch
Tide Ocean, CAZ Cascara und Burgdorf ReWorks sind bei Bern Upcycling Challenge vorn
Tide Ocean aus Lengnau, die Marolini GmbH aus Meilen sowie die Schwob AG und das SAZ Burgdorf sind die Erstplatzierten bei der Bern Upcycling Challenge 2026. Sieger der diesjährigen Challenge ist die Tide Ocean SA, die Meeresplastik in hochwertiges Plastikgranulat für die Industrie verarbeitet. Dabei spannt das Unternehmen eng mit lokalen Gemeinschaften in Südostasien zusammen. Zweitplatziert ist Marolini mit der Marke CAZ Cascara, für die aus dem Fruchtfleisch der Kaffeekirsche ein natürlich koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk hergestellt wird. Damit wird die Kaffeekirsche als methanhaltiges Nebenprodukt der Kaffeeverarbeitung nachhaltig genutzt. Die Schwob AG und das SAZ Burgdorf (Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte) haben bei der Bern Upcycling Challenge 2026 mit ihrem Projekt Burgdorf ReWorks – Dr Stoff im Kreis den dritten Platz belegt. Das Projekt soll textile Kreisläufe in der Region Burgdorf schliessen und ausgedienten Stoffen aus der Hotellerie, Gastronomie und Residenzen neues Leben einhauchen. Dafür bringt die Schwob AG hochwertige Textilien sowie ihre langjährige Erfahrung in der Textilproduktion ein, während das SAZ Burgdorf die handwerkliche Weiterverarbeitung in seinen Werkstätten übernimmt. So entstehen aus aussortierter Bett- und Tischwäsche etwa Taschen und Beutel, Necessaires oder Geschenk- und Give-away-Artikel. Insgesamt durften sechs Unternehmen ihre Projekte vor der Fachjury pitchen. Die Preisverleihung erfolgte nach den Kriterien regionaler Bezug, Markt- und Innovationspotenzial sowie Bezug zum Upcycling. Für Saskia Günther, Jurypräsidentin der Bern Upcycling Challenge, zeigen die prämierten Projekte, das Kreislaufwirtschaft kein Zukunftskonzept mehr ist, sondern bereits heute wirtschaftlich tragfähig umgesetzt wird: „Entscheidend ist: Diese Lösungen funktionieren nicht nur ökologisch, sondern auch am Markt.“ ce/ja
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 04/05/2026
Berner Kreislaufwirtschaft stärkt regionales Ökosystem Artikel:
circulator.ch
Berner Kreislaufwirtschaft stärkt regionales Ökosystem
Die Allianz Kreislaufwirtschaft Bern (AKB) und Circular Economy Switzerland (CES) treten künftig zusammen für ein tragfähiges regionales Ökosystem in der Kreislaufwirtschaft ein. Für den gemeinsamen Auftritt wird von nun an der Name AKB (CES Circle Bern) genutzt. „Durch den Zusammenschluss der AKB mit dem CES Circle Bern bündeln wir Kräfte und setzen zusätzliche Impulse für eine positive Dynamik zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft“, wird CES-Präsident Philipp Rufer in einer Mitteilung zitiert. Markus Vögeli, Co-Präsident der AKB, ergänzt: „Die engere Zusammenarbeit ermöglicht es uns, Synergien in den Bereichen Vernetzung und Support für Unternehmen sowie Scouting und Entwicklung von Businessmodellen zu nutzen. Gleichzeitig bauen wir gemeinsam ein starkes regionales Ökosystem für die Kreislaufwirtschaft im Kanton Bern auf.“ Die 2024 gegründete AKB und CES werden in Zukunft das Forum Kreislaufwirtschaft Bern zusammen als die grosse jährliche Vernetzungsveranstaltung im Kanton Bern durchführen. Darüber hinaus planen die Partner lokale und regionale Anlässe und Unternehmensbesuche ebenso wie Webinare und Roundtables. Als zentrales Anliegen bezeichnen die Partner die Entwicklung von Dienstleistungen für Unternehmen im Kanton Bern. Diese sollen Betriebe dabei unterstützen, zirkuläre Geschäftsmodelle umzusetzen und nachhaltige Innovationen voranzutreiben. ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 01/05/2026
FREITAG lanciert multifunktionale Easy Riders-Taschen Artikel:
circulator.ch
FREITAG lanciert multifunktionale Easy Riders-Taschen
Die Taschenherstellerin FREITAG lab. ag hat in einer Mitteilung die multifunktionalen Easy Riders-Taschen vorgestellt. Die Lenkertasche F140 FRAN, die Rahmentasche F141 BERYL und die Satteltasche F142 HEINZ vereinen laut Hersteller Velokultur, Individualität und Upcycling. Alle drei Modelle lassen sich an Fahrräder aller Art montieren und können „im Handumdrehen“ in „alltagstaugliche Crossbody Bags“ umgewandelt werden. Bei der Lenkertasche F140 FRAN setzt FREITAG laut Mitteilung auf eine kompakte Up-Your-Cycling-Bag für mehr bunte Individualität zu Fuss und auf dem Velo. Zum Anbringen am Rahmen ist die F141 BERYL dank asymmetrischer Form die Lösung für alle Zweiradmodelle. Mit F142 HEINZ kommt eine Variante für den Sattel, die mit zwei Klettverschlüssen befestigt werden kann und Platz für die wichtigsten Kleinigkeiten bietet. Mit der Sortimentserweiterung möchte die vor 33 Jahren gegründeten Taschenmarke „mehr Lockerheit und Freude in den unmotorisierten Stadtverkehr“ bringen. Die Modelle sind gedacht für mehr Farbe am Fahrrad und für entspanntere Rücken von Fussgängerinnen und Fussgängern sowie Fahrradfahrenden. Mit einem Fassungsvermögen von 0,6 Litern, 2,5 Litern und 2,8 Litern erlauben sie eine flexible Aufbewahrung von Sachen im Alltag, für die Fahrt zur Arbeit und auf allen Velotouren. Durch die Fertigung aus ausgedienten Lastwagenplanen seien alle drei Modelle wasserabweisend und robust. Abnehmbare Tragegurte mit Lastwagenreflektoren können am Körper getragen die Sichtbarkeit im individuellen Stadtverkehr erhöhen. Die Easy Riders-Modelle sind in allen FREITAG Stores, bei ausgewählten Verkaufspartnern und auf freitag.ch erhältlich. ce/heg
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 01/05/2026
Baden saniert Strasse mit regionalem rezyklierten Asphalt Artikel:
circulator.ch
Baden saniert Strasse mit regionalem rezyklierten Asphalt
Die Stadt Baden hat in Zusammenarbeit mit Aarvia aus Würenlingen AG ein Pilotprojekt gestartet. Im Stadtteil Turgi soll der Bankweg mit einem lokalen rezyklierten Asphalt saniert werden, heisst es in einer Mitteilung. Dabei soll neben der Nutzung der Stoffe aus der Kreislaufwirtschaft vor allem Kohlendioxid (CO2) eingespart werden. Den Berechnungen zufolge handelt es sich dabei um 21,2 Kilogramm CO2 je Tonne Asphalt. Auf das Gesamtprojekt übertragen, bedeutete dies eine Einsparung von etwa 4 Tonnen CO2. Bei den Strassenbaumassnahmen kommt es zum Einsatz von Asphaltmischungen mit einem Anteil rezyklierter Stoffe von mindestens 70 Prozent in der Tragschicht und 30 Prozent in der Deckschicht. Das rezyklierte Material stammt aus rückgebauten Strassenbelägen der Stadt und wird in der nahe gelegenen Aufbereitungsanlage in Mülligen hergestellt. Nebst der Kreislaufwirtschaft tragen hier noch kurze Transportwege zur Nachhaltigkeit bei. Mit dem Pilotprojekt wollen Hersteller und Betreiber Erfahrungen sammeln, die als Grundlage in grössere Projekte einfliessen sollen. ce/ww
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 30/04/2026
Pensimo setzt in Muttenz auf Erhalt statt Abriss Artikel:
circulator.ch
Pensimo setzt in Muttenz auf Erhalt statt Abriss
Pensimo verzichtet auf den vollständigen Abriss des ehemaligen Gebäudes der Rennbahnklinik in Muttenz. Stattdessen setzt das Kompetenzzentrum der Schweizer Pensionskassen im Bereich Immobilien mit Sitz in Zürich auf den teilweisen Erhalt des Bestandes. Damit soll die graue Energie eingespart werden, die beim Abriss und beim Neubau verbraucht wird. Aus einem Studienauftrag ist nun laut einer Mitteilung ein Projekt von Salathé Architekten mit Sitz in Basel als Siegerin hervorgegangen. Das Projekt sieht vor, dem nördlichen Teil des Bestandes zu erhalten und hier auf vier Stockwerken 20 Wohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern zu errichten. Das Treppenhaus bleibt erhalten, die Fassade wird erneuert und teilweise verändert. Auf der Hofseite erhält das Gebäude Balkone aus wiederverwendeten Stahlteilen. Ein neuer Kopfbau wird als Holzhybridbau errichtet. Dieser nimmt im Erdgeschoss Gewerbe auf und trägt in sieben Obergeschossen insgesamt 52 Wohnungen mit 1,5 bis 2,5 Zimmern. Pensimo rechnet mit der Fertigstellung und dem Bezug „nicht vor 2029“, wie das Unternehmen in der Mitteilung schreibt. Die Rennbahnklinik zog 1981 in das 1980 errichtete Gebäude ein. 2014 zog sie in das Polyfeld in Muttenz um. Der zur Pensimo-Gruppe gehörende Swissinvest Real Estate Fund vermietet das Gebäude derzeit an Studierende. ce/ug
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 30/04/2026
CES, GS1 und BloqSens lancieren DPP-Plattform Artikel:
circulator.ch
CES, GS1 und BloqSens lancieren DPP-Plattform
CES und GS1 aus Bern sowie BloqSens aus Biel lancieren mit dem DPP Circle eine kollaborative Plattform, die den Austausch und die praktische Umsetzung des digitalen Produktpasses in der Schweiz beschleunigen soll. Ziel ist es gemäss einer Mitteilung von CES, Unternehmen, Experten und Partner zusammenzubringen, um konkrete Anwendungen, Erfahrungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Der digitale Produktpass ist Teil der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) und wird ab 2027 schrittweise verpflichtend eingeführt. Er umfasst Informationen zu Produkten, Materialien und Lieferketten und wird für viele Branchen zur Voraussetzung für den Zugang zum EU-Markt. Der DPP Circle richtet sich an Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette sowie an Verbände, Lösungsanbieter und Organisationen der Kreislaufwirtschaft. Besonders betroffen sind Branchen wie Textilien, Möbel, Matratzen, Kosmetik und weitere Konsumgüter. Die Plattform bietet unter anderem Zugang zu Best Practices aus der Schweiz und aus Europa, Leitfäden und Branchenvergleiche sowie die Möglichkeit, neue Ansätze und Instrumente zu testen und sich mit anderen Akteuren auszutauschen. Die regulatorische Vorbereitung und die operative Umsetzung in Unternehmen soll beschleunigt werden. Zudem soll der DPP Circle dabei unterstützen, einen unternehmerischen Nutzen aus den neuen Vorgaben zu ziehen. Der Kick-off findet am 8. Juni 2026 bei GS1 Switzerland in Bern statt. ce/as
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 29/04/2026
Skollektiv lanciert zirkuläre Möbel im Abo Artikel:
circulator.ch
Skollektiv lanciert zirkuläre Möbel im Abo
Die Skollektiv GmbH bietet auf der neuen Internetseite Settility.ch ihre Einrichtungslösung im Abo-Modell an. Unter diesem Namen stellt das Berner Kreativnetzwerk Möbelstücke für die temporäre Nutzung bereit, die vom Design über die Nutzung bis zur Rücknahme und der Weiterverwendung der Materialien konsequent nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gestaltet sind. „Mit Settility können Unternehmen und Institutionen Orte hochwertig einrichten, obwohl in vielen Branchen der langfristige Planungshorizont fehlt“, heisst es in einer Mitteilung. Den Angaben zufolge ermöglicht das Settility-Design maximale Gestaltungsfreiheit, da alle Bauteile miteinander kompatibel sind. Ausserdem sind sämtliche Module fahrbar und multifunktional, sodass mit geringem Aufwand aus einer Lobby ein Veranstaltungsort, aus einer Arbeitszone ein Workshop-Raum oder aus einer Gastro-Umgebung eine Ausstellungs- und Verkaufsfläche werden kann. In den ersten fünf Jahren reduzieren sich die jährlichen Abo-Kosten schrittweise. Ab dem sechsten Jahr fällt lediglich eine geringe jährliche Nutzungspauschale an. „Unser Abomodell ist auch hinsichtlich der Nutzungsdauer äusserst flexibel“, wird Co-Gründer Reto Waser zitiert, der auch für Konzept und Umsetzung verantwortlich ist. „Von zwei Tagen bis zu vielen Jahren ist alles möglich und wirtschaftlich sinnvoll.“ Darüber hinaus erhalten Kundinnen und Kunden in jedem Jahr eine szenografische Beratung. Auch die technische Pflege der Module ist in den Abonnementkosten enthalten. Einer der ersten Kunden von Skollektiv war die Bluefactory in Freiburg, die modular gestaltbare Räumlichkeiten an wirtschaftliche und wissenschaftliche Akteure vermietet. Deren Manager für Hospitality & Services, Fabio Burri, erklärt, weshalb sich sein Unternehmen für eine Settility-Einrichtung entschieden hat: „Die Bluefactory wird sich in den kommenden Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Deshalb schätzen wir die Flexibilität und den Service, die uns Settility bietet.“ ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 29/04/2026
ETH-Studierende verwenden Materialien aus bestehenden Gebäuden erneut Artikel:
circulator.ch
ETH-Studierende verwenden Materialien aus bestehenden Gebäuden erneut
Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) arbeiten laut einer Mitteilung an der Wiederverwendung von altem Baumaterial. In einer von Prof. Dr. Catherine De Wolf entwickelten projektbasierten interdisziplinären Lehrveranstaltung suchen angehende Ingenieurwissenschaftler etwa aus Architektur oder Informatik nach Wegen für sinnvolles Recycling im Bauwesen, um Ressourcen zu sparen und Materialien länger zu nutzen. Ihre Kenntnisse wenden sie bei Baustellenbesuchen, Workshops oder in der Werkstatt an. Rund 70 Prozent ihrer Zeit verbringen die ETH-Forschenden in der Praxis. „Sie lernen, wie man Materialien aus bestehenden Gebäuden sorgfältig ausbaut, digital dokumentiert, in neue Entwürfe integriert und schliesslich umsetzt“, heisst es. Die Erfahrung, ein Gebäude zu demontieren und dieses Abbruchmaterial, das sonst auf der Deponie landen würde, für neue Bauprozesse wiederzuverwenden, führe vor Augen, „wie sich nachhaltige Bauweisen praktisch umsetzen lassen“. Im Kurs Digital Creativity for Circular Construction wird in Teams an umsetzbaren Projekten für externe Auftraggebende und Nutzende gearbeitet. Zum Erfassen der Gebäudesubstanz kommen Laserscanning, Künstliche Intelligenz und Erweiterte Realität zum Einsatz. Die Arbeiten der Studierenden waren in der Kunsthalle Zürich, auf der Kunstmesse Art Genève und auf der Architekturbiennale in Venedig zu sehen und wurden von externen Auftraggebenden und Nutzenden weiterverwendet. ce/heg
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 28/04/2026
TIDE Ocean SA und A. Steffen AG lancieren Steckdosenleisten aus Ozeanplastik Artikel:
circulator.ch
TIDE Ocean SA und A. Steffen AG lancieren Steckdosenleisten aus Ozeanplastik
Die Elektrohändlerin A. Steffen AG aus Spreitenbach und das auf Plastikrückgewinnung spezialisierte Unternehmen TIDE Ocean SA aus Lengnau bündeln ihre Kräfte für die Entwicklung nachhaltiger Steckdosenleisten. Die neue Produktlinie VARIABL tide wird aus Kunststoff gefertigt, der in Küsten- und Inselregionen Südostasiens gesammelt wird, bevor er ins Meer gelangt, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Für die Materialgewinnung der Steckdosenleisten sammelt TIDE Ocean SA Plastikabfälle, sortiert diese sorgfältig und verarbeitet sie in einem mechanischen Recyclingverfahren zu hochwertigem, zertifiziertem Granulat. Ein integrierter QR-Code ermöglicht es Käuferinnen und Käufern, die Herkunft des verwendeten Kunststoffs bis in die jeweilige Region zurückzuverfolgen. Mit der Produktinnovation will die A. Steffen AG unterstreichen, dass man für umweltbewusste Produkte keine Kompromisse bei Qualität und Design eingehen muss: „Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern unsere Verantwortung. Mit VARIABL tide verbinden wir innovative Technologie mit einem tiefen Respekt für unseren Planeten.", erklärt die Elektrohändlerin. Die Steckdosenleisten leisten darüber hinaus einen direkten Beitrag zum Umweltschutz: Pro verkaufter Einheit fliessen 0,25 Franken in Projekte von TIDE Ocean SA. Das Unternehmen arbeitet eng mit lokalen Gemeinschaften zusammen, organisiert Strandreinigungen und ermöglicht eine faire Entlohnung von Sammlerinnen und Sammlern sowie Fischern. Gleichzeitig trägt dieses Modell zum Aufbau funktionierender Abfallmanagementstrukturen in betroffenen Regionen bei. TIDE Ocean SA ist in der Rückgewinnung von plastikgebundenem Abfall in Küstenregionen tätig. Das daraus gewonnene #tide ocean material ist ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff, der unter anderem in Konsumgütern, Textilien oder industriellen Anwendungen Verwendung findet. ce/ja
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 28/04/2026
Clean-Up Tour putzt Schweizer Pisten und Wanderwege Artikel:
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Clean-Up Tour putzt Schweizer Pisten und Wanderwege
Die in Vevey ansässige Summit Foundation hat mit ihrer diesjährigen Clean-Up Tour begonnen. Dabei sammeln Freiwillige Abfälle wie Zigarettenstummel, Verpackungen von Lebensmitteln, Aluminiumdosen, Plastikflaschen und Papierabfälle ein. Die erste Clean-Up Tour wurde 2019 durchgeführt. Seither hat sie an 209 Schweizer Destinationen Abfälle eingesammelt. Dabei wurden von über 10‘000 Teilnehmenden über 32 Tonnen Müll eingesammelt. Die erste Etappe bildete in diesem Jahr am 12. April der Monte Generoso im Tessin, gefolgt von Les Paccots im Kanton Freiburg am 18. April und Les Mosses in der Waadt am 25. April. Am 3. Mai erreicht die Tour mit Gstaad das Berner Oberland. Am 9. Mai wird in Lenk gesäubert, am 10. Mai in Adelboden. Kandersteg bildet am 17. Oktober den Abschluss. Interessierte können sich auf der Seite der Summit Foundation anmelden. ce/ug
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 27/04/2026
Universität Freiburg startet den Podcast Sustainability Talks @Unifr Artikel:
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Universität Freiburg startet den Podcast Sustainability Talks @Unifr
Die Universität Freiburg startet eine neue Initiative zur Wissenschaftskommunikation mit dem Titel Sustainability Talks @Unifr. Laut einer Mitteilung zielt der Audio-Podcast darauf ab, einen „gemeinsamen Ansatz für den ökologischen und sozialen Wandel“ zu schaffen. Die Initiative ist Teil der Strategie, das Bewusstsein für die Herausforderungen des nachhaltigen Wandels zu schärfen und den Dialog zwischen akademischer Forschung und Gesellschaft zu fördern. Das Projekt wurde von der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie (SAGUF) ausgezeichnet. Die erste Staffel umfasst neun Folgen. Sie bringt Lehrende, wissenschaftliche Mitarbeitende sowie wichtige Akteure aus der Region Freiburg zusammen. Zu den Themen gehören unter anderem nachhaltige Landwirtschaftspraktiken, die Organisation lokaler Lebensmittelkreisläufe sowie die ökologische Verantwortung von Unternehmen und deren Engagement im Hinblick auf klimatische Herausforderungen. „Mit der Schaffung dieses Raums für den Dialog möchten wir dazu beitragen, eine gemeinsame Kultur der Nachhaltigkeit zu fördern“, wird die Projektkoordinatorin Aurianne Stroude in der Mitteilung zitiert. ce/gp
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 24/04/2026
Fischbacher 1819 und mymyio spannen zusammen Artikel:
circulator.ch
Fischbacher 1819 und mymyio spannen zusammen
Das St.Galler Textilhaus Fischbacher 1819 und mymyio, Hersteller von Möbeln aus rezyklierten Materialien aus Lyss, arbeiten unter dem Label Fischbacher 1819 x mymyio zusammen. Wie es in einer Mitteilung heisst, werden die beiden Unternehmen zwei Upcycling-Sofas auf der BEA 2026 präsentieren. Die Ausstellung für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft findet vom 24. April bis 3. Mai 2026 auf dem Gelände der Bernexpo statt. Die beiden Sofas werden dort anlässlich des KMU-Impulsprogrammes gezeigt. Die Möbel von mymyio bestehen zu 94 Prozent aus rezyklierten und kreislauftauglichen Materialien. Die beiden Sofas werden zudem mit dem rezyklierten Stoff BENU BOUCLE RECYCLED von Fischbacher 1819 bezogen. „Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine Haltung. Die Energie, mit der mymyio die Zirkularität vorantreibt, hat uns sofort angesteckt“, wird Michael Fischbacher, CEO von Fischbacher 1819, in der Mitteilung zitiert. Björn Ischi und Florian Baumgartner, die Gründer von mymyio, zeigen sich erfreut: „Dass ein renommiertes Haus wie Fischbacher 1819 unsere Vision teilt, ist für uns eine enorme Bestätigung. Für mymyio bedeutet diese Kooperation die perfekte Verbindung von Tradition und Innovation. Wir zeigen, dass kreislauffähige Möbel nicht nur nachhaltig sein müssen, sondern absolutes High-End-Design verkörpern können.“ ce/ww
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 23/04/2026
Alfredo Häberli wird finnischer Ritter Artikel:
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Alfredo Häberli wird finnischer Ritter
Der mit seinem Einzelunternehmen Alfredo Häberli Design Development in Zürich ansässige Designer Alfredo Häberli ist mit dem Ritterorden 1. Klasse des Ordens des Löwen von Finnland ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde vom finnischen Botschafter in der Schweiz, Okko‑Pekka Salmimies, im Namen und im Auftrag des Grossmeisters des Ordens des Löwen von Finnland, des Präsidenten der Republik Finnland, Alexander Stubb, übergeben. Alfredo Häberli wurde mit der Ehrung für seinen Beitrag zum finnischen Design bedacht, heisst es in einer Mitteilung von Philipp Jordi, Berater für Handel und Wirtschaft bei der finnischen Botschaft in der Schweiz. Seit Jahren arbeitet der Designer für die finnische Marke Iittala und entwarf für sie Designklassiker wie die Essence‑Gläser, die Origo‑Serie sowie die Senta‑Gläser. Für den Möbelhersteller Nikari gestaltete Häberli nachhaltige Möbel aus Massivholz. „Es ist ihm gelungen, sowohl das Ansehen wie auch den Erfolg des finnischen Designs nicht nur hier in der Schweiz und in Mitteleuropa, sondern weltweit in beachtenswerter Weise zu stärken“, wird Okko‑Pekka Salmimies in einem Artikel der Plattform Finland Abroad vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und den finnischen Auslandsvertretungen zitiert. Für das Einrichtungsunternehmen Pfister hat Häberli „die weltweit erste gold-zertifizierte ‚Cradle to Cradle‘-Bettwäsche" entworfen, wie es in einem Beitrag von Swiss Architects heisst. Der Orden des Löwen von Finnland (Suomen Leijonan ritarikunta) wurde 1942 eingeführt. Er ist die dritthöchste Auszeichnung des Staates. Mit ihm ehren finnische Präsidenten Personen im In‑ und Ausland, die sich in besonderer Weise um Finnland verdient gemacht haben. ce/ww
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 23/04/2026
HEPIA untersucht Wiederverwendung von Betonplatten Artikel:
circulator.ch
HEPIA untersucht Wiederverwendung von Betonplatten
Der Gruppe Materialien und Strukturen des Institut du patrimoine construit, d'architecture, de la construction et du territoire (inPACT) der Haute école du paysage, d'ingénierie et d'architecture de Genève (HEPIA) leitet das Forschungsprojekt Concrete Upcycling Techniques (CUT). Das von Professorin Maléna Bastien Masse geleitete Projekt zielt darauf ab, die Wiederverwendung von Betonplatten in die Baupraxis zu integrieren, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Damit soll der CO2-Fussabdruck der Branche verringert werden. Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt und in Zusammenarbeit mit dem Structural Xploration Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) von Professor Corentin Fivet durchgeführt.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 22/04/2026
Recommerce lanciert zwei Apps auf ChatGPT Artikel:
circulator.ch
Recommerce lanciert zwei Apps auf ChatGPT
Die Recommerce Group führt auf ChatGPT zwei Apps für den Kauf und den Rückkauf mit Hilfe von auf künstlicher Intelligenz (KI) gestützten Chatbot ein. Laut einer Mitteilung besteht das Ziel darin, den Nutzern zu ermöglichen, ein generalüberholtes Produkt zu kaufen und ihr altes Smartphone im Rahmen eines Chats zu verkaufen. Mit diesen beiden Anwendungen möchte das Unternehmen den Online-Handel vereinfachen, auf den mehr als 80 Prozent der Käufe entfallen. Über die Einkaufs-App kann der Nutzer ChatGPT seinen Bedarf schildern. Das Programm ermittelt dann das passende Smartphone-Modell und schlägt Angebote aus einem Katalog mit über 7000 Artikeln vor. Laut Recommerce fungiert die KI bis zum Abschluss des Kaufs als virtueller Berater und vereinfacht dabei die technischen Kriterien. Bei der Wiederverkaufs-App beschreibt der Nutzer den Zustand seines Telefons. Die KI analysiert dann dessen Eigenschaften und den Zustand, um daraus ein Rückkaufangebot auf Basis des Echtzeit-Marktpreises zu generieren. „KI ist kein Selbstzweck, sondern ein mächtiger Hebel für die Kreislaufwirtschaft. Sie ermöglicht es uns, den Zugang zu Second-Hand-Waren zu vereinfachen und den ökologischen Wandel zu beschleunigen, indem sie den Reflex der Inzahlungnahme und des Kaufs von Refurbished-Geräten intuitiver denn je macht", wird Augustin Becquet, CEO von Recommerce, in der Mitteilung zitiert. Die Recommerce Group wurde 2009 gegründet und hat ihren Sitz in Gentilly bei Paris. Sie ist auf die Rücknahme und Aufbereitung von Hightech-Produkten spezialisiert, insbesondere von Smartphones. Das Unternehmen entwickelt industrielle und softwaretechnische Lösungen, um die Wiederverwendung von Elektronikgeräten im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu fördern. Über ihre Tochtergesellschaft Recommerce Swiss mit Sitz in Freiburg ist die Gruppe auch in der Schweiz vertreten. ce/gp
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 21/04/2026
Planetary sammelt Finanzierung von 22 Millionen Franken ein Artikel:
circulator.ch
Planetary sammelt Finanzierung von 22 Millionen Franken ein
Das Genfer Unternehmen Planetary hat laut einer von ihm veröffentlichten Mitteilung in dem Fachblatt „EU-Startups“ in einer Serie-A-Finanzierungsrunde umgerechnet 22 Millionen Franken eingeworben. Davon entfallen 16 Millionen Franken auf Eigenkapitalmittel und 6 Millionen Franken auf Kredite.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 20/04/2026
Clariant-Technologie schafft Kreislauf für Kunststoffe in einem einzigen Reaktor Artikel:
circulator.ch
Clariant-Technologie schafft Kreislauf für Kunststoffe in einem einzigen Reaktor
Das Spezialchemieunternehmen Clariant hat den erfolgreichen Abschluss eines Pilotprojekts zur vollständigen Umwandlung von Pyrolyseöl aus Kunststoffabfällen in hochwertiges Rohmaterial bekanntgegeben. Dieses eignet sich demnach zur Weiterverarbeitung in sogenannten Steamcrackern, also petrochemischen industriellen Grossanlagen, die langkettige Kohlenwasserstoffe in kurzkettige Rohstoffe wie Ethylen und Propylen spalten und damit als Herzstück von Chemieparks der Herstellung von Kunststoffen dienen.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 18/04/2026
RecyBag startet im Kanton Freiburg Artikel:
circulator.ch
RecyBag startet im Kanton Freiburg
Der RecyBag startet laut einer Mitteilung des Vereins RecyPac - Kreislauf Plastik-Verpackungen und Getränkekartons im Kanton Freiburg. Der Sammelsack für Recycling, der in den Grössen 17 Liter, 35 Liter und 60 Liter erhältlich ist, vereinfacht künftig das Recycling von Plastikverpackungen und Getränkekartons für Konsumentinnen und Konsumenten im Kanton. Zum Start wechseln die bisherigen Migros-Sammelstellen in Avry-sur-Matran, Bulle, Düdingen, Granges-Paccot, Marly, Murten und Wünnewil-Flamatt auf das neue System. Coop beteiligt sich ebenfalls am Ausbau: Nach den Filialen in Murten und Châtel-St-Denis folgen nun Standorte in Düdingen und Marly, Granges-Paccot kommt in Kürze hinzu. Die Supermarktketten Aldi, Denner, Lidl, Spar und Volg haben ausserdem bekanntgegeben, den RecyBag schrittweise in das Sortiment ihrer Freiburger Filialen zu integrieren. Parallel zur Ausweitung der regionalen Sammelstellen verlagert RecyPac seine Sortierstelle von Lustenau, Österreich, ins näher gelegene Grandson, Waadt. Dadurch werden Transportwege verkürzt und die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen gefördert. Der RecyBag ist eine flächdeckende Separat­sammlung der Branchen­organisation RecyPac für das Recycling von Plastikverpackungen und Getränkekartons.  Ziel ist es, eine hochwertige Kreislauf­wirtschaft für Plastikverpackungen und Getränke­kartons aufzubauen. Laut Bundesamt für Umwelt kann ein flächendeckendes System jährlich einen Klimanutzen von 400’000 bis 740’000 Tonnen CO2-Äquivalent erzielen, heisst es in der Mitteilung. ce/ja
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 17/04/2026
Fünf Unternehmen sind für den PERL-Wettbewerb nominiert Artikel:
circulator.ch
Fünf Unternehmen sind für den PERL-Wettbewerb nominiert
Birds&Co, PAVE SPACE SA, Rea Diagnostics SA, SurfAce Cleantech Sàrl und WasteFlow SA sind für das Finale des Prix Entreprendre Lausanne Région (PERL) ausgewählt worden. Die fünf Start-ups treten am 6. Mai im Kongress- und Ausstellungszentrum Beaulieu in Lausanne gegeneinander an. „Als Spiegelbild der grossen Veränderungen, die sich derzeit in der Wirtschaft vollziehen, stellt diese 24. Ausgabe Lösungen mit grosser Wirkung in so unterschiedlichen Bereichen wie Raumfahrt, Gesundheit, Umwelt oder Kreislaufwirtschaft in den Vordergrund“, heisst es in einer Mitteilung.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 17/04/2026
Kreislaufwirtschaft kann Städten bei Schutz der Tierwelt helfen Artikel:
circulator.ch
Kreislaufwirtschaft kann Städten bei Schutz der Tierwelt helfen
Das Baugewerbe verbraucht 40 Prozent der weltweiten Rohstoffe. Darüber hinaus beeinträchtigen Bergbau und der Steinbruchbetrieb ein Drittel der weltweit vom Aussterben bedrohten Arten. Stadtverwaltungen und Einwohner können kreislaufwirtschaftliche Ansätze nutzen, um diese bedrohten Pflanzen und Tiere zu retten. Dies geht aus einem Bericht der International Union for Conservation of Nature (IUCN) aus Gland in Zusammenarbeit mit dem Zuger Bauunternehmen Holcim und dem Londoner Planungs- und Ingenieurbüro ARUP hervor. In dem Bericht „Circular construction policies for nature: Regenerative approaches for the built environment through city action“ argumentieren die Naturschutzexperten, dass die Reduzierung der Materialnachfrage der beste Weg ist, um die Auswirkungen von Rohstoffgewinnung und -verarbeitung zu minimieren. „Der Diskurs über Kreislaufwirtschaft sollte über die Dekarbonisierung hinausgehen und sich auch auf den Schutz von Natur und Biodiversität entlang der gesamten Lieferkette konzentrieren“, erklärt Loredana Scuto, Senior Program Officer im IUCN-Team für Städte, Kultur und Jugend, in einer Mitteilung. Laut dem Bericht könnten Abrissmoratorien, die Verlängerung der Lebensdauer von Gebäuden, die verpflichtende Verwendung von wiederverwerteten Materialien im Neubau und weitere Massnahmen den Bedarf an Rohstoffen deutlich reduzieren. Beispielsweise verpflichtete die Stadt Zürich Bauherren im Jahr 2005, bei öffentlichen Bauprojekten eine Mindestmenge an wiederverwerteten Beton zu verwenden. Bis 2019 konnte durch diese Massnahme der Einsatz neuer Materialien um 17‘000 Kubikmeter gesenkt werden. „Angesichts des Bevölkerungswachstums und der zunehmenden Urbanisierung ist die Zukunft des Bauens zirkulär“, erklärt Renata Pollini, Leiterin für nachhaltiges Bauen und Naturschutz bei Holcim. ce/jd
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 16/04/2026
UpBoards und Recoplast zeigen den Weg von Abfall zum Werkstoff Artikel:
circulator.ch
UpBoards und Recoplast zeigen den Weg von Abfall zum Werkstoff
An einem Thementag laden die Recoplast AG und UpBoards GmbH nach Gretzenbach zu einem Besuch der Produktionsstätten und einer Fachveranstaltung über innovative Rezyklate. Laut einer Mitteilung arbeiten die zur BOXS AG gehörigen Unternehmen unter einem Dach und mit gebündelter Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Kunststoffrecyclings. „Wir zeigen, wie innovative Recyclinglösungen entstehen: von der Verarbeitung von Kunststoffabfällen bis zur Entwicklung neuer Produkte“, wird BOXS-Mitgründer und -Verwaltungsratspräsident Raphael Markstaller zitiert.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 16/04/2026
Berninox zieht ins Kaiserhaus in Bern ein Artikel:
circulator.ch
Berninox zieht ins Kaiserhaus in Bern ein
Berninox ist laut einer Mitteilung ab sofort bei OF GOODS im Kaiserhaus in Bern erhältlich. Das am 10. April eröffnete Handelshaus vereint mit seinem neuartigen Konzept Marken, die sich für nachhaltige wirtschaftliche, soziale und ökologische Modelle einsetzen. Es dient als Concept Store der neuen Generation, der sich dem verantwortungsvollen Handel verschrieben hat. Das Kaiserhaus erstreckt sich über drei Etagen und beherbergt Geschäfte und Werkstätten rund um die Themen „Produzieren, Pflegen & Reparieren, UpDesign“, wie es in der Mitteilung heisst. „Die Integration von Berninox ins OF GOODS Kaiserhaus Bern bestätigt die Positionierung der Marke innerhalb eines engagierten Ökosystems, das sich auf die Zukunft des Handels und einen verantwortungsvollen Konsum ausrichtet.“ Berninox wurde 2022 von Muriel Ganière Bernard und Julien Bernard gegründet und hat seinen Sitz in Val-de-Travers. Das Unternehmen entwickelt eine umweltfreundliche Premium-Zahnbürste mit austauschbarem Bürstenkopf. Die Zahnbürste braucht nach Angaben des Unternehmens bis zu achtmal weniger Kunststoff. Der Griff besteht aus chirurgischem Edelstahl 316L. Die Köpfe aus wiederverwendetem Kunststoff „sind konsequent Teil eines zirkulären Ansatzes“, so Berninox. Das Unternehmen möchte eine „nachhaltige Alternative mit 86 Prozent weniger Plastik“ und „mit hochwertigen Materialien“ miteinander verbinden. ce/gp
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 15/04/2026
Durabilitas setzt auf eine weibliche Doppelspitze Artikel:
circulator.ch
Durabilitas setzt auf eine weibliche Doppelspitze
Der sogenannte Think and Do Tank durabilitas besitzt nun eine weibliche Doppelspitze. Laut einer Mitteilung haben Anfang April Johanna Huber und Karin Sidler die Geschäftsleitung übernommen. Somit treten sie die Nachfolge von Christa Luginbühl an, die an die Fachhochschule Nordwestschweiz wechselt. In ihrer Zeit, heisst es, sei es ihr gemeinsam mit dem Team gelungen, die Stiftung resilienter auszurichten. Die beiden neuen Leiterinnen sollen durabilitas nun weiter in Richtung einer agilen Organisationsform weiterentwickeln.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 15/04/2026
Balexert sammelt fast 1500 gebrauchte Brillen Artikel:
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Balexert sammelt fast 1500 gebrauchte Brillen
Das Einkaufszentrum Balexert hat laut einem LinkedIn-Beitrag im Rahmen der Initiative Brillenrecycling eine Sammelaktion für gebrauchte Brillen durchgeführt. Dabei konnten innerhalb von etwa drei Monaten fast 1500 Brillen gesammelt werden. Die Aktion wurde im Januar gestartet. Sie basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen den Optikerketten Acuitis, Alain Afflelou und Visilab mit dem Verein Lions Club Genève. Gesammelt werden Korrekturbrillen, Sonnenbrillen sowie deren Etuis. Die Brillen werden anschliessend nach Kategorien sortiert, gebündelt und nach Frankreich geschickt. Dort übernehmen die französischen Lions Clubs die Aufarbeitung der Brillen für die erneute Verwendung. Laut einer Mitteilung des Lions Clubs werden die aufgearbeiteten Brillen anschliessend in 56 Länder weitergesandt. Dort werden sie über die lokalen Mitglieder des Lions-Netzwerks verteilt. Balexert bezeichnet das Sammelergebnis als „schönen Akt der Solidarität“. Dieser ermögliche es „denjenigen, die es benötigen, eine bessere Sehkraft zu schenken“. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen Kampagne der Lions Clubs. In deren Rahmen wurden zwischen Januar und März 2026 in den Gemeinden Perly-Certoux GE, Onex GE, Meyrin GE und Satigny GE ähnliche Sammelaktionen organisiert. ce/gp
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 14/04/2026
Mehrheit befürwortet saisonale Produkte im Gemüseregal Artikel:
circulator.ch
Mehrheit befürwortet saisonale Produkte im Gemüseregal
Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt ein saisonales Angebot im Gemüseregal oder steht dem zumindest neutral gegenüber. Dass Saisonalität für viele Menschen ein wichtiger Orientierungspunkt bei ihrem Einkauf ist, geht aus einer Umfrage der ZHAW hervor, über die sie in einer Mitteilung berichtet. Daran nahmen im November 2025 insgesamt 3001 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 14/04/2026
Fehlende Klarheit bei gesetzlichen Vorgaben bremst Kreislaufwirtschaft Artikel:
circulator.ch
Fehlende Klarheit bei gesetzlichen Vorgaben bremst Kreislaufwirtschaft
Die Kreislaufwirtschaft wird noch immer durch eine Reihe von Hindernissen ausgebremst. Ein Bericht, den ecos mit Sitz in Basel und Rytec mit Sitz in Münsingen für die Baudirektion des Kantons Zürich erarbeitet haben, hat 71 solcher Hemmnisse zusammengetragen. Von ihnen gehen 28 Hemmnisse auf gesetzliche Vorgaben zurück, während 43 erst im tatsächlichen Vollzug der regulatorischen Vorgaben entstehen. Oft entstehen sie auch erst im Vollzug von Vorgaben. Besonders betroffen von regulatorischen Hemmnissen ist die Bau- und Immobilienwirtschaft mit ihrer hohen Regulierungsdichte. Hier sind Kriterien der Nachhaltigkeit oft zu wenig verbindlich oder werden unzureichend gewichtet. Gerade bei der Wiederverwendung werden Spielräume bei der Abweichung von Normen noch nicht ausgenutzt. Die Prozesse richten sich noch an der linearen statt der zirkulären Wirtschaft aus. Beim Handel und der Logistik fehlen oft noch die Infrastruktur für die Rückgabe gebrauchter Güter und Anreize für den Aufbau der entsprechenden Logistik. Private Sammelinitiativen werden durch unklare Umsetzungsspielräume gebremst. Die Kreislaufwirtschaft in Gewerbe und Industrie leidet unter anderem unter fehlenden Anreizen für Reparaturen und Wiederverwendung. Der Bericht teilt die Hemmnisse in vier Kategorien ein. Zu den ersten drei gehören diejenigen, die bei ihrer Beseitigung eine hohe Wirkung erzielen würden. Sie sind abgestuft nach der Möglichkeit des Kantons, auf sie Einfluss zu nehmen. Die vierte Kategorie vereint Massnahmen mit geringer Wirkung und geringer Einflussmöglichkeit. Der Kanton will sich in den nächsten Schritten auf die beiden Kategorien von Hemmnissen  konzentrieren, deren Aufhebung eine hohe Wirkung erzielt und auf die der Kanton hohe Einflussmöglichkeiten hat. Das betrifft 33 Hemmnisse. Die Hemmnisse mit der geringsten Relevanz werden nicht weiterverfolgt. Der Bericht stützt sich auf die Befragung von 122 Personen und auf Workshops mit insgesamt 80 Teilnehmenden. ce/ug
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 13/04/2026
Metafuels erhält von niederländischer Regierung 1,92 Millionen Euro Artikel:
circulator.ch
Metafuels erhält von niederländischer Regierung 1,92 Millionen Euro
Metafuels kann die Entwicklung seines Turbe-Projekts im Hafen von Rotterdam mit einem Zuschuss von 1,92 Millionen Euro fortsetzen. Diesen stellt die staatliche niederländische Innovationsagentur Rijksdienst voor Ondernemend Nederland laut einer Mitteilung des in Adliswil ansässigen Unternehmen für die Errichtung einer Anlage für Aerobrew, den synthetischen nachhaltigen Flugkraftstoff (e-SAF) von Metafuel, zur Verfügung. Die Anlage entsteht im Hafen von Rotterdam auf dem Gelände des auf die Lagerung von flüssigen Energieträgern und Chemikalien spezialisierten Amsterdamer Unternehmens Evos.
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 10/04/2026
MOVER SPORTSWEAR SA öffnet Ladengeschäft in Bern Artikel:
circulator.ch
MOVER SPORTSWEAR SA öffnet Ladengeschäft in Bern
Seit Freitag, 10. April, ist der Sport- und Freizeitbekleidungshersteller MOVER SPORTSWEAR SA mit eigenem Ladengeschäft im Kaiserhaus Bern in der Marktgasse 41 präsent. Das Jungunternehmen aus Lausanne möchte laut einer Mitteilung auf einer Fläche von 600 Quadratmetern sein Angebot an Kleidung, die vollständig ohne Kunststoff auskommt,  im stationären Handel anbieten. Angesiedelt ist das Ladengeschäft in dem gleichzeitig eröffneten Handelshaus OF GOODS. Konzipiert sei OF GOODS als Begegnungsort, der Marken und Menschen verbindet, den Status quo hinterfragt und zukunftsfähige Visionen präsentiert. „Da sind wir natürlich gerne dabei“, wird Unternehmensgründer Nicolas Rochat in der Mitteilung zitiert. MOVER ist tätig in Entwicklung, Verkauf und Vertrieb von Sport- und Freizeitbekleidung sowie Accessoires und ging 2021 mit plastikfreier Produktentwicklung als Mover Plastic Free Sportswear auf den Markt. Eigenen Angaben zufolge liess man sich von der Natur, „dem grössten Innovator überhaupt“, inspirieren. Das Sortiment an Sport- und Outdoorbekleidung wird auf der Internetseite beschrieben als Kleidung, „die nicht nur funktioniert, sondern Sinn macht. Ohne Plastik. Ohne Kompromisse“. Der Fokus liege auf „natürlichen Materialien, echter Qualität und fairer Produktion in Europa“. Jedes Produkt bestehe ausschliesslich aus Naturfasern. Der Verzicht auf synthetische Materialien entspreche dem gestiegenen Interesse vieler Konsumenten an der Herkunft der Materialien und deren Kreisläufen. Die Modemarke ist 2025 mit dem Red Dot Design Award für „die weltweit erste vollständig plastikfreie Outdoorjacke" Ventile Shell+ ausgezeichnet worden. Zudem war MOVER für den Design Preis Schweiz 2025 nominiert. ce/heg
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 08/04/2026
Carpasus stellt Kollektion aus Bananenfasern vor Artikel:
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Carpasus stellt Kollektion aus Bananenfasern vor
Carpasus erweitert sein Herrensortiment um eine Kollektion aus Bananatex. Das Material wird vollständig aus Fasern der Abacá-Bananenpflanze hergestellt. Die in Portugal produzierte Spezialedition besteht aus Overshirts und Hosen in Schwarz und Olivgrün. „Damit beweist Carpasus erneut, dass sich modernes Design mit innovativen, natürlichen Materialien vereinen lässt und geht einen weiteren Schritt in Richtung zirkuläre Modeindustrie“, heisst es dazu in einer Mitteilung. Unternehmensangaben zufolge ist das Material von Natur aus antibakteriell, resistent gegen UV-Strahlung und Gerüche. Ausserdem bildet es auf seiner Oberfläche keine Faserknötchen, das sogenannte Pilling. Die von Kleinbäuerinnen und -bauern kultivierten Abacá-Stauden wachsen den Angaben zufolge auf den Philippinen in regenerativer Permakultur ohne Pestizide und synthetische Dünger und werden durch Regen bewässert. Entstanden ist Bananatex in Zusammenarbeit mit taiwanesischen Garn- und Webfachleuten und dem Designstudio QWSTION, das Taschen und Jacken aus pflanzlichen Materialien herstellt. In dessen Zürcher Store an der Limmatstrasse 257 wird diese Kollektion am 22. April 2026 ab 18 Uhr vorgestellt. „Die Modeindustrie wird weiter nach innovativen Lösungen suchen müssen, um die vorherrschenden ökologischen Herausforderungen wie Mikroplastik, sinkende Bodenqualität und Klimawandel anzugehen“, wird Carpasus-Gründer und -Geschäftsführer René Grünenfelder zitiert. „Mit der Lancierung der Bananatex-Kollektion zeigen wir, dass es heute schon Lösungen gibt und wir hoffen, dass wir damit einen wegweisenden Impuls für die ganze Modeindustrie geben können.“ ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 07/04/2026
Björn Ischi gestaltet Begegnungszone der SGV zirkulär neu Artikel:
circulator.ch
Björn Ischi gestaltet Begegnungszone der SGV zirkulär neu
Die Designform GmbH von Björn Ischi hat am Sitz der Solothurnischen Gebäudeversicherung die Innenausstattung einer Begegnungszone komplett ausgebaut, zerlegt und als Interieur Design an Ort und Stelle wiederverwendet. Laut einer Mitteilung von Inhaber und Initiator Björn Ischi ist dies das erste Projekt, bei dem das alte Interieur aufgearbeitet und neu designt am selben Ort wiederverwendet wurde. „Mehr Upcycling by Design geht nicht“, so sein Fazit. Upcycling by Design, also neu gedachte Designobjekte aus wiederverwertetem Material, ist das Leitmotiv der Möbelfirma mymyio, die Ischi gemeinsam mit Florian Baumgartner betreibt. Sie kreiert, produziert und vertreibt hochwertiges Büromobiliar aus 94 Prozent Zirkulärmaterialien. Die Produkte heissen etwa re:pouf, re:sofa, re:seater oder re:wingchair und wurden auch in das neue Ausstattungskonzept bei der SGV eingefügt. Dieses Projekt, so Ischi, „ist das erste seiner Art, bei dem ein kompletter Reset vollbracht wurde“. Er nennt es „eine Rückkehr, eine Transformation und ein Upgrade der Realität“. Alte Materialien werden nicht verabschiedet, sondern mit neuer Bedeutung versehen. „Was früher ein alter Schrank, ein Tisch oder eine Abdeckung war, ist heute Design.“ Entstanden sei ein hochmodernes Office, „das zeigt, was heute möglich ist, wenn man nicht nur effizient plant, sondern intelligent nach folgenden Punkten entscheidet: Swiss Made, kurze Wege, zirkulär mit maximaler Wirkung und wirtschaftliche Beschaffung“. ce/mm
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 04/04/2026
ABB und Syre wollen Textil-zu-Textil-Recycling in Vietnam erforschen Artikel:
circulator.ch
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The Circulator @the-circulator.bsky.social · 03/04/2026
DeltaSpark erhält 150'000 Franken von Venture Kick Artikel:
circulator.ch
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